DDoS-Angriffe können Anwendungen, Websites, Server und andere Ressourcen eines Unternehmens offline nehmen, den Service für Benutzer unterbrechen und erhebliche Kosten in Form von Geschäftseinbußen und Reputationsschäden verursachen.
DDoS-Angriffe können Unternehmen außerdem daran hindern, ihre Service Level Agreements (SLAs) einzuhalten, was zu Kundenabwanderung führen kann. Wenn die Systeme eines Unternehmens nicht auf Abruf verfügbar sind, entscheiden sich Benutzer möglicherweise, ihre Geschäfte woanders zu tätigen.
Diese Cyberbedrohungen zielen zunehmend auf entscheidende Infrastrukturen wie Finanzdienstleistungen und öffentliche Dienstprogramme ab. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass die DDoS-Angriffe auf entscheidende Infrastrukturen in den letzten vier Jahren um 55 % zugenommen haben.
Darüber hinaus dienen DDoS-Angriffe häufig als Deckung für noch schädlichere Cyberangriffe. Beispielsweise starten Hacker manchmal einen DDoS-Angriff, um das Opfer abzulenken, damit sie Ransomware in einem Netzwerk installieren können, während das Cybersicherheitsteam mit dem DDoS-Angriff beschäftigt ist.
DDoS-Abwehrlösungen und DDoS-Schutzdienste können Unternehmen dabei helfen, viele dieser Angriffe vollständig zu stoppen und Ausfälle in wichtigen Bereichen und Diensten zu verhindern. Wenn sie einen Angriff nicht stoppen können, können sie die Ausfallzeiten erheblich reduzieren und so die Geschäftskontinuität sicherstellen.
Moderne DDoS-Schutzlösungen können sowohl lokale als auch cloudbasierte Ressourcen schützen, sodass Unternehmen ihre Ressourcen unabhängig von ihrem Standort schützen können.