Was ist ein KI-Audit?

Veröffentlicht 2. Oktober 2025
Frau, die vor einer Datenvisualisierung eine Präsentation hält
By Tom Krantz and Alexandra Jonker

Was ist ein KI-Audit?

Ein KI-Audit ist eine strukturierte, evidenzbasierte Untersuchung der Art und Weise, wie Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) konzipiert, trainiert und bereitgestellt werden.

 

KI-Audits können als umfassender „Gesundheitscheck“ für KI-Systeme betrachtet werden. Während sich ein herkömmliches Audit auf Jahresabschlüsse oder IT-Kontrollen konzentriert, befasst sich ein KI-Audit eingehend mit den Grundlagen des gesamten KI-Lebenszyklus. Dazu gehören die Datenerfassung und Qualität, die Architektur und Erklärbarkeit des Modells sowie der Entscheidungsfindungsprozess, sobald das System in Betrieb genommen wird.

Dieser Auditprozess dient der Bewertung, ob der Einsatz von KI durch ein Unternehmen mit ihrem Governance-Framework, ihrem Risikomanagement-Framework und ihren ethischen Standards im Einklang steht. Dabei werden unter anderem folgende Fragen gestellt:

  • Werden personenbezogene Daten und Trainingsdaten rechtmäßig erhoben und sicher gespeichert?
  • Führen die Algorithmen zu Verzerrungen oder schaffen sie neue Sicherheitslücken?
  • Sind Zugriffskontrollen und Metriken vorhanden, um Risiken langfristig zu mindern?

Ein KI-Audit vermittelt ein klares Bild von den inneren Abläufen eines KI-Systems und schafft so Vertrauen. Für Stakeholder und Aufsichtsbehörden liefert es einen konkreten Nachweis dafür, dass diese neue Technologie verantwortungsbewusst eingesetzt wird.

Warum sind KI-Audits wichtig?

KI-Systeme beeinflussen täglich Entscheidungen von großer Tragweite, wie beispielsweise die Bewilligung von Hypotheken, die Triage von Patienten und die Moderation von Inhalten in sozialen Medien. Zwar bieten diese Systeme Schnelligkeit und Automatisierung, doch können sie auch potenzielle Risiken mit sich bringen. Ein fehlerhaftes Modell kann Vorurteile verstärken. Ein schlechter Sicherheitsstatus kann eine Datenschutzverletzung auslösen. Eine auf falschen Informationen basierende Entscheidungsfindung kann das Vertrauen der Stakeholder untergraben.

Die Regulierungsbehörden reagieren darauf. Der Artificial Intelligence Act of the European Union (EU AI Act) definiert mehrere Risikostufen – begrenztes und minimales Risiko, hohes Risiko und inakzeptables Risiko – und schreibt strenge Prüfungsstandards vor.

Ebenso legt das Framework des National Institute for Standards and Technology (NIST) zum Risikomanagement im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) Anforderungen hinsichtlich der Transparenz der KI und der Rechenschaftspflicht fest. Von internen Auditoren und Informationssicherheitsteams wird erwartet, dass sie die Einhaltung der Vorschriften nachweisen und darlegen, dass ihre KI-Systeme vom Entwurf bis zur Bereitstellung vertrauenswürdig sind.

Ein KI-Audit ist daher sowohl ein defensives als auch ein strategisches Instrument. Es kann Unternehmen dabei helfen, Sicherheitslücken zu identifizieren, bevor diese eskalieren, und so die Praktiken und Initiativen im Bereich der Data Governance zu stärken. Durch die Förderung einer klaren Dokumentation und wiederholbarer Workflows tragen KI-Audits dazu bei, dass Unternehmen die gesetzlichen Compliance-Anforderungen erfüllen und Vertrauen bei Kunden und Investoren aufbauen können.

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Verbindung von Sicherheit und Governance für die Zukunft der KI

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Kernkomponenten eines KI-Audits

Ein umfassendes KI-Audit untersucht drei miteinander verknüpfte Bereiche, für die jeweils eigene Tests und Metriken gelten:

  • Daten
  • Modell
  • Bereitstellung

Daten

Prüfer bewerten, wie Daten erfasst, gekennzeichnet und verwaltet werden. Sie überprüfen die Genauigkeit und Qualität der Datensätze und testen auf versteckte Verzerrungen oder „veraltete“ Daten, die die Ergebnisse verfälschen könnten. Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit sind von entscheidender Bedeutung: Personenbezogene Daten müssen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) oder vergleichbaren Standards entsprechen, während Metadaten über den gesamten KI-Lebenszyklus hinweg rückverfolgbar sein sollten.

Typische Prüfungen umfassen die Bewertung der Datenqualität sowie die Überprüfung der Fairness, um sicherzustellen, dass Aufbewahrungsfristen, Zugriffskontrollen und Berechtigungen dokumentiert und durchgesetzt werden.

Modell

Anschließend untersuchen die Prüfer die Algorithmen selbst. Zu den zentralen Fragen gehören: Welche Verfahren des maschinellen Lernen werden eingesetzt? Wie nachvollziehbar ist die Entscheidungslogik? Sind Metriken und Schwellenwerte definiert, um Drift oder unerwartetes Verhalten zu überwachen?

Häufig führen sie Fehlerratenanalysen über verschiedene demografische Gruppen hinweg durch, wenden Stresstests an oder führen Red-Teaming-Übungen durch, um Sicherheitslücken aufzudecken. Zuverlässigkeitstests können zudem dazu beitragen, potenzielle Risiken vor der Bereitstellung zu identifizieren.

Bereitstellung

Schließlich prüfen die Auditoren das Betriebsumfeld. Sie stellen sicher, dass die Steuerungsstrukturen und Workflows auch nach der Inbetriebnahme weiterhin bestehen bleiben.

Zu den gängigen Bewertungen zählen Konformitätsprüfungen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (beispielsweise der EU AI Act), eine kontinuierliche Leistungsüberwachung in Echtzeit sowie Simulationen zur Reaktion auf Vorfälle, um sicherzustellen, dass das Unternehmen aufkommende Bedrohungen erkennen und eindämmen kann. Die Prüfer können zudem bestätigen, dass die Ergebnisse bei Bedarf einer Einbindung von Menschen unterzogen werden.

Globale regulatorische Rahmenbedingungen für die Prüfung von KI-Systemen

Eine wachsende Zahl von Gesetzen und Standards weltweit prägt die KI-Prüfung. Einige sind bereits in Kraft, während viele andere zügig auf ihre Umsetzung hinarbeiten. Zu den nennenswerten Vorschriften zählen:

  • Der EU Artificial Intelligence Act: In der Europäischen Union ist der EU AI Act seit August 2024 in Kraft. Es stuft KI-Systeme nach ihrem Risikograd ein und schreibt für Anwendungen mit hohem Risiko eine umfassende Dokumentation, Tests sowie eine menschliche Aufsicht vor.
  • Framework für das KI-Risikomanagement: Dieses vom NIST im Jahr 2023 entwickelte freiwillige Framework dient Unternehmen als Leitfaden zur Identifizierung, Bewertung und Bewältigung von KI-Risiken über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Zwar wurde die Durchführungsverordnung, die die Bundesbehörden zur Institutionalisierung des Framework verpflichtete, aufgehoben, doch dient der Standard selbst weiterhin als Leitfaden.
  • Richtlinie zur automatisierten Entscheidungsfindung: Die seit 2020 geltende Richtlinie der kanadischen Bundesregierung verpflichtet die Ministerien dazu, eine algorithmische Folgenabschätzung durchzuführen und die Ergebnisse für KI-Systeme mit erheblichen Auswirkungen öffentlich bekanntzugeben.
  • Model AI Governance Framework: Das 2019 erstmals veröffentlichte und 2024 aktualisierte Framework Singapurs bietet detaillierte Leitlinien zu Transparenz, Einbindung von Stakeholdern und menschlicher Aufsicht. Es wird von vielen Unternehmen des privaten Sektors genutzt.
  • AI Governance Guidelines: Die im Jahr 2023 aktualisierten japanischen Leitlinien sehen Risikobewertungen, Erklärbarkeit und unabhängige Prüfungen durch Dritte vor und legen dabei besonderen Wert auf die Rechenschaftspflicht über den gesamten KI-Lebenszyklus hinweg.
  • KI-Grundsätze: Diese seit 2019 von mehr als 40 Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verabschiedeten, nicht bindenden Grundsätze fördern Fairness, Transparenz und hohe Sicherheitsstandards. Sie dienen als globaler Maßstab für neu entstehende nationale Vorschriften.

Auch in Ländern wie Brasilien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Südkorea entstehen derzeit verschiedene nationale Frameworks. Diese Initiativen treiben Gesetzesentwürfe zur KI-Governance voran und veröffentlichen detaillierte Leitlinien, in denen der Schwerpunkt auf eine ethische Nutzung, den Schutz der Privatsphäre und die Rechenschaftspflicht der Stakeholder gelegt wird.

Sektorspezifische Richtlinien

Vorschriften auf Branchenebene sorgen für eine weitere Ebene der Rechenschaftspflicht. In den USA müssen Unternehmen des Gesundheitswesens den „Health Insurance Portability and Accountability Act“ (HIPAA) einhalten, einschließlich dessen Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften, die strenge Schutzmaßnahmen für alle in KI-Systemen verwendeten Patientendaten vorschreiben.

Finanzinstitute halten sich an Standards für das Modellrisikomanagement, wie beispielsweise die Leitlinien „SR 11-7“ der Federal Reserve und die Anforderungen des Office of the Comptroller of the Currency zur Modellvalidierung, die beide unabhängige Tests und die fortlaufende Überwachung von KI-Modellen vorschreiben.

KI-Audit-Frameworks

Frameworks setzen regulatorische Anforderungen in praktische Prüfungsstandards um. Unternehmen kombinieren häufig Elemente aus mehreren Frameworks, um einen Prüfungsansatz zu entwickeln, der auf ihre Branche und ihr regulatorisches Umfeld zugeschnitten ist.

Zu den gängigen Frameworks gehören:

  • COBIT: Das COBIT-Framework (Control Objectives for Information and Related Technologies) bietet einen kontrollorientierten Ansatz, der die Prüfung von KI in die IT-Governance und die Informationssicherheitsprogramme von Unternehmen integriert. Dadurch wird eine einheitliche Überwachung über alle Abteilungen hinweg gewährleistet.
  • COSO ERM: Das Framework für Unternehmensrisikomanagement des „Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission“ (COSO ERM) unterstützt Unternehmen dabei, KI-Risiken in umfassendere Risikomanagement-Strategien und die Aufsicht auf Vorstandsebene einzubinden – und verbindet so neue Technologien mit den Unternehmenszielen.
  • GAO AI Accountability Framework: Das Framework zur Rechenschaftspflicht im Bereich der künstlichen Intelligenz des US-amerikanischen Government Accountability Office (GAO) bietet Leitlinien für die Bewertung von Governance, Datenqualität und Leistungsüberwachung und eignet sich somit sowohl für Prüfungen im öffentlichen als auch im privaten Sektor.
  • IIA AI Auditing Framework: Das Framework des Institute of Internal Auditors (IIA) für die Prüfung künstlicher Intelligenz passt traditionelle Prüfungsstandards an die besonderen Merkmale von KI-Systemen an und legt dabei besonderen Wert auf ethische Standards und Transparenz bei der Entscheidungsfindung.
  • PDPC Model AI Governance Framework: Das von der singapurischen Datenschutzkommission (PDPC) vorgelegte Modell-Framework zur Steuerung künstlicher Intelligenz enthält detaillierte Leitlinien zur Einbindung von Stakeholdern und zum verantwortungsvollen Umgang mit Daten für Unternehmen, die in mehreren Rechtsräumen tätig sind.

Implementierung eines KI-Audits

Ein effektives KI-Audit verbindet Best Practices mit einer strukturierten, schrittweisen Roadmap. Zwar gibt es unzählige Strategien für die Prüfung von KI, doch könnte ein Ansatz die folgenden Schritte umfassen: 

1. Governance etablieren und frühzeitig einbinden

Schaffen Sie eine Governance-Struktur, die die Rollen von Audit-Teams, internen Auditoren, Data Scientists und geschäftlichen Stakeholdern definiert. Beziehen Sie die interne Revision ein, sobald KI-Projekte vorgeschlagen werden, damit Risikobewertung und Maßnahmen zur Data Governance von Anfang an integriert werden.

2. Bestandsaufnahme von KI-Systemen und Datensätzen

Erfassen Sie alle KI-Modelle, die derzeit im Einsatz sind oder sich in der Entwicklung befinden, einschließlich generativer KI-Modelle, Chatbots und Tools für die Automatisierung. Dokumentieren Sie die Quellen der Trainingsdaten sowie die Datenqualitäts-Metriken, um die Grundlage für die Risikobewertung und die künftige Überwachung zu schaffen.

3. Bewertung von Risiko und Datenqualität

Führen Sie eine formelle Risikobewertung durch, bei der potenzielle Risiken wie Verzerrung, Datenschutzverletzungen oder der Missbrauch personenbezogener Daten berücksichtigt werden. Validieren Sie die Methoden der Datenerhebung, vergewissern Sie sich, dass die Datenschutzvorkehrungen gewährleistet sind, und stellen Sie sicher, dass die Datensätze die gesetzlichen Standards hinsichtlich Metriken wie Aufbewahrungsfristen und Genauigkeit erfüllen.

4. Auswahl von Frameworks und Audit-Tools

Wählen Sie die Audit-Frameworks aus, die auf Ihre Branche und Ihr regulatorisches Umfeld abgestimmt sind. So kombinieren beispielsweise einige Unternehmen den Kontrollfokus von COBIT mit der unternehmensweiten Risikoperspektive von COSO und ergänzen diese um Elemente des GAO oder des IIA zur Rechenschaftspflicht sowie um PDPC zur Transparenz gegenüber den Stakeholdern. Setzen Sie Audit-Tools ein, die Tests zur Erklärbarkeit, algorithmische Prüfungen und Echtzeit-Metriken unterstützen.

5. Gestaltung des Auditprozesses

Entwickeln Sie Vorlagen für die Beweissicherung, Zugriffskontrollen und die Berichterstattung. Definieren Sie Metriken für die Modellleistung und Strategien zur Risikominderung. Stellen Sie sicher, dass die Audit-Workflows Kontrollpunkte für die Freigabe durch die interne Revision und die Überprüfung durch die Stakeholder enthalten.

6. Umsetzung, Berichterstattung und Überwachung

Führen Sie das Audit durch, dokumentieren Sie die Ergebnisse und teilen Sie diese bei Bedarf der Geschäftsleitung und den Aufsichtsbehörden mit. Richten Sie eine kontinuierliche Überwachung ein, um sowohl die Datenqualität als auch das operative Risiko zu verfolgen. Metriken und Dashboards können den Prüfungsteams einen Echtzeit-Überblick über Sicherheitslücken verschaffen und eine schnelle Behebung ermöglichen.

Die Zukunft der KI-Audits

Die Bereiche der Wirtschaftsprüfung entwickeln sich im Gleichschritt mit den KI-Technologien weiter. Mit Blick auf die Zukunft können Unternehmen Folgendes erwarten:

KI- und ML-gestützte Audit-Tools

Fortschrittliche Modelle des maschinellen Lernens überprüfen zunehmend andere Modelle und scannen Code, Metadaten und Ausgabedaten auf Sicherheitslücken und potenzielle Datenschutzverletzungen. In Zukunft könnten diese Tools direkt in Entwicklungspipelines integriert werden, wodurch die Risikoerkennung nahezu in Echtzeit zur Routine wird. Bereits jetzt entwickeln sich experimentelle „Guardian Agents“ – autonome KI-Agenten, die darauf ausgelegt sind, Datenschutzverletzungen und bösartigen Code zu überwachen – zu einer neuen Schutzebene und einem Schlüsselelement des Modellrisikomanagements.

Integriertes Risikomanagement

Das KI-Auditing könnte über die IT- und Compliance-Teams hinaus auch auf Bereiche wie das Lieferkettenmanagement und die Berichterstattung zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) ausgeweitet werden. In diesem Fall könnte von Unternehmen erwartet werden, dass sie Prüfpunkte in die Risikobewertungen von Lieferanten und in die Workflows der Produktentwicklung integrieren, um die Governance-Strukturen zu stärken. Für Führungskräfte könnte dies bedeuten, funktionsübergreifende Leitfäden zu erstellen, die es den Teams aus den Bereichen Finanzen, Recht, Betrieb und Technik ermöglichen, schnell auf Audit-Ergebnisse zu reagieren.

Globale Konvergenz der Standards

Regulierungsframeworks wie der EU AI Act und Singapurs Modell-Governance-Framework für KI beeinflussen sich bereits gegenseitig. Im Laufe der Zeit könnten Unternehmen mit einheitlicheren Anforderungen hinsichtlich Prüfungsstandards, Datenschutz und der Einhaltung ethischer Grundsätze konfrontiert werden. Das Ergebnis wäre ein einheitliches, weltweit relevantes Governance-Framework anstelle von uneinheitlichen regionalen Bemühungen.

Höhere Erwartungen der Stakeholder

Laut einer Umfrage unter Führungskräften der obersten Ebene aus dem Jahr 2024 des IBM Institute for Business Value geben 82 % der Befragten an, dass sichere und vertrauenswürdige KI für den Erfolg ihres Unternehmens unerlässlich ist. Dennoch werden derzeit nur 24 % der laufenden Projekte im Bereich der generativen KI entsprechend gesichert. Unternehmen, die regelmäßig transparente KI-Prüfberichte vorlegen – ähnlich wie bei Nachhaltigkeits- oder Finanzberichten –, sind möglicherweise besser in der Lage, operative Risiken zu reduzieren und die langfristige Rechenschaftspflicht zu stärken.

Unabhängig davon, wie sich die Zukunft entwickelt, ist die Prüfung nicht mehr nur eine einmalige Maßnahme zur Einhaltung von Vorschriften. Sie entwickelt sich zu einem kontinuierlichen, intelligenten Prozess, der Unternehmen dabei unterstützen kann, KI-Technologien sicher und mit Zuversicht bereitzustellen.

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