Deis (später von Microsoft übernommen) entwickelte Helm 2016 als eines der ersten Tools zur Vereinfachung der Kubernetes-Anwendungsverwaltung in Anwendungen. Im Jahr 2018 spendete das Team das Projekt an die cloudnativ Computing Foundation (CNCF), die es 2020 als vollständiges CNCF-Projekt abschloss.
Die Open-Source-Entwicklung von Helm wird aktiv auf GitHub gepflegt, wo Mitwirkende aus der ganzen Welt an der Weiterentwicklung arbeiten. Die offizielle Website, helm.sh, bietet umfassende Dokumentation (Dokumente), Downloads und Ressourcen, die Benutzern den Einstieg erleichtern und auf dem Laufenden bleiben.
Ein wichtiger Meilenstein war die Veröffentlichung von Helm 3 Ende 2019. In dieser Version wurde die Tiller-Komponente aus Helm 2 entfernt, wodurch die Sicherheit verbessert und die Zugriffskontrolle durch direkte Interaktion mit den Kubernetes-Anwendungsprogrammierschnittstellen (API) vereinfacht wurde. Helm 3 verbesserte auch die Upgrade-Prozesse, die Verwaltung von Abhängigkeiten und die Unterstützung von Bibliotheksdiagrammen, was die Lösung sicherer, flexibler und benutzerfreundlicher in Unternehmen macht.
Helm wurde im gesamten Cloud-nativen Ökosystem sehr gut angenommen. Jüngsten CNCF-Umfragen zufolge ist Helm der bevorzugte Kubernetes-Paketmanager, mit einer Akzeptanz von 75 % bei den Unternehmen, die Kubernetes einsetzen.1
Artifact Hub (das den ursprünglichen Helm Hub ersetzt hat) beherbergt Tausende von Diagrammen, und große Softwareanbieter stellen routinemäßig Helm-Diagramme als ihre primäre Kubernetes-Verteilungsmethode bereit.