Das GitOps-Paradigma ist am Netzwerkrand anwendbar, da eine der größten Herausforderungen für Kommunikationsdienstleister (CSPs) darin besteht, ihre Netzwerke zu orchestrieren, zu automatisieren und zu verwalten. Während 5G für Verbraucher ein Segen ist, stellen softwaredefinierte Netzwerke (SDNs), Network Slicing mit unterschiedlichen Bandbreiten und eine schnellere Bereitstellung die Telekommunikationsanbieter vor Herausforderungen.
Eine automatisierte Bereitstellungspipeline ist eine Möglichkeit für CSPs, ihren Kunden Dienste schneller zur Verfügung zu stellen. Ein zentrales Repository und ein deklarativer Ansatz für die Bereitstellung der Container-Infrastruktur bedeuten eine schnellere Markteinführung neuer Funktionen und Änderungsanforderungen. Ein solches Paradigma wird die Bereitstellung von VNFs (Virtual Network Functions) und CNFs (Cloud-Native Network Functions) am Netzwerkrand unterstützen. Die Containerisierung von Netzwerkkomponenten ermöglicht die Verwaltung solcher Funktionen. Da alle Konfigurationsaktivitäten protokolliert und in Git gespeichert werden, ist die Möglichkeit, Änderungen nachzuverfolgen, für Compliance- und Audit-Zwecke von entscheidender Bedeutung. In den Referenzen finden sich einige verwandte Blogs von WeaveWorks: