Datenautomatisierung ist für Unternehmen wichtig, die schnell wachsende Datenmengen aus verschiedenen Datenquellen verarbeiten, sie analysieren und darauf reagieren müssen. Jeden Tag werden rund 402,74 Millionen Terabyte an Daten generiert, ein Großteil davon in rohen oder unstrukturierten Formaten, die für IT-Systeme ohne Datenverarbeitung nur schwer zu lesen sind.1
Unternehmen benötigen saubere, genaue Daten für eine Vielzahl von Anwendungsfällen, einschließlich Betrieb, Lieferketten, Marketing und Vertrieb, Unternehmensführung und mehr. Heute, da viele Unternehmen Initiativen zur künstlichen Intelligenz (KI) starten, werden noch größere Datenmengen benötigt, um große Sprachmodelle (LLMs) zu trainieren.
Vor der Datenautomatisierung war die Verarbeitung von Daten komplex, arbeitsintensiv und fehleranfällig. Daten-Workflows wie Datenerfassung, Datenaufbereitung und Datenintegration basierten auf handcodierten Skripten, die erstellt, gepflegt und häufig aktualisiert werden mussten. Verschiedene Datenquellen erforderten eine individuelle Codierung, um sie mit anderen Teilen der Datenpipeline eines Unternehmens kompatibel zu machen.
Automatisierte Datenverarbeitungstools können eine No-Code Lösung für diese Probleme bieten. Unternehmen, die eine Automatisierungsstrategie für Daten einsetzen, können die Verarbeitungszeit verkürzen, die Produktivität der Mitarbeiter steigern, die Datenqualität verbessern und mehr Daten schneller analysieren. Im Zeitalter von KI und Big-Data-Analytics gilt Datenautomatisierung als unverzichtbare Funktion.