Laut dem Cloud Security Report 2019 sind 93 % der Cybersicherheitsexperten entweder extrem oder mäßig besorgt über die Sicherheit in der Cloud. Fast 30% gaben an, dass sie in den letzten 12 Monaten einen Vorfall im Zusammenhang mit der Public Cloud erlebt haben. Die wichtigsten Sicherheitsfragen sind Datenverlust, Datenschutz, Compliance, versehentliche Offenlegung von Anmeldedaten und Datensouveränität.
Das Ausmaß der Besorgnis über die Sicherheit der Cloud ist nicht überraschend. Da immer mehr Anwendungen und Daten in die Cloud verlagert werden, können die Folgen einer Sicherheitsverletzung verheerend sein. Die durchschnittlichen Kosten eines Data Breach betragen nun 3,92 Millionen US-Dollar, laut dem Data Breach Kostenreport 2019 des Ponemon Institute.
Die gute Nachricht ist jedoch, dass es Möglichkeiten gibt, die Auswirkungen eines Datenlecks abzumildern, entweder präventiv oder nachdem ein Datenleck aufgetreten ist. An erster Stelle steht laut Ponemon die „umfangreiche Nutzung von Verschlüsselung“. Zu den weiteren wichtigen Risikominderungsfaktoren gehören die Verhinderung von Datenverlusten, der Austausch von Threat-Intelligence und das Geschäftskontinuitätsmanagement.
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Erstens müssen Sie anerkennen und anerkennen, dass Sie bei jeder Nutzung der Public Cloud ein Modell der geteilten Verantwortung verwenden – das bedeutet, dass Sie für die Sicherheit zu und von der Cloud verantwortlich sind und der Cloud-Provider für die Sicherheit innerhalb seiner Cloud-Infrastruktur verantwortlich ist.
Zweitens sollten Sie einen Cloud-Provider wählen, der das höchste Maß an Schutz und Fachwissen bietet – insbesondere in Bereichen, die einen erheblichen Einfluss auf die Risikoreduzierung haben, wie Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Überwachung und Sichtbarkeit sowie Datensouveränität und andere Compliance-Anforderungen.
Drittens sollten Sie eine Cloud-Plattform verwenden, die eng mit Ihrer lokalen virtualisierten Umgebung, insbesondere VMware, integriert ist. Mit enger Integration können Sie VMware-Workloads in der Cloud mit hoher Betriebszeit auf virtueller Maschinen-(VM)-Ebene ausführen und dabei Innovationen wie gestreckte Cluster nutzen, um Risiken zu reduzieren und die Verfügbarkeit von geschäftskritischen Anwendungen zu verbessern.
Unter Berücksichtigung dieser drei Aspekte sollten Sie bei der Auswahl eines Cloud-Providers folgende fünf weitere wichtige Sicherheitsfaktoren beachten:
Vielleicht ist es unvermeidlich, dass Geschäfts- und IT-Führungskräfte Bedenken hinsichtlich der Cloud-Sicherheit haben. Die Vorstellung, Ihre geschäftskritischen Daten und Anwendungen einem anderen Unternehmen anzuvertrauen, kann etwas einschüchternd sein.
Heutzutage können Sie jedoch Risiken – und Bedenken – mindern, indem Sie sich für einen Cloud-Provider entscheiden, der sich auf führende Sicherheitsvorkehrungen und Vertrauen konzentriertund in Schlüsselbereichen wie Verschlüsselung, Kontrolle, Compliance, Datensouveränität und Geschäftskontinuität Unternehmensklasse Schutz bietet.
Erfahren Sie mehr über IBMs Sicherheitsführung und wie Sie Ihre geschäftskritischen VMware-Workloads am sichersten zu IBM Cloud migrieren können.