IBM hat sich kürzlich mit unseren Servicepartnern – einigen der weltweit renommierten Beratungsfirmen und Systemintegratoren – getroffen, um auf der IBM Global Systems Integrators and Consultancy Exchange in New York über KI für Unternehmen zu diskutieren.
Unsere Servicepartner stehen an vorderster Front bei der Beratung von Kundentechnologieentscheidungen und sind für das IBM Ökosystem sowie unseren Erfolg von entscheidender Bedeutung. Sie spielen eine grundlegende Rolle dabei, unseren gemeinsamen Kunden Branchenkenntnisse und Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen, die auf unserer GenAI-Technologie basieren.
Während der gesamten Veranstaltung herrschte Einigkeit darüber, dass Governance und Vertrauen entscheidend für die Robustheit generativer KI für reale Anwendungen sind. In den ersten Gesprächen mit den Kunden muss eine Diskussion über Ethik, Transparenz und Vertrauen beinhaltet werden. Denn man kann keine Strategie für generative KI entwickeln, ohne zu überlegen, wie man sie steuern will. IBMs Ansatz für vertrauenswürdige KI stellt ethische Prinzipien in den Mittelpunkt unserer GenAI-Technologie und fördert ein offenes und vielfältiges Ökosystem, um sicherzustellen, dass GenAI-Technologie allen zugutekommt.
Ein weiteres wichtiges Thema war, wie generative KI ein Katalysator ist, der Kunden dabei hilft, ganzheitliche Strategien zu entwickeln, anstatt sich nur auf einzelne Technologieinitiativen wie Anwendungsmodernisierung, Cloud-Migration und Cybersicherheit zu konzentrieren.
Unsere Partner teilten außerdem ihre Erkenntnisse aus Anwendungsfällen generativer KI bei verschiedenen Kunden. Einige der realen Anwendungen generativer KI, an denen unsere Partner aktiv mit Kunden arbeiten, sind:
Der Einsatz generativer KI im Kundenservice hat für CEOs oberste Priorität gegenüber allen anderen Geschäftsbereichen. Laut der IBM-Studie The CEO’s guide to generative AI: Customer service geben 63 % der CIOs an, bis Ende 2023 bereits in Anwendungsfälle für generative KI investiert zu haben, um Agenten direkt zu unterstützen, einschließlich des Einsatzes von generativer KI für das Agententraining.
IBM arbeitet mit seinen Partnern an verschiedenen Möglichkeiten, wie watsonx.ai die Kundenbetreuung verbessern und ermöglichen kann, beispielsweise durch E-Mail-basierte Self-Service-Funktionen, intelligentes Anruf-Routing, virtuelle Agenten und virtuelle Assistenten.
Laut dem The CEO’s guide to generative AI: Application modernization ist die Modernisierung von Apps und Daten für die Geschäftsstrategie von 83 % der C-Suite-Führungskräfte zentral, und 89 % der C-Suite-Führungskräfte sind der Ansicht, dass generative KI in Anwendungsmodernisierungsprojekten das Wachstum durch die Verbesserung bestehender Produkte und Dienstleistungen vorantreiben wird.
IBM watsonx Code Assistant-Produkte verwenden maßgeschneiderte Foundation Models, um Code zu transformieren und Codeempfehlungen für Entwickler zu generieren. Die Lösung bietet vortrainierte Modelle auf Basis spezifischer Programmiersprachen, um Vertrauen und Effizienz bei der genauen Codegenerierung zu gewährleisten.
Generative KI definiert jedes Stellenprofil und jede Aufgabe neu – von der Einstiegsebene bis hin zur Führungsebene. Im Kundendienst kann sie z. B. zur Beantwortung von häufig gestellten Fragen verwendet werden. Programmierer können das alltägliche Programmieren automatisieren und sich auf die Verbesserung der Codequalität und -sicherheit konzentrieren. Fachkräfte im Personalwesen können sich vom täglichen Routinebetrieb zurückziehen, um sich auf die Förderung von Talenten zu konzentrieren.
IBM watsonx Orchestrate hilft HR-Fachkräften, sich wiederholende, reibungsintensive Aufgaben und Backoffice-Prozesse wie die Planung von Bewerbungsgesprächen oder die Veröffentlichung offener Stellen über eine konversationelle Schnittstelle zu automatisieren. Diese Woche kündigten EY und IBM beispielsweise EY.ai Workforce an – eine neue Lösung, die von IBM watsonx Orchestrate angetrieben wird und künstliche Intelligenz nutzt, um HR-Aufgaben und -prozesse zu automatisieren und Abläufe zu transformieren.
Die Grundlagen der GenAI-Technologie sind für Beratungsunternehmen und große Systemintegratoren von großer Bedeutung. Viele verfügen über Fähigkeiten, die sie durch eigene interne Implementierungen und die Unterstützung der KI-Reise ihrer Kunden erworben haben, aber die sich schnell entwickelnden GenAI-Technologien erfordern eine tiefere Kompetenzentwicklung. Die Kundennachfrage nach Lösungen mit generativer KI wird weiter steigen, und IBMs Partnerprogramm Partner Plus bietet Zugang zu Ressourcen, Anreizen und Unterstützung von IBM, um diese Nachfrage zu decken.
Deshalb veranstalten wir am 26. Oktober 2023 die watsonx Challenge for IBM Global Systems Integrators. Die praxisorientierte Codierung-Herausforderung ermöglicht es unseren GSI-Partnern, sich aktiv mit watsonx auseinanderzusetzen und gleichzeitig ihre Fähigkeiten im Bereich der generativen KI weiterzuentwickeln, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden.
GenAI-Technologie beeinflusst unbestreitbar die Art und Weise, wie unsere Kunden auf Informationen zugreifen und diese nutzen. Vertrauenswürdige Beratungsunternehmen und Systemintegratoren sind entscheidend, um die richtigen Anwendungsfall für generative KI zu identifizieren und bei der Implementierung dieser Technologien zu helfen. Bei IBM haben wir ein vertrauenswürdiges Ökosystem aus Partnern mit dem richtigen Fachwissen, der richtigen Erkenntnis und den richtigen Fähigkeiten kuratiert, um unsere Kunden weltweit zu unterstützen.