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Virtuelle IBM Cloud-Rechenfunktionen

Automatische Skalierung

Nutzen Sie die automatisierte Skalierung, um Ihre Cloud-Umgebung automatisch zu vergrößern oder zu verkleinern. Dadurch müssen Sie nicht mehr selbst aktiv werden, um zusätzliche virtuelle Server hinzuzufügen oder nicht benötigte virtuelle Server zu deaktivieren.

Sicherheit und Compliance

IBM Cloud® Virtual Server bieten 24x7 Sicherheit vor Ort, Näherungs- und biometrische Zugangskontrolle sowie digitale Sicherheitsvideoüberwachung.

Netz und Bandbreite

Unbegrenzte Bandbreite für die öffentliche und private Netzbandbreite zwischen globalen IBM Cloud-Rechenzentren und 250 GB öffentlicher Bandbreite mit monatlicher Rechnungsstellung.

Systemadministration

IBM Cloud Virtual Server bieten erweiterte Berichterstellung, automatisiertes Neuladen von Betriebssystemen (OS), Remote-Neustart und Konsolenzugriff sowie Nimsoft-Überwachung.

Tools für Entwickler

Mit IBM Cloud Virtual Servers erhalten Sie auch Zugriff auf IBM Cloud-APIs, das IBM Cloud-Entwicklungsnetzwerk, den digitalen Transcodierungsservice und den E-Mail-Lieferservice.

Verschiedene Preisoptionen

Wählen Sie vordefinierte Größen und Kosten in stündlichen und monatlichen Abrechnungszyklen, Multi-Tenant transiente virtuelle Server für On-Demand-Kapazität zu niedrigeren Preisen oder reservierte Server für garantierte, jederzeit verfügbare Kapazität.

Vorteile des virtuellen IBM Cloud-Compute

Flexibel

Öffentliche oder dedizierte virtuelle Server und lokale oder SAN-Speicher abrufen. Bereitstellung und Skalierung mit optimaler Workload-Platzierung. Auswahl zwischen stündlichen oder monatlichen Optionen.

Leistungsstark

Jeder virtuelle Server ist garantiert, ohne Überabo auf Kern oder RAM.

Global

IBM Cloud bietet überall auf der Welt Support für Ihre Benutzer an.

Welche Option ist die richtige für Sie?

Virtuelle IBM Cloud-Server für Classic

IBM Cloud® Virtual Servers for Classic sind unsere virtuellen Maschinen (VM) der vorherigen Generation, die in allen IBM Cloud-Rechenzentren weltweit verfügbar sind.

Virtuelle IBM Cloud-Server für VPC

IBM Cloud Virtual Server für VPC bieten schnelle Bereitstellung, hohe Netzwerkleistung, größeren Durchsatz und verbesserte Isolierung.

IBM Power Systems Virtual Servers

IBM Power® Systems Virtual Server liefern IBM POWER9™-VM auf der öffentlichen Infrastruktur von IBM Cloud-as-a-Service-Plattform.

Alle virtuellen Compute-Optionen

Informieren Sie sich über die virtuellen Compute-Optionen der IBM Cloud und finden Sie die Passende für Ihre Anforderungen.

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Kundenempfehlungen

Service-und Infrastrukturverfügbarkeit

IBM Cloud macht es Ihnen leicht, Services, Infrastruktur und Anwendungen zu implementieren, zu hosten und zu skalieren, sodass Sie sich auf Ihre Anwendungslogik und Ihr Anwendungsdesign konzentrieren können. Allerdings sind nicht alle Services und Infrastrukturen an jedem IBM Cloud-Standort zum Kauf verfügbar.

Was sind virtuelle Server?

Virtuelle Server, auch virtuelle Maschinen (VM) oder virtuelle private Server genannt, sind skalierbar und verfügen über dedizierte Kern- und Speicherzuweisungen. Sie sind eine tolle Option, wenn Sie nach Rechenressourcen suchen, die in Minuten hinzugefügt werden können, mit Zugriff auf Features wie Imagevorlagen. Der Hypervisor wird vollständig von der IBM Cloud verwaltet, und Sie können Konfigurations- und Management-Tasks ausführen, indem Sie sowohl das IBM Cloud-Clientportal als auch die API verwenden. VM auf klassischer Infrastruktur werden in denselben VLANs wie physische Server bereitgestellt, wodurch Sie Arbeitslasten auf virtuelle Server und Bare-Metal-Server verteilen und gleichzeitig die Interoperabilität aufrechterhalten können. Virtuelle Server sind vollständig anpassbar, wenn Sie sie bestellen, mit Optionen, die skaliert werden können, wenn Ihre Berechnung wächst.

IBM Cloud bietet jetzt eine virtuelle private Cloud (VPC) der nächsten Generation an. IBM Cloud Virtual Servers für VPC ist Ihr eigener geschützter Bereich in der IBM Cloud und bietet die erweiterte Sicherheit einer Private Cloud mit der Agilität und Einfachheit einer Public Cloud.

Worin besteht der Unterschied zwischen virtuellen Maschinen und Bare-Metal-Servern?

Bei der Entscheidung zugunsten einer virtuellen Maschine gegenüber einer physischen Maschine, also eines  Bare-Metal-Servers, geht es weniger um konkurrierende Funktionen als vielmehr darum, zu wissen, was Sie brauchen wann.

Bei Bare-Metal-Servern liegt der Schwerpunkt auf der Hardware, Stromversorgung und Isolierung. Es sind Single-Tenant-Server, physische Server ganz ohne Hypervisor-Zyklen (Virtualisierungssoftware), die ausschließlich einem einzigen Kunden gewidmet sind – Ihnen.

Workloads, die Performance und Abgeschiedenheit, wie z. B. datenintensive Anwendungen und regulatorische Compliance-Mandate, hoch priorisieren, sind in der Regel am besten für Bare-Metal-Server geeignet-vor allem, wenn sie über längere Zeiträume hinweg eingesetzt werden.

ERP-, CRM-, SCM-, E-Commerce- und Finanzdienstleistungsanwendungen sind nur einige wenige der Workloads, die sich ideal für Bare-Metal-Server eignen.

Wann also würden Sie also einen Hypervisor auf die Bare-Metal-Hardware aufsetzen, um eine virtuelle Maschine einzurichten? Wenn Ihre Workloads maximale Flexibilität und Skalierbarkeit erfordern.

Virtuelle Maschinen erhöhen die Serverkapazität mühelos und steigern die Auslastung – ideal, um Daten von einer virtuellen Maschine auf eine andere zu übertragen, die Größe von Datensätzen zu ändern und dynamische Arbeitslasten aufzuteilen.

Funktionsweise eines virtuellen Servers?

Ein Hypervisor, der auf einem physischen Computer oder Server (auch als Bare-Metal-Server bezeichnet) verwendet wird, ermöglicht er es diesem, sein Betriebssystem und seine Anwendungen von der Hardware zu trennen. So kann der Computer sich in mehrere unabhängige „virtuelle Maschinen“ oder VMs aufteilen.

Jede dieser neuen VMs kann dann ihre eigenen Betriebssysteme und Anwendungen autonom ausführen, dabei jedoch weiterhin die ursprünglichen Ressourcen des Bare-Metal-Servers, der vom Hypervisor verwaltet wird, mit den anderen teilen. Zu diesen Ressourcen gehören persistenter Speicher, RAM, Speicherkapazitäten usw.

Der Hypervisor fungiert wie ein Verkehrspolizist, er dirigiert und weist die Bare-Metal-Ressourcen den einzelnen virtuellen Maschinen zu und sorgt dafür, dass sie sich nicht gegenseitig stören.

Es gibt zwei primäre Typen von Hypervisoren.

Hypervisoren vom Typ 1 laufen direkt auf der physischen Hardware (in der Regel ein Server) und übernehmen den Platz des Betriebssystems. In der Regel wird ein separates Softwareprodukt verwendet, um die VM auf dem Hypervisor einzurichten und zu „dirigieren“. Einige Management-Tools, wie vSphere von Wmware, geben dem Benutzer die Möglichkeit, ein Gast-OS für die Installation in der VM auszuwählen.

Es ist möglich, eine VM als Schablone für andere zu verwenden: Die erste VM wird ganz einfach dupliziert. Abhängig von Ihren Anforderungen können Sie mehrere VM-Vorlagen für verschiedene Zwecke erstellen, wie z. B. Softwaretests, Produktionsdatenbanken und Entwicklungsumgebungen.

Hypervisoren vom Typ 2 laufen als Anwendung innerhalb eines Host-Betriebssystems und in der Regel zusammen mit Single-User-Desktop- oder Notebook-Plattformen. Bei einem Hypervisor vom Typ 2 richten Sie manuell eine VM ein und installieren dann ein Gast-OS. Sie können den Hypervisor verwenden, um Ihrer VM physische Ressourcen zuzuordnen, indem Sie die Menge der Prozessorkerne und des für sie verfügbaren Speichers manuell festlegen. Abhängig von den Funktionen des Hypervisors können Sie auch Optionen wie 3D-Beschleunigung für Grafiken festlegen.

Für eine vollständige Übersicht über die Hypervisoren empfehlen wir Hypervisors.

Wofür wird ein virtueller Server eingesetzt?

VM haben mehrere Verwendungszwecke, sowohl für IT-Administratoren als auch für Benutzer. Hier ein paar Anwendungsfälle:

  • Cloud Computing aktivieren: Über 10 Jahre war die VM die fundamentale Einheit der Rechenleistung („Compute“) in der Cloud; sie ermöglichte die erfolgreiche Ausführung und Skalierung von Dutzenden von Anwendungsarten und Arbeitslasten.
  • DevOps-Unterstützung: VM sind eine geniale Methode zur Unterstützung von Entwicklern, die VM-Vorlagen mit den Einstellungen für ihre Softwareentwicklungs- und Testprozesse konfigurieren können. Sie können VM für bestimmte Aufgaben wie z. B. statische Softwaretests erstellen, einschließlich dieser Schritte in einem automatisierten Entwicklungsworkflow. Dies alles trägt bei zur Optimierung von DevOps-Toolchain
  • Neues Betriebssystem testen: Eine VM ermöglicht es Ihnen, ein neues Betriebssystem auf Ihrem Desktop zu testen, ohne das vorhandene primäre Betriebssystem zu beeinträchtigen.
  • Malware untersuchen: VM sind nützlich für Malware-Forscher, die häufig neue Maschinen zum Testen von neu aufgetauchten Schadprogrammen brauchen.
  • Inkompatible Software ausführen: Manche Benutzer bevorzugen u.U. ein bestimmtes Betriebssystem, benötigen jedoch ein Programm, das nur in einem anderen verfügbar ist. Ein gutes Beispiel ist die Dragon-Palette von Spracherkennungsprogrammen. Ihr Anbieter Nuance hat die macOS-Version seines Produkts eingestellt. Wenn Sie jedoch einen Desktop-fokussierten Hypervisor wie VMware Fusion oder Parallels verwenden, dann können Sie Windows in einer VM ausführen und haben dann Zugriff auf die Software.
  • Sicher surfen: Mithilfe einer virtuellen Maschine zum Browsen können Sie Websites besuchen, ohne eine Infizierung befürchten zu müssen. Sie können einen Snapshot Ihrer Maschine erstellen und anschließend nach jeder Browsing-Sitzung auf den vorherigen Zustand zurückkehren. Dies ist ein Beispiel dafür, was ein Benutzer mithilfe eines Desktop-Hypervisor vom Typ 2 selbständig einrichten kann. Alternativ könnte ein Administrator einen temporären virtuellen Desktop auf dem Server bereitstellen.

Erste Schritte auf IBM Cloud Virtual Servers in Minuten

Sind IBM Cloud Virtual Server Ihren Workloads gewachsen? Nutzen Sie einen öffentlichen, dedizierten, vorübergehenden oder reservierten virtuellen privaten Server und erkunden Sie die Optionen.