Dieser Artikel soll einen allgemeinen Überblick über verantwortungsvolle KI geben. Um mehr über die spezifische Sichtweise von IBM zu erfahren, besuchen Sie unsere KI-Ethikseite.
Die weit verbreitete Einführung des maschinellen Lernens in den 2010er Jahren, die durch Fortschritte bei Big Data und Rechenleistung vorangetrieben wurde, brachte neue ethische Herausforderungen (z. B. Verzerrung, Transparenz und die Verwendung personenbezogener Daten) mit sich. Die KI-Ethik entwickelte sich in dieser Zeit zu einer eigenständigen Disziplin, da Technologieunternehmen und KI-Forschungseinrichtungen versuchten, ihre KI-Bemühungen proaktiv und verantwortungsbewusst zu gestalten.
Die generativen KI-Tools und KI-Agenten, die jetzt schnell von Unternehmen eingesetzt werden, erfordern neue Frameworks für ethischen Gebrauch. Zukunftsorientierte Unternehmen, die ihre Grundsätze für verantwortungsvolle KI im Hinblick auf eine Welt mit autonomen Systemen neu definieren, können den Anwendern dabei helfen, das volle Potenzial dieser Werkzeuge auszuschöpfen und gleichzeitig unerwünschte Folgen zu minimieren.
KI muss vertrauenswürdig sein, und damit Stakeholder KI vertrauen können, muss sie transparent sein. Technologieunternehmen müssen klar darlegen, wer ihre KI-Systeme trainiert, welche Daten für das Training verwendet wurden und vor allem, was in die Empfehlungen ihrer Algorithmen eingeflossen ist. Wenn wir KI nutzen wollen, um wichtige Entscheidungen zu treffen, muss sie erklärbar sein.