IBM Welt

Reden wir mal über Sie. Wie exponentieller Datenzuwachs und kognitive Systeme exponentielle Möglichkeiten für verschiedene Branchen bringen

„Reden wir mal über sie. Darüber, was Sie vorhaben. Mit Ihrer Karriere. Mit Ihrem Unternehmen. Und dann reden wir darüber, welche Rolle Technologie dabei spielt. Ist sie wie ein Raketenrucksack, der Sie auf wunderbare Weise weiter bringt? Oder doch eher ein Klotz am Bein? Ganz konkret: Können Sie mit Hilfe von Cloud, Big Data und künstlicher Intelligenz etwas erreichen, das bisher nicht möglich war?“

Diese Fragen stellt IBM im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne. Und liefert dazu die entsprechenden Antworten, wie einzelne Branchen und Professionals ganz konkret die immer größer werdende Datenmenge für sich nutzen können. Laut einer IDC-Studie werden im Jahr 2025 weltweit rund 163 Zettabyte Daten generiert – das ist das zehnfache im Vergleich zum Jahr 2016 mit 16 Zettabyte. Dabei ist für die meisten Menschen schon allein die Maßeinheit Zettabyte nicht mehr wirklich fassbar. Umso wichtiger ist eine Strategie, unterstützt mit den entsprechenden Technologien, um Daten in der eigenen Branche tiefgreifend und vorausschauend analysieren zu können.

Ärzte können mit Hilfe von IBM Watson Millionen von medizinischen oder wissenschaftlichen Berichten analysieren.

Diese exponentiell gesteigerte Datenmenge ist dennoch nichts, vor dem man Angst haben sollte. Vielmehr bieten exponentiell wachsende Daten auch exponentiell mehr Möglichkeiten und Zuwachs an Wissen. Und zwar nicht nur für IT-Professionals und Data Scientists, sondern für ganz unterschiedliche Branchen und Berufe: von Cybersecurity, dem Gesundheitswesen über die Luftfahrt bis zur Energiebranche – um nur einige Beispiele zu nennen. Mitarbeiter all dieser Branchen können aus anfallenden Daten ganz konkreten Nutzen ziehen.

In der Versicherungsbranche können Sachbearbeiter mit Hilfe von kognitiven Technologien Millionen von Schadensforderungen schneller bearbeiten.

Kognitive Systeme unterstützen verschiedenste Branchen

Die neue IBM Kampagne stellt deshalb ganz dezidiert einzelne Branchen und Menschen in den Mittelpunkt. Sie zeigt anhand konkreter Beispiele und realer Kunden-Cases auf, wie IBM Watson und kognitive Systeme Menschen dabei unterstützen können, nicht nur gute Ergebnisse zu erzielen, sondern sich selbst zu übertreffen. Das heißt auch: Kognitive Systeme sollen menschliche Experten nicht ersetzen, sondern ihnen helfen.

Korean Air arbeitet mit Watson, um aus historischen Wartungsdaten Erkenntnisse zu gewinnen und so die Effizienz im Betrieb zu verbessern.

Und wie unterstützt IBM Watson die einzelnen Branchen konkret? Durch die kognitiven Services von Watson können Daten – und zwar sowohl strukturierte als auch unstrukturierte – verstanden und analysiert werden. Ein immer größerer Anteil der anfallenden Daten ist nämlich unstrukturiert, beispielsweise gesprochene Sprache, Videos, Social-Media- oder Foren-Einträge. Diese Daten konnten bislang kaum ausgewertet werden.

Wie scheinbar Unmögliches machbar wird, und wie Professionals ganz konkrete Herausforderungen ihres Arbeitsalltags lösen – darum geht es auch in mehreren Videos, die im Rahmen der Kampagne entstanden sind. Welche Lösungen kognitive Systeme für diese Herausforderungen bieten können – dazu gibt es in diesen Videos reale Beispiele diverser IBM Kunden zu sehen.

Ein neues Daten-Zeitalter bricht an

Ein neues „exponentielles“ (Daten-) Zeitalter und der Mensch dabei immer im Mittelpunkt –  diese Botschaft möchte IBM mit seiner Kampagne und Brand Plattform vermitteln. Deshalb ist diese Kampagne auch nicht „nur“ eine Werbe-Kampagne, sondern gibt vielmehr einen Ausblick auf Innovationen für verschiedene Branchen, die durch moderne Technologie ermöglicht werden. Kampagnen sind schließlich immer Versprechen, die ein Unternehmen an seine Kunden macht – und die es dann auch halten sollte.

Weinherstellung: kognitive Technologien unterstützen in der Weinherstellung, indem sie zum Beispiel die Bewässerung überwachen. Das Weingut E. & J. Gallo wendet diese Technologie an.

Oder, um noch einmal die Kampagne selbst zu zitieren: „Wir erleben quasi live, wie der exponentielle Zuwachs an Daten und Rechenleistung zu handfesten Resultaten führt: zu besseren Produkten, besseren Diagnosen, besserer Logistik, besseren Geschäftsprozessen, besseren Noten im Zeugnis und besseren Zahlen in der Bilanz. Wir erleben, wie Kompliziertes plötzlich einfach wird. Und Unmögliches auf einmal machbar.“

Im Bereich Cybersecurity können Sicherheitsanalysten durch kognitive Anwendungen potenzielle Bedrohungen um 50 Prozent schneller erkennen, indem sie aus einer sehr großen Menge von Reports Informationen ziehen können. Beispielsweise werden täglich durchschnittlich 200.000 sicherheitsrelevante Vorfälle durch das Security Operation Center eines Unternehmens geprüft.

Wer sich noch genauere Einblicke in die Kampagne „You to the Power of IBM“ und in die konkreten Fallbeispiele für die verschiedenen Branchen gewinnen möchte, findet hier weitere Infos. Falls Ihnen die Videos und Fallbeispiele gefallen, teilen Sie diesen Blog-Post!

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Bernhard Winkler

the future has just begone

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