IBM hat durch KI, Hybrid Cloud, Automatisierung und Beratungskompetenz Produktivitätssteigerungen in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar erzielt – Tendenz steigend.
IBM sah sich mit ähnlichen Hindernissen konfrontiert wie viele seiner Kunden. Im gesamten Unternehmen waren Analysten mit sich wiederholenden Aufgaben beschäftigt, anstatt Erkenntnisse zu liefern.
In der Personalabteilung verbrachten die Mitarbeiter insgesamt Stunden damit, nach Richtlinien zu Reisen und Sozialleistungen in über 175 Ländern zu suchen, während Manager schätzungsweise 15 bis 20 Minuten für jede der Tausenden von jährlichen Mitarbeiterversetzungen aufwenden mussten. Die Beschaffung stützte sich auf mehr als 40 verschiedene Systeme, was bedeutete, dass die Teams Dutzende von unverbundenen Repositorien durchsuchen mussten, um Fragen von Lieferanten zu beantworten. In der IT waren die Support-Desks mit Routineanfragen wie dem Zurücksetzen von Passwörtern überlastet.
In der Lieferkette mit über 10 Millionen Sendungen, 350.000 SKUs und mehr als 200 direkten Zulieferern für Produktionsteile, die die Nachfrage aus über 170 Ländern bedienen, sah sich IBM mit zunehmender Volatilität, häufigen Störungen und stark fragmentierten Daten konfrontiert. Die Folge waren langsame, manuelle Entscheidungsprozesse und eine eingeschränkte End-to-End-Transparenz, wodurch Chancen zur Optimierung des Lagerbestands, zur Kostensenkung und zur Verbesserung der Logistikleistung verpasst wurden. Die Teams hatten außerdem mit verzögertem Zugriff auf genaue, aktuelle Informationen aus den Lieferketten-, Vertriebs- und Finanzsystemen zu kämpfen. Dies führte zu Ineffizienzen, schlechter Koordination zwischen den Stakeholdern und der Unfähigkeit, Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu mindern.
Im Vertrieb verbrachten die digitalen Verkäufer jedes Jahr insgesamt eine beträchtliche Anzahl von Stunden damit, zwischen fünf verschiedenen Geschäftsanwendungen zu wechseln, um ihre Akquisetätigkeiten zu unterstützen. Die Verkäufer waren überfordert von der Komplexität der Navigation durch mehrere isolierte Systeme – von Vertriebsinhaltsplattformen und Produktdokumentationen bis hin zu Kommunikationswerkzeugen –, um relevante Inhalte abzurufen, Nachrichten zur Kundenakquise zu verfassen und auf Kundenanfragen zu antworten. Diese fragmentierte Erfahrung reduzierte die Produktivität der Verkäufer, verlangsamte den Geschäftsabschluss und beeinträchtigte die Qualität der Kundenbindung.
Die Steuerabteilung von IBM verbrachte viel Zeit damit, große Mengen detaillierter Daten aus verschiedenen Quellsystemen manuell zu aggregieren und zu harmonisieren, um die Tausenden von Steuererklärungen vorzubereiten, die das Unternehmen jeden Monat einreicht – jede davon angepasst an die spezifischen Vorschriften der einzelnen Gerichtsbarkeiten.
Insgesamt blieb weniger Zeit für strategische Aufgaben, da die Mitarbeiter mit mühsamen Aufgaben beschäftigt waren.
Das Ziel von IBM war nicht nur eine Transformation. Es sollte ein Blueprint für unternehmensweite Produktivität mithilfe von KI, Hybrid Cloud und Automatisierung sowie strategischen Partnertechnologien und unserer Beratungskompetenz geschaffen werden.
Im Mittelpunkt dieser Transformation stand ein Framework, der es IBM ermöglichte, Veränderungen im gesamten Unternehmen auf folgende Weise zu skalieren:
Dieser Prozess war nicht nur ein technologischer Wandel, sondern auch ein kultureller Wandel, der Geschwindigkeit, Verantwortlichkeit und kontinuierliche Verbesserung im gesamten Unternehmen vorantrieb.
Durch den Einsatz wichtiger Faktoren wie KI und anderer Technologien erzielte IBM Produktivitätssteigerungen in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar – bis Ende 2025 sollen sich die Gesamtvorteile auf 4,5 Milliarden US-Dollar belaufen.
Unternehmensweite Auswirkung
Entwicklung von mehr als 155 KI-Anwendungsfällen für Kernfunktionen mit dem Ziel, Arbeitsabläufe zu optimieren und die Entscheidungsfindung zu beschleunigen.
Domänenspezifische Auswirkungen
Zukünftige Auswirkungen
IBM entwickelt außerdem AskIBM, um domänenspezifische KI-Agenten und -Assistenten zusammenzuführen und zu koordinieren – damit sie leichter zugänglich sind und sich nahtlos in die Workflows der Mitarbeiter integrieren lassen. Dies ist Teil unserer zukunftsorientierten Strategie.
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