Cloud

Cloud Computing: Ab in die Garage

Steve Jobs und Steve Wozniak starteten ihr Business dort. Sie entwickelten und verkauften ihre ersten Apple Computer in einer Garage in Cupertino, Kalifornien. Jeff Bezos hatte Amazon als Online-Buchhandlung in einer Garage in Bellevue, Washington gegründet. Google, Disney, Mantel, Harley-Davidson, allen waren, wenn man den Geschichten glauben möchte, aus einem „Garagen-Feeling“ heraus entstanden. Und der „Garagen-Gedanke“ hat etwas Magisches, etwas von Neubeginn und Aufbruchsstimmung, von Innovation. Um Unternehmen auf der ganzen Welt dabei zu unterstützen, die Garagen-Idee zu nutzen, hat IBM ein Netzwerk von mittlerweile zwölf globalen Garagen-Standorten geschaffen und die IBM Cloud Garage Methode entwickelt.

Wie Innovation entsteht

„Don’t change the man. Change his environment.“ Dieses Zitat wird dem US-amerikanischen Architekten, Konstrukteur und Visionär Richard Buckminster Fuller zugeschrieben. Und er hat Recht: Die Umgebung das heißt wie, wo und mit wem wir arbeiten, hat einen erheblichen Einfluss auf die Arbeitsergebnisse. Diese werden innovativer, sobald Menschen in einer kollaborativen, unternehmerischen Umgebung tätig sind, in der sie über den Tellerrand hinausblicken können. Genau das ist mit der IBM Cloud Garage Methode möglich.

Die Tage verblassen, an denen Unternehmen Anwendungen langsam entwickeln, wo sie Wochen oder Monate brauchen, um Anforderungen zu definieren, bevor sie eine Idee in die Tat umsetzen. Die IBM Cloud Garage hat eine bewährte Rezeptur für Design, Entwicklung und Management von Anwendungen, die den Endbenutzern schnell überzeugende Erlebnisse bieten. Diese Rezeptur bringt alle Stakeholder – Designer, Produkteigentümer, Entwickler und Architekten – an einen Tisch, um gemeinsam mit IBM Experten in inspirierenden Räumlichkeiten zusammenzuarbeiten. Diese Teams entwerfen und erstellen in kurzer Zeit neue und wettbewerbsfähige Anwendungen und Analyselösungen unter Verwendung von IBM Design Thinking, agile und DevOps-Praktiken sowie einer Vielzahl hochwertiger IBM Cloud-Services wie KI, Internet of Things (IoT), Analytics, Blockchain usw.

Wenn Sie auch wiederholbar innovative Lösungen mit hoher Qualität schnell liefern möchten, wenn Sie mit gebündelter Energie, agilen Techniken und einem klaren Startup-Fokus Ihr Business umgestalten wollen, wenn Sie Tools wie Blockchain, KI, IoT und viele mehr in Ihrem Unternehmen als echte Innovation planen und gewinnbringend einsetzen möchten, dann sollten Sie unsere IBM Cloud Garage kennenlernen.

Diesem Netzwerk wird ein Standort für DACH hinzugefügt: München. Anmeldung und Details zur Agenda finden Sie unter: www.ibm.com/events/2018/cloudgarage

Mehr dazu in Kürze ! Auf ein baldiges Willkommen in der IBM Cloud Garage, München im Watson IOT Center!

Add Comment
One Comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.Required fields are marked *


Dirk Schole

Looking forward to the Opening and CU in Munich 🙂

Reply

More Cloud Stories

Vom Smart Home zum Haus mit Köpfchen – Intelligenz in den eigenen vier „Glas-Wänden“

Smarte Anwendungen und Produkte erobern zunehmend den privaten Wohnbereich. Die Idee dabei ist so simpel wie vielversprechend: Alarmanlagen, Zutrittssysteme oder elektrische Haushaltsgeräte lassen sich im Smart Home bequem über eine App steuern. Der technikaffine Hausbewohner kann die Einstellungen entweder über sein Smartphone unterwegs oder im WLAN zuhause steuern und findet sein Wohnzimmer nach einem langen […]

Code of Conduct für Cloud Service Providers: Gütesiegel für die Cloud

Die Cloud wächst und wächst, meldet der Digitalverband Bitkom: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen auf Software, Speicher oder Rechenleistung aus der Cloud, so der Cloud-Monitor 2017. Und auch wenn die Sorgen um die Sicherheit von Cloud-Diensten weniger geworden sind: Cloud-Umgebungen kämpfen mit den gleichen Bedrohungen wie traditionelle Firmennetze und sind durch die gespeicherten […]

Building-Blocks: mit agilen Methoden in die Pole-Position – wie der Mittelstand gewinnen kann

Es existieren keine definierten Roadmaps, keine Standards oder Rezeptbücher, wie Unternehmen am besten von Industrie 4.0 beziehungsweise dem Internet of Things (IoT) profitieren können. Entsprechend gibt es bisher auch einen sehr unterschiedlichen Umgang und unterschiedliche  Erfahrungen mit dem Thema: Während sich einige Betriebe durchaus erfolgreich und vorbehaltlos auf den Weg zu Industrie 4.0 gemacht haben, […]