Das volle Potenzial der Lieferkette freizuschalten, ist seit langem ein Ziel für Unternehmen, die Effizienz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit anstreben. Im Zeitalter der digitalen Transformation leitet die Integration fortschrittlicher Technologien wie generativer künstlicher Intelligenz eine neue Ära der Innovation und Optimierung ein. KI-Tools helfen Benutzern dabei, Anfragen zu beantworten und Alarme zu lösen, indem sie Lieferkettendaten nutzen, und die Verarbeitung natürlicher Sprache hilft Analysten, auf Bestands-, Bestell- und Versanddaten zuzugreifen, um Entscheidungen zu treffen.
Eine aktuelle Studie des IBM Institute of Business Value, The CEO's guide to generative AI: Supply Chain, erläutert, wie die leistungsstarke Kombination von Daten und KI Unternehmen von reaktiv zu proaktiv machen wird. Generative KI wird mit ihrer Fähigkeit, eigenständig Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln, die Lieferkette in jeder Hinsicht revolutionieren. Von der Bedarfsprognose über die Routenoptimierung bis hin zum Bestandsmanagement und der Risikominderung – die Anwendungsmöglichkeiten von generativer KI sind grenzenlos.
Hier sind einige Möglichkeiten, wie generative KI das Lieferkettenmanagement verändert:
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Generative KI hilft dabei, die Lieferketten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu optimieren, indem sie durch Szenarioanalysen und Optimierungsalgorithmen Möglichkeiten zur Reduzierung von CO2-Emissionen, zur Minimierung von Abfall und zur Förderung ethischer Beschaffungspraktiken identifiziert. Beispielsweise trägt die Kombination von generativer KI mit Technologien wie der Blockchain dazu bei, dass Daten über die Transformation von Materialien zu Produkten über verschiedene Entitäten hinweg unveränderlich bleiben und so einen klaren Überblick über die Herkunft und den Platzbedarf von Produkten erhalten. So können Unternehmen Nachhaltigkeit nachweisen, die Kundenbindung stärken und Vorschriften einhalten.
Generative KI-Modelle können kontinuierlich optimierte Nachschubpläne erstellen, die auf Echtzeit-Nachfragesignalen, Lieferantenvorlaufzeiten und Bestand basieren. Dies trägt zur Aufrechterhaltung optimaler Bestände bei, die Lagerhaltungskosten minimieren, und kann die Kundenzufriedenheit durch genaue ATP-Berechnungen (Available-to-Promise) und KI-gestützte Optimierung der Auftragserfüllung verbessern.
Generative KI kann Leistungsdaten von Lieferanten und Marktbedingungen analysieren, um potenzielle Risiken und Chancen zu identifizieren, alternative Lieferanten zu empfehlen und günstige Konditionen auszuhandeln, was das Management von Lieferantenbeziehungen verbessert.
Generative KI-Modelle können verschiedene Risikoszenarien simulieren, wie z. B. Störungen bei Zulieferern, Naturkatastrophen, Wetterereignisse oder sogar geopolitische Ereignisse, sodass Unternehmen proaktiv Schwachstellen erkennen oder agil auf Störungen reagieren können. Die KI-gestützte Was-wäre-wenn-Modellierung hilft bei der Entwicklung von Notfallplänen wie der Neuzuweisung von Beständen, Lieferanten oder Vertriebszentren.
Generative KI-Algorithmen können Transportrouten auf der Grundlage von Faktoren wie Verkehrsbedingungen, Wettervorhersagen und Lieferterminen dynamisch optimieren, um die Transportkosten zu senken und die Zustellungseffizienz zu verbessern.
Generative KI kann historische Daten und Markttrends analysieren, um genaue Nachfrageprognosen zu erstellen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Bestand zu optimieren und Fehlbestände oder Überbestände zu minimieren. Die Benutzer können die Ergebnisse vorhersagen, indem sie große, differenzierte Daten für Was-wäre-wenn-Szenarien in Echtzeit analysieren, sodass Unternehmen schnell reagieren können.
Die Integration von generativer KI in der Lieferkette ist für Unternehmen, die ihre Abläufe transformieren wollen, vielversprechend. Durch den Einsatz generativer KI können Unternehmen ihre Effizienz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit verbessern und gleichzeitig auf dem dynamischen Marktplatz von heute einen Schritt voraus sein.
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