Schnellere Erkennung, verbesserte Leistung und Effizienz.
Ein Speicher der Unternehmensklasse, der mit Ihnen wächst
Schützen. Anpassen. Ausführen.
12 NVMe High-Availability-Flash-Speicher in einem 1U-Speichergehäuse mit vollständig redundanten Einschubkomponenten vermeiden einen Single Point of Failure.
Eine smarte, selbstoptimierende Lösung, die leicht zu verwalten ist und dem zunehmenden Speicherbedarf wachsender Unternehmen gerecht wird.
Flash-Speicher mit hoher Dichte in einem kosteneffizienten Paket mit Komprimierung und KI-gestützter vorausschauender Analyse.
Das FlashCore-Modul 5 (FCM5) überwacht kontinuierlich Daten von jedem I/O mithilfe von MK-Modellen, um Anomalien wie Ransomware in unter einer Minute zu erkennen.1
Spezifikationen
| Effektive maximale Kapazität innerhalb eines einzelnen Gehäuses: – 2,4 PBe (1U-Gehäuse) | Maximale Bandbreite: - 30 GB/s | Konnektivität (Standard): – 25/10 Gb/s iSCSI oder NVMe/TCP | Höchstanzahl E/A-Ports: – 16 |
Effektive maximale Kapazität im FlashSystem Grid: - 77 PBe | Speicher: - 256 GB - 512 GB | Konnektivität: (Optional) - 64 Gb/s FC oder NVMe/FC - 32 Gb/s FC oder NVMe/FC - 100/40 Gb/s iSCSI oder NVMe/TCP - 25/10 Gb/s iSCSI oder NVMe/TCP | Maximale IOPs (4K Lesetreffer) - 2,6 Mio. |
Entwickelt für reale Szenarien
Investieren Sie in energieeffizienten, dichten Datenspeicher, der den Unterschied macht.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Ihre Daten an einem Ort und verlassen Sie sich auf KI-gestütztes Data Tiering.
Im Falle eines Cyberangriffs können Sie Ihre Daten schnell und ohne Unterbrechung wiederherstellen.
Schnellere Speicheranalyse, schnellere Erkenntnisse mit Tools, die auf Flash-Speicheranalyse basieren.
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Entdecken Sie Expertenressourcen und erfahren Sie, wie IBM FlashSystem hohe Leistung, Sicherheit, Ausfallsicherheit und Effizienz für moderne Workloads in Ihrem Unternehmen bietet.
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1 Interne Experimente von IBM Research haben gezeigt, dass Ransomware innerhalb einer Minute nach Beginn des Verschlüsselungsprozesses erkannt wird. Dieses Experiment wurde auf einem FlashSystem 5200 mit 6 FCM und der Firmware-Version 4.1 durchgeführt. Auf dem 5200 war die Software 8.6.3 (allgemein verfügbar) geladen. Auf dem mit dem 5200 verbundenen Host wurde Linux mit dem XFS-Dateisystem ausgeführt. In diesem speziellen Fall wurde der IBM-Ransomware-Simulator namens WannaLaugh verwendet. Das zugrunde liegende System muss mit FCM4.1 und Version 8.6.3 kompatibel sein. Software auf GA-Ebene geladen, um die erzielten Ergebnisse zu erhalten.
2 Angenommene 5:1 Datenreduktion