Linux auf IBM® Z ist eine leistungsstarke Computing-Plattform für Unternehmen, die die Flexibilität der Open-Source-Lösung Linux mit der unübertroffenen Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit von IBM Mainframe-Systemen kombiniert. Die Plattform ermöglicht Unternehmen, moderne Anwendungen, Datenbanken und containerisierte Workloads effizient auszuführen und gleichzeitig ihren IT-Speicherbedarf zu reduzieren.
Linux auf IBM Z (IBM Mainframe-Architektur) bietet einzigartige Vorteile, insbesondere für Workloads von Unternehmen:
Mit IBM z17 für Linux-Workloads erhalten Sie neue Erkenntnisse und steigern Geschwindigkeit, Resilienz und Compliance, was gleichzeitig Ihrem Hybrid-Cloud-Ansatz zugute kommt.
Ermöglicht Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und überragende Leistung für Ihre Datenserver-Anforderungen.
Partitionieren Sie mit nach EAL5+ zertifiziertem Schutz einen physischen Server in logische Partitionen (LPARs).
Hosten Sie Tausende von Virtual Machines auf einem einzigen System und profitieren Sie von Skalierbarkeit, simpler Systemverwaltung und Leistung.
Mit dem Open-Source-KVM-Hypervisor erstellen und verwalten Sie Virtual Machines mithilfe vertrauter Tools.
Sehen Sie sich die neuesten technischen Informationen und Anleitungen für Linux auf IBM Z und IBM LinuxONE an.
Bleiben Sie auf dem Laufenden darüber, welche Open-Source-Pakete aktuell von IBM gemeldet und/oder validiert wurden.
Finden Sie heraus, welche Linux-Distributionen (wie Red Hat, SUSE und Ubuntu) auf IBM Z Enterprise Servern ausgeführt werden können.
¹ Interne Tests von IBM zeigen, dass IBM z16 Multi Frame bei der Ausführung von WebSphere- und Db2-Workloads 16-mal weniger Kerne benötigt als die vergleichbaren x86-Server. Der IBM z16 Max 125 würde bei einer Skalierung zu einer vollständigen IT-Lösung die Arbeit von etwa 2.000 Kernen der verglichenen X86-Server übernehmen.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Es handelt sich hierbei um eine interne Studie von IBM zur Replikation der Workload-Nutzung eines typischen Kunden von IBM in diesem Marktsegment. Die Ergebnisse können variieren. Die Studie zur Kernkonsolidierung zog folgende Server zum Vergleich heran: IBM Maschinentyp 3931 Max 125-System mit drei CPC-Einschüben und 125 konfigurierbaren Prozessoreinheiten (IFLs) sowie zwei E/A-Einschüben zur Unterstützung von Netzwerk und externem Speicher. Lenovo Think System SR650 (2U) mit zwei Intel Xeon Platinum-Prozessoren der 2. Generation mit 2,1 GHz und 16 Kernen pro CPU. Beide Lösungen griffen auf dieselbe Speichereinheit zu. Die Workloads bestanden aus einer Transaktionsanwendung unter WebSphere Application Server und IBM Db2, die grundlegende Online-Banking-Funktionen ausführten. Die tatsächlichen Testergebnisse wurde anhand von QPI-Metriken von IDC und der Größenbestimmungsmethodik von IBM auf die oben genannten X86-Server extrapoliert. Dabei wurden folgende Annahmen zu einer typischen IT-Umgebung innerhalb des Bankensektors mit X86-Servern getroffen. In der IT-Produktionsumgebung werden 16 x86-Server mit einer durchschnittlichen Nutzung von 50 % ausgeführt. In den IT-Nichtproduktionsumgebungen gibt es 48 X86-Server: Entwicklung (4 Umgebungen mit je 2 Servern, insgesamt 8 Server), Entwicklungstestumgebung (4 Server), Systemintegrationstestumgebung (8 Server), Leistungstestumgebung (16 Server), Nutzerakzeptanztestumgebung (4 Server), Produktionsbehebungstestumgebung (8 Server). Die typische durchschnittliche CPU-Auslastung liegt in allen Nichtproduktionsumgebungen bei 7 %. Eine äquivalente IBM Maschinentyp 3931-Lösung erfordert einen einzigen Max 125-Server mit durchschnittlich 85 % Auslastung in allen mit LPAR-Technologie getrennten IT-Umgebungen.