AskIBM
Illustration einer Kapsel, die an einem roten Fallschirm herabsteigt
Future Forward

Im Büro des CIO hat sich ein kleines Team zum Ziel gesetzt, die praktischen Grenzen von Foundation Modellen im Unternehmenskontext auszuloten. Könnte KI zum Bindeglied eines so komplexen Unternehmens wie IBM werden? Könnte sie die Grenzen fachspezifischer Assistenten überwinden, um ein einheitliches, kohärentes Erlebnis zu bieten? Könnte sie sich weiterentwickeln – und sich durch Feedback, eine bessere Verankerung und eine tiefere unternehmensweite Integration kontinuierlich verbessern?

Wie bei allen Fragen zu den Fähigkeiten der KI lautet die Antwort: „Möglicherweise.“ Wir werden es erst wissen, wenn wir die Ärmel hochkrempeln, uns in die Sandbox begeben und die Arbeit in Angriff nehmen. Und genau das tun wir nun. 

Wir durchforsten die verschiedenen Ebenen der Komplexität – einen Fehler, eine Lücke, einen Durchbruch –, um etwas Fundiertes und Weiterentwickelbares aufzubauen. Kein Luftschloss, sondern ein Gefüge, das von den tatsächlichen Anforderungen der Unternehmen geprägt ist. Die Sandbox ist unser Spielplatz und unser Testfeld. 

Der Beweis wird AskIBM sein. Eine Suchleiste. Eine Stimme. Eine Erfahrung. 

Hände, die an einem kleinen Holzschreibtisch in einer schmalen Bürokabine auf einem Laptop tippen

AskIBM basiert auf watsonx und fungiert als oberster Unternehmensagent. Die Lösung wurde entwickelt, um Daten, Analysen und Fachagenten zu vereinen und so Tools und Workflows über eine einzige, einheitliche Benutzeroberfläche zu koordinieren. 

Im Rahmen einer internen Innovationsinitiative wurde AskIBM im Rahmen einer Beta-Einführung den Mitarbeitern und Partnern zur Verfügung gestellt, wodurch erste Erkenntnisse hinsichtlich der Bandbreite der Plattform gewonnen wurden. „Wir verzeichneten Spitzenauslastungen auf der gesamten watsonx-Plattform, da alle Nutzer sie gleichzeitig nutzten. Das war sehr aufschlussreich“, sagt Niloofar Salahi, Product Owner von AskIBM.

Zwar haben KI-Agenten und Foundation Models bei einzelnen Aufgaben und Workflows zu bedeutenden Fortschritten geführt, doch erst seit Kurzem ist die KI-Landschaft insgesamt so ausgereift, dass sie die von AskIBM geforderte Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Koordination gewährleisten kann. Parallel dazu wurden kontinuierlich Investitionen in den Aufbau der technischen Grundlagen von AskIBM getätigt. Diese Investitionen tragen – in Verbindung mit den engen Partnerschaften, die im Rahmen der Fachbereichstransformationen von IBM entstanden sind – zu einer Plattform bei, die auf Ausfallsicherheit und Unternehmensreife ausgelegt ist.

Gemeinsam versetzen diese Grundlagen und Partnerschaften IBM in die Lage, den nächsten Schritt zu gehen: AskIBM zu einem zentralen Unternehmensnavigator zu machen. Einem, der fundierte Antworten liefert, Workflows systemübergreifend nahtlos koordiniert und eine moderne, intuitive Benutzererfahrung bietet.

Dieses Projekt spiegelt das Engagement von IBM wider, über Einzellösungen hinauszugehen und eine einheitliche, KI-gestützte Arbeitsumgebung zu schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglicht, klarer, selbstbewusster und schneller zu arbeiten. 

Eine Person, die sich neben einem Whiteboard mit der Aufschrift „Planung“ in einem Büroflur mit einer anderen Person unterhält
Client Zero zu sein bedeutet, dass wir in großem Maßstab für Unternehmen entwickeln – Technologien testen und gestalten, damit sie für alle einsatzbereit sind. Genau das macht unsere Client Zero-Geschichte so beeindruckend.

Niloofar Salahi

Product Owner, AskIBM

IBM

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IBMs Verschieben in KI-gestützte HR verlief nicht geradlinig. Die Erfahrung hat eines deutlich gemacht: Fortschritt übertrifft die Perfektion. Für Menschen neu konzipiert, nicht für Hype, hat AskHR aus einer Altlast eine Funktion zum Skalieren gebaut.

Abstrakte Illustration von zwei Profilsilhouetten, Sprechblasen, Stiften und Papieren

Der IT-Support war durch redundante Prozesse belastet. AskIT, ein KI-Assistent, der lernt und Probleme löst, hat das Blatt gewendet. Die IT-Funktion von IBM wurde zu einem Self-Service-Hub, wobei AskIT 86 % der Routineprobleme löste.

Abstrakte Illustration zweier Computermonitore, die durch eine blaue Brücke verbunden sind

IBM-Verkäufer waren mit Systemüberlastung belastet. Das Jonglieren mit mehreren isolierten Vertriebstools führte zu einem überwucherten Verwaltungsaufwand. Dann kam AskSales, eine intern mitentwickelte KI-Lösung, die Verschwendung reduzieren, grundlegende Aufgaben automatisieren und ein Labyrinth in eine Schnellstraße zum Verkaufserfolg verwandeln soll.  

Offener Aktenschrank mit hängenden Ordnern unter einer Runduhr

Ein mutiges, zukunftsorientiertes Experiment findet in der CIO-Sandbox statt. Die ultimative Vision ist AskIBM, ein KI-gestütztes Gateway zu allen Themen von IBM. Die Beta-Version ist bereits vielversprechend, bringt Kohärenz in die Komplexität und definiert die Zukunft unseres Unternehmens weiter neu.

Illustration einer Kapsel, die an einem roten Fallschirm herabsteigt
Fußnoten

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Die Beispiele dienen nur zur Veranschaulichung. Die tatsächlichen Ergebnisse variieren je nach Clientkonfiguration und -bedingungen. Daher können keine allgemein erwarteten Ergebnisse bereitgestellt werden.

Aussagen über die zukünftige Ausrichtung und die Absichten von IBM können ohne Vorankündigung geändert oder widerrufen werden und stellen lediglich Ziele und Absichten dar.