Kunden, Partner und Kreative, die Technologie in der realen Welt einsetzen
IBM vereint Software, Beratung und Infrastruktur, um Kunden bei der Bewältigung ihrer wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu unterstützen. Unsere Plattformen integrieren KI in Kernsysteme und Workflows, optimieren die Wirtschaftlichkeit der tatsächlichen Arbeit und lassen sich sicher in Hybrid-Cloud-Umgebungen skalieren. Wir stellen Lösungen zunächst intern bei IBM ein, bevor wir sie unseren Kunden anbieten. Daher sind unsere Lösungen nicht nur durchdacht, sondern auch praxiserprobt.
Mitarbeiter in mehr als 170 Ländern
Unternehmen in unserem Partner Plus-Programm
auf Ihre Anforderungen zugeschnittene Produkte
Jahre der bahnbrechenden Forschung
Modernisieren Sie Anwendungen, Server und Speicher Schritt für Schritt vor Ort, um in Hybrid Cloud und KI zu integrieren.
Arbeiten Sie mit IBM-Experten zusammen, um mithilfe fortschrittlicher KI und eines wissenschaftlich fundierten Ansatzes wirkungsvolle Ergebnisse zu erzielen und Ihre wichtigsten Herausforderungen zu bewältigen.
Entdecken Sie die Vorteile von IBM-Partnerschaften, die Fachwissen, Ressourcen und Technologien vereinen, um Ihr Wachstum zu beschleunigen.
Vereinfachen Sie Komplexität, senken Sie Kosten und entfesseln Sie Innovationen mit Red Hat auf IBM Cloud.
Seit über einem Jahrhundert steht IBM an der Spitze der technologischen Innovation. Seit den Anfängen der Computertechnik hat IBM Intelligenz, Innovation und Wissenschaft miteinander verbunden, um Wirtschaft, Gesellschaft und menschliche Erfahrung zu verbessern.
Mehr über unsere reiche Geschichte erfahren
Die Anfänge von IBM gehen auf die Erfindung der Tabelliermaschine von Herman Hollerith im Jahr 1896 zurück, die 1890 die Datenverarbeitung bei der Volkszählung in den USA revolutionierte. Im Jahr 1911 wurde IBM als Computing-Tabulating-Recording Company gegründet, die 1924 in IBM umbenannt wurde. Danach folgten wichtige Innovationen, wie die Einführung der Lochkarte mit 80 Spalten im Jahr 1928, die zu einem weltweiten Datenstandard wurde.
IBM führte 1929 die elektrische Buchungsmaschine ein. Ab 1935 unterstützte sie das Sozialversicherungssystem mit Buchführungssystemen. Während des Zweiten Weltkriegs unterstützte IBM mit der Lochkarten-Technologie militärische Operationen und gründete 1945 das Watson Scientific Computing Lab, das einen bedeutenden Schritt in Richtung moderner Computer darstellte.
Bei dem 1964 auf den Markt eingeführten IBM System/360 handelte es sich um einen wichtigen Großrechner für Unternehmen und Behörden. 1969 unterstützten IBM Systeme die NASA bei der Apollo-Mondlandung. Im Jahr 1973 revolutionierte die Einführung des UPC-Barcodes den Einzelhandel, indem er die Bestandsverwaltung optimierte.
1981 brachte IBM den IBM PC auf den Markt und revolutionierte damit den Bereich der Personal Computer. Im Jahr 1997 schrieb Deep Blue Geschichte, als er den Schachweltmeister Garry Kasparov besiegte. Ende der 1990er Jahre hatte IBM auch den schnellsten Supercomputer der Welt entwickelt und damit seine Führungsrolle im Bereich KI und Hochleistungsrechnen unter Beweis gestellt.
Mit dem Sieg von Watson bei Jeopardy! im Jahr 2011 legte IBM den Schwerpunkt auf Cloud Computing und KI und definierte damit die Geschäftsoptimierung und KI-gesteuerte Lösungen neu. Im Jahr 2018 starteten IBM und Airbus CIMON, den ersten KI-Assistenten für die Internationale Raumstation, und erweiterten damit ihre Reichweite in der Raumfahrttechnologie. IBM konzentriert sich auch heute noch auf ethische KI-Systeme.
IBM setzt weiterhin neue Maßstäbe in den Bereichen KI, Quantencomputing und Nachhaltigkeit. Als führendes Unternehmen im Bereich der ethischen KI gestaltet IBM transparente Systeme zur Bewältigung globaler Herausforderungen, die vom Gesundheitswesen bis zur ökologischen Nachhaltigkeit reichen. Außerdem will das Unternehmen durch Partnerschaften in den Bereichen Raumfahrttechnologie, Cloud Computing und datengesteuerte Branchen Innovationen fördern.
Intelligente Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass Intelligenz dort integriert ist, wo die Arbeit stattfindet. IBM treibt den Einsatz von KI in Hybrid-Cloud-Umgebungen voran, um Intelligenz direkt in Kernsysteme und -prozesse zu integrieren – und so die Komplexität von Unternehmen in Klarheit, Anpassungsfähigkeit und intelligentere Entscheidungen in großem Maßstab umzuwandeln.
Mit zunehmender Reife der KI rückt der Nutzen – nicht das Experimentieren – in den Vordergrund. IBM bietet KI-Lösungen für Unternehmen, die durch die Einbetten von Intelligenz in Workflow und Prozesse einen echten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen. Aufbauend auf bewährten Ergebnissen unterstützen wir Organisationen dabei, Produktivität, Effizienz und Wettbewerbsvorteile in großem Maßstab zu steigern.
Intelligentes Wirtschaften ist etwas, das wir selbst vorleben. Im Rahmen unseres „Client Zero“-Ansatzes setzt IBM KI, Automatisierung und Hybrid-Cloud zunächst in den eigenen Betriebsabläufen ein, bevor diese Lösungen auf Kunden ausgeweitet werden – so stellen wir sicher, dass sich unsere Plattformen durch den Einsatz in der Praxis und durch nachgewiesene Leistungsfähigkeit weiterentwickeln.
Die Zukunft intelligenterer Geschäftsmodelle hängt von Plattformen ab, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind. Neben Hybrid-Cloud und KI entwickelt IBM Quantencomputing von der Grundlagenforschung hin zur praktischen Anwendung in Unternehmen weiter und schafft damit die Voraussetzungen für bahnbrechende Innovationen, die sich nahtlos in die heutigen Systeme integrieren lassen.
Es ist die Mission von IBM, ein Katalysator für eine bessere Welt zu sein. Unser Ziel ist es, weltweit und in den Communities, in denen wir tätig sind, durch Geschäftsethik, Umweltengagement und verantwortungsvolle Technologie einen positiven Einfluss zu haben.