Startseite Seitentitel Mitsubishi Research Institute DCS Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten mit generativer KI
Mitsubishi Research Institute DCS + IBM
Eine Entwicklerin, die auf zwei Bildschirmen programmiert.
Zwei Herausforderungen, eine Lösung

Im Rahmen seiner Arbeit für die Mitsubishi UFJ Financial Group ist das Mitsubishi Research Institute DCS (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) ständig an der Erstellung und Unterstützung verschiedener IT- und Technologieprojekte beteiligt, von Datensicherheit und Analysen bis hin zu Multicloud-Umgebungen. Als das Unternehmen die Effizienz seiner aktuellen Abläufe bewertete, ergaben sich zwei Bereiche, die vom Einsatz von KI profitieren würden: die Ausarbeitung von Projektvorschlägen und die Generierung von Code.

Das Unternehmen stellte fest, dass es bei der Erstellung von Angeboten für seine IT-Beratungstätigkeit Verbesserungspotenzial gibt. Hier ist es erforderlich, Projektempfehlungen zu konzipieren und zu entwerfen, die den Bedürfnissen der Kunden in einem wettbewerbsintensiven Markt gerecht werden. Insbesondere wollte das Unternehmen, dass sich seine Angebote besser von denen anderer Anbieter abheben, um ein überzeugendes Argument für die Wahl von Mitsubishi Research Institute DCS zu liefern.

Gleichzeitig wollte das Unternehmen die Vorteile der generativen KI bei seinen Entwicklungsbemühungen in vollem Umfang nutzen, da potenzielle Kunden bereits begannen, sich an Wettbewerber zu wenden, die diese Technologie zur Verkürzung der Projektlaufzeiten einsetzten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und das Geschäftswachstum zu fördern, musste Mitsubishi Research Institute DCS die Fähigkeiten seiner Konkurrenten nicht nur erreichen, sondern übertreffen.

 

10 % erwarteter Anstieg der Akzeptanzrate von Angeboten ~60 % Reduzierung der erwarteten Entwicklungsstunden
Generierter Code. Generierter Text.

Das Mitsubishi Research Institute DCS führte einen dreimonatigen Proof of Concept (PoC) mit dem KI-Studio von IBM® watsonx.ai durch, der sich auf zwei Anwendungsfälle konzentrierte: Beratungsunterstützung und Codegenerierung.

Insbesondere für seine Beratungsangebote arbeitete das Unternehmen mit einem IBM Client Engineering-Team zusammen, um die Effektivität einer generativen KI-Lösung zu überprüfen, die auf der Grundlage von Gesprächsprotokollen die Punkte und Themen analysiert, die die Teilnehmer (Kunden) begeisterten oder für die sie sich interessierten. Diese Lösung war in der Lage, die Begeisterung und das Interesse in den Gesprächen der Teilnehmer zu quantifizieren und sie in Verbindung mit verwandten Metriken, wie z. B. der Redezeit, zu analysieren. Es wird erwartet, dass das Mitsubishi Research Institute DCS durch den Einsatz dieser Lösung bei der Beratung und Angebotserstellung in der Lage sein wird, attraktivere Angebote zu erstellen, die seine Kunden besser ansprechen.

In ähnlicher Weise arbeitete das IBM Client Engineering-Team eng mit dem Mitsubishi Research Institute DCS zusammen, um generative KI in die Validierung und Erstellung von Code aus vorhandenen Designdokumenten einzubinden – und das alles unter Einhaltung der Entwicklungsregeln des Unternehmens. Um die Designarbeit zu rationalisieren, entwickelte das IBM Team eine Erweiterung für die integrierte Entwicklungsumgebung Eclipse IDE, die die direkte Codegenerierung über eine API aus der Eclipse-Umgebung unterstützt.

KI stellt den Wettbewerb in den Schatten

Dank der IBM watsonx-Technologie haben diese beiden Anwendungsfälle zu erheblichen Verbesserungen geführt. Bei der Beratung kann das neue Modell die zugrunde liegenden Kundenpräferenzen in den Angeboten leichter erkennen, was die allgemeine Akzeptanzrate voraussichtlich um 10 % erhöhen wird. Das Mitsubishi Research Institute DCS plant, seine Modellierungsbemühungen weiter zu verbessern, um Echtzeit-Bewertungen für das Maß an Begeisterung bereitzustellen. Man hat vor, diese Erkenntnisse in zukünftige Projekte und Angebotsaktivitäten zu integrieren.

Darüber hinaus geht das Unternehmen davon aus, dass die Zeit, die seine Mitarbeiter für die Codegenerierung benötigen, mit der Einführung dieser KI-Lösungen in der Produktion um etwa 60 % reduziert wird. Und angesichts der wettbewerbsfähigeren Projektzeitpläne ist das Mitsubishi Research Institute DCS zuversichtlich, dass es neue Geschäftsmöglichkeiten besser erkennen und nutzen kann.

 

Logo von DCS
Über das Mitsubishi Research Institute DCS Co., Ltd.

Das Mitsubishi Research Institute DCS  (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) ist ein japanischer Systemintegrator mit mehr als einem halben Jahrhundert Erfahrung im Bereich der IT-Services. Das Unternehmen bietet umfassende Lösungen, von der Beratung bis zum Betrieb und deckt dabei die Bereiche Data Science, Systementwicklung und IT-Infrastruktur ab. Als Kernmitglied der Mitsubishi Research Institute Group arbeitet das Unternehmen daran, gesellschaftliche Probleme durch digitale Technologien zu lösen und einen Beitrag zu einer erfolgreichen und lebenswerten Zukunft zu leisten.


 

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Alle angeführten Beispiele illustrieren lediglich, wie einige Kunden IBM Produkte verwendet haben und welche Ergebnisse sie dabei erzielt haben. Tatsächliche Leistung, Kosten, Einsparungen oder andere Ergebnisse in anderen Betriebsumgebungen können abweichen.