Die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, verändert sich. Die Pandemie hat gezeigt, dass viele Arbeiten auch außerhalb des Büros hervorragend erledigt werden können – allerdings nur, wenn die Mitarbeiter die richtigen Tools erhalten. Die Unternehmen wenden sich an die Softwareanbieter, die ihre wichtigsten Geschäftsabläufe unterstützen, um Arbeiten wirklich an jedem Ort und zu jeder Zeit zu ermöglichen.

Iptor Sweden AB, ein führender Anbieter von Software und Dienstleistungen in den Bereichen Enterprise-Resource-Planning, Supply-Chain-Management sowie Planung und Logistik, stellt sich dieser Herausforderung. Das Unternehmen hat erkannt, dass es sich schneller als seine Kunden weiterentwickeln muss, um die Geschäfte seiner Kunden zu unterstützen, statt in gleichem Tempo mit ihnen zu gehen.

Christopher Catterfeld, Chief Marketing and Product Officer and Managing Partner bei Iptor, erklärt: „Die COVID-19-Pandemie hat zum ersten Mal IT-Mitarbeiter zu Hause eingeschlossen und die Anfälligkeit von Services aufgezeigt, die auf eine Vor-Ort-Implementierung oder ein VPN angewiesen sind, um zu funktionieren. Wir haben erkannt, dass wir unsere ERP- und Lieferkettensoftware leichter zugänglich machen müssen, damit unsere Kunden wettbewerbsfähig bleiben können.“

Durch die Einführung eines Cloud-Bereitstellungsmodells sah Iptor die Chance, sein Angebot zukunftssicher zu machen. Der Schritt würde es dem Unternehmen ermöglichen, seinen Kunden mehr Flexibilität und Unabhängigkeit zu bieten, ohne die Komplexität zu erhöhen.

„Unsere Vision war es, dass die Kunden über einen Browser auf unsere flexible, skalierbare Supply-Chain-ERP-Software zugreifen können, wann und wo es ihnen passt“, so Catterfeld. „Wir wollten in der Lage sein, ihnen kontinuierlich und ohne Aufwand einen Mehrwert zu liefern und die Lernkurve der Mitarbeiter auf ein Minimum zu beschränken.“

Iptor senkt IT-Infrastrukturausgaben um bis zu

80 %

mit IBM Power Virtual Server

Ermöglicht das Onboarding neuer Kunden in

1 Stunde

statt in 2 Tagen

Mit der Cloud abheben

Um den Übergang zu einem echten Cloud-Bereitstellungsmodell zu unterstützen, begann Iptor mit der Suche nach einer robusten, zuverlässigen Infrastrukturplattform. Das Unternehmen entschied sich für IBM® Power Systems Virtual Server mit dem Betriebssystem Red Hat® Enterprise Linux®, um seine Infrastrukturressourcen schnell und kostengünstig zu erweitern. Bei der Erweiterung seines Cloud-Leistungsspektrums entschied sich Iptor für Red Hat OpenShift, um eine Plattform für die Entwicklung von cloudnativen Anwendungen bereitzustellen.

„Unsere Prioritäten waren globale Verfügbarkeit, keine Latenz- oder Bandbreitenprobleme, hohe Sicherheit und ein Partner mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz“, erinnert sich Catterfeld. „IBM erfüllt all diese Anforderungen und noch mehr. Wir haben unsere Anwendung auf IBM Power aufgebaut, weil diese Plattform die höchsten Transaktionsvolumina bewältigen kann.“

Er fährt fort: „IBM Power Systems Virtual Server bietet den Vorteil der gleichen Architektur, die unsere Kunden schätzen und der sie vertrauen, und zwar jetzt sowohl On- als auch Off-Premises. Darüber hinaus bietet das Angebot den Zugang zu IBM Cloud-Ressourcen und -Katalogen, so dass wir problemlos skalieren können, um die Kundennachfrage zu erfüllen.“

Mithilfe von IBM baute Iptor eine Cloudinfrastruktur mit flexiblen APIs auf, die es den Kunden ermöglicht, cloudbasierte Funktionen zu ihren eigenen Bedingungen zu nutzen. Das Team von Iptor und IBM führte den ersten Kunden in die neue Infrastruktur ein und baute ein starkes Engagement auf, das auch die Erkundung von Edge-Computing einschloss.

„Viele Leute unterschätzen den Unterschied zwischen dem Hosting von Services in einem Rechenzentrum und einer echten Cloud“, sagt Catterfeld. „Was passiert zum Beispiel, wenn ein Kunde etwas drucken möchte? IBM hat uns geholfen, Edge-Computing einzusetzen, um Herausforderungen wie diese zu lösen, so dass wir die Einschränkung der Konnektivität zu unseren Services durch ein VPN vermeiden konnten.“

Entscheidend ist, dass IBM Power Systems Virtual Server die integrierte Sicherheit bietet, die es Iptor ermöglicht, eine größere Zugänglichkeit zu seinen Services anzubieten, ohne Kompromisse beim Datenschutz einzugehen.

„Wir haben die Sicherheit in jede Schicht unseres Stacks integriert, unterstützt durch IBM Power und Red Hat Enterprise Linux-Technologie“, kommentiert Catterfeld. „Benutzer können über jeden Browser oder jedes Gerät auf unsere Services zugreifen, wobei eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sicherstellt, dass sie autorisiert sind. IBM arbeitet jetzt intensiv mit uns an einem Datenverschleierungsdienst für unsere Pharmakunden.“

Draufsicht auf eine Frau, die am Schreibtisch sitzt und am Laptop arbeitet

Auswirkungen

Iptor ist nun in der Lage, ein wirklich globales Angebot auf der Grundlage der IBM Technologie bereitzustellen, das den Kunden unabhängig von ihrem Standort auf der Welt ein einheitliches Erlebnis bietet. Das Unternehmen baut seine Wettbewerbsfähigkeit aus, indem es komplexe Supply-Chain-Herausforderungen in neuen Märkten löst.

„Durch den Einsatz von IBM Power Systems Virtual Server bieten wir unseren Kunden unabhängig von ihrem Standort das gleiche fantastische Serviceniveau“, sagt Catterfeld. „Unterstützt durch die flexible IBM Technologie sind wir zu einem kontinuierlichen Bereitstellungsmodus übergegangen. Dadurch haben unsere Kunden immer die neueste und beste Software und können diese mühelos erweitern.“

Intern ermöglicht Iptor mit IBM Lösungen neue Effizienzgewinne. So hat das Unternehmen beispielsweise seine Ausgaben für die IT-Infrastruktur drastisch reduziert und die Verwaltungsprozesse rationalisiert.

„IBM Technologie stand für uns schon immer für Stabilität“, fügt Catterfeld hinzu. „Mit IBM Power Systems Virtual Server ermöglichen wir unseren Kunden, diese Stabilität mit dem Komfort eines über die Cloud bereitgestellten Angebots zu verbinden. Gleichzeitig haben wir unsere Investitionen in die IT-Infrastruktur um bis zu 80 % reduziert und den Zeitaufwand für deren Verwaltung erheblich verringert. Die End-to-End-Automatisierungs- und Orchestrierungsfunktionen, die wir durch IBM Power und Red Hat-Technologien erhalten, sind wirklich hervorragend.“

Durch die Zusammenarbeit mit IBM bei seiner Entwicklung zu einem Anbieter mit einem Cloud-Bereitstellungsmodell hat Iptor seine Position an der Spitze der Branche gestärkt. Indem das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden vorwegnimmt und schnell darauf reagiert, investiert es in seinen langfristigen Erfolg.

Catterfeld schließt ab: „Um unseren Kunden Wachstum zu ermöglichen, müssen wir uns schnell an die Veränderungen des Marktes anpassen. Mithilfe von IBM haben wir unser Lösungsangebot so angepasst, dass es sich ideal für Unternehmen in der schnelllebigen Supply-Chain, der Pharma- und Gesundheitsbranche sowie im Verlagswesen eignet.“

Iptor Sweden AB-Logo

Informationen zu Iptor Sweden AB

Iptor (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) ist ein international führender Anbieter von Software und Dienstleistungen in den Bereichen Enterprise-Resource-Planning, Supply-Chain-Management, Planung und Logistik. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb bei der Suche nach innovativen Lösungen für komplexe Herausforderungen im Bereich Auftragsbearbeitung und -abwicklung zu unterstützen. Iptor bedient 1.250 Kunden mit Installationen in mehr als 40 Ländern und bietet Unternehmen im technischen Großhandel, in der Pharmaindustrie und im Verlagswesen einen überzeugenden Mehrwert.

Lösungskomponenten

IBM® Power Systems Virtual Server
Red Hat® Enterprise Linux
Red Hat OpenShift®

© Copyright IBM Corporation 2021. IBM Corporation, IBM Systems, New Orchard Road, Armonk, NY 10504

Produziert in den Vereinigten Staaten von Amerika, September 2021.

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