Benutzer rufen nicht beim Help Desk an und sagen: „Router 23 auf dem Campus von Chicago hat Probleme mit Überlastung.“ Stattdessen rufen Benutzer beim Help Desk an und sagen: „In Chicago ist Webex langsam.“ In dieser Situation muss die IT-Abteilung schnell verstehen: „Liegt es an der Anwendung oder am Netzwerk?“
In der Vergangenheit begannen Netzwerkbetriebs- und Engineering-Teams, die mit solchen Problemen betraut waren, zunächst die Netzwerkgeräte in Chicago zu überprüfen, um deren Leistungsfähigkeit zu beurteilen. Dies erweist sich jedoch oft als Suche nach der Nadel im Heuhaufen. IBM SevOne ermöglicht es Netzwerkteams, „App“ zu sprechen, d. h. sie können ihre Fehlersuche aus der App-Perspektive beginnen, um App-zentrierte Erkenntnisse zu gewinnen.
App-zentrierte Einblicke beginnen mit einer skalierbaren Netflow-Erfassung. Diese Daten werden anschließend analysiert und mit dem Wissen über mehr als 10.000 bekannte Anwendungen (sowie der Möglichkeit, eigene Filter zur Erkennung benutzerdefinierter Apps hinzuzufügen) sowie den Netzwerkgeräten, die diesen Datenverkehr übertragen, in Verbindung gebracht. Das Ergebnis ist ein App-zentrierter Fehlerbehebungsprozess, mit dem Netzwerkteams schnell erkennen können, „ob das Problem bei der Anwendung oder beim Netzwerk liegt.“