Mit der aktualisierten Maximo-Software konnte VPI seine Asset-Verwaltung, Wartung und Beschaffung rationalisieren. Außerdem verringerte das Unternehmen seinen Verwaltungsaufwand und steigerte die Produktivität seiner Mitarbeiter – und trug gleichzeitig zu einer sichereren Arbeitsumgebung in seinen Kraftwerken bei.
„Maximo ist der zentrale Bestandteil unserer Wartungsstrategien“, bemerkt Neil Boreham. „Da wir in Bezug auf die Ressourcen eine schlanke Gruppe von Standorten sind, sind unsere Mitarbeiter in mehreren Bereichen involviert: Arbeitsplanung, Arbeitsausführung, Verwaltung von Auftragnehmern, Anforderungen. Und da die Displays des Start Centers in Echtzeit aktualisiert werden, haben wir einen besseren Überblick und können die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Personen weitergeben. Wir verbringen weniger Zeit damit, am Monats- oder Quartalsende zu reagieren, und können proaktiver vorgehen, um die Teams aufeinander abzustimmen, die Zuverlässigkeit zu verbessern und Risiken zu verringern.“
Er fährt weiter fort und erklärt: „Wir brauchen einen möglichst zuverlässigen, flexiblen und verfügbaren Maschinenpark, damit wir in einem ohnehin schon hart umkämpften Markt arbeiten können. Wenn Ihr Kraftwerk nicht hochfährt, wenn es gebraucht wird, sind Sie in keiner guten Position. Die Großhandelspreise für Gas sind immens und steigen weiter an. Die Energiepreise sind generell schwindelerregend. Und wenn Sie erklärt haben, dass Sie, sagen wir, 700 MW für den Spitzenbedarf am Donnerstag bereitstellen werden, und Sie schaffen es nicht, dann sind die möglichen Strafen enorm.“
Neben den Möglichkeiten, die die IBM Software bietet, ist Neil Boreham auch mit der allgemeinen Benutzerfreundlichkeit der Lösung zufrieden. „Es ist eine einfach zu bedienende Anwendung für eine komplexe Aufgabe“, stellt er fest. „Sie ist sehr intuitiv, und die Einheitlichkeit der Bildschirme – allein aus der Perspektive der Schulung – erleichtert die Einarbeitung. Wir führen in der Regel keine formellen Schulungen durch, sondern bevorzugen den Austausch unter Kollegen mit Kurzanleitungen und Unterstützung durch KMUs, was sich bisher bewährt hat.“
VPI ist ebenfalls zufrieden mit seiner Entscheidung, mit MaxLogic zusammenzuarbeiten. „Ich kenne einige dieser Leute schon seit Jahren“, fügt Neil Boreham hinzu. „Und ich weiß, wenn ich jemandem von MaxLogic eine Frage stelle, kann ich sicher sein, dass ich die richtige Antwort bekomme, denn sie verstehen unsere Arbeitsweise und unsere Prozesse. Und sie kennen Maximo in- und auswendig. Sie haben mich noch nie im Stich gelassen.“
Für die Zukunft plant VPI, die Maximo-Installation an allen Standorten als Standard einzuführen. „Wenn wir erst einmal das letzte Kraftwerk in die neue Maximo-Lösung integriert haben, können wir vorausschauende Wartungsszenarien fördern und mobile Lösungen nutzen, um den leitenden Managementteams ein klares und präzises Bild der Vorgänge in den Werken zu vermitteln.“