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Genug herumgezappt: Omni Remotes wechselt zu SAP HANA-Lösungen auf IBM Cloud Bare Metal Servers
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Drei Personen auf dem Sofa im Wohnzimmer

Wenn Sie auch gerne durch die Kanäle zappen, haben Sie vermutlich schon einmal ein Produkt von Omni Remotes benutzt. Nach der Ausgliederung von Philips beauftragte Omni Remotes IBM®, bei der schnellen Umstellung auf SAP-Lösungen zu helfen, die auf der SAP HANA-Datenbank auf IBM Cloud Bare Metal Servers laufen. Mit einfachen Systemen und Prozessen, die Zeit und Geld sparen, hält die Firma ihre Kosten niedrig.

Aufgabenstellung

Nachdem Philips das Unternehmen veräußerte, musste Omni Remotes völlig neue Geschäftsprozesse und Systeme aufbauen, damit das neulich unabhängige Unternehmen funktionierte – und die Zeit dafür war knapp bemessen.

Umsetzung

Omni Remotes hat neue Geschäftsprozesse entwickelt, die auf leistungsfähigen SAP Business Suite-Anwendungen und der SAP HANA-Datenbank basieren, die auf IBM Cloud Bare Metal Servers laufen und von IBM® Services unterstützt werden.

Ergebnisse 93 %
schnellere Einrichtung neuer Lieferanten, was zu kürzeren Entwicklungszeiten führt
50 % schnellere
Finanzkonsolidierung mit besseren Daten für eine intelligentere Entscheidungsfindung
40 % schnellere
Erstellung entscheidener Berichte, z. B. neue Produkteinführungen
Aufgabenstellung – die Geschichte
Der Auslöser für eine umfassende Geschäftstransformation

Veräußerungen können Anlass für drastische Umwälzungen sein. Als Philips beschloss, die Abteilung auszugliedern, die Fernbedienungen für Fernseher, HiFi-Geräte und ähnliche elektronische Geräte herstellt und verkauft, musste das neu gegründete Unternehmen – genannt Omni Remotes – schnell Fuß fassen.

Miguel Vidal, Director of Operations bei Omni Remotes, erzählt: „Wir hatten ab dem Datum der Veräußerung ein Jahr Zeit, um als unabhängiges Unternehmen in Betrieb zu gehen. Innerhalb dieses Zeitraums mussten wir also unsere Geschäftsabläufe von denen von Philips trennen und Unternehmensanwendungen sowie eine IT-Infrastruktur zur Unterstützung unseres neuen Unternehmens finden und bereitstellen.

Früher haben wir unsere Operationen mit der einzigen Instanz von SAP verwaltet, die das gesamte globale Unternehmen von Philips unterstützt. Im Laufe der Jahre wurden diese SAP-Systeme stark an die Bedürfnisse der verschiedenen Geschäftsbereiche von Philips angepasst. Darüber hinaus hatten die Lösungen ausgefeilte Funktionen, die Omni Remotes – ein viel kleineres, weniger vielfältiges Unternehmen – einfach nicht benötigte.

Wir wussten, dass wir durch die Umstellung auf schlankere Systeme die Kosten senken und unsere geschäftliche Agilität erhöhen könnten – ein Plus für unsere Wettbewerbsfähigkeit. Vor allem aber mussten wir vor Ablauf der Frist die neuen geschäftskritischen Systeme zum Laufen bringen. Wir brauchten einen Anbieter, der unsere Vision in die Realität umsetzen konnte.“

IBM hat genau verstanden, worum es bei unserem Geschäft geht. Ihre End-to-End-Lösungen hatten den richtigen Umfang und boten uns die erforderliche Agilität, dank der wir mit unseren Kunden wachsen können. Alain Perrot Chief Executive Officer Omni Remotes
Umsetzung – die Geschichte
Mit voller Kraft durchstarten

Für dieses anspruchsvolle Vorhaben suchte Omni Remotes um Unterstützung bei IBM an.

„Wir wählten IBM als strategischen Partner aus, da wir bereits gute Erfahrungen mit IBM gemacht hatten, als wir noch Teil von Philips waren“, erinnert sich Miguel Vidal. „Da wir schon einmal zusammengearbeitet hatten, kannte IBM unser Geschäft und unsere Prozesse gut, was ein weiterer großer Vorteil war. Darüber hinaus hat das IBM Team viel Zeit und Aufwand investiert, um unsere Anforderungen noch besser zu verstehen. Deshalb waren wir zuversichtlich, dass ihr Angebot unseren Wünschen entsprechen würde. Nebenbei bemerkt war IBM einer der wenigen Anbieter, der Unterstützung für alle unsere Standorte weltweit anbieten konnte.“

Alain Perrot, Chief Executive Officer bei Omni Remotes, ergänzt: „IBM war ein starker Kandidat und wurde schließlich von uns ausgewählt, weil das Nutzenversprechen so attraktiv war. IBM hat genau verstanden, worum es bei unserem Geschäft geht. Ihre End-to-End-Lösungen hatten den richtigen Umfang und boten uns die erforderliche Agilität, dank der wir mit unseren Kunden wachsen können.“

Ein Expertenteam von IBM Services entwarf und implementierte eine Reihe von Anwendungen der SAP Business Suite, darunter Module für Materialwirtschaft, Vertrieb, Produktionsplanung, Finanzen und Controlling. Das IBM Team leistete auch Anwendungsunterstützung, als SAP in Betrieb genommen wurde. 

Vijaya Kumar, IT-Manager bei Omni Remotes, erläutert: „Wir haben Unternehmensanwendungen von einer Reihe von Anbietern evaluiert. Wir haben uns entschieden, bei SAP zu bleiben, weil es die Funktionalitäten hatte, die wir brauchten, und es Spielraum für zukünftiges Wachstum bot. Außerdem kannten sich unsere Mitarbeiter bereits gut mit SAP aus und mochten die Plattform. Daher brauchten wir auch kein kostenintensives Training.

Wir entschieden uns, unsere SAP-Anwendungen auf der SAP HANA-Datenbank auszuführen, weil die SAP HANA-Plattform eine starke, attraktive Roadmap hat. SAP arbeitet an einer Reihe von Upgrades und zusätzlichen Funktionen, die alle auf der SAP HANA-Plattform verfügbar sein werden.“

Das IBM Team entwarf eine globale SAP-Vorlage, die auf den Hauptregionen von Omni Remotes basierte, und konzentrierte sich dabei darauf, das Kundenverkaufs- und Vertriebsmodell so wenig komplex wie möglich zu gestalten. Mit einer globalen SAP-Vorlage konnte Omni Remotes die Implementierung in China kostengünstig abschließen.

IBM Services integrierte die SAP-Anwendungen und zugehörigen Management-Services auf IBM Cloud Bare Metal Servers, sodass Omni Remotes von der Leistung und Skalierbarkeit der Cloud profitieren kann. Die Niederlassung von Omni Remotes in Singapur hostet einen Disaster-Recovery-Standort für die SAP-Anwendungen.

Vijaya Kumar fährt fort: „Um die Kosten niedrig zu halten, bevorzugen wir ein extrem schlankes internes IT-Team. Eine Cloud-Lösung passt also perfekt zu unserem Unternehmen. Darüber hinaus müssen unsere IT-Mitarbeiter nicht eine IT-Infrastruktur verwalten und warten und können sich stattdessen ganz auf unser Kerngeschäft konzentrieren.

Da wir einfach die IBM Cloud Bare Metal Server nutzen konnten, mussten wir nicht unsere eigene Infrastruktur völlig neu entwerfen, kaufen und einrichten. Das war ein enormer Vorteil angesichts der knappen Frist für die Unternehmensumstellung.

„Wenn unser Unternehmen wächst, können wir bei Bedarf einfach zusätzliche Kapazität anfordern – ohne die Verzögerungen und die Komplexität, die mit der Erweiterung unserer eigenen physischen Server verbunden sind. Darüber hinaus war das Abonnement der IBM Cloud Bare Metal Server für uns günstiger, als ein eigenes Rechenzentrum zu bertreiben.“

Dank der hervorragenden Unterstützung von IBM gelang die komplexe Umstellung auf die neue Umgebung reibungslos. Omni Remotes führte die neue SAP-Umgebung in seinen Niederlassungen in Singapur, China, den USA und Belgien ein.

Miguel Vidal merkt an: „Dank der hervorragenden Unterstützung von IBM haben wir die neuen SAP-Lösungen in nur sechs Monaten implementiert und damit die Veräußerungsfrist eingehalten. Darüber hinaus hat uns das IBM Team gezeigt, wie wir die Migration durchführen konnten, ohne den geschäftlichen Betrieb zu unterbrechen.“

Jean Ong, Business SIOP Manager bei Omni Remotes, berichtet: „Ich habe mit dem IBM Team nur gute Erfahrungen gemacht. Die Berater waren fachkundig und boten hervorragende Unterstützung bei schwierigen Aufgaben, beispielsweise bei der Migration unserer Daten vom Philips-System in unsere neue Umgebung.“

Eunice Ng, Financial Controller bei Omni Remotes, ergänzt: „Das IBM Team hat uns aufgezeigt, wie wir unsere Systeme und Prozesse vereinfachen und den maximalen Nutzen aus den SAP-Standardfunktionen ziehen können. Dadurch konnten wir zeitintensive Anpassungen vermeiden, die bei zukünftigen Upgrades und Erweiterungen zu Schwierigkeiten hätten führen können.“

Die Mitarbeiter von Omni Remotes sind begeistert von den neuen SAP-Lösungen, die auf IBM Cloud Bare Metal Servers ausgeführt werden.

Vijaya Kumar merkt an: „IBM bietet eine hohe Leistung, damit wir den größtmöglichen Nutzen aus unseren SAP-Lösungen ziehen können, sowie hohe Zuverlässigkeit, sodass geschäftskritische Services immer verfügbar sind. Da wir unsere SAP-Lösungen auf IBM Cloud Bare Metal Server verlagert haben, konnten wir die Kosten und die Arbeitslast unserer internen IT-Verwaltung senken. Unsere Geschäftseinheit ist nun nicht mehr lediglich, sondern strategisch, und wir arbeiten aktiv an den Unternehmenszielen mit.“

Unsere Unternehmenstransformation war umfassend, und in der Folge sind wir schlanker, intelligenter und agiler. Ohne die hervorragende Unterstützung von IBM, den hochwertigen Service von IBM Cloud Bare Metal Servers und die Spitzentechnologie von SAP hätten wir das nicht geschafft. Miguel Vidal Director of Operations Omni Remotes
Erfolgsgeschichte
Den Finger am Puls der Branche

Mithilfe von IBM ist Omni Remotes auf einige ausgewählte SAP-Lösungen und -Prozesse umgestiegen, die speziell auf das flexible Unternehmen zugeschnitten sind.

Miguel Vidal fährt fort: „Wir sind ein viel kleineres Unternehmen und brauchen viele der Strukturen gar nicht, die es in größeren Unternehmen gibt. Nach der Veräußerung entschieden wir uns, nur die Elemente neu aufzubauen, die wir wirklich brauchten, statt das Philips-System zu replizieren. Es ist uns gelungen, unser Unternehmen von Grund auf neu wiederherzustellen und in eine schlanke, hochflexible neue Einheit zu verwandeln. Da wir diesen Überschuss losgeworden sind, ist unsere Agilität so hoch wie nie.“

Als Teil einer größeren Firma betrieb Omni Remotes separate Systeme für Bereiche wie Einkauf sowie Forschung und Entwicklung. Das IBM Team unterstützte Omni Remotes dabei, diese Funktionalitäten in die SAP-Lösungen zu integrieren und so die Prozesse und die Systemumgebung zu vereinfachen.

Vijaya Kumar führt aus: „Neu entstehende Trends wie automatisierte Anwendungen für die Verwaltung von Haushaltsgeräten und die sensorbasierte Technologie des Internets der Dinge werden unsere Branche grundlegend verändern. Wir wollen der Entwicklung einen Schritt voraus sein, daher brauchen wir eine lebendige, innovative Forschungs- und Entwicklungsabteilung und eine schnelle Einführung am Markt.“

Jean Ong ergänzt: „Durch die Integration unserer Forschungs- und Entwicklungsfunktion und der Lieferkette in SAP konnten wir den Zeitaufwand für Schlüsselprozesse senken. So dauerte es beispielsweise früher etwa drei Wochen, um einen neuen Lieferanten einzurichten, während es jetzt nur noch einen Tag dauert. Das ist eine Beschleunigung um 93 Prozent. 

Diese Verbesserungen wurden durch eine Kombination aus einfacheren Prozessen und intelligenteren Entscheidungen erreicht. Die von IBM entwickelte und auf SAP-Technologien basierende Lösung ermöglicht uns das.

Ebenso erstellen wir wichtige Berichte wie die Einführung neuer Produkte und Teilelisten nun um 40 Prozent schneller. Eine einfache und schnelle Produktentwicklung ist von entscheidender Bedeutung, wenn wir in F&E und Innovation marktführend bleiben wollen. 

Im Zuge weiterer Verbesserungen in diesen Bereichen wird die Einführung am Markt hoffentlich auch beschleunigt. So können wir neue Wachstumsmöglichkeiten nutzen und den Kunden spannende neue Produkte schneller bereitstellen.“

Omni Remotes hat außerdem strenge Kontrollen in seinen Beschaffungsprozess integriert, damit nur Waren von seriösen Lieferanten zu den vereinbarten Preisen akzeptiert werden, die nach Vertragsabschluss nicht mehr angepasst oder überschrieben werden können. Diese Vorkehrungen führen zu einer höheren Qualität der Fertigerzeugnisse, einer höheren Kundenzufriedenheit und einem geringeren Beschaffungsrisiko.

Durch den Wegfall zusätzlicher Anwendungen und die Konsolidierung auf integrierte SAP-Lösungen kann Omni Remotes die Gesamtbetriebskosten seiner IT-Umgebung senken.

Die Erweiterung des Umfangs der SAP-Umgebung hat auch dem Finanzteam große Vorteile beschert.

Jean Ong, Business SIOP Manager bei Omni Remotes, erklärt: „Als wir Teil einer größeren Firma waren, waren die Finanzdaten auf mehrere unterschiedliche Systeme verteilt. Um einen Überblick über beispielsweise Kosten und Umsatz zu erhalten, mussten wir die Daten aus den verschiedenen Systemen manuell zusammentragen und neu formatieren, bis wir die gewünschten Informationen erhielten. 

Das war sehr zeitintensiv, und da wir manuell arbeiten mussten, war das Fehlerrisiko besonders hoch. Jetzt sind alle Finanzinformationen in einem einzigen System. Dadurch entfällt die manuelle Datenübertragung, und wir konnten den Zeitaufwand für die Finanzkonsolidierung um 50 Prozent reduzieren.“

Da jedes Jahr rund 200 neue Modelle entwickelt werden, ist das Finanzmanagement für Omni Remotes besonders wichtig. Wenn die Kosten für die Investition und die Herstellung transparent sind, kann Omni Remotes die Preise für seine Produkte korrekt ermitteln, die gewünschten Gewinnmargen erreichen und sein Kapital effektiver steuern. 

„Außerdem können wir Zahlen in Echtzeit extrahieren und einen Überblick über die Aktivitäten – sowohl in Bezug auf die Finanzdaten als auch unsere Lieferkette – an unseren verschiedenen Standorten gewinnen. Diese Erkenntnisse bilden die Basis für intelligentere Geschäftsentscheidungen. So können wir beispielsweise den Bestand mit der Nachfrage vergleichen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Ebenso können wir uns Bereiche wie Herstellungskosten und Kostenzuordnungen genauer ansehen und erhalten ein klareres Bild unserer Geschäftstätigkeiten.“

Höhere Datenqualität und größere Transparenz tragen dazu bei, das Geschäft von Omni Remotes intelligenter zu gestalten.

Miguel Vidal meint ergänzend: „Früher hatten wir manchmal das Problem, dass der Bestandsdatensatz nicht mit dem tatsächlich im Lager befindlichen Bestand übereinstimmte. Außerdem bereitete uns die mangelhafte Transparenz der Lieferkette manchmal Schwierigkeiten. Zum Beispiel gab es Vorfälle, bei denen eine Region die Menge einer internen Bestellung reduzierte, aber weil das andere Team nicht informiert wurde, produzierte es weiter und wir hatten am Ende einen Überschussbestand. 

Da SAP jetzt unsere einheitliche Datengrundlage ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass solche Fehler auftreten, deutlich geringer. Wenn solche Fehler nicht mehr passieren, können wir letztendlich auch Ausschuss vermeiden und effiziente Operationen aufrechterhalten.

Eine höhere Genauigkeit des Inventars führt außerdem zu besserem Kundenservice, da wir den Kunden zuverlässigere Informationen darüber liefern können, ob die gewünschten Produkte lagernd sind.“

Aufbauend auf seinem Erfolg plant Omni Remotes, SAP S/4HANA für Logistik und Finanzen einzusetzen. Ziel ist es, die intuitive Benutzerschnittstelle der Plattform und Drilldown-Analysen für Entscheidungsträger zu nutzen. So können Manager beispielsweise den Verkaufserfolg überwachen, indem sie sich zunächst einen Überblick über die globalen Zahlen verschaffen und dann die Ergebnisse in den einzelnen Ländern oder Regionen aufschlüsseln.

In Zukunft plant Omni Remotes, die Vorteile der mobilen Technologie zu nutzen. Konkret möchte das Unternehmen die mit SAP S/4HANA verfügbaren SAP Fiori-Apps nutzen, um Entscheidungsträgern und Vertriebsmitarbeitern mobilen Datenzugriff zu ermöglichen. Dies wird die Transparenz kritischer Daten weiter erhöhen und es dem Unternehmen ermöglichen, Prozesse wie Freigaben zu beschleunigen.

Bei der Expansion in diese neuen Bereiche und der Implementierung weiterer innovativer SAP-Angebote kann Omni Remotes auf die zuverlässigen, leistungsfähigen IBM Cloud Bare Metal Server zählen. Die Kombination aus SAP-Technologie und den IBM Cloud-Funktionalitäten bietet ultimative Skalierbarkeit für die Expansion in neue Länder und mit neuen Produkten.

Abschließend sagt Miguel Vidal: „Unsere Unternehmenstransformation war umfassend, und in der Folge sind wir schlanker, intelligenter und agiler. Ohne die hervorragende Unterstützung von IBM, den hochwertigen Service von IBM Cloud Bare Metal Servers und die Spitzentechnologie von SAP hätten wir das nicht geschafft.“

Logo von Omni Remotes
Omni Remotes

Omni Remotes (Link befindet sich außerhalb von IBM) ist einer der weltweit führenden Anbieter von OEM-Fernbedienungen, hat bis heute über eine Milliarde Fernbedienungen produziert und bietet weltweit mehr als 700 verschiedene Modelle an. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Singapur und ist zudem in China, Belgien, Brasilien, Indien, Taiwan und den Vereinigten Staaten tätig.

Machen Sie den nächsten Schritt

Um mehr über die IBM SAP Alliance zu erfahren, wenden Sie sich bitte an Ihren IBM Ansprechpartner oder IBM Business Partner oder besuchen Sie die folgende Website: ibm.com/sap

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Hergestellt in den Vereinigten Staaten von Amerika, November 2020.

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