Für Unternehmen, die Produkte oder Services an Kunden in der ganzen Welt exportieren, ist der Schutz vor dem Risiko eines Zahlungsausfalls unerlässlich. Credendo, eine der größten Kreditversicherungsagenturen Europas, bietet Unternehmen Lösungen und Erkenntnisse, die ihnen helfen, das Risiko zu begrenzen und den reibungslosen Ablauf beim Handel mit Waren zu sicherzustellen.
Lode Vermeersch, CIO bei Credendo, erklärt dazu: „Seit fast einem Jahrhundert unterstützen wir den Exporthandel und schützen Kunden vor kommerziellen Risiken, wie z. B. Zahlungsunfähigkeit, und vor politischen Risiken, wie z. B. Wechselkursproblemen und Handelsembargos.“
„Auch wenn das Thema der Kreditrisiken eine Nische ist, so ist der Markt doch außerordentlich stark umkämpft, und wir stehen im Wettbewerb mit vielen globalen Versicherern und Behörden. Deshalb ist es wichtig, dass wir so agil wie möglich bleiben.“
Um dieses Ziel zu erreichen, startete Credendo ein umfassendes Transformationsprogramm, das darauf abzielte, seine Kundenangebote flexibler zu gestalten und standardisierte IKT-Prozesse in der gesamten Konzerngruppe einzuführen.
„Wir sind in den letzten 15 Jahren erheblich gewachsen, von einem einzelnen Unternehmen zu einer europaweiten Konzerngruppe mit vielen Tochtergesellschaften“, fährt Lode Vermeersch fort. „Unsere übernommenen Unternehmen hatten ihre eigene Hauptbuch- und Buchhaltungssoftware, was wichtige Prozesse wie Konsolidierungen kompliziert und sehr zeitaufwändig machte.“
„Wir benutzten eine unternehmensintern entwickelte ältere Software, um unser Kerngeschäft zu unterstützen. Wenn wir neue Angebote auf den Markt bringen wollten oder mit veränderten gesetzlichen Anforderungen konfrontiert waren, mussten wir jedes Mal Teile des Softwarecodes anpassen oder neu programmieren, was für unsere Teams eine Menge Aufwand bedeutete.“
„Wir erkannten, dass es an der Zeit war, eine konzernweite Buchhaltungslösung einzuführen, und machten uns auf die Suche nach dem richtigen Implementierungspartner.“