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Die Bosch-Gruppe, ein weltweit führendes Engineering-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Deutschland, hatte sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und dieses auch erreicht: bis 2020 das erste vollständig klimaneutrale Industrieunternehmen der Welt zu werden. Auf dem Weg zur Verwirklichung dieses Ziels und zur gleichzeitigen Verbesserung seiner Innovationsfähigkeit nutzte und nutzt das Unternehmen hocheffiziente, leistungsstarke IBM® Power-Server, um Tausenden von Bosch-Mitarbeitern auf der ganzen Welt geschäftskritische SAP-Unternehmenssysteme bereitzustellen.

Was kommt als Nächstes? Bosch hat sich zum Ziel gesetzt, die Messlatte für energieeffiziente Betriebsabläufe noch höher zu legen, indem es für mehr Nachhaltigkeit in seinem gesamten Unternehmen sorgt. Durch die Umstellung seiner SAP-Lösungen auf IBM Power10-Server der nächsten Generation fördert Bosch die Entwicklung bahnbrechender Internet-of-Things-Lösungen (IoT) und senkt gleichzeitig den Energieverbrauch von Rechenzentren um 20 % – und hebt damit seine Umweltstrategie auf die nächste Stufe.

Von Konsumgütern über Mobilitätslösungen und Industrietechnik bis hin zu Energie- und Gebäudedienstleistungen entwickelt Bosch ständig vernetzte IoT-Produkte der nächsten Generation, die unser tägliches Leben verändern werden. Gleichzeitig hat Bosch erkannt, dass ein ganz anderer Transformationsprozess im Gange ist: der Klimawandel. Mit der CO2-Neutralität leistet Bosch einen konkreten Beitrag zu dem international vereinbarten Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Das Unternehmen wollte seinen Beitrag zur Bewältigung einer der größten Herausforderungen der Menschheit leisten, ohne dabei auf den ausgeprägten Wettbewerbsvorteil zu verzichten, der es zu einem bekannten Namen gemacht hat. Es war keine einfache Aufgabe, die Grenzen von Bereichen wie IoT und KI zu erweitern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren.

Die IT-Abteilung von Bosch ist von zentraler Bedeutung für die Konzernstrategie in Bezug auf IoT, KI, digitale Rentabilität, Kundennähe, Ausfallsicherheit und Umweltschutz. Nachdem das Unternehmen sein Ziel erreicht hatte, bis 2020 vollständig CO2-neutral zu werden, wollte es noch mehr Effizienz aus allen Bereichen seines Betriebs herausholen, einschließlich der wichtigen SAP-Geschäftssysteme, die Tausenden von Bosch-Mitarbeitern helfen, jeden Tag produktiv zu arbeiten.

Das SAP-Infrastrukturteam von Bosch bietet SAP-Lösungen und damit verbundene Dienstleistungen für alle Geschäftsbereiche des Unternehmens an. Ein schlankes Team unterstützt dabei ein ausgedehntes, miteinander verbundenes Netz von weltweit operierenden Unternehmen in mehr als 60 Ländern und an 400 Standorten. Die Lösungslandschaft umfasst die Systeme SAP R/3, SAP HANA® und SAP S/4HANA®. Im Rahmen der unternehmensweiten digitalen Transformation und mit dem Auslaufen der Unterstützung für das ältere SAP R/3 stellt Bosch auf SAP HANA und SAP S/4HANA um, was neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur stellt.

Christian Dümmler, Senior Manager und verantwortlich für die globale SAP-Infrastruktur bei Bosch, bestätigt: „SAP HANA repräsentiert die neueste Produkt- und Technologiepalette von SAP und bietet die neuesten Entwicklungen und Möglichkeiten, die uns helfen, an der Spitze unserer Branche zu bleiben. Mit SAP HANA und SAP S/4HANA ist Bosch auf dem richtigen Weg.“

Energieeinsparung von

20 %

im Vergleich zu früheren Systemen und Verringerung des ökologischen Fußabdrucks

Leistungsverbesserung um bis zu

75 %

für dieselbe SAP-Workload, was die IoT-Innovation vorantreibt

Nachhaltigkeit durch Wachstum

In den Jahren bis 2020 prüfte Bosch jede Möglichkeit, seinen CO2-Fußabdruck zu verringern, einschließlich Produktdesign, Lieferketten, Fertigung, Logistik und Rechenzentrumsbetrieb. Mit IBM Power-Servern konnte das Unternehmen wichtige SAP-Dienste effektiv bereitstellen und gleichzeitig den Energie- und Kühlungsbedarf des Rechenzentrums auf ein Minimum reduzieren. Damit leistete es einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der vollständigen CO2-Neutralität.

Heute möchte Bosch die Grenzen des IoT erweitern, ohne dabei sein knappes CO2-Budget zu überschreiten. Um das Unternehmen mit modernsten digitalen Fähigkeiten auszustatten, die ihm helfen, dieses Ziel zu erreichen, wandte sich das Unternehmen erneut an seinen zuverlässigen Partner IBM. Das Unternehmen beauftragte ein Expertenteam mit der Umstellung von mehr als 1.200 SAP-Systemen weltweit auf die neueste Generation der IBM Power10-Plattform, um eine noch höhere Energieeffizienz zu erreichen und gleichzeitig die Leistung für wichtige SAP-Workloads zu steigern.

Dümmler führt aus: „Bosch ist auf eine breite Palette von SAP-Lösungen angewiesen, die auf IBM Power-Servern laufen. Die Umstellung auf IBM Power10-Server ermöglicht Leistungssteigerungen von bis zu 75 % bei gleichzeitiger Senkung des Energieverbrauchs um 20 % im Vergleich zu POWER9. IBM ist ein echter Partner auf unserem Weg, geschäftskritische Systeme kosteneffizient und nachhaltig zu betreiben und dabei eine hervorragende Leistung zu liefern.“

Er fährt fort: „IBM Power10 ermöglicht es uns, mehr Workloads auszuführen und unseren Geschäftskunden schneller Ergebnisse zu liefern. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass die Umstellung auf Power10 für Aufgaben mit einem hohen Grad an Parallelverarbeitung ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Transformation und des nachhaltigen Betriebs von Bosch ist.“

Team mit Laptops arbeitet zusammen

Credit: Bosch

Mehr Arbeit mit weniger CO2 erledigen

IBM Power10-Server wurden von Anfang an im Hinblick auf eine verbesserte Nachhaltigkeit entwickelt. Daher bieten die neuen Lösungen von Bosch nicht nur eine höhere Rechenleistung, kerninterne Sicherheitsvorkehrungen sowie eine optimierte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit, sondern auch eine deutlich verbesserte Energieeffizienz.

Dümmler berichtet: „In ersten Tests haben wir bei gleicher Workload festgestellt, dass der Stromverbrauch bei Power10-Servern im Vergleich zu POWER9-Servern von 8 kW auf 6 kW pro Frame gesunken ist. Selbst vor dem Hintergrund einer sehr hohen Nachfrage seitens unserer Geschäftskunden bietet die Power10-Plattform erhebliche Energieeinsparungen.“

Insgesamt betreibt Bosch etwa 150 IBM Power-Server mit über 12.000 Kernen und über 1 PB Speicher. Die Umgebung umfasst prozessorbasierte POWER8- und POWER9-Systeme, die auf Power10-Server aufgerüstet werden sollen.

„Für einen internen Kunden bringt Power10 einen Leistungszuwachs von bis zu 75 % für seine SAP HANA- und SAP R/3-Workloads, und wir sehen ähnliche Zuwächse auch für reine SAP R/3-Workloads“, kommentiert Dümmler. „Im Wesentlichen ermöglicht Power10 mehr Arbeit mit weniger CO2 in kürzerer Zeit.“

Geschäftsvorteile durch Technologieführerschaft

Heutzutage reagieren viele IT-Abteilungen von Unternehmen auf die Nachfrage nach zusätzlichen SAP-Diensten, indem sie einfach zusätzliche Server bereitstellen. Um seine strengen Effizienzziele zu erreichen, verfolgt Bosch jedoch einen innovativeren Ansatz.

Im Rahmen seiner laufenden IT-Optimierungsbemühungen setzt Bosch IBM Power Enterprise Pools ein, eine Technologie, mit der die Arbeitslast dynamisch der verfügbaren Rechenkapazität zugewiesen und so die Effizienz maximiert werden kann. Dümmler erklärt: „Derzeit sind etwa 70 % der Systeme Power Enterprise Pools zugewiesen, wodurch eine private Cloudumgebung geschaffen wird, in der Bosch die Flexibilität von Ressourcen in Kombination mit der Sicherheit und Datenverwaltung in seinen eigenen Rechenzentren genießt.“

Wo immer es möglich ist, nutzt Bosch die Vorteile von Power Enterprise Pools, um Ressourcen, Rechenkerne und Speicher in der gesamten Umgebung gemeinsam zu nutzen und so den Betrieb zu optimieren. Anstatt beispielsweise Server speziell für eine bestimmte SAP-Lösung zu kaufen, kann Bosch Kerne aus einem Power Enterprise Pool zuweisen. Wenn ein Geschäftsbereich eine höhere Leistung erfordert, gibt Power Enterprise Pools Bosch die Flexibilität, die Workload je nach Bedarf zuzuweisen, anstatt eine einzelne Maschine zuzuweisen, die im einen Moment ausgelastet und im nächsten Moment untätig sein kann.

Vince Michaelis, Senior Expert und verantwortlich für die globale SAP-Infrastruktur bei Bosch, erklärt: „Durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen erreicht Bosch eine Prozessorauslastung von rund 90 %. Sowohl unter dem Aspekt der Lastverteilung als auch der Nachhaltigkeit erleichtert Power Enterprise Pools die Verlagerung von Aufträgen auf Power10 mit seinen niedrigeren Energiekosten, während wir gleichzeitig eine bessere Leistung erzielen. Das Ergebnis? Wir können den ständig wachsenden Bedarf an Analysen befriedigen und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck klein halten.“

Mann steht neben Bosch-E-Bike

Credit: Bosch

Geschäftliche Auswirkungen der Power10-Leistung

IBM ist bestrebt, mehr als nur ein IT-Anbieter zu sein, und pflegt starke, für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu Unternehmen auf der ganzen Welt. Über viele Jahrzehnte hinweg haben Bosch und IBM eine enge Allianz geschmiedet, die sich ständig weiterentwickelt und vertieft.

Erst kürzlich hat IBM Bosch eingeladen, am Power10-Early-Support-Programm teilzunehmen. Um die geschäftlichen Vorteile der neuen Power10-Server zu bewerten, führte Bosch standardisierte Leistungstests mit seiner Oracle Database für SAP R/3-Systeme durch, die ein breites Spektrum von kleinen bis großen Arbeitslasten abdeckten, einschließlich hochparallelisierten Sitzungen.

Letztendlich sollen die SAP HANA-Anwendungen aller Bosch-Geschäftsbereiche auf Power10-Server verlagert werden, die alle mit dem Betriebssystem SUSE Linux® Enterprise Server (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) laufen.

„Unsere Kunden sind mit der Power10-Plattform rundum zufrieden“, so Dümmler. „Von dem Moment an, als wir unseren ersten Kunden auf E1080 umstellten, konnten wir eine Steigerung der Verarbeitungsleistung und eine Verbesserung der Antwortzeiten um etwa 50 % feststellen. Einige Kunden bemerkten, wie schnell ihre Aufgaben erledigt wurden und waren sehr positiv überrascht. Selbst wenn wir in Zukunft im Durchschnitt nur die Hälfte dieser Verbesserung erreichen, ist dies ein enormer Leistungsgewinn für jeden SAP HANA- und SAP R/3-Kunden auf Power10 und ermöglicht eine deutlich höhere Geschäftsproduktivität.“

Sichere Daten

Als globales Unternehmen mit Niederlassungen in mehr als 60 Ländern muss Bosch die Datenschutzbestimmungen zahlreicher Länder einhalten. Da Bosch verpflichtet ist, Daten sicher aufzubewahren, und häufig spezifische Anforderungen an die physischen Datenstandorte stellt, nutzt das Unternehmen die Cloudtechnologie in seinem eigenen, weltweit verteilten Rechenzentrum.

IBM Power10 umfasst neue Verschlüsselungsfunktionen, die das Bosch-Team im Rahmen der Optimierung seines Datenmanagements nutzen will. Die IBM Power10-Server sind so konzipiert, dass sie mit der vierfachen Anzahl von AES-Verschlüsselungs-Engines pro Kern eine deutlich höhere Verschlüsselungsleistung erzielen.

Michaelis kommentiert: „Die eingebaute Power10-Sicherheitstechnologie wird es uns ermöglichen, neue Lösungen ohne zusätzliche Evaluierungs-, Implementierungs- und Lizenzkosten zu entwickeln.“

Frau mit Bosch-Nasssauger in der Waschküche

Credit: Bosch

Das vernetzte Bosch von morgen ermöglichen

Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit sieht Bosch in der laufenden digitalen Transformation mit IBM einen wichtigen Beitrag zur Erschließung neuer Effizienzpotenziale. Schon jetzt blickt das Unternehmen auf die Optimierungen, die Power10 ermöglicht.

Bei einem so schlanken Team, das fast 400.000 Mitarbeiter unterstützt, steht die Dienstautomatisierung ganz oben auf der Agenda. Bosch nutzt sowohl IBM Business Automation Workflow als auch die Red Hat® Ansible® Automation Platform (Link befindet sich außerhalb von ibm.com). Zusammen ermöglichen diese Lösungen die automatisierte Einrichtung, Bereitstellung und Verwaltung der Recheninfrastruktur sowie die Orchestrierung von Workflows, die Bereitstellung von Anwendungen, das Konfigurationsmanagement und die Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen.

Dümmler erklärt: „In einem Bosch-weiten Projekt entwickeln wir rund 300 Ansible-Playbooks für die Verwaltung, das Patchen, die Qualitätsbewertung und damit verbundene tägliche Verwaltungsaufgaben, die direkt zu unserer Cloud Journey beitragen. In Kombination mit dem IBM Business Automation Workflow für die Systembestellung und -bereitstellung stellen diese Lösungen sicher, dass wir unseren Bosch-Kunden reaktionsschnelle und ausfallsichere Systeme zur Verfügung stellen können.“

Darüber hinaus zieht Bosch das IBM Power Virtual Server-Angebot für seine künftige Infrastrukturstrategie in Betracht, die auch eine hybride Cloud umfassen könnte. Zu den nächsten Schritten gehört ein Machbarkeitsnachweis für IBM Power Virtual Server, der es dem Unternehmen ermöglicht, alle Funktionen und Möglichkeiten der IBM Power-Plattform als Cloud-Service zu nutzen. Dieser Ansatz bietet die Sicherheit, Ausfallsicherheit und Leistung der IBM Power-Plattform in Kombination mit der Skalierbarkeit, Flexibilität und Kapazität von Cloudlösungen, wobei skalierbare virtuelle Server auf Abruf verfügbar sind.

Mit Power10 die Zukunft gestalten

Mit seinen Nachhaltigkeitsinitiativen setzt Bosch ein Zeichen, dem andere globale Industrieunternehmen folgen können. Die geschäftskritischen, globalen SAP-Lösungen des Unternehmens sind zur Unterstützung dieser Bemühungen von entscheidender Bedeutung – und die Umstellung der SAP-Lösungsinfrastruktur auf Power10 ist ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen IT-Strategie.

„Bosch und IBM haben eine vertrauensvolle Partnerschaft entwickelt“, so Dümmler. „Innerhalb eines Jahres wird mehr als die Hälfte unserer IT-Infrastruktur auf IBM Power10-Servern basieren, und wir sind mit der Zuverlässigkeit, Sicherheit und Flexibilität der IBM Power-Plattform voll und ganz zufrieden. Die Kombination von fortschrittlichen Technologien wie Power Enterprise Pools, die erstaunlichen Leistungssteigerungen von Power10 von bis zu 75 % und die signifikanten Energieeffizienzverbesserungen von 20 % stehen in direktem Einklang mit der digitalen Transformation von Bosch und helfen uns, die bessere Welt von morgen zu schaffen und unsere private SAP-Cloud-Journey zu beschleunigen.“

Lösungskomponenten

Bosch-Logo

Über die Bosch Group

Die Bosch Group (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) mit Hauptsitz in Gerlingen-Schillerhöhe bei Stuttgart entwickelt fortschrittliche Technologien und Lösungen, die das Leben einfacher und besser machen. Zur Gruppe gehören die Robert Bosch GmbH und rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften an mehr als 400 Standorten in rund 60 Ländern. Im Jahr 2021 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 78,8 Milliarden Euro, beschäftigte rund 402 600 Mitarbeiter und erzielte ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 3,2 Milliarden Euro.

SAP Global Partner-Logo

© Copyright IBM Corporation 2022. IBM Corporation, New Orchard Road, Armonk, NY 10504

Produziert in den Vereinigten Staaten von Amerika, November 2022.

IBM, das IBM Logo, IBM.com, Power, POWER8 und POWER9 sind Marken der International Business Machines Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Weitere Produkt- und Servicenamen können Marken von IBM oder anderen Unternehmen sein. Eine aktuelle Liste der IBM Marken finden Sie im Internet unter „Copyright and trademark information“ auf www.ibm.com/legal/copytrade.shtml.

Die eingetragene Marke Linux® wird gemäß einer Unterlizenz der Linux Foundation, dem exklusiven Lizenznehmer von Linus Torvalds, Inhaber der Marke, weltweit verwendet.

Red Hat®, JBoss®, OpenShift®, Fedora®, Hibernate®, Ansible®, CloudForms®, RHCA®, RHCE®, RHCSA®, Ceph® und Gluster® sind Marken oder eingetragene Marken von Red Hat, Inc. oder deren Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

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Leistungsdaten und Kundenbeispiele dienen nur zur Veranschaulichung. Die tatsächlichen Ergebnisse beim Leistungsverhalten sind abhängig von der jeweiligen Konfiguration und den Betriebsbedingungen. Die Angaben in diesem Dokument stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. IBM ist berechtigt, die Eigenschaften jederzeit zu ändern. Angaben zur Verfügbarkeit, Vertragsbedingungen und Preise erhalten Sie bei den IBM Geschäftsstellen und/oder den IBM Business Partnern. Für IBM Produkte gelten die Gewährleistungen, die in den Vereinbarungen vorgesehen sind, unter denen sie erworben werden.

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