Einheitliches Datenmanagement für eine bessere Patientenversorgung

IBM Unified Data Model for Healthcare ist ein branchenspezifischer Blueprint, der Data-Warehouse-Designmodelle, Geschäftsterminologie und Analysefunktionen bereitstellt, damit Sie in kürzester Zeit Geschäftsanwendungen entwickeln können. Darin sind vorgefertigte Berichtsvorlagen eingeschlossen, die Ihnen mithilfe von Key Performance Indicators und weiteren Messwerten einen genaueren Einblick in Ihren Geschäftsbetrieb geben. Mit dieser Software können Sie sich ein besseres Bild der Bevölkerungsgesundheit machen und Risiken einfacher unter Kontrolle halten sowie quantifizieren.

Finden Sie heraus, wie das IBM Unified Data Model for Healthcare das heutige Gesundheitswesen unterstützt.

Frau, die auf einen Computerbildschirm schaut

Vorteile

Kritische Daten verknüpfen

Gewinnen Sie einen zentralen Überblick der Patienten- und Versichertendaten über alle Behandlungsphasen hinweg – von Versicherungsfällen, stationären und ambulanten Aufenthalten über Marketingkommunikationen und Versicherungszugehörigkeit bis zu Verhaltensgesundheit und weiteren Informationen.

Informationsaustausch fördern

Erstellen Sie eine Datenplattform von verlässlichen, gemeinsam nutzbaren Informationen, die Self-Service-Berichterstellung für das Unternehmen ermöglichen und eine Basis für IaaS (Insight as a Service) bilden.

Cloud-Technologie nutzen

Verbessern Sie die Datenverfügbarkeit, realisieren Sie Kosteneinsparungen, geben Sie allen Benutzern eine ganzheitliche Sicht auf das Patientenerlebnis und standardisieren Sie die Berichterstellung, um das Risiko von Nachbesserungen zu minimieren.

Wichtige Leistungsmerkmale

HEDIS 2018

Die Software unterstützt die neuesten HEDIS-Maßnahmen, z. B. Behandlungsübergänge, Nachbeobachtung nach Besuch der Notaufnahme durch Hochrisikopatienten mit mehreren chronischen Erkrankungen, Einsatz von Opioiden in hoher Dosierung oder von mehreren Anbietern, Depressionsscreening und Folgemaßnahmen für Jugendliche und Erwachsene, Screening auf krankhaften Alkoholkonsum und Follow-up sowie Pneumokokken-Durchimpfung für ältere Erwachsene.

Unterstützung von Ratings für CMS Teil C und D

Zu den unterstützten Ratings der Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) zählen das Management chronischer Erkrankungen, die Versichertenerfahrung mit dem Gesundheitsplan, der Kundenservice des Arzneimittelplans und Beschwerden von Versicherten.

Unterstützung für Fast Healthcare Interoperability Resources

Die Software beschleunigt die Interoperabilität klinischer Daten, bei denen FHIR (Fast Health Interoperability Resources) unter Verwendung der unterstützenden Inhaltszuordnung von FHIR v3.x für IBM Unified Data Model for Healthcare zum Einsatz kommt. Gesundheitsdaten lassen sich mithilfe der Gesundheitsdatenklassen für IBM® InfoSphere® Information Analyzer, die vom FHIR-Standard abgeleitet wurden, automatisch klassifizieren und steuern.

Metriken für Pflegedaten

Eingeschlossen sind Metriken, die die Nationale Datenbank von Qualitätsindikatoren für die Krankenpflege (National Database of Nursing Quality Indicators, NDNQI) unterstützen, z. B. Dekubitus, periphere Venenverweilkanülen, unterbliebene Pflegeleistungen, katheterassoziierte Blutstrominfektionen und Lungenentzündung.

Unterstützung für OMOP-Tabellen

Es werden OMOP-Tabellen (Observational Medical Outcomes Partnership) mit logischen Entitäten und Attributen bereitgestellt, die in jede unterstützte Datenbankplattform integriert werden können, zusammen mit Abhängigkeitszuordnungen für die logischen Modelle von IBM Unified Data Model for Healthcare.

Unterstützung für Informationen zu Drogenmissbrauch und psychischer Gesundheit

Die Software analysiert das Verhältnis zwischen Patientenversorgung und Teilhabe an Fürsorge- und Sozialprogrammen. So lassen sich einfacher Erkenntnisse gewinnen, um Verhaltensstörungen und Drogenmissbrauch mithilfe von vordefinierten Metriken der Substance Abuse and Mental Health Services Association zu erkennen und in Angriff zu nehmen.

Unterstützung für das Revenue Cycle Management

Damit können Sie Umsatzvorhersagen zum Zeitpunkt der Terminvereinbarung mit Patienten ermitteln und die tatsächlichen Einnahmen im Vergleich zur Umsatzvorhersage bestimmen. Ermitteln Sie Umsatzeinbußen und die Gründe dafür, z. B. Patient nicht gekommen, Facharzt nicht verfügbar, Einrichtung nicht verfügbar, Ausfall eines Geräts.