IBM migriert zu SevOne, reduziert die Ausgaben für Drittanbieter um Millionen und verbessert die Netzwerk-Observability
Die Chief Information Office (CIO) Organization leitet die interne IT-Strategie von IBM und liefert, sichert, modernisiert und unterstützt IT-Lösungen für IBM Mitarbeiter, Kunden und Partner. IBM ist in über 170 Ländern tätig und verfügt über eine umfangreiche Netzwerkinfrastruktur mit Tausenden von Geräten, was eine große Herausforderung für die Netzwerk-Observability darstellt.
IBM sah sich mit mehreren kritischen Problemen bei der bestehenden Netzwerk-Observability konfrontiert. Das globale Ausmaß ihrer Operationen erforderte ein robustes Netzwerk-Observability-System, um Operationen über mehrere Regionen hinweg zu bewältigen. Die Verwendung von Netzwerk-Überwachungstools von Drittanbietern führte jedoch zu erhöhten Kosten und einer erhöhten betrieblichen Komplexität. Darüber hinaus benötigte die CIO-Organisation eine einheitliche Lösung, um die Netzwerk-Observability zu optimieren und Altsysteme zu ersetzen.
Die Entscheidung des Unternehmens, die IBM SevOne-Lösung einzuführen, war auf die Notwendigkeit zurückzuführen, die Netzwerk-Observability zu modernisieren und die Abhängigkeit von Tools von Drittanbietern zu reduzieren. Der Migrationsprozess war umfangreich und erforderte eine sorgfältige Planung und Zusammenarbeit mit dem SevOne-Team. Die Bereitstellung war dank der virtualisierten Umgebung von IBM relativ einfach, aber die Migration eines riesigen Bestands an Geräten über mehrere Regionen hinweg stellte eine große Herausforderung dar.
SevOne bot eine umfassende Lösung mit einer Vielzahl von Überwachungsmetriken und prädiktiven Analysemöglichkeiten. Mit dieser Lösung konnte IBM mehrere ältere Netzwerküberwachungs-Tools in einer einzigen Plattform konsolidieren, was den Betrieb vereinfachte und die Effizienz steigerte. Die enge Zusammenarbeit zwischen der IBM CIO-Organisation und dem SevOne-Entwicklungsteam ermöglichte eine kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Lösung an die sich entwickelnden Bedürfnisse von IBM.
Sean Davies, Lead Architect for Tools and Automation, IBM CIO Global Enterprise Network, hob die Bedeutung dieser Umstellung hervor: „SevOne hat uns einen wahren ‚Süßwarenladen‘ mit einer Vielzahl an neuen Metriken und Indikatoren geliefert, der unsere bisherigen Tools weit übertrifft. Die Möglichkeit, die Netzwerkleistung proaktiv zu überwachen und vorherzusagen, war für uns ein entscheidender Vorteil.“
Die Einführung von SevOne hat zu erheblichen Verbesserungen bei der Observability und Verwaltung von Netzwerken geführt. Durch die Konsolidierung mehrerer Altsysteme in einer einzigen, integrierten Plattform konnte IBM erhebliche Kosteneinsparungen erzielen, da die Ausgaben für Netzwerk-Überwachungstools von Drittanbietern wegfielen. Die erweiterten Vorhersagefunktionen von SevOne ermöglichten es IBM, Netzwerkprobleme proaktiv anzugehen und so die Gesamtleistung und Auslastung des Netzwerks zu verbessern.
Die Straffung der Abläufe führte zu einer erhöhten Produktivität, da die von SevOne bereitgestellte einheitliche Ansicht des Netzwerks die Verwaltung von 20.328 Geräten in verschiedenen Regionen vereinfachte. Die umfassende Datenabdeckung und -analyse ermöglichte eine fundierte Entscheidungsfindung, die zu weiteren Innovationen und Verbesserungen der Netzwerkleistung führte. Die Benutzerakzeptanz von SevOne, insbesondere der Dashboard-Funktionen für Dateneinblicke, war bemerkenswert und hat zum Gesamterfolg der Transformation beigetragen.
Shobhit Rastogi, Leader, Tools and Analytics, IBM CIO Hybrid Cloud Infrastructure and Network, hob die Auswirkungen dieser Ergebnisse hervor: „Die Möglichkeit, die Netzwerkleistung proaktiv zu überwachen und vorherzusagen, hat nicht nur unsere Effizienz verbessert, sondern SevOne auch als Katalysator für weitere Innovationen innerhalb von IBM positioniert.“
Wichtige Statistiken:
Die Chief Information Office (CIO)-Organization ist für die interne IT-Strategie von IBM zuständig und kümmert sich um die Bereitstellung, Sicherung, Modernisierung und Unterstützung der IT-Lösungen, die IBM Mitarbeiter, Kunden und Partner tagtäglich für ihre Arbeit nutzen. Die Strategie der CIO-Organisation umfasst die Schaffung einer anpassungsfähigen IT-Plattform, die den Zugang zur IT im gesamten Unternehmen erleichtert, die Problemlösung beschleunigt und als Innovationsmotor für IBM dient – all dies fördert das Geschäftswachstum.
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Die Beispiele dienen nur zur Veranschaulichung. Die tatsächlichen Ergebnisse variieren je nach Kundenkonfiguration und -bedingungen. Daher können keine allgemein erwarteten Ergebnisse bereitgestellt werden.