Wichtige Leistungsmerkmale des IBM Storage Networking SAN96C-6

ASIC der nächsten Generation

Der Fibre-Channel-Switch SAN96C-6 basiert auf einer hochleistungsfähigen anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (Application Specific Integrated Circuit, ASIC) von IBM mit 32 Gb/s mit einem integrierten Netzwerkprozessor, der das IBM Fibre-Channel-Switching-Modul steuert. Zu den zahlreichen innovativen Features dieses ASIC gehört auch die Möglichkeit, Fibre-Channel- und SCSI-Header (Small Computer System Interface) aus jeder Speicher-Workload zu überprüfen, ohne dass externe Taps oder Appliances benötigt werden.

Intelligente Netzwerkservices

Slow-Drain-Erkennung und -Isolation, Virtual SAN (VSAN) Identifier, Zugriffskontrolllisten für eine hardwarebasierte intelligente Frame-Verarbeitung, Smart Zoning und Quality of Service (QoS) im gesamten Fabric ermöglichen die Migration von SAN-Inseln zu unternehmensweiten Speichernetzwerken. Mit der optional verfügbaren Verschlüsselung des Datenverkehrs können strenge Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.

Ausgefeilte Diagnosen

Der SAN96C-6 bietet intelligente Diagnosetools, z. B. ISL-Diagnosen (Inter-Switch Link), HBA-Diagnosen in Zusammenarbeit mit führenden HBA-Anbietern, Read Diagnostic Parameters (RDPs), Protokolldecodierung, Netzwerkanalysetools und die integrierte IBM Call-Home-Funktion. Damit können Sie Probleme schneller lösen und die Servicekosten senken.

Programmierbares Fabric

Der SAN96C-6 bietet leistungsfähige REST- (Representational State Transfer) und IBMNX-OS-Software-API-Funktionen, die eine flexible und schnelle Programmierung von Dienstprogrammen für das SAN ermöglichen.

Zentrales Management

Der IBM Data Center Network Manager (DCNM), der derzeit für das Management sämtlicher IBM Rechenzentrumsprodukte eingesetzt wird, kann verwendet werden, um den SAN96C-6 bereitzustellen, zu steuern, zu überwachen und Fehler zu beheben.

Technologie für sicheres Booten und Fälschungssicherheit

Der SAN96C-6 nutzt integrierte Hardware, die das gesamte System vor böswilligen Angriffen durch den sicheren Zugriff auf kritische Komponenten wie Bootloader, Systemimage-Ladeprogramm und JTAG-Schnittstelle (Joint Test Action Group) schützt.

Einsparungen bei den Investitionsausgaben

Der 32-Gb/s-Port ermöglicht Benutzern den Einsatz vorhandener 16- oder 8-Gb/s-Transceiver. Er reduziert die Investitionsausgaben und schützt ihre Investitionen durch die Möglichkeit eines Upgrades auf 32-Gb/s-Transceiver und -Adapter bei Bedarf.

Erweiterung in kleinen Schritten

Der Fibre-Channel-Switch SAN96C-6 kann von 48 Fibre-Channel-Ports mit 32 Gb/s in der Entry-Variante in Schritten von jeweils 16 Ports auf bis zu 96 Ports ausgebaut werden. Dadurch sind vier Konfigurationen möglich: mit 48, 64, 80 und 96 Ports.

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