Watson assistiert Astronauten auf der ISS. Ein Experiment:

Die Weltraumforschung hat schon immer zu „Firsts“ inspiriert. Im Aufrag des Raumfahrtmanagements des DLR und Airbus haben wir dazu beigetragen, den Crew Interactive Mobile CompaniON (CIMON®)* zu entwickeln. Unser Ziel: ihn mit Hilfe der künstlichen Intelligenz Watson zum anerkannten und geschätzten Crew-Mitglied der ISS zu machen.

Pioniere ebnen Wege – hier sind einige, die den Weg für CIMON® geebnet haben.

Projekt CIMON® Journal

Der Weg vom Labor zu den Sternen war nicht leicht. Hier finden Sie Informationen zu seiner faszinierenden Reise:

card_3

Eintrag Eins: Projekt Spaceball

Am Anfang war er eine Kugel aus Kunststoff. Zu Beginn war nicht viel an ihm dran — nicht einmal ein Name. Also nannten ihn die Ingenieure im Team einfach „Spaceball“.

card_3

Eintrag Zwei: Von der Versicherungsbranche in den Weltraum

Bevor er die Weltraumreise des Astronauten-Assistenten auf den Weg brachte, war Matthias Biniok damit beschäftigt, die Watson—Technologie auf dem Erdboden auf Herz und Nieren zu prüfen.

card_3

Eintrag Drei: Fühlen kontra Intuition

CIMON® hatte eine kleine Identitätskrise, bevor die Psychologiestudentin Sophie Richter—Mendau hinzukam.

card_3

Eintrag Vier: Was meinst du?

Nina Fischer, eine begnadete Programmiererin, hatte in ihrer Karriere bereits einige faszinierende technologische Herausforderungen erlebt.

Wenn Watson Astronauten assistieren kann, was kann er dann für Sie tun?

Erfahren Sie, wie IBM Watson branchenübergreifend arbeitet

Das ist die IBM Technologie hinter CIMON®

Diese vier verschiedenen APIs kommen zum Einsatz: Watson Assistant, Visual Recognition, Text to Speech und Speech to Text