SAP Java Connector-Trace (JCo-Trace) aktivieren

Aktivieren Sie Traces, um weitere Informationen zu erhalten, die Ihnen beim Analysieren von Fehlern im Zusammenhang mit Verbindungsproblemen helfen können.

Vorgehensweise

  1. Navigieren Sie zum Lösungsverzeichnis IBM Security Verify Directory Integrator adapters.
    Beispiel: ITDI_HOME\timsol.
  2. Öffnen Sie die Datei in einem Editor.
    Unter Windows-Betriebssystemen
    Öffnen Sie die Datei ibmdiservice.props .
    Unter UNIX- oder Linux-Betriebssystemen
    Öffnen Sie die Datei ibmdisrv .
  3. Bearbeiten Sie die folgende Eigenschaft:
    • Unter Windows-Betriebssystemen
      jvmcmdoptions=-Djco.trace_level=10 -Djco.trace_path=E:\jco_trace\ -Djco.rfc=1
      Hierbei gilt Folgendes:
      -Djco.trace_level=N 
      Als Tracestufen können Werte von 0-10 angegeben werden, wobei 10 stellvertretend für die Tracestufe mit dem höchsten Detaillierungsgrad steht.
      -Djco.trace_path=<PFAD>
      Wenn ein Tracepfad festgelegt ist, werden die JCo-Traces in eine oder mehrere Dateien mit dem Namen JCO<date>_<time>.<no>.trc im angegebenen PATH-Verzeichnis geschrieben. Andernfalls werden die JCo-Traces in den Standardausgabedatenstrom geschrieben, der standardmäßig über eine Ausgabe an die Konsole verfügt.
      Hinweis: Das Verzeichnis jco_trace muss verfügbar sein.
      -Djco.jrfc=1
      Bei Angabe des Werts 1 ist der JCo-Trace für alle Verbindungen aktiviert. Diese Konfiguration ist sollte die letzte Abhilfemaßnahme darstellen.
    • Unter UNIX- oder Linux-Betriebssystemen
      -Djco.trace_level=10 -Djco.trace_path=/opt/jco_trace/ -Djco.rfc=1
      Hierbei gilt Folgendes:
      -Djco.trace_level=N 
      Die Tracestufe kann 0 oder 10 sein, wobei 10 stellvertretend für die Tracestufe mit dem höchsten Detaillierungsgrad steht.
      -Djco.trace_path=&amp;lt;PFAD>
      Wenn ein Tracepfad festgelegt ist, werden die JCo-Traces in eine oder mehrere Dateien mit dem Namen JCO<date>_<time>.<no>.trc im angegebenen PATH-Verzeichnis geschrieben. Andernfalls werden die JCo-Traces in den Standardausgabedatenstrom geschrieben, der standardmäßig über eine Ausgabe an die Konsole verfügt.
      Hinweis: Das Verzeichnis jco_trace muss verfügbar sein.
      -Djco.jrfc=1
      Bei Angabe des Werts 1 ist der JCo-Trace für alle Verbindungen aktiviert. Diese Konfiguration ist sollte die letzte Abhilfemaßnahme darstellen.
      Beispiel:
      "%TDI_JAVA_PROGRAM%"  -Xdebug -Xnoagent -Djava.compiler=NONE -Djco.trace_level=10
       -Djco.trace_path=/opt/jco_trace/ -Djco.rfc=1
      -Xrunjdwp:transport=dt_socket,server=y,suspend=n,address=5555 -classpath 
      "%TDI_HOME_DIR%\IDILoader.jar" %ENV_VARIABLES% com.ibm.di.loader.ServerLauncher %*
      set RC=%ERRORLEVEL%
  4. Speichern Sie Ihre Änderungen.
  5. Starten Sie den Adapterservice erneut.