



Serveroptionen
Verwenden Sie die Option servername in Ihrer Datei dsm.sys , um eine Gruppe von Optionen (Zeilengruppen) zu beginnen, mit denen eine Verbindung zum IBM® Storage Protect -Server hergestellt wird.
Sie können mehrere Zeilengruppen in der Datei dsm.sys definieren, um eine Verbindung zu verschiedenen Servern herstellen zu können. Jede Serverzeilengruppe muss unterhalb dieser Zeilengruppe alle Clientoptionszeilengruppen aufgelistet haben, die erforderlich sind, um die Kommunikation mit einem Server herzustellen. Die Zeilengruppenliste kann auch andere Optionen für Sicherungs- und Archivierungsoperationen enthalten.
Wenn Ihre Clientsystemoptionsdatei nur eine Zeilengruppe enthält, richtet Ihr Clientknoten alle Serviceanforderungen an den in dieser Zeilengruppe angegebenen Server.
Wenn Ihre Clientsystemoptionsdatei mehrere Zeilengruppen enthält, können Sie mit der Option defaultserver einen Standardserver angeben. Wenn Sie keinen Standardserver angeben, kontaktiert IBM Storage Protect den Server, den Sie in der ersten Zeilengruppe Ihrer Datei dsm.sys angegeben haben.
Fügen Sie die Option defaultserver am Anfang der Datei dsm.sys vor allen Serverzeilengruppen ein. Weitere Informationen finden Sie unter „Defaultserver “.
Geben Sie mit der Option servername in der Clientbenutzeroptionsdatei (dsm.opt) oder in der Befehlszeile einen Server an, an den Sicherungs- und Archivierungsserviceanforderungen gerichtet werden sollen. Damit wird der in der Datei dsm.sys angegebene Standardserver überschrieben.
Anmerkung: Den in der Clientsystemoptionsdatei angegebenen Umlagerungsserver können Sie nicht überschreiben.
Tabelle 1 zeigt eine Beispieldatei dsm.sys .
| Beispieldatei dsm.sys |
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