| Überwachen Sie die Systemleistung. |
Bestimmen Sie den für Clientsicherungsoperationen erforderlichen Zeitraum:
- Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf Clients. Suchen Sie den Server, der dem Client
zugeordnet ist.
- Klicken Sie auf Server. Wählen Sie den Server aus und klicken Sie auf Details.
- Um den Zeitraum anzuzeigen, der für Tasks benötigt wurde, die in den
letzten 24 Stunden abgeschlossenen wurden, klicken Sie auf
Abgeschlossene Tasks.
- Verwenden Sie den Befehl QUERY ACTLOG , um die Dauer von Tasks anzuzeigen, die vor mehr als 24 Stunden abgeschlossen wurden. Befolgen Sie die Anweisungen in QUERY ACTLOG (Aktivitätenprotokoll abfragen).
- Wenn die Dauer von Clientsicherungsoperationen zunimmt, ohne dass ein
offensichtlicher Grund erkennbar ist, überprüfen Sie Ursache.
Wenn der Clientverwaltungsservice auf einem Client für
Sichern/Archivieren installiert wurde, können Sie Leistungsprobleme für den
Client für Sichern/Archivieren diagnostizieren, indem Sie die folgenden
Schritte ausführen:
- Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf Clients.
- Wählen Sie einen Client für Sichern/Archivieren aus und klicken Sie auf
Details.
- Um Clientprotokolle abzurufen, klicken Sie auf
Diagnose.
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Anweisungen zum Reduzieren der Zeit, die der Client benötigt, um Daten auf dem Server zu sichern, finden Sie in Allgemeine Clientleistungsprobleme beheben.
Suchen Sie nach Leistungsengpässen. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter Leistungsengpässe identifizieren.
Informationen zum Identifizieren und Beheben anderer Leistungsprobleme finden Sie unter Leistung.
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| Bestimmen Sie die Platteneinsparungen, die durch die Datendeduplizierung
bereitgestellt werden. |
- Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf Pools.
- Wählen Sie einen Pool aus und klicken Sie auf
Kurzübersicht.
- Zeigen Sie im Bereich 'Datendeduplizierung' die Zeile 'Eingesparter
Speicherbereich' an.
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Um für die erweiterte Überwachung detaillierte Statistikdaten zu dem
Datendeduplizierungsprozess für einen bestimmten
Verzeichniscontainerspeicherpool oder Cloud-Containerspeicherpool abzurufen,
führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Bewegen Sie auf der Seite Übersicht Operations Center den Mauszeiger über das Symbol für Einstellungen
und klicken Sie auf Command Builder.
- Fordern Sie einen Statistikbericht an, indem Sie den Befehl
GENERATE DEDUPSTATS ausgeben. Befolgen Sie die Anweisungen in GENERATE DEDUPSTATS (Datendeduplizierungsstatistikdaten für einen Verzeichniscontainerspeicherpool generieren).
- Zeigen Sie den Statistikbericht an, indem Sie den Befehl QUERY DEDUPSTATS absetzen. Befolgen Sie die Anweisungen in QUERY DEDUPSTATS (Datendeduplizierungsstatistikdaten abfragen).
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| Stellen Sie sicher, dass aktuelle Sicherungsdateien für
Einheitenkonfigurations- und Datenträgerprotokolldaten gesichert werden. |
Greifen Sie auf Ihre Speicherpositionen zu, um sicherzustellen, dass die
Dateien verfügbar sind. Die bevorzugte Methode ist die Sicherung der Dateien an
zwei Positionen.Um die Protokolldatei für Datenträger und die
Einheitenkonfigurationsdatei zu lokalisieren, führen Sie die folgenden Schritte
aus:
- Bewegen Sie auf der Seite Übersicht Operations Center den Mauszeiger über das Symbol für Einstellungen
und klicken Sie auf Command Builder.
- Um die Protokolldatei für Datenträger und die Einheitenkonfigurationsdatei
zu lokalisieren, geben Sie die folgenden Befehle aus:
query option volhistory
query option devconfig
- Überprüfen Sie in der Ausgabe die Spalte 'Optionseinstellung', um die
Dateipositionen zu finden.
Wenn ein Katastrophenfall eintritt, sind sowohl die
Protokolldatei für Datenträger als auch die Einheitenkonfigurationsdatei für
die Zurückschreibung der Serverdatenbank erforderlich. |
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| Bestimmen Sie, ob für das Instanzverzeichnisdateisystem genügend
Speicherbereich verfügbar ist. |
Stellen Sie sicher, dass im Instanzverzeichnisdateisystem mindestens 20
% freier Speicherbereich verfügbar ist. Führen Sie die für Ihr Betriebssystem
zutreffende Aktion aus:
Um den verfügbaren Speicherbereich im Dateisystem
anzuzeigen, geben Sie in der Betriebssystem-Befehlszeile den folgenden Befehl
aus:df -g instance_directory Dabei gibt
Instanzverzeichnis das Instanzverzeichnis an.
Um den verfügbaren Speicherbereich im Dateisystem
anzuzeigen, geben Sie in der Betriebssystem-Befehlszeile den folgenden Befehl
aus:df -h instance_directory Dabei gibt
Instanzverzeichnis das Instanzverzeichnis an.
Klicken Sie im Programm "Windows Explorer" mit der rechten Maustaste auf das Dateisystem und klicken Sie auf Eigenschaften. Zeigen Sie die Kapazitätsdaten an.
Die bevorzugte Position des Instanzverzeichnisses ist von
dem Betriebssystem abhängig, unter dem der Server installiert ist:
 /home/tsminst1/tsminst1
C:\tsminst1
Tipp: Falls Sie ein Planungsarbeitsblatt ausgefüllt haben, wird die Position des Instanzverzeichnisses im Arbeitsblatt aufgezeichnet.
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| Ermitteln Sie nicht erwartete Clientaktivität. |
Um im Rahmen der Überwachung der Clientaktivität zu bestimmen, ob das
Datenvolumen das erwartete Volumen überschreitet, führen Sie die folgenden
Schritte aus:
- Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf den Bereich 'Clients'.
- Um die Aktivität der vergangen zwei Wochen anzuzeigen, doppelklicken Sie
auf einen beliebigen Client.
- Um die Anzahl Byte anzuzeigen, die an den Client gesendet wurden, klicken
Sie auf die Registerkarte Merkmale.
- Zeigen Sie im Bereich 'Letzte Sitzung' die Zeile 'An Client gesendet' an.
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Wenn Sie auf einen Client in der Clienttabelle doppelklicken, zeigt der Aktivität über 2 Wochen -Bereich die Datenmenge an, die der Client jeden Tag an den Server gesendet hat. Überprüfen
Sie in regelmäßigen Abständen die SQL-Aktivitätsübersichtstabelle, die
statistische Daten zu Clientsitzungen enthält. Um die aktuelle Aktivität mit
der vorherigen Aktivität zu vergleichen, verwenden Sie eine Anweisung
SQL SELECT. Wenn der Grad an Aktivität sich deutlich von dem
für die vorherige Aktivität unterscheidet, kann dies eine Ransomware-Attacke
anzeigen.
Überprüfen Sie das
Aktivitätenprotokoll in regelmäßigen Abständen. Suchen Sie nach
ANE-Nachrichten, die angeben, wie viele Dateien gesichert und überprüft wurden. Vergleichen
Sie die aktuellen Datendeduplizierungsraten mit den vorherigen Raten. Wenn eine
ungewöhnlich hohe Anzahl Dateien gesichert wurde oder die
Datendeduplizierungsrate wider Erwarten auf 0 fällt, kann dies eine
Ransomware-Attacke anzeigen.
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| Überwachen Sie das Speicherpoolwachstum im Laufe der Zeit. |
- Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf den Bereich 'Pools'.
- Um die Kapazität für die vergangenen zwei Wochen anzuzeigen, wählen Sie
einen Pool aus und klicken Sie auf Details.
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Tipps:
- Um die Zeit anzugeben, die verstreichen muss, bevor alle deduplizierten
Speicherbereiche aus einem Verzeichniscontainerspeicherpool oder einem
Cloud-Containerspeicherpool entfernt werden, nachdem sie nicht mehr vom Bestand
referenziert werden, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Wählen Sie auf der Seite Speicherpools der Operations Centerden Speicherpool aus.
- Klicken Sie auf Details > Eigenschaften.
- Geben Sie die Dauer in derDelay period for container reuseerlaubt.
- Verwenden Sie den Befehl GENERATE DEDUPSTATS , um die Datendeduplizierungsleistung für Verzeichniscontainerspeicherpools und Cloud-Containerspeicherpools festzustellen.
- Um Deduplizierungsstatistikdaten für einen Speicherpool anzuzeigen, führen
Sie die folgenden Schritte aus:
- Wählen Sie auf der Seite Speicherpools der Operations Centerden Speicherpool aus.
- Klicken Sie auf Details > Eigenschaften.
Verwenden Sie dementsprechend den
Befehl QUERY EXTENTUPDATES, um Informationen zu
Aktualisierungen an Datenbereichen in Verzeichniscontainer- oder
Cloud-Containerspeicherpools anzuzeigen. Anhand der Befehlsausgabe können Sie
die Datenbereiche bestimmen, die nicht mehr referenziert werden, sowie die
Datenbereiche, die zum Löschen vom System auswählbar sind. Überwachen Sie in
der Ausgabe die Anzahl Datenbereiche, die zum Löschen vom System auswählbar
sind. Diese Messgröße steht in direkten Zusammenhang mit dem Umfang
des freien Speicherbereichs in dem Containerspeicherpool.
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- Um den Umfang des physischen Speicherbereichs anzuzeigen, der von einem
Dateibereich nach dem Entfernen der Datendeduplizierungseinsparungen belegt
wird, verwenden Sie den Befehl select * from occupancy. Die
Befehlsausgabe umfasst den Wert für LOGICAL_MB. LOGICAL_MB gibt an, wie viel
Speicherbereich von diesem Dateibereich belegt wird.
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| Werten Sie das Timing von Clientzeitplänen aus. Stellen Sie sicher,
dass die Start- und Endzeiten von Clientzeitplänen Ihre Geschäftsanforderungen
erfüllen. |
Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf . In der Tabelle 'Zeitpläne' wird in der Spalte 'Start' die
konfigurierte Startzeit für die geplante Operation angezeigt. Um anzuzeigen,
wann die letzte Operation gestartet wurde, bewegen Sie den Mauszeiger über das
Uhrsymbol.
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Tipp: Sie können eine Warnung erhalten, wenn eine Clientoperation länger als erwartet ausgeführt wird. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Übersichtsseite von Operations Center über Clients und klicken Sie auf Zeitpläne.
- Wählen Sie einen Zeitplan aus und klicken Sie auf Details.
- Zeigen Sie die Details eines Zeitplans an, indem Sie auf den blauen Pfeil
neben der Zeile klicken.
- Geben Sie im Feld Ausführungszeitalert die Uhrzeit
an, zu der eine Warnung ausgegeben wird, wenn die geplante Operation nicht
ausgeführt wird.
- Klicken Sie auf Speichern.
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| Werten Sie das Timing von Verwaltungstasks aus. Stellen Sie sicher,
dass die Start- und Endzeiten von Verwaltungstasks Ihre Geschäftsanforderungen
erfüllen. |
Klicken Sie auf der Seite Operations Center Übersicht auf . Überprüfen Sie in der Tabelle 'Verwaltung' die
Informationen in der Spalte 'Letzte Ausführungsdauer'. Um anzuzeigen, wann die
letzte Verwaltungstask gestartet wurde, bewegen Sie den Mauszeiger über das
Uhrsymbol.
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Tipp: Wenn eine Verwaltungstask zu lange ausgeführt wird, ändern Sie die Startzeit oder die maximale Laufzeit. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Bewegen Sie auf der Seite Übersicht Operations Center den Mauszeiger über das Symbol für Einstellungen
und klicken Sie auf Command Builder.
- Um die Startzeit oder die maximale Ausführungszeit für eine Task zu ändern,
geben Sie den Befehl UPDATE SCHEDULE aus. Anweisungen finden Sie in UPDATE SCHEDULE (Clientzeitplan aktualisieren).
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