MOVE RETMEDIA (Verfolgen Sie die vor Ort und ausgelagerte Bewegung der Banddatenträger des Aufbewahrungsspeicherpools)
Verwenden Sie diesen Befehl, um die Bewegung von Banddatenträgern, die Aufbewahrungsgruppendaten enthalten, zu verfolgen. Diese Datenträger des Bandaufbewahrungsspeicherpools können für den Langzeitschutz ausgelagert und zurück vor Ort verschoben werden, wenn die Daten wiederhergestellt werden müssen. Datenträger in Bandaufbewahrungsspeicherpools und Datenbanksicherungsdatenträgern können verfolgt werden.
Der Befehl MOVE RETMEDIA verarbeitet standardmäßig alle Bandaufbewahrungsspeicherpools, die Datenträger enthalten, die verarbeitet werden sollen. Ein Aufbewahrungsdatenträger enthält nur Aufbewahrungsgruppendaten, aber der Aufbewahrungsdatenträger kann Daten für mehrere Aufbewahrungsgruppen enthalten, wenn die Aufbewahrungsgruppen mit dem Parameter STACK=YES konfiguriert sind.
- Der Befehl MOVE RETMEDIA unterstützt nur das Verschieben von Datenträgern des Bandaufbewahrungsspeicherpools. Der Befehl unterstützt nicht das Verschieben von Cloud-Speicherpooldatenträger.
- Der Befehl MOVE RETMEDIA ignoriert Kopiendatenträger, Datenträger für aktive Daten und Containerkopiendatenträger.
Um zu steuern, ob der Befehl auch Datenbanksicherungsdatenträger verarbeitet, geben Sie den Parameter SOURCE an. Der Befehl kann Datenträger verarbeiten, die für Gesamtsicherungen, Teilsicherungen oder Datenbankmomentaufnahmesicherungen verwendet werden. Es können keine virtuellen Datenträger angegeben werden (Sicherungsobjekte, die auf einem anderen Server gespeichert werden). Der Befehl kann Datenträger in jedem Status verarbeiten, oder Sie können den Parameter TOSTATE angeben, um Status zu überspringen und die Versetzungen zu vereinfachen.
Mit dem Befehl QUERY RETMEDIA können Sie feststellen, ob der Befehl MOVE RETMEDIA erfolgreich ausgeführt wurde. Diese Informationen können auch über die Serverkonsole angezeigt werden.
Berechtigungsklasse
- Wenn der Parameter CMD angegeben wird und die Serveroption REQSYSAUTHOUTFILE auf NO gesetzt ist: Bedienerberechtigung, uneingeschränkte Speicherberechtigung oder Systemberechtigung.
- Wenn der Parameter CMD angegeben wird und die Serveroption REQSYSAUTHOUTFILE auf YES (Standardwert) gesetzt ist: Systemberechtigung.
Syntax
Parameter
- Datenträgername (erforderlich)
- Gibt den Namen des Datenträgers an, der verarbeitet werden soll. Es können
Platzhalterzeichen verwendet werden. Werden bei der Angabe dieses Namens Platzhalterzeichen verwendet, muss auch der Parameter WHERESTATE angegeben werden. Der Server sucht nach übereinstimmenden Namen unter den folgenden auswählbaren Datenträgern:
- Datenbanksicherungsdatenträger, die im Parameter SOURCE angegeben wurden.
- Datenträger aus Bandaufbewahrungsspeicherpools, die durch den Parameter RETENTIONSTGPOOL angegeben werden. Wenn Sie den Parameter RETENTIONSTGPOOL nicht angeben, fragt der Server Datenträger aus Bandaufbewahrungsspeicherpools ab, die zuvor mit dem Befehl SET DRMRETENTIONSTGPOOL angegeben wurden.
- WHERESTate
- Gibt den Status der zu verarbeitenden Datenträger an. Dieser Parameter ist erforderlich, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird oder wenn ein Platzhalterzeichen in dem Datenträgernamen verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie in Tabelle 2 und Tabelle 3. Geben Sie einen der folgenden Werte an:
- MOuntable
- Gibt Datenträger an, die gültige Daten enthalten, in das Kassettenarchiv zurückgestellt werden und für die Verarbeitung vor Ort verfügbar sind. Die Datenträger werden für Lese-/Schreiboperationen in das Kassettenarchiv zurückgestellt. Die Datenträger können zu Aufbewahrungsgruppen gehören, die entweder noch kopiert werden oder bereits vollständig kopiert wurden. Dieser Wert kann sich in NOTMOUNTABLE ändern, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird.Tipp: Wenn ein Datenträger im Status RESTOREONLY in den Status MOUNTABLE versetzt wird, bleibt sein Zugriffsmodus schreibgeschützt. Sie müssen den Datenträger manuell für Schreib-/Leseoperationen aktivieren, indem Sie den Befehl UPDATE VOLUME ausgeben und die Parametereinstellung WHEREACCESS=READWRITE angeben.
Abhängig vom Ergebnis des Parameters REMOVE kann der Server Datenträger aus einem automatisierten Kassettenarchiv ausgeben, bevor der Zielstatus geändert wird.
Bei externen Kassettenarchiven sendet der Server Anforderungen zur Ausgabe der Datenträger an den externen Kassettenarchivmanager. Es hängt vom externen Kassettenarchivmanager ab, ob Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgegeben werden.
- NOTMOuntable
- Gibt Datenträger an, die sich vor Ort befinden und gültige Daten enthalten, aber aus dem Kassettenarchiv entnommen werden und für die Verarbeitung vor Ort nicht verfügbar sind. Dieser Wert kann sich in COURIER ändern, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird.
- COUrier
- Gibt Datenträger an, die mit dem Kurier an einen ausgelagerten Aufbewahrungsort versetzt werden. Der Wert kann sich nur in den Status VAULT ändern.
- VAult
- Gibt Datenträger an, die sich für die langfristige Speicherung an einem ausgelagerten Aufbewahrungsort befinden. Dieser Wert kann sich in ONSITERETRIEVE ändern, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird.
- VAULTRetrieve
- Gibt Datenträger an, die sich an einem ausgelagerten Aufbewahrungsort befinden und bereit sind, wieder vor Ort versetzt zu werden. Dieser Wert kann sich in COURIERRETRIEVE ändern, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird.
- COURIERRetrieve
- Gibt Datenträger an, die mit dem Kurier wieder an den Standort vor Ort versetzt werden. Der Wert kann sich nur in ONSITERETRIEVE ändern. Der Server löscht die Datenträgersätze der Datenbanksicherung und die Arbeitsbanddatenträgersätze des Aufbewahrungsspeicherpools aus der Datenbank.
- ONSITERetrieve
- Gibt Datenträger an, die von einem ausgelagerten Aufbewahrungsort abgerufen wurden und sich wieder vor Ort befinden. Die Datenträger können in das Kassettenarchiv zurückgestellt werden und Aufbewahrungsgruppendaten können von dem Datenträger zurückgeschrieben werden. Dieser Wert kann sich in VAULT ändern, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird.Tipp: Sie können einen Datenträger nicht direkt aus dem Status ONSITERETRIEVE in den Status RESTOREONLY versetzen. Sie müssen den Befehl CHECKIN LIBVOLUME ausgeben, mit dem der Datenträger einem automatisierten Kassettenarchiv hinzugefügt und der Datenträgerstatus in RESTOREONLY geändert wird.
Handelt es sich bei dem Banddatenträger um einen Arbeitsdatenträger, kann er in die Bibliothek eingecheckt und erneut verwendet werden, nachdem der Banddatenträger in den Status "ONSITERETRIEVE" übergegangen ist.
- RESToreonly
- Gibt Datenträger an, die sich vor Ort befinden und in das Kassettenarchiv zurückgestellt werden, um die Zurückschreibung der Aufbewahrungsgruppendaten zu ermöglichen. Um sicherzustellen, dass der Datenträger nur für die Datenzurückschreibung verwendet wird, ist sein Zugriffsmodus READONLY (Lesezugriff). Wenn die Daten zurückgeschrieben wurden und der Datenträger nicht mehr vor Ort benötigt wird, kann der Datenträger wieder an den ausgelagerten Aufbewahrungsort gebracht werden. Dieser Wert kann sich in MOUNTABLE ändern, wenn der Parameter TOSTATE nicht angegeben wird.
- RETENTIONstgpool
- Gibt den Namen des Bandaufbewahrungsspeicherpools an, der verarbeitet werden soll. Wenn Sie keinen bestimmten Bandaufbewahrungsspeicherpool angeben, werden alle Bandaufbewahrungsspeicherpools verarbeitet.
- BEGINDate
- Gibt das Anfangsdatum an, das zum Auswählen der Datenträger verwendet wird. Dieser Parameter ist wahlfrei. Datenträger sind auswählbar, wenn der Befehl MOVE RETMEDIA den Datenträger an oder nach dem angegebenen Datum in seinen aktuellen Status ändert. Standardwert ist das früheste Datum, ab dem Datenträgerdaten vorliegen.Sie können das Datum mit einem der folgenden Werte angeben:
Wert Beschreibung Beispiel MM/TT/JJJJ Ein bestimmtes Datum 01/15/2020 TODAY Das aktuelle Datum TODAY TODAY-Tage oder -Tage Das aktuelle Datum minus der Anzahl der angegebenen Tage TODAY–7 oder –7 Sie können TODAY-7 oder -7 angeben, um Datenträger zu identifizieren, die vor einer Woche in ihren aktuellen Status geändert wurden.
EOLM (Ende des letzten Monats) Der letzte Tag des Vormonats EOLM EOLM-Tage Der letzte Tag des Vormonats minus der angegebenen Anzahl Tage EOLM-1 Um Dateien einzuschließen, die am Tag vor dem letzten Tag des Vormonats aktiv waren.
BOTM (Anfang dieses Monats) Der erste Tag des aktuellen Monats BOTM BOTM+Tage Der erste Tag des aktuellen Monats plus der angegebenen Anzahl Tage BOTM+9 Um Dateien einzuschließen, die am zehnten Tag des aktuellen Monats aktiv waren.
- ENDDate
- Gibt das Enddatum an, das zum Auswählen der Datenträger verwendet wird. Dieser Parameter ist wahlfrei. Datenträger sind auswählbar, wenn der Befehl MOVE RETMEDIA den Datenträger an oder vor dem angegebenen Datum in seinen aktuellen Status ändert. Standardwert
ist das aktuelle Datum.Sie können das Datum mit einem der folgenden Werte angeben:
Wert Beschreibung Beispiel MM/TT/JJJJ Ein bestimmtes Datum. 01/15/2020 TODAY Aktuelle Uhrzeit. TODAY Um Datenträger zu identifizieren, die heute in ihren aktuellen Status geändert wurden, geben Sie TODAY an.
TODAY-Tage oder -Tage Das aktuelle Datum minus der Anzahl der angegebenen Tage. Die maximale Anzahl Tage beträgt 9999. TODAY–1 oder –1 Sie können TODAY-1 oder -1 angeben, um Datenträger zu identifizieren, die vor einer Woche in ihren aktuellen Status geändert wurden.
EOLM (Ende des letzten Monats) Der letzte Tag des Vormonats. EOLM EOLM-Tage Der letzte Tag des Vormonats minus angegebene Tage. EOLM-1 Um Dateien einzuschließen, die am Tag vor dem letzten Tag des Vormonats aktiv waren.
BOTM (Anfang dieses Monats) Der erste Tag des aktuellen Monats. BOTM BOTM+Tage Der erste Tag des aktuellen Monats plus angegebene Tage. BOTM+9 Um Dateien einzuschließen, die am zehnten Tag des aktuellen Monats aktiv waren.
- BEGINTime
- Gibt die Anfangszeit an, die zum Auswählen der Datenträger für die Verarbeitung verwendet wird. Dieser Parameter ist wahlfrei. Datenträger sind auswählbar, wenn der Befehl MOVE RETMEDIA den Datenträger an oder nach der angegebenen Uhrzeit und dem angegebenen Datum in seinen aktuellen Status ändert. Der Standardwert ist Mitternacht (00:00:00) an dem mit dem Parameter BEGINDATE angegebenen Datum.Sie können die Uhrzeit mit einem der folgenden Werte angeben:
Wert Beschreibung Beispiel HH:MM:SS Eine bestimmte Uhrzeit am angegebenen Anfangsdatum. 20:33:28 NOW Die aktuelle Uhrzeit am angegebenen Anfangsdatum. NOW NOW+HH:MM oder +HH:MM Die aktuelle Uhrzeit plus der Anzahl Stunden und Minuten am angegebenen Anfangsdatum. NOW+03:00 oder +03:00 NOW-HH:MM oder -HH:MM Die aktuelle Uhrzeit minus der Anzahl Stunden und Minuten am angegebenen Anfangsdatum. NOW-03:30 oder -03:30 Wird der Befehl MOVE RETMEDIA um 9:00 Uhr mit der Angabe BEGINTIME=NOW-03:30 oder BEGINTIME=-03:30 ausgegeben, identifiziert der Server die Datenträger, die um 5:30 Uhr am angegebenen Anfangsdatum in ihren aktuellen Status geändert wurden.
- ENDTime
- Gibt die Endzeit an, die zum Auswählen der Datenträger für die Verarbeitung verwendet wird. Dieser Parameter ist wahlfrei. Datenträger sind auswählbar, wenn der Befehl MOVE RETMEDIA den Datenträger an oder nach der angegebenen Uhrzeit und dem angegebenen Datum in seinen aktuellen Status ändert. Der Standardwert ist 23:59:59.Sie können die Uhrzeit mit einem der folgenden Werte angeben:
Wert Beschreibung Beispiel HH:MM:SS Eine bestimmte Uhrzeit am angegebenen Enddatum 12:33:28 NOW Die aktuelle Uhrzeit am angegebenen Enddatum NOW NOW+HH:MM oder +HH:MM Die aktuelle Uhrzeit plus den Stunden und Minuten am angegebenen Enddatum NOW+03:00 oder +03:00 Wird der Befehl MOVE RETMEDIA um 9:00 Uhr mit der Angabe ENDTIME=NOW+03:30 oder ENDTIME=+03:30 ausgegeben, identifiziert der Server die Datenträger, die um 12:30 Uhr am angegebenen Enddatum in ihren aktuellen Status geändert wurden.
NOW-HH:MM oder -HH:MM Die aktuelle Uhrzeit minus der Anzahl Stunden und Minuten am angegebenen Enddatum. NOW-03:30 oder -03:30 - Source
- Gibt an, ob Datenbanksicherungsdatenträger bei der Verarbeitung berücksichtigt werden sollen. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist DBBACKUP. Geben Sie einen der folgenden Werte an:
- DBBackup
- Gibt an, dass der Server Datenbanksicherungsdatenträger mit Gesamt- und Teilsicherungen bei der Verarbeitung berücksichtigt.
- DBSnapshot
- Gibt an, dass der Server Sicherungsdatenträger mit Datenbankmomentaufnahmen bei der Verarbeitung berücksichtigt.
- DBNOne
- Gibt an, dass der Server keine Datenbanksicherungsdatenträger bei der Verarbeitung berücksichtigt.
- REMove
- Leitet einen Versuch ein, den Datenträger aus dem Kassettenarchiv in die Serviceein-/-ausgabestation oder die Eingangs-/Ausgangsanschlüsse zu versetzen. Dieser Parameter ist wahlfrei. Mögliche Werte sind YES, NO, BULKund UNTILEEFULL. Der Standardwert ist BULK. Die Antwort des Servers auf jeden Wert und den Standardwert hängt vom Typ des Kassettenarchivs ab.Einschränkung: Sie können die Option REMOVE=UNTILEEFULL nur mit dem Speicherarchivtyp SCSI verwenden.
- SCSI-Bibliotheken
- Die Antwort des Servers auf den Befehl ist davon abhängig, ob das Kassettenarchiv Eingangs-/Ausgangsanschlüsse hat und, wenn dies der Fall ist, ob ein Anschluss für die Verwendung verfügbar ist. Siehe die folgende Tabelle.
Tabelle 1. Antwort des Servers für SCSI-Kassettenarchive Bibliotheksmerkmal Serverantwort bei Angabe von REMOVE=YES Serverantwort bei Angabe von REMOVE=BULK Serverantwort bei Angabe von REMOVE=NO Serverantwort bei Angabe von REMOVE=UNTILEEFULL Das Kassettenarchiv hat keine Eingangs- oder Ausgangsanschlüsse. Lässt der Server die Kassette in dem aktuellen Schacht in dem Kassettenarchiv und gibt die Schachtadresse in einer Nachricht an. Sie werden dann vom Server aufgefordert, die Kassette aus dem Schacht zu entnehmen und einen Befehl REPLY auszugeben.
Lässt der Server die Kassette in dem aktuellen Schacht in dem Kassettenarchiv und gibt die Schachtadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Lässt der Server die Kassette in dem aktuellen Schacht in dem Kassettenarchiv und gibt die Schachtadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Lässt der Server die Kassette in dem aktuellen Schacht in dem Kassettenarchiv und gibt die Schachtadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Das Kassettenarchiv hat Eingangs- oder Ausgangsanschlüsse und ein Eingangs- oder Ausgangsanschluss ist verfügbar. Versetzt der Server die Kassette in den verfügbaren Eingangs-/Ausgangsanschluss und gibt die Anschlussadresse in einer Nachricht an. Sie werden dann vom Server aufgefordert, die Kassette aus dem Schacht zu entnehmen und einen Befehl REPLY auszugeben.
Versetzt der Server die Kassette in den verfügbaren Eingangs-/Ausgangsanschluss und gibt die Anschlussadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Gibt der Server die Anschlussadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Versetzt der Server die Kassette in den verfügbaren Eingangs-/Ausgangsanschluss und gibt die Anschlussadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Das Kassettenarchiv hat Eingangs- oder Ausgangsanschlüsse, aber es sind keine Anschlüsse verfügbar. Lässt der Server die Kassette in dem aktuellen Schacht in dem Kassettenarchiv und gibt die Schachtadresse in einer Nachricht an. Sie werden dann vom Server aufgefordert, die Kassette aus dem Schacht zu entnehmen und einen Befehl REPLY auszugeben.
Wartet der Server auf einen verfügbaren Anschluss. Gibt der Server die Anschlussadresse in einer Nachricht an. Sie werden nicht vom Server aufgefordert, die Kassette zu entnehmen, und müssen keinen Befehl REPLY ausgeben.
Schlägt der Befehl fehl, und alle verbleibenden auswählbaren Datenträger werden nicht verarbeitet. Machen Sie den Anschluss verfügbar und wiederholen Sie den Befehl.
- 349X-Bibliotheken
- REMOVE=YES
- Der 3494-Kassettenarchivmanager (Library Manager) gibt die Kassette an die Serviceein-/-ausgabestation aus.
- REMOVE=BULK
- Der 3494-Kassettenarchivmanager (Library Manager) gibt die Kassette an die Ausgabeeinrichtung mit hoher Speicherkapazität aus.
- REMOVE=NO
- Der 3494-Kassettenarchivmanager (Library Manager) gibt den Datenträger nicht aus. Der Server lässt die Kassette für die Verwendung durch andere Anwendungen in dem Kassettenarchiv in der Kategorie INSERT.
- ACSLS-Bibliotheken
- REMOVE=YES oder REMOVE=BULK
- Der Server gibt die Kassette an die Serviceein-/-ausgabestation aus.
Dann löscht der Server den Datenträgereintrag aus dem Serverdatenträgerbestand im Kassettenarchiv.
Wenn Sie Datenträger aus dem Status MOUNTABLE unter Angabe von REMOVE=YES versetzen, verwendet der Befehl MOVE MEDIA mehrere Schächte in dem CAP für ein StorageTek-Kassettenarchiv mit ACSLS.
- REMOVE=NO
- Der Server gibt die Kassette nicht aus.
Der Server löscht den Datenträgereintrag aus dem Kassettenarchivbestand des Servers und lässt den Datenträger in dem Kassettenarchiv.
- Externe Bibliotheken
- Sie können REMOVE=YES, REMOVE=BULK oder REMOVE=NO angeben. Für jeden Wert fordert der Server den externen Kassettenarchivmanager zur Ausgabe des Datenträgers aus dem Kassettenarchiv auf.
Es hängt vom externen Kassettenarchivmanager ab, ob der Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgegeben wird. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum externen Kassettenarchiv.
- TOSTate
- Gibt den Zielstatus der Datenträger an, die verarbeitet werden. Dieser Parameter ist erforderlich, wenn der Parameter WHERESTATE nicht angegeben wird. Wird der Parameter TOSTATE angegeben, aber der Parameter WHERESTATE nicht angegeben, müssen Sie den Datenträgernamen angeben. Platzhalterzeichen sind nicht zulässig.Geben Sie einen der folgenden Werte an:
- NOTMOuntable
- Gibt an, dass Datenträger in den Status NOTMOUNTABLE übergehen sollen. Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status MOUNTABLE, ONSITERETRIEVE oder RESTOREONLY haben.
Befinden sich Datenträger in einem automatisierten Kassettenarchiv, kann der Server die Datenträger abhängig vom Verhalten des Parameters REMOVE aus dem Kassettenarchiv ausgeben, bevor sie in den Status NOTMOUNTABLE geändert werden.
Bei externen Kassettenarchiven sendet der Server Anforderungen zur Ausgabe der Datenträger an den externen Kassettenarchivmanager. Es hängt vom externen Kassettenarchivmanager ab, ob die Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum externen Kassettenarchiv.
- MOuntable
- Gibt an, dass Datenträger in den Status MOUNTABLE übergehen sollen. Die Datenträger werden für Lese-/Schreiboperationen in das Kassettenarchiv zurückgestellt. Die Datenträger können zu Aufbewahrungsgruppen gehören, die entweder noch kopiert werden oder bereits vollständig kopiert wurden. Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status RESTOREONLY haben.Tipp: Wenn ein Datenträger im Status RESTOREONLY in den Status MOUNTABLE versetzt wird, bleibt sein Zugriffsmodus schreibgeschützt. Sie müssen den Datenträger manuell für Schreib-/Leseoperationen aktivieren, indem Sie den Befehl UPDATE VOLUME ausgeben und die Parametereinstellung WHEREACCESS=READWRITE angeben.
- COUrier
- Gibt an, dass Datenträger in den Status COURIER übergehen sollen. Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status MOUNTABLE, NOTMOUNTABLE, ONSITERETRIEVE oder RESTOREONLY haben.
Abhängig vom Verhalten des Parameters REMOVE und davon, ob sich Datenträger in einem automatisierten Kassettenarchiv befinden, kann der Server die Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgeben, bevor sie in den Status COURIER geändert werden.
Bei externen Kassettenarchiven sendet der Server Anforderungen zur Ausgabe der Datenträger an den externen Kassettenarchivmanager. Es hängt vom externen Kassettenarchivmanager ab, ob die Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum externen Kassettenarchiv.
- VAult
- Gibt an, dass Datenträger in den Status VAULT übergehen sollen. Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status MOUNTABLE, NOTMOUNTABLE, COURIER, ONSITERETRIEVE oder RESTOREONLY haben.
Abhängig vom Verhalten des Parameters REMOVE und davon, ob sich Datenträger in einem automatisierten Kassettenarchiv befinden, kann der Server die Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgeben, bevor sie in den Status VAULT geändert werden.
Bei externen Kassettenarchiven sendet der Server Anforderungen zur Ausgabe der Datenträger an den externen Kassettenarchivmanager. Es hängt vom externen Kassettenarchivmanager ab, ob die Datenträger aus dem Kassettenarchiv ausgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum externen Kassettenarchiv.
- COURIERRetrieve
- Gibt an, dass Datenträger in den Status COURIERRETRIEVE übergehen sollen. Datenträger werden mit dem Kurier wieder an den Standort vor Ort versetzt. Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status VAULT oder VAULTRETRIEVE haben.
- ONSITERetrieve
- Gibt an, dass Datenträger in den Status ONSITERETRIEVE übergehen sollen. Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status VAULT, VAULTRETRIEVE oder COURIERRETRIEVE haben. Für Datenträger der Datenbanksicherung und Arbeitsbandaufbewahrungsspeicherpools, die sich in den Status ONSITERETRIEVE ändern, löscht der Server die Datenträgersätze aus der Datenbank.Wichtig: Bei der Wiederherstellungsverarbeitung werden keine Datenträger konsolidiert, die sich im Status ONSITERETRIEVE befinden, da diese Datenträger zum Zurückschreiben von Daten vor Ort gebracht werden und keine Daten auf andere Datenträger versetzt werden. Wenn Sie Aufbewahrungsspeicherpooldatenträger zum Zurückschreiben von Daten wieder vor Ort versetzen, indem Sie den Befehl MOVE RETMEDIA ausgeben und den Parameter TOSTATE=ONSITERETRIEVE angeben, werden diese Datenträger von der Speicherwiederherstellungsverarbeitung übersprungen.Tipp: Verwenden Sie für Datenträger, die voll oder voll sind, den Befehl UPDATE VOLUME , um den Parameterwert ACCESS von OFFSITE in READONLY zu ändern. Datenträger verbleiben jetzt im angegebenen Status.
- RESToreonly
- Gibt an, dass Datenträger in den Status RESTOREONLY übergehen sollen. Datenträger befinden sich vor Ort und werden in das Kassettenarchiv zurückgestellt, um die Zurückschreibung der Aufbewahrungsgruppendaten zu ermöglichen. Um sicherzustellen, dass der Datenträger nur für die Datenzurückschreibung verwendet wird, ist sein Zugriffsmodus READONLY (Lesezugriff). Dieser Wert ist nur gültig, wenn die Datenträger den Status MOUNTABLE haben.
- WHERELOcation
- Gibt den aktuellen Standort der Datenträger an. Dieser Parameter ist wahlfrei. Die maximale Länge des Standorts beträgt 255 Zeichen. Schließen Sie den Text in Anführungszeichen ein, wenn der Text Leerzeichen enthält.
- TOLOcation
- Gibt den Zielstandort der Datenträger an. Dieser Parameter ist wahlfrei. Die maximale Länge des angegebenen Standorts beträgt 255 Zeichen. Den Text in Anführungszeichen einschließen, wenn er Leerzeichen enthält. Wird kein Zielstandort angegeben, wird der mit dem Befehl SET DRMNOTMOUNTABLE definierte Standort verwendet.
- CMd
- Gibt einen Befehl an, der für jeden Datenträger ausgegeben werden soll, der vom Befehl MOVE
RETMEDIA verarbeitet wird. Der Befehl wird in eine Datei geschrieben, die mit dem Parameter CMDFILENAME angegeben wird. Nach Abschluss der Operation MOVE RETMEDIA können die Befehle in der Datei ausgegeben werden. Der Befehl kann bis zu 255 Zeichen enthalten. Enthält der Befehl mehr als 240 Zeichen, wird er in mehrere Zeilen geteilt und es werden Fortsetzungszeichen (+) hinzugefügt. Sie müssen möglicherweise das Fortsetzungszeichen auf der Basis des Betriebssystems ändern. Dieser Parameter ist wahlfrei.
- Befehl
- Die Befehlszeichenfolge, die in Anführungszeichen eingeschlossen werden muss. Die Zeichenfolge darf jedoch keine eingebetteten Anführungszeichen enthalten. Beispielsweise ist der folgende Parameter CMD gültig:
Das folgende Beispiel ist nicht gültig:cmd="checkin libvol lib8mm &vol status=scratch"cmd=""checkin libvol lib8mm" &vol status=scratch""Der Befehl kann Substitutionsvariablen enthalten. Bei den Variablen muss die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet werden, und es dürfen keine Leerzeichen nach dem Et-Zeichen (&) enthalten sein. Sie können die folgenden Werte angeben:- &VOL
- Ein Datenträgername.
- &LOC
- Ein Datenträgerstandort.
- &VOLDSN
- Der Dateiname, der in die Kennsätze der Datenträger mit sequenziellem Zugriff geschrieben werden soll. Beispiel: Wenn die anwendbare Geräteklasse BKP als Banddatenträgerpräfix definiert, kann ein Name einer Banddatenträgerdatei für den Kopienspeicherpool BKP.BFS sein und der Name einer Datenträgerdatei für Datenbanksicherungsband kann BKP.DBB sein.
- &NL
- Das Zeilenvorschubzeichen. Wenn Sie das Zeilenvorschubzeichen verwenden, wird der Befehl bei der Variablen &NL geteilt. Falls erforderlich, muss das entsprechende Fortsetzungszeichen vor dem &NL-Zeichen angegeben werden. Wird das &NL-Zeichen nicht angegeben und hat die Befehlszeile mehr als 240 Zeichen, wird die Zeile in mehrere Zeilen geteilt und es werden Fortsetzungszeichen (+) hinzugefügt.

CMDFilename
Gibt den vollständig qualifizierten Namen der Datei an, die die durch den Parameter CMD angegebenen Befehle enthält. Dieser Parameter ist wahlfrei.Wenn Sie keinen Dateinamen angeben oder wenn Sie eine Nullzeichenfolge ("") angeben, wird der mit dem Befehl SET DRMCMDFILENAME angegebene Dateiname verwendet. Wenn Sie keinen Dateinamen mit dem Befehl SET DRMCMDFILENAME angeben, generiert der Befehl MOVE RETMEDIA einen Dateinamen, indem die Zeichenfolge
exec.cmdsan den Namen des Verzeichnispfads des aktuellen Arbeitsverzeichnisses des Servers angehängt wird.Schlägt die Operation fehl, nachdem die Befehlsdatei erstellt wurde, wird die Datei nicht gelöscht.
CMDFilename
Gibt den vollständig qualifizierten Namen der Datei an, die die durch den Parameter CMD angegebenen Befehle enthält. Dieser Parameter ist wahlfrei.Die maximale Länge des Dateinamens beträgt 259 Zeichen. Wenn Sie keinen Dateinamen angeben oder wenn Sie eine Nullzeichenfolge ("") angeben, wird der mit dem Befehl SET DRMCMDFILENAME angegebene Dateiname verwendet. Wenn Sie keinen Dateinamen mit dem Befehl SET DRMCMDFILENAME angeben, generiert der Befehl MOVE RETMEDIA einen Dateinamen, indem die Zeichenfolge
exec.cmdan das Verzeichnis angehängt wird, das diese Instanz des Servers darstellt (normalerweise das Verzeichnis, aus dem der Server installiert wurde). Der Befehl MOVE RETMEDIA ordnet den angegebenen oder generierten Dateinamen zu. Ist der Dateiname vorhanden, können Sie den Parameter APPEND=YES verwenden, um der Datei die Befehle hinzuzufügen. Andernfalls wird die Datei überschrieben. Wenn die Datei überschrieben wird und die ausführbaren Befehle in der Datei nicht ausgeführt wurden, geben Sie den Befehl QUERY RETMEDIA aus, um die ausführbaren Befehle für den gewünschten Datums- und Datenträgerübergang erneut zu erstellen.Wenn der Befehl MOVE RETMEDIA fehlschlägt und keine der Befehlszeichenfolgen, die mit dem Parameter CMD angegebenen wurden, für den erfolgreich verschobenen Datenträger geschrieben wird, wird der zugeordnete Dateiname gelöscht.
- APPend
- Gibt an, ob der vorhandene Inhalt der Befehlsdatei überschrieben werden soll oder ob die Befehle an die Datei angehängt werden sollen. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist
NO. Geben Sie einen der folgenden Werte an:
- No
- Der Inhalt der Datei wird überschrieben.
- Yes
- Die Befehle werden an die Datei angehängt.
- VOLSTAtus
- Gibt den Status des Datenträgers an. Dieser Parameter ist wahlfrei. Sie können einen der folgenden Werte eingeben:
- Empty
- Nur leere Datenträger werden verarbeitet.
- Notempty
- Nur Datenträger, die nicht leer sind, werden verarbeitet.
- Full
- Nur volle Datenträger werden verarbeitet.
- Wait
- Gibt an, ob darauf gewartet werden soll, dass der Server die Verarbeitung dieses Befehls im Vordergrund beendet. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist NO. Geben Sie einen der folgenden Werte an:
- No
- Gibt an, dass der Server diesen Befehl im Hintergrund verarbeitet.
Nachrichten, die von dem Hintergrundprozess erstellt werden, werden entweder im Aktivitätenprotokoll oder an der Serverkonsole angezeigt, je nachdem, wo Nachrichten protokolliert werden.
Um zu prüfen, ob die Operation erfolgreich war, den Befehl QUERY ACTLOG ausgeben.
- Yes
- Gibt an, dass der Server diesen Befehl im Vordergrund verarbeitet. Erst nachdem der Befehl vollständig ausgeführt wurde, kann mit anderen Aufgaben fortgefahren werden. Der Server zeigt die Ausgabenachrichten dann dem Verwaltungsclient an.Einschränkung: Sie können WAIT=YES nicht über die Serverkonsole angeben.
- CAP
- Gibt an, welcher Cartridge Access Port (CAP) für die Ausgabe von Datenträgern verwendet werden soll, wenn REMOVE=YES angegeben wird. Dieser Parameter gilt nur für Datenträger in ACSLS-Speicherarchiven. Wenn der CAP-Prioritätswert in dem Speicherarchiv auf 0 gesetzt wird, ist dieser Parameter erforderlich. Ist ein CAP-Prioritätswert größer als Null in dem Speicherarchiv definiert, ist dieser Parameter optional. Standardmäßig haben alle CAPs anfänglich den Prioritätswert 0, der bedeutet, dass ACSLS nicht automatisch den Kassettenzugriffsport auswählt.Zum Anzeigen der gültigen CAP-Kennungen (x,y,z) geben Sie den Befehl QUERY CAP mit der Option ALL von der ACSSA-Konsole (ACSSA = Automated Cartridge System System Administrator) auf dem ACSLS-Server-Host aus. Die Kennungen sind:
- x
- Die ACS-ID (ACS = Automated Cartridge System). Diese Kennung kann eine Zahl im Bereich von 0 bis 126 sein.
- y
- Die LSM-ID (LSM = Library Storage Module). Diese Kennung kann eine Zahl im Bereich von 0 bis 23 sein.
- z
- Die CAP-ID. Diese Kennung kann eine Zahl im Bereich von 0 bis 11 sein.
Regeln für Zielstatus und Zielstandorte
- Zielstatus
- Wird der Wert des Parameters TOSTATE angegeben, ist der Zielstatus der Wert des Parameters TOSTATE.
- Wird der Parameter TOSTATE nicht angegeben, ist der Zielstatus der nächste Status des Parameters WHERESTATE.
- Zielstandort
- Wird der Parameter TOLOCATION angegeben, ist der Zielstatus der Wert des Parameters TOSTATE.
- Wird der Parameter TOLOCATION nicht angegeben, ist der Zielstandort der Wert des Parameters TOSTATE.
- Werden die Parameter TOLOCATION und TOSTATE nicht angegeben, ist der Zielstandort der nächste Status des Parameters WHERESTATE.
| Angegebene Parameter | Zielstatus | Zielstandort |
|---|---|---|
| WHERESTATE | Der nächste Status des Parameters WHERESTATE | Standort des nächsten Status |
| WHERESTATE, TOSTATE | TOSTATE | Standort von TOSTATE |
| WHERESTATE, TOLOCATION | Der nächste Status des Parameters WHERESTATE | TOLOCATON |
| WHERESTATE, TOSTATE, TOLOCATION | TOSTATE | TOLOCATION |
| TOSTATE | TOSTATE | Standort von TOSTATE |
| TOSTATE, WHERELOCATION | TOSTATE | Standort von TOSTATE |
| TOSTATE, WHERELOCATION, TOLOCATION | TOSTATE | TOLOCATION |
Regeln für Statusübergang
Die folgenden Tabellen zeigen die Statusübergänge, für die Datenträger auf der Basis ihres aktuellen Status ausgewählt werden können.
| Aktueller Status des Datenträgers | Zielstatus | ||
|---|---|---|---|
| MOUNTABLE | NOTMOUNTABLE | COURIER | |
| MOUNTABLE | N | Y | Y |
| NOTMOUNTABLE | N | N | Y |
| COURIER | N | N | N |
| VAULT | N | N | N |
| VAULTRETRIEVE | N | N | N |
| COURIERRETRIEVE | N | N | N |
| ONSITERETRIEVE | N | Y | Y |
| RESTOREONLY | Y | Y | Y |
| Aktueller Status des Datenträgers | Zielstatus | ||
|---|---|---|---|
| VAULT | VAULTRETRIEVE | RESTOREONLY | |
| MOUNTABLE | Y | N | Y |
| NOTMOUNTABLE | Y | N | N |
| COURIER | Y | N | N |
| VAULT | N | Y | N |
| VAULTRETRIEVE | N | N | N |
| COURIERRETRIEVE | N | N | N |
| ONSITERETRIEVE | Y | N | Y Tipp: Sie können einen Datenträger nicht direkt von ONSITERETRIEVE nach RESTOREONLY verschieben. Geben Sie stattdessen den Befehl CHECKIN LIBVOLUME aus, mit dem der Datenträger einem automatisierten Kassettenarchiv hinzugefügt und der Datenträgerstatus in RESTOREONLY geändert wird.
|
| RESTOREONLY | Y | N | N |
| Aktueller Status des Datenträgers | Zielstatus | |
|---|---|---|
| COURIERRETRIEVE | ONSITERETRIEVE | |
| MOUNTABLE | N | N |
| NOTMOUNTABLE | N | N |
| COURIER | N | N |
| VAULT | Y | Y |
| VAULTRETRIEVE | Y | Y |
| COURIERRETRIEVE | N | Y |
| ONSITERETRIEVE | N | N |
| RESTOREONLY | N | N |
Beispiel: Datenträger des Bandaufbewahrungsspeicherpools aus dem Status RESTOREONLY verschieben
Datenträger des Bandaufbewahrungsspeicherpools, die sich im Status RESTOREONLY befinden, in den Status MOUNTABLE verschieben.move retmedia * wherestate=restoreonly tostate=mountable
ANR2017I Administrator SERVER_CONSOLE issued command: MOVE RETMEDIA * wherestate=restoreonly tostate=mountable
ANR0984I Process 4 for MOVE RETMEDIA started in the BACKGROUND at 17:17:01.
ANR0609I MOVE RETMEDIA started as process 4.
ANR0610I MOVE RETMEDIA started by SERVER_CONSOLE as process 4.
IBM Storage Protect:CSRV1>
ANR6683I MOVE RETMEDIA: VOL001 was moved from RESTOREONLY state to MOUNTABLE.
ANR6682I MOVE RETMEDIA command ended: 1 volumes processed.
ANR0611I MOVE RETMEDIA started by SERVER_CONSOLE as process 4 has ended.
ANR0987I Process 4 for MOVE RETMEDIA running in the BACKGROUND processed 1 items with a completion state of SUCCESS at
17:17:01
Zugehörige Befehle
| Befehl | Beschreibung |
|---|---|
| DB sichern | Sichert die IBM Storage Protect-Datenbank auf Datenträgern mit sequenziellem Zugriff. |
| PROZESS ABBRECHEN | Bricht einen Serverhintergrundprozess ab. |
| LIBVOLUME AUSCHECKEN | Nimmt einen Speicherdatenträger aus einem automatisierten Kassettenarchiv. |
| DATENTRÄGER AUSBAUEN | Entlädt einen sequenziellen entfernbaren Datenträger anhand des Datenträgernamens. |
| VORBEREITEN | Erstellt eine Wiederherstellungsplandatei. |
| ABFRAGE RETMEDIA | Zeigt Informationen zu den Datenträgern des Bandaufbewahrungsspeicherpools an. |
| DRMCHECKLABEL EINSTELLEN | Gibt an, ob IBM Storage Protect Datenträgerkennsätze während der Verarbeitung des Befehls MOVE DRMEDIA lesen soll. |
| DRMCOURIERNAME EINSTELLEN | Gibt den Kuriernamen für DRM an. |
| DRMNOTMOUNTABLENAME SETZEN | Gibt den Standortnamen der DRM-Datenträger an, die ausgelagert werden sollen. |
| DRMRETENTIONSTGPOOL EINSTELLEN | Gibt die Bandaufbewahrungsspeicherpools an, die mit den Befehlen MOVE RETMEDIA und QUERY RETMEDIA verarbeitet werden sollen. |
| DRMVAULTNAME EINSTELLEN | Gibt den Namen des Aufbewahrungsorts an, an dem DRM-Datenträger gespeichert werden. |
