Speicheragenten für den „ IBM Storage Protect“-Server definieren
Für jeden Client, der die LAN-freie Datenübertragung nutzt, müssen Sie einen Speicher-Agenten auf dem Server definieren.
Vorbereitende Schritte
Verwenden Sie denselben Namen und dasselbe Passwort, die Sie bei der Installation des Speicheragenten auf dem Client-System angegeben haben.
Prozedur
Beispiel:
define server storagnt serverpassword=fun4me
hladdress=agent.tucson.ibm.com lladdress=1500 validateprotocol=all
Der VALIDATEPROTOCOL Parameter im Beispiel ist optional. Dieser Parameter legt fest, ob eine zyklische Redundanzprüfung durchgeführt wird, um die Daten aller Metadaten zu validieren, die zwischen dem Speicher-Agenten und dem „ IBM Storage “ Protect-Server übertragen werden.
Nächste Schritte
Sie müssen außerdem den Speicheragenten im Bibliotheksmanager definieren. Der Speicheragent muss in der Lage sein, bei der Übermittlung von Einbindeanfragen direkt mit dem Bibliotheksmanager Kontakt aufzunehmen. Wenn der Speicheragent nur gegenüber dem Bibliotheksclient definiert ist, versucht er, Informationen vom Client zu verwenden, um sich gegenüber dem Bibliotheksmanager zu definieren. Wenn sich der Speicheragent nicht selbst beim Bibliotheksmanager anmelden kann, müssen Sie den Speicheragent manuell über den DEFINE SERVER Befehl definieren, der vom Bibliotheksmanager ausgegeben wird. Beispiel:
define server storagnt serverpassword=fun4me
hladdress=agent.tucson.ibm.com lladdress=1500 ssl=yes
Im vorangegangenen Beispiel gibt der SSL Parameter an, dass eine Kommunikation über „ SSL “ verwendet wird. Wenn Sie „ SSL “ als Kommunikationsmethode festlegen, müssen Sie die Zertifikate von SSL vom Server auf den Speicher-Agenten und vom Speicher-Agenten auf den Server importieren. Importieren Sie die Zertifikate von „ SSL “, bevor Sie den Speicher-Agenten oder den Server starten.
Sobald der Speicheragent auf dem Server definiert ist, können Sie die Schritte unter „Konfigurieren des Speicheragenten “ ausführen.