Vergleich zwischen vom Clientakzeptor verwalteten Services und traditionellen Scheduler-Services
Sie können den Clientakzeptorservice oder den traditionellen Scheduler-Service verwenden, um den IBM® Storage Protect -Scheduler zu verwalten. Dieser Abschnitt enthält einen Vergleich dieser Methoden.
Die folgende Tabelle zeigt die Unterschiede zwischen den vom Clientakzeptor verwalteten Services und den standardmäßigen traditionellen Scheduler-Services.
| Vom Clientakzeptor verwaltete Services | IBM Storage Protect Traditional Scheduler Services |
|---|---|
Durch Verwendung der Option managedservices
schedule definiert und mit Clientakzeptorservices gestartet.
|
Werden mit dem Befehl dsmc sched gestartet. |
| Der Clientakzeptorservice startet und stoppt den Schedulerprozess für jede geplante Aktion nach Bedarf. | Bleiben aktiv, selbst wenn die geplante Sicherung beendet ist. |
| Erfordern weniger Systemressourcen bei Inaktivität. | Erfordern einen höheren Verbrauch an Systemressourcen bei Inaktivität. |
| Clientoptionen und IBM Storage Protect -Serverüberschreibungsoptionen werden jedes Mal aktualisiert, wenn die Clientakzeptorservices eine geplante Sicherung starten. | Clientoptionen und IBM Storage Protect -Serverüberschreibungsoptionen werden erst nach dem Start von dsmc sched verarbeitet. |
Können nicht bei Sicherungen mit SESSIONINITiation=SERVEROnly verwendet werden. |
Sie müssen den Schedulerprozess erneut starten, damit
aktualisierte Clientoptionen wirksam werden. Wichtig: Wenn Sie den Client-Scheduler in der Befehlszeile ausführen, wird der Scheduler nicht als Hintergrundservice ausgeführt.
Tipp: Starten Sie den traditionellen Scheduler regelmäßig, um Systemressourcen freizugeben, die zuvor von Systemaufrufen verwendet wurden.
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Der Clientakzeptordämon wird mit dem Befehl
Der Clientakzeptorservice wird als Windows-Dienst gestartet