IMPORT NODE (Clientknoteninformationen importieren)

Mit diesem Befehl können Clientknotendefinitionen von einem Server oder sequenziellen Datenträgern auf einen IBM Storage Protect -Zielserver importiert werden.

Wichtig: Für Befehle, die Administratoren oder Knoten importieren, müssen Sie die Methode der Authentifizierung berücksichtigen. Der IBM Storage Protect Server kann keine Passwörter für Knoten oder Administratoren exportieren oder importieren, die sich über „ LDAP “-Verzeichnisserver authentifizieren. Wenn die aktuelle Authentifizierungsmethode einen LDAP-Verzeichnisserver verwendet und das Kennwort noch nicht durch diesen Server synchronisiert ist, müssen Sie das Kennwort aktualisieren. Definieren Sie nach der Ausgabe des Befehls IMPORT das Kennwort, indem Sie den Befehl UPDATE ADMIN oder UPDATE NODE ausgeben.

Wenn Sie eine Domäne auf dem Quellenserver angeben und diese Maßnahmendomäne auch auf dem Zielserver vorhanden ist, werden die importierten Knoten derselben Maßnahmendomäne auf dem Zielserver zugeordnet. Andernfalls werden importierte Knoten der Maßnahmendomäne STANDARD auf dem Zielserver zugeordnet.

IBM Storage Protect -Server mit aktiviertem Aufbewahrungsschutz lassen keine Importoperationen zu.

Einschränkungen:
  • Sind die Versionen des Zielservers und Quellenservers nicht kompatibel, kann die Operation möglicherweise nicht ausgeführt werden.
  • Das Importieren von Daten aus einer CENTERA-Einheitenklasse wird nicht unterstützt. Dateien, die importiert werden, können jedoch auf einer CENTERA-Speichereinheit gespeichert werden.
  • Wenn Sie einen LDAP-Verzeichnisserver zum Authentifizieren von Kennwörtern verwenden, müssen alle Zielserver für LDAP-Kennwörter konfiguriert werden. Auf Daten, die von einem Knoten importiert werden, der sich mit einem LDAP-Verzeichnisserver authentifiziert, kann nicht zugegriffen werden, wenn der Zielserver nicht korrekt konfiguriert ist. Ist Ihr Zielserver nicht konfiguriert, können importierte Daten von einem LDAP-Knoten dennoch auf dem Zielserver gespeichert werden. Der Zielserver muss jedoch für die Verwendung von LDAP konfiguriert werden, damit Sie auf die importierten Daten zugreifen können.
  • Bei der Importoperation wird von Datenträgern gelesen, die einer Einheitenklasse mit sequenziellem Zugriff zugeordnet sind. Es kann nicht von Datenträgern gelesen werden, die einem Speicherpool zugeordnet sind.
  • Das inkrementelle Exportieren/Importieren der folgenden Clientdatentypen auf einen anderen IBM Storage Protect -Server wird nicht unterstützt:
    • VMware-Sicherungen, bei denen Gesamt- und Teilsicherungen periodisch, inkrementell auf einen anderen Server übertragen werden müssen.
    • Sicherungsgruppen, bei denen Gesamt- und Differenzsicherungen periodisch, inkrementell auf einen anderen Server übertragen werden müssen.
    • Windows-Betriebssysteme Windows-Systemstatusdaten, die periodisch, inkrementell auf einen anderen Server übertragen werden.

    Der vollständige Export/Import dieser Daten in ein neues Dateisystem auf dem Ziel wird unterstützt, indem der gesamte Dateibereich, der die Daten enthält, exportiert wird. In anderen Worten, bei dem Export darf nicht die Option FILEDATA=ALLACTIVE, FROMDATE, TODATE oder MERGEFILESPACES verwendet werden.

    Das bewährte Verfahren für die inkrementelle Übertragung dieses Typs von Daten zwischen zwei Servern ist die Verwendung der Knotenreplikation.

Mit dem Befehl QUERY ACTLOG kann der Status der Importoperation angezeigt werden. Diese Informationen können auch über die Serverkonsole angezeigt werden.

Dieser Befehl generiert einen Hintergrundprozess, der mit dem Befehl CANCEL PROCESS abgebrochen werden kann. Wenn ein Hintergrundprozess des Befehls IMPORT NODE abgebrochen wird, wurden möglicherweise einige der Daten bereits importiert. Um Informationen zu Hintergrundprozessen anzuzeigen, verwenden Sie den Befehl QUERY PROCESS .

Bei einem Server, der über Clients mit Unterstützung für Unicode verfügt, kann der Server den eingegebenen Dateibereichsnamen konvertieren oder Sie können die folgenden Parameter verwenden:
  • HEXFILESPACE
  • UNIFILESPACE
Einschränkung: Der IBM Storage Protect -Server konvertiert keine Codepages während Export, Import und Knotenreplikationsoperationen. Wenn Server in verschiedenen Locales ausgeführt werden, können einige Informationen in Datenbanken oder in der Systemausgabe möglicherweise nicht gelesen werden. Ungültige Zeichen können angezeigt werden, beispielsweise in den Kontaktinformationen für den Administrator und die Clientknoten sowie in Beschreibungen von Maßnahmendomänen. Alle Felder, die im Serverzeichensatz gespeichert werden und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten, können betroffen sein. Um das Problem zu beheben, aktualisieren Sie nach der Import- oder Knotenreplikationsoperation die Felder mit den entsprechenden Befehlen UPDATE. Diese Einschränkung für den Server hat keine Auswirkung auf Clientdaten. Alle Clientdaten, die exportiert, importiert oder repliziert wurden, können zurückgeschrieben, abgerufen und zurückgerufen werden.

Berechtigungsklasse

Für diesen Befehl ist die Systemberechtigung erforderlich.

Syntax

Syntaxdiagramm lesenVisuelles Syntaxdiagramm überspringenIMport Node*,knotennameFILESpace=,File_Space_NameHEXFILESpace=,File_Space_NameUNIFILESpace=,File_Space_NameDOmains=,domain_nameFILEData=NoneFILEData=ALlNoneARchiveBackupBACKUPActiveALLActiveSPacemanagedPreview=NoPreview=NoYesDEVclass=EinheitenklassennameDates=AbsoluteDates=AbsoluteRelativeVOLumenames= ,volume_nameFILE:file_name Replacedefs=NoReplacedefs=NoYesMERGEfilespaces=NoMERGEfilespaces=NoYesPROXynodeassoc=NoPROXynodeassoc=NoYes

Parameter

Knotenname
Gibt die Clientknoten an, für die Informationen importiert werden sollen. Dieser Parameter ist wahlfrei.

Mehrere Namen ohne Leerzeichen durch Kommas voneinander trennen. Namen können mit Hilfe von Platzhalterzeichen angegeben werden. Alle übereinstimmenden Knotennamen werden in die Liste aufgenommen.

FILESpace
Gibt die Namen der Dateibereiche an, für die Informationen importiert werden sollen. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist alle Dateibereiche.

Mehrere Namen ohne Leerzeichen durch Kommas voneinander trennen. Namen können mit Hilfe von Platzhalterzeichen angegeben werden.

Wichtig:
  1. Vorhandene Dateibereiche werden nicht ersetzt. Neue Dateibereiche werden erstellt, wenn identische Namen festgestellt werden. Dieser neue Name kann jedoch mit einem vorhandenen Namen auf dem Clientknoten übereinstimmen, der über Dateibereiche verfügt, die noch nicht auf dem Server gesichert wurden.
  2. Dieser Parameter wird nur für Nicht-Unicode-Dateibereiche angegeben. Sollen alle Dateibereiche, sowohl Unicode- als auch Nicht-Unicode-Dateibereiche, importiert werden, verwenden Sie den Parameter FILEDATA=ALL ohne die Parameter FILESPACE und UNIFILESPACE.
DOmains
Gibt die Maßnahmendomänen an, aus denen Knoteninformationen importiert werden sollen. Diese Domänen müssen in den Daten enthalten sein, die exportiert wurden. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert gibt alle Domänen an, die exportiert wurden.

Mehrere Namen ohne Leerzeichen durch Kommas voneinander trennen. Es können Platzhalterzeichen verwendet werden, um einen Namen anzugeben.

FILEData
Gibt den Typ der Dateien an, die für alle angegebenen Knoten importiert werden können und auf dem Exportdatenträger gefunden werden. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist NONE.

Werden Daten von sequenziellen Datenträgern importiert, wird die von den Dateidaten verwendete Einheitenklasse durch die Einheitenklasse des Speicherpools bestimmt. Handelt es sich um dieselbe Einheitenklasse wie in diesem Befehl, werden zum Importieren der Knoteninformationen zwei Laufwerke benötigt. Das Mountlimit für die Einheitenklasse muss mindestens 2 betragen.

In den folgenden Beschreibungen werden aktive und inaktive Sicherungsdateikopien erwähnt. Eine aktive Sicherungsdateikopie ist die aktuellste Sicherungskopie einer Datei, die auf der Clientdatenstation noch vorhanden ist. Alle anderen Sicherungsdateikopien werden als inaktive Kopien bezeichnet. Der Parameter unterstützt die folgenden Werte:
ALl
Der Server importiert alle Sicherungsversionen von Dateien, alle archivierten Dateien und alle Dateien, die von einem IBM Storage Protect for Space Management -Client umgelagert wurden. Die eingeschlossenen Dateibereiche sind Unicode- und Nicht-Unicode-Dateibereiche.
None
Nur Knotendefinitionen werden importiert. Der Server importiert keine Dateien.
ARchive
Der Server importiert nur archivierte Dateien.
Backup
Der Server importiert nur Sicherungsversionen, unabhängig davon, ob sie aktiv oder inaktiv sind.
BACKUPActive
Der Server importiert nur aktive Sicherungsversionen. Diese aktiven Sicherungsversionen sind die aktiven Versionen in der IBM Storage Protect -Datenbank zu dem Zeitpunkt, zu dem der Befehl IMPORT ausgegeben wird.
ALLActive
Der Server importiert alle aktiven Sicherungsversionen von Dateien, alle archivierten Dateien und alle Dateien, die von einem IBM Storage Protect for Space Management -Client umgelagert wurden. Die aktiven Sicherungsversionen sind die aktiven Versionen in der IBM Storage Protect -Datenbank zum Zeitpunkt der Ausgabe des Befehls IMPORT .
SPacemanaged
Der Server importiert nur Dateien, die von einem IBM Storage Protect for Space Management-Client umgelagert wurden.
Preview
Gibt an, ob die Ergebnisse der Importoperation vorangezeigt werden sollen, ohne die Informationen zu importieren. Die Option PREVIEW=YES erfordert das Laden der Exportdatenträger. Die folgenden Werte werden unterstützt:
No
Gibt an, dass die Knoteninformationen importiert werden sollen.
Yes
Gibt an, dass die Ergebnisse der Importoperation vorangezeigt werden sollen, ohne die Dateien zu importieren. Informationen werden an die Serverkonsole und an das Aktivitätenprotokoll gemeldet.
Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist NO.
DEVclass (Erforderlich)

Gibt die Einheitenklasse an, aus der die Importdaten gelesen werden sollen. Sie können die Einheitenklassen DISK, NAS oder CENTERA nicht angeben.

Sind alle Laufwerke für die Einheitenklasse während der Ausführung des Imports aktiv, bricht der Server Operationen mit geringerer Priorität ab, wie beispielsweise die Identifizierung doppelter Daten, um ein Laufwerk verfügbar zu machen.

Dates
Gibt an, ob die Daten für die Dateikopien auf dasselbe Datum gesetzt werden, an dem die Dateien exportiert wurden, oder ob die Daten an das Importdatum angepasst werden.
Dieser Parameter unterstützt die folgenden Werte:
Absolute
Die Daten für Dateikopien werden auf die Werte gesetzt, die beim Exportieren der Dateien angegeben wurden.
Relative
Die Daten für Dateikopien werden an das Importdatum angepasst.
Der Standardwert ist ABSOLUTE.

Wenn der Exportdatenträger einige Zeit nach dem Export inaktiv ist (z. B. über einen Zeitraum von sechs Monaten), sind die ursprünglichen Sicherungs- oder Archivierungsdaten eventuell alt genug, um die sofortige Verfallsverarbeitung für Dateikopien auszulösen, wenn die Daten auf einen Server importiert werden. Wenn für diesen Wert RELATIVE angegeben wird, wird die seit dem Export verstrichene Zeit angepasst, so dass für die Dateikopien nicht sofort eine Verfallsverarbeitung erfolgt.

Beispiel: Angenommen, ein Exportband enthält eine Archivierungsdateikopie, die fünf Tage vor der Exportoperation archiviert wurde. Wenn der Datenträger sechs Monate gesichert und dann importiert wird, wird standardmäßig davon ausgegangen, dass die Archivierungsdatei vor sechs Monaten und fünf Tagen eingefügt wurde (DATES=ABSOLUTE). Abhängig vom Aufbewahrungszeitraum, der in der Verwaltungsklasse der Datei angegeben ist, wird für die Datei möglicherweise sofort eine Verfallsverarbeitung durchgeführt. Durch die Angabe von DATES=RELATIVE wird das Archivierungsdatum der Datei während des Imports wieder auf "vor fünf Tagen" zurückgesetzt. Auf diese Weise passt der Parameter DATES=RELATIVE die seit dem Export verstrichene Zeit für Dateisicherungs- und -archivierungsdaten an.

VOLumenames (Erforderlich)
Gibt die Datenträger an, die für die Importoperation verwendet werden sollen. Die Datenträger müssen in derselben Reihenfolge importiert werden, in der sie exportiert wurden.
Einschränkung: Die Importoperation liest von Datenträgern, die einer Einheitenklasse mit sequenziellem Zugriff zugeordnet sind. Es kann nicht von Datenträgern gelesen werden, die einem Speicherpool zugeordnet sind.
Der Parameter unterstützt die folgenden Werte:
volume_name
Gibt den Datenträgernamen an. Sollen mehrere Datenträger angegeben werden, die Namen ohne Leerzeichen durch Kommas voneinander trennen.
FILE:Dateiname
Gibt den Namen einer Datei an, die eine Liste der Datenträger enthält, die für die importierten Daten verwendet werden. In der Datei muss sich jeder Datenträgername auf einer separaten Zeile befinden. Leerzeilen und Kommentarzeilen, die mit einem Stern beginnen, werden ignoriert.
Verwenden Sie die folgenden Namenskonventionen bei der Angabe von Datenträgern, die den folgenden Einheitentypen zugeordnet sind:
Für dieses Gerät Angeben
Band 1 - 6 alphanumerische Zeichen.
DATEI

Linux-BetriebssystemeAIX-BetriebssystemeEine vollständig qualifizierte Dateinamenszeichenfolge. Ein Beispiel ist /imdata/mt1.

Windows-BetriebssystemeBeliebige, vollständig qualifizierte Dateinamenzeichenfolge. Beispiel: d:\program files\tivoli\tsm\data1.dsm.

Windows-BetriebssystemeLinux-BetriebssystemeAIX-BetriebssystemeENTFERNBARE DATEI Windows-BetriebssystemeLinux-BetriebssystemeAIX-Betriebssysteme1-6 alphanumerische Zeichen.
SERVER 1 - 250 alphanumerische Zeichen.
Replacedefs
Gibt an, ob Definitionen auf dem Zielserver ersetzt werden sollen. Der Standardwert ist NO. Der Parameter unterstützt die folgenden Werte:
No
Objekte sollen nicht ersetzt werden.
Yes
Objekte sollen ersetzt werden.
HEXFILESpace
Gibt die hexadezimale Darstellung der Dateibereichsnamen im UTF-8-Format an. Mehrere Namen ohne Leerzeichen durch Kommas voneinander trennen. Dieser Parameter ist wahlfrei.

Soll die hexadezimale Darstellung eines Dateibereichsnamens angezeigt werden, können Sie den Befehl QUERY FILESPACE mit FORMAT=DETAILED verwenden.

UNIFILESpace
Gibt an, dass die Dateibereiche, die dem Server bekannt sind, Unicode-fähig sind. Der Server konvertiert die Namen, die Sie eingeben, aus der Serverzeichenumsetztabelle in die Zeichenumsetztabelle UTF-8, um die Dateibereiche zu lokalisieren, die importiert werden sollen. Der Erfolg der Konvertierung hängt von den tatsächlichen Zeichen in dem Namen und der Zeichenumsetztabelle des Servers ab. Mehrere Namen ohne Leerzeichen durch Kommas voneinander trennen. Es kann ein Platzhalterzeichen verwendet werden, um einen Namen anzugeben. Dieser Parameter ist wahlfrei.
MERGEfilespaces
Gibt an, ob IBM Storage Protect Clientdateien in vorhandene Dateibereiche auf dem Zielserver mischt (falls vorhanden) oder ob IBM Storage Protect neue Dateibereichsnamen generiert. Der Standardwert ist NO.

Gültige Werte sind:

Yes
Gibt an, dass importierte Daten auf dem Zielserver in den vorhandenen Dateibereich gemischt werden, wenn ein Dateibereich mit demselben Namen auf dem Zielserver vorhanden ist.
No
Gibt an, dass IBM Storage Protect einen neuen Dateibereichsnamen für importierte Daten auf dem Zielserver generiert, wenn Dateibereiche mit demselben Namen vorhanden sind.
PROXynodeassoc
Gibt an, ob Proxyknotenzuordnungen importiert werden. Dieser Parameter ist wahlfrei. Der Standardwert ist NO.

Beispiel: Clientknoteninformationen von Bändern importieren

Vom Server aus Clientknoteninformationen von den Banddatenträgern TAPE01, TAPE02 und TAPE03 importieren. Angeben, dass diese Banddatenträger von einer Einheit gelesen werden, die der Einheitenklasse MENU1 zugeordnet ist.
import node devclass=menu1 volumenames=tape01,tape02,tape03

Beispiel: Clientknoteninformationen von Bändern importieren, die in einer Datei aufgelistet sind

Linux-BetriebssystemeAIX-BetriebssystemeImportieren Sie vom Server Clientknoteninformationen von Banddatenträgern, die in einer Datei mit dem Namen TAPEVOL aufgelistet sind.

Windows-BetriebssystemeVom Server die Clientknoteninformationen von den Banddatenträgern importieren, die in der Datei TAPEVOL.DATA aufgelistet sind.

Diese Datei enthält diese Zeilen:
TAPE01
TAPE02
TAPE03
Angeben, dass diese Banddatenträger von einer Einheit gelesen werden sollen, die der Einheitenklasse MENU1 zugeordnet ist.Linux-BetriebssystemeAIX-Betriebssysteme
import node devclass=menu1 volumenames=file:tapevol
Windows-Betriebssysteme
import node devclass=menu1 volumenames=file:tapevol.data

Beispiel: Die aktive Sicherung für einen Clientknoten importieren

Importieren Sie vom Server die aktiven Sicherungsversionen der Dateidaten für Clientknoten JOE vom Banddatenträger TAPE01. Der Dateibereich ist Unicode.
import node joe unifilespace=\\joe\c$ filedata=backupactive devclass=menu1
    volumenames=tape01

Zugehörige Befehle

Tabelle 1. Zugehörige Befehle für IMPORT NODE
Befehl Beschreibung
PROZESS ABBRECHEN Bricht einen Serverhintergrundprozess ab.
AKTIVDATEN KOPIEREN Kopiert aktive Sicherungsdaten.
EXPORT KNOTEN Kopiert Clientknoteninformationen auf externe Datenträger oder direkt auf einen anderen Server.
IMPORT-VERWALTUNG Schreibt Verwaltungsdaten von externen Datenträgern zurück.
RICHTLINIE IMPORTIEREN Schreibt Maßnahmendaten von externen Datenträgern zurück.
SERVER EINFÜHREN Schreibt den gesamten Server oder einen Teil davon von externen Datenträgern zurück.
ABFRAGE ACTLOG Zeigt Nachrichten aus dem Serveraktivitätenprotokoll an.
QUERY PROZESS Zeigt Informationen über Hintergrundprozesse an.