Konfiguration 1: An den IBM Storage Protect -Server angeschlossenes SCSI-Speicherarchiv

Bei dieser Konfiguration muss das Bandarchiv über separate Ports für die Greifarmsteuerung und den Laufwerkzugriff verfügen. Außerdem muss sich das Speicherarchiv innerhalb des Fibre Channel-oder SCSI-Busbereichs sowohl des IBM Storage Protect -Servers als auch des NAS-Dateiservers befinden.

In dieser Konfiguration steuert der IBM Storage Protect -Server das SCSI-Speicherarchiv über eine direkte physische Verbindung zum Steueranschluss des Zugriffssystems des Speicherarchivs. Für NDMP-Operationen werden die Laufwerke im Speicherarchiv direkt an den NAS-Dateiserver angeschlossen; außerdem muss ein Pfad von der NAS-Einheit zum Versetzen von Daten zu jedem Laufwerk, das verwendet werden soll, definiert werden. Der NAS-Dateiserver überträgt Daten auf Anforderung des IBM Storage Protect -Servers an das Bandlaufwerk. Sollen auch die Laufwerke für IBM Storage Protect -Operationen verwendet werden, verbinden Sie den IBM Storage Protect -Server mit den Bandlaufwerken und definieren Sie Pfade vom Server zu den Bandlaufwerken.

Diese Konfiguration unterstützt auch einen IBM Storage Protect -Speicheragenten mit Zugriff auf die Laufwerke für LAN-unabhängige Operationen und der IBM Storage Protect -Server kann ein Kassettenarchivmanager sein.

Abb. 1. Konfiguration 1: An den IBM Storage Protect -Server angeschlossenes SCSI-Speicherarchiv
SCSI-Speicherarchiv, das an den Server angeschlossen ist.