Konfiguration eines mksysb-Image auf Systemdatensicherungsbändern

Stellen Sie mit dem Befehl mksysb sicher, dass das Boot-Image, das Installations-/Wartungsimage für das Basisbetriebssystem und das Inhaltsverzeichnisimage auf einem Band mit einer Blockgröße (block_size) von 512 erstellt werden.

Bootfähige mksysb-Bänder enthalten die folgenden Images:
  • Boot-Image
  • Installations-/Wartungsimage für das Basisbetriebssystem
  • Inhaltsverzeichnisimage
  • Systemdatensicherungsimage
Bei dem Systemdatensicherungsimage handelt es sich um die eigentliche Sicherung der Dateien aus rootvg in allen per JFS-Mount angehängten Dateisystemen.

Das Boot-Image, das Installations-/Wartungsimage für das Basisbetriebssystem und das Inhaltsverzeichnisimage müssen auf einem Band mit einer Blockgröße (block_size) von 512 erstellt werden. Der Befehl mksysb stellt sicher, dass die Blockgröße bei 512 liegt, wenn diese Images erstellt werden. Es gibt keine Einschränkungen bezüglich der Blockgröße für das vierte Image auf Band (d. h. das Systemdatensicherungsimage). Für dieses vierte Image wird die Blockgröße verwendet, die das System hatte, bevor die Blockgröße vorübergehend auf 512 gesetzt wurde.

Die Blockgröße muss in der Datei /tapeblksz im zweiten Image auf dem Band gespeichert werden. Das zweite und vierte Image werden im Format für Sicherung/Wiederherstellung gespeichert. mksysb stellt erneut sicher, dass die Bänder, die mit dem Befehl mksysb erstellt wurden, korrekt sind.

Falls es Probleme mit der Datei bosinst.data, image.data oder tapeblksz gibt, können diese Dateien aus dem zweiten Image auf dem Band wiederhergestellt und überprüft werden. Diese Dateien werden zusammen mit den Befehlen für die Ausführung im RAM-Dateisystem (beim Booten im Wartungsmodus vom Band) im zweiten Image gespeichert.