Varianzkomponenten: In neuer Datei speichern
Sie können einige Ergebnisse dieser Prozedur in einer neuen IBM® SPSS® Statistics -Datendatei speichern.
Schätzungen der Varianzkomponenten. Hiermit können Sie die Schätzungen der Varianzkomponenten und Beschriftungen für die Schätzungen in einer Datendatei oder in einem Dataset speichern. Diese können bei der Berechnung weiterer Statistiken oder für weitere Analysen in den GLM-Prozeduren verwendet werden. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Berechnung von Konfidenzintervallen oder um das Testen von Hypothesen handeln.
Kovariation der Komponenten. Hiermit können Sie eine Varianz-Kovarianz-Matrix oder eine Korrelationsmatrix in einer Datendatei oder in einem Dataset speichern. Dies ist nur verfügbar, wenn Sie Maximum Likelihood oder Eingeschränkte Maximum Likelihood ausgewählt haben.
Ziel der erstellten Variablen. Hiermit können Sie den Namen eines Datasets oder einer externen Datei festlegen, welches bzw. welche die Schätzungen der Varianzkomponenten und/oder die Matrix enthält. Datasets sind für die anschließende Verwendung in der gleichen Sitzung verfügbar, werden jedoch nicht als Dateien gespeichert, sofern Sie diese nicht ausdrücklich vor dem Beenden der Sitzung speichern. Die Namen von Datasets müssen den Regeln zum Benennen von Variablen entsprechen. Weitere Informationen finden Sie im Thema Variablennamen .
Sie können den Befehl MATRIX zum Auslesen der gewünschten Daten aus der Datendatei verwenden und anschließend Konfidenzintervalle berechnen oder Tests durchführen.
Speichern von Dateien in der Varianzkomponentenanalyse
Diese Funktion erfordert Custom Tables and Advanced Statistics.
- Wählen Sie in den Menüs Folgendes aus:
- Klicken Sie im Dialogfeld "Varianzkomponenten" auf Speichern.
Wählen Sie aus, welche Daten gespeichert werden sollen, und geben Sie anschließend einen Namen für die neue Datei an.