Ablauf-Designer verwalten

IBM® Verify Der Flow Designer erleichtert die Erstellung, Verwaltung und Umsetzung individueller Anforderungen mithilfe einer Reihe vordefinierter Aufgaben. Diese Aufgaben können einzeln oder in Kombination mit anderen Aufgaben verwendet werden, um den gewünschten Ablauf zu gestalten. Eine benutzerdefinierte Anforderung kann beispielsweise ein Onboarding-Szenario sein, bei dem einem Benutzer bestimmte Meldungen oder Anweisungen angezeigt werden, damit er eine bestimmte Funktion ausführen kann.

Vorbereitende Schritte

Hinweis: Diese Funktion kann auf Anfrage aktiviert werden. Um diese Funktion anzufordern, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebsmitarbeiter bei IBM oder an IBM und teilen Sie uns mit, dass Sie diese Funktion nutzen möchten. Wenn Sie die Berechtigung zum Erstellen eines Support-Tickets haben, erstellen Sie bitte ein Support-Ticket mit dem Funktionsnamen „Flow Designer“. Bitte beachten Sie, dass IBM Verify im Rahmen von Probeabonnements keine Support-Tickets erstellt werden können.
  • Zur Ausführung dieser Task müssen Sie über Verwaltungsberechtigung verfügen. Darüber hinaus kann ein Benutzer mit readFlows der Berechtigung den Flow anzeigen und ausführen, während ein Benutzer mit manageFlows der Berechtigung vollständigen Zugriff auf den Flow-Designer hat. Weitere Informationen zum Erstellen von Benutzerrollen finden Sie unter „Erstellen einer Administratorrolle “.
  • Melden Sie sich als Administrator bei der IBM Verify Verwaltungskonsole an. Weitere Informationen finden Sie unter „Zugriff auf IBM Verify “.

Vorgehensweise

  1. Melden Sie sich bei Verify als Administrator an. Gehen Sie zum Profilsymbol und klicken Sie auf „Zum Admin wechseln “.
  2. Wählen Sie „Benutzererfahrung “ > „Flow-Designer “.
    Hinweis: IBM Verify Im Rahmen eines Probeabonnements können im Flow Designer maximal 10 Flows erstellt werden. Um die Begrenzung der Anzahl der Datenströme zu ändern, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebsmitarbeiter bei IBM oder an IBM.
  3. Wenn im Mandanten noch keine Abläufe vorhanden sind, klicken Sie auf „Ablauf erstellen “, um einen neuen Ablauf zu entwerfen. Weitere Informationen finden Sie unter „Erstellen eines Flows “. Alternativ können Sie auf den Hyperlink „Importieren“ klicken, um eine vorhandene Flow-Datei vom lokalen System hochzuladen
    • Die Importfunktion unterstützt .json und .bpmn (veraltete) Dateien mit einer Größe von bis zu 5 MB.
    • Derzeit konvertiert das System die .bpmn Datei vor dem Import in .json . Es wird empfohlen, ab sofort das.json-Format zu verwenden.
      Hinweis: Wenn im Mandanten bereits Abläufe vorhanden sind, können Sie einen Datensatz exportieren, die erforderlichen Angaben in der exportierten .json Datei aktualisieren und anschließend die geänderte Datei importieren, um fortzufahren.
    • Möglicherweise müssen nach dem Import der Datei umgebungsspezifische Konfigurationsänderungen innerhalb des Workflows und seiner Aufgaben vorgenommen werden.
  4. Bei bestehenden Abläufen werden die Datensätze im Bildschirm „Flow Designer“ in tabellarischer Form angezeigt, wobei Angaben zu „Beschreibung“, „Letzte Änderung“ und „Status“ bereitgestellt werden. Der Bildschirm bietet Optionen für die Suche, den Import, die Aktualisierung und die Paginierung. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Datensatz und klicken Sie auf das Menü Symbol, um zwischen den Optionen „Exportieren “ und „Löschen“ zu wählen.
    • Mit der Option „Exportieren“ können Sie die .json Ablaufdatei exportieren. Der Dateiname kann bei Bedarf geändert und in das Feld „Dateiname“ eingegeben werden.
      Hinweis:
      • Die Funktion unterstützt den Export der Kern-Flow-Datei .json , nicht jedoch der Abhängigkeiten wie Formulare oder Seiten.
      • Es ist nicht erforderlich, die .json Dateiendung in das Feld „Dateiname“ einzugeben.
    • Die Option „Trace-Protokolle anzeigen“ wird nur für den veröffentlichten Ablauf angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwalten der Trace-Ansicht “.
    • Die Option „Vorschau“ wird nur für den veröffentlichten Ablauf angezeigt. Wenn Sie auf die Option klicken, wird der Ablauf im schreibgeschützten Modus geöffnet, zusammen mit einer festgelegten Symbolleiste, über die bestimmte Aktionen ausgeführt werden können.
      Hinweis: Der veröffentlichte Ablauf kann im Vorschaumodus nicht bearbeitet werden.