Liste der SQL-Nachrichten
In diesen Tabellen werden SQL-Nachrichten aufgelistet. Verwenden Sie diese Tabellen, um Nachrichtentext, Ursachentext, Wiederherstellungstext und entsprechende SQLCODE-Werte und SQLSTATE-Werte zu suchen.
Sie können die folgenden Tabellen mit positiven und negativen SQLCODE-Werten verwenden. Hängen Sie den absoluten Wert des SQLCODE-Werts an die Buchstaben SQL (für SQLCODE-Werte kleiner als 10.000) oder die Buchstaben SQ (für SQLCODE-Werte größer-gleich 10.000) an, um die Nachrichten-ID zu ermitteln. Jeder SQLCODE entspricht einem oder mehreren SQLSTATE-Werten.
| SQ16000 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine Komponente des statischen Kontextes wurde nicht zugeordnet. |
| Ursachentext: | Ein XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden, da die Komponente & 1 des statischen Kontexts nicht zugeordnet wurde. Die statische Analyse des Ausdrucks basiert auf einer Komponente des statischen Kontexts (& 1), der kein Wert zugeordnet wurde. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Weisen Sie & 1 einen Wert zu. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16000 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10501 |
| SQ16001 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Fokuskomponente des dynamischen Kontextes wurde für einen XPath-Ausdruck nicht definiert. |
| Ursachentext: | Ein XPath-Ausdruck, der mit Token & 1 beginnt, kann nicht verarbeitet werden, da die Fokuskomponente des dynamischen Kontexts nicht definiert wurde. Die Auswertung des Ausdrucks, der mit & 1 beginnt, erfordert, dass die Fokuskomponente des dynamischen Kontexts zugeordnet wird. Das Token wird als Beginn eines Pfadausdrucks angesehen, dem weder ein Kontextelement noch eine Kontextsequenz zugeordnet ist. Die Ursache kann darin liegen, dass in der übergebenden Klausel kein XPath-Kontextelementausdruck angegeben war. Andere häufige Ursachen für diesen Fehler:
Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den XPath-Ausdruck korrigieren, indem eine Fokuskomponente zugeordnet wird, oder andere Änderungen vornehmen, sodass das Token keine zugeordnete Fokuskomponente mehr erwartet. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16001 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10501 |
| SQ16002 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein XPath-Ausdruck hat ein unerwartetes Token & 1 nach & 2. Erwartete Token: & 3. |
| Ursachentext: | Das auf & 2 folgende & 1 ist an der Stelle, an der es im Ausdruck vorkommt, ungültig. & 3 enthält mindestens ein mögliches Token, das als Ersatz für das unerwartete Token gültig ist. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die korrekte Syntax für den Ausdruck verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16002 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10505 |
| SQ16003 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein XPath-Ausdruck hat einen Typ, der für den Kontext, in dem der Ausdruck vorkommt, nicht gültig ist. |
| Ursachentext: | Ein Ausdruck des Typs & 1 kann nicht verwendet werden, wenn der Datentyp & 2 für den Kontext erwartet wird. Dieser Fehler kann folgende Ursachen haben:
Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Wert mit dem korrekten Typ angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16003 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10507 |
| SQ16005 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der XPath-Ausdruck referenziert den nicht definierten Namen & 1 im statischen Kontext. |
| Ursachentext: | Während der statischen Analysephase wird der statische Kontext für die Auflösung von Elementnamen, Attributnamen, Typnamen, Funktionsnamen, Namensbereichspräfixen und Variablennamen verwendet. Wenn ein Ausdruck & 1 verwendet, das im statischen Kontext nicht gefunden wird, tritt ein statischer Fehler auf. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Namen verwenden, der innerhalb des statischen Kontextes definiert ist. Enthält der qualifizierte Name (QName) ein Präfix, muss geprüft werden, ob das Namensbereichspräfix über eine Namensbereichsdeklaration an einen Namensbereich gebunden wurde. Ist der Fehler die Folge einer Variablenreferenz, muss geprüft werden, ob sich die Variable im Geltungsbereich des Ausdrucks befindet. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16005 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10506 |
| SQ16007 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der XPath-Pfadausdruck referenziert eine Achse & 1, die nicht unterstützt wird. |
| Ursachentext: | Das angegebene & 1-Element wird nicht unterstützt, da DB2® XPath das Feature Full Axis nicht unterstützt. Die unterstützten Achsen sind: child, attribute, descendant, self, descendant-or-self und parent. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Achse angeben, die unterstützt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16007 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10505 |
| SQ16009 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine XPath-Funktion namens & 1 ist im statischen Kontext nicht definiert. |
| Ursachentext: | In einem Aufruf der Funktion & 1 mit & 2 Parametern stimmen der erweiterte QName und die Anzahl der Parameter nicht mit dem Funktionsnamen und der Anzahl der Parameter einer Funktionssignatur im statischen Kontext überein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Aktionen ausführen: -Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekte Anzahl von Parametern an den Funktionsaufruf übergeben. -Wenn der Funktionsaufruf einen Funktionsnamen ohne Präfix verwendet, prüfen Sie, ob der lokale Name der Funktion mit einer Funktion übereinstimmt, die im Standardfunktionsnamensbereich definiert ist, oder verwenden Sie das richtige Präfix. -Wenn der Funktionsaufruf ein Präfix verwendet, überprüfen Sie, ob der lokale Name der Funktion mit einer Funktion übereinstimmt, die in dem durch das Präfix angegebenen Namensbereich definiert ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16009 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10506 |
| SQ16011 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Ergebnis eines Zwischenschritts in einem XPath-Ausdruck enthält einen atomaren Wert. |
| Ursachentext: | Jeder Zwischenschritt in einem XPath-Ausdruck muss eine Sequenz von XPath-Knoten ergeben. Solche Sequenzen können leer sein, sie dürfen aber keine atomaren Werte enthalten. Der Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck so ändern, dass jeder Zwischenschritt in einem XPath-Ausdruck eine Sequenz von Knoten zurückgibt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16011 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10507 |
| SQ16012 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Kontextelement im Achsenschritt muss ein Knoten sein. |
| Ursachentext: | In einem Achsenschritt muss das Kontextelement, bei dem es sich um das gerade verarbeitete Element handelt, ein Knoten des XPath-Datenmodells sein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Achsenschritt ändern oder die Eingabe ändern und einen Knoten als Kontextelement angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16012 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10507 |
| SQ16015 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler beim Verarbeiten des Attributknotens & 1. |
| Ursachentext: | Die zum Erstellen des Inhalts eines Elements verwendete Sequenz enthält einen Attributknoten mit dem Namen & 1, der auf einen XPath-Knoten folgt, der kein Attributknoten ist. Attributknoten können nur am Anfang einer Inhaltssequenz vorkommen. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Inhaltssequenz so ändern, dass Attributknoten auf andere Attributknoten folgen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16015 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10507 |
| SQ16020 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Kontextknoten im Pfadausdruck hat keinen Dokumentknoten als Rootknoten. |
| Ursachentext: | Der Rootknoten über dem Kontextknoten in einem Pfadausdruck muss ein XPath-Dokumentknoten sein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Jeden Pfadausdruck, der mit "/" oder "//" beginnt, so ändern, dass der Kontextknoten einen XPath-Dokumentknoten als Rootknoten hat. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16020 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10507 |
| SQ16022 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operanden der Art & 1 sind für Operator & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Mindestens einer der beiden Operanden des Operators hat einen ungültigen
Datentyp. Dieser Fehler kann folgende Ursachen haben:
Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Operanden verwenden, die den korrekten Typ für den Operator haben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16022 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10507 |
| SQ16023 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der XPath-Prolog darf nicht mehrere Deklarationen für dasselbe Namensbereichspräfix & 1 enthalten. |
| Ursachentext: | Der Prolog enthält mehrere Deklarationen für das Namensbereichspräfix & 1. Obwohl eine Namensbereichsdeklaration in einem Prolog ein Präfix überschreiben kann, das im statischen Kontext vordeklariert ist, kann dasselbe Namensbereichspräfix nicht mehrmals im Prolog deklariert werden. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Alle Mehrfachdeklarationen für das Präfix aus dem Prolog entfernen oder das Präfix, das den Mehrfachdeklarationen zugeordnet ist, ändern. Sicherstellen, dass die in der Abfrage verwendeten Präfixe auf die korrekten Namensbereiche verweisen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16023 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10503 |
| SQ16024 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Namensbereichspräfix & 1 kann nicht erneut deklariert oder an den angegebenen URI gebunden werden. |
| Ursachentext: | Die vordefinierten Namensbereichspräfixe "xml" und "xmlns" können mit einer Namensbereichsdeklaration nicht redeklariert werden. Wenn der Präfixname nicht "xml" lautet, kann es nicht an die Namensbereichs-URI 'http://www.w3.org/XML/1998/namespace' gebunden werden. Es kann auch kein Präfix an die Namensbereichs-URI 'http://www.w3.org/2000/xmlns/' gebunden werden. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Aktionen ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16024 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10503 |
| SQ16031 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der XPath-Ausdruck wird nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Die XPath-Ausdruckssyntax & 1 wird nicht unterstützt. |
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck korrigieren oder nicht unterstützte Syntax entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16031 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10509 |
| SQ16036 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die in der Namensbereichsdeklaration angegebene URI kann keine Zeichenfolge mit Nulllänge sein. |
| Ursachentext: | Die in einer Namensbereichsdeklaration angegebene URI muss eine gültige URI sein, die der generischen URI-Syntax gemäß dem World Wide Web Consortium (W3C) entspricht. Die URI kann keine Zeichenfolge mit Nulllänge sein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine gültige URI in der Namensbereichsdeklaration angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16036 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10504 |
| SQ16038 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Argumente von fn:dateTime enthalten unterschiedliche Zeitzonen. |
| Ursachentext: | Die Funktion fn:dateTime enthält Argumente, die auf unterschiedliche Zeitzonen verweisen. Die Zeitzone eines der beiden Argumente kann ein expliziter Teil des Werts oder das Ergebnis der Verwendung der impliziten Zeitzone für die XPath-Ausführungsumgebung für das Argument sein. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass für beide Argumente der Funktion fn:dateTime dieselbe Zeitzone verwendet wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16038 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10608 |
| SQ16041 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der effektive boolesche Wert einer Sequenz konnte nicht berechnet werden. |
| Ursachentext: | Ein impliziter oder expliziter Aufruf der Funktion fn:boolean
im XPath-Ausdruck konnte den effektiven booleschen Wert der Sequenz nicht berechnen. Der effektive Boolesche Wert kann nur berechnet werden, wenn der Sequenzoperand einer der folgenden Sequenzen entspricht:
Der Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die möglichen Ausdrücke innerhalb des XPath-Ausdrucks festlegen,
damit ein effektiver boolescher Wert entweder implizit oder explizit berechnet werden kann. Ein impliziter Aufruf der Funktion fn:boolean ist möglich, wenn die folgenden Ausdrucksarten
verarbeitet werden.
Stellen Sie sicher, dass der Sequenzoperand jeder effektiven booleschen Wertberechnung über einen gültigen Sequenzoperanden verfügt, wie in der Erläuterung beschrieben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16041 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10608 |
| SQ16046 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein numerischer XPath-Ausdruck hat versucht, durch null zu dividieren. |
| Ursachentext: | Bei einer Divisions- oder Modulusoperation wurde versucht, eine ganze Zahl oder einen Dezimalwert durch null zu dividieren. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Als Divisor einen Wert ungleich null verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16046 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10601 |
| SQ16047 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein XPath-Ausdruck führte zu einem arithmetischen Überlauf oder Unterlauf. |
| Ursachentext: | Das Ergebnis einer Rechenoperation war eine Zahl, die entweder den Maximalwert überschreitet oder unterhalb des zulässigen Minimalwerts liegt. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck so ändern, dass das Ergebnis eine Zahl ist, die weder einen arithmetischen Überlauf noch einen arithmetischen Unterlauf verursacht. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16047 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10601 |
| SQ16048 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein XPath-Prolog darf nur eine & 1-Deklaration enthalten. |
| Ursachentext: | Die Deklaration von mehr als einem & 1 in einem Prolog führt zu einem Fehler. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Entfernen Sie das zusätzliche & 1 aus dem Prolog. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16048 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10502 |
| SQ16049 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der lexikalische Wert & 1 ist für den Datentyp & 2 in der Funktion oder Umsetzung nicht gültig. |
| Ursachentext: | Ein Umsetzungsausdruck oder Funktionsaufruf enthält ein & 1, das nicht das richtige lexikalische Format für den Datentyp & 2 hat. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Aktionen ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16049 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10602 |
| SQ16051 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Wert & 1 Datentyp & 2 liegt außerhalb des gültigen Bereichs für eine implizite oder explizite Umsetzung in Zieldatentyp & 3. |
| Ursachentext: | Ein XPath-Ausdruck erfordert, dass & 1 mit dem Datentyp & 2 implizit oder explizit in den Zieldatentyp & 3 umgesetzt wird. Der Wert liegt außerhalb des definierten Wertebereichs für den betreffenden Datentyp. Dieser Fehler kann für eine Reihe von Fehler-QNames zurückgegeben werden, wie z. B. FOAR0002, FOCA0001 oder FOCA0003. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den XPath-Ausdruck so ändern, dass ein Zieldatentyp mit einem Bereich verwendet wird, der den bestimmten Wert unterstützt, oder den Wert so ändern, dass er innerhalb des definierten Bereichs des Zieldatentyps liegt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16051 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10602 |
| SQ16052 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | NaN kann nicht als Gleitkomma- oder Doppelwert in einer dateTime-Operation verwendet werden. |
| Ursachentext: | Der Wert "NaN" wurde als Argument an eine date-, time- oder duration-Operation übergeben, aber der Wert ist für diese Operation nicht gültig. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet. |
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen Gleitkomma- oder Doppelwert für die date-, time- oder duration-Operation übergeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16052 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10602 |
| SQ16055 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine Rechenoperation mit einem date- oder dateTime-Wert verursachte einen Überlauf. |
| Ursachentext: | Bei einer Rechenoperation mit einem date- oder dateTime-Wert wurde eine Zahl zurückgegeben, die den zulässigen Maximalwert überschritten hat. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet. |
| Wiederherstellungstext: | Den XPath-Ausdruck so ändern, dass das Ergebnis den zulässigen Maximalwert nicht überschreitet. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16055 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10605 |
| SQ16056 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine Rechenoperation mit einem duration-Wert verursachte einen Überlauf. |
| Ursachentext: | Bei einer Rechenoperation mit einem duration-Wert wurde eine Zahl zurückgegeben, die den zulässigen Maximalwert überschritten hat. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den XPath-Ausdruck so ändern, dass als Ergebnis eine Zahl zurückgegeben wird, die den den zulässigen Maximalwert nicht überschreitet. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16056 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10605 |
| SQ16057 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein Zeitzonenwert ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | In einem XPath-Ausdruck wurde ein Zeitzonenwert angegeben, der kleiner als -PT14H00M oder größer als PT14H00M ist. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Zeitzonenwert angeben, der größer oder gleich -PT14H00M und kleiner oder gleich PT14H00M ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16057 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10605 |
| SQ16061 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Wert & 1 kann nicht als Datentyp & 2 erstellt oder in diesen umgesetzt werden. |
| Ursachentext: | Ein XPath-Ausdruck hat versucht, den Wert & 1 als Wert & 2 zu verwenden, aber der Wert ist für den Datentyp nicht gültig. Dieser Fehler kann folgende Ursachen haben:
Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Aktionen ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16061 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10608 |
| SQ16066 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das an die Aggregatfunktion & 1 übergebene Argument ist ungültig. |
| Ursachentext: | Das Argument, das an die Aggregatfunktion & 1 übergeben wurde, ist ungültig, da das Argument nicht die Bedingungen erfüllt, die für Argumente an die Funktion & 1 erforderlich sind. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Aktionen ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16066 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10608 |
| SQ16067 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das an Funktion & 2 übergebene Flagargument & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die Funktion & 2 enthält ein & 1, das als Flagparameter für reguläre Ausdrücke an die Funktion übergeben wurde. Die an die Funktion übergebene Zeichenfolge enthält jedoch Zeichen, die nicht als Flags definiert sind. |
| Wiederherstellungstext: | Den Funktionsaufruf so ändern, dass ein Zeichenfolgeargument übergeben wird, das nur Zeichen enthält, die als Flags definiert sind. Gültige Zeichen sind s, m, i und x. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16067 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10609 |
| SQ16068 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das an Funktion & 2 übergebene Argument & 1 des regulären Ausdrucks ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die an Funktion & 2 übergebene & 1 ist gemäß den Regeln für reguläre Ausdrücke in XPath nicht gültig. Siehe die Beschreibung der Syntax für reguläre XPath-Ausdrücke in der SQL XML Programming im Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/. |
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen Wert für den regulären Ausdruck angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16068 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10609 |
| SQ16069 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein Argument & 1 für einen regulären Ausdruck, das an Funktion & 2 übergeben wird, ist eine Zeichenfolge mit Nulllänge. |
| Ursachentext: | & 1, das für den Musterparameter in einem Aufruf an Funktion & 2 angegeben wurde, ist eine Zeichenfolge mit Nulllänge. Eine Zeichenfolge mit Nulllänge ist kein gültiges Muster für diese Funktion, da das Muster nie mit einer Unterzeichenfolge im der Eingabezeichenfolge übereinstimmt. |
| Wiederherstellungstext: | Ein gültiges Muster an den Funktionsaufruf übergeben oder den Funktionsaufruf aus dem Ausdruck entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16069 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 10609 |
| SQ16104 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Interner Fehler im XML-Parser festgestellt. |
| Ursachentext: | Bei der Syntaxanalyse eines XML-Dokuments hat der Parser einen internen Fehler festgestellt. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Den XML-Wert korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16104 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200M |
| SQ16168 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Deklaration in XML-Dokument ungültig. |
| Ursachentext: | Die XML-Deklaration im XML-Dokument oder -Schema ist
falsch. Der Fehlertyp ist & 1. Mögliche Fehlerarten sind:
|
| Wiederherstellungstext: | XML-Dokument korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16168 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200M |
| SQ16246 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Unvollständige Annotationszuordnung bei oder in der Nähe von & 1 im XML-Schemadokument & 2. Der Ursachencode ist & 3. |
| Ursachentext: | In der Annotation, die das XML-Schemaelement einem Datenbankobjekt zuordnet, fehlen einige Informationen in der Nähe von & 1 in & 2. Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 2 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Annotationen im XML-Schema ändern. Mögliche Aktionen
abhängig vom Ursachencode sind:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16246 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16247 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Quellen-XML-Typ & 1 kann nicht Ziel-SQL-Typ & 2 zugeordnet werden. |
| Ursachentext: | Annotation in oder um & 3 im XML-Schemadokument & 4 ordnet einen XML-Schematyp & 1 einem inkompatiblen SQL-Typ & 2 zu Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 4 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | In der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata die Informationen zur Kompatibilität zwischen den XML-Schemaarten und SQL-Arten lesen. Annotationen entsprechend korrigieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16247 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16248 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Unbekannte Annotation & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3. |
| Ursachentext: | Das mit Annotationen versehene XML-Schemadokument & 3 enthält einen Fehler in der Annotation an oder in der Nähe von & 2. Der nicht erkannte Name im Annotationstag ist & 1. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Die Liste der zulässigen Annotationen und deren Syntax in der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata überprüfen. Unbekannte Annotation korrigieren oder entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16248 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16249 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Annotation db2-xdb:expression & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist zu lang. |
| Ursachentext: | Die Länge der Zeichenfolge des angegebenen Ausdrucks überschreitet das zulässige Maximum. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Informationen zu den für Zeichenfolgen geltenden Beschränkungen in db2-xdb:expression-Annotationen in der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata lesen. Ausdruck entsprechend korrigieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16249 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16250 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das XML-Schema enthält mehrere db2-xdb:defaultSQLSchema-Annotationen. |
| Ursachentext: | Das db2-xdb:defaultSQLSchema mit dem Wert & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 steht mit einem anderen db2-xdb:defaultSQLSchema in einem der XML-Schemadokumente innerhalb desselben XML-Schemas in Konflikt. Das XML-Schema ist
nicht für die Dekomposition aktiviert. Es kann nur einen Wert für die Annotation 'db2-xdb:defaultSQLSchema' in allen XML-Schemadokumenten geben, aus denen ein mit Annotationen versehenes XML-Schema besteht. Der angegebene SQL-Schemaname & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 steht in Konflikt mit einem anderen Wert für die Annotation db2-xdb:defaultSQLSchema in diesem oder einem anderen XML-Schemadokument des XML-Schemas. |
| Wiederherstellungstext: | Annotiertes XML-Schema so korrigieren, dass alle Spezifikationen von db2-xdb:defaultSQLSchema konsistent sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16250 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16251 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelte Annotation für & 1 bei oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 definiert |
| Ursachentext: | Das mit Annotationen versehene XML-Schema enthält mehrere Annotationen für & 1. Für dieses Objekt wurde in oder um & 2 herum im XML-Schemadokument & 3 eine doppelte Annotation gefunden. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Annotiertes XML-Schema korrigieren und dazu die doppelte Annotation aus den XML-Schemadokumenten des XML-Schemas entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16251 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16252 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die db2-xdb:rowSet & 1 nahe & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist einer anderen Tabelle zugeordnet. |
| Ursachentext: | Ein Datensatz in einem annotierten XML-Schema muss exakt einer Tabelle zugeordnet sein. Die Zeilengruppendeklaration in oder nahe bei & 2 deklariert eine Zuordnung zwischen Zeilengruppe & 1 und der Tabelle, die in der einschließenden Annotation db2-xdb:table angegeben ist. Der angegebene Datensatz wurde bereits in einer anderen db2-xdb:table-Annotation einer anderen Tabelle zugeordnet. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Annotiertes XML-Schema korrigieren, so dass jeder Datensatzname innerhalb aller annotierten XML-Schemadokumente des XML-Schemas exakt einer Tabelle eindeutig zugeordnet ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16252 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16253 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Annotation db2-xdb:condition & 1 in oder in der Nähe von Zeile & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist zu lang. |
| Ursachentext: | Die Länge der Zeichenfolge, die db2-xdb:condition zugeordnet ist und mit & 1 beginnt, überschreitet das zulässige Maximum. db2-xdb:condition befindet sich in oder in der Nähe von Zeilennummer & 2 im XML-Schemadokument & 3. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Größe der Bedingungszeichenfolge für db2-xdb:condition im XML-Schemadokument reduzieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16253 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16254 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein db2-xdb:locationPath & 1 in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist mit Ursachencode & 4 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Ein im mit Annotationen versehenen Schema für & 3 angegebener Wert ist ungültig. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Mögliche Werte für den
Ursachencode sind:
|
| Wiederherstellungstext: | Annotationen im XML-Schema ändern. Mögliche Aktionen
abhängig vom Ursachencode sind:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16254 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16255 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | db2-xdb:rowSet-Wert verursacht einen Konflikt mit einer db2-xdb:table-Annotation des gleichen Namens. |
| Ursachentext: | Ein db2-xdb:rowSet -Wert & 1, der in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 verwendet wird, steht in Konflikt mit einer Annotation db2-xdb:table mit demselben Namen. Das mit Annotationen versehene XML-Schema enthält eine Annotation db2-xdb:table , die eine Tabelle mit dem Namen & 1 deklariert, aber das mit Annotationen versehene XML-Schema hat keine db2-xdb:rowSet -Annotationsdeklaration, um & 1 einer Tabelle zuzuordnen. Wenn ein Datensatz in keiner db2-xdb:table-Annotation deklariert ist, wird er implizit einer Tabelle mit dem Namen zugeordnet, der im Wert von db2-xdb:defaultSQLSchema angegeben ist. Das annotierte XML-Schema kann keine Annotation db2-xdb:rowSet verwenden, die auf einer impliziten Zuordnung zwischen einer Zeilengruppe und einer Tabelle mit demselben Namen & 1 beruht, und gleichzeitig eine Tabelle mit dem Namen & 1 mit einer Annotation db2-xdb:table deklarieren. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Korrigieren Sie das mit Annotationen versehene XML-Schema, indem Sie ein untergeordnetes Element db2-xdb:rowSet zum Element db2-xdb:table mit dem Namen & 1 hinzufügen. Dadurch wird der Datensatz der Tabelle explizit zugeordnet. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16255 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16257 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die XML-Schemafunktion & 1 wird für die Dekomposition nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Das Feature & 1 wird im XML-Schema verwendet. In bestimmten Fällen führt das Vorhandensein eines nicht unterstützten Features im XML-Schema dazu, dass die Aktivierung für die Dekomposition fehlschlägt. |
| Wiederherstellungstext: | Feature aus XML-Schema entfernen oder Dekompositionsannotationen entfernen, die dem Feature zugeordnet sind. Informationen zu den Einschränkungen bei der Verwendung des angegebenen XML-Schemafeatures in der Dokumentation zur Dekomposition lesen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16257 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16258 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das XML-Schema enthält ein rekursives Element, das als Feature für die Dekomposition nicht unterstützt wird. |
| Ursachentext: | Das XML-Schema enthält ein rekursives Element, das als Feature für die Dekomposition nicht unterstützt wird. Das rekursive Element wird als & 1 des Typs & 2 identifiziert. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Die Verwendung der Rekursion aus dem XML-Schema entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16258 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16259 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine n:n-Zuordnungsbeziehung zwischen Elementen, die demselben Datensatz zugeordnet sind, ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Viele-zu-viele-Zuordnungen im XML-Schemadokument & 1 in der Nähe von & 2 und im XML-Schemadokument & 3 in der Nähe von & 4 sind ungültig. Wenn zwei Elementdeklarationen als kleinsten gemeinsamen Vorfahren eine Sequenzmodellgruppe aufweisen, dann darf nur für einen der Pfade aus der Elementdeklaration, die zu dieser Modellgruppe führen, maxOccurs > 1 für eine oder mehrere Elementdeklarationen oder Modellgruppen in diesem Pfad definiert sein. Die XML-Schemadokumente können durch einen Abgleich von & 1 und & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS ermittelt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Die Annotationen so korrigieren, dass keine n:n-Zuordnungen vorhanden sind. Informationen zu den für Zuordnungselemente und die entsprechenden Attribute geltenden Regeln in der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata lesen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16259 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16260 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Schemaannotationen enthalten keine Zuordnungen zu einer Spalte einer Tabelle. |
| Ursachentext: | Das XML-Schema enthält keine Annotationen, mit denen ein XML-Element oder -Attribut einer beliebigen Spalte einer Tabelle zugeordnet wird. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Wiederherstellungstext: | Annotationen zum XML-Schema hinzufügen, so dass mindestens ein XML-Element oder -Attribut einer Spalte in einer Tabelle zugeordnet ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16260 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16262 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Dem mit Annotationen versehenen XML-Schema sind keine Spalten für die Zeilengruppe & 1 zugeordnet. |
| Ursachentext: | Die Annotationsgruppe mit Zeilengruppe & 1 enthält keine Zuordnungen zu einer Spalte. Damit ein Datensatz als Ziel für die Dekomposition verwendet werden kann, muss mindestens eine Spalte einem XML-Element oder -Attribut zugeordnet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Annotation hinzufügen, die eine Zuordnung zwischen einer Spalte des angegebenen Datensatzes und einem XML-Element oder -Attribut herstellt. Wenn der Datensatz nicht als Ziel für die Dekomposition verwendet werden soll, dann Verweise des annotierten XML-Schemas auf diesen Datensatz entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16262 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16263 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der rowSet -Name & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 wird in keiner Zuordnung verwendet. |
| Ursachentext: | Der rowSet -Name & 1 in oder nahe & 2 im XML-Schemadokument & 3 muss in mindestens einer Zuordnung im XML-Schema angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Stellen Sie sicher, dass rowSet name & 1 in der Zuordnung mindestens eines Elements oder Attributs im XML-Schema angegeben ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16263 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16264 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | RowSet name & 1 bei oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 kann nur einmal unter & 4 verwendet werden. |
| Ursachentext: | Ein rowSet -Name kann nur einmal unter & 4 verwendet werden. Er kann nur in einer einzigen Operationshierarchie enthalten sein. |
| Wiederherstellungstext: | Prüfen, ob die Verwendung desselben rowSet-Namens unter mehreren Instanzen des Elements db2-xdb:order erforderlich ist. Die betroffenen db2-xdb:order-Elemente kombinieren, sodass deren Reihenfolge mit der erforderlichen Einfügereihenfolge konsistent ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16264 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16265 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das XML-Schema & 1 in & 2 ist nicht für die Dekomposition aktiviert. |
| Ursachentext: | Das durch & 1 in & 2 angegebene XML-Schema befindet sich nicht im richtigen Status für die Dekomposition. Das XML-Schema könnte einen
der folgenden Status aufweisen:
Die Dekomposition kann nur mit XML-Schemata ausgeführt werden, die für die Dekomposition aktiviert sind. Die XML-Dekomposition wurde nicht gestartet. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass das XML-Schema für die Dekomposition aktiviert wurde, bevor versucht wird, dieses Schema für die Dekomposition eines XML-Dokuments zu verwenden. Der Dekompositionsstatus eines XML-Schemas kann überprüft werden, indem die Spalte DEKOMPOSITION der Katalogtabelle XSROBJECTS für das durch & 1 angegebene XML-Schema ausgewählt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16265 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225D1 |
| SQ16266 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler bei der Dekomposition des XML-Dokuments & 1 aufgetreten. |
| Ursachentext: | Beim Versuch, Daten einzufügen, ist während der Dekomposition des Dokuments & 1 ein SQL-Fehler aufgetreten. Zu den für den Fehler zurückgegebenen Informationen gehören SQLCODE & 2 und SQLSTATE & 3. Der Fehler trat auf, als eine SQL-Einfügeoperation (INSERT) auf der Basis von Datenelementen aus dem XML-Dokument versucht wurde. Das XML-Dokument wurde nicht zerlegt. |
| Wiederherstellungstext: | Überprüfen Sie die Nachricht, die dem SQLCODE & 2 zugeordnet ist. Dann die in der Nachricht vorgeschlagene Aktion ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16266 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225D2 |
| SQ16277 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die globale Annotation & 1 erscheint mehrmals im XML-Schema. |
| Ursachentext: | Ein mit Annotationen versehenes XML-Schema kann höchstens ein Vorkommen der Annotation & 1 enthalten. Ein weiteres Vorkommen dieser Annotation erscheint an oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3. |
| Wiederherstellungstext: | Kombinieren Sie den Inhalt mehrerer & 1-Annotationen in einer einzigen Annotation und stellen Sie sicher, dass die resultierende Annotation keine doppelten Informationen enthält. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16277 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225DE |
| SQ16280 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler beim XSLT-Prozessor. |
| Ursachentext: | Bei der XSLT-Verarbeitung für die Funktion XSLTRANSFORM ist ein Fehler aufgetreten. Text, der das Problem beschreibt: & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Informationen zu diesem Fehler in der Dokumentation zum XSLT-Prozessor lesen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16280 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 225X0 |
| SQ16400 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelter Schlüsselname & 1. |
| Ursachentext: | Die Generierung von JSON-Text führte zu einem doppelten Schlüsselnamen & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Die Argumente der Funktion JSON_OBJECT or JSON_OBJECTAGG änden, sodass kein doppelter Name generiert wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -16400 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22030 |
| SQ16402 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | JSON-Daten sind nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die vom JSON-Ausdruck gelieferten Daten enthalten keine korrekt formatierten JSON-Daten. Der Fehler trat bei Offset & 1 innerhalb der Ausdruckszeichenfolge auf. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Ausdruck angeben, der gültige JSON-Daten enthält. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16402, -16402 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 22032 |
| SQ16403 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL/JSON-Index ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Ein Array-Subskript in einem SQL/JSON-Pfadausdruck für Spalte & 1 ist ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Korrigieren Sie den Index, der im Pfadausdruck für Spalte & 1 verwendet wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16403, -16403 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 22033 |
| SQ16404 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Ergebnis enthält mehr als ein SQL/JSON-Element. |
| Ursachentext: | Der SQL/JSON-Pfadausdruck für eine Spalte hatte mehrere Elemente zur Folge. |
| Wiederherstellungstext: | Den Pfadausdruck so ändern, dass genau ein Element zurückgegeben wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16404, -16404 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 22034 |
| SQ16405 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Ergebnis enthält kein SQL/JSON-Element. |
| Ursachentext: | Anhand des angegebenen SQL/JSON-Pfads wurde kein Element gefunden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Pfadausdruck so ändern, dass ein Element zurückgegeben wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16405, -16405 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 22035 |
| SQ16407 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | JSON-Objekt hat keine eindeutigen Schlüssel. |
| Ursachentext: | Zwei Schlüssel innerhalb eines JSON-Objekts enthalten denselben Namen. |
| Wiederherstellungstext: | Das JSON-Objekt so ändern, dass alle Schlüssel eindeutige Namen haben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16407, -16407 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 22037 |
| SQ16409 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL/JSON-Array nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Ein Array, auf das in einem SQL/JSON-Pfadausdruck verwiesen wird, ist im JSON-Text nicht vorhanden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Pfadausdruck so ändern, dass ein vorhandenes Array angegeben wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16409, -16409 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 22039 |
| SQ16410 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL/JSON-Member nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Das angegebene Member wurde mit dem SQL/JSON-Pfadausdruck im Strict-Modus nicht gefunden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen JSON-Ausdruck angeben, der das Member einschließt, oder den Lax-Modus verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16410, -16410 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 2203A |
| SQ16413 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL/JSON-Skalarwert erforderlich. |
| Ursachentext: | Ein SQL/JSON-Ausdruck hatte ein SQL/JSON-Array oder -Objekt zur Folge. Ein SQL/JSON-Array oder -Objekt kann nicht in einen SQL-Typ konvertiert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen SQL/JSON-Ausdruck angeben, der einen Skalarwert zurückgibt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +16413, -16413 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169F, 0169F |
| SQ20038 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klauseln in derselben Definition ungültig. |
| Ursachentext: | & 1 und & 2 können nicht gleichzeitig angegeben werden.
|
| Wiederherstellungstext: | Eine Klausel ändern oder entfernen, damit die Definition gültig ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20038 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42613 |
| SQ20054 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datei & 1 in & 2 hat DataLinks im Modus 'Link anstehend'. |
| Ursachentext: | Die Datei & 1, auf die zugegriffen wird, enthält DataLinks im Modus 'Link anstehend' für Ursachencode & 3. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Mit dem Befehl WRKPFDL (Mit DataLinks für physische Datei arbeiten) bestimmen, für welche Dateien DataLinks im Modus "Verbindung anstehend" vorhanden sind. Die anstehenden Verbindungen herstellen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20054 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55019 |
| SQ20055 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ergebnisspalte nicht kompatibel mit Spalte & 1 in MQT. |
| Ursachentext: | Der Datentyp einer Ergebnisspalte in der Auswahlliste ist nicht kompatibel mit Spalte & 1 in der MQT. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Datenarten aller SELECT-Ergebnisspalten mit den entsprechenden vorhandenen Spalten der Materialized Query Table kompatibel sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20055 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42854 |
| SQ20058 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Unterauswahl für MQT & 1 aufgrund von Ursachencode & 3 ungültig. |
| Ursachentext: | & 1 in & 2 kann nicht erstellt oder geändert werden, da die Anweisung SELECT einen ungültigen Verweis oder Ausdruck enthält. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Abhängig vom Ursachencode die Anweisung SELECT für die Materialized Query Table korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20058 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428EC |
| SQ20073 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Attribut für Funktion & 1 in & 2 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die Funktion & 1 in & 2 kann nicht als NOT DETERMINISTIC oder EXTERNAL ACTION erstellt oder geändert werden, da sie in einer MQT, in einer Ansicht mit dem Attribut WITH CHECK OPTION oder in einer globalen Variablen referenziert wird. |
| Wiederherstellungstext: | Für die Funktion DETERMINISTIC oder NO EXTERNAL ACTION angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20073 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42927 |
| SQ20093 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Versuch, Tabelle & 1 in & 2 zu ändern, ist fehlgeschlagen. Ursachencode & 3. |
| Ursachentext: | Die Änderungsanforderung, die eine Materialized Query Table einbezieht, kann
nicht ausgeführt werden. Diese Anforderung könnte entweder direkt durch eine Anweisung ALTER TABLE
oder indirekt durch eine Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE erfolgt sein. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung ändern, eine andere Tabelle angeben oder die
Anweisung SELECT ändern und andere Ergebnisspalten angeben. Die Anforderung wiederholen. Wenn der Fehler auf den Ursachencode 20 zurückzuführen ist, müssen Sie alle Masken und Berechtigungen entfernen, die für & 1 in & 2 oder & 4 in & 5 definiert sind. Ferner muss die Zeilen- und Spaltenzugriffssteuerung für beide Tabellen inaktiviert werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20093 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428EW |
| SQ20102 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 3 kann für Routine & 1 nicht angegeben werden. |
| Ursachentext: | & 3 kann nicht für Routine & 1 in & 2 angegeben werden. ALTER REPLACE ist nur für eine SQL-Routine zulässig. DEBUG MODE kann nur für SQL- und JAVA-Routinen angegeben werden. Der Sprachentyp einer SQL-Routine kann nicht geändert werden. Für eine SQL-Routine kann kein externer Name angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die nicht zulässige Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20102 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42849 |
| SQ20110 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Implizite Verbindung zu fernem Standort bei anstehendem Sicherungspunkt nicht möglich. |
| Ursachentext: | Die Anweisung verwies auf ein Objekt auf einem fernen DBMS, obwohl ein aktiver Sicherungspunkt vorhanden ist. |
| Wiederherstellungstext: | Eine implizite Verbindung mit einem fernen Server ist nicht zulässig, da ein Sicherungspunkt ansteht. "Sicherungspunkt freigeben" oder "Rückgängig machen bis Sicherungspunkt" angeben, bevor die Anweisung wiederholt wird. Ein Festschreiben (COMMIT) oder Rückgängig machen (ROLLBACK) der Transaktion führt ebenfalls zur Freigabe vorhandener Sicherungspunkte. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20110 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51036 |
| SQ20112 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die maximale Anzahl von Sicherungspunkten wurde erreicht. |
| Ursachentext: | Es wurde eine Ressourcengrenze überschritten. |
| Wiederherstellungstext: | "Sicherungspunkt freigeben" oder "Rückgängig machen bis Sicherungspunkt" angeben, bevor weitere Sicherungspunkte erstellt werden. Es kann auch eine COMMIT- oder ROLLBACK-Operation abgesetzt werden, um vorhandene Sicherungspunkte freizugeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20112 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 3B002 |
| SQ20117 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fensterdefinition ist nicht korrekt. |
| Ursachentext: | Die Fensterdefinition (Klausel OVER) für eine OLAP-Spezifikation
ist nicht korrekt. Ursachencode: & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Fensterdefinition entsprechend dem Ursachencode ändern.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20117 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428EZ |
| SQ20120 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Tabellenfunktion muss ein Tabellenergebnis zurückgeben. |
| Ursachentext: | Eine SQL-Tabellenfunktion muss ein Tabellenergebnis der folgenden
Art zurückgeben:
|
| Wiederherstellungstext: | Ein gültiges Ergebnis für die Funktionstabelle angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20120 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428F1 |
| SQ20141 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert mit Länge & 1 wurde für & 2 abgeschnitten. |
| Ursachentext: | Bei der Zuordnung eines Wertes zu einer Hostvariablen oder einem Parameter wurde der Wert abgeschnitten; der abgeschnittene Wert ist zu lang und kann nicht in der Bezugszahlvariablen zurückgegeben werden. Dies kann vorkommen, wenn das Abschneiden des Wertes in folgenden Situationen erfolgte:
In diesen Fällen kann die tatsächliche Länge des abgeschnittenen Werts nicht mithilfe der Indikatorvariablen an die Anwendung zurückgegeben werden. Die tatsächliche Länge des Wertes wird als Nachrichten-Token-Länge zurückgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Die Länge der Hostvariablen oder des Parameters ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20141 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01004 |
| SQ20143 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verschlüsselungs- oder Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Eine Verschlüsselungs- oder Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen, da für das Verschlüsselungskennwort kein Wert festgelegt war. |
| Wiederherstellungstext: | Mit der Anweisung SET ENCRYPTION PASSWORD das Kennwort für die Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsfunktionen festlegen. Das Kennwort kann auch als Argument für die Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsfunktionen angegeben werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20143 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51039 |
| SQ20144 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Länge des Verschlüsselungskennworts ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das Verschlüsselungskennwort muss eine Länge von 6 bis 127 Zeichen haben. |
| Wiederherstellungstext: | Die Länge des Kennwortwerts korrigieren. Anschließend die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20144 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FC |
| SQ20145 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Das zum Entschlüsseln verwendete Kennwort stimmt nicht mit dem Kennwort überein, dass zum Verschlüsseln der Daten verwendet wurde. Die Daten müssen mit demselben Kennwort entschlüsselt werden, das auch zum Verschlüsseln verwendet wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Daten mit demselben Kennwort ver- und entschlüsselt werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20145 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FD |
| SQ20146 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen. Die Daten sind nicht verschlüsselt. |
| Ursachentext: | Die Daten müssen ein Ergebnis der Funktion ENCRYPT, ENCRYPT_AES, ENCRYPT_RC2 oder ENCRYPT_TDES sein. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Daten ein Ergebnis der Funktion ENCRYPT, ENCRYPT_AES, ENCRYPT_RC2 oder ENCRYPT_TDES sind. Daten, die an eine Entschlüsselungsfunktion übergeben werden, müssen verschlüsselt sein. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20146 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FE |
| SQ20147 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Funktion ENCRYPT ist fehlgeschlagen. Die Daten sind bereits verschlüsselt. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Daten zu verschlüsseln, die bereits verschlüsselt sind. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Daten nicht bereits verschlüsselt sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20147 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55048 |
| SQ20148 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung RETURN muss in Funktion & 1 in & 2 angegeben werden. |
| Ursachentext: | Eine SQL-Funktion muss eine Anweisung RETURN enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Anweisung RETURN angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20148 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429BD |
| SQ20159 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Isolationsklausel oder Klausel für die Auflösung gleichzeitiger Zugriffe wurde ignoriert. ignored. |
| Ursachentext: | Bei der Erstellung einer Funktion, die für Einbettung infrage kommt, wurde eine Isolationsstufe oder ein Wert für die Auflösung gleichzeitiger Zugriffe angegeben. Falls die Funktion als "eingebettet" (inlined) implementiert ist, wird sie die Werte der Anweisung verwenden, in die sie eingebettet ist. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Fehlerbeseitigung ist nicht erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20159 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01652 |
| SQ20165 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datenänderungstabellenverweis an angegebener Stelle nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Ein Datenänderungstabellenverweis kann nur in bestimmten
FROM-Klauseln angegeben werden. Ein Datenänderungstabellenverweis muss der
einzige Tabellenverweis in einer Klausel FROM sein, wenn verwendet im:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass der Datenänderungstabellenverweis ordnungsgemäß verwendet wird. Sicherstellen, dass es sich dabei um den einzigen Tabellenverweis in der Klausel FROM handelt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20165 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FL |
| SQ20166 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sicht oder logische Datei & 1 für Datenänderungstabellenverweis nicht zulässig. |
| Ursachentext: | & 1 in & 2 kann nicht als Ziel eines Datenänderungstabellenverweises angegeben werden. Wenn & 1 eine Sicht ist, kann die WHERE-Klausel in der Sichtdefinition keine Funktion enthalten, die nicht deterministisch ist, eine externe Aktion hat oder SQL-Daten ändert. Wenn & 1 eine logische Datei ist, darf sie keine SELECT/OMIT-Bestimmungen haben oder keine logische JOIN-Datei sein. |
| Wiederherstellungstext: | Eine andere Sicht oder logische Datei im Datenänderungstabellenverweis angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20166 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FM |
| SQ20178 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | INSTEAD OF-Trigger für Sicht & 1 nicht erstellt |
| Ursachentext: | Für die Sicht & 1 in & 2 ist bereits ein INSTEAD OF-Trigger für die angegebene Operation definiert. Für die Operationen INSERT, UPDATE und DELETE einer Sicht kann nur jeweils ein Auslöser INSTEAD OF definiert sein. |
| Wiederherstellungstext: | Den vorhandenen Auslöser löschen. Die Funktionen des vorhandenen Auslösers und des neuen Auslösers in einem einzigen Auslöser kombinieren. Den Auslöser erneut erstellen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20178 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FP |
| SQ20179 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Auslöser kann nicht für Sicht & 1 erstellt werden, die eine WITH CHECK OPTION verwendet. |
| Ursachentext: | Ansicht & 1 in & 2 gibt eine WITH CHECK OPTION an oder ist von einer Ansicht abhängig, die eine WITH CHECK OPTION hat. Ein Auslöser INSTEAD OF kann nicht für eine Sicht definiert werden, für die WITH CHECK OPTION angegeben ist. |
| Wiederherstellungstext: | WITH CHECK OPTION aus der Sicht entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20179 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FQ |
| SQ20180 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 kann nicht geändert werden. |
| Ursachentext: | Spalte & 1 in Tabelle & 2 in & 3 kann aus einem der folgenden Gründe nicht geändert werden:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Tabelle in eine nicht partitionierte Tabelle ändern, bevor versucht wird, die Spalte zu ändern, die Versionssteuerung löschen, damit die Tabelle keine Protokolltabelle mehr ist, oder die Klausel ALTER COLUMN aus der Anweisung entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20180 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FR |
| SQ20183 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ALTER TABLE-Partitionierungsklausel für & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht geändert werden. Der Ursachencode ist & 3.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung in eine gültige Anweisung ändern oder eine andere Tabelle angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20183 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FT |
| SQ20200 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Installieren oder Ersetzen von & 1 in & 2 ist fehlgeschlagen, da & 3 nicht gefunden werden konnte. |
| Ursachentext: | Die in der Prozedur zum Installieren oder Ersetzen einer Jar-Datei angegebene URL bezeichnet keine gültige Jar-Datei. |
| Wiederherstellungstext: | Die Prozedur zum Installieren oder Ersetzen der Jar-Datei erneut mit einer URL aufrufen, die eine gültige Jar-Datei bezeichnet. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20200 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 46001 |
| SQ20201 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Installieren, Ersetzen oder Entfernen von & 1 in & 2 ist fehlgeschlagen, da der JAR-Name nicht gültig ist. |
| Ursachentext: | Der in der Prozedur zum Installieren, Ersetzen oder Entfernen einer Jar-Datei angegebene Jar-Name ist ungültig. Die Jar-ID hat z. B. möglicherweise ein falsches Format, ist nicht vorhanden, um ersetzt oder entfernt zu werden, oder kann nicht installiert werden, da sie bereits vorhanden ist. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Jar-Datei das richtige Format hat. Ist die Jar-ID bereits vorhanden, muss sie möglicherweise entfernt werden, bevor sie installiert werden kann. Zum Entfernen oder Ersetzen sicherstellen, dass die Jar-ID bereits vorhanden ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20201 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 46002 |
| SQ20202 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Ersetzen oder Entfernen von & 1 in & 2 ist fehlgeschlagen, da & 3 verwendet wird. |
| Ursachentext: | Die in der Jar-Datei angegebene Klasse wird zur Zeit von einer definierten Prozedur verwendet, oder die Jar-Datei enthält die angegebene Klasse, für die die Prozedur definiert ist, nicht. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass alle Prozeduren, die sich auf die entfernte Klasse beziehen, freigegeben sind und die Prozedur zum Ersetzen oder Entfernen erneut übergeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20202 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 46003 |
| SQ20203 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Signatur für Java-Methode™ in benutzerdefinierter Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die Signatur der Java-Methode, mit der die Funktion oder Prozedur implementiert wird, ist ungültig. Die Methode enthält möglicherweise Parameter, die nicht mit den Parametern in der entsprechenden CREATE-Anweisung kompatibel sind, oder die Methode für eine Prozedur gibt einen Rückgabewert an. |
| Wiederherstellungstext: | Entsprechende CREATE-Anweisung erneut mit Parametern starten, die mit der Java-Methode übereinstimmen, oder die Parameter oder Rückgabearten der Java-Methode korrigieren und die Klasse neu erstellen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20203 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 46007 |
| SQ20204 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die benutzerdefinierte Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 konnte einer einzelnen Java-Methode nicht zugeordnet werden. |
| Ursachentext: | Die identifizierte Funktion oder Prozedur konnte entweder keine passende Java-Methode finden oder hat mehr als eine passende Java-Methode gefunden. |
| Wiederherstellungstext: | Entweder die Java-Methode korrigieren oder eine entsprechende Anweisung erstellen, mit der der Aufruf der Funktion oder Prozedur in eine einzige Java-Methode aufgelöst wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20204 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 46008 |
| SQ20205 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Benutzerdefinierte Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 hat ein Eingabeargument mit einem Nullwert. |
| Ursachentext: | Eine mit CALLED ON NULL erstellte Funktion oder eine Prozedur enthält einen Eingabeparameter mit einem Nullwert; der Java-Datentyp für dieses Argument unterstützt allerdings keine Nullwerte. Folgende Java-Datentypen unterstützen z. B. keine Nullwerte: BOOLEAN, BYTE, SHORT, INT, LONG oder DOUBLE. |
| Wiederherstellungstext: | Wenn die Methode mit Nullwerten aufgerufen werden muss, sicherstellen, dass die Java-Typen für die Eingabe einen Nullwert akzeptieren können. Wenn & 1 eine Funktion ist, kann RETURNS NULL ON NULL INPUT in der Anweisung CREATE FUNCTION angegeben werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20205 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 39004 |
| SQ20206 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Prozedur & 1 in & 2 hat zu viele Ergebnismengen zurückgegeben. |
| Ursachentext: | Die angegebene Prozedur hat mehr Ergebnissätze zurückgegeben als in der Prozedurdefinition festgelegt. |
| Wiederherstellungstext: | Die Prozedur so ändern, dass weniger Ergebnissätze zurückgegeben werden, oder die Prozedur löschen und eine neue Prozedur erstellen, in der die richtige Anzahl an Ergebnissätzen festgelegt ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20206 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0100E |
| SQ20207 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Prozedur zum Installieren oder Entfernen von JAR-Dateien für & 1 in & 2 hat die Verwendung eines Implementierungsdeskriptors angegeben. |
| Ursachentext: | Der Parameter DEPLOY oder UNDEPLOY der Prozedur zum Installieren oder Ersetzen einer Jar-Datei war ungleich Null; dieser Parameter wird nicht unterstützt und muss auf Null gesetzt sein. |
| Wiederherstellungstext: | Die Prozedur mit dem auf Null gesetzten Parameter DEPLOY oder UNDEPLOY erneut starten. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20207 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 46501 |
| SQ20211 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel für CREATE VIEW nicht zulässig. |
| Ursachentext: | ORDER BY, FETCH FIRST n ROWS und OFFSET sind im übergeordneten Fullselect einer Sicht nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20211 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FJ |
| SQ20214 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabellenbezeichnung & 1 ist nicht sortiert. |
| Ursachentext: | Die Klausel ORDER OF wurde angegeben, aber die Tabellenbezeichnung & 1 ist nicht sortiert. |
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel ORDER OF korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20214 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FI |
| SQ20223 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Verschlüsselungs- oder Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen. Verschlüsselungsfunktionsfehler. |
| Ursachentext: | Ein Versuch, die Funktion ENCRYPT, ENCRYPT_AES, ENCRYPT_RC2, ENCRYPT_TDES, DECRYPT_BIN, DECRYPT_BINARY, DECRYPT_BIT, DECRYPT_CHAR, DECRYPT_DB, oder GETHINT zu benutzen, ist aufgrund eines Fehlers bei der Verschlüsselungsfunktion fehlgeschlagen. |
| Wiederherstellungstext: | Den Software-Service-Lieferanten benachrichtigen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20223 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560BF |
| SQ20224 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verschlüsselte Daten, die ursprünglich eine Binärzeichenfolge waren, können nicht zu einer Zeichenfolge entschlüsselt werden. |
| Ursachentext: | Die Funktion DECRYPT_CHAR wurde mit einem Argument aufgerufen, das eine verschlüsselte Zeichenfolge darstellt, die ursprünglich eine Binärzeichenfolge war. Eine Binärzeichenfolge kann mit der Funktion DECRYPT_CHAR nicht in eine Zeichenfolge umgesetzt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Der verschlüsselte Wert kann nur mit der Funktion DECRYPT_BINARY entschlüsselt werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20224 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22528 |
| SQ20226 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die maximale Anzahl der STACKED-Diagnosebereiche wurde überschritten. |
| Ursachentext: | Der zur Aufnahme von Bedingungsinformationselementen oder STACKED-Diagnoseinformationen verfügbare Speicher wurde überschritten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anwendungslogik ändern, so dass weniger SQL-Warnungen auftreten, oder zusätzliche Bedingungsbereiche unter Verwendung der Anweisung SET TRANSACTION angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20226 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0Z001 |
| SQ20227 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel AS ist für XML-Funktion erforderlich. |
| Ursachentext: | Die AS-Klausel muss für Argument & 1 der Funktion XMLATTRIBUTES, XMLFOREST, XMLROW oder XMLGROUP angegeben werden, weil das Argument nicht benannt ist. Argument & 1 wird als & 2 angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Klausel AS angeben, um das Argument zu benennen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20227 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42633 |
| SQ20228 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | STACKED-Diagnoseinformationen sind nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Auf STACKED-Diagnoseinformationen kann nur über einen Handler zugegriffen werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anwendungslogik so ändern, dass nur von einem Handler Zugriff auf die STACKED-Diagnoseinformationen besteht. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20228 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0Z002 |
| SQ20235 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Änderung der MQT & 1 in & 2 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Materialized Query Table kann weder eine Spalte hinzugefügt werden, noch kann eine Spalte aus der Materialized Query Table gelöscht oder darin geändert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung in eine gültige Anweisung ändern oder eine andere Tabelle angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20235 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FY |
| SQ20236 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 kann nicht zurückgegeben werden. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung SET RESULT SETS verweist auf Cursor & 1, der mit dem Attribut WITHOUT RETURN deklariert wurde. Cursor & 1 kann nicht in einer Anweisung SET RESULT SETS angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Verweis auf den Cursor aus der Anweisung SET RESULT SETS entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20236 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428BA |
| SQ20246 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 kann nicht geändert werden. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann aufgrund der logischen Datei & 3 in & 4 nicht geändert werden
|
| Wiederherstellungstext: | Die logische Datei löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20246 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428G0 |
| SQ20251 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Partition & 1 kann nicht gelöscht werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Partition & 1 zu löschen oder freizugeben, aber es handelt sich um die letzte Partition in der Tabelle. Die Partitionstabelle muss mindestens eine Partition enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Tabelle mit der Anweisung DROP TABLE löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20251 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428G2 |
| SQ20257 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | INSERT in Sicht & 1 in & 2 mit INSTEAD OF-Trigger nicht zulässig |
| Ursachentext: | In einer Anweisung INSERT des Datenänderungstabellenverweises ist eine Sicht, die mit einem Auslöser INSTEAD OF definiert ist, angegeben. Die Ergebnisse eines Auslösers INSTEAD OF können nicht zurückgegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Auslöser INSTEAD OF aus der Sicht entfernen, oder eine andere Sicht als Ziel für INSERT angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20257 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428G3 |
| SQ20258 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung der INPUT SEQUENCE-Sortierung nicht korrekt. |
| Ursachentext: | In der Klausel ORDER BY ist INPUT SEQUENCE angegeben, aber in der Klausel FROM der Gesamtauswahl ist keine Anweisung INSERT angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | In der Klausel ORDER BY einen gültigen Sortierschlüssel angeben, oder sicherstellen, dass die Klausel FROM eine Anweisung INSERT enthält. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20258 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428G4 |
| SQ20259 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sicht & 2 in Verweis auf Datenänderungstabelle nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die Definition von Ansicht & 2 in & 3 verhindert ihre Verwendung als Ziel eines Datenänderungstabellenverweises. Die Sichtdefinition darf keine skalare Unterauswahl, keine skalare Gesamtauswahl und keine Unterabfrage enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Eine andere Sicht als Datenänderungstabellenverweis angeben oder die Sichtdefinition ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20259 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428G6 |
| SQ20267 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Funktion & 1 in & 2 an angegebener Stelle nicht zulässig |
| Ursachentext: | Funktion & 1 in & 2 ist an der angegebenen Stelle nicht zulässig. Der spezifische Name ist & 3. Der Ursachencode lautet & 4:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Funktion aus der Abfrage entfernen oder die Klausel OFFSET löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20267 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429BL |
| SQ20268 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sortierfolge kann nicht angewendet werden. Ursachencode & 4. |
| Ursachentext: | Sortierfolgetabelle & 2 in Bibliothek & 3 kann aufgrund von Ursachencode & 4 nicht angewendet werden Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Sortierfolgetabelle & 2 ist eine ICU-Tabelle (International Components of Unicode). Fehlerbeseitigung für Ursachencode 1: Die Ergebnisse der ICU-Sortierfolgetabelle sind länger als die Felder, auf die sie angewendet werden. Kann das Feld SBCS-Daten enthalten, dann kann das Ergebnis aus dem Anwenden der Sortierfolgetabelle 6 Mal länger sein als die Feldlänge. Wird diese Sortierfolgetabelle auf ein DBCS-Feld angewendet, dann kann das Ergebnis 3 Mal länger sein als die Feldlänge. Entweder ein kleineres Feld oder eine Nicht-ICU-Sortierfolgetabelle angeben. Fehlerbeseitigung für Ursachencode 4: Eine Sortierfolgetabelle mit Zeichen unterschiedlicher Wertigkeit verwenden. Fehlerbeseitigung für die anderen Ursachencodes: Entweder die Funktion weglassen oder eine Nicht-ICU-Sortierfolgetabelle angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20268 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429BM |
| SQ20275 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Name & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Der XML-Name & 1 ist für Ursachencode & 2 ungültig. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen XML-Namen angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20275 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42634 |
| SQ20276 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Namensbereichspräfix & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das XML-Namensbereichspräfix & 1 ist für Ursachencode & 2 ungültig. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen und eindeutigen Namen für das XML-Namensbereichspräfix angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20276 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42635 |
| SQ20298 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der für GET DESCRIPTOR angegebene VALUE ist größer als der aktuelle COUNT. |
| Ursachentext: | Die Elementnummer, die in VALUE für GET DESCRIPTOR angegeben ist, ist größer als der aktuelle COUNT für den Deskriptor. |
| Wiederherstellungstext: | Dies ist lediglich eine Warnung. Für das in VALUE enthaltene Deskriptorelement wurden keine Informationen zurückgegeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20298 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 02505 |
| SQ20299 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Element & 1 bereits für Deskriptor festgelegt. |
| Ursachentext: | Deskriptorelement & 1 wurde bereits für diese Anweisung SET DESCRIPTOR angegeben. Jedes Element kann nur einmal festgelegt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Das doppelte Element entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20299 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42747 |
| SQ20307 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 kann aufgrund von Ursachencode & 5 nicht zugeordnet oder von Tabelle & 3 abgehängt werden. |
| Ursachentext: | Eine Anforderung ATTACH PARTITION oder DETACH PARTITION ist fehlgeschlagen, da die Zieltabelle & 3 in & 4 nicht mit der Quellentabelle & 1 in & 2 übereinstimmt. Der Fehler wird durch Ursachencode & 5 beschrieben.
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20307 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428GE |
| SQ20313 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DEBUG MODE kann für Routine & 1 in & 2 nicht geändert werden. |
| Ursachentext: | Routine & 1 in & 2 wurde mit dem DEBUG MODE DISABLE erstellt. Der DEBUG MODE kann nicht geändert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Routine löschen und mit DEBUG MODE ALLOW oder DEBUG MODE DISALLOW erneut erstellen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20313 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55058 |
| SQ20326 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Name & 1 zu lang. |
| Ursachentext: | Der XML-Name & 1 ist zu lang. Die maximal zulässige Länge eines XML-Elementnamens, eines XML-Attributnamens, eines XML-Namensbereichspräfixes und eines XML-Verarbeitungsanweisungsnamen ist 128. Die maximal zulässige Länge für die URI eines XML-Namensbereichs ist 1024. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Name nicht zu lang ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20326 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54057 |
| SQ20327 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Verschachtelungstiefe eines XML-Dokuments übersteigt die maximale Anzahl der Ebenen. |
| Ursachentext: | Ein XML-Wert, der bei der Auswertung eines XPath-Ausdrucks syntaktisch analysiert, geprüft, gespeichert oder traversiert wird, befindet sich in einer Verschachtelungstiefe, die nicht mehr unterstützt wird. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der in dem XML-Wert verwendeten Element- und Attributebenen verringern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20327 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54058 |
| SQ20328 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein XML-Schemadokument mit dem gleichen Zielnamensbereich und der gleichen Schemaposition ist bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Ein XML-Schemadokument mit demselben Zielnamensbereich & 1 und derselben Schemaposition & 2 ist bereits für das XML-Schema & 3 in & 4 vorhanden. Mehrere XML-Schemadokumente wurden mit der gespeicherten Prozedur XSR_ADDSCHEMADOC mit dem gleichen Zielnamensbereich und der gleichen Schemaposition hinzugefügt. Zwei Dokumente mit dem gleichen Zielnamensbereich und der gleichen Schemaposition sind in einem XML-Schema nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | XML-Schema mit der gespeicherten Prozedur XSR_REMOVE entfernen und dann die XML-Schemadokumente vor Abschluss registrieren und hinzufügen. Dokumente so ändern, dass diese nicht den gleichen Zielnamensbereich und nicht die gleiche Schemaposition aufweisen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20328 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42749 |
| SQ20329 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die abschließende Prüfung ist für das XML-Schema fehlgeschlagen, weil mindestens ein XML-Schemadokument fehlt. |
| Ursachentext: | Bei der abschließenden Verarbeitung der XML-Schemaregistrierung wurde festgestellt, dass für ein vollständiges XML-Schema mehrere XML-Schemadokumente benötigt werden und dass mindestens ein XML-Schemadokument aus dem XML-Schema-Repository fehlt. Das fehlende XML-Schemadokument wird entweder durch targetnamespace oder schemalocation & 1 mit dem Wert & 2 angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Fehlende XML-Schemadokumente zum XML-Schema-Repository hinzufügen und dann die gespeicherte Prozedur XSR_COMPLETE in SYSPROC aufrufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20329 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428GI |
| SQ20330 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das durch den Zielnamensbereich & 3 und die Schemaposition & 5 angegebene XML-Schema wurde nicht im Repository gefunden. |
| Ursachentext: | Die durch XML & 2 & 3 und XML & 4 & 5 angegebene & 1 wurde im XML-Schema-Repository nicht gefunden. Wenn einer der Werte in der Anforderung null war, ist die entsprechende & 3 oder & 5 die leere Zeichenfolge. |
| Wiederherstellungstext: | Fehlendes XML-Schema zum XML-Schema-Repository hinzufügen und dann die Anweisung erneut absetzen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20330 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274A |
| SQ20331 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der XML-Kommentarwert & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Der Zeichenfolgeausdruck im XML-Kommentar darf keine zwei aufeinanderfolgenden Bindestriche enthalten und darf auch nicht mit einem Bindestrich enden. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Wert für den XML-Kommentar gültig ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20331 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200S |
| SQ20332 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die XML-Verarbeitungsanweisung & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die XML-Verarbeitungsanweisung darf nicht die Unterzeichenfolge '?>' enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Wert für die XML-Verarbeitungsanweisung gültig ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20332 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200T |
| SQ20335 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Mehrere XML-Schemata vorhanden, die durch den Zielnamensbereich und die Schemaposition identifiziert werden. |
| Ursachentext: | Es gibt mehr als ein registriertes XML-Schema, das dem Zielnamensbereich & 3 und der Schemaposition & 5 entspricht. |
| Wiederherstellungstext: | Die eindeutige XML-Schema-ID verwenden, um das XML-Schema zu identifizieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20335 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274B |
| SQ20337 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel BY VALUE ist nicht korrekt verwendet. |
| Ursachentext: | Die Verwendung von BY VALUE ist für Ursachencode & 1 ungültig. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel BY VALUE entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20337 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42636 |
| SQ20338 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Datenart der Spezifikation XMLCAST muss XML lauten. |
| Ursachentext: | Beide Operanden der Spezifikation XMLCAST müssen die Datenart XML aufweisen. Die Spezifikation XMLCAST kann verwendet werden, um einen XML-Nullwert (NULL) umzusetzen oder einen XML-Wert in eine angegebene CCSID umzusetzen. |
| Wiederherstellungstext: | Spezifikation XMLCAST so ändern, dass beide Operanden die Datenart XML aufweisen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20338 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42815 |
| SQ20339 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Schema & 1 in & 2 befindet sich nicht im korrekten Status für Operation & 3. |
| Ursachentext: | Die Operation & 3 kann für das durch & 1 in & 2 angegebene XML-Schema nicht ausgeführt werden, da es sich nicht im richtigen Status befindet. Beispiel: Das XML-Schema wurde bereits abgeschlossen und die Operation versucht, weitere XML-Schemadokumente hinzuzufügen. |
| Wiederherstellungstext: | Wenn das Schema noch nicht abgeschlossen wurde, die gespeicherte Prozedur XSR_COMPLETE in SYSPROC aufrufen und die Operation wiederholen. Wenn das Schema bereits abgeschlossen wurde und aktualisiert werden muss, zuerst das Schema entfernen oder unter einem anderen Namen registrieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20339 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55063 |
| SQ20340 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | XML-Schemadokument ist nicht mit den anderen XML-Schemadokumenten verbunden. |
| Ursachentext: | Das durch die ID & 1 in & 2 angegebene XML-Schema enthält mehrere XML-Schemadokumente im Namensbereich & 3. Mindestens eines dieser XML-Schemadokumente ist nicht mit den anderen XML-Schemadokumenten verbunden, die für dieses XML-Schema registriert sind. |
| Wiederherstellungstext: | Die XML-Schemadokumente korrigieren oder ein neues XML-Schemadokument hinzufügen, so dass alle XML-Schemadokumente in einem XML-Schema über eine Import-, Einschluss- oder Neudefinitionsoperation verbunden sind. Hierbei wird beim primären Schemadokument begonnen. Mit der gespeicherten Prozedur XSR_REMOVE in SYSPROC das ungültige Schema entfernen und die gespeicherten XSR-Prozeduren erneut aufrufen, um dieses mit den korrigierten und/oder neuen XML-Schemadokumenten zu registrieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20340 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22534 |
| SQ20341 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Übertragungsoperation ignoriert, da & 1 bereits Eigner des Datenbankobjekts ist. |
| Ursachentext: | Das angegebene Benutzerprofil ist bereits der Eigner des Objekts. |
| Wiederherstellungstext: | Einen anderen Eigner in der Anweisung TRANSFER OWNERSHIP angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20341 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01676 |
| SQ20345 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der XML-Wert ist kein korrekt formatiertes Dokument. |
| Ursachentext: | Der XML-Wert ist kein korrekt formatiertes Dokument. Ein XML-Wert, der in einer Tabelle gespeichert wird, muss ein korrekt formatiertes XML-Dokument mit einem einzigen Stammelement sein. |
| Wiederherstellungstext: | Den XML-Wert so ändern, dass dieser ein korrekt formatiertes Dokument mit einem einzigen Stammelement angibt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20345 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200L |
| SQ20346 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das angegebene globale Element ist nicht im XML-Schema enthalten. |
| Ursachentext: | Eine Validierungsoperation hat angegeben, dass ein expliziter lokaler Elementname & 2 im Namensbereich & 3 das Stammelement des zu validierenden XML-Dokuments sein soll. Für das XML-Schema mit der SQL-Kennung & 1 ist & 2 nicht als globales Element im Namensbereich & 3 deklariert. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Überprüfen Sie, ob der lokale Name des Elements & 2 im Namensbereichs-URI & 3 für das XML-Schema und für das XML-Dokument, das validiert wird, korrekt ist. Lokalen Namen des Elements, Namensbereich oder XML-Schema ändern und Überprüfung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20346 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22535 |
| SQ20347 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das erforderliche Stammelement ist im XML-Dokument nicht enthalten. |
| Ursachentext: | Das Stammelement des XML-Dokuments stimmt nicht mit dem erforderlichen lokalen Elementnamen & 1 im Namensbereichs-URI & 2 überein, der für die Validierungsoperation angegeben wurde. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Überprüfen Sie, ob das Stammelement mit dem angegebenen lokalen Elementnamen & 1 und dem Namespace-URI & 2 übereinstimmt. Wenn der XML-Wert korrekt ist, den angegebenen lokalen Namen des Elements oder die Namensbereichs-URI ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20347 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22536 |
| SQ20353 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datentyp & 2 in & 1 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die Klausel & 1 enthält einen Wert des Datentyps & 2. Da & 1 Vergleiche beinhaltet, ist dieser Datentyp nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Ausdruck mit einem anderen Datentyp in der Klausel & 1 verwenden und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20353 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42818 |
| SQ20354 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP für Schlüssel nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Eine Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP kann nicht in einem Fremdschlüssel oder Partitionierungsschlüssel für Tabelle & 1 in & 2 angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Spalte aus der Schlüsselspezifikation entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20354 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429BV |
| SQ20356 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht abgeschnitten werden. |
| Ursachentext: | Die Tabelle kann aus einem der folgenden Gründe nicht
abgeschnitten werden:
|
| Wiederherstellungstext: | Ist die Anweisung aufgrund vorhandener Löschauslöser fehlgeschlagen, die Klausel IGNORE DELETE TRIGGERS in der Anweisung TRUNCATE angeben. Ist die Anweisung aufgrund referenzieller Integritätsbedingungen fehlgeschlagen, die Anweisung ALTER TABLE verwenden, um die FOREIGN KEY-Integritätsbedingung aus der anderen Tabelle zu löschen, und anschließend die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20356 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428GJ |
| SQ20365 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Signal gebendes NaN aufgetreten, oder eine Ausnahmebedingung vorgekommen, unter Beteiligung von DECFLOAT. |
| Ursachentext: | Der Sonderwert sNaN von DECFLOAT ist in einem Ausdruck, einer Rechenoperation oder Funktion vorgekommen, oder ein Ausdruck, eine Rechenoperation oder Funktion, der bzw. die eine Spalte oder einen Wert DECFLOAT umfasst, hat zu einer Ausnahmebedingung geführt. |
| Wiederherstellungstext: | In einer Rechenoperation oder Funktion nicht auf Werte sNaN verweisen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20365, -20365 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01565, 22502 |
| SQ20367 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel & 1 ignoriert. |
| Ursachentext: | & 1 wird von DB2 für IBM® i oder in dem Kontext, in dem es angegeben wurde, nicht unterstützt. Die Anweisung wurde ignoriert. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Fehlerbeseitigung ist nicht erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20367 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01680 |
| SQ20377 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichen & 1 kann keinem gültigen XML-Zeichen zugeordnet werden. |
| Ursachentext: | Zeichen & 1 wurde in einem XML-Ausdruck oder Funktionsargument gefunden, das mit Zeichenfolge & 2 beginnt. Dieses Zeichen ist in XML-Ausdrücken nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Zeichen entfernen oder durch ein zulässiges Zeichen ersetzen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20377 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0N002 |
| SQ20379 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 2 kann das Eigentumsrecht nicht übertragen und sich selbst keine Berechtigung erteilen. |
| Ursachentext: | & 2 ist für die Funktion QIBM_DB_SECADM berechtigt. Eine Berechtigungs-ID, die für die Funktion QIBM_DB_SECADM berechtigt ist, kann das Eigentumsrecht für ein Objekt nicht an sich selbst übertragen. Ebensowenig kann diese Berechtigungs-ID sich selbst die Berechtigung für das Objekt erteilen. |
| Wiederherstellungstext: | Eine andere Berechtigungs-ID als neuen Eigner des Objekts auswählen oder diese Anforderung mit einer anderen Berechtigungs-ID ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20379 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42502 |
| SQ20398 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das XML-Parsing ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Das XML-Parsing ist während der SQL-Verarbeitung fehlgeschlagen. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Den XML-Wert korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20398 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200M |
| SQ20399 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das XML-Parsing oder die Überprüfung ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Das XML-Parsing ist während der Überprüfung fehlgeschlagen. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler im XML-Instanzdokument korrigieren. XMLVALIDATE oder XDBDECOMPXML wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20399 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2201R |
| SQ20400 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das XML-Schemadokument wurde nicht verarbeitet. |
| Ursachentext: | Die Verarbeitung des XML-Dokuments ist fehlgeschlagen. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler im XML-Schemadokument korrigieren und die gespeicherte Prozedur XSR_COMPLETE erneut aufrufen (CALL). |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20400 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200M |
| SQ20408 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Partition aus Tabelle & 1 kann nicht in Tabelle & 3 verschoben werden, da die Spalten & 6 und & 7 nicht übereinstimmen. |
| Ursachentext: | Eine Anforderung ATTACH PARTITION oder DETACH PARTITION ist fehlgeschlagen, da Spalte & 7 in Zieltabelle & 3 in & 4 nicht mit Spalte & 6 in Quellentabelle & 1 in & 2 übereinstimmt. Der Fehler wird durch Ursachencode & 5 beschrieben.
|
| Wiederherstellungstext: | Zum Beheben des Problems die Spalte in einer der Tabellen ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20408 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428GE |
| SQ20412 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Serialisierung des XML-Werts führte zu einem Umsetzungsfehler. |
| Ursachentext: | Die Serialisierung der XML-Daten erfordert möglicherweise die Umsetzung in eine CCSID, die von der CCSID der Quelle abweicht. Im Ergebnis der XML-Serialisierung sind keine Ersatzzeichen zulässig. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Zielcodierung auswählen, die alle Zeichen im XML-Wert darstellen kann. Unicode-Codierungen werden empfohlen, da mit ihnen alle Zeichen dargestellt werden können. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20412 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200W |
| SQ20422 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 muss eine Spalte enthalten, die nicht ausgeblendet ist. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Anweisung CREATE oder ALTER TABLE für Tabelle & 1 in Schema & 2 auszuführen, aber die Anweisung würde zu einer Tabelle mit nur implizit verdeckten Spalten führen. Tabellen müssen mindestens über eine Spalte, für die nicht IMPLICITLY HIDDEN gilt, verfügen. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Tabelle mindestens über eine Spalte verfügt, für die nicht IMPLICITLY HIDDEN gilt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20422 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428GU |
| SQ20423 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler bei Textsuchverarbeitung aufgetreten. |
| Ursachentext: | Bei der Textsuchverarbeitung einer Funktion CONTAINS oder SCORE
ist ein Fehler aufgetreten. Der Fehler ist auf Server & 1 mit Textsuchindex & 2 für Ursachencode & 3 aufgetreten. Text, der das Problem beschreibt: & 4. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen über diesen Ursachencode können der Dokumentation zu Textsuche entnommen werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20423 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38H10 |
| SQ20424 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Textsuchunterstützung ist aus Grund & 1 nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Es wurde ein Problem bei einer der Verwaltungstabellen der Textsuche festgestellt. Der Ursachencode ist & 1.
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Unterstützung für Textsuche ordnungsgemäß installiert ist und gestartet wurde. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20424 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38H11 |
| SQ20425 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Textsuche für Spalte & 1 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Eine Textsuchfunktion CONTAINS oder SCORE hat Spalte & 1 in Tabelle & 2 in & 3 angegeben. Für diese Spalte gibt es keinen Textindex, so dass die Textsuchverarbeitung nicht durchgeführt werden kann. |
| Wiederherstellungstext: | Für diese Spalte einen Textindex definieren, oder eine Spalte verwenden, für die bereits ein Textindex definiert ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20425 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38H12 |
| SQ20426 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Kollidierende Verwaltungsprozedur für Textsuche bereits aktiv. |
| Ursachentext: | Für diesen Index wird bereits eine kollidierende Verwaltungsprozedur für Textsuche, wie eine Aktualisierung, ausgeführt. |
| Wiederherstellungstext: | Warten, bis die andere Verwaltungsprozedur beendet ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20426 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38H13 |
| SQ20427 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler bei der Verwaltungsprozedur für Textsuche aufgetreten. |
| Ursachentext: | Bei einer Verwaltungsprozedur für Textsuche ist ein Fehler aufgetreten. . Der Ursachencode lautet & 2. Zurückgegebener Text: & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Den durch den Ursachencode angegebenen Fehler beheben und die Verwaltungsprozedur erneut ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20427 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38H14 |
| SQ20430 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die globale Variable & 1 in & 2 darf in diesem Kontext nicht verwendet werden. |
| Ursachentext: | Die globale Variable & 1 in & 2 darf nicht festgelegt oder verwendet werden. Eine globale Variable darf in einer Anweisung PREPARE, OPEN, EXECUTE IMMEDIATE oder FETCH nicht verwendet werden, wenn die aktuelle Verbindung eine Verbindung zu einer fernen Datenbank ist. |
| Wiederherstellungstext: | Führen Sie die Anweisung PREPARE, OPEN, EXECUTE IMMEDIATE oder FETCH aus, wenn die aktuelle Verbindung zur lokalen Datenbank besteht. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20430 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428GX |
| SQ20431 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP für Tabelle & 1 in & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Ein Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP ist für Tabelle & 1 in & 2 angegeben, aber die Tabelle enthält keine Spalte, die als ROW CHANGE TIMESTAMP definiert ist. |
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP entfernen, oder eine Tabelle angeben, die eine Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP enthält. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20431 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55068 |
| SQ20434 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Bei der Anweisung UPDATE kann nicht für alle Spalten der Wert UNASSIGNED festgelegt werden. |
| Ursachentext: | Der Wert UNASSIGNED wurde in einer Anweisung UPDATE verwendet, um die Werte für alle Spalten in der Anweisung festzulegen. Für mindestens eine der Spalten muss ein anderer Wert als UNASSIGNED festgelegt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert von mindestens einer der erweiterten Bezugswertvariablen in einen anderen Wert als UNASSIGNED ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20434 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22540 |
| SQ20436 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Datenart ist für eine Feldgruppe nicht gültig. |
| Ursachentext: | CREATE TYPE wurde für eine Feldgruppe mit einer Datenart angegeben, die für eine Feldgruppe nicht unterstützt wird. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Datenart angeben, die für eine Feldgruppe verwendet werden kann. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20436 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429C2 |
| SQ20437 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Operation ist nur für Feldgruppenvariablen zulässig. |
| Ursachentext: | Ein Operand, der keine SQL-Feldgruppe ist, wurde für eine Operation angegeben, die nur für eine Feldgruppe zulässig ist. Feldgruppenindizes, ARRAY_TRIM, TRIM_ARRAY, UNNEST, CARDINALITY und MAX_CARDINALITY dürfen nur für einen SQL-Feldgruppenparameter oder eine SQL-Feldgruppenvariable angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Als Operand eine SQL-Feldgruppenvariable oder einen SQL-Feldgruppenparameter an. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20437 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H0 |
| SQ20438 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Wert des Feldgruppenindex hat eine falsche Datenart. |
| Ursachentext: | Der für den Index einer Feldgruppe angegebene Wert muss eine interne numerische Datenart oder eine Zeichenfolgedatenart aufweisen. |
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen Wert für den Feldgruppenindex angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20438 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H1 |
| SQ20439 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert & 1 für Feldgruppenindex ungültig. |
| Ursachentext: | Wert & 1 wurde als Subskript eines Arrays angegeben, aber der Wert ist negativ oder 0, der Wert ist größer als die maximale Kardinalität des Arrays oder der Wert wird verwendet, um auf ein Array-Element zu verweisen, das größer als die aktuelle Kardinalität ist. Wenn der Wert -1 ist, wurde möglicherweise der Nullwert (NULL) für den Index angegeben oder die Feldgruppe ist eine schreibgeschützte Feldgruppe. |
| Wiederherstellungstext: | Für den Index einen gültigen Wert angeben oder eine Feldgruppe verwenden, der nicht schreibgeschützt ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20439 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2200E, 2202E |
| SQ20440 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Kardinalität & 1 von Quellenarray größer als Maximum & 2 von Zielarray. |
| Ursachentext: | Kardinalität & 1 des Quellenarrays ist größer als die maximale Kardinalität des Zielarrays. Die Feldgruppe kann nicht zugeordnet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die maximale Kardinalität der Zielfeldgruppe so ändern, dass alle Elemente der Quellenfeldgruppe in die Feldgruppe eingefügt werden können. Mit ARRAY_TRIM oder TRIM_ARRAY kann die Gruppe der Quellenfeldgruppe verringert werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20440 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2202F |
| SQ20441 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Feldgruppentyp ist an der angegebenen Stelle nicht gültig. |
| Ursachentext: | Ein Feldgruppentyp wurde verwendet, ist im angegebenen
Kontext aber nicht zulässig. Arraytypen können nur verwendet werden:
Der Datentyp des Array-Typs, der verwendet wird, wenn eine Routine aufgerufen wird, muss mit dem Datentyp des Arrays übereinstimmen, das beim Erstellen der Routine verwendet wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Verweis auf Feldgruppentyp entfernen. Wurde die Datenart der Feldgruppe nach der Erstellung der Routine geändert, die Routine erneut erstellen, sodass sie die neue Definition verwendet. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20441 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H2 |
| SQ20446 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die CCSID wurde geändert. |
| Ursachentext: | Für die Standard-CCSID & 1 des Jobs ist keine zugeordnete gemischte oder Grafik-CCSID vorhanden. Es wird eine CCSID UTF-8 oder UTF-16 benutzt. |
| Wiederherstellungstext: | Die CCSID des Jobs in eine CCSID ändern, die über eine zugehörige Grafik- oder Mischbyte-CCSID verfügt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20446 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0168P |
| SQ20447 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Formatzeichenfolge für Funktion & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Die in Argument 2 der Funktion & 1 angegebene Formatzeichenfolge ist ungültig, da die Länge der Formatzeichenfolge größer als 255 ist, die Länge des Ergebnisses der Funktion VARCHAR_FORMAT größer als 255 ist oder die Formatzeichenfolge ein nicht unterstütztes Element enthält. Die Formatierzeichenfolge ist möglicherweise aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine gültige Formatierzeichenfolge für die Funktion angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20447 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22007 |
| SQ20448 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenfolge mit für TIMESTAMP_FORMAT angegebene Formatierzeichenfolge nicht gültig. |
| Ursachentext: | Argument 1 der Funktion TIMESTAMP_FORMAT kann aus einem der folgenden Gründe nicht interpretiert werden, wenn die in Argument 2 angegebene Formatierzeichenfolge
verwendet wird:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine gültige Formatierzeichenfolge für die Funktion angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20448 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22007 |
| SQ20451 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zyklus in hierarchischer Abfrage festgestellt. |
| Ursachentext: | Die hierarchische Abfrage, die die Klausel CONNECT BY verwendet, hat durch Verwendung der CONNECT BY-Suchbedingung eine Zeile gefunden, die ein direktes oder indirektes übergeordnetes Element der Abfrage selbst ist. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20451 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560CO |
| SQ20452 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Hierarchisches Abfragekonstrukt & 1 nicht ordnungsgemäß verwendet. |
| Ursachentext: | Das Konstrukt & 1 wurde aus einem der folgenden Gründe außerhalb des zulässigen Kontexts gefunden:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Änderungen vornehmen und die Anforderung wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20452 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H4 |
| SQ20454 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Angegebene Joinoperation ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die angegebene Verknüpfungsoperation ist wegen Ursachencode & 1 nicht gültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Auswahlliste so ändern, dass mindestens eine Ergebnisspalte zurückgegeben wird. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20454 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H5 |
| SQ20455 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Textsuchindex & 1 ist möglicherweise nicht auf dem neuesten Stand. |
| Ursachentext: | Der Textindex & 1, der für die Textsuchverarbeitung einer Funktion CONTAINS oder SCORE verwendet wird, ist möglicherweise nicht auf dem neuesten Stand. |
| Wiederherstellungstext: | Die gespeicherte Verwaltungsprozedur ausführen, um den Textindex zu aktualisieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20455 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0168R |
| SQ20463 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Keine Ergebnisgruppen zurückgegeben, weil die Prozedur von einer Funktion oder einem Auslöser aufgerufen wurde. |
| Ursachentext: | Ergebnisgruppen werden nicht an den Client zurückgegeben, weil die Prozedur direkt oder indirekt von einer Funktion oder einem Auslöser aufgerufen wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20463 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0168U |
| SQ20467 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ausdruck, der & 1 enthält, muss einen konstanten Wert berechnen. |
| Ursachentext: | Der von & 2 verwendete Ausdruck muss einen einzelnen Wert für die Abfrage ergeben. Der Ausdruck kann nur Konstanten, Sonderregister, Variablen und Parametermarken enthalten. Er kann weder eine Spalte oder einen skalaren Fullselect noch eine Funktion enthalten, die nicht deterministisch ist oder eine externe Aktion beinhaltet. |
| Wiederherstellungstext: | Einen anderen Ausdruck angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20467 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H7 |
| SQ20469 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zugriffssteuerung für Tabelle & 1 in & 2 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung für Tabelle & 1 in & 2 kann nicht aktiviert werden oder ist ungültig. Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen
durchführen: 37, 38 -- Ändern Sie Trigger & 4 in & 5 mit dem Schlüsselwort SECURE, um es sicher zu machen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20469 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55019 |
| SQ20470 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 2 in & 3 kann nicht für die Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung verwendet werden. |
| Ursachentext: | & 2 in & 3 Typ & 1 kann aus einem der folgenden Gründe nicht erstellt oder geändert werden, da & 5 in & 6 Typ & 4 für die Zugriffssteuerung auf Zeilen-oder Spaltenebene davon abhängt.
|
| Wiederherstellungstext: | Wenn & 2 in & 3 ein Leseauslöser ist, muss die Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung inaktiviert werden. Verwenden Sie andernfalls das Schlüsselwort SECURE, um & 2 in & 3 Typ & 1 zu erstellen oder zu ändern, um sicher zu sein. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20470 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H8 |
| SQ20471 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | INSERT oder UPDATE entspricht nicht den Zeilenberechtigungen. |
| Ursachentext: | Zeilenzugriffssteuerung wird für & 1 in & 2 erzwungen. Daher werden alle Versuche, Zeilen in der betreffenden Tabelle einzufügen oder zu aktualisieren, geprüft, um sicherzustellen, dass die daraus resultierenden Zeilen den für die Tabelle definierten Zeilenberechtigungen entsprechen. Die Anweisung INSERT oder UPDATE konnte nicht ausgeführt werden, da eine Ergebniszeile mindestens eine Zeilenberechtigung für & 1 in & 2 nicht erfüllt hat. |
| Wiederherstellungstext: | Die Daten, die eingefügt oder aktualisiert werden sollen, so ändern, dass sie den für die Zeilenberechtigungen definierten Regeln entsprechen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20471 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22542 |
| SQ20472 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 kann nicht als Name einer Berechtigung oder Maske verwendet werden. |
| Ursachentext: | Der für die Maske oder Berechtigung angegebene Name kann aus Ursachencode & 2 nicht verwendet werden.
|
| Wiederherstellungstext: | Einen anderen Masken- oder Berechtigungsnamen wählen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20472 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428H9 |
| SQ20473 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 3 kann nicht als Argument der Funktion & 1 verwendet werden. |
| Ursachentext: | Funktion & 1 in & 2 ist nicht sicher und Spalte & 3 hat eine aktive und aktivierte Spaltenmaske. Ein Eingabeargument einer Funktion, die nicht geschützt ist, darf nicht auf eine Spalte mit einer Maske verweisen, die für eine Tabelle mit aktiver Spaltenzugriffssteuerung aktiviert ist. |
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie die Funktion & 1 in & 2 in SICHER. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20473 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HA |
| SQ20474 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Berechtigung oder Maske & 7 in & 8 ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die angeforderte Operation ist fehlgeschlagen, da die Berechtigung oder Maske & 7 in & 8 direkt oder indirekt auf eines der folgenden Elemente verweist, wie durch den Ursachencode & 4 beschrieben.
Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie versuchen, eine der folgenden Operationen auszuführen:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20474 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HB |
| SQ20475 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Für Spalte & 5 ist bereits eine Maske definiert. |
| Ursachentext: | Spaltenmaske & 1 in & 2 ist momentan für Spalte & 5 definiert Es darf nur eine Spaltenmaske für eine Spalte definiert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Diese Spaltenmaske für eine andere Spalte definieren oder Spaltenmaske & 1 in & 2 löschen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20475 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HC |
| SQ20476 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Formatzeichenfolge für Funktion & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Die für Funktion & 1 angegebene Formatierzeichenfolge & 2 ist ungültig. Für die Formatierzeichenfolge gilt:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Formatierzeichenfolge für die Funktion ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20476 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22018 |
| SQ20477 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Funktion & 1 kann Zeichenfolgeausdruck mit Formatierzeichenfolge nicht interpretieren. |
| Ursachentext: | Der Zeichenfolgeausdruck kann nicht mit der Formatzeichenfolge interpretiert werden, die für die Funktion & 1 angegeben wurde. Der Zeichenfolgeausdruck ist & 3. Die Formatierzeichenfolge ist & 2. Eine der folgenden Bedingungen
ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Formatierzeichenfolge oder den Zeichenfolgeausdruck ändern und gültige Werte angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20477 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22018 |
| SQ20478 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeilen- oder Spaltenzugriffssteuerung ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die durch die Zeilenberechtigung oder Spaltenmaske & 1 in & 2 angegebene Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung ist für die Abfrage aufgrund von Ursachencode & 4 nicht gültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Bei INSERT und UPDATE muss der von der Maske zurückgegebene Wert ein direkter Verweis auf die Spalte selbst sein. Die falsche Referenz entfernen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20478 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HD |
| SQ20479 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 in & 2 Typ * & 4 kann nicht gelöscht oder geändert werden. |
| Ursachentext: | & 1 in & 2 kann nicht wie angegeben gelöscht oder geändert werden, da es an der Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung & 5 in & 6 beteiligt ist. Weitere Informationen zum Fehler finden Sie im Ursachencode & 3:
|
| Wiederherstellungstext: | Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20479 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42917 |
| SQ20481 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle, Ansicht oder Funktion & 1 in & 2 referenziert sich selbst. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, die Funktion & 1 in & 2 zu erstellen oder aufzurufen oder die Definition der Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 zu ersetzen. Die Operation ist aus folgendem Grund fehlgeschlagen: & 3 Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die rückverweisende Referenz aus der Objektdefinition entfernen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20481 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429C3 |
| SQ20483 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Benanntes Argument & 1 für Routine & 2 ungültig für Ursachencode & 4. |
| Ursachentext: | Das benannte Argument für Parameter & 1 ist für Ursachencode & 4 ungültig.
|
| Wiederherstellungstext: | Den Aufruf der Prozedur oder Funktion so ändern, dass gültige benannte Parameter verwendet werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20483 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274K |
| SQ20484 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Parameter & 3 für Routine & 1 in & 2 erforderlich. |
| Ursachentext: | Eine Aufrufanweisung für Routine & 1 im Schema & 2, die mit einem benannten Parameter angegeben wurde, ist ungültig. Parameter & 3 muss in der Anweisung Call angegeben werden, da er keinen Standardwert hat. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Wert für Parameter & 3 angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20484 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HF |
| SQ20489 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Index & 1 kann nicht gleichzeitig ein codierter Vektorindex sein und sich über alle Partitionen erstrecken. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, den Index & 1 als Encoded Vector Index zu erstellen, der alle Partitionen einer partitionierten Tabelle umfasst. Ein codierter Vektorindex kann nur über eine einzelne Partition einer partitionierten Tabelle oder über eine nicht partitionierte Tabelle erstellt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung CREATE INDEX ändern und entweder die Klausel NOT PARTITIONED oder die Klause ENCODED VECTOR löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20489 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42929 |
| SQ20490 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht als temporale Tabelle für Systemzeitraum definiert werden. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht in eine temporale Tabelle für Systemzeitraum geändert werden. Ursachencode: & 3.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Definition der Tabelle so korrigieren, dass sie als temporale Tabelle für Systemzeitraum verwendet werden kann. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20490 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HM |
| SQ20491 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeitraum & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Die Zeitraumdefinition für & 1 ist ungültig. Der Ursachencode lautet & 2:
|
| Wiederherstellungstext: | Die in der Zeitraumdefinition verwendeten Spalten korrigieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20491 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HN |
| SQ20499 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datentyp & 1 ist kein gültiger Operand für Prädikat & 2. |
| Ursachentext: | Das Prädikat & 2 lässt keinen Operanden des Datentyps & 1 zu. Bei einem booleschen Prädikat muss der Operand ein boolescher Datentyp oder ein Datentyp sein, der in einen booleschen Datentyp umgesetzt werden kann. |
| Wiederherstellungstext: | Einen anderen Operanden oder ein anderes Prädikat angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20499 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HQ |
| SQ20523 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht als Protokolltabelle verwendet werden. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht als Protokolltabelle für eine temporale Tabelle für Systemzeitraum definiert werden. Der Ursachencode ist & 3.
|
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie die Tabelle & 1, um sie als Protokolltabelle auswählbar zu machen, oder geben Sie eine andere Tabelle an. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20523 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HX |
| SQ20524 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeitraumspezifikation ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Eine Zeitraumspezifikation FOR SYSTEM_TIME oder die Zeitraumklausel zum Setzen des Sonderregisters CURRENT TEMPMÜNDLICHE SYSTEM_TIME ist für Zeitraum & 2 nicht gültig. Der Ursachencode ist & 1.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Zeitraumspezifikation oder die Zeitraumklausel korrigieren. Für das Sonderregister CURRENT TEMPORAL SYSTEM_TIME den Nullwert angeben, wenn die Klausel FROM eine Zeitraumspezifikation enthält. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20524 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HY, 428HY |
| SQ20525 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation für Tabelle & 1 in & 2 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 kann nicht für die angegebene Operation verwendet werden. Der Ursachencode ist & 3.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Versionssteuerung für temporale Tabelle für Systemzeitraum löschen, bevor die Protokolltabelle oder die temporale Tabelle für Systemzeitraum geändert wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20525 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428HZ |
| SQ20527 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Periode & 1 nicht definiert. |
| Ursachentext: | Zeitraum & 1 für Tabelle & 2 in & 3 ist nicht vorhanden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Zeitraumnamen angeben, der für die Tabelle definiert wurde. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20527 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274M |
| SQ20528 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Datenänderungsoperation für die temporale Tabelle für Systemzeitraum & 1 in & 2 kann nicht durchgeführt werden. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 ist eine temporale Tabelle für Systemzeitraum mit einem Zeitraum & 3. Die angeforderte Datenänderungsoperation kann nicht ausgeführt werden, da die Werte für die Beginnspalte und die Endspalte der Zeile in der zugehörigen Protokolltabelle nicht mehr die richtige Reihenfolge hätten. Diese Situation kann eintreten, wenn zwei Transaktionen Datenänderungsoperationen für dieselbe Zeile ausführen. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass eine Zeile nur durch eine einzige Transaktion
geändert wird. Die Anweisung wiederholen. Damit die Werte für Zeilenanfang und Zeilenende vom System angepasst werden können, setzen Sie die INI-Option SYSTIME_PERIOD_ADJ auf den Wert *ADJUST. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20528, -20528 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01695, 57062 |
| SQ20529 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Argument der Funktion WRAP oder der Prozedur CREATE_WRAPPED ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das Argument der Funktion WRAP oder der Prozedur CREATE_WRAPPED
ist keine gültige SQL-Anweisung. Gültige Anweisungen sind:
Wenn das Argument eine dieser Anweisungen ist, ist es nicht gültig, wenn es bereits eingeschlossen wurde und das Token, das direkt auf das Schlüsselwort WRAPPED folgt, kein unterstützter Anwendungsserverwert ist. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, das dass Argument der Funktion WRAP oder der Prozedur CREATE_WRAPPED eine gültige Anweisung ist. Wird die Anweisung bereits durch einen anderen Anwendungsserver eingeschlossen (wrapped), dann kann sie mit DB2 für i nicht verarbeitet werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20529 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 5UA0O |
| SQ20530 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verschlüsselte Anweisung ist nicht gültig. Ursachencode: & 1. |
| Ursachentext: | Bei der Verarbeitung einer SQL-Anweisung, die die Klausel WRAPPED enthält,
ist ein Fehler aufgetreten. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Anweisung auf einer unterstützten Plattform eingeschlossen (wrapped) wird und dass der verschlüsselte Teil der Anweisung nicht geändert wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20530 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42638 |
| SQ20535 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 für Tabelle & 2 in & 3 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Tabelle & 2 in & 3 kann nicht für & 1 verwendet werden Die
Datenänderungsoperation wird nicht unterstützt, da das Ziel der Operation auf eine temporale
Tabelle verweist und eine Zeitraumspezifikation angegeben wurde. Die Zeitraumspezifikation wurde entweder implizit unter Verwendung des Sonderregisters & 4 oder explizit in dem als Ziel angegebenen Fullselect angegeben. Der Ursachencode ist & 5.
|
| Wiederherstellungstext: | Für das Sonderregister CURRENT TEMPORAL SYSTEM_TIME den Nullwert angeben und die Datenänderungsoperation wiederholen. Ist die Anweisung in ein Programm eingeschlossen, für das die Einstellung des Sonderregisters CURRENT TEMPORAL SYSTEM_TIME nicht kritisch sein dürfte, die SYSTIME-Option im Vorkompilierungsbefehl auf NO setzen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20535 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51046 |
| SQ20538 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Möglicherweise muss die Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung für & 3 in & 4 geändert werden. |
| Ursachentext: | Die Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung wurde für & 1 in & 2 geändert, auf die durch & 3 in & 4 verwiesen wird. Wenn & 1 eine temporale Tabelle für Systemzeitraum ist, ist & 3 die zugehörige Protokolltabelle. Andernfalls ist & 3 eine MQT, die auf & 1 verweist. |
| Wiederherstellungstext: | Möglicherweise muss eine vergleichbare Änderung an den Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerungsdefinitionen für Tabelle & 3 in & 4 vorgenommen werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +20538 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01698 |
| SQ20539 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Negativer Wert oder Nullwert nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Der in der Klausel OFFSET, der Klausel FETCH FIRST oder der Klausel LIMIT angegebene Wert für die Zeilenanzahl hat entweder eine negative Zahl oder einen Nullwert zurückgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen Wert angeben und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20539 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2201W, 2201X |
| SQ20547 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Variable & 1 in & 2 ist schreibgeschützt. |
| Ursachentext: | Der Versuch, Variable & 1 in & 2 als Ziel einer Zuordnungsanweisung zu verwenden, ist fehlgeschlagen, da & 1 in & 2 eine schreibgeschützte globale Variable ist. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass eine andere Variable verwendet wird. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20547 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428I3 |
| SQ20556 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Von der Skalarfunktion können nicht mehrere Ergebnisse zurückgegeben werden. |
| Ursachentext: | Eine SQL-Anweisung hat die integrierte Funktion & 1 aufgerufen und einen Suchpfad im zweiten Argument übergeben. Im dritten Argument wurde außerdem eine 'na'-Direktive übergeben, die angibt, dass keine Feldgruppenwerte zurückgegeben werden dürfen. Jedoch enthielt mindestens ein Dokument ein Feldgruppenelement in dem durch den Suchpfad identifizierten Feld. |
| Wiederherstellungstext: | Entweder den Suchpfad in einen Pfad ändern, der keine Feldgruppen einschließt, oder das dritte Argument so ändern, dass Feldgruppen in die Suche eingeschlossen werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20556 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22547 |
| SQ20558 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenfolge für regulären Ausdruck für Funktion & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Zeichenfolge des regulären Ausdrucks, die mit & 4 für Funktion & 2 beginnt, ist ungültig. Position ist & 3. Ursachencode: & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Korrigieren Sie das in Funktion & 2 verwendete Argument für den regulären Ausdruck. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -20558 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2201S |
| SQ30000 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DRDA-Protokollfehler. |
| Ursachentext: | Der Befehl oder die SQL-Anweisung ist infolge eines Fehlers beim verteilten Protokoll, der sich nicht auf nachfolgende Befehle oder SQL-Anweisungen auswirken wird, fehlgeschlagen. Der Protokollfehler ist & 1 mit dem Positionscode & 2. Die Positionscodes lauten:
Eine mögliche Liste von Protokollfehlern ist:
Erscheint der Protokollfehler nicht in der Liste, das Handbuch "DDM Architecture Reference" für den DDM-Codepunkt & 1 lesen. |
| Wiederherstellungstext: | Lautet der Protokollfehler '121C'X, die zur Verwendung dieses Befehls oder dieser SQL-Anwendung am Anwendungsserver erforderliche Berechtigung erteilen lassen. Lautet der Protokollfehler nicht '121C'X, das Problem mit dem Befehl ANZPRB (Problem analysieren) melden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30000 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58008 |
| SQ30001 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aufruf des verteilten SQL-Programms nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, mit dem Befehl SBMRMTCMD (Fernen Befehl übergeben) ein verteiltes SQL-Programm von einem DDM-Zieljob aufzurufen. |
| Wiederherstellungstext: | Das SQL-Programm von einem Job aufrufen, der kein DDM-Zieljob ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30001 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57042 |
| SQ30020 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DRDA-Protokollfehler. |
| Ursachentext: | Der Befehl oder die SQL-Anweisung ist infolge eines Verteilungsprotokollfehlers,
der sich auf nachfolgende Befehle oder SQL-Anweisungen auswirken wird, fehlgeschlagen. Die Verbindung zur Anwendung wurde unterbrochen und der Prozeß befindet sich
in einem Status ohne Verbindung. Der Protokollfehler ist & 1 mit dem Positionscode & 2. Die Positionscodes lauten:
Eine mögliche Liste von Protokollfehlern ist:
Erscheint der Protokollfehler nicht in der Liste, das Handbuch "DDM Architecture Reference" für den DDM-Codepunkt & 1 lesen. |
| Wiederherstellungstext: | Das Problem mit dem Befehl ANZPRB (Problem analysieren) melden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30020 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58009 |
| SQ30021 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verteilte relationale Datenbank von fernem System nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Verbindung zu einem DDM-Server
herzustellen, der DRDA (Distributed Relational Database Architecture) nicht unterstützt. Auf dem fernen System war die DDM-Managerklasse & 1 mit Managerebene & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Das Programm so ändern, dass eine Verbindung zur relationalen Datenbank hergestellt wird, die DRDA unterstützt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30021 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58010 |
| SQ30040 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DRDA-Ressourcen in relationaler Datenbank & 1 nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung oder der Befehl ist auf Grund einer
nicht verfügbaren DRDA-Ressource fehlgeschlagen, die sich auf nachfolgende
Befehle und SQL-Anweisungen nicht auswirkt. DRDA-Ressource & 2 ist in relationaler Datenbank & 1 mit Positionscode & 3 nicht verfügbar. Die Ressourcencodes sind:
Die Positionscodes lauten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die DRDA-Ressource freigeben und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30040 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57012 |
| SQ30041 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DRDA-Ressourcen in relationaler Datenbank & 1 nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung oder der Befehl ist auf Grund einer
nicht verfügbaren DRDA-Ressource fehlgeschlagen, die sich auf nachfolgende
Befehle und SQL-Anweisungen auswirkt. Die Verbindung zur Anwendung wurde unterbrochen und der Prozeß befindet sich
in einem Status ohne Verbindung. DRDA-Ressource & 2 ist in relationaler Datenbank & 1 mit Positionscode & 3 nicht verfügbar. Die Ressourcencodes sind:
Die Positionscodes lauten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die DRDA-Ressource freigeben und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30041 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57013 |
| SQ30050 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DDM-Befehl & 1 während der Verarbeitung des Bindeprozesses nicht gültig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, den DDM-Befehl & 1 (Distributed Data Management ) auszuführen. Dieser Befehl ist während eines aktiven BIND-Prozesses nicht gültig. |
| Wiederherstellungstext: | Den Befehl ANZPRB (Problem analysieren) ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30050 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58011 |
| SQ30051 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | BIND-Prozeß für angegebenen Paketnamen und angegebenes Konsistenztoken nicht aktiv. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, einen DDM-Befehl BNDSQLSTT oder ENDBND für einen BIND-Prozeß auszuführen, der nicht aktiv war. |
| Wiederherstellungstext: | Den Befehl ANZPRB (Problem analysieren) ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30051 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58012 |
| SQ30052 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Annahmen für Programmvorbereitung sind falsch. |
| Ursachentext: | Der Anwendungs-Requester konnte die SQL-Anweisung nicht verstehen und hat angenommen, dass es sich bei allen Hostvariablen um Eingabevariablen handelt. Diese Annahme war jedoch falsch. |
| Wiederherstellungstext: | Die Auflistung des Befehls CRTSQLxxx (xxx=CBL, PKG, PLI, RPG, CI, CPPI, RPGI oder CBLI) anzeigen, um alle nicht erkannten SQL-Anweisungen zu suchen. Alle nicht erkannten SQL-Anweisungen, die Host-Ausgabevariablen enthalten, entfernen. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30052 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42932 |
| SQ30053 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Keine Berechtigung zum Erstellen des Pakets für Eigner & 1 |
| Ursachentext: | Der Versuch, das Paket zu erstellen, ist fehlgeschlagen, da Sie nicht für Eigner & 1 berechtigt sind. |
| Wiederherstellungstext: | Fordern Sie die erforderliche Berechtigung für & 1 an und versuchen Sie es erneut. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30053 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42506 |
| SQ30060 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Benutzer hat keine Berechtigung für die relationale Datenbank & 1. |
| Ursachentext: | Wenn die relationale Datenbank & 1 DB2 für IBM iist, hat ein Benutzerexitprogramm den Zugriff auf den Benutzer verweigert oder es ist ein Fehler im Benutzerexitprogramm aufgetreten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Berechtigung für die relationale Datenbank & 1 erteilen lassen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30060 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08004 |
| SQ30061 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Relationale Datenbank & 1 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Relationale Datenbank & 1 war entweder nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank oder am fernen Standort definiert. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30061 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08004 |
| SQ30070 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DDM-Befehl & 1 (Distributed Data Management ) wird nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Das ferne System unterstützt den DDM-Befehl & 1 nicht. Wenn der DDM-Befehl '2012' X ist, unterstützt das ferne System die SQL-Anweisung DESCRIBE TABLE nicht. Ist der DDM-Befehl nicht '2012'X, den Befehl, der nicht unterstützt wird, im Handbuch "DDM Architecture Reference" nachschlagen. Eine Liste der DDM-Befehle ist unter "Architecture Books" des Literaturverzeichnisses in der Themensammlung zu Distributed database programming in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/ zu finden. |
| Wiederherstellungstext: | Die SQL-Anweisung aus dem Programm löschen und das Programm erneut vorumwandeln. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30070 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58014 |
| SQ30071 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verteiltes DDM-Objekt ( Data Management ) & 1 wird nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | DDM-Objekt & 1 wurde nicht unterstützt. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Weitere Informationen zum Codepunkt & 1 enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference". |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30071 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58015 |
| SQ30072 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DDM-Parameter ( Data Management ) & 1 wird nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | DDM-Parameter & 1 wird nicht unterstützt. Der Positionscode ist & 2 mit dem Fehlercode & 3. Die Positionscodes lauten:
|
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Weitere Informationen über DDM-Parameter & 1 enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference". |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30072 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58016 |
| SQ30073 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verteilter DDM-Parameterwert ( Data Management ) & 1 nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | DDM-Parameterwert & 1 wird nicht unterstützt. Der Positionscode ist & 2 mit dem Fehlercode & 3. Die Positionscodes lauten:
Eine mögliche Liste von DDM-Parameterwerten ist:
Ist & 1 nicht in der obigen Liste enthalten, enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference" eine Beschreibung des nicht unterstützten Parameterwerts. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Job oder das SQL-Programm so ändern, dass ein vom Anwendungsserver unterstützter Wert gesendet wird. Anschließend die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30073 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58017 |
| SQ30074 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verteilte Data Management (DDM) -Antwortnachricht & 1 wird nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | DDM-Antwortnachricht & 1 wurde nicht unterstützt. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Weitere Informationen zum Codepunkt & 1 enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference". |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30074 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58018 |
| SQ30080 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Übertragungsfehler während der Verarbeitung in der verteilten Datenbank aufgetreten. |
| Ursachentext: | Es ist ein Übertragungsfehler aufgetreten. Mögliche Ursachen
sind:
Wenn dieser Nachricht die Nachricht CPE3425 (Verbindung verweigert) vorausgeht, kann dies folgende Ursache haben:
Der übergeordnete APPC-Rückkehrcode ist & 1 und der untergeordnete Rückkehrcode ist & 2. Bei TCP/IP lauten beide Rückkehrcodes 00. Lauten die Rückkehrcodes nicht beide 00, kann ihre Bedeutung unter dem Thema "APPC Programming" im Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/ gefunden werden. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Status des fernen Systems und das DFV-Netzwerk auf mögliche Fehler prüfen. Handelt es sich bei dem Anwendungsserver um DB2 für IBM i, die Nachrichtenwarteschlange QSYSOPR auf Fehlernachrichten prüfen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30080 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08001 |
| SQ30081 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Übertragungsfehler während der Verarbeitung in der verteilten Datenbank festgestellt. |
| Ursachentext: | Es wurde ein Übertragungsfehler festgestellt. Mögliche Ursachen
sind:
|
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Status des fernen Systems und das DFV-Netzwerk auf mögliche Fehler prüfen. Handelt es sich bei dem Anwendungsserver um DB2 für IBM i, die Nachrichtenwarteschlange QSYSOPR auf Fehlernachrichten prüfen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30081 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08001 |
| SQ30082 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Berechtigungsfehler beim Versuch, eine Verbindung zu der verteilten Datenbank herzustellen. |
| Ursachentext: | Ein Verbindungsversuch ist mit Ursachencode & 2 fehlgeschlagen. Ursachencodes und ihre
Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler, falls möglich, gemäß dem angegebenen Ursachencode
korrigieren und den Verbindungsversuch wiederholen. Eine häufige Ursache für
Ursachencode 17 ist, dass der Server ein Kennwort erfordert, da der Client jedoch
kein Kennwort zum Senden hat, sendet er nur eine Benutzer-ID. Oder
der Server erfordert ein verschlüsseltes Kennwort und der Client
hat kein verschlüsseltes Kennwort gesendet. Ein Kennwort kann
von einem Benutzer auf folgende zwei Arten angegeben werden:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30082 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08001 |
| SQ30089 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Übertragungsfehler während DB2 Multisystem-Verarbeitung aufgetreten. |
| Ursachentext: | Es ist ein Übertragungsfehler aufgetreten. Mögliche Fehlerursachen
sind:
|
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Status des fernen Systems und das DFV-Netzwerk auf mögliche Fehler prüfen. Die Nachrichtenwarteschlange QSYSOPR auf Fehlernachrichten prüfen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30089 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08001 |
| SQ30090 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Änderungsanforderung für schreibgeschützten Anwendungsserver ungültig. |
| Ursachentext: | Der Anwendungs-Requester hat einen
schreibgeschützten Anwendungsserver
angefordert. Es wurde versucht, eine Anwendung auszuführen, die für einen schreibgeschützten
Anwendungsserver ungültig ist. Diese Nachricht kann auftreten, wenn zu Beginn versucht wird, eine Verbindung zu einem anderen System als DB2 für IBM i unter Verwendung von interaktivem SQL herzustellen, wobei die Option COMMIT auf *NONE gesetzt ist. |
| Wiederherstellungstext: | Die Änderungsanforderung aus dem Programm löschen und die Anforderung wiederholen. Liegt die Fehlerursache in der Verwendung von COMMIT(*NONE) für ein Nicht-DB2 für IBM i-System, die COMMIT-Steuerungsebene ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30090 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 25000 |
| SQ30104 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Bindungs-oder Vorkompilierungsoption & 1 mit Wert & 2 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Für den DB2 für IBM i-Anwendungsserver werden folgende
Werte unterstützt: PATH -- schemanamen AS400NAMING -SQL (Standardwert) oder SYSTEM OS400NAMING -SQL (Standardwert) oder SYSTEM SORTSEQ -- HEX (Standardwert) oder JOBRUN MAXSCALE -- zwischen 0 und 31 MINDIVSCALE -- Zwischen 0 und 9 darf MINDIVSCALE MAXSCALE nicht überschreiten ROUNDING -- HALFEVEN (Standardwert), CEILING, DOWN, FLOOR, HALFDOWN, HALFUP oder UP EXTENDEDINDICATOR -- NO (Standardwert) oder YES DATEOVERIDE -- ISO (Standard), USA, EUR, JIS CONCURRENTACCESSRESOLUTION -- NO (Standardwert) oder YES SYSTEMTIMESENSITIVE-NO (Standardwert) oder YES |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert für die generische Bindeoption ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30104 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 56095 |
| SQ30106 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Eingabedaten einer Einfügeoperation für mehrere Zeilen sind nicht gültig. |
| Ursachentext: | Auf dem Client wurde ein Datenfehler festgestellt, als eine Zeile bei einer Eingabeoperation für mehrere Zeilen verarbeitet wurde. Ein Nullanzeigerwert von -2 (X'FE') wurde vom Client empfangen. Dies gibt an, dass der Server einen SQLCA-Fehler mit dem SQLSTATE-Wert 22527 über einer Nullzeile zurückgeben müsste. Bei atomaren Eingabeoperationen für mehrere Zeilen wird durch diesen Fehler die Verarbeitung der Eingabeanforderung für mehrere Zeilen beendet, und die Änderungen, die sich aus dieser Anforderung ergeben, werden rückgängig gemacht. Bei nicht atomaren Eingabeoperationen für mehrere Zeilen wird durch diesen Fehler die Verarbeitung der Eingabeanforderung für mehrere Zeilen beendet, jedoch werden die sich aus dieser Anforderung ergebenden Änderungen nicht rückgängig gemacht. |
| Wiederherstellungstext: | Feststellen, welcher Teil der Eingabeoperation für mehrere Zeilen fehlerhaft ist, und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -30106 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22527 |
| SQ30107 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anforderung zum Freigeben von Satzlesesperren beim Schließen des Cursors wurde ignoriert. |
| Ursachentext: | Diese Funktion wird von DB2 für IBM i nicht unterstützt. Folgende Maßnahmen durchführen, um diese Warnung zu vermeiden.
|
| Wiederherstellungstext: | |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +30107 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01662 |
| SQL0004 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Teildatei & 1 für SQL INCLUDE nicht gefunden oder nicht berechtigt. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen trat beim Versuch auf, Teildatei & 1 der Quellendatei & 2 in Bibliothek & 3 zu lesen.
|
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Maßnahmen durchführen und die Anforderung
wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -004 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274N |
| SQL0007 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichen & 1 (HEX & 2) in SQL-Anweisung ungültig. |
| Ursachentext: | Das in der SQL-Anweisung angegebene Zeichen & 1 ist nicht zulässig. Die hexadezimale Darstellung für das Zeichen ist & 2. Das Zeichen wird vom Vorcompiler ignoriert, und die Verarbeitung der Anweisung wird fortgesetzt. |
| Wiederherstellungstext: | Zeichen korrigieren. Möglicherweise muss das Zeichen in Anführungszeichen oder Hochkommas gesetzt werden. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -007 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0008 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verschachtelte INCLUDE-Anweisungen werden nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Bei der Verarbeitung wurden INCLUDE-Anweisungen auf zwei Ebenen gefunden. Der SQL-Vorcompiler lässt nur eine Ebene mit INCLUDE-Anweisungen zu. |
| Wiederherstellungstext: | Verschachtelte INCLUDE-Anweisungen entfernen und Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -008 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560DD |
| SQL0010 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenfolgekonstante am Anfang & 1 nicht begrenzt. |
| Ursachentext: | Der Zeichenfolgebegrenzer fehlt in der Konstante, die mit & 1 beginnt. Die Zeichenfolge wird so behandelt, als wäre sie durch das Ende der Quellendatei begrenzt. |
| Wiederherstellungstext: | Konstante begrenzen. Auf fehlende oder überzählige Anführungszeichen und Hochkommas überprüfen. Diese Fehler verursachen wahrscheinlich weitere Fehler. Aufgrund von fehlenden oder überzähligen Zeichenbegrenzern wurden einige Anweisungen möglicherweise nicht verarbeitet. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -010 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42603 |
| SQL0011 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Kommentar nicht abgeschlossen. |
| Ursachentext: | Ein Kommentar wurde nicht korrekt mit einem Kommentarbegrenzer abgeschlossen. Er wird so behandelt, als würde er durch das Ende der Quellendatei abgeschlossen. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Kommentarbegrenzer richtig angegeben ist und zwischen den angegebenen Rändern steht. Dieser Fehler verursacht wahrscheinlich weitere Fehler. Aufgrund eines fehlenden Kommentarbegrenzers wurden einige Anweisungen möglicherweise nicht verarbeitet. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -011 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0012 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Korrelation ohne Qualifikation für Spalte & 1 zu Tabelle & 2. |
| Ursachentext: | Spalte & 1, die in einer Unterauswahl auftritt, ist nicht explizit qualifiziert und tritt in Tabelle & 2 in Bibliothek & 3 auf, die in der FROM-Klausel einer äußeren Unterauswahl oder als Ziel einer Aktualisierungs-oder Löschoperation angegeben ist. Deshalb ist der Verweis auf die Spalte in der Unterauswahl ein übergeordneter Verweis und es kommt zu einer Korrelation. |
| Wiederherstellungstext: | Prüfen, ob Korrelation verwendet werden sollte. Wenn Sie die Korrelation nicht verwenden wollten, ist die Spalte in keiner der Tabellen oder Sichten vorhanden, die in der FROM-Klausel derselben Ebene der Unterauswahl angegeben sind, auf die Spalte & 1 verwiesen wurde. Da es ein bewährtes Verfahren ist, alle beabsichtigten korrelierten Referenzen explizit zu qualifizieren, wird empfohlen, die Anweisung so zu ändern, dass die Spalte & 1 mit einer Tabellenbezeichnung qualifiziert wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +012 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01545 |
| SQL0029 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel INTO fehlt in der eingebetteten Anweisung. |
| Ursachentext: | Die in ein Programm eingebetteten -SELECT VALUES INTO-Anweisungen müssen eine Klausel INTO haben, die angibt, wohin die Ergebnisse der Anweisung gestellt werden sollen. |
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel INTO zur Anweisung hinzufügen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -029 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0030 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der Hostvariablen geringer als die Ergebniswerte. |
| Ursachentext: | Die Anzahl der in der Klausel INTO angegebenen Hostvariablen ist geringer als die Anzahl der Ergebniswerte. Wird das Programm verarbeitet, werden nur den angegebenen Variablen Werte zugeordnet. |
| Wiederherstellungstext: | Sollen alle Werte empfangen werden, richtige Anzahl an Hostvariablen angeben. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +030 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01503 |
| SQL0051 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor oder Prozedur & 1 zuvor deklariert. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Cursor-Namen in allen Anweisungen DECLARE CURSOR und die Prozedurnamen in allen Anweisungen DECLARE PROCEDURE im Programm eindeutig sind. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -051 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 3C000 |
| SQL0057 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | RETURN-Anweisung in SQL-Funktion muss einen Wert zurückgeben. |
| Ursachentext: | In der SQL-Funktion ist eine Anweisung RETURN ohne Rückgabewert angegeben. Der Rückgabewert muss angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Wert für die Rückgabe hinzufügen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -057 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42631 |
| SQL0058 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Angegebener Wert in RETURN-Anweisung muss eine ganze Zahl sein. |
| Ursachentext: | In der SQL-Funktion ist eine Anweisung RETURN angegeben, der festgelegte Rückgabewert ist jedoch keine ganze Zahl. Der Rückgabewert für eine SQL-Funktion muss eine ganze Zahl sein. |
| Wiederherstellungstext: | Ganze Zahl in der Anweisung RETURN angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -058 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428F2 |
| SQL0060 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert & 3 für Argument & 1 der Funktion & 2 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die Länge oder der Maßstab, die/der als & 3 für Argument & 1 der Funktion & 2 angegeben wurde, ist ungültig. Die für numerische Werte angegebene Länge muss eine ganze Zahl ohne Vorzeichen zwischen 1 und 63 sein. Die für numerische Werte angegebene Scale muss eine ganze Zahl ohne Vorzeichen zwischen 0 und der angegebenen Länge sein. |
| Wiederherstellungstext: | Die für die Funktion angegebene Länge oder Scale korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -060 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42815 |
| SQL0074 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Deskriptor COUNT & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Der COUNT-Wert für einen Deskriptor
liegt nicht zwischen 0 und der maximalen Anzahl der Elemente, die
bei der Zuweisung des Deskriptors zugeordnet wurde. Fehlerarten und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Über die Anweisung SET DESCRIPTOR einen anderen Wert für COUNT angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -074 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07008 |
| SQL0075 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Deskriptorelementnummer & 1 ist falsch. |
| Ursachentext: | Deskriptorelementnummer & 1 ist aus einem der folgenden Gründe falsch.
|
| Wiederherstellungstext: | Bei der Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR sicherstellen, dass eine maximale Anzahl von Elementen angegeben wird, die zwischen 1 und 8000 liegt. Bei den Anweisungen GET DESCRIPTOR und SET DESCRIPTOR sicherstellen, dass die in VALUE angegebene Elementnummer zwischen 1 und der maximalen Anzahl der Elemente für den angegebenen Deskriptor liegt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -075 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07009 |
| SQL0076 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Element DATA oder INDICATOR nicht korrekt. |
| Ursachentext: | Das Element DATA oder INDICATOR ist aus einem der folgenden Gründe
nicht korrekt:
|
| Wiederherstellungstext: | Verfügt DATA oder INDICATOR nicht über einen bekannten Wert, eine Operation wie FETCH ausführen oder SET DESCRIPTOR verwenden, um einen Wert für DATA oder INDICATOR zu erstellen, bevor GET DESCRIPTOR ausgeführt wird. Stimmt die Hostvariable in der Anweisung GET DESCRIPTOR oder SET DESCRIPTOR nicht mit den Attributen des Elements DATA überein, die Attribute der Hostvariablen ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -076 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22005 |
| SQL0077 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Deskriptorname & 1 nicht korrekt. |
| Ursachentext: | Deskriptorname & 1 ist aus einem der folgenden Gründe falsch.
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Name nicht zu lang ist. Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR verwenden, um den Deskriptor zu definieren, bevor in einer anderen Anweisung auf ihn verwiesen wird. Falls für die Verbindung und den Bereich bereits ein Deskriptor mit diesem Namen vorhanden ist, den Namen in der Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -077 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 33.000 USD |
| SQL0078 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Parametername für Routine & 1 in & 2 erforderlich. |
| Ursachentext: | Der Parametername muss angegeben werden, wenn SQL-Routinen erstellt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Parameternamen angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -078 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42629 |
| SQL0080 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Indikatorvariable & 1 nicht vom Typ SMALLINT. |
| Ursachentext: | Die Definition der Indikatorvariablen & 1 muss eine 2-Byte-Binärdatei mit einer Skala von null sein. |
| Wiederherstellungstext: | Indikatorvariable angeben, die als Binärzahl mit 2 Byte ohne Kommastellen definiert ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -080 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42978 |
| SQL0084 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Anweisung nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung ist aus einem der folgenden Gründe nicht
zulässig:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung kann in diesem Modus nicht ausgeführt werden. Für eine Anweisung CONNECT oder SET ENCRYPTION PASSWORD in einem vorkompilierten Programm Hostvariablen anstelle von Konstanten angeben. In interaktivem SQL kann eine Anweisung einer Syntaxprüfung unterzogen werden, indem der Wert für die Verarbeitung der Anweisung auf *SYN gesetzt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -084 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42612 |
| SQL0087 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nullwert ist nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Ein Ausdruck oder eine Variable hat einen Nullwert an einer Stelle zurückgegeben, an der kein Nullwert zulässig ist. |
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck korrigieren oder der Variablen einen Wert zuordnen, der kein Nullwert ist, sodass das Ergebnis ungleich null ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -087 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22004 |
| SQL0088 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 gilt für die gesamte Tabelle. |
| Ursachentext: | Die Anweisung UPDATE oder DELETE hat keine Klausel WHERE. Deshalb werden alle Zeilen in der angegebenen Tabelle gelöscht oder aktualisiert. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +088 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01504 |
| SQL0090 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Hostvariable hier nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Hostvariable & 1 ist wie in dieser Anweisung verwendet nicht zulässig. Hostvariablen sind in folgenden Anweisungen nicht zulässig:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Maßnahmen durchführen und die Anforderung
wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -090 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42618 |
| SQL0097 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung der Datenart nicht gültig. |
| Ursachentext: | Eine in der Anweisung angegebene Datenart ist an der verwendeten Position
nicht zulässig.
|
| Wiederherstellungstext: | Eine Datenart angeben, die in diesem Kontext zulässig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -097 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0100 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeile für & 1 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist eingetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +100 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 02000 |
| SQL0101 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Anweisung zu lang oder zu komplex. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung überschreitet den Grenzwert für Länge
oder Komplexität. Der Ursachencode ist & 1. Einer der folgenden Ursachencodes
gibt den Fehler an:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung vereinfachen oder in mehrere Anweisungen unterteilen. Anschließend die Anforderung wiederholen. Bei Ursachencode 7 einen anderen Namen für die Tabelle, die Sicht, den Index oder den Aliasnamen angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -101 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54001, 54010, 54011 |
| SQL0102 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenfolgekonstante beginnend mit & 1 zu lang. |
| Ursachentext: | Die Zeichenfolgekonstante, die mit & 1 beginnt, ist größer als 32740 Byte. Handelt es sich um eine Grafikzeichenfolgekonstante, darf die Länge der Zeichenfolge 16370 DBCS-Zeichen nicht überschreiten. |
| Wiederherstellungstext: | Länge der Zeichenfolge verringern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -102 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54002 |
| SQL0103 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Numerische Konstante & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das Token & 1 beginnt mit einer Ziffer, aber das Token ist keine gültige Ganzzahl, Dezimalzahl oder Gleitkommakonstante. Kennungen dürfen außer in einem COBOL-Programm nicht mit einer Ziffer beginnen. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -103 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42604 |
| SQL0104 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Token & 1 war ungültig. Gültige Token: & 2. |
| Ursachentext: | Bei Token & 1 wurde ein Syntaxfehler erkannt. Token & 1 ist kein gültiges Token. Eine Teilliste gültiger Token ist & 2. Diese Liste geht davon aus, dass die Anweisung bis zu diesem Token korrekt ist. Es kann eine frühere Stelle in der Anweisung fehlerhaft sein, aber bis zu dieser Stelle scheint die Syntax gültig zu sein. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -104 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0105 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Konstante aus Mischbyte-, Grafik- oder UTF-8-Zeichen ist ungültig. |
| Ursachentext: | Gemischte, grafische UTF-8 -Konstanten, die nicht gültig sind, wurden im Wert am Anfang & 1 gefunden. Eine der folgenden Bedingungen
ist aufgetreten:
Wenn dies eine Anweisung LABEL ON für eine Spalte ist und die Zeichenfolge länger als 20 Byte ist, hat eines der 20-Byte-Segmente eine ungültige DBCS-Konstante. |
| Wiederherstellungstext: | Das korrekte Format für die Konstante angeben. Handelt es sich um eine Anweisung LABEL ON für eine Spalte, sicherstellen, dass alle 20-Byte-Segmente das richtige Format haben. Prüfen, ob ein Anführungszeichen, Hochkomma, DBCS-Start- bzw. DBCS-Endezeichen oder eine ungerade Anzahl von Zeichen zwischen dem DBCS-Start- und dem DBCS-Endezeichen durchführen. Sicherstellen, dass die Grafikzeichenfolgekonstanten im richtigen Format für die Sprache angegeben wurden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -105 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42604 |
| SQL0106 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die für FLOAT oder DECFLOAT angegebene Genauigkeit ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die für FLOAT oder DECFLOAT angegebene Genauigkeit ist nicht gültig.
|
| Wiederherstellungstext: | Festgelegte Genauigkeit ändern . Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -106 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42611 |
| SQL0107 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 zu lang. Maximal & 2 Zeichen. |
| Ursachentext: | Der Name oder die Zeichenfolge, die mit & 1 beginnt, ist zu lang. Die maximal zulässige Länge ist & 2. Die maximal zulässige Länge
für Namen ist von der Art des Namens abhängig:
Die maximale Länge der Zeichenfolge für ein Kennwort ist 128. Die maximale Länge der Zeichenfolge für eine Anweisung COMMENT ON beträgt 2000. Die Zeichenfolge für COMMENT ON SEQUENCE darf 500 Zeichen nicht überschreiten. Die maximale Länge der Zeichenfolge für eine Anweisung LABEL ON beträgt 50. Ist die Marke als Spaltenüberschrift angegeben, beträgt die maximal zulässige Länge 60. Die maximale Länge der Zeichenfolge für eine Paketversion ist 64. |
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie den Namen oder die Zeichenfolge in eine Länge von maximal & 2. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -107 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42622 |
| SQL0109 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel & 1 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen war nicht zulässig:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -109 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0110 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Hexadezimale Konstante, die mit & 1 beginnt, ist ungültig. |
| Ursachentext: | Entweder enthält die Hexadezimalkonstante & 1 ein oder mehrere ungültige Zeichen oder die Anzahl der Zeichen zwischen den Zeichenfolgebegrenzern ist ungültig. Alle eingebetteten Leerzeichen (X'40') werden aus der Zeichenfolge entfernt, bevor die Prüfung ausgeführt wird. Hexadezimale Konstanten müssen eine gerade Anzahl von Zeichen haben. Die Länge der hexadezimalen Grafikzeichenfolge muss ein Vielfaches von 4 sein, um eine gültige Anzahl von DBCS-Zeichen zu gewährleisten. Hexadezimale Konstanten, die für Mischbytedaten stehen, müssen eine gerade Anzahl von Byte zwischen dem DBCS-Start- (X'0E') und -Endezeichen (X'0F) haben. DBCS-Start- und -Endezeichen müssen jeweils paarweise vorkommen. Hexadezimale Grafikkonstanten dürfen keine DBCS-Start- und -Endezeichen enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Konstante korrigieren. Stellen Sie sicher, dass die Konstante eine gerade Anzahl Ziffern enthält und dass die Länge für eine hexadezimale Grafikkonstante ein Vielfaches von 4 ist. Gültige Zeichen für Hexadezimalziffern sind die Zeichen 0 bis 9 und Groß-oder Kleinbuchstaben A bis F. Stellen Sie sicher, dass die MIXED-Daten das richtige Format haben. DBCS-Start- und -Endezeichen aus den hexadezimalen Grafikkonstanten löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -110 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42606 |
| SQL0111 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spaltenfunktion & 1 enthält keinen Spaltennamen. |
| Ursachentext: | Die Angabe der Spaltenfunktion & 1 war ungültig, da Spaltenfunktionen einen Spaltennamen im Operanden enthalten müssen. |
| Wiederherstellungstext: | Den Spaltennamen in die Funktion einfügen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -111 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42901 |
| SQL0112 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Argument von Funktion & 1 enthält eine andere Funktion. |
| Ursachentext: | Das Argument der Aggregatfunktion oder OLAP-Spezifikation & 1 enthält eine Aggregatfunktion oder OLAP-Spezifikation. Als Argumente dieser Funktionen sind nur Ausdrücke ohne Aggregatfunktionen oder OLAP-Spezifikationen zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Den Funktionsaufruf korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -112 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42607 |
| SQL0113 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Name & 1 nicht erlaubt. |
| Ursachentext: | & 1 enthält ein Zeichen, das nicht zulässig ist oder keine Zeichen enthält. Eine normale ID muss mit (A-Z, $, # oder @) beginnen und von null oder mehr (A-Z, 0-9, $, #, @ oder _) gefolgt werden. Eine begrenzte Kennung ist eine Zeichenfolge innerhalb von SQL-Escapezeichen. Welche Zeichen in Namen mit Begrenzern zulässig sind, ist von der Art des Namens abhängig.
Der Name einer relationalen Datenbank kann die Zeichen A-Z, 0-9, $, #, @ und _ enthalten. Normale Kennungen, die in Hostvariablen enthalten sind, dürfen keine Kleinbuchstaben enthalten, da sie nicht in Großbuchstaben konvertiert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -113 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 28000, 2E000, 42602 |
| SQL0114 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Relationale Datenbank & 1 entspricht nicht der aktuellen relationalen Datenbank & 2. |
| Ursachentext: | Relationale Datenbank & 1 wurde in einem dreiteiligen Namen in der Anweisung angegeben. Der Name stimmt jedoch nicht mit dem Namen der aktuellen relationalen Datenbank überein. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass der angegebene Name der relationalen Datenbank mit dem aktuellen Namen der relationalen Datenbank übereinstimmt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +114, -114 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01536, 42961 |
| SQL0115 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vergleichsoperator & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Mit einer Liste von Elementen können nur die einfachen Vergleichsoperatoren "gleich" oder "ungleich" verwendet werden. Auf die Vergleichsoperatoren ANY, ALL und SOME muss eine Gesamtauswahl folgen; Ausdrücke oder Listen von Elementen sind nicht zulässig. Unterabfragen können nicht in einer JOIN-Bedingung oder in einem CASE-Ausdruck verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Vergleich oder Operand ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -115 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0117 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung enthält falsche Anzahl an Werten. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen kann vorliegen:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung korrigieren, um für jede Spalte einen Wert anzugeben. Sicherstellen, dass das als Dezimalzeichen verwendete Zeichen in allen numerischen Literalen korrekt verwendet wird. Wenn in der INSERT-Spaltenliste nicht angegebene Spalten als NOT NULL erstellt wurden, für diese Spalten Werte angeben. Wenn eine Anweisung INSERT für Datenänderung eine Klausel INCLUDE enthält, sicherstellen, dass für alle INCLUDE-Spalten Werte angegeben werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -117 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42802 |
| SQL0118 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 auch in einer FROM-Klausel angegeben. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 wurde als Objekttabelle dieser Anweisung INSERT, UPDATE oder DELETE und in einer Klausel FROM des Subselects oder der Klausel FROM einer Unterabfrage angegeben. Die Tabelle, die das Objekt der Operation ist, darf nicht gleichzeitig in einer Unterauswahl angegeben werden. Dies gilt auch für Basistabellen oder Sichten, auf die die Anweisung verweist. Überschreibungen, die den Parameter TOFILE desselben Namens angeben, den das Objekt der Operation hat, können Ursache dieses Fehlers sein. |
| Wiederherstellungstext: | Die Überschreibung entfernen oder die Anweisung so ändern, dass die Tabelle, die Objekt der Operation ist, nicht in einer Unterauswahl vorkommt und Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -118 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42902 |
| SQL0119 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 oder Ausdruck in HAVING-Klausel ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Spalte oder den Ausdruck aus der Klausel HAVING entfernen oder die Spalte oder den Ausdruck der Klausel GROUP BY hinzufügen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -119 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42803 |
| SQL0120 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Verwendung der Funktion & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Funktion & 1 kann nicht verwendet werden, wenn sie angegeben wurde:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Funktion entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -120 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42903 |
| SQL0121 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelter Name & 1 nicht erlaubt. |
| Ursachentext: | Name & 1 ist mehrmals in der Spaltenliste einer Anweisung INSERT, in der Klausel SET einer Anweisung UPDATE, in einer Anweisung INSERT oder UPDATE innerhalb einer Anweisung MERGE oder in der Liste der Zielhostvariablen in der Anweisung SET oder VALUES INTO angegeben. Bei einer Anweisung INSERT
für Datenänderung muss jeder Spaltenname in der Klausel INCLUDE eindeutig sein und
darf keine Spaltennamen in der INSERT-Tabelle duplizieren. Stimmen die angegebenen
Namen nicht überein, ist eine der folgenden Bedingungen eingetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -121 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42701 |
| SQL0122 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 oder Ausdruck in SELECT-Liste ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -122 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42803 |
| SQL0123 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Parameterwert für Funktion & 2 falsch. |
| Ursachentext: | Der Parameter in Position & 1 der Funktion & 2 ist nicht zulässig. Der Ausdruck kann weder eine Spaltenreferenz noch einen skalaren Fullselect enthalten. Er kann nicht auf eine benutzerdefinierte Funktion verweisen. |
| Wiederherstellungstext: | Das Argument der Funktion in einen unterstützten Ausdruck ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -123 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0125 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spaltennummer & 1 für ORDER BY nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die Klausel ORDER BY in der Anweisung enthält eine Spaltennummer, die entweder größer als der maximal zulässige Wert (8000) oder größer als die Spaltennummern in der Auswahlliste in der Ergebnistabelle ist. |
| Wiederherstellungstext: | Die Spaltennummer in der Klausel ORDER BY in eine Spaltennummer korrigieren, die in der Ergebnistabelle vorhanden ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -125 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42805 |
| SQL0128 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung von NULL oder UNKNOWN ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das Schlüsselwort NULL oder UNKNOWN ist zusammen mit dem angegebenen Operator nicht gültig. NULL und UNKNOWN sind nur in einem Prädikat zulässig, das auf IS oder IS NOT folgt. NULL und UNKNOWN sind reservierte Schlüsselwörter und können nur als Name einer Spalte verwendet werden, wenn der Name bei Verwendung in einer SQL-Anweisung begrenzt wird. |
| Wiederherstellungstext: | Den Operator in IS oder IS NOT ändern oder wenn NULL oder UNKNOWN als Spaltenname verwendet werden soll, den Namen mit Begrenzern angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -128 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0129 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele Tabellen in einer SQL-Anweisung. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung enthält zu viele Tabellen oder Sichten. Eine einzelne SQL-Anweisung darf auf maximal 1000 Tabellen oder Sichten verweisen. |
| Wiederherstellungstext: | Die SQL-Anweisung in mindestens zwei einfachere Anweisungen mit je maximal 1000 Tabellen aufteilen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -129 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54004 |
| SQL0130 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Escapezeichen & 1 oder LIKE-Muster ist ungültig. |
| Ursachentext: | Entweder ist das Escapezeichen & 1 ungültig oder die Verwendung des Escapezeichens im LIKE-Muster ist ungültig. Das Escapezeichen ist in folgenden Fällen ungültig:
Das LIKE-Muster ist nicht gültig, wenn:
|
| Wiederherstellungstext: | Ein gültiges LIKE-Muster und Escape-Zeichen angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -130 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22019, 22025 |
| SQL0131 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operanden von LIKE sind nicht kompatibel oder ungültig. |
| Ursachentext: | Die Argumente des Prädikats LIKE müssen Zeichen-, Binär-,
Grafik- oder numerische Daten sein. Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Operanden des Prädikats LIKE müssen Zeichen-, Binär-, Grafik- oder numerische Daten sein. Das Escape-Zeichen muss Zeichen-, Binär- oder Grafikdaten enthalten. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -131 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42818 |
| SQL0132 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Prädikat LIKE ungültig. |
| Ursachentext: | Entweder ist der zweite Operand oder das Escape-Zeichen, der bzw. das in einem Prädikat LIKE angegeben wurde, nicht gültig. Der zweite Operand muss eine Zeichenfolge oder ein numerischer Ausdruck sein. Das Escape-Zeichen muss ein verketteter Ausdruck sein, darf aber kein Sonderregister sein. |
| Wiederherstellungstext: | Falschen Operanden oder Operator ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -132 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42824 |
| SQL0133 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operator in der korrelierten Spalte der SQL-Funktion ungültig. |
| Ursachentext: | Eine Aggregatfunktion in einer Unterabfrage einer HAVING-Klausel ist ungültig, wenn das Argument der Funktion ein Ausdruck ist, der einen Operator (+,-, *,/, **, | |) oder eine Skalarfunktion enthält, die auf eine korrelierte Referenz angewendet wird. In einer korrelierten Referenz kann keine Operation durchgeführt werden, da der errechnete Wert der Gruppe in der übergeordneten (korrelierten) Unterauswahl nicht ohne einen möglichen Wert der untergeordneten Unterauswahl bestimmt werden kann. |
| Wiederherstellungstext: | Ist der Operator eine Skalarfunktion, die Aggregatfunktion
zum Argument der Skalarfunktion machen. Andernfalls den Operator aus der korrelierten
Referenz löschen oder so versetzen, dass er nicht im Argument der Aggregatfunktion
steht. Die Angabe des Ausdrucks in der Form: AVG ( outertable.column1 + innertable.column2 ) ist nicht gültig, während der Ausdruck AVG ( outertable.column1 ) + innertable.column2 ist gültig. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -133 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42906 |
| SQL0134 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenfolge, Argument oder Pfad zu lang. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Das Argument für die Funktion ändern oder die Anzahl der Bibliotheken im Pfad ändern, so dass die Länge nicht die Höchstzahl überschreitet. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -134 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42907 |
| SQL0136 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ORDER BY-, GROUP BY- oder JOIN-Ausdrücke sind zu lang. |
| Ursachentext: | Die Gesamtlänge aller Ausdrücke darf 3,5 Gigabyte für die folgenden
Operationen nicht überschreiten:
Wenn die Option zum Zulassen von Kopierdaten ALWCPYDTA (*NO) lautet, darf die Gesamtlänge aller Ausdrücke 32766 Byte nicht überschreiten. CUBE-Gruppierung kann maximal 10 Ausdrücke enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass die Länge der ORDER-, GROUP- oder JOIN-Werte die maximal zulässige Länge nicht überschreitet. Ein oder mehrere Ausdrücke müssen aus der Klausel entfernt werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -136 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54005 |
| SQL0137 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ergebnis zu lang. |
| Ursachentext: | Ein Verknüpfungsoperator oder eine Skalarfunktion HEX wurde
angegeben, die Länge des Ergebnisses der Operation überschreitet jedoch die maximal
zulässige Länge. Die maximal zulässige Länge beträgt:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck ändern, um die Länge des Ergebnisses auf einen Wert zu reduzieren, der kleiner-gleich der maximal zulässigen Länge ist. Erfolgt eine Umsetzung von Grafikdaten in Zeichendaten, muss die in der Skalarfunktion angegebene Länge kleiner als 8191 sein. Die Länge eines Operanden kann mit der Skalarfunktion SUBSTR verkürzt werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -137 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54006 |
| SQL0138 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Argument & 1 der Funktion substringing ist ungültig. |
| Ursachentext: | Argument 2 oder 3 der Funktion SUBSTRING, Argument 2 der Funktion LEFT oder Agument 3 der
Funktion OVERLAY liegt entweder außerhalb des gültigen Bereichs oder ist ein Ausdruck, der nicht als ganze Zahl
bewertet wird.
|
| Wiederherstellungstext: | Ist das Argument *N, die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen (Befehl DSPJOBLOG) oder F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken, um das fehlerhafte Argument zu bestimmen. Ein oder mehrere in der Funktion SUBSTR angegebene Argumente ändern. Die Skalarfunktion INTEGER kann verwendet werden, um das Argument in ein ganzzahliges Ergebnis umzusetzen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +138, -138 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01544, 22011 |
| SQL0142 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION ist nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die Verwendung der Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION ist in dieser Schnittstelle eingeschränkt. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION über eine andere Schnittstelle verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -142 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42612 |
| SQL0143 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung & 1 ignoriert. |
| Ursachentext: | Anweisung & 1 wird von DB2 for IBM inicht unterstützt. Die Anweisung wurde ignoriert. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Fehlerbeseitigung ist nicht erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +143 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01505 |
| SQL0144 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Abschnittsnummer & 1 ist ungültig. Die derzeitige hohe Abschnittsnummer ist &3. Grund & 2. |
| Ursachentext: | Ursachencode: & 2. Ursachencode 1, Abschnittsnummer & 1 wurde bereits zugeordnet. Ursachencode 2, Abschnittsnummer & 1 ist kleiner als die nächste mögliche Nummer. Ursachencode 3: Die Abschnittsnummer in ENDBND ist kleiner als die höchste zugeordnete Nummer. Ursachencode 4: Abschnittsnummer ist nicht im SQL-Paket. Ursachencode 5, Abschnittsnummer Null ist ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Den IBM Ansprechpartner über das Problem informieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -144 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58003 |
| SQL0145 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Rekursion nur für DB2 für IBM i-Anwendungsserver unterstützt. |
| Ursachentext: | Programm & 1 in & 2 wurde rekursiv aufgerufen, wenn eine Verbindung zu einem Anwendungsserver hergestellt wurde, der nicht DB2 für IBM iist. Das Programm wurde mit dem Anwendungsserver & 3 mit der Produktidentifikation & 4 verbunden. Handelt es sich bei dem Anwendungsserver um ein IBM Produkt, hat die ID das Format pppvvrrm.
ppp identifiziert das Produkt wie folgt: DSN für DB2 for z/OS® ARI für VM und VSE QSQ für DB2 für IBM i SQL für alle anderen DB2 -Produkte vv ist eine zweistellige Versions-ID wie '07' rr ist eine zweistellige Release-ID, wie z. B. '01' m ist eine einstellige Modifikationsstufe wie '0'. Wenn der Anwendungsserver beispielsweise Version 7 Release 1 von DB2 for z/OSist, lautet der Wert der Produktidentifikation 'DSN07010'. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anwendung so ändern, dass sie nicht rekursiv aufgerufen wird, wenn sie mit einem Server verbunden ist, der kein DB2 für IBM i-Server ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -145 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55005 |
| SQL0150 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ansicht, Index oder Tabelle & 1 in & 2 schreibgeschützt. |
| Ursachentext: | Aktualisieren, Löschen, Einfügen, Mischen oder Abschneiden ist nicht zulässig. & 1 in & 2 kann nur für Leseoperationen verwendet werden. Eine Sicht oder logische Datei kann nur für Leseoperationen verwendet werden, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen zutreffen: -- Die Sicht enthält ein Schlüsselwort DISTINCT, eine Klausel GROUP BY, eine Klausel HAVING, eine Klausel CONNECT BY, eine Klausel FOR SYSTEM_TIME oder eine Aggregatfunktion im äußeren Fullselect. -- Die Sicht oder die logische Datei verweist auf mehrere Tabellen im übergeordneten Fullselect. -- Die Sicht enthält eine Unterabfrage, die auf dieselbe Tabelle wie die Tabelle des äußeren Fullselects verweist. Eine Sicht dieser Art kann zum Einfügen von Zeilen verwendet werden. -- Die Sicht enthält UNION, EXCEPT oder INTERSECT im äußeren Fullselect. -- Alle Spalten der Sicht sind Ausdrücke, Konstanten oder Sonderregister. -- Alle Spalten der logischen Datei sind nur Eingaben. -- Die Auswahlliste der Sicht übergeht eine Spalte der Tabelle 'Basiert auf', die keine Nullwerte oder Standardwerte zulässt. Einfügen in die Sicht ist nicht zulässig. -- Eine Protokolltabelle kann nicht direkt geändert werden |
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie die Anweisung, um Daten mithilfe der Basistabelle von & 1 einzufügen, zu löschen, zu aktualisieren, zusammenzuführen oder abzuschneiden. Allen Spalten der Tabelle, in denen Null- oder Standardwerte nicht zulässig sind, muss ein Wert zugeordnet werden, wenn eine Zeile in die Tabelle oder Sicht eingefügt wird, es sei denn, für die Sicht ist ein INSTEAD OF-Auslöser definiert. Zum Ändern von Daten in einer Protokolltabelle muss zuerst die Versionssteuerung gelöscht werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -150 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42807 |
| SQL0151 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 in Tabelle & 2 in & 3 ist nicht aktualisierbar. |
| Ursachentext: | & 1 ist eine Spalte einer impliziten oder expliziten Spaltenliste für eine Anweisung INSERT oder eine Klausel SET in einer Anweisung UPDATE. & 1 ist aus folgenden Gründen schreibgeschützt:
Entweder ist die erweiterte Indikatorunterstützung nicht aktiviert oder die erweiterte Indikatorunterstützung ist aktiviert, aber der Indikatorwert ist nicht UNASSIGNED. |
| Wiederherstellungstext: | Spalte & 1 aus der Spaltenliste oder der Klausel SET entfernen. Wenn dies eine Anweisung INSERT ist und keine Spaltenliste angegeben wurde, geben Sie eine Spaltenliste an, um Spalte & 1 zu entfernen. Wenn erweiterte Zeigerunterstützung aktiviert ist, eine Zeigervariable angeben, die den Wert UNASSIGNED enthält. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -151 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42808 |
| SQL0152 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Einschränkungstyp für Einschränkung & 1 in & 2 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, die Integritätsbedingung & 1 in & 2 mit einer Anweisung ALTER TABLE zu löschen. Die Integritätsbedingung wurde als CHECK, UNIQUE, PRIMARY oder FOREIGN KEY angegeben und stimmt nicht mit der gefundenen Integritätsbedingung überein. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen und die Art der Integritätsbedingung überprüfen, die gelöscht werden soll. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -152 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42809 |
| SQL0153 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spaltenliste erforderlich. |
| Ursachentext: | Es muss eine Spaltenliste angegeben werden, da die Ergebnisspalten nicht benannt sind. Dies kann eine der folgenden Ursachen haben:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -153 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42908 |
| SQL0154 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | UNION und UNION ALL für CREATE VIEW ungültig. |
| Ursachentext: | Die in der CREATE VIEW-Anweisung definierte Sicht kann nicht erstellt werden, weil die Definition eine Klausel UNION oder UNION ALL enthält. |
| Wiederherstellungstext: | Keine Sichten erstellen, die Definitionen mit UNION-Klauseln enthalten. Anweisung korrigieren und Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -154 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42909 |
| SQL0155 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Übergangstabelle & 1 schreibgeschützt. |
| Ursachentext: | Anweisung nicht zulässig. Übergangstabelle & 1 in einem SQL-Auslöser kann nur für Leseoperationen verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Anweisung ändern und andere Tabelle als die Übergangstabelle angegeben oder Anweisung löschen. Übergangstabellen können nur in SELECT-Anweisungen angegeben werden. In SQL-Auslöser Tabellennamen angeben, die ggf. den gleichen Namen haben wie die Übergangstabellen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -155 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42807 |
| SQL0156 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 falscher Typ. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung DROP TABLE, CREATE INDEX, LOCK TABLE, ALTER TABLE, CREATE MASK, CREATE PERMISSION, CREATE TRIGGER oder ALTER PROCEDURE wurde angegeben, aber & 1 in & 2 hat den falschen Typ. Bei DROP TABLE, CREATE INDEX, LOCK TABLE, ALTER TABLE, CREATE OR REPLACE TABLE, CREATE MASK und CREATE PERMISSION muss eine Tabelle angegeben werden. DROP TABLE kann nicht zum Löschen einer Protokolltabelle verwendet werden. Bei CREATE TRIGGER muss für einen BEFORE- oder AFTER-Auslöser eine Tabelle angegeben werden. Bei CREATE TRIGGER muss für einen INSTEAD OF-Auslöser eine Sicht angegeben werden. Bei CREATE TRIGGER kann für einen BEFORE INSERT-Auslöser keine Protokolltabelle angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass sie die korrekte Objektart verwendet. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -156 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42809 |
| SQL0157 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 in Klausel FOREIGN KEY nicht gültig. |
| Ursachentext: | Sicht oder logische Datei & 1 in & 2 wurde in der Klausel REFERENCES in der Definition einer referenziellen Integritätsbedingung FOREIGN KEY in einer Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE angegeben. Sichten und logische Dateien dürfen nicht in einer Klausel FOREIGN KEY angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Basistabelle angeben, die den Elternschlüssel in der Klausel FOREIGN KEY enthält. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -157 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42810 |
| SQL0158 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Unterschiedliche Anzahl Spalten angegeben. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen Spaltennamen für jede Spalte im Ergebnis angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -158 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42811 |
| SQL0159 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 falscher Typ. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung DROP INDEX, DROP VIEW, DROP ALIAS, COMMENT ON INDEX, COMMENT ON ALIAS, RENAME INDEX oder REFRESH TABLE wurde angegeben, aber & 1 in & 2 hat nicht den richtigen Typ. DROP INDEX kann nur zum Löschen eines Index verwendet werden. DROP VIEW kann nur zum Löschen einer Sicht verwendet werden. DROP ALIAS
kann nur zum Löschen eines Aliasnamens verwendet werden. COMMENT ON INDEX kann
nur zum Hinzufügen eines Kommentars zu einem Index verwendet werden. COMMENT
ON ALIAS kann nur zum Hinzufügen eines Kommentars zu einem Aliasnamen verwendet
werden. RENAME INDEX kann nur zum Umbenennen eines Index verwendet werden. REFRESH TABLE kann nur zum Aktualisieren einer Materialized Query Table verwendet werden. CREATE TRIGGER muss eine Tabelle angeben, wenn es sich um einen BEFORE-oder AFTER-Trigger handelt. Bei CREATE TRIGGER muss in Verbindung mit einem INSTEAD OF-Auslöser eine Sicht angegeben werden. Ein GRANT oder REVOKE mit dem Schlüsselwort USER muss ein Benutzerprofil angeben. Bei GRANT oder REVOKE muss in Verbindung mit dem Schlüsselwort GROUP ein Gruppenprofil angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Maßnahmen durchführen, um den Fehler zu beheben,
und die Anforderung wiederholen: Wenn es sich um eine Anweisung DROP handelt:
Wenn es sich um eine Anweisung COMMENT ON INDEX oder COMMENT ON ALIAS handelt und & 1 eine Tabelle oder Sicht ist, verwenden Sie eine Anweisung COMMENT ON TABLE. Wenn dies eine Anweisung RENAME INDEX ist und & 1 eine Tabelle oder Sicht ist, verwenden Sie eine Anweisung RENAME TABLE. Wenn es sich um eine Anweisung REFRESH TABLE handelt, geben Sie eine MQT an. Wenn dies ein CREATE TRIGGER ist, geben Sie eine Tabelle für einen BEFORE-oder AFTER-Trigger oder eine Sicht für einen INSTEAD OF-Trigger an. Handelt es sich um eine Anweisung GRANT oder REVOKE, geben Sie den korrekten Profiltyp an oder entfernen Sie das Schlüsselwort USER oder GROUP. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -159 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42809 |
| SQL0160 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | WITH CHECK OPTION nicht zulässig für Ansicht & 1 in & 2. |
| Ursachentext: | Die Klausel WITH CHECK OPTION ist in der Anweisung CREATE VIEW für Sicht & 1 in & 2 nicht zulässig, da der Fullselect eine der folgenden Angaben enthält:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel WITH CHECK OPTION entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -160 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42813 |
| SQL0161 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | INSERT oder UPDATE nicht zulässig, da eine Ergebniszeile der Sichtdefinition & 1 in & 2 nicht entspricht. |
| Ursachentext: | INSERT oder UPDATE konnte nicht ausgeführt werden, da eine Ergebniszeile nicht der Sichtdefinition für & 1 in & 2 entsprach. Entweder enthält die Sicht oder eine untergeordnete Sicht eine Klausel WITH CHECK OPTION. Bei einem Datenänderungstabellenverweis INSERT wird eine Sicht so erstellt, als ob sie eine Klausel WITH CASCADED CHECK OPTION enthält. |
| Wiederherstellungstext: | Die Daten, die eingefügt oder aktualisiert werden sollen, so ändern, dass sie der Definition für die Sicht entsprechen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -161 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 44.000 USD |
| SQL0170 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der Argumente für Funktion & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Eine Funktion wurde mit einer falschen Anzahl von Argumenten angegeben. Wenn es sich bei dieser Funktion um eine benutzerdefinierte Funktionsreferenz handelt, wurde keine Funktion mit dieser Signatur im aktuellen Pfad gefunden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der für die Funktion angegebenen Argumente korrigieren. Weitere Informationen über Funktionen enthält die Themensammlung zu DB2 for IBM i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center. Falls es sich um eine benutzerdefinierte Funktion handelt, den Pfad oder die Funktionssignatur korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -170 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42605 |
| SQL0171 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Argument & 1 der Funktion & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Der Datentyp, die Länge oder der Wert des Arguments & 1 der Funktion & 2 ist ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen über Skalarfunktionen enthält die Themensammlung zu DB2 for IBM i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center. Die für die Funktion angegebenen Argumente korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -171 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22014, 22016, 2201T, 2201V, 22546, 42815 |
| SQL0172 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Funktion & 1 in INCLUDE nicht zulässig |
| Ursachentext: | Funktion & 1 kann nicht in der Klausel INCLUDE angegeben werden. Nur die Aggregatfunktionen AVG, COUNT, COUNT_BIG, SUM, STDDEV, STDDEV_SAMP, VARIANCE und VARIANCE_SAMP und Funktionen, die auf diesen Funktionen basieren, sind in der Klausel INCLUDE zulässig. Das Schlüsselwort DISTINCT kann nicht angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine unterstützte Aggregatfunktion angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -172 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0175 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | COMMIT, ROLLBACK oder SAVEPOINT ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Ein Commit, Rollback oder Sicherungspunkt ist aufgrund von Ursachencode & 2 fehlgeschlagen. Die ID der logischen Arbeitseinheit ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen und die entsprechende Maßnahme durchführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -175 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 3B504, 58028 |
| SQL0177 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Text für CHECK-Bedingung zu lang. |
| Ursachentext: | Der Text für eine CHECK-Bedingung für eine CHECK-Integritätsbedingung ist länger als 2000 Byte und passt nicht in die SYSCHKCST-Katalogsicht. Der Text für die CHECK-Bedingung kann nicht in den Systemkatalogsichten gespeichert werden. Die Spalte CHECK_CLAUSE der SYSCHKCST-Katalogsicht wird für diese Integritätsbedingung Nullwerte enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. Ist der gesamte Text in den Systemkatalogsichten erforderlich, sollte statt einer großen CHECK-Integritätsbedingung die Verwendung mehrerer CHECK-Integritätsbedingungen in Erwägung gezogen werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +177 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01009 |
| SQL0178 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Abfrageausdruckstext für Ansicht & 1 in & 2 zu lang. |
| Ursachentext: | Der Abfrageausdruckstext für Sicht & 1 in & 2 ist länger als 10000 Byte und passt nicht in die Katalogsicht SYSVIEWS. Der Anweisungstext kann nicht in den Systemkatalogsichten gespeichert werden. Die VIEW_DEFINITION-Spalte der SYSVIEWS-Katalogsicht enthält den Nullwert für diese Sicht. |
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. Wird der gesamte Text in den Systemkatalogsichten benötigt, die Sicht erneut erstellen; die Länge des Abfrageausdrucks darf dabei 10000 Byte nicht überschreiten. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +178 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0100A |
| SQL0180 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Syntax von Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert ungültig. |
| Ursachentext: | Die Zeichenfolgedarstellung eines Datums-, Zeit-oder Zeitmarkenwerts entspricht nicht der Syntax für den angegebenen oder implizierten Datentyp und das Format. & 2 ist entweder die ungültige Zeichenfolgekonstante oder die Spalte oder Hostvariable, die die Zeichenfolge enthielt. Lautet der Name *N, ist der Wert ein Ausdruck, der in der Anweisung angegeben ist. Wenn die Zeichenfolge in einer Hostvariablen gefunden wurde, lautet die Nummer der Hostvariablen & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert der Syntax für die Datenart entspricht, die dieser Wert darstellt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +180, -180 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01534, 22007 |
| SQL0181 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert in Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenzeichenfolge ungültig. |
| Ursachentext: | Die Zeichenfolgedarstellung eines Datums-, Zeit-oder Zeitmarkenwerts liegt nicht im zulässigen Bereich. & 2 ist entweder die ungültige Zeichenfolgekonstante oder die Spalte oder Hostvariable, die die Zeichenfolge enthielt. Lautet der Name *N, wurde der Wert in einem Ausdruck gefunden, der in
der Anweisung angegeben ist. Wenn der Wert in einer Hostvariablen gefunden wurde, ist die Nummer der Hostvariablen & 1. Die gültigen Bereiche für Datums-, Zeit-
und Zeitmarkenwerte sind wie folgt definiert:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert die Bedingungen für die Datenart erfüllt, die er darstellt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +181, -181 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01534, 22007 |
| SQL0182 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenausdruck ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Den arithmetischen Ausdruck so ändern, dass er einen gültigen Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert enthält. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -182 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42816 |
| SQL0183 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ergebnis eines Datums- oder Zeitmarkenausdrucks ungültig. |
| Ursachentext: | Das Ergebnis der Rechenoperation ist ein Datum oder eine Zeitmarke, das bzw. die sich nicht im gültigen Datumsbereich befindet, der zwischen 0001-01-01 und 9999-12-31 liegt. Ist das Ergebnis ein Datum im Format YMD, MDY, DMY oder JUL, muss das Jahr zwischen 1940 und 2039 liegen. Wenn dies eine FETCH-Anweisung, eine eingebettete SELECT-, SET-oder VALUES INTO-Anweisung ist, ist die relative Position der Hostvariablen in der Klausel INTO & 1 und der Name der Hostvariablen & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Den arithmetischen Ausdruck oder die Daten, die gerade verarbeitet wurden, als der Fehler auftrat, korrigieren. Ist das Datumsformat YMD, MDY, DMY oder JUL und liegt das Ergebnis nicht zwischen 1940 und 2039, USA, ISO, EUR oder JIS für das Datumsformat angeben. Das Datumsformat kann in den Befehlen STRSQL (SQL starten) oder CRTSQLxxx angegeben oder mit dem Befehl CHGJOB (Job ändern) für den Job geändert werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +183, -183 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01535, 22008 |
| SQL0184 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Parametermarke im Ausdruck ungültig. |
| Ursachentext: | Eine Parametermarke kann nicht als Operand in einem arithmetischen Datums-/Zeitausdruck verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den arithmetischen Ausdruck korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -184 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42610 |
| SQL0187 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung der gekennzeichneten Dauer ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Verwendung der gekennzeichneten Dauer korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -187 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42816 |
| SQL0188 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 ist keine gültige Zeichenfolgedarstellung eines Namens. |
| Ursachentext: | Die Hostvariable enthält die Zeichenfolgedarstellung eines Namens, der aus einem der folgenden
Gründe ungültig ist:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Namen ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -188 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22503, 28000, 2E000 |
| SQL0189 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ID des codierten Zeichensatzes & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die ID des codierten Zeichensatzes (CCSID) & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass alle CCSID-Werte in der Anweisung vom System unterstützt werden und für die Datenart zulässig sind. Eine Liste der gültigen CCSID-Werte enthält die Themensammlung zu DB2 for i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -189 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22522 |
| SQL0190 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Attribute von Spalte & 3 in & 1 in & 2 nicht kompatibel. |
| Ursachentext: | Die für Spalte & 3 in & 1 in & 2 angegebenen Attribute sind nicht mit den Attributen der vorhandenen Spalte kompatibel. Datenart, Länge oder Klausel sind ungültig. Eine Spalte in einer temporalen Tabelle für
Systemzeitraum kann nicht so geändert werden, dass ein Datenverlust auftreten würde.
|
| Wiederherstellungstext: | Geben Sie Attribute an, die mit Spalte & 3 kompatibel sind. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -190 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42837 |
| SQL0191 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Mischbytedaten oder UTF-8-Daten haben falsches Format. |
| Ursachentext: | Eine Zeichenfolge aus Mischbytedaten oder UTF-8-Daten hat nicht das richtige Format. Bei gemischten Daten muss jedes DBCS-Startzeichen ('0E'X) ein entsprechendes DBCS-Endezeichen ('0F'X) haben. Stimmt die Anzahl der DBCS-Start- und -Endezeichen nicht überein, sind die Daten ungültig. Für CCSIDs in Großbuchstaben sind Kleinbuchstaben nicht gültig. Die Konvertierung erfolgte von Spalte oder Hostvariable & 2 in Spalte oder Hostvariable & 4. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass bei allen Mischbytedaten für jedes DBCS-Startzeichen ein zugehöriges DBCS-Endezeichen angegeben ist und alle UTF-8-Daten gültig sind. Weitere Informationen über UTF-8 enthält das Thema "Programming Support" im Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +191, -191 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01547, 22504 |
| SQL0192 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Argument der Umsetzungsfunktion nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das Argument der Skalarfunktion TRANSLATE, UCASE, UPPER, LCASE oder LOWER ist eine Zeichenfolge mit dem Attribut DBCS-Only. Das Argument muss eine SBCS-Zeichenfolge oder eine Zeichenfolge der Art DBCS-Open oder DBCS-Either sein. |
| Wiederherstellungstext: | Das Argument der Funktion in ein gültiges Argument ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -192 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42937 |
| SQL0194 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | KEEP LOCKS nicht zulässig. |
| Ursachentext: | KEEP LOCKS wurde für Cursor & 1 angegeben, ist aber nicht zulässig, da der Cursor nicht schreibgeschützt geöffnet ist. Der Cursor muss für den Lesezugriff geöffnet sein, damit Sperren beibehalten werden können. Eine Erläuterung schreibgeschützter Cursor enthält die Themensammlung DB2 for i SQL programming in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center. |
| Wiederherstellungstext: | KEEP LOCKS nicht angeben oder einen schreibgeschützten Cursor angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -194 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42848 |
| SQL0195 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Letzte Spalte von & 1 in & 2 kann nicht gelöscht werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine oder mehrere Spalten mit einer Anweisung ALTER TABLE oder einer Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE zu löschen. Die Spalten können nicht aus Tabelle & 1 in & 2 gelöscht werden, da mindestens eine der vorhandenen Spalten beim Ändern einer Tabelle beibehalten werden muss. |
| Wiederherstellungstext: | Stellen Sie sicher, dass Tabelle & 1 in & 2 mindestens eine Spalte enthält, sobald die Anweisung abgeschlossen ist.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -195 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42814 |
| SQL0196 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 3 in & 1 in & 2 kann nicht gelöscht oder umbenannt werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Spalte & 3 zu löschen, oder mit CREATE OR REPLACE TABLE wurde versucht, den Systemspaltennamen & 3 umzubenennen. Die Spalte kann aufgrund von Ursachencode & 4 nicht gelöscht oder umbenannt werden. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | CASCADE in der Anweisung ALTER TABLE angeben, um die Spalte zusammen mit den abhängigen Sichten, Integritätsbedingungen, Auslösern und Indizes zu löschen. Bei CREATE OR REPLACE TABLE muss das abhängige Objekt gelöscht werden, bevor die Spalte aus der Tabelle gelöscht werden kann. Ist die Spalte Teil des Partitionierungsschlüssels, DROP PARTITIONING in der Anweisung ALTER TABLE angeben, um die Partitionierung der Tabelle zu entfernen. Spalten in einer Protokolltabelle oder in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum können nur gelöscht werden, wenn die Versionssteuerung gelöscht wird. Wenn die Spalte Teil eines Textsuchindex ist, dann sollte der Textsuchindex mit der gespeicherten Prozedur SYSPROC.SYSTS_DROP gelöscht werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -196 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42817 |
| SQL0197 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 kann nicht qualifiziert werden. |
| Ursachentext: | Spaltennamen in einer Klausel ORDER BY einer Anweisung SELECT dürfen nicht qualifiziert werden, wenn ein Operator UNION, EXCEPT oder INTERSECT angegeben ist. |
| Wiederherstellungstext: | Das Qualifikationsmerkmal aus dem Spaltennamen löschen. Sicherstellen, dass es sich bei dem in der Klausel ORDER BY angegebenen Namen um eine benannte Spalte der Ergebnistabelle handelt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -197 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42877 |
| SQL0198 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Anweisung enthält nur Leerzeichen oder ist leer. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung enthält nur Leerzeichen oder ist leer. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Erfolgt eine Vorkompilierung, die Anweisung korrigieren oder entfernen und das Programm erneut vorkompilieren. Wird ein Programm mit SQL-Anweisungen verarbeitet, die Logik des Programms korrigieren, so dass eine gültige SQL-Anweisung entsteht, bevor eine Anweisung PREPARE oder EXECUTE IMMEDIATE ausgegeben wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -198 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42617 |
| SQL0199 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schlüsselwort & 1 nicht erwartet. Gültige Token: & 2. |
| Ursachentext: | Das Schlüsselwort & 1 wurde hier nicht erwartet. Bei Schlüsselwort & 1 wurde ein Syntaxfehler festgestellt. Die Teilliste gültiger Token ist & 2. Bei dieser Liste wird vorausgesetzt, dass die Anweisung bis zum unerwarteten Schlüsselwort richtig ist. Der Fehler liegt möglicherweise an anderer Stelle der Anweisung, die Syntax scheint aber bis zu dieser Stelle korrekt zu sein. |
| Wiederherstellungstext: | Die SQL-Anweisung im Bereich des angegebenen Schlüsselworts untersuchen. Möglicherweise fehlt ein Doppelpunkt oder ein SQL-Begrenzer. Bei SQL müssen reservierte Wörter begrenzt werden, wenn sie als Namen verwendet werden sollen. Die SQL-Anweisung korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -199 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0203 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Name & 1 ist mehrdeutig. |
| Ursachentext: | Der Name & 1 ist aus einem der folgenden Gründe mehrdeutig:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Spaltennamen mit einem Tabellennamen oder Korrelationsnamen qualifizieren oder die Klausel AS verwenden, um einen eindeutigen Namen für die Ergebnisspalte zu definieren, der in der Klausel ORDER BY angegeben werden kann. Übergangstabelle im Auslöser mit dem für OLD_ROW oder NEW_ROW angegebenen Namen qualifizieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -203 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42702 |
| SQL0204 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 Typ * & 3 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | & 1 in & 2 Typ * & 3 wurde nicht gefunden. Ist der Teildateiname
*ALL, ist die Tabelle nicht partitioniert. Handelt es sich um eine
Anweisung ALTER TABLE und ist die Art *N, wurde eine Integritätsbedingung oder
Partitionierung nicht gefunden. Ist dies keine Anweisung ALTER TABLE und ist die
Art *N, wurde eine Funktion, eine Prozedur, ein Auslöser oder ein Sequenzobjekt
nicht gefunden. Wurde keine Funktion gefunden, ist & 1 das Serviceprogramm, das die Funktion enthält. Die Funktion wird nur gefunden, wenn der externe Name und der Verwendungsname exakt übereinstimmen. Eine Funktion wird nicht als Kandidat angesehen, außer wenn der Benutzer über die Berechtigung EXECUTE für die Funktion verfügt. Im Jobprotokoll nach einer Nachricht suchen, die weitere Einzelheiten über den gesuchten Funktionsnamen und den nicht übereinstimmenden Namen enthält. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen ändern und die Anforderung wiederholen. Ist das Objekt eine Knotengruppe, sicherstellen, dass DB2 Multisystem auf dem System installiert ist, und mit dem CL-Befehl CRTNODGRP eine Knotengruppe erstellen. Wurde eine externe Funktion nicht gefunden, das Groß-/Kleinschreibung des EXTERNAL NAME der Anweisung CREATE FUNCTION exakt mit der Groß-/Kleinschreibung des vom Serviceprogramm exportierten Namens übereinstimmen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +204, -204 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01532, 42704 |
| SQL0205 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 nicht in Tabelle & 2 in & 3. |
| Ursachentext: | Eine Spalte mit dem Namen & 1 ist in der Tabelle oder Sicht & 2 im Schema & 3 nicht vorhanden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -205 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42703 |
| SQL0206 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte oder globale Variable & 1 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | & 1 wurde nicht als Spalte der Tabelle & 2 in & 3 und nicht als globale Variable in & 2 gefunden. Wenn die Tabelle *N ist, ist & 1 keine Spalte einer Tabelle oder Sicht, auf die verwiesen werden kann, oder & 1 ist ein Sonderregister, das nicht in einer atomaren zusammengesetzten Anweisung festgelegt werden kann. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -206 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42703 |
| SQL0208 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ORDER BY Spalte & 1 oder Ausdruck nicht in Ergebnistabelle. |
| Ursachentext: | Spalte & 1 ist in der Klausel ORDER BY angegeben und ist ungültig, weil sie nicht auf eine benannte Spalte der Ergebnistabelle verweist, wenn ein Operator UNION, EXCEPT oder INTERSECT angegeben ist. Die Ergebnisspalte ist benannt, wenn die entsprechenden Spalten in jeder SELECT-Liste denselben Namen haben. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -208 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42707 |
| SQL0212 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelte Tabellenbezeichnung & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass es auf einer Ebene einer Unterauswahl für jede Tabelle in einer Klausel FROM eine eindeutige Tabellenkennzeichnung gibt. Da die Angabe Schemaname/Tabellenname nicht als Qualifikationsmerkmal für eine Spalte verwendet werden kann, muss der Tabellenname eindeutig sein, oder es muss ein Korrelationsname angegeben werden. Für die Klausel REFERENCING in der Anweisung CREATE TRIGGER eindeutige Namen angeben. Fehler beheben und Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -212 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42712 |
| SQL0213 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Parameter & 1 nicht in Routine & 2 in & 3. |
| Ursachentext: | Ein Parameter mit einem Namen & 1 ist in der Routine & 2 in Schema & 3 nicht vorhanden. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Parametername, der Routinenname und alle Qualifikationsmerkmale korrekt angegeben wurden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -213 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42703 |
| SQL0214 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ausdruck in Klausel ORDER BY ist ungültig. |
| Ursachentext: | Der Ausdruck in der Klausel ORDER BY an Position & 1 ist für Ursachencode & 3 ungültig.
|
| Wiederherstellungstext: | Die für Ursache & 3 aufgelistete Änderung vornehmen und die Anforderung wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -214 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42822 |
| SQL0216 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der Werte in Prädikatlisten stimmen nicht überein. |
| Ursachentext: | Die Anzahl der Werte auf der linken Seite des Prädikats
stimmt nicht mit der Anzahl der Werte auf der rechten Seite des Prädikats überein. Wenn eine Seite des Vergleichselements ein Fullselect ist, der mehr als eine Ergebnisspalte zurückgibt, muss die andere Seite des Vergleichselements eine Liste von Ausdrücken mit derselben Anzahl von Werten sein. Die Gesamtauswahl muss die Ergebnisspalten explizit auflisten. Wenn beide Seiten des Vergleichselements Ausdruckslisten sind, müssen die Listen dieselbe Anzahl von Werten enthalten. Eine Ausdrucksliste, die in einem Vergleichselement IN oder NOT IN verwendet wird, darf keine nicht typisierte Parametermarke enthalten. Die Unterabfrage enthält eine korrelierte Referenz, die nicht unterstützt wird. Diese Situation kann auftreten, wenn die Unterabfrage UNION, EXCEPT oder INTERSECT enthält. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der Werte in der Prädikatliste oder in der Auswahlliste einer Gesamtauswahl für eine Zeile so ändern, dass beide Seiten dieselbe Anzahl von Werten enthalten. Eine Angabe SELECT * in der Gesamtauswahl so ändern, dass die tatsächlichen Spalten aufgelistet werden. Eine CAST-Funktion für Parametermarken in einer Ausdrucksliste IN verwenden, die nicht mit einem Datentyp versehen sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -216 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428C4 |
| SQL0221 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der Zeilen & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Anweisung FETCH für einen Zeilenblock, eine Anweisung INSERT für einen Zeilenblock oder eine Anweisung SET RESULT SETS auszuführen. Die Anzahl der angegebenen Zeilen ist kleiner als 1 oder größer als die Dimension des Bereichs für die Hoststruktur. Die angegebene Anzahl Zeilen ist & 2 und die Dimension des Arrays ist & 3. Wenn dies eine Anweisung FETCH ist, lautet der Cursorname & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Anzahl der Zeilen größer als 0 und kleiner oder gleich der Dimension des Bereichs ist, oder den Bereich vergrößern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -221 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42873 |
| SQL0225 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | FETCH ungültig; Cursor & 1 nicht verschiebbar. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung FETCH wurde mit PRIOR, FIRST, LAST, BEFORE, AFTER, CURRENT oder RELATIVE für Cursor & 1 angegeben, aber Cursor & 1 ist nicht verschiebbar. Für Cursors, die nicht verschiebbar sind, kann nur NEXT verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Um PRIOR, FIRST, LAST, BEFORE, AFTER, CURRENT oder RELATIVE in der Anweisung FETCH angeben zu können, muss der Cursor verschiebbar sein. Um einen verschiebbaren Cursor zu erstellen, fügen Sie das Schlüsselwort SCROLL zur Anweisung DECLARE CURSOR für Cursor & 1 hinzu. SCROLL kann auch in der Attributzeichenfolge für die vorbereitete Anweisung angegeben werden, die dem Cursor zugeordnet ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -225 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42872 |
| SQL0226 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aktuelle Zeile für Cursor & 1 gelöscht oder verschoben. |
| Ursachentext: | FETCH CURRENT wurde für verschiebbaren Cursor & 1 angegeben. Die aktuelle Zeile wurde entweder gelöscht oder aktualisiert. Wurde die Zeile aktualisiert, gibt es folgende Möglichkeiten:
|
| Wiederherstellungstext: | NEXT, PRIOR, FIRST, LAST, BEFORE, AFTER oder RELATIVE in der Anweisung FETCH angeben, um den Cursor zu positionieren zu bringen und um eine andere Zeile abzurufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -226 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24507 |
| SQL0227 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | FETCH ungültig, Cursor & 1 an unbekannter Position. |
| Ursachentext: | Eine zuvor geblockte FETCH für Cursor & 1 führte zu einem Fehler (SQLCODE & 2, SQLSTATE & 3) in der Mitte der Verarbeitung eines Blocks von Zeilen, die vom Datenbankmanager abgerufen wurden. Eine oder mehrere Zeilen im Block konnten aufgrund des Fehlers nicht an das Programm zurückgegeben werden, wobei die Position des Cursors unbekannt ist. Ist SQLSTATE *N, ist der Fehler unbekannt. |
| Wiederherstellungstext: | Den Cursor schließen und wieder öffnen, um ihn zu positionieren. Für versetzbare Cursor kann auch FIRST, LAST, BEFORE oder AFTER verwendet werden, um den Cursor zu positionieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -227 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24513 |
| SQL0228 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel FOR UPDATE mit SCROLL für Cursor & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Die Klausel FOR UPDATE und das Schlüsselwort SCROLL sind für Cursor & 1 angegeben. Die Klausel FOR UPDATE ist mit dem Schlüsselwort SCROLL ungültig, es sei denn das Schlüsselwort DYNAMIC ist ebenfalls angegeben. Wurde SCROLL angegeben, aber nicht DYNAMIC, ist der Cursor schreibgeschützt. Wurde DYNAMIC SCROLL angegeben, kann der Cursor aktualisiert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Um einen verschiebbaren schreibgeschützten Cursor zu deklarieren, das Schlüsselwort SCROLL, aber nicht die Klausel FOR UPDATE angeben. Um einen verschiebbaren Cursor zu deklarieren, der aktualisiert werden kann, DYNAMIC SCROLL angeben. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -228 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42620 |
| SQL0231 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Position des Cursors & 1 für FETCH der aktuellen Zeile nicht gültig. |
| Ursachentext: | Für den verschiebbaren Cursor & 1 wurde FETCH CURRENT oder FETCH RELATIVE 0 angegeben. Die Operation ist ungültig, weil der Cursor nicht in einen Satz positioniert ist. Auf eine Anweisung FETCH BEFORE, FETCH AFTER oder FETCH, die den SQLCODE + 100 ergibt, darf keine Anweisung FETCH für die aktuelle Zeile folgen. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Cursor auf einen Satz positioniert ist, bevor versucht wird, die aktuelle Zeile mit einer Anweisung FETCH abzurufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -231 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22006 |
| SQL0237 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Im SQLDA wurden nicht genügend SQLVAR-Einträge angegeben. |
| Ursachentext: | Der SQLDA hat nur & 2 SQLVAR-Einträge bereitgestellt. Da mindestens eine der beschriebenen Spalten ein einzigartiger Datentyp oder ein LOB ist, sollten & 3 SQLVAR-Einträge angegeben werden. Keiner der Sekundär-SQLVAR-Einträge wurde gesetzt. Da mindestens eine der Spalten eine andere Art hat oder eine LOB-Spalte ist, sollte für doppelt so viele SQLVAR-Einträge wie die Anzahl Spalten Platz bereitgestellt werden. Nur die Basis-SQLVAR-Einträge wurden gesetzt. |
| Wiederherstellungstext: | Werden die zusätzlichen Informationen über die andere(n) Art(en) oder das LOB (die LOBs) nicht benötigt, ist keine Aktion erforderlich. Werden diese Informationen benötigt, muss der Wert des Felds SQLN in dem SQLDA auf den in der Nachricht angegebenen Wert erhöht werden, und die Anweisung sollte erneut übergeben werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +237 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01594 |
| SQL0239 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nicht genügend Einträge im SQLDA oder Deskriptorbereich angegeben. |
| Ursachentext: | Der SQLDA oder Deskriptorbereich hat nur & 1 Einträge bereitgestellt. Dies ist die Anzahl der SQLVAR-Einträge für den SQLDA oder der Wert von DB2_MAX_ITEMS für einen Deskriptorbereich. Mindestens & 2 Einträge müssen angegeben werden. Keiner der Einträge wurde gesetzt. Hat bei einem SQLDA eine der Spalten eine andere Art oder ist sie eine LOB-Spalte, sollte für doppelt so viele SQLVAR-Einträge wie die Anzahl Spalten Platz bereitgestellt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Bei einem Deskriptor mehr Einträge zuordnen. Bei einem SQLDA: Werden die Informationen über die andere Art oder das LOB benötigt, muss der Wert des Felds SQLN auf den in der Nachricht angegebenen Wert erhöht werden, und die Anweisung sollte erneut übergeben werden. Werden die zusätzlichen Informationen über die andere(n) Art(en) oder das LOB (die LOBs) nicht benötigt, ist es möglich, die Anweisung erneut zu übergeben und dabei nur so viele SQLVAR-Einträge anzugeben, wie für die Anzahl Spalten benötigt werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +239 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01005 |
| SQL0242 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelter Attributname oder Partitionsname & 1. |
| Ursachentext: | Attributname & 1 oder Partitionsname oder Partitionsnummer & 1 wurde bereits angegeben. Der Wert muss eindeutig sein. |
| Wiederherstellungstext: | Einen eindeutigen Namen angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -242 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42713 |
| SQL0243 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SENSITIVE Cursor & 1 kann nicht für die angegebene Anweisung SELECT definiert werden. |
| Ursachentext: | Der Cursor & 1 ist als SENSITIVE definiert, aber die Abfrage erfordert die Erstellung einer temporären Ergebnistabelle. Enthält die Anweisung SELECT einen Datenänderungstabellenverweis, dann ist eine Zwischenergebnistabelle erforderlich. Ein als SENSITIVE definierter Cursor kann nicht implementiert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Cursor als ASENSITIVE oder INSENSITIVE neu definieren oder die Abfrage so ändern, dass die Erstellung einer Zwischenergebnistabelle nicht mehr erforderlich ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -243 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 36001 |
| SQL0245 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aufruf der Funktion & 1 ist mehrdeutig. |
| Ursachentext: | Der Aufruf der Funktion & 1 ist mehrdeutig. Es sind mehrere Kandidatenfunktionen vorhanden, aber die Parameter, die Argument & 2 entsprechen, gehören nicht zu derselben Vorrangliste für Datentypen. |
| Wiederherstellungstext: | Die Argumente im Funktionsaufruf ändern, um Übereinstimmungen mit mehr als einer Funktion zu vermeiden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -245 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428F5 |
| SQL0250 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Lokale relationale Datenbank nicht im Verzeichnis definiert. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Namen der lokalen relationalen Datenbank unter Verwendung des Befehls ADDRDBDIRE (Eintrag dem Verzeichnis der relationalen Datenbank hinzufügen) definieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -250 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42718 |
| SQL0251 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichen im Namen der relationalen Datenbank & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | & 1 enthält ein Zeichen #, @,. oder $, die für den Namen einer relationalen Datenbank ungültig sind. Gültige Zeichen sind A-Z, 0-9 und das Unterstreichungszeichen. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -251 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2E000, 42602 |
| SQL0255 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Funktion wird für die Abfrage nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Der Ursachencode lautet & 1:
|
| Wiederherstellungstext: | Die nicht unterstützte Funktion aus der Abfrage entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -255 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42999 |
| SQL0256 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Integritätsbedingung & 1 in & 2 für verteilte Datei nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Bedingung & 1 in & 2 aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig: -Die Spalten, aus denen sich der Partitionierungsschlüssel zusammensetzt, müssen eine Untergruppe der Spalten sein, aus denen der Fremdschlüssel besteht. Die Spalten können in beliebiger Reihenfolge auftreten. -Die Knotengruppe der abhängigen Tabelle in einer Integritätsbedingung über Fremdschlüssel muss mit der Knotengruppe der übergeordneten Tabelle übereinstimmen. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass jede Spalte in dem Partitionierungsschlüssel auch in dem Fremdschlüssel für die Tabelle vorhanden ist. Außerdem sicherstellen, dass die abhängige Tabelle und die Elterntabelle für dieselbe Knotengruppe erstellt wurden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -256 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42998 |
| SQL0270 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Funktion für Tabelle & 1 in & 2 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 ist eine verteilte Tabelle oder eine partitionierte Tabelle. Die Funktion ist aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig: -Der eindeutige Index oder die eindeutige Integritätsbedingung ist nicht zulässig, da alle eindeutigen Indizes oder eindeutigen Integritätsbedingungen einer verteilten Tabelle oder einer partitionierten Tabelle alle Spalten enthalten müssen, aus denen der Partitionierungsschlüssel besteht. Handelt es sich um eine Anweisung CREATE TABLE und wurde die Klausel PARTITIONING KEY nicht angegeben, ist der Standardpartitionierungsschlüssel die erste Spalte des Primärschlüssels oder die erste gültige Spalte der Tabelle. -Daten in einer der Partitionierungsschlüsselspalten wurden durch eine UPDATE-Anweisung geändert, die die Zeile zu einem anderen Knoten gezwungen hätte. -Die Tabelle enthält eine LOB-oder XML-Spalte. LOB- und XML-Spalten sind in einer verteilten Tabelle nicht zulässig. -Die Tabelle enthält eine Spalte mit einem generierten Ausdruck. -Die Knotengruppe der MQT unterscheidet sich von der Knotengruppe einer oder mehrerer Tabellen, auf die durch die MQT verwiesen wird. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass alle eindeutigen Indizes oder eindeutigen Integritätsbedingungen alle Spalten des Partitionierungsschlüssels enthalten. Sicherstellen, dass die Daten in den Spalten des Partitionierungsschlüssels nicht geändert werden oder in einen Wert geändert werden, der auf demselben Knoten gespeichert würde. Sicherstellen, dass die Tabelle keine LOB- oder XML-Spalten oder Spalten mit generierten Ausdrücken enthält. Sicherstellen, dass die Materialized Query Table auf Tabellen innerhalb derselben Knotengruppe verweist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -270 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42997 |
| SQL0301 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eingabevariable & 2 oder Argument & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Wert an der relativen Position & 1 in der Anweisung ist ein Typ, der mit der angeforderten Operation nicht kompatibel ist. Der Wert ist Variable & 2, Eintrag & 1 in einem Deskriptorbereich oder Argument & 2 in einer Anweisung CALL. Der Name *N gibt an, dass der Deskriptorbereich eines Benutzers verwendet wurde, oder dass in der Anweisung CALL eine Konstante oder ein Sonderregister angegeben wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -301 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07006, 42895 |
| SQL0302 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Konvertierungsfehler bei Variable oder Parameter & 2 |
| Ursachentext: | Variable oder Parameter & 2 oder Eintrag & 1 in einem Deskriptorbereich enthält einen Wert, der nicht in die für die Anweisung erforderlichen Attribute konvertiert werden kann. Fehlertyp & 3 aufgetreten Fehlerarten und ihre Bedeutung:
Ist der Variablenname *N und die Anweisung FETCH, wurde ein Deskriptorbereich angegeben. Ist der Parametername *N und handelt es sich um die Anweisung CALL, wurde ein Deskriptorbereich, eine Konstante oder ein Sonderregister angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert der Variablen bzw. des Parameters oder den Eintrag im Deskriptorbereich so ändern, dass er umgesetzt werden kann und gültig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -302 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22001, 22003, 22023, 22024 |
| SQL0303 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Variable & 2 nicht kompatibel oder Wert zu lang. |
| Ursachentext: | Variable & 2 kann kein Wert zugeordnet werden, da die Datentypen nicht kompatibel sind oder der Wert zu lang ist.
Die relative Position der Variablen in der Klausel INTO, im SQLDA oder in der Anweisung CALL ist & 1. Ist der Name der Variablen *N, wurde in einer Anweisung FETCH ein Deskriptorbereich angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Datenarten mit allen entsprechenden Listeneinträgen kompatibel sind. Sicherstellen, dass die Variablen für Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwerte korrekt definiert sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -303 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22001, 42806 |
| SQL0304 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Konvertierungsfehler in Zuordnung zu Variable & 2. |
| Ursachentext: | Bei einem Versuch, einen Wert an Variable & 2 in einer Anweisung FETCH, einer eingebetteten Anweisung SELECT, einer Anweisung CALL, einer Anweisung SET, einer Anweisung SET DESCRIPTOR oder einer Anweisung VALUES INTO zurückzugeben, ist der Fehlertyp & 3 eingetreten. Mögliche Fehlerarten sind:
Die relative Position der Variablen ist & 1. Ist der Name der Variablen *N, wurde in der Anweisung FETCH oder CALL ein Deskriptorbereich angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Die Größe und ggf. die Art der Variablen oder des Eintrags im Deskriptorbereich so ändern, dass der Ergebniswert hineinpasst, oder die ungültigen Daten korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +304, -304 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01515, 01547, 01565, 22003, 22023, 22504 |
| SQL0305 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Indikatorvariable erforderlich. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung FETCH, eine eingebettete Anweisung SELECT, CALL, GET DESCRIPTOR oder SET oder VALUES INTO hat zu einem Nullwert geführt, aber für die Hostvariable & 2 wurde keine Indikatorvariable angegeben. Die relative Position der Hostvariablen in der Klausel INTO oder Parameterliste ist & 1. Ist
der Name der Hostvariablen *N, wurde ein Deskriptorbereich angegeben. Tritt dieser Fehler in einer Anweisung GET DESCRIPTOR auf, wird der Nullwert zurückgegeben, aber das Element INDICATOR wurde in der Anweisung GET DESCRIPTOR nicht angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Indikatorvariable angeben und das Programm
erneut vorkompilieren. Wenn dies eine Anweisung GET DESCRIPTOR ist, geben Sie sowohl das Datenelement DATA als auch das Element INDICATOR an. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -305 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22002 |
| SQL0306 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | REXX-Eingabehostvariable & 1 nicht definiert. |
| Ursachentext: | Die REXX-Eingabehostvariable & 1 erscheint in einer SQL-Anweisung, ist aber nicht definiert, da der Variablen kein Wert zugeordnet wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Stellen Sie sicher, dass & 1 in der SQL-Anweisung richtig geschrieben ist und dass der Hostvariablen ein Wert zugeordnet wird, bevor die SQL-Anweisung ausgeführt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -306 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42863 |
| SQL0311 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Länge der Hostvariablen variabler Länge, der LOB- oder XML-Hostvariablen nicht gültig. |
| Ursachentext: | Hostvariable & 2 wurde angegeben Der Wert im Längenteil der Hostvariablen variabler Länge, der LOB- oder XML-Hostvariablen ist entweder negativ oder größer als die deklarierte Länge. Handelt es sich um eine Host-Grafikvariable, muss die Länge der Anzahl der DBCS-Zeichen entsprechen. Die Hostvariablennummer ist & 1. Die angegebene Länge ist & 4. Die Variable hat die Länge & 3. |
| Wiederherstellungstext: | Den Längenteil der Hostvariablen variabler Länge, der LOB- oder XML-Hostvariablen in eine gültige positive Zahl oder 0 ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -311 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22501 |
| SQL0312 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Variable & 1 nicht definiert oder nicht verwendbar wegen Ursachencode & 2. |
| Ursachentext: | Die Variable & 1 wird in der SQL-Anweisung angezeigt, ist aber aufgrund von Ursachencode & 2 nicht verwendbar:
|
| Wiederherstellungstext: | Ausgehend vom Ursachencode die Variableninformationen korrigieren und die Anforderung wiederholen. Handelt es sich um eine Vorkompilierung, enthält die Themensammlung DB2 for i SQL programming in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center weitere sprachspezifische Informationen zur Definition der Hostvariablen im Programm. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -312 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42618 |
| SQL0313 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der Hostvariablen ungültig. |
| Ursachentext: | Die Anzahl der Hostvariablen oder Einträge in einem SQLDA oder Deskriptorbereich, die in einer Anweisung EXECUTE oder OPEN angegeben sind, entspricht nicht der Anzahl der Parametermarken, die in der vorbereiteten SQL-Anweisung & 1 angegeben sind. Wenn der Anweisungsname *n ist, wurde die Anzahl der Host-Variablen oder Einträge in einem SQLDA oder Deskriptorbereich in einer Anweisung OPEN angegeben und stimmt nicht mit der Anzahl der Host-Variablen überein, die in der Anweisung DECLARE CURSOR für Cursor & 2 angegeben sind. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der in der Klausel USING angegebenen Hostvariablen oder die Anzahl der Einträge im SQLDA bzw. Deskriptorbereich an die Anzahl der Parametermarken in der vorbereiteten SQL-Anweisung oder an die Anzahl der Hostvariablen in der Anweisung DECLARE CURSOR angleichen. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -313 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07001, 07004 |
| SQL0326 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele Variablen angegeben. |
| Ursachentext: | & 1 Variablen wurden in der Anweisung FETCH, der eingebetteten Anweisung SELECT, SET oder VALUES INTO angegeben, aber von der Abfrage wurden nur & 2 Spalten zurückgegeben. Die überzähligen globalen Variablen werden nicht geändert. Überzählige
Hostvariablen werden mit dem entsprechenden Wert für die angegebene Art gefüllt:
|
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +326 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01557 |
| SQL0327 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Partitionierungsschlüssel stimmt nicht mit einer definierten Partition überein. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Anweisung INSERT, UPDATE, CREATE TABLE oder ALTER TABLE für eine partitionierte Tabelle zu verarbeiten, aber durch die für den Partitionierungsschlüssel angegebenen Werte wurde die Zeile für Partitionierung nicht qualifiziert. Dieser Fehler kann auch bei einer Anweisung UPDATE oder DELETE vorkommen, wenn eine Protokolltabelle partitioniert ist. |
| Wiederherstellungstext: | Ist der Fehler bei einer Anweisung INSERT, UPDATE oder DELETE aufgetreten, die für die zu ändernde Zeile angegebenen Werte so ändern, dass sie einer Partition der Tabelle oder Protokolltabelle entsprechen, oder die Partitionsdefinition ändern, damit dieser Schlüsselwert zulässig ist. Ist der Fehler bei einer Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE aufgetreten, die Partitionsdefinitionen so ändern, dass alle vorhandenen Zeilen in die Tabelle passen, oder die Zeilen löschen, die nicht passen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -327 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22525 |
| SQL0328 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 im Partitionierungsschlüssel nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Spalte & 1 darf nicht Teil des Partitionierungsschlüssels sein. Ist der Spaltenname *N, dann sind keine gültigen Spalten vorhanden, die als Standardpartitionierungsschlüssel für DB2 Multisystem-Partitionierung verwendet werden können. Bei RANGE-Partitionierung sind Spalten des Datentyps LOB, BOOLEAN, XML, ROWID und DATALINK im Partitionierungsschlüssel nicht zulässig. Bei HASH-Partitionierung sind Spalten des Datentyps DATE, TIME, TIMESTAMP, FLOAT, LOB, BOOLEAN, XML, ROWID und DATALINK im Partitionierungsschlüssel nicht zulässig. Für die Spalte kann kein benutzerdefinierter Datentyp angegeben werden, der auf einem dieser Datentypen basiert. Sie kann nicht als Identitätsspalte oder als Spalte für Zeilenänderungszeitmarke definiert sein und kann keine Feldprozedur haben. |
| Wiederherstellungstext: | Die Spalte aus der Liste der Spalten des Partitionierungsschlüssels entfernen oder den Datentyp der Spalte ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -328 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42996 |
| SQL0329 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Namensliste für SET PATH ist ungültig. |
| Ursachentext: | Zeichenfolgekonstante oder Variable & 1 enthält eine ungültige SET PATH-Namensliste. Ein Variablenname *N gibt an, dass in der Anweisung SET PATH oder
für SQLPATH in der Anweisung SET OPTION eine ungültige Zeichenfolgekonstante angegeben wurde. Die Namensliste muss die
folgenden Attribute haben:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine Zeichenfolgekonstante oder eine Variable mit dem korrekten Wert verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -329 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0E000 |
| SQL0330 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenumsetzung kann nicht ausgeführt werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Spalte oder Hostvariable & 2 in Spalte oder Hostvariable & 3 zu konvertieren. Die Umsetzung kann nicht ausgeführt werden. Handelt es sich bei den Quellendaten um Zeichen und haben diese eine Mischbyte-CCSID, wurden Doppelbytezeichen gefunden. Diese Umsetzung von Mischbytedaten ist nur gültig, wenn die Quellendaten keine Doppelbytedaten enthalten. Handelt es sich um Grafikdaten, sind die CCSID-Werte nicht verträglich oder die Zeichenfolge enthält Einzelbytezeichen. Die Quellen-CCSID ist & 4 und die Ziel-CCSID ist & 5. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass jeder Zeichen- oder Grafikvergleich, jede Zeichen- oder Grafikverknüpfung sowie jede Zeichen- oder Grafikzuordnung zwischen Spalten oder Hostvariablen mit verträglichen CCSID-Werten erfolgt. Handelt es sich um Zeichendaten mit Mischbyte-Quellen-CCSID, dürfen die Quellendaten keine Doppelbytezeichen enthalten. Handelt es sich um Grafikdaten, darf die Zeichenfolge keine Einzelbytezeichen enthalten. Eine CAST-Funktion wie beispielsweise VARCHAR für die Umsetzung zwischen Zeichen-, DBCS-Grafik- und Unicode-Grafikdaten verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -330 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22021 |
| SQL0331 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenumsetzung kann nicht ausgeführt werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Spalte oder Hostvariable & 2 in Spalte oder Hostvariable & 3 zu konvertieren. Die Umsetzung kann nicht ausgeführt werden. Handelt es sich bei den Quellendaten um Zeichen und haben diese eine Mischbyte-CCSID, wurden Doppelbytezeichen gefunden. Die Umsetzung von Daten mit Mischbyte-CCSID ist nur gültig, wenn die Quellendaten keine Doppelbytedaten enthalten. Handelt es sich um Grafikdaten, sind die CCSID-Werte nicht verträglich. Die Quellen-CCSID ist & 4 und die Ziel-CCSID ist & 5. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass jede Zeichen- oder Grafikzuordnung zwischen Spalten und Hostvariablen mit verträglichen CCSID-Werten erfolgt. Handelt es sich um Zeichen mit Mischbyte-CCSID, dürfen die Quellendaten keine Doppelbytezeichen enthalten. Eine CAST-Funktion wie beispielsweise VARCHAR für die Umsetzung zwischen Zeichen-, DBCS-Grafik- und UCS-2- und UTF-16-Grafikdaten verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +331, -331 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01520, 22021 |
| SQL0332 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenumsetzung zwischen CCSID & 1 und CCSID & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Zeichen- oder Grafikumsetzung für
nicht verträgliche Daten durchzuführen. Es ist keine Umsetzung zwischen CCSID & 1 und CCSID & 2 definiert. Ist eine CCSID 65535, ist die andere CCSID eine Grafik-CCSID. Die Umsetzung zwischen der CCSID 65535 und einer Grafik-CCSID ist nicht definiert. Wenn es sich um eine Anweisung CONNECT handelt, wird die Konvertierung zwischen der SBCS-CCSID des Standardanwendungsrequester und der SBCS-CCSID des Anwendungsservers nicht definiert. Ist die zweite CCSID 0, wurde die Standard-SBCS-CCSID des Anwendungsservers nicht zurückgegeben. Ein Anwendungsserver, der kein DB2 für IBM i-Anwendungsserver ist, unterstützt die CCSID 65535 möglicherweise nicht. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass jeder Zeichen- oder Grafikvergleich,
jede Zeichen- oder Grafikverknüpfung und jede Zeichen- oder Grafikzuordnung zwischen
Spalten oder Hostvariablen erfolgt, die verträgliche CCSID-Werte haben. Wenn es sich um eine Anweisung CONNECT handelt, ändern Sie entweder die SBCS-CCSID des Anwendungsrequester oder den Anwendungsserver, sodass die Konvertierung zwischen den CCSID-Werten definiert ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -332 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57017 |
| SQL0334 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenumsetzung führte zum Abschneiden von Daten. |
| Ursachentext: | Die Zeichenkonvertierung der Spalte oder Hostvariablen & 2 hat zum Abschneiden geführt. Es wurde versucht, Mischbyte-ASCII-Daten in Mischbyte-EBCDIC-Daten oder UCS-2 oder UTF-16-Grafikdaten in Mischbyte-EBCDIC-Daten umzusetzen. Die Länge der Daten hat sich aufgrund von eingefügten DBCS-Start- und -Endezeichen vergrößert. Da die Ergebniszeichenfolge nicht in das Zielfeld passte, wurden Daten abgeschnitten. |
| Wiederherstellungstext: | Bei der Umsetzung von Mischbyte-ASCII-Daten in Mischbyte-EBCDIC-Daten oder bei der Umsetzung von UCS-2- oder UTF-16-Grafikdaten in Mischbyte-EBCDIC-Daten sicherstellen, dass das Zielfeld groß genug ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -334 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22524 |
| SQL0335 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeichenumsetzung führte zur Erstellung von Ersatzzeichen. |
| Ursachentext: | Zeichenspalte oder Hostvariable & 2 wurde in Zeichenspalte oder Hostvariable & 3 konvertiert. Für die Umsetzung ist festgelegt, dass einige unterschiedliche Zeichenwerte in den Quellendaten in den Zieldaten denselben Wert haben sollen. Diese Werte können dann nicht mehr unterschieden werden. Die CCSID der Quellendaten ist & 4 und die CCSID des Ziels ist & 5. Die Werte der Hostvariablen *N oder die CCSID-Werte 0 weisen daraufhin, dass die Werte unbekannt sind. |
| Wiederherstellungstext: | Die Definition der Spalten oder Hostvariablen so ändern, dass mit den verwendeten CCSID-Werten alle Zeichenwerte der Quellendaten in Zeichenwerte der Zieldaten umgesetzt werden können. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +335 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01517 |
| SQL0336 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Identitäts- oder Sequenzattribut ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Für eine Identitätsspalte oder eine Sequenz müssen die für die Optionen START WITH, INCREMENT BY, MINVALUE, MAXVALUE und RESTART WITH angegebenen Werte eine Skala von null haben. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert in einen gültigen Wert ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -336 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428FA |
| SQL0338 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Prädikat JOIN oder Klausel MERGE ON nicht gültig. |
| Ursachentext: | Das Prädikat JOIN oder die Klausel ON einer Anweisung MERGE ist ungültig, weil eine Spalte angegeben wurde, die in einer Tabelle außerhalb des Bereichs des Prädikats JOIN oder der Klausel ON vorhanden ist. Der Bereich wird im Allgemeinen von links nach rechts definiert, basiert aber auch auf der Verknüpfungsbedingung. Wenn runde Klammern verwendet werden, dürfen die innerhalb der Klammern angegebenen Spalten nicht aus einer Tabelle außerhalb der Klammern stammen. Wenn eine implizite Verknüpfung (mit Komma) vor einer Verknüpfungstabelle mit einer Klausel ON angegeben wird, dann können die Spalten in der Klausel ON nicht aus einer Tabelle vor dem Komma stammen. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -338 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42972 |
| SQL0340 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelter Name & 1 für allgemeine Tabellenausdrücke. |
| Ursachentext: | Name & 1 kann nicht verwendet werden, um mehrere Tabellenausdrücke zu definieren. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen für einen der allgemeinen Tabellenausdrücke ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -340 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42726 |
| SQL0341 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zyklische Verweise zwischen allgemeinen Tabellenausdrücken. |
| Ursachentext: | Die angegebenen allgemeinen Tabellenausdrücke sind nicht gültig. Die Unterauswahl für Tabelle & 1 bezieht sich auf Tabelle & 2 und die Unterauswahl für Tabelle & 2 bezieht sich auf Tabelle & 1. Zyklische Verweise zwischen allgemeinen Tabellenausdrücken sind nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die allgemeinen Tabellenausdrücke so ändern, dass sie auf eine Tabelle verweisen, die vorhanden ist, oder auf einen allgemeinen Tabellenausdruck, der bereits definiert wurde. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -341 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42835 |
| SQL0342 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schlüsselwort im rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck & 1 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Der allgemeine Tabellenausdruck & 1 ist rekursiv. Der
rekursive allgemeine Tabellenausdruck enthält einen der folgenden Fehler:
|
| Wiederherstellungstext: | Das Schlüsselwort DISTINCT aus der Gesamtauswahl entfernen. UNION in UNION ALL ändern oder das rekursive Element aus dem allgemeinen Tabellenausdruck entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -342 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42925 |
| SQL0343 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spaltenliste für Tabelle nicht gültig. |
| Ursachentext: | Bei einem rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Spaltenliste korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -343 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42908 |
| SQL0345 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Rekursiver allgemeiner Tabellenausdruck & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Der rekursive allgemeine Tabellenausdruck ist aus einem
der folgenden Gründe nicht gültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Den rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -345 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42836 |
| SQL0346 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Rekursion für allgemeine Tabellenausdrücke nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Der angegebene allgemeine Tabellenausdruck ist nicht gültig. Die Unterauswahl für Tabelle & 1 bezieht sich auf sich selbst. Rekursive allgemeine Tabellenausdrücke sind nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die allgemeinen Tabellenausdrücke so ändern, dass sie auf eine Tabelle verweisen, die vorhanden ist, oder auf einen allgemeinen Tabellenausdruck, der bereits definiert wurde. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -346 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42836 |
| SQL0348 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 Ausdruck nicht korrekt verwendet. |
| Ursachentext: | Der Sequenzausdruck & 1 für & 2 in & 3 ist unzulässig. Der Sequenzausdruck NEXT VALUE oder PREVIOUS VALUE kann nicht angegeben werden:
Ein Ausdruck PREVIOUS VALUE kann nicht in einer Anweisung CREATE TRIGGER angegeben werden. Ein Ausdruck NEXT VALUE kann nur angegeben werden:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck NEXT VALUE oder PREVIOUS VALUE entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -348 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428F9 |
| SQL0350 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Spalte aus der Spezifikation der Tabelle, des Index, des Schlüssels oder der Integritätsbedingung entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -350 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42962 |
| SQL0351 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der AR hat nicht dieselbe Stufe und DB2 kann die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen. |
| Ursachentext: | Der Datentyp entry & 1 wird im Anwendungsrequester nicht unterstützt. In der Regel liegt die Ursache darin, dass der Anwendungs-Requester für den SQL Access Manager eine geringere Stufe als 6 hat und der Anwendungsserver die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen kann. Unter Umständen wurde jedoch auch versucht, SQLCI (SQL Client Integration) mit einer nicht unterstützten Datenart, wie beispielsweise BLOB oder DataLink, zu verwenden. Es kann auch bedeuten, dass eine Feldgruppenvariable in einem SQLDA übergeben wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Datenart angeben, die von dem entsprechenden Anwendungs-Requester oder SQLCI unterstützt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -351 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 56084 |
| SQL0352 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der AS hat nicht dieselbe Stufe und DB2 kann die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen. |
| Ursachentext: | Der Datentyp entry & 1 wird auf dem Anwendungsserver nicht unterstützt. Der Anwendungsserver hat für den SQL Access Manager eine geringere Stufe als 6 und der Anwendungs-Requester kann die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Datenart angeben, die von dem entsprechenden Anwendungsserver unterstützt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -352 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 56084 |
| SQL0356 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Indexausdruck & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Indexausdruck & 1 ist ungültig. Wenn die Ausdrucksnummer
0 ist, wird auf den Ausdruck in der Klausel WHERE oder INCLUDE verwiesen oder die Spaltennummer
des Indexschlüssels ist nicht bekannt. Der Ausdruck ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -356 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429BX |
| SQL0357 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Dateiserver & 1, der in DataLink verwendet wird, ist derzeit nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Server &1 in der URL des DataLink Wertes ist für Grundcode &2 nicht verfügbar. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Prüfen, ob der Server aktiv ist und ob auf den Server zugegriffen werden kann. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -357 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57050 |
| SQL0358 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler & 1 bei Verwendung des Datentyps DataLink . |
| Ursachentext: | Bei der Verwendung einer DataLink ist ein Fehler aufgetreten. Die folgenden Fehler sind möglich:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler in der DataLink korrigieren und die Anforderung wiederholen. Bei Fehlerart 22 wurde möglicherweise die Host-Datenbank oder das Präfix nicht dem DLFM auf dem Server hinzugefügt. In diesem Fall den Fehler mit dem Befehl ADDHDBDLFM (Host-Datenbank dem DLFM hinzufügen) bzw. ADDPFXDLFM (Präfix dem DLFM hinzufügen) korrigieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -358 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D1 |
| SQL0359 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für Identitätsspalte oder Sequenz ist nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Der Wert für die Identitätsspalte oder Sequenz ist aus einem der
folgenden Gründe nicht verfügbar:
|
| Wiederherstellungstext: | Bei Identitätsspalten die Spalte so ändern, dass ein größerer Wertebereich für die Identitätsspalte oder eine CYCLE-Verarbeitung der IDENTITY-Werte zulässig ist. Bei Sequenzen die Sequenz so ändern, dass ein größerer Wertebereich oder eine CYCLE-Verarbeitung der Sequenz zulässig ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -359 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23522 |
| SQL0360 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DataLink in Tabelle & 1 in & 2 ist aufgrund anstehender Links möglicherweise nicht gültig. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in Schema & 2 enthält DataLinks im Modus 'Link anstehend'. Die DataLink kann zwar mit FETCH oder SELECT INTO abgerufen werden, ist aber möglicherweise ungültig, da für die Tabelle DataLinks im Modus "Verbindung anstehend" vorhanden sind. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der abgerufene Wert eine gültige URL ist. Mit dem Befehl WRKPFDL (Mit DataLinks für physische Datei arbeiten) kann festgestellt werden, für welche Tabellen DataLinks im Modus "Verbindung anstehend" vorhanden sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +360 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01627 |
| SQL0362 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Von Markierung wurde in der aktuellen SQL-Anweisung ein Fehler festgestellt. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung enthält Syntax, die nicht dem Standard an Position & 1 entspricht. |
| Wiederherstellungstext: | Eine vollständige Beschreibung des Fehlers enthalten die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll. Wenn Übereinstimmung mit dem Standard erforderlich ist, die Anweisung entsprechend ändern, und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +362 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0168I |
| SQL0363 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für erweiterte Indikatorvariable für Element & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Der Wert der erweiterten Indikatorvariablen für Element & 1 lag nicht im Bereich zulässiger Werte. Der Wert muss positiv sein oder im Bereich von 0 bis 7 (einschließlich) liegen. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert der erweiterten Indikatorvariablen in einen Wert ändern, der für die Anweisung oder im Kontext, in dem sie verwendet wurde, zulässig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -363 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22010 |
| SQL0364 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DECFLOAT-Ausnahmebedingung & 1 während arithmetischer Operation oder Zuordnung. |
| Ursachentext: | Der Ausnahmefehler & 1 ist aufgetreten, während eine Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Negation oder integrierte Funktionsoperation für eine Spalte mit dem Datentyp DECFLOAT ausgeführt wurde. Überlauf- und Unterlaufausnahmebedingungen können
auch bei einer Zuordnung zu einer Spalte DECFLOAT auftreten. Mögliche Ausnahmebedingungstypen:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Ausdruck, bei dem die Warnung aufgetreten ist, untersuchen, um zu prüfen, ob die Ursache des Problems festgestellt werden kann. Das Problem kann durch Daten bedingt sein. Die Ausführung der Anweisung wird fortgesetzt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +364 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0168C, 0168D, 0168E, 0168F, 0168G |
| SQL0365 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung des Werts der erweiterten Bezugswertvariablen für Element & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Wert DEFAULT oder UNASSIGNED wurde für eine erweiterte Indikatorvariable für Element & 1 in einem Kontext verwendet, in dem dies nicht zulässig ist. Diese Werte sind nur in den Anweisungen INSERT, MERGE und UPDDATE zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die erweiterte Indikatorvariable in einen Wert ändern, der für den Kontext, in dem er verwendet wurde, zulässig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -365 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22539 |
| SQL0372 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datentyp oder Attribut für Spalte & 1 bereits für Tabelle definiert. |
| Ursachentext: | Spalte & 1 kann nicht in Tabelle & 2 in & 3 erstellt werden, weil Spalte & 4 bereits definiert wurde. Es kann nur jeweils eine Spalte als IDENTITY, ROWID, ROW CHANGE TIMESTAMP, ROW BEGIN, ROW END und TRANSACTION START ID in einer Tabelle definiert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der Spalten entfernen oder die Attribute so ändern, dass jeweils nur eine Spalte mit einem dieser Attribute definiert wird. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -372 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428C1 |
| SQL0373 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DEFAULT kann nicht für Spalte & 1 angegeben werden. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel DEFAULT aus der Definition der Spalte entfernen oder die Anweisung so ändern, dass sie nicht den Wert DEFAULT zuordnet. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -373 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42623 |
| SQL0385 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Routine & 1 in & 2 erstellt mit Zuordnung zu SQLCODE oder SQLSTATE. |
| Ursachentext: | Die SQL-Routine & 1 in Schema & 2 wurde erstellt, enthält jedoch eine Zuordnungsanweisung, die die Variable SQLCODE oder SQLSTATE als Ziel angibt. Zuordnungsanweisungen, die SQLCODE und SQLSTATE modifizieren, ändern nur den Wert in der Variablen, der Fehler oder die Warnung wird nicht ausgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. Sollte ein Fehler oder eine Warnung ausgegeben werden, anstelle der Zuordnung die Anweisung SIGNAL oder RESIGNAL angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +385 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01643 |
| SQL0387 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Keine zusätzlichen Ergebnisse verfügbar. |
| Ursachentext: | Prozedur & 1 in & 2 wurde so definiert, dass eine maximale Anzahl von & 4 Ergebnismengen zurückgegeben wird. Die Prozedur hat & 3 Ergebnismengen zurückgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Keine. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +387 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 02001 |
| SQL0390 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Verwendung der Funktion & 1 in & 2 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die Verwendung der Funktion & 1 im Schema & 2 ist ungültig. Der spezifische Name ist & 3. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Funktion aus der Klausel entfernen oder den Funktionsnamen, die Argumente oder den Pfad so ändern, dass eine andere Funktion gefunden wird. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -390 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42887 |
| SQL0391 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabellenfunktion kann kein Argument der Funktion & 1 sein. |
| Ursachentext: | Die Tabellenbezeichnung für eine Tabellenfunktion kann nicht als Argument der Funktion & 1 in Schema & 2 verwendet werden. Wenn das Argument der Funktion & 1 eine Sicht ist und die Sicht nicht auf eine Basistabelle verweist, kann die Sicht nicht als Argument der Funktion verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Tabellenbezeichnung als Argument dieser Funktion verwenden, die keine Tabellenfunktion darstellt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -391 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42881 |
| SQL0392 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zuordnung des LOB oder XML zur angegebenen Hostvariablen ist nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die Zielhostvariable für alle Abrufe dieses LOB-oder XML-Werts für Cursor & 1 muss ein Locator, eine LOB-Hostvariable oder eine XML-Hostvariable sein. |
| Wiederherstellungstext: | Das Ziel dieses Abrufs in eine LOB- oder XML-Hostvariable oder einen LOB- oder XML-Lokator ändern, um mit anderen Abrufen für diesen Cursor konsistent zu sein. Ist es erforderlich, sowohl Hostvariablen als auch Lokatoren als Ziele für diesen Abruf zu verwenden, die Compilerauswahl *NOOPTLOB verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -392 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42855 |
| SQL0393 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der für die Bedingung oder die Diagnose angegebene Wert ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der für DIAGNOSTICS SIZE in der Anweisung SET TRANSACTION angegebene Wert liegt außerhalb des zulässigen Bereichs, oder die in der Anweisung GET DIAGNOSTICS angegebene Bedingungsnummer ist größer als die Anzahl der für die vorherige SQL-Anweisung angegebene Anzahl an Bedingungen. |
| Wiederherstellungstext: | Einen korrekten Wert angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -393 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 35000 |
| SQL0398 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | AS LOCATOR darf nur für LOB- oder XML-Parameter angegeben werden. |
| Ursachentext: | AS LOCATOR ist nur für LOB- oder XML-Parameter und Rückgabewerte einer Prozedur oder Funktion zulässig. AS LOCATOR ist nicht zulässig für Bereiche. AS LOCATOR wurde für Parameter oder Rückgabewert & 1 angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | AS LOCATOR nur für einen LOB- oder XML-Parameter oder einen Rückgabewert einer Prozedur oder einer Funktion verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -398 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D2 |
| SQL0399 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für ROWID-Spalte & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Die Anweisung INSERT oder UPDATE kann nicht ausgeführt werden, da der für die Spalte ROWID & 1 angegebene Wert ungültig ist. |
| Wiederherstellungstext: | Entfernen Sie Spalte & 1 aus der Spaltenliste oder geben Sie einen gültigen Wert für ROWID oder DEFAULT für Spalte & 1 an. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -399 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22511 |
| SQL0401 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vergleichsoperator & 1 Operanden nicht kompatibel. |
| Ursachentext: | Die Operanden des Vergleichsoperators & 1 sind nicht kompatibel.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Datenarten aller Operanden überprüfen, um festzustellen, ob die Datenarten kompatibel sind. Sind alle Operanden der SQL-Anweisung korrekt und wird auf eine Sicht zugegriffen, die Datenarten aller Operanden in der Sichtdefinition überprüfen. Die Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -401 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42818 |
| SQL0402 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 Verwendung ungültig. |
| Ursachentext: | Für die arithmetische Funktion oder den Operator & 1 wurde ein ungültiger Operand angegeben.
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass alle Operanden von Funktion oder Operator & 1 gültig sind. Die Operanden korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -402 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42819 |
| SQL0403 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Alias & 1 in & 2 erstellt, aber Tabelle oder Sicht nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Der Aliasname & 1 wurde in & 2 erstellt, aber die referenzierte Tabelle oder Ansicht & 3 in & 4 konnte nicht gefunden werden. |
| Wiederherstellungstext: | Der Aliasname wurde erstellt, kann aber erst verwendet werden, nachdem & 3 in & 4 erstellt wurde. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +403 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01522 |
| SQL0404 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für Spalte oder Variable & 1 zu lang. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung INSERT, UPDATE, MERGE, SET, VALUES INTO oder GET DIAGNOSTICS gibt einen Wert an, der länger als die Zeichenfolge mit maximaler Länge ist, die in & 1 gespeichert werden kann. Die Länge von & 1 ist & 2 und die Länge der Zeichenfolge ist & 3. |
| Wiederherstellungstext: | Die Länge der Zeichenfolge von & 3 auf maximal & 2 reduzieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -404 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22001 |
| SQL0405 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Numerische Konstante & 1 außerhalb des gültigen Bereichs. |
| Ursachentext: | Die numerische Konstante am Anfang & 1 liegt außerhalb des gültigen Bereichs.
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass alle numerischen Konstanten innerhalb des für die Datenart gültigen Bereichs liegen und den für ihren speziellen Anwendungsbereich zulässigen Werten entsprechen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -405 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42820 |
| SQL0406 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Konvertierungsfehler bei Zuordnung zu Spalte & 2. |
| Ursachentext: | Bei dem Versuch, Spalte & 2 mit einer Anweisung INSERT, UPDATE, ALTER TABLE oder REFRESH TABLE einen Wert zuzuordnen, ist ein Konvertierungsfehler des Typs & 3 aufgetreten. Bei der Vorkompilierung trat der Fehler auf, als eine numerische Konstante in dieselben Attribute wie Spalte & 2 konvertiert wurde. Mögliche Fehlerarten sind:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass der Ergebniswert in Spalte & 2 passt und gültig ist, oder die Tabelle oder Sicht erneut erstellen und einen neuen Typ oder eine neue Länge für Spalte & 2 angeben, damit der Ergebniswert zugeordnet werden kann. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -406 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22003, 22023, 22504 |
| SQL0407 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nullwerte in Spalte oder Variable & 5 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
Der Nullwert wurde entweder als NULL angegeben, als Hostvariable mit einer zugeordneten Indikatorvariablen, die einen negativen Wert enthält, als Spalte mit einem Nullwert oder als Ausdruck, der mit NULL ausgewertet wurde. Wenn es sich um eine Hostvariable oder Spalte handelt, lautet der Name & 7. Der Nullwert für eine Spalte kann durch eine CHECK-Integritätsbedingung, die implizit hinzugefügt wurde, nicht zugelassen werden, um das Attribut NOT NULL der Spalte zu erzwingen, die in der Anweisung CREATE oder ALTER der Spalte angegeben wurde. Der Nullwert für eine Spalte kann von einer CHECK-Integritätsbedingung, die implizit hinzugefügt wurde, nicht zugelassen werden, um die Partitionierungsschlüsselattribute der Spalte zu erzwingen, die für die Basistabelle in der Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE angegeben wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Bei einer Anweisung ALTER TABLE die vorhandenen Nullwerte in der Spalte in Werte ungleich Null ändern. Anderenfalls den Wert so ändern, dass das Ergebnis nicht Null lautet. Ist eine Hostvariable angegeben, den Wert in der zugehörigen Indikatorvariablen in einen Wert größer-gleich Null ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -407 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23502 |
| SQL0408 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für Spalte, Variable oder Parameter & 1 nicht kompatibel. |
| Ursachentext: | Der Datentyp des Quellenwerts ist mit dem Datentyp der Zielspalte, der Variablen oder des Parameters & 1 nicht kompatibel. Wenn die Anweisung INSERT oder UPDATE ist, ist & 1 eine Spalte in Tabelle & 2 in Schema & 3.
|
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie den Wert für & 1 in einen kompatiblen Wert. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -408 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42821 |
| SQL0410 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Gleitkommaliteral & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die Anzahl der Zeichen in der Gleitkommakonstante & 1 darf ohne führende Nullen nicht größer als 42 sein. Die Anzahl der Ziffern in der ersten Zahl ausschließlich der führenden Nullen darf 34 nicht überschreiten, und die Anzahl der Ziffern in der zweiten Zahl darf 4 nicht überschreiten. |
| Wiederherstellungstext: | Korrigieren Sie das angegebene Literal & 1. Sicherstellen, dass das Gleitkommaliteral die richtige Form hat, wie in den folgenden Beispielen gezeigt: +1.2E+3, 15E1, 2.E5, 2.2e-1, +5.E+2, -.1e1. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -410 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42820 |
| SQL0412 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Unterauswahl mit mehreren Ergebnisspalten nicht gültig. |
| Ursachentext: | Bei der Unterauswahl eines Prädikats darf nur eine Ergebnisspalte angegeben sein, wenn der andere Operand des Prädikats ein einzelner Ausdruck ist. Das Ergebnis der Unterauswahl kann keine, eine oder mehrere Listenzeilen haben, aber nur eine Ergebnisspalte. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der Einträge so ändern, dass nur eine Ergebnisspalte angegeben ist, oder den anderen Operanden des Prädikats in eine Liste von Ausdrücken ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -412 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42823 |
| SQL0413 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Numerische Datentypumwandlung ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Bei der Umwandlung von einem numerischen Typ in einen anderen ist eine Überlauf- oder eine Unterlaufbedingung aufgetreten. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die in der Anweisung verwendeten numerischen Werte innerhalb des zulässigen Bereichs liegen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -413 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22003 |
| SQL0414 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operand in Prädikat LIKE nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Operand 1 eines Prädikats LIKE hat die Datenart Datum, Uhrzeit, Zeitmarke, DataLink oder eine stark typisierte einzigartige Datenart. In einem Prädikat LIKE angegebene Operanden müssen Binär-, Zeichen-, Grafik- oder numerische Operanden sein oder eine schwach typisierte einzigartige Datenart haben, die auf einer dieser Datenarten basiert. Ist das Escape-Zeichen angegeben, darf Operand 1 kein DBCS-ONLY-Operand sein. Wenn der Operand eine Spalte ist, lautet der Spaltenname & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Den Operanden 1 des Prädikats LIKE in einen Binär-, Zeichen- Grafik- oder numerischen Operanden ändern. Ein anderes Prädikat für Datums-, Uhrzeit- oder Zeitmarkenvergleiche verwenden. Kein Escape-Zeichen angeben, wenn der Operand 1 ein DBCS-ONLY-Operand ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -414 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42824 |
| SQL0415 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operanden einer SET-Operation, eines Bereichskonstruktors oder einer Klausel VALUES sind nicht kompatibel. |
| Ursachentext: | Spalte & 2 ist nicht kompatibel mit der entsprechenden Spalte in einer anderen Unterauswahl von UNION, EXCEPT oder INTERSECT, in einer anderen Zeile einer Klausel VALUES oder in einem anderen Eintrag in einem Array-Konstruktor. Die relative Position des Werts in der Liste ist & 1. Eine der folgenden Bedingungen kann vorliegen:
Ist der Spaltenname *N, handelt es sich nicht um eine benannte Spalte. |
| Wiederherstellungstext: | Die Spalten der Operanden der Klausel UNION, EXCEPT, INTERSECT, VALUES oder des Bereichskonstruktors so ändern, dass sie kompatibel sind. Dazu kann eine CAST-Funktion verwendet werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -415 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42825 |
| SQL0417 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Kombination von Parametermarken ungültig. |
| Ursachentext: | Die als Objekt einer Anweisung PREPARE angegebene Anweisung
enthält ein Prädikat oder einen Ausdruck, in dem Parametermarken als
Operanden desselben Operators verwendet wurden. Für die Verwendung von Parametermarken
gelten folgende Einschränkungen:
? = ? oder ? = (SELECT? FROM x ) sind nicht gültig.
? + ? ist ungültig.
? ZWISCHEN? und ? ist ungültig.
? IN (?,?,?) ist ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass nicht alle Operanden des Prädikats oder des Ausdrucks Parametermarken sind. In den meisten Fällen kann eine CAST-Spezifikation verwendet werden, um einer Parametermarke Attribute zuzuordnen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -417 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42609 |
| SQL0418 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung von Parametermarken, NULL oder UNKNOWN ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Parametermarken, NULL und UNKNOWN sind nicht zulässig:
Parametermarken sind ebenfalls nicht zulässig:
Die Skalarfunktion RAISE_ERROR kann nicht in Ausdrücken verwendet werden, in denen eine Parametermarke nicht zulässig ist. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass Parametermarken, NULL, UNKNOWN und die Skalarfunktion RAISE_ERROR nur angegeben werden, wenn sie zulässig sind. In vielen Fällen kann eine CAST-Spezifikation verwendet werden. In der Beschreibung der Anweisung PREPARE in der SQL Reference wird ausführlich erläutert, wo Parametermarken verwendet werden können. Eventuell vorhandene Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -418 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42610 |
| SQL0419 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Negative Anzahl an Kommastellen ungültig. |
| Ursachentext: | Eine dezimale Division führte zu einer negativen Anzahl an Kommastellen. Der zur Festlegung der Anzahl der Kommastellen (Scale) für Dezimaldivision verwendete Algorithmus kann in der Themensammlung zu DB2 for i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/ nachgeschlagen werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen Operanden durch Verwendung der Skalarfunktion FLOAT oder DECFLOAT in Gleitkomma ändern. Dadurch wird das Ergebnis der Division in Gleitkomma geändert. Soll das Ergebnis dezimal sein, Skalarfunktion DECIMAL im Gleitkommaergebnis verwenden. Ist einer der Operanden eine ganze Zahl oder eine kleine ganze Zahl oder eine große ganze Zahl, hat SQL ihn vor der Division in dezimal geändert. Mit der Funktion DECIMAL kann die ganze Zahl, die kleine ganze Zahl oder die große ganze Zahl in eine Genauigkeit geändert werden, bei der die Division keine negative Anzahl an Kommastellen ergibt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -419 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42911 |
| SQL0420 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für CAST-Argument nicht gültig. |
| Ursachentext: | Ein Zeichen im Argument für eine Casting-Funktion war nicht korrekt oder das
Argument konnte nicht in einen numerischen Wert konvertiert werden. Für die Funktion INTERPRET muss die Länge des ersten Arguments genau der Länge entsprechen, die für den Ergebnisdatentyp erforderlich ist. Bei einem ganzzahligen Ergebnisdatentyp beispielsweise muss die Länge des ersten Arguments vier sein. Die folgenden Informationen können verwendet werden, um die Fehlerursache zu ermitteln: & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Bei einer Cast-Funktion das Argument so ändern, dass es eine gültige
Darstellung eines Werts für den Ergebnisdatentyp enthält. Wenn das Argument ein numerischer Wert
sein muss, sicherstellen, dass der Wert implizit in einen numerischen Datentyp umgesetzt werden
kann. Bei einer Umsetzung muss der Ergebnisdatentyp in einen Typ geändert werden, die die Zeichen
im Argument erkennt. Ändern Sie für die Funktion INTERPRET die Argumente so, dass die Länge des ersten Arguments die Anzahl Byte enthält, die für den Ergebnisdatentyp erforderlich sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +420, -420 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01565, 22018 |
| SQL0421 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spaltenanzahl ist unterschiedlich. |
| Ursachentext: | Die Unterauswahlen von UNION, INTERCEPT oder EXCEPT müssen dieselbe Anzahl an Ergebnisspalten aufweisen. Alle Zeilen, die zusammen mit anderen eingefügt werden sollen oder die für eine Klausel VALUES angegeben wurden, müssen dieselbe Anzahl an Werten haben. |
| Wiederherstellungstext: | Die SQL-Anweisung korrigieren, damit für alle Zeilen dieselbe Anzahl an Spalten definiert ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -421 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42826 |
| SQL0423 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Locator & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Der Wert von Locator & 1 ist derzeit nicht gültig. Ein LOB- oder XML-Lokator wurde möglicherweise durch eine vorherige Anweisung FREE LOCATOR oder eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK freigegeben. Ein Result Set Locator wurde möglicherweise durch eine Anweisung CLOSE oder eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK freigegeben. Eine Anweisung ALLOCATE CURSOR kann für einen Result-Set-Locator-Wert, dem bereits ein Cursor zugeordnet wurde, nicht ausgeführt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass sich der Lokatorwert auf einen aktiven Lokator bezieht, der nicht aufgrund einer Anweisung FREE LOCATOR, CLOSE, COMMIT oder ROLLBACK freigegeben wurde. Ein LOB- oder XML-Wert kann einer Lokatorvariablen mit einer Anweisung SELECT INTO, VALUES INTO oder SET, einer Anweisung GET DESCRIPTOR oder FETCH zugeordnet werden. Ein Wert kann einer Result-Set-Locator-Variablen mit einer Anweisung ASSOCIATE LOCATORS oder DESCRIBE PROCEDURE zugeordnet werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -423 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0F001 |
| SQL0426 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Dynamische COMMIT-Anweisung für die Anwendungsumgebung ungültig. |
| Ursachentext: | Eine Anwendung, die DRDA-Protokolle für zweiphasige Festschreibung verwendet, hat versucht, eine dynamische COMMIT-Anweisung abzusetzen, oder hat eine gespeicherte Prozedur aufgerufen, die eine COMMIT- oder RETURN-Operation ausgeführt hat. |
| Wiederherstellungstext: | Die dynamische COMMIT-Anweisung entfernen oder die Definition der gespeicherten Prozedur so ändern, dass keine COMMIT- oder RETURN-Operation verwendet wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -426 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2D528 |
| SQL0427 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Dynamische ROLLBACK-Anweisung für die Anwendungsumgebung ungültig. |
| Ursachentext: | Eine Anwendung, die DRDA-Protokolle für zweiphasige Festschreibung verwendet, hat versucht, eine dynamische ROLLBACK-Anweisung abzusetzen. |
| Wiederherstellungstext: | Die dynamische ROLLBACK-Anweisung entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -427 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2D529 |
| SQL0428 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Anweisung kann nicht ausgeführt werden. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung SET TRANSACTION, DISCONNECT oder SET SESSION AUTHORIZATION
kann im aktuellen Anwendungsstatus nicht ausgeführt werden. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Aktionen vor dem Ausführen der
SQL-Anweisung durchführen. Die Anforderung wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -428 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 25001, 25501 |
| SQL0429 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die maximale Anzahl gleichzeitig verwendeter LOB- und XML-Lokatoren wurde erreicht. |
| Ursachentext: | Der LOB- oder XML-Lokator konnte nicht generiert werden, da bereits 16000000 gültige Lokatoren für diesen Prozess vorhanden sind. |
| Wiederherstellungstext: | LOB- oder XML-Lokatoren mit Hilfe der Anweisung FREE LOCATOR freigeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -429 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54028 |
| SQL0432 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine Parametermarke darf nicht den benutzerdefinierten Typnamen & 1 haben. |
| Ursachentext: | Es wurde festgestellt, dass eine Parametermarke in der Anweisung den stark typisierten einzigartigen Datentyp & 1 basierend auf dem Kontext hat, in dem sie verwendet wird. Eine Parametermarke kann keine stark typisierte benutzerdefinierte Datenart haben, es sei denn, sie ist Teil einer Zuordnung (Klausel VALUES einer Anweisung INSERT oder Klausel SET einer Anweisung UPDATE) oder wird explizit mit der Angabe CAST in eine benutzerdefinierte Datenart umgesetzt. |
| Wiederherstellungstext: | Eine explizite Umsetzung in die benutzerdefinierte einzigartige Datenart für die Parametermarke verwenden oder die Spalten mit benutzerdefinierten Datenarten in ihre entsprechende Quellendatenart umsetzen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -432 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42841 |
| SQL0433 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Signifikante Daten während CAST oder XMLSERIALIZE abgeschnitten. |
| Ursachentext: | Die Länge der Ergebniszeichenfolge oder Ergebnisgrafikzeichenfolge ist nicht groß genug, um die Zeichendarstellung des Werts aufnehmen zu können. Dieser Fall kann bei den Funktionen CAST, XMLCAST und XMLSERIALIZE auftreten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Ergebnisdatenart in eine Zeichenfolge oder Grafikzeichenfolge ändern, die lang genug ist, um das Ergebnis aufnehmen zu können. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -433 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22001 |
| SQL0435 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQLSTATE-Wert & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der SQLSTATE-Wert & 1, der in einem Handler oder einer Bedingung, in einer Anweisung SIGNAL oder RESIGNAL oder in einer Funktion RAISE_ERROR angegeben wurde, ist ungültig. SQLSTATE-Werte müssen eine Länge von 5 haben und die Großbuchstaben A-Z oder die Ziffern 0-9 enthalten. Die ersten beiden Zeichen des SQLSTATE-Werts dürfen nicht '00' sein. Der SQLSTATE-Wert in einer Funktion RAISE_ERROR darf nicht mit '00', '01' oder '02' beginnen. Ist der angezeigte SQLSTATE-Wert '*N', wurde eine leere Zeichenfolge oder ein Nullwert als SQLSTATE-Wert übergeben. |
| Wiederherstellungstext: | Den SQLSTATE-Wert in einen gültigen Wert ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -435 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428B3 |
| SQL0440 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Routine & 1 in & 2 nicht mit angegebenen Parametern gefunden. |
| Ursachentext: | Eine Funktion oder Prozedur mit dem angegebenen Namen und kompatiblen Argumenten wurde nicht gefunden. Der Grund dafür kann ein Berechtigungsfehler sein. |
| Wiederherstellungstext: | In der Anweisung CALL, der Anweisung CREATE oder REPLACE oder im Funktionsaufruf die korrekte Anzahl und Art der Parameter angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +440, -440 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0168L, 42884 |
| SQL0441 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel oder Schlüsselwort & 1 an der angegebenen Stelle ungültig. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die nicht korrekte Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -441 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0442 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele Parameter für Prozedur & 1 in & 2 in Anweisung CALL. |
| Ursachentext: | In der Anweisung CALL sind maximal 2000 Parameter zulässig. Bei einer REXX-Prozedur können nur 32766 Byte in der Anweisung CALL übergeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der Parameter auf maximal 2000 verringern. Wird eine REXX-Prozedur aufgerufen, maximal 32766 Byte an Parameterdaten angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -442 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54023 |
| SQL0443 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler von Auslöserprogramm oder externer Routine erkannt. |
| Ursachentext: | Von einem Auslöserprogramm, einer externen Prozedur oder einer externen Funktion wurde ein Fehler erkannt und an SQL zurückgegeben. Wenn der Fehler in einem Auslöserprogramm aufgetreten ist, war der Auslöser für Tabelle & 4 in Schema & 5. Wenn der Fehler in einer externen Prozedur oder Funktion aufgetreten ist, lautet der externe Name & 4 in Schema & 5. Der zugehörige Text ist & 6. Trat der Fehler in einem Auslöserprogramm auf, ist der zugeordnete Text die Art des Auslöserprogramms. Trat der Fehler in einer externen Prozedur oder Funktion auf, ist der zugeordnete Text der Text der Fehlernachricht, die von der externen Funktion zurückgegeben wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Das Jobprotokoll enthält weitere Informationen über den erkannten Fehler. Den Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -443 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38501 |
| SQL0444 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Externes Programm & 4 in & 5 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, die Prozedur CALL oder die Funktion & 1 in & 2 aufzurufen. Externes Programm oder Serviceprogramm & 4 in Schema & 5 wurde nicht gefunden. |
| Wiederherstellungstext: | Das externe Programm oder das Serviceprogramm, das der Prozedur oder Funktion zugeordnet ist, kann nicht gefunden werden. Sicherstellen, dass ein Objekt mit dem in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, CREATE FUNCTION, ALTER PROCEDURE oder ALTER FUNCTION angegebenen Namen vorhanden ist. Wurde kein Name angegeben, sicherstellen, dass ein Objekt mit einem Namen vorhanden ist, der dem angegebenen Prozedur- oder Funktionsnamen entspricht. Wurde ein Programmname angegeben, muss ein Programmobjekt vorhanden sein. Wurde der Name eines Eingangspunkts angegeben, muss ein Serviceprogrammobjekt vorhanden sein. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -444 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42724 |
| SQL0445 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ein Wert wurde abgeschnitten. |
| Ursachentext: | Wurde der Wert beim Aufrufen einer Prozedur abgeschnitten, war der Wert des Parameters & 4 in Prozedur & 1 in & 2 zu lang. Parameter & 4, der als OUT oder INOUT deklariert ist, enthält einen Wert, der länger als die Zeichenfolge mit maximaler Länge ist, die in Hostvariable & 8 gespeichert werden kann. Parameter & 4 wird von Prozedur & 1 in & 2 an Hostvariable & 8 zurückgegeben. Die Länge des Parameters ist & 6 und die Länge der Hostvariablen ist & 7. Andernfalls ist das Abschneiden bei einer anderen SQL-Operation aufgetreten. Abschließende Leerzeichen sind in der Länge der Zeichenfolge für Zeichenwerte nicht enthalten. Abschließende hexadezimale Nullen werden bei der Länge der Zeichenfolge für Binärwerte nicht berücksichtigt. |
| Wiederherstellungstext: | Erhöhen Sie die Länge der Hostvariablen von & 7 auf & 6 oder stellen Sie sicher, dass das Abschneiden erwartet wird und keine unerwarteten Folgen hat. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +445 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01004 |
| SQL0446 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Konvertierungsfehler in Zuordnung von Argument & 2. |
| Ursachentext: | Bei dem Versuch, das Eingabeargument Nummer & 1 in einer Anweisung CALL dem entsprechenden Parameter für den Aufruf zuzuordnen, trat der Fehlertyp & 3 auf. Mögliche Fehlerarten sind:
Der Parametername ist & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Die Attributdeklaration für Parameter & 1 in der Anweisung CREATE, ALTER oder DECLARE PROCEDURE so ändern, dass sie mit den Attributen des Arguments & 1 in der Anweisung CALL übereinstimmt, oder die ungültigen Daten korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -446 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22003 |
| SQL0448 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele Parameter für Routine & 1 in & 2. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Grenzwerte wurde überschritten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der Parameter oder Rückgabewerte verringern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -448 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54023 |
| SQL0449 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Externer Programmname für Routine & 1 in & 2 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Name des externen Programms, der in
einer Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, CREATE FUNCTION,
ALTER PROCEDURE oder ALTER FUNCTION angegeben wurde, ist für die Routine oder die festgelegte Sprache ungültig.
|
| Wiederherstellungstext: | Die korrekte Form für den Namen des externen Programms angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -449 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42878 |
| SQL0451 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Attribute des Parameters & 1 sind für Prozedur oder Funktion & 3 in & 4 ungültig. |
| Ursachentext: | Die Datenart, Länge oder der Wert von Parameter & 1 ist für die für Prozedur oder Funktion & 3 in & 4 angegebene Sprache ungültig. Der Parametername ist & 2. Für die Parameter gelten folgende Bedingungen:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Datenart oder die Genauigkeit für den Parameter in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -451 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42815 |
| SQL0452 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zugriff auf eine Datei, auf die durch eine Dateireferenzvariable verwiesen wird, nicht möglich. |
| Ursachentext: | Auf die Datei, auf die sich die Dateireferenzvariable (Hostvariable & 1) bezieht, konnte aufgrund von Ursachencode & 2 nicht zugegriffen werden. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte ausführen: Bei Ursachencode
1 das Format des Dateinamens oder Pfads korrigieren und dann die Anforderung
wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -452 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428A1 |
| SQL0453 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Rückgabetyp für Funktion & 1 in & 2 nicht kompatibel mit Typ CAST TO. |
| Ursachentext: | Die in der Klausel RETURNS für Funktion & 1 in & 2 angegebenen Datentypen sind ungültig. Die Datenarten für CAST TO und CAST FROM sind nicht kompatibel. |
| Wiederherstellungstext: | Die in der Klausel RETURNS für die Funktion angegebene Datenart korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -453 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42880 |
| SQL0454 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Routine & 1 in & 2 bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Routinennamen oder die Parameter ändern oder die vorhandene Routine löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -454 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42723 |
| SQL0455 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schema & 2 für spezifischen Namen stimmt nicht mit dem Routinenschema & 3 überein. |
| Ursachentext: | Das spezifische Namensschema & 2, das in einer Anweisung CREATE PROCEDURE, DECLARE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION angegeben wurde, stimmt nicht mit dem Schema & 3 für Prozedur oder Funktion & 1 überein. |
| Wiederherstellungstext: | Für SPECIFIC NAME dasselbe Schema wie für den Prozedur- oder Funktionsnamen angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -455 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42882 |
| SQL0456 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der spezifische Name & 3 in & 2 ist bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 mit dem spezifischen Namen & 3 zu erstellen, aber der spezifische Name & 3 ist im Schema bereits vorhanden. Alle Routinen (Funktionen und Prozeduren) im selben Schema müssen eindeutige spezifische Namen haben. |
| Wiederherstellungstext: | Einen SPECIFIC NAME angeben, der nicht vorhanden ist, oder keinen SPECIFIC NAME angeben, damit ein eindeutiger Name für den Benutzer generiert wird. Andernfalls die vorhandene Routine löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -456 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42710 |
| SQL0457 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Name & 1 in & 2 für Funktion nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Funktion & 1 in & 2 kann nicht erstellt oder geändert oder nicht als Quellenfunktionsname verwendet werden. Entweder ist der Funktionsname ein reserviertes Wort oder das Schema ist als QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP angegeben. Funktionen können nicht in QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP erstellt oder geändert werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen der Funktion in einen Namen ändern, der kein reserviertes Wort ist, oder ein anderes Schema angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -457 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42939 |
| SQL0458 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Routine & 1 in & 2 nicht mit übereinstimmender Signatur gefunden. |
| Ursachentext: | Routine & 1 ist in Schema & 2 angegeben Der Name einer Funktion sowie die Anzahl und die Datentypen der Parameter bilden eine Funktionssignatur. Der Name einer Prozedur und die Anzahl der Parameter bilden eine Prozedursignatur. Es wurde keine Routine mit einer übereinstimmenden Signatur gefunden. Der Grund dafür kann ein Berechtigungsfehler sein. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Routinenname vorhanden ist und dass die Signatur der Routinendefinition entspricht. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -458 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42883 |
| SQL0460 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Möglicherweise wurden Daten für ALTER TABLE von & 1 in & 2 abgeschnitten. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 wurde geändert. Die Länge von Spalte & 3 wurde reduziert und Daten wurden möglicherweise abgeschnitten. |
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +460 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01593 |
| SQL0461 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | CAST von & 1 zu & 2 wird nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | CAST wird von Datentyp & 1 bis Datentyp & 2 nicht unterstützt. Erfolgt CAST von einem Datum, einer Uhrzeit oder einer Zeitmarke in Zeichen, ist die Länge des Zeichenergebnisses zu klein. |
| Wiederherstellungstext: | Den Ergebnisdatentyp oder die Länge in einen Wert ändern, der für die CAST-Funktion unterstützt wird, oder den Ausdruck so ändern, dass er einen Datentyp hat, der in & 2 umgesetzt werden kann. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -461 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42846 |
| SQL0463 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQLSTATE & 4 von Routine & 1 in & 2 zurückgegeben, nicht gültig. |
| Ursachentext: | SQLSTATE & 4 kann nicht von einer externen Routine zurückgegeben werden, wenn PARAMETER STYLE SQL oder DB2SQL angegeben ist. Routine & 1 in & 2 ist entweder eine aufgerufene externe Prozedur oder eine aufgerufene externe Funktion. Der spezifische Name ist & 3. Der Diagnosetext ist & 5. |
| Wiederherstellungstext: | Die externe Routine so ändern, dass nur ein SQLSTATE zurückgegeben wird, der für PARAMETER STYLE SQL oder DB2SQL gültig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -463 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 39001 |
| SQL0464 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Prozedur & 1 hat & 3 Ergebnismengen zurückgegeben, die den definierten Grenzwert von & 4 überschreiten. |
| Ursachentext: | Die gespeicherte Prozedur & 1 in & 2 war erfolgreich. Die gespeicherte Prozedur hat jedoch
das definierte Limit für die Anzahl der Ergebnisgruppen, die zurückgegeben werden können, überschritten. Nur & 4 Ergebnismengen werden an das SQL-Programm zurückgegeben, das die SQL-Anweisung CALL ausgegeben hat. Mögliche Fehlerursachen:
|
| Wiederherstellungstext: | Die SQL-Anweisung ist erfolgreich. SQLSTATE '0100E' wird zurückgegeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +464 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0100E |
| SQL0466 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 3 Ergebnismengen sind ab Prozedur & 1 in & 2 verfügbar |
| Ursachentext: | Prozedur & 1 in & 2 wurde aufgerufen und hat mindestens eine Ergebnismenge zurückgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Keine. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +466 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0100C |
| SQL0467 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eine andere Ergebnismenge ist für Prozedur & 1 in & 2 vorhanden. |
| Ursachentext: | Eine Ergebnismenge wurde für & 1 in & 2 geschlossen. Für die gespeicherte Prozedur ist eine andere Ergebnisgruppe vorhanden. Für diese Prozedur sind maximal & 3 Ergebnismengen möglich. |
| Wiederherstellungstext: | Keine. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +467 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0100D |
| SQL0469 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | IN, OUT oder INOUT für Parameter & 4 in Prozedur & 1 in & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Das Attribut IN, INOUT oder OUT, das für Parameter & 4 angegeben wurde, als die Prozedur definiert wurde, ist ungültig. Der Parametername ist & 5. Einer der folgenden Fehler
ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Entweder das Attribut für den Parameter in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE bzw. ALTER PROCEDURE ändern oder den Parameter ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -469 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42886 |
| SQL0470 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nullwerte für Parameter & 4 in Prozedur & 1 in & 2 nicht zulässig |
| Ursachentext: | Nullwerte sind in der Anweisung CALL für Prozedur & 1 nicht zulässig, weil die Prozedur mit der Angabe GENERAL deklariert wurde. Als Nullwert wurde entweder das Schlüsselwort NULL oder UNKNOWN, eine Hostvariable mit einer zugehörigen Indikatorvariablen, die einen negativen Wert enthält, oder eine globale Variable mit dem Nullwert angegeben. Die Parameternummer ist & 4 und der Parametername ist & 5. |
| Wiederherstellungstext: | PARAMETER STYLE SQL, DB2SQL oder GENERAL WITH NULLS in der Anweisung CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE oder DECLARE PROCEDURE angeben oder einen anderen Wert als den Nullwert in der Anweisung CALL übergeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -470 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 39004 |
| SQL0473 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Name & 1 kann nicht für benutzerdefinierte Typen verwendet werden. |
| Ursachentext: | Der für einen benutzerdefinierten Typ angegebene Name & 1 ist mit einem vom System vordefinierten Typ identisch oder ein reservierter Funktionsname. Folgende Funktionsnamen dürfen nicht verwendet werden: CAST, DATAPARTITIONNAME, DATAPARTITIONNUM, DBPARTITIONNAME, DBPARTITIONNUM, EXTRACT, NODENAME, NODENUMBER, PARTITION, POSITION, RID, RRN, STRIP, SUBSTRING und TRIM. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen für die benutzerdefinierte Datenart ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -473 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42918 |
| SQL0475 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datentyp RETURNS für Funktion & 3 in & 4 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der für die Klausel RETURNS oder die Klausel CAST FROM für die Funktion & 3 in Schema & 4 angegebene Datentyp ist für den Datentyp, der von der Quellenfunktion zurückgegeben wurde, oder für den Wert, der in der Anweisung RETURN im SQL-Funktionshauptteil angegeben wurde, nicht geeignet. Der in der Klausel RETURNS angegebene Datentyp ist & 1 und der von der Quellenfunktion oder SQL-Funktion zurückgegebene Datentyp ist & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Die angegebenen Datenarten korrigieren oder eine andere Quellenfunktion angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -475 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42866 |
| SQL0476 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Routine & 1 in & 2 nicht eindeutig. |
| Ursachentext: | Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 wurde angegeben, nicht nach Signatur oder spezifischem Namen, und es wurden mehrere bestimmte Instanzen der Routine gefunden. Oder die Prozedur wurde in einer Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR ohne einen Schemanamen angegeben, während eine Verbindung zu einem fernen System bestand und es wurden mehrere Prozeduren mit diesem Namen aufgerufen. |
| Wiederherstellungstext: | Die Funktion entweder nach ihrem spezifischen Namen oder nach der Signatur (Funktions- oder Prozedurname mit Parameterarten) anfordern. Für eine Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR den Schemanamen für die Prozedur angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -476 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42725 |
| SQL0478 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 des Typs & 3 kann nicht gelöscht oder geändert werden. |
| Ursachentext: | Das Basisobjekt & 1 in Schema & 2 kann nicht gelöscht oder geändert werden, da ein anderes Objekt davon abhängt. Das abhängige Objekt & 4 in & 5 ist vom Typ & 6.
|
| Wiederherstellungstext: | Zuerst die abhängigen Objekte löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -478 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42893 |
| SQL0480 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Prozedur & 1 zuvor nicht aufgerufen. |
| Ursachentext: | Die Prozedur & 1 im Schema & 2, auf die in einer Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR verwiesen wird, wurde im Anwendungsprozess noch nicht aufgerufen. |
| Wiederherstellungstext: | Prozedur vor der Ausführung der Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR aufrufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -480 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51030 |
| SQL0482 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Prozedur & 1 hat keine Querverweise zurückgegeben. |
| Ursachentext: | Prozedur & 1 in Schema & 2, auf die in einer Anweisung ASSOCIATE LOCATOR verwiesen wird, hat keine Ergebnismengenquerverweise für diesen Aufruf zurückgegeben. Dieser Fehler tritt auch für die Anweisung ASSOCIATE LOCATOR auf, wenn eine ferne Verbindung besteht und die Prozedur nicht aufgerufen wurde oder nicht vorhanden ist. |
| Wiederherstellungstext: | Mit der Anweisung DESCRIBE PROCEDURE feststellen, ob die Result Set Locators von der angegebenen Prozedur zurückgegeben wurden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +482 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 02503 |
| SQL0483 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Parameter für Funktion & 1 in & 2 stimmen nicht mit der Quellenfunktion überein. |
| Ursachentext: | Die Anzahl der für Funktion & 1 in & 2 angegebenen Parameter stimmt nicht mit der Anzahl der für die Quellenfunktion angegebenen Parameter überein. |
| Wiederherstellungstext: | Die korrekte Anzahl Parameter für die Funktion angeben oder eine andere Quellenfunktion angeben. Falls die Funktion nicht qualifiziert ist, sicherstellen, dass die korrekte Quellenfunktion in dem aktuellen Pfad vorhanden ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -483 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42885 |
| SQL0484 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Routine & 1 in & 2 bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Routine & 1 in & 2 zu erstellen, aber & 1 ist bereits vorhanden. Alle Prozeduren und Funktionen im selben Schema müssen eindeutige spezifische Namen haben. |
| Wiederherstellungstext: | Einen SPECIFIC-Name angeben, der nicht vorhanden ist, oder keinen SPECIFIC-Name angeben, damit ein eindeutiger Name für den Benutzer generiert wird. Andernfalls die vorhandene Routine löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -484 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42733 |
| SQL0487 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Anweisungen nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
Ist der Fehler in einer Prozedur oder Funktion aufgetreten, lautet der Routinenname & 1 und der spezifische Name & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass Routinen, die mit NO SQL erstellt wurden, nur Routinen aufrufen, die keine SQL-Anweisungen enthalten. NO SQL nicht für eine SQL-Prozedur oder -Funktion angeben. Die SQL-Sonderregister des Client nicht innerhalb einer Prozedur, einer Funktion oder eines Auslösers ändern. In Feldprozedurprogrammen keine SQL-Anweisungen verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -487 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38001 |
| SQL0490 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Numerischer Wert & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | & 1 wurde angegeben, liegt jedoch nicht im gültigen Wertebereich für die Verwendung. Der gültige Wertebereich ist & 2 bis & 3. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -490 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428B7 |
| SQL0491 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel für Prozedur oder Funktion nicht richtig. |
| Ursachentext: | Eine Klausel für CREATE PROCEDURE bzw. CREATE FUNCTION oder ALTER
PROCEDURE bzw. ALTER FUNCTION fehlt oder ist nicht zulässig. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Die fehlende Klausel hinzufügen oder die unzulässige Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -491 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42601 |
| SQL0492 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datentyp für Funktion & 1 in & 2 für Quellentyp ungültig. |
| Ursachentext: | Die für Parameter & 3 für Funktion & 1 in Bibliothek & 2 angegebene Datenart ist für die entsprechende Art der Funktion SOURCE ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Die für Parameter & 3 angegebene Datenart korrigieren oder eine andere Quellenfunktion angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -492 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42879 |
| SQL0494 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Anzahl der Lokatoren ist kleiner als die Anzahl der Ergebnisgruppen. |
| Ursachentext: | In einer Anweisung ASSOCIATE LOCATOR für Prozedur & 1 in Schema & 2 wurden weniger Variablen für den Ergebnismengenlocator angegeben als die Anzahl der verfügbaren Ergebnismengen. Es wurden & 3 Variablen für den Ergebnismengenlocator angegeben und & 4 Ergebnismengen sind verfügbar. |
| Wiederherstellungstext: | Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +494 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01614 |
| SQL0499 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 bereits der Ergebnismenge zugeordnet. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, einer Ergebnisgruppe mit der Anweisung
ALLOCATE CURSOR einen Cursor zuzuordnen und eine der folgenden Bedingungen gilt:
|
| Wiederherstellungstext: | Für jede Ergebnisgruppe nur eine Anweisung ALLOCATE CURSOR angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -499 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24516 |
| SQL0501 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 nicht geöffnet. |
| Ursachentext: | Der Cursor & 1 wurde in einer Anweisung FETCH oder CLOSE angegeben, aber der Cursor ist nicht geöffnet. Cursor & 1 hat eine der folgenden Bedingungen:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte ausführen und
die Vorkompilierung wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -501 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24501 |
| SQL0502 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 bereits geöffnet oder zugeordnet. |
| Ursachentext: | Der in einer Anweisung OPEN oder ALLOCATE CURSOR angegebene Cursor ist für diesen Programmaufruf bereits offen oder zugeordnet. |
| Wiederherstellungstext: | Cursor & 1 schließen und anschließend die Anweisung OPEN oder ALLOCATE CURSOR wiederholen oder den Namen des Cursors ändern und das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -502 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24502 |
| SQL0503 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 3 kann nicht aktualisiert werden. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung UPDATE hat versucht, Spalte & 3 in Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 zu aktualisieren. Die Spalte kann nicht fortgeschrieben werden, weil sie nicht in der Klausel FOR UPDATE OF in der Anweisung DECLARE CURSOR angegeben war. |
| Wiederherstellungstext: | Spalte & 3 zur Klausel FOR UPDATE OF in der zugehörigen Anweisung DECLARE CURSOR hinzufügen. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -503 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42912 |
| SQL0504 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 nicht deklariert. |
| Ursachentext: | Cursor & 1 wird im Programm nicht deklariert, bevor auf ihn verwiesen wird. Ein Cursor muss deklariert werden, bevor in anderen Anweisungen auf ihn verwiesen wird. Alle in der Anweisung SET RESULTS SETS verwendeten Cursors müssen mit WITH RETURN deklariert werden, wenn Cursors im Programm mit WITH RETURN oder WITHOUT RETURN deklariert sind. |
| Wiederherstellungstext: | Prüfen, ob das Anwendungsprogramm vollständig ist und in den Deklarationen der Cursor keine Schreibfehler enthält. Sicherstellen, dass ein Cursor im Ablauf eines Anwendungsprogramms deklariert wird, bevor andere Anweisungen auf ihn verweisen. Wenn Cursors mit WITH RETURN oder WITHOUT RETURN deklariert sind, sicherstellen, dass alle in der Anweisung SET RESULTS SETS verwendeten Cursors mit WITH RETURN deklariert sind. Das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -504 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 34000 |
| SQL0507 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 nicht geöffnet. |
| Ursachentext: | Cursor & 1 wurde in einer Anweisung UPDATE oder DELETE angegeben, aber der Cursor ist nicht geöffnet. Cursor & 1 hat eine der folgenden Bedingungen:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte ausführen und
die Vorkompilierung wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -507 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24501 |
| SQL0508 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 nicht in gesperrter Zeile positioniert. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung UPDATE oder DELETE mit einer Anweisung WHERE CURRENT OF & 1 wurde versucht, aber der Cursor befindet sich nicht in einer Zeile oder in einer Zeile, aber die Zeile ist nicht gesperrt, da eine Anweisung COMMIT HOLD oder ROLLBACK HOLD die Sperre für die Zeile freigegeben hat. Eine FETCH-Anweisung muss ausgegeben werden, um den Cursor in eine Zeile zu stellen und die Zeile zu sperren. |
| Wiederherstellungstext: | FETCH-Anweisung angeben, um den Cursor in eine Zeile zu stellen und die Zeile zu sperren. Anschließend Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -508 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24504 |
| SQL0509 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 2 in & 3 nicht identisch mit Tabelle in Cursor & 1. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung UPDATE oder DELETE mit einer Anweisung WHERE CURRENT OF & 1 hat die Tabelle & 2 in & 3 angegeben, aber Cursor & 1 verweist auf eine andere Tabelle. Die in der Anweisung UPDATE oder DELETE angegebene Tabelle und die Tabelle, auf die Cursor & 1 verweist, müssen identisch sein. |
| Wiederherstellungstext: | Den angegebenen Tabellennamen so ändern, dass er mit der im Cursor & 1 angegebenen Tabelle übereinstimmt, und das Programm erneut vorkompilieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -509 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42827 |
| SQL0510 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 für Tabelle oder Sicht & 2 schreibgeschützt. |
| Ursachentext: | Es wurde eine Anweisung UPDATE oder DELETE mit einer Klausel
WHERE CURRENT OF angegeben, der Cursor ist jedoch schreibgeschützt. Entweder ist der Cursor & 1 schreibgeschützt oder die Sicht oder logische Datei & 2 in Schema & 3 ist schreibgeschützt.
Eine Ansicht oder logische Datei ist schreibgeschützt, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen zutreffen: -- Die Sicht enthält ein Schlüsselwort DISTINCT, eine Klausel GROUP BY, eine Klausel HAVING, eine Aggregatfunktion, eine Klausel FOR SYSTEM_TIME oder UNION, EXCEPT oder INTERSECT in der äußersten Unterauswahl. -- Die Sicht oder logische Datei enthält eine Verknüpfung. -- Die Sicht enthält eine Unterabfrage, die auf dieselbe Tabelle wie die Tabelle der äußersten Unterauswahl verweist. -- Alle Spalten der Sicht sind Ausdrücke, Skalarfunktionen oder Konstanten. -- Alle Spalten der logischen Datei sind nur Eingaben. Ein Cursor ist schreibgeschützt, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen zutreffen: -- Die Anweisung DECLARE CURSOR hat eine Klausel ORDER BY angegeben, aber keine Klausel FOR UPDATE OF. -- Die Anweisung DECLARE CURSOR hat eine Klausel FOR READ ONLY angegeben. -- In der Anweisung DECLARE CURSOR wurde das Schlüsselwort SCROLL ohne DYNAMIC angegeben. -- Der Cursor verweist auf eine schreibgeschützte Sicht oder logische Datei in der Auswahlliste. -- Der in der Anweisung DECLARE CURSOR angegebene Fullselect enthält eine der oben genannten Einschränkungen, die eine Sicht schreibgeschützt machen würden. -- Ein zweiter INSTEAD OF-Trigger ist für die Aktualisierung oder Löschung in einer abhängigen Sicht erforderlich. -- Die Anweisung DECLARE CURSOR gab eine Anweisung SELECT mit einem Datenänderungstabellenverweis an. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und das Programm
erneut vorkompilieren: -- Wenn die Anweisung DECLARE CURSOR eine Klausel ORDER BY, aber keine Klausel FOR UPDATE OF angegeben hat, fügen Sie eine Klausel FOR UPDATE OF hinzu. -- Wenn die Anweisung DECLARE CURSOR eine Klausel FOR READ ONLY angibt, entfernen Sie die Klausel FOR READ ONLY. -- Wurde in der Anweisung DECLARE CURSOR das Schlüsselwort SCROLL angegeben, DYNAMIC SCROLL angeben. -- Ist die Sicht oder logische Datei, auf die verwiesen wird, schreibgeschützt, entfernen Sie die Anweisung UPDATE oder DELETE. -- Wenn die Anweisung DECLARE CURSOR Bedingungen enthält, bei denen der Cursor schreibgeschützt ist, entfernen Sie die Anweisung UPDATE oder DELETE. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -510 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42828 |
| SQL0511 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel FOR UPDATE ungültig. |
| Ursachentext: | Die Klausel FOR UPDATE kann nicht für Cursor & 1 verwendet werden, weil die Ergebnistabelle schreibgeschützt ist. Die Ergebnistabelle ist
schreibgeschützt, wenn:
|
| Wiederherstellungstext: | Cursor & 1 kann nicht aktualisiert werden. Die Klausel FOR UPDATE entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -511 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42829 |
| SQL0512 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung verweist auf Objekte in mehreren Datenbanken. |
| Ursachentext: | Die Anweisung verweist auf Objekte, die sich in unterschiedlichen
Datenbanken befinden. Die Objekte können entweder explizit qualifizierte Objektnamen oder
Aliasnamen sein, die als Verweis auf eine andere Datenbank definiert sind. Diese SQL-Anweisung
kann nur auf eine einzige Datenbank verweisen. Eine Anweisung CREATE TABLE AS, die aus einer fernen Datenbank auswählt, kann nicht auf eine Tabelle verweisen, für die FIELDPROC definiert ist. Sie kann keine Materialized Query Table definieren. Befindet sich die ferne Datenbank nicht auf einem IBM i-Server, sind INCLUDING-Klauseln nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Vergewissern Sie sich, dass sich alle in der Anweisung verwendeten Objekte in derselben Datenbank befinden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -512 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 56023 |
| SQL0513 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Alias & 1 in & 2 kann keinen anderen Alias referenzieren. |
| Ursachentext: | Alias & 1 in & 2 kann nur auf eine Tabelle oder Ansicht verweisen. Er kann nicht auf einen anderen Aliasnamen Bezug nehmen. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen, auf den Bezug genommen wird, ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -513 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42924 |
| SQL0514 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vorbereitete Anweisung & 2 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Cursor & 1 zu öffnen, der auf die vorbereitete Anweisung & 2 verweist. Anweisung & 2 hat eine der folgenden Bedingungen:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte ausführen und
die Vorkompilierung wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -514 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 26501 |
| SQL0516 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vorbereitete Anweisung & 2 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | & 2 ist keine gültige vorbereitete Anweisung. Für die Anweisung gilt eine der folgenden
Bedingungen:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte ausführen und
die Vorkompilierung wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -516 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 26501 |
| SQL0517 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vorbereitete Anweisung & 2 keine SELECT-Anweisung. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, Cursor & 1 zu öffnen, der sich auf Anweisung & 2 bezieht. Anweisung & 2 ist eine gültige vorbereitete Anweisung, aber keine SELECT-Anweisung. OPEN kann nur auf vorbereitete SELECT-Anweisungen verweisen. |
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie die Anweisung OPEN so, dass sie auf eine vorbereitete Anweisung SELECT verweist, oder bereiten Sie die Anweisung & 2 mit einer gültigen Anweisung SELECT vor und versuchen Sie dann, die Anweisung zu öffnen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -517 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07005 |
| SQL0518 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vorbereitete Anweisung & 1 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung EXECUTE verweist auf die Anweisung & 1. & 1 ist keine gültige vorbereitete Anweisung. Für die Anweisung gilt eine der folgenden
Bedingungen:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -518 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07003 |
| SQL0519 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Vorbereitete Anweisung & 2 wird verwendet. |
| Ursachentext: | Das Anwendungsprogramm versuchte, Anweisung & 2 vorzubereiten. Diese Anweisung ist die Anweisung SELECT für Cursor & 1, die momentan geöffnet ist. |
| Wiederherstellungstext: | Den Anweisungsnamen in der Anweisung PREPARE ändern oder die Logik des Anwendungsprogramms so korrigieren, dass der Cursor & 1 geschlossen wird, bevor die Anweisung PREPARE erneut versucht wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -519 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24506 |
| SQL0520 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | UPDATE oder DELETE für Cursor & 1 nicht möglich. |
| Ursachentext: | Cursor & 1 blockiert Datensätze. Ein UPDATE oder DELETE WHERE CURRENT OF Cursor & 1 wurde versucht, kann aber nicht ausgeführt werden, da Blockung für den Cursor verwendet wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Sätze für Cursor & 1 nicht blockieren, wenn UPDATE-oder DELETE-Anweisungen für den Cursor verwendet werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -520 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42828 |
| SQL0525 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung im Anwendungsserver ungültig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, die Anweisung Nummer & 4 des Pakets & 2 in Schema & 3 auszuführen. Entweder ist die Anweisung fehlerhaft, oder die Anweisung wird nicht vom Anwendungsserver unterstützt. Die der Anweisung entsprechende Abschnittsnummer ist & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Die fehlerhafte Anweisung korrigieren und sicherstellen, dass sie eine gültige SQL-Anweisung im Anwendungsserver ist. Handelt es sich um eine Anweisung FETCH für mehrere Zeilen, eine Anweisung FETCH für eine einzelne Zeile angeben. Handelt es sich um eine Anweisung INSERT für mehrere Zeilen, eine Klausel VALUES zum Einfügen einer oder mehrerer Zeilen oder eine Unterauswahl angeben. Handelt es sich um eine Anweisung SET TRANSACTION, diese aus der Anwendung entfernen oder verhindern, dass diese ausgegeben wird, wenn eine DRDA-Verbindung besteht. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -525 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51015 |
| SQL0526 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung nicht gültig für & 1 TEMPORARY TABLE & 2 in & 3. |
| Ursachentext: | Temporäre Tabelle & 2 in & 3 kann nicht in den Anweisungen CREATE TRIGGER, CREATE MASK, CREATE PERMISSION, LOCK TABLE oder RENAME angegeben werden. Der
Tabelle darf keine Integritätsbedingung zugeordnet sein und sie darf nicht partitioniert
sein. Des Weiteren gilt: Für eine DEKLARIERTE TEMPORÄRE TABELLE sind folgende Angaben nicht zulässig:
Für eine ERSTELLTE TEMPORÄRE TABELLE ist Folgendes nicht zulässig:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine gültige Tabelle in der Anweisung angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -526 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42995 |
| SQL0527 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ALWCPYDTA (*NO) angegeben, aber temporäres Ergebnis für & 1 erforderlich. |
| Ursachentext: | Der Parameter ALWCPYDTA (Daten kopieren erlaubt) wurde im Befehl zum Vorkompilieren oder im Befehl STRSQL (SQL starten) mit dem Wert *NO angegeben. Dieser Wert gibt an, dass die Abfragen stets die direkt aus der Datenbank abgerufenen Daten verwenden sollen, sodass die Daten stets die aktuellen Werte wiedergeben. Bestimmte Arten von SQL-Abfragen können nicht ohne Kopieren der Daten aufgelöst werden. Beispiele hierfür sind Abfragen mit den Schlüsselwörtern DISTINCT oder UNION. Bei der aktuellen Abfrage handelt es sich um eine Abfrage, bei der die Daten kopiert werden müssen. |
| Wiederherstellungstext: | Einen anderen Wert für den Parameter ALWCPYDTA angeben oder die SQL-Anweisung so ändern, dass sie ohne temporäres Ergebnis ausgewertet werden kann. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -527 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42874 |
| SQL0530 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation durch referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht erlaubt. |
| Ursachentext: | Bei einer Anweisung INSERT, UPDATE oder MERGE ist der Wert für den Fremdschlüssel nicht gültig, da er keinen entsprechenden Wert im Elternschlüssel hat. Bei einer Anweisung DELETE oder MERGE, die von einer Löschregel SET DEFAULT betroffen ist, ist der Standardwert aus demselben Grund ungültig. Wenn dies eine Anweisung ALTER TABLE ist, würde das Ergebnis der Operation gegen die Integritätsbedingung & 1 verstoßen. Integritätsbedingung & 1 in & 2 für Tabelle & 3 in & 4 erfordert, dass jeder Wert ungleich null des Fremdschlüssels einen übereinstimmenden Wert im übergeordneten Schlüssel hat. |
| Wiederherstellungstext: | Um der Regel für die Integritätsbedingung zu entsprechen,
muss einer der folgenden Schritte ausgeführt werden:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -530 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23503 |
| SQL0531 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aktualisierung durch referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 verhindert. |
| Ursachentext: | Die Integritätsbedingung & 1 in & 2 gibt die zu aktualisierende Tabelle als übergeordnete Tabelle in einer Beziehung mit der abhängigen Tabelle & 3 in & 4 mit der Aktualisierungsregel RESTRICT oder NO ACTION an. Die Aktualisierung eines Elternschlüssels wird verhindert, wenn in der abhängigen Tabelle Zeilen mit entsprechenden Werten vorhanden sind. |
| Wiederherstellungstext: | Um diese Aktualisierung durchführen zu können, entweder die Integritätsbedingung löschen oder die Zeilen in der abhängigen Tabelle, die von dieser Zeile abhängig sind, löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -531 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23001, 23504 |
| SQL0532 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Löschen durch referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 verhindert. |
| Ursachentext: | Integritätsbedingung & 1 in & 2 identifiziert die Tabelle, die geändert wird, als übergeordnete Tabelle in einer Beziehung mit der abhängigen Tabelle & 3 in & 4 mit der Löschbedingung RESTRICT oder NO ACTION. Das Löschen einer Zeile wird verhindert, wenn in der abhängigen Tabelle Zeilen mit entsprechenden Werten vorhanden sind. |
| Wiederherstellungstext: | Um die Zeile löschen zu können, entweder die Integritätsbedingung löschen oder die Zeilen in der abhängigen Tabelle, die von dieser Zeile abhängig sind, löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -532 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23001, 23504 |
| SQL0536 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Löschen nicht zulässig, da Tabelle & 1 in & 2 in Unterabfrage betroffen sein kann. |
| Ursachentext: | Die Löschoperation kann nicht ausgeführt werden, da die in einer Unterabfrage referenzierte Tabelle & 1 in & 2 von der Operation betroffen sein kann. & 1 in & 2 ist eine abhängige Tabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung mit der Löschregel CASCADE, SET NULL oder SET DEFAULT. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass sich die Unterabfrage nicht auf eine abhängige Tabelle bezieht, oder die Integritätsbedingung, die die Beziehung zwischen den beiden Tabellen definiert, löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -536 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42914 |
| SQL0537 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelter Spaltenname & 1 in Schlüsseldefinition. |
| Ursachentext: | Spalte & 1 ist mehr als einmal in der Liste der Spalten für einen primären, eindeutigen, fremden oder Partitionierungsschlüssel oder in der Liste der Spalten für den Schlüsselausdruck einer Anweisung CREATE INDEX angegeben. Spalten dürfen nur einmal in der Definition eines Schlüssels angegeben werden. Mit der Klausel AS benannte Indexspalten müssen andere Namen haben als die Spalten in der Tabelle. |
| Wiederherstellungstext: | Die doppelte Spalte aus der Liste der Spalten für den Schlüssel entfernen oder die Spalte umbenennen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -537 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42709 |
| SQL0538 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Schlüssel FOREIGN in Integritätsbedingung & 1 in & 2 stimmt nicht mit dem übergeordneten Schlüssel überein. |
| Ursachentext: | Der Schlüssel FOREIGN in Integritätsbedingung & 1 in & 2 ist nicht mit dem übergeordneten Schlüssel von Tabelle & 3 in & 4 identisch. Der Schlüssel der Art FOREIGN muss dieselbe Anzahl Spalten wie der Elternschlüssel haben; Datenart, Attribute und die Feldprozedur des Schlüssels der Art FOREIGN müssen mit der Datenart, den Attributen und der Feldprozedur der entsprechenden Spalte im Elternschlüssel übereinstimmen. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so korrigieren, dass die Beschreibung des Schlüssels der Art FOREIGN mit der des Elternschlüssels der angegebenen Tabelle übereinstimmt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -538 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42830 |
| SQL0539 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 hat keinen primären oder eindeutigen Schlüssel. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in & 2 wurde entweder als übergeordnete Tabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung oder als Tabelle angegeben, aus der der primäre oder eindeutige Schlüssel in einer Anweisung ALTER TABLE gelöscht werden soll. Ist keine Bezugsspaltenliste in einer referenziellen Integritätsbedingung angegeben, wird versucht, den Primärschlüssel der Elterntabelle zu verwenden. Für Tabelle & 1 ist kein Primärschlüssel definiert. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so korrigieren, dass in der Klausel FOREIGN KEY eine Bezugsspaltenliste angegeben ist, die der Spaltenliste für FOREIGN KEY entspricht, oder einen Primärschlüssel für die Tabelle definieren, die als Elterntabelle verwendet wird. Sollte ein Primärschlüssel oder ein eindeutiger Schlüssel gelöscht werden, ist keine Maßnahme erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -539 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42888 |
| SQL0541 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelte Integritätsbedingung UNIQUE für Tabelle & 1 in & 2 vorhanden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, die Integritätsbedingung UNIQUE & 3 in & 4 hinzuzufügen. Tabelle & 1 in & 2 hat bereits eine Integritätsbedingung UNIQUE, die ein Duplikat der hinzugefügten Integritätsbedingung ist. Integritätsbedingungen der Art UNIQUE sind identisch, wenn die Spalten in einer Integritätsbedingung mit den Spalten in einer anderen Integritätsbedingung der Art UNIQUE übereinstimmen; dies gilt auch, wenn die Spalten nicht dieselbe Reihenfolge haben. Bedingung & 1 kann nicht hinzugefügt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Integritätsbedingung ist bereits wirksam. Um den Namen der Integritätsbedingung der Art UNIQUE zu ändern, die doppelte Integritätsbedingung löschen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -541 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42891 |
| SQL0542 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nullwerte für Spalte & 1 eines Primärschlüssels nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Spalte & 1 ist als Spalte eines PRIMARY KEY definiert. Für eine Spalte der Art PRIMARY KEY sind keine Nullwerte zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Spalte so erstellen, dass keine Nullwerte zulässig sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -542 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42831 |
| SQL0543 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Bedingung & 1 steht in Konflikt mit Regel SET NULL oder SET DEFAULT. |
| Ursachentext: | Integritätsbedingung & 1 ist eine CHECK-Integritätsbedingung, die mit einer vorhandenen referenziellen Integritätsbedingung in Konflikt steht, die entweder eine Regel SET NULL oder eine Regel SET DEFAULT hat. |
| Wiederherstellungstext: | Die CHECK-Integritätsbedingung so ändern, dass sie nicht im Widerspruch zu der Regel für die referentielle Integritätsbedingung steht, oder die referenzielle Integritätsbedingung löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -543 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23511 |
| SQL0544 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | CHECK-Integritätsbedingung & 1 kann nicht hinzugefügt werden. |
| Ursachentext: | Vorhandene Daten in der Tabelle verstoßen gegen die Prüfregel in Integritätsbedingung & 1. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie die Daten in der Tabelle so, dass sie der in & 1 angegebenen Integritätsbedingung entsprechen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -544 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23512 |
| SQL0545 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | INSERT, UPDATE oder MERGE aufgrund von CHECK-Integritätsbedingung nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Der Wert, der eingefügt oder aktualisiert wird, entspricht nicht den Kriterien der Prüfbedingung & 1. Die Operation ist nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die einzufügenden oder zu aktualisierenden Werte so ändern, dass die Prüfung auf Integritätsbedingung erfüllt wird. Andernfalls die CHECK-Integritätsbedingung & 1 löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -545 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23513 |
| SQL0546 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | CHECK-Bedingung der Integritätsbedingung & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Die Bedingung CHECK der Integritätsbedingung & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -546 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42621 |
| SQL0551 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Keine Berechtigung für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3. |
| Ursachentext: | Es wurde eine Operation für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht. Diese Operation kann nicht ohne die erforderliche Berechtigung durchgeführt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Vom Sicherheitsbeauftragten, dem Objekteigner oder einem Benutzer mit Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM die erforderliche Berechtigung erteilen lassen. Fehlt die Berechtigung für eine logische Datei, die Berechtigung für die Basisdateien der logischen Datei erteilen lassen. Die Operation wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +551, -551 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01548, 42501 |
| SQL0552 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Keine Berechtigung für & 1. |
| Ursachentext: | Die Operation kann ohne die erforderliche Berechtigung nicht ausgeführt werden.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Berechtigung vom Sicherheitsbeauftragten erteilen lassen und die
Operation wiederholen. Die Berechtigung für die Funktionen QIBM_DB_SQLADM und QIBM_DB_SECADM kann über die Anwendungsverwaltung im System i Navigator erteilt werden. Der Befehl CHGFCNUSG kann ebenfalls verwendet werden, um die Nutzung der Funktion zu ermöglichen oder zu verweigern. Beispiel: CHGFCNUSG FCNID(QIBM_DB_SQLADM) USER(xxxxx) USAGE(*ALLOWED). |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +552, -552 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01542, 28000, 42502 |
| SQL0553 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schemaname & 1 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Schemaname & 1 nicht zulässig, da es sich um ein reserviertes Wort handelt. |
| Wiederherstellungstext: | Schemanamen in ein nicht reserviertes Wort ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -553 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42939 |
| SQL0557 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zugriffsrecht nicht gültig für & 1 in & 2. |
| Ursachentext: | Das angegebene Privileg ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Tabelle oder Sicht angeben, für die die gewünschten Funktionen ausgeführt werden können, oder das ungültige Privileg aus der SQL-Anweisung entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -557 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42852 |
| SQL0567 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Berechtigungsname & 1 ist nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Der Berechtigungsname kann kein vom System bereitgestelltes Benutzerprofil, z. B. QSYS, QDFTOWN oder QSPL, sein. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -567 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 28000, 42501 |
| SQL0569 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nicht alle angeforderten Zugriffsrechte für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 widerrufen. |
| Ursachentext: | Eine REVOKE-Operation wurde für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht, aber das Zugriffsrecht wurde nicht entzogen. Entweder verfügt der Benutzer nicht über die angegebene Berechtigung für Objekt & 1, verfügt nicht über die Berechtigung *OBJMGT für Objekt & 1, verfügt nicht über die Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM oder hat versucht, das Zugriffsrecht einer Person zu entziehen, die derzeit nicht über diese Berechtigung verfügt. Alle gültigen angeforderten Berechtigungen wurden widerrufen. |
| Wiederherstellungstext: | Wird einem anderen Benutzer ein Privileg entzogen, über
das er nicht verfügt, ist keine Maßnahme erforderlich. Wenn Sie nicht über die Berechtigung verfügen, ändern Sie die Anweisung REVOKE, um gültige Berechtigungen anzugeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +569, -569 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01006, 56092 |
| SQL0570 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Nicht alle angeforderten Berechtigungen für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 erteilt. |
| Ursachentext: | Eine GRANT-Operation wurde für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht, aber das Zugriffsrecht wurde aus einem der folgenden Gründe nicht erteilt. -- Sie haben nicht alle zu erteilenden Berechtigungen. -- Sie versuchen, eine Anweisung GRANT mit WITH GRANT OPTION auszuführen, sind aber nicht der Objekteigner. -- Es besteht keine Berechtigung *OBJMGT für das Objekt. -- Sie verfügen nicht über die Sonderberechtigung *ALLOBJ. -- Sie haben keine Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM. -- Sie versuchen, einen GRANT von WRITE-Zugriffsrechten für eine schreibgeschützte globale Variable auszuführen. Alle gültigen geforderten Zugriffsrechte wurden erteilt. |
| Wiederherstellungstext: | Die erforderliche Berechtigung vom Sicherheitsbeauftragten oder vom Objekteigner erteilen lassen. Die Operation wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +570 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01007 |
| SQL0573 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 hat keinen übereinstimmenden übergeordneten Schlüssel. |
| Ursachentext: | In der Klausel FOREIGN KEY für die Integritätsbedingung & 3 in & 4 wurde eine Referenzspaltenliste angegeben. Die übergeordnete Tabelle & 1 in & 2 hat keinen übereinstimmenden PRIMARY-oder UNIQUE-Schlüssel. Wenn die Datei partitioniert ist, muss der Zugriffspfad der Elterndatei unpartitioniert sein. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -573 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42890 |
| SQL0574 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalten-, Sequenz- oder Variablenattribut ist nicht gültig. |
| Ursachentext: | Entweder ist der Standardwert, der Identitätsattributwert oder der Datentyp der generierten Spalte für Spalte & 3 in & 1 in & 2 ungültig, ein Sequenzattributwert für Sequenz & 1 in & 2 ist ungültig, ein konstanter Wert für eine SQL-Variable ist ungültig oder ein zugeordneter Wert für Zyklusspalte & 3 ist ungültig. Bei einem Wert des Typs DEFAULT kann der falsche Wert entweder in dieser Anweisung angegeben werden oder er ist bereits für die Spalte definiert und nicht mit den neuen Attributen kompatibel, die in der Anweisung ALTER TABLE angegeben wurden. Die Werte müssen den folgenden Regeln entsprechen:
Für eine generierte Spalte müssen Datentyp und Länge exakt mit der Definition des Sonderregisters, der integrierten globalen Variablen oder der Datenänderungsoperation übereinstimmen. Für eine Identitätsspalte oder eine Sequenz müssen die für die Optionen START WITH, INCREMENT BY, MINVALUE, MAXVALUE und RESTART WITH angegebenen Werte eine Skala von null haben. Für eine SQL-Variable kann CONSTANT nicht für DataLink oder XML-Datentypen angegeben werden. Bei einem rekursiven Zyklusspaltennamen für allgemeine Tabellenausdrücke muss der Zuordnungswert eine Zeichenfolge mit der Länge 1 sein. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert in einen Wert ändern, der für die Spalte, Sequenz oder Variable gültig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -574 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42894 |
| SQL0577 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ändern von SQL-Daten nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
Zu den Anweisungen, die Daten ändern, gehören INSERT, UPDATE, DELETE, MERGE, REFRESH TABLE, GRANT, REVOKE, LABEL, COMMENT und alle CREATE-, DROP-oder ALTER-Anweisungen. Ist der Fehler in einer Prozedur oder Funktion aufgetreten, lautet der Routinenname & 1 und der spezifische Name & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass mit READS SQL DATA oder CONTAINS SQL DATA erstellte Prozeduren oder Funktionen keine Prozeduren oder Funktionen aufrufen, die SQL-Daten ändern. Bei der Erstellung von Funktionen, die SQL-Daten ändern, MODIFIES SQL DATA angeben. Der Standardwert für eine Anweisung CREATE VARIABLE darf keine SQL-Daten ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -577 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2F002, 38002 |
| SQL0578 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung RETURN für SQL-Funktion & 1 in & 2 nicht ausgeführt. |
| Ursachentext: | Während der Ausführung der SQL-Funktion & 1 in & 2 wurde das Ende des Routinenhauptteils erreicht, ohne eine Anweisung RETURN auszuführen. |
| Wiederherstellungstext: | Am Ende des Funktionsroutinenteils eine Anweisung RETURN hinzufügen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -578 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2F005 |
| SQL0579 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Lesen von SQL-Daten nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
Ist der Fehler in einer Prozedur oder Funktion aufgetreten, lautet der Routinenname & 1 und der spezifische Name & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass Prozeduren und Funktionen, die mit CONTAINS SQL DATA erstellt wurden, keine Prozeduren oder Funktionen aufrufen, die SQL-Daten lesen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -579 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2F004, 38004 |
| SQL0580 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Mindestens ein Ergebnis in CASE-Ausdruck darf nicht NULL sein. |
| Ursachentext: | Der NULL-Wert, eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR ist für alle Ergebnisse in einem CASE-Ausdruck angegeben. Mindestens ein Ergebnis in einem CASE-Ausdruck muss einen anderen Wert als NULL, eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR haben. |
| Wiederherstellungstext: | Den CASE-Ausdruck so ändern, dass er mindestens einen Ergebnisausdruck hat, der auf ein Schlüsselwort THEN oder ELSE folgt und der einen anderen Wert als NULL, eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR hat. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -580 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42625 |
| SQL0581 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Ergebnisse in einem CASE-Ausdruck sind nicht verträglich. |
| Ursachentext: | Die als Ergebniswerte eines CASE-Ausdrucks angegebenen Ausdrücke sind nicht verträglich. |
| Wiederherstellungstext: | Die Ergebnisse in dem CASE-Ausdruck in verträgliche Werte ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -581 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42804 |
| SQL0583 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Verwendung der Funktion & 1 in & 2 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die Funktion & 1 in & 2 kann nicht an der angegebenen Stelle aufgerufen werden, weil sie als nicht deterministisch definiert ist oder eine externe Aktion enthält. Funktionen, die nicht deterministisch sind, können nicht in einer Klausel GROUP BY oder in einer Klausel JOIN oder in der Standardklausel für eine globale Variable angegeben werden. Funktionen, die nicht deterministisch sind oder eine externe Aktion enthalten, können weder in einer Klausel PARTITION BY oder einer Klausel ORDER BY für eine OLAP-Funktion noch in der Auswahlliste einer Abfrage, die eine Klausel OFFSET enthält, angegeben werden. Die Funktion RAISE_ERROR kann nicht in einer Klausel GROUP BY oder HAVING angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Funktion entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -583 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42845 |
| SQL0584 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | NULL, UNKNOWN oder Parametermarke in VALUES nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Jede Spalte in einer Klausel VALUES muss über eine Datenart verfügen. Nicht alle Zeilen einer Spalte dürfen NULL, UNKNOWN oder eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass jede Spalte zumindest über einen Wert mit einer definierten Art verfügt. Mit einer Anweisung CAST kann eine Art zugeordnet werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -584 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42608 |
| SQL0585 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schema & 1 wurde im angegebenen Pfad falsch verwendet. |
| Ursachentext: | In der Anweisung SET PATH oder
SET OPTION SQLPATH wurde ein falscher Pfad angegeben. Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen Pfad angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -585 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42732 |
| SQL0590 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Name & 1 in Prozedur oder Funktion & 2 nicht eindeutig. |
| Ursachentext: | & 1 wird als Parameter, SQL-Variable, Bedingung oder Bezeichnung in SQL-Prozedur oder -Funktion & 2 angegeben. Der Name ist nicht eindeutig. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen in einen eindeutigen Namen ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -590 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42734 |
| SQL0593 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Generierte Spalte & 1 darf nicht NULL sein. |
| Ursachentext: | Für Spalte & 1 muss NOT NULL angegeben werden. ROW CHANGE TIMESTAMP-Spalten, ROW BEGIN-Spalten und ROW END-Spalten unterstützen keine Nullwerte. |
| Wiederherstellungstext: | Ändern Sie die Anweisung, um NOT NULL für Spalte & 1 anzugeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -593 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42831 |
| SQL0595 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | COMMIT-Stufe * & 1 eskaliert auf * & 2 Sperre. |
| Ursachentext: | * & 1 wurde für die COMMIT-Stufe angegeben, aber * & 1 wurde nicht verwendet. Die Basistabellen wurden gesperrt * & 2, um die Anforderung für die COMMIT-Stufe * & 1 zu erfüllen. Wird eine Anweisung ROLLBACK HOLD angefordert,
ändert sich die Position des Cursors nicht. * & 1 wurde aus einem der folgenden Gründe nicht verwendet:
|
| Wiederherstellungstext: | Wird keine Erhöhung der COMMIT-Stufe gewünscht, die Anweisung oder die angeforderte COMMIT-Stufe ändern. Wurde eine Sperrstufe für gemeinsame Benutzung ohne Aktualisieren (*SHRNUP) erteilt, kann diese jedoch nicht akzeptiert werden, *CHG oder *NONE für die COMMIT-Stufe angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +595 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01526 |
| SQL0596 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler bei DISCONNECT der relationalen Datenbank & 1. |
| Ursachentext: | Bei DISCONNECT der relationalen Datenbank & 1 trat ein Fehler auf. Dies hat jedoch die erfolgreiche Trennung der relationalen Datenbank & 1 nicht verhindert. Die vorherigen Nachrichten enthalten eine Beschreibung des Fehlers. |
| Wiederherstellungstext: | Keine Maßnahme erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +596 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01002 |
| SQL0601 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 Typ * & 3 ist bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, & 1 in & 1 zu erstellen oder eine Tabelle, Sicht, Aliasname, Index, Variable oder Sequenz in & 1 umzubenennen, aber & 1 ist bereits vorhanden. Alle Objekte in demselben Schema müssen eindeutige Namen haben.
|
| Wiederherstellungstext: | & 1 in einen Namen ändern, der nicht vorhanden ist, oder das vorhandene Objekt löschen, verschieben oder umbenennen. Handelt es sich um eine temporäre Tabelle, die Klausel WITH REPLACE verwenden. Bei der Erstellung eines SQL-Pakets im Befehl CRTSQLPKG (SQL-Paket erstellen) den Wert REPLACE(*YES) angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -601 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42710 |
| SQL0602 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Mehr als 120 Spalten für CREATE INDEX angegeben. |
| Ursachentext: | In der Anweisung CREATE INDEX sind nur 120 Spalten zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Anzahl der Spaltennamen in der Spaltenliste auf höchstens 120 verringern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -602 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54008 |
| SQL0603 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eindeutiger Index kann wegen doppelter Schlüssel nicht erstellt werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, einen eindeutigen Index & 1 in & 2 zu erstellen oder eine eindeutige Integritätsbedingung & 1 in & 2 hinzuzufügen. Die Operation kann nicht ausgeführt werden, da die Zeilen in Tabelle & 3 in & 4 mindestens einen doppelten Wert in den zum Erstellen des Index verwendeten Spalten enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
Informationen darüber, welche Zeilen die doppelten Schlüsselwerte enthalten, enthalten die zuvor aufgelisteten Nachrichten im Jobprotokoll. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -603 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23515 |
| SQL0604 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Attribute ungültig. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Werte enthält ein ungültiges Datenart-, Längen-,
Genauigkeits-, Scale- oder ALLOCATE-Attribut.
Die Definition ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Länge, Genauigkeit, Scale oder ALLOCATE-Attribut korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -604 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42611 |
| SQL0607 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation für Systemtabelle & 1 in & 2 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 ist eine Katalog-oder Systemtabelle. Kataloge, Systemtabellen und Systemauslöser können nicht vom Benutzer geändert oder gesperrt werden. |
| Wiederherstellungstext: | SQL-Anweisung so ändern, dass sie auf eine Tabelle verweist, die keine Systemtabelle ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -607 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42832 |
| SQL0612 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 ist ein doppelter Spaltenname. |
| Ursachentext: | Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -612 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42711 |
| SQL0613 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schlüssel ist zu lang oder enthält zu viele Spalten. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
Entweder wurden mehr als 120 Spalten in einem Schlüssel angegeben oder die Summe der Längen der im Schlüssel angegebenen Spalten überschreitet das Maximum von 32768 Byte. Enthält die Liste Spalten, die Nullwerte enthalten können, ist ein zusätzliches Byte für die Länge jeder Spalte erforderlich, die Nullwerte enthalten kann. Enthält die Liste Spalten variabler Länge, muss die Länge von 2 Byte für die Spalten bei der Gesamtlänge berücksichtigt werden. Die Schlüssel kann zu lang sein, wenn eine ICU-Tabelle (UNICODE-Tabelle) verwendet wird. Auf Grund der Übersetzung kann die interne Erweiterung des Schlüssels das Sechsfache der vom Benutzer angegebenen Schlüssellänge betragen. Weitere Details können den vorherigen Nachrichten entnommen werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einige Spalten aus dem Schlüssel entfernen oder die Längenattribute der Spalten so ändern, dass die Gesamtlänge des Schlüssels das Maximum nicht überschreitet. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -613 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54008 |
| SQL0614 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Länge der Spalten für CREATE INDEX zu lang. |
| Ursachentext: | Die Länge aller in einer Anweisung CREATE INDEX angegebenen Spalten überschreitet die maximal zulässige Gesamtlänge von 32768 Byte. Enthält die Liste Spalten, für die Nullen zulässig sind, ist für jede Spalte, in der Nullen zulässig sind, ein zusätzliches Byte erforderlich. Enthält der Index Spalten variabler Länge, ist die Länge von 2 Byte für die Spalten in der Gesamtlänge enthalten. Die Schlüssel kann zu lang sein, wenn eine ICU-Tabelle (UNICODE-Tabelle) verwendet wird. Auf Grund der Übersetzung kann die interne Erweiterung des Schlüssels das Sechsfache der vom Benutzer angegebenen Schlüssellänge betragen. Weitere Details können den vorherigen Nachrichten entnommen werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Länge durch Löschen einiger Spalten aus der Spaltenliste, die mit der Anweisung CREATE INDEX erstellt wurde, verringern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -614 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54008 |
| SQL0615 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 nicht gelöscht. Objekt (wird z. Zt. verwendet). |
| Ursachentext: | Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 wurde nicht gelöscht, da es bereits von demselben Anwendungsprozess verwendet wird. Ist das Objekt eine Tabelle, könnte sie gerade von einem geöffneten Cursor verwendet werden. Ist das Objekt ein SQL-Paket, wird das Paket möglicherweise gerade ausgeführt. |
| Wiederherstellungstext: | Ist das Objekt eine Tabelle, muss der Cursor geschlossen werden. Ist das Objekt ein SQL-Paket, kann das SQL-Paket sich nicht selbst löschen. Die Löschanforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -615 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55006 |
| SQL0616 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 Typ & 3 kann nicht mit RESTRICT gelöscht werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, & 1 in & 2 mit der Option RESTRICT zu löschen. & 1 kann nicht gelöscht werden, da eine Sicht, eine Integritätsbedingung, ein Trigger, eine MQT, eine Protokolltabelle oder ein Index von ihr abhängig ist. |
| Wiederherstellungstext: | Geben Sie CASCADE in der Anweisung ALTER TABLE an, um & 1 und die von ihr abhängigen Sichten, Integritätsbedingungen, Trigger, MQTs (Materialized Query Tables), Protokolltabellen und Indizes zu löschen. Handelt es sich um eine Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE, so muss die Abhängigkeit entfernt werden, bevor die Tabelle ersetzt werden kann. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -616 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42893 |
| SQL0624 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 hat bereits einen Primärschlüssel. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, einen primären oder eindeutigen Schlüssel zu Tabelle & 1 in & 2 hinzuzufügen. Entweder ist für diese Tabelle bereits ein Primärschlüssel definiert oder der Zugriffspfad für die Tabelle stimmt nicht mit dem Schlüssel überein, der hinzugefügt werden soll. Eine Tabelle kann nur einen Primärschlüssel haben. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den derzeit in der Tabelle definierten Primärschlüssel löschen oder die Integritätsbedingung als eindeutige (UNIQUE) Integritätsbedingung hinzufügen. Stimmt der Zugriffspfad für die Tabelle nicht überein, sicherstellen, dass die Anzahl der Spalten in der Integritätsbedingung mit der Anzahl der Spalten im Zugriffspfad übereinstimmt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -624 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42889 |
| SQL0628 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klauseln in derselben Definition ungültig. |
| Ursachentext: | Klauseln, mit denen die Attribute einer Spalte, einer
Quellenfunktion, einer Prozedur, eines Auslösers oder eines Index definiert werden sollen,
sind nicht gültig. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine Klausel ändern oder entfernen, damit die Definition gültig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -628 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42613 |
| SQL0629 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SET NULL ist für referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | SET NULL wurde in der Klausel REFERENCES für die referenzielle Integritätsbedingung & 1 angegeben. Für keine der Spalten im Fremdschlüssel sind Nullwerte zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Tabelle so erstellen, dass für mindestens eine der Spalten im Fremdschlüssel Nullwerte zulässig sind, oder in der Klausel ON DELETE eine andere Standardaktion angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -629 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42834 |
| SQL0631 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fremdschlüssel für referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 zu lang. |
| Ursachentext: | Der Schlüssel FOREIGN kann für Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht erstellt werden. Entweder wurden in der Klausel FOREIGN KEY mehr als 120 Spalten angegeben oder die Summe der Längen der im Schlüssel angegebenen Spalten überschreitet die maximal zulässige Länge von 32768 Byte. Enthält die Liste Spalten, die Nullwerte enthalten können, ist ein zusätzliches Byte für die Länge jeder Spalte erforderlich, die Nullwerte enthalten kann. Enthält die Liste Spalten variabler Länge, muss die Länge von 2 Byte für die Spalten bei der Gesamtlänge berücksichtigt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Einige der Spalten aus der Klausel FOREIGN KEY entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -631 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54008 |
| SQL0636 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Für Partition & 1 angegebene Bereiche nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die für die Partitionierungsschlüssel angegebenen Bereiche sind
aus einem der folgenden Gründe nicht gültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Gültige Bereiche für die Klausel STARTING, ENDING oder EVERY angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -636 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 56016 |
| SQL0637 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schlüsselwort oder Klausel, die mit & 1 beginnt, ist ungültig. |
| Ursachentext: | Schlüsselwort oder Klausel & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Alle Angaben für jedes Schlüsselwort oder jede Klausel bis auf eine löschen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -637 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42614 |
| SQL0642 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Maximale Anzahl von Einschränkungen überschritten für & 1 in & 2. |
| Ursachentext: | Der Tabelle & 1 in & 2 kann keine Integritätsbedingung hinzugefügt werden, da die Tabelle bereits 5000 Integritätsbedingungen zugeordnet ist. Dieser Grenzwert umfasst alle Integritätsbedingungen, die in der Tabelle definiert sind, und alle referenziellen Integritätsbedingungen, für die die Tabelle als Elterntabelle definiert ist. |
| Wiederherstellungstext: | Falls möglich, eine der anderen 5000 Integritätsbedingungen löschen, und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -642 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54021 |
| SQL0644 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ATTRIBUTES-Wert & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Die für die Anweisung PREPARE angegebene Zeichenfolge ATTRIBUTES enthält & 1, was falsch ist. Der Typ der SQL-Anweisung, die vorbereitet wird, ist & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Das ungültige Attribut entfernen oder korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -644 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42615 |
| SQL0645 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel WHERE NOT NULL für Index & 1 in & 2 ignoriert. |
| Ursachentext: | UNIQUE WHERE NOT NULL wurde beim Erstellen des Index & 1 in & 2 angegeben. In keiner der Spalten des Index sind jedoch Nullwerte zulässig. Der Index wird als eindeutiger Index erstellt. |
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel WHERE NOT NULL aus der Anweisung CREATE INDEX löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +645 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01528 |
| SQL0658 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Funktion & 1 in & 2 kann nicht gelöscht werden |
| Ursachentext: | Die Funktion & 1 in Schema & 2 kann nicht gelöscht werden, da sie implizit von der Anweisung CREATE DISTINCT TYPE generiert wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Um die Funktion zu löschen, muss die andere Art (DISTINCT TYPE), der diese Funktion zugeordnet ist, gelöscht werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -658 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42917 |
| SQL0662 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Partitionierter Index kann für & 1 in & 2 nicht erstellt werden. |
| Ursachentext: | PARTITIONED oder NOT PARTITIONED wurde in einer Anweisung CREATE INDEX angegeben, aber die Tabelle & 1 in Schema & 2 ist keine partitionierte Tabelle. |
| Wiederherstellungstext: | Die Klausel PARTITIONED aus der Anweisung entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -662 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 53037 |
| SQL0663 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der Partitionierungswerte ist nicht korrekt. |
| Ursachentext: | In der Klausel STARTING oder ENDING für Partition & 1 wurden falsche Werte angegeben. Die angegebene Anzahl an Werten muss mit der
Anzahl an Schlüsselspalten für den Partitionierungsschlüssel übereinstimmen. Im Partitionierungsschlüssel kann nur eine Spalte angegeben werden, wenn die Klausel EVERY verwendet wird. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anzahl der angegebenen Schlüsselgrenzwerte so ändern, dass sie mit der Anzahl der Partitionierungsschlüsselspalten übereinstimmt, oder die Anzahl der Spalten im Partitionierungsschlüssel ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -663 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 53038 |
| SQL0665 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Partitionsname oder die Nummer & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Partitionsname oder Partitionsnummer & 1 wurde in einer Klausel DROP PARTITION angegeben, bezieht sich jedoch nicht auf eine Partition in der Tabelle. Der angegebene Partitionsname oder die angegebene Partitionsnummer muss sich auf eine in der Tabelle vorhandene Partition beziehen. |
| Wiederherstellungstext: | Geben Sie den Partitionsnamen oder die Partitionsnummer für eine vorhandene Partition an. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -665 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 53039 |
| SQL0666 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Abfrage überschreitet den angegebenen Grenzwert oder Schwellenwert. |
| Ursachentext: | Eine Datenbankabfrage wurde vom Abfrageüberwachungstool & 5 beendet. Die Tools sind:
Wenn die Abfrage von Predictive Query Governor gestoppt wurde: Eine Datenbankabfrage sollte gestartet werden, deren geschätzte Ausführungszeit von & 1 den angegebenen Grenzwert von & 2 überschreitet oder deren geschätzte temporäre Speicherbelegung von & 3 den angegebenen Grenzwert von & 4 überschreitet. Das Abfragezeitlimit und das temporäre Speicherlimit können mit dem CL-Befehl CHGQRYA (Abfrageattribute ändern), mit dem Systemwert QQRYTIMLMT oder mit Abfrageoptionen QAQQINI konfiguriert werden. Wenn die laufende Abfrage vom Query Supervisor beendet wurde: Schwellenwert & 9 wurde während der Abfrageverarbeitung für Datenbankdatei & 7 in & 6, Teildatei & 8 erreicht. Der Schwellenwert führte dazu, dass ein vom Benutzer bereitgestelltes Exitprogramm, das unter dem Exitpunkt QIBM_QQQ_QRY_SUPER registriert ist, aufgerufen wurde und angezeigt hat, dass die Abfrage gestoppt werden muss. Schwellenwerte werden mit QSYS2.ADD_QUERY_THRESHOLD und kann mit QSYS2.QUERY_SUPERVISOR angezeigt. |
| Wiederherstellungstext: | Die folgenden Änderungen an der Abfrage könnten die geschätzte und
tatsächliche Ressourcennutzung reduzieren.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -666 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57005 |
| SQL0667 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | FOREIGN-Schlüsselwert stimmt nicht mit einem Wert im übergeordneten Schlüssel der Integritätsbedingung & 1 in & 2 überein. |
| Ursachentext: | Jeder Wert im Fremdschlüssel (Schlüssel der Art FOREIGN) in der abhängigen Tabelle muss einen entsprechenden Wert im Elternschlüssel der Elterntabelle haben. Für die Integritätsbedingung & 1 in & 2 gibt es einen vorhandenen Wert im Fremdschlüssel von Tabelle & 3 in & 4, der keinen übereinstimmenden Wert in der übergeordneten Tabelle hat. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Zeilen entweder in der abhängigen Tabelle oder der Elterntabelle so ändern, dass alle Werte des Fremdschlüssels entsprechende Werte im Elternschlüssel haben, oder die Definition der Schlüssel in der referenziellen Integritätsbedingung ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -667 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23520 |
| SQL0672 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | DROP für & 1 in & 2 Typ * & 3 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | & 1 in & 2 Typ * & 3 hat das Attribut RESTRICT ON DROP und kann nicht gelöscht werden. |
| Wiederherstellungstext: | Das Attribut RESTRICT ON DROP muss entfernt werden, bevor das Objekt gelöscht werden kann. Zum Beispiel kann ALTER TABLE mit der Option DROP RESTRICT ON DROP für eine Tabelle verwendet werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -672 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55035 |
| SQL0675 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Angegebene Löschregel nicht zulässig mit Trigger für Tabelle & 1 in & 2. |
| Ursachentext: | Die in der referenziellen Integritätsbedingung & 3 in & 4 für Tabelle & 1 in & 2 angegebene Löschregel ist für den angegebenen Auslöser nicht zulässig. Die Integritätsregel DELETE CASCADE ist mit einem Auslöser zum Löschen nicht zulässig. Die Integritätsregeln DELETE SET NULL und DELETE SET DEFAULT sind mit einem Auslöser zum Aktualisieren nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Entweder den Auslöser mit dem Befehl RMVPFTRG entfernen, die Integritätsbedingung mit dem Befehl RMVPFCST löschen, die Integritätsbedingung mit einer neuen gültigen Löschregel definieren oder den Auslöser mit einem anderen Ereignis definieren. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -675 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42892 |
| SQL0678 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datentyp des Literals & 1 nicht kompatibel mit Spalte & 3. |
| Ursachentext: | Das angegebene Literal ist nicht kompatibel. Wenn Literal & 1 für die Klausel STARTING, ENDING oder EVERY angegeben wird, ist es mit Spalte & 3 nicht kompatibel. Der Datentyp von Spalte & 3 ist & 2. Ist das Literal in einem Abgleich mit einem numerischen Wert angegeben, ist das Literal kein gültiger numerischer Wert. |
| Wiederherstellungstext: | Ein gültiges Literal angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -678 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 53045 |
| SQL0679 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 aufgrund einer anstehenden Operation nicht erstellt |
| Ursachentext: | Das Objekt & 1 hat eine ausstehende Anweisung DROP oder CREATE unter COMMIT-Steuerung, die die Erstellung verhindert. Dies kann folgende
Gründe haben:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -679 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57006 |
| SQL0680 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele Spalten angegeben. |
| Ursachentext: | In der Definition einer benutzerdefinierten Tabellenfunktion wurden zu viele Spalten angegeben. Für die Eingabeparameter und die Rückkehrspalten können zusammen maximal 8000 Spalten angegeben werden. Die tatsächliche Zahl kann geringer sein und hängt von der Sprache ab. |
| Wiederherstellungstext: | Die für die benutzerdefinierte Tabellenfunktion angegebene Anzahl der Parameter oder Rückkehrspalten reduzieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -680 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54011 |
| SQL0681 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Feldprozedur in Spalte & 1 gab SQLSTATE & 5 zurück. |
| Ursachentext: | Feldprozedur in Spalte & 1 gab SQLSTATE & 5 zurück. Der zugehörige Nachrichtentext lautet & 4. |
| Wiederherstellungstext: | Feldprozedur ändern, um gültigen SQLSTATE zu erhalten. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -681 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23507 |
| SQL0682 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Programmname & 1 für Feldprozedur kann nicht verwendet werden. |
| Ursachentext: | Der Programmname & 1 in & 2, der für die Feldprozedur angegeben wurde, wurde nicht gefunden oder die Berechtigung zur Verwendung des Programms ist nicht ausreichend. Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der Programmname korrekt angegeben wurde und dass ein ILE-Programm mit diesem Namen vorhanden ist. Wenn das Programm vorhanden ist, die zur Verwendung des Programms und der Bibliothek erforderliche Berechtigung anfordern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -682 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57010 |
| SQL0683 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Klausel ist für angegebenen Datentyp ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die nicht korrekte Klausel ändern oder entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -683 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42842 |
| SQL0684 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | FIELDPROC-Liste mit Konstanten zu lang. |
| Ursachentext: | Die Liste der Konstanten für FIELDPROC, die mit & 1 beginnt, ist länger als 2000 Byte. |
| Wiederherstellungstext: | Die Liste durch Verwendung kürzerer oder wenigerer Werte kürzen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -684 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54012 |
| SQL0685 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Feldprozedur in Spalte & 1 hat ungültige Daten zurückgegeben. |
| Ursachentext: | Feldprozedur in Spalte & 1 hat ungültige Daten zurückgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Feldprozedur ändern, um gültigen Daten zu erhalten. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -685 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58002 |
| SQL0696 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Korrelationsname oder Tabelle & 3 ungültig. |
| Ursachentext: | Der Korrelationsname oder die Tabelle & 3 ist für Auslöser & 1 in & 2 ungültig. Der Ursachencode ist & 4. Einer der folgenden Ursachencodes
gibt den Fehler an:
|
| Wiederherstellungstext: | Referenzklause oder Art des Auslösers ändern, so dass die Anweisung gültig ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -696 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42898 |
| SQL0697 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | REFERENCING OLD oder NEW ist ungültig für Anweisungsauslöser. |
| Ursachentext: | REFERENCING OLD oder NEW wurde für einen SQL-Auslöser angegeben. Alte und neue Korrelationsvariablen sind für Anweisungsauslöser ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Klausel REFERENCING entfernen oder FOR EACH ROW in der Anweisung CREATE TRIGGER angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -697 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42899 |
| SQL0707 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Name & 1 in & 2 nicht erlaubt. |
| Ursachentext: | Name & 1 ist aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig:
|
| Wiederherstellungstext: | Ein nicht reserviertes Wort als Name angeben, oder die benutzerdefinierte Datenart, Sequenz oder globale Variable in einem anderen Schema als QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP erstellen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -707 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42939 |
| SQL0713 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert für & 2 ist falsch. |
| Ursachentext: | Der in der Anweisung SET & 2 angegebene Wert ist falsch. Der Nullwert kann nicht zum Festlegen des Sonderregisters & 2 verwendet werden. & 2 kann nur mit einem Zeichen oder einer UCS-2 -oder UTF-16 -Grafikzeichenfolge festgelegt werden. Für SET ENCRYPTION PASSWORD WITH HINT darf der Hinweiswert nicht länger als 32 Zeichen sein. Für SET SCHEMA müssen alle Buchstaben im Schemanamen in Großbuchstaben geschrieben oder der Schemaname muss begrenzt werden. Für SET CURRENT DEGREE darf der Wert nicht länger als 5 Zeichen sein. Für SET SESSION AUTHORIZATION darf der Berechtigungsname nicht länger als 10 Zeichen sein. Ein Berechtigungsname, der als Zeichenfolgeliteral oder mit einer Hostvariablen angegeben ist, darf nicht die Zeichenfolgen USER, SYSTEM_USER oder SESSION_USER für Sonderregister sowie keine Kleinbuchstaben oder Sonderzeichen enthalten. Für SET CURRENT DECFLOAT ROUNDING MODE darf der Wert keine Kleinbuchstaben enthalten und muss einen der unterstützten Rundungsmodi angeben. Für SET CURRENT IMPLICIT XMLPARSE OPTION muss der Wert eine der unterstützten Leerzeichenoptionen angeben. |
| Wiederherstellungstext: | Einen gültigen Wert für das Sonderregister angeben. Der Nullwert (NULL) ist nicht zulässig. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -713 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42815 |
| SQL0723 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Auslöser & 1 in & 2 ist mit SQLCODE & 3 SQLSTATE & 4 fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | In einer ausgelösten SQL-Anweisung in Trigger & 1 in Schema & 2 ist ein Fehler aufgetreten. Der SQLCODE ist & 3, der SQLSTATE-Wert ist & 4 und die Nachricht ist & 5. |
| Wiederherstellungstext: | Das Jobprotokoll enthält weitere Informationen über den erkannten Fehler. Den Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -723 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 09000 |
| SQL0724 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele mit CASCADE definierte Auslöseprogramme. |
| Ursachentext: | Die maximale Verschachtelungstiefe von 200 mit CASCADE definierten Auslösern wurde überschritten. |
| Wiederherstellungstext: | Alle Auslöser löschen, die zur Folge haben, dass wiederholt Auslöseprogramme für dieselbe Tabelle aufgerufen werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -724 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54038 |
| SQL0727 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Auswertung eines Ausdrucks, der & 5 in & 6 zugeordnet ist, ist fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
Der dem Fehler zugeordnete SQLCODE ist & 2. SQLSTATE ist & 3. Die Nachrichtentoken sind & 4. Dieser Fehler kann auch auf einen Fehler hinweisen, der auf einem anderen System als DB2 for IBM i während der impliziten Systemaktion & 1 aufgetreten ist. |
| Wiederherstellungstext: | Das Jobprotokoll oder die Produktdokumentation enthält weitere Informationen über den erkannten Fehler. Den Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -727 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 56098 |
| SQL0750 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 3 in Tabelle & 1 kann nicht umbenannt werden. |
| Ursachentext: | Spalte & 3 wird in einer Anweisung CREATE TABLE für Tabelle & 1 in & 2 mehrmals angegeben. Spaltennamen und Systemspaltennamen müssen in einer Tabelleeindeutig sein. |
| Wiederherstellungstext: | Eindeutige Namen für jede dieser Spalten angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -750 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42986 |
| SQL0751 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Anweisung & 1 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Die Anweisung & 1 ist in einer Prozedur, einer benutzerdefinierten Funktion oder einem Trigger nicht zulässig. Eine dynamische zusammengesetzte Anweisung (Compound-Anweisung) ist in einem Sekundärthread nicht
zulässig.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung & 1 aus dem Auslöserprogramm, der benutzerdefinierten Funktion oder der Prozedur entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -751 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0W000, 2F003, 38003 |
| SQL0752 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verbindung kann nicht geändert werden. Ursachencode: & 1. |
| Ursachentext: | Verbindung kann nicht hergestellt werden, da sich
der Anwendungsprozess in einem Status befindet, in dem keine Verbindungen zulässig
sind. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen
durchführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -752 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0A001 |
| SQL0771 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung von ROWID ungültig. |
| Ursachentext: | ROWID ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Die ROWID-Spalte oder die Art entfernen oder die Tabelle in einem anderen Schema als QTEMP erstellen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -771 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428C7 |
| SQL0773 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Bedingung für Anweisung CASE nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Im Routinenteil einer SQL-Prozedur wurde eine Anweisung CASE ohne Klausel ELSE angegeben. Keine der in der Anweisung CASE angegebenen Bedingungen wurde erfüllt. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung CASE so ändern, dass alle Bedingungen, die auftreten können, bearbeitet werden können. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -773 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 20.000 |
| SQL0774 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung kann nicht innerhalb einer zusammengesetzten SQL-Anweisung ausgeführt werden. |
| Ursachentext: | |
| Wiederherstellungstext: | |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -774 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 2D522 |
| SQL0775 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung in angegebener SQL-Routine nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Eine im Routinenteil einer SQL-Prozedur, in einer SQL-Funktion oder
in einer zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung angegebene Anweisung ist nicht zulässig. Die Liste der Einschränkungen folgt:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung aus der SQL-Funktion, SQL-Prozedur oder der zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -775 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42910 |
| SQL0776 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 in Anweisung FOR nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Cursor & 1 wird als Cursorname in einer Anweisung FOR in einer SQL-Prozedur angegeben. Der Cursor darf in einer Anweisung FETCH, OPEN oder CLOSE innerhalb der Anweisung FOR nicht angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung OPEN, CLOSE oder FETCH entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -776 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D4 |
| SQL0777 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | CASE enthält mehr als drei Verschachtelungsebenen. |
| Ursachentext: | CASE-Anweisungen im Routinenhauptteil einer SQL-Prozedur, einer Funktion oder eines Auslösers können bis zu drei Verschachtelungsebenen enthalten, wenn sie mit einer simple-when-Klausel verwendet werden. Es gibt keine Verschachtelungsgrenze, wenn die Anweisung CASE eine searched-when-Klausel verwendet. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung CASE ändern und eine searched-when-Klausel angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -777 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42919 |
| SQL0778 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Endbezeichnung & 1 stimmt nicht mit Anfangsbezeichnung überein. |
| Ursachentext: | Der Kennsatz & 1, der am Ende einer zusammengesetzten Anweisung, einer Anweisung FOR, WHILE, REPEAT oder LOOP in einem SQL-Routinenhauptteil angegeben wurde, stimmt nicht mit dem Kennsatz am Anfang der Anweisung überein. Die Endmarke darf nicht angegeben werden, wenn die Anfangsmarke fehlt. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Endmarke mit der Anfangsmarke für zusammengesetzte Anweisungen sowie für die Anweisungen FOR, WHILE, REPEAT und LOOP übereinstimmt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -778 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D5 |
| SQL0779 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Angegebene Bezeichnung & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Der Kennsatz & 1 ist in einer Anweisung LEAVE oder GOTO in einem SQL-Routinenhauptteil angegeben. Die Marke ist keine gültige Marke oder liegt nicht im gleichen Bereich wie die aktuelle Anweisung. |
| Wiederherstellungstext: | Gültige Marke angeben, die im gleichen Bereich liegt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -779 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42736 |
| SQL0780 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der für die Steuerroutine angegeben UNDO ist ungültig. |
| Ursachentext: | Für eine Bearbeitungsroutine in einer zusammengesetzten Anweisung in einer SQL-Prozedur oder -Funktion oder einen SQL-Auslöser wurde UNDO angegeben. UNDO darf nur angegeben werden, wenn für die zusammengesetzte Anweisung ATOMIC angegeben ist. UNDO darf nicht in einem Auslöser angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Entweder eine zusammengesetzte Anweisung mit der Angabe ATOMIC angeben, oder EXIT oder CONTINUE in der Bearbeitungsroutine angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -780 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D6 |
| SQL0781 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die im Handler angegebene Bedingung & 1 ist nicht definiert. |
| Ursachentext: | Die in einem Handler in einem SQL-Routinenhauptteil angegebene Bedingung & 1 ist nicht definiert. |
| Wiederherstellungstext: | Die Bedingung mit Hilfe der Anweisung DECLARE CONDITION definieren oder die Bedingung aus der Bearbeitungsroutine entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -781 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42737 |
| SQL0782 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der in der Steuerroutine angegebene Bedingungswert & 1 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die in einem Handler in einem SQL-Routinenhauptteil angegebene Bedingung & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig.
|
| Wiederherstellungstext: | Die Bedingung aus der Bearbeitungsroutine entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -782 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D7 |
| SQL0783 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Auswahlliste für Cursor & 1 in Anweisung FOR ungültig. |
| Ursachentext: | Die Auswahlliste in der Anweisung FOR muss eindeutige Spaltennamen
enthalten.
|
| Wiederherstellungstext: | Eindeutige Spaltennamen in der Auswahlliste angeben, die in der Anweisung FOR angegeben ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -783 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42738 |
| SQL0784 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Integritätsbedingung & 1 kann nicht gelöscht werden. |
| Ursachentext: | Integritätsbedingung & 1 ist eine CHECK-Integritätsbedingung oder eine UNIQUE-Integritätsbedingung. Sie kann nicht gelöscht werden, da sie einen Primärschlüssel als NOT NULL oder eine ROWID als eindeutig definiert. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -784 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42860 |
| SQL0785 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verwendung von SQLCODE oder SQLSTATE ungültig. |
| Ursachentext: | SQLCODE oder SQLSTATE wurde als eine Variable in einem SQL-Routinenteil
verwendet, ist jedoch aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Variable SQLCODE als INT und die Variable SQLSTATE als CHAR(5) deklarieren. Die Variable auf einen gültigen Wert setzen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -785 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428D8 |
| SQL0787 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung RESIGNAL nicht innerhalb von Steuerroutine. |
| Ursachentext: | Die Anweisung RESIGNAL, die in der SQL-Funktion angegeben ist, muss innerhalb einer Steuerroutine angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Anweisung RESIGNAL entfernen oder Anweisung SIGNAL verwenden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -787 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0K000 |
| SQL0788 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelte Zeile für MERGE-Ziel & 1 in & 2 identifiziert. |
| Ursachentext: | Die Gruppe von Zeilen, die in der Klausel USING der Anweisung MERGE angegeben ist, gibt dieselbe Zeile mehrmals in der Zieltabelle oder Sicht & 1 in & 2 an, die in der Klausel INTO angegeben ist. Alle Zeilen in der Zieltabelle oder Sicht dürfen in der Eingabe der Klausel USING nur einmal angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die in der Klausel USING angegebenen Daten so ändern, dass keine Zeilen in der Zieltabelle oder Sicht mehrfach auftreten. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -788 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 21506 |
| SQL0789 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Standardwert für Feldgruppenparameter & 1 ungültig. |
| Ursachentext: | Für Array-Parameter & 1 kann kein Standardwert angegeben werden. |
| Wiederherstellungstext: | Entfernen Sie den Standardwert für Parameter & 1. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -789 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429BB |
| SQL0798 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Wert kann nicht für GENERATED ALWAYS-Spalte & 1 angegeben werden. |
| Ursachentext: | Für Spalte & 1 kann kein Wert angegeben werden, da er als GENERATED ALWAYS definiert ist. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -798 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428C9 |
| SQL0799 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sonderregister & 1 ist auf dem Anwendungsserver nicht vorhanden. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung SET referenziert das Sonderregister & 1. Dieses Sonderregister ist auf dem Anwendungsserver nicht vorhanden; daher kann in der Anweisung nicht auf dieses Register verwiesen werden. |
| Wiederherstellungstext: | Den Verweis auf das nicht unterstützte Sonderregister aus der Anweisung entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +799 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01527 |
| SQL0802 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler bei Datenumsetzung oder beim Zuordnen von Daten. |
| Ursachentext: | Fehlertyp & 3 ist aufgetreten. Fehlerarten und ihre Bedeutung:
Wenn der Fehler beim Zuordnen eines Werts zu einer Hostvariablen einer Anweisung FETCH, einer eingebetteten Anweisung SELECT, SET oder VALUES INTO aufgetreten ist, lautet der Name der Hostvariablen & 2 und die relative Position der Hostvariablen in der Klausel INTO ist & 1. Ist der Name der Hostvariablen *N, trat der Fehler bei dem Versuch auf, eine Suchbedingung aufzulösen. Wenn mehrere Datenzuordnungsfehler aufgetreten sind, ist dies eine Beschreibung des ersten aufgetretenen Fehlers. Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll beschreiben Fehler, die beim Zuordnen von Daten aufgetreten sind. |
| Wiederherstellungstext: | Der Fehler wurde von ungültigen oder zu umfangreichen Daten verursacht. Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll (Befehl DSPJOBLOG) oder F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken, um die fehlerhaften Zeilen und Spalten zu bestimmen. Die Daten korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +802, -802 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01004, 01519, 01547, 01564, 01565, 22001, 22003, 22012, 22023, 22504 |
| SQL0803 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Doppelter Schlüsselwert angegeben. |
| Ursachentext: | Ein eindeutiger Index oder eine eindeutige Integritätsbedingung & 1 in & 2 ist über mindestens eine Spalte der Tabelle & 3 in & 4 vorhanden. Die Operation kann nicht durchgeführt werden, da mindestens ein Wert einen doppelten Schlüssel in dem eindeutigen Index oder der eindeutigen Integritätsbedingung zur Folge gehabt hätte. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass keine doppelten Schlüssel erstellt werden. Um Informationen darüber zu erhalten, welche Zeilen die doppelten Schlüsselwerte enthalten, die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll (Befehl DSPJOBLOG) aufrufen oder F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -803 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 23505 |
| SQL0804 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQLDA oder Deskriptorbereich nicht gültig. |
| Ursachentext: | Wenn die Fehlerart 2, 3, 9, 12, oder 13 ist, ist der fehlerhafte Eintrag & 2, der Wert von SQLTYPE oder TYPE ist & 3 und der Wert von SQLLEN, SQLLONGLEN oder LENGTH ist & 4. Wenn der Fehlertyp 13 ist, wurde & 5 festgelegt, als die Inkonsistenz gefunden wurde. Der angegebene SQLDA oder Deskriptorbereich ist wegen Fehlerart & 1 ungültig. Fehlerarten und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Fehler im SQLDA oder Deskriptorbereich korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -804 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 07002, 0700E, 0700F |
| SQL0805 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Paket & 1 in & 2 auf DRDA-Server nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine ferne Anforderung an & 4 für SQL-Paket & 1 in & 2 zu senden. Das SQL-Paket wurde nicht gefunden. Bei Verwendung von Interactive SQL oder Query Manager ist der Versuch, ein Paket auf dem fernen System zu erstellen, fehlgeschlagen, und das angeforderte Paket ist nicht vorhanden. |
| Wiederherstellungstext: | Die wahrscheinlichste Ursache für diesen Fehler in einer Interactive SQL-Sitzung mit einem
Nicht-DB2 für IBM i-Server ist, dass die Verbindung nicht aktualisiert werden kann. In diesem Fall kann das Paket nicht
automatisch erstellt werden. Um sicherzustellen, dass die Verbindung aktualisiert werden kann, einen Befehl RELEASE ALL
gefolgt von einem Befehl COMMIT ausführen, bevor die Verbindung zu der relationalen Datenbank hergestellt wird. In anderen Fällen kann das SQL-Paket mit dem Befehl CRTSQLPKG erstellt werden. Durch die Vorkompilierung eines SQL-Programms unter Angabe des Parameters RDB kann ebenfalls ein SQL-Paket auf dem System erstellt werden. Das SQL-Paket erstellen oder zurückspeichern und die Anwendung erneut ausführen. Anwendung erneut ausführen. Wird Interactive SQL oder Query Manager oder SQL Call Level Interface verwendet, das Produkt oder die Anwendung verlassen und einen CL-Befehl COMMIT oder ROLLBACK eingeben. Dies ermöglicht die Fortsetzung der Verarbeitung im lokalen System. Anhand des Jobprotokolls feststellen, warum die Paketerstellung fehlgeschlagen ist. Den Fehler korrigieren und die Interactive SQL- oder Query Manager-Sitzung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -805 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51002 |
| SQL0809 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeilenlänge übersteigt 3,5 Gigabyte. |
| Ursachentext: | Die Länge der als Eingabe für die Anweisung INSERT oder UPDATE verwendeten Werte hätte eine Zeilenlänge zur Folge, die die Maximallänge von 3,5 Gigabyte übersteigen würde. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so ändern, dass die Summe aller Feldlängen eine Zeilenlänge von weniger als 3,5 Gigabyte ergibt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -809 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54018 |
| SQL0811 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ergebnis der Anweisung enthält mehr als eine Zeile. |
| Ursachentext: | Die Ergebnistabelle einer Anweisung SELECT INTO, einer Unterabfrage oder einer Unterauswahl einer Anweisung SET enthält mehr als eine Zeile. Der Fehlertyp ist & 1. Bei Fehlerart 1 wurde von einer Anweisung SELECT INTO versucht, mehr als eine Zeile zurückzugeben. Bei Fehlerart 2 wurde durch eine Unterauswahl eines Basisprädikats mehr als eine Zeile erstellt. Es ist nur eine Zeile zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Auswahl so ändern, dass nur eine Ergebniszeile zurückgegeben wird, und die Anforderung wiederholen. Zur Verarbeitung mehrerer Ergebniszeilen müssen die Anweisungen DECLARE CURSOR, OPEN und FETCH verwendet werden. Für eine Unterabfrage können die Prädikate IN, EXISTS, ANY und ALL verwendet werden, um mehrere Ergebniszeilen zu verarbeiten. Wenn eine einzige Zeile erwartet wird, können Datenfehler, wie z. B. doppelte Zeilen, auftreten, die die Rückgabe mehrerer Zeilen bewirken. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -811 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 21000 |
| SQL0817 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aktualisierungsoperation nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine SQL-Anweisung auszuführen, die nach Ausführung von SET TRANSACTION READ ONLY den Inhalt einer Tabelle ändern oder ein Datenbankobjekt erstellen oder löschen würde. |
| Wiederherstellungstext: | SET TRANSACTION READ WRITE angeben oder die Aktualisierungsoperation aus dem Programm entfernen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -817 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 25006 |
| SQL0818 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Konsistenztoken stimmen nicht überein. |
| Ursachentext: | Paket & 3 in & 4 auf Anwendungsserver & 5 kann nicht mit dem aktuellen Anwendungsprogramm ausgeführt werden, da entweder das Anwendungsprogramm erneut kompiliert wurde, ohne das Paket erneut zu erstellen, oder das Paket aus einer früheren Version wiederhergestellt wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Das Paket mit dem Befehl CRTSQLPKG oder einem Befehl CRTSQLxxx unter Angabe der korrekten relationalen Datenbank erneut erstellen. Andernfalls das Paket von der Version zurückschreiben, die der Version des Anwendungsprogramms entspricht, das gerade ausgeführt wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -818 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51003 |
| SQL0822 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Adresse in SQLDA oder Deskriptorbereich nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der SQLDA oder Deskriptorbereich enthält eine Adresse, einen SQLDATA-oder DATA-Wert oder einen SQLIND-oder INDICATOR-Wert in Eintrag Nummer & 1, der ungültig ist. Die falsche Adresse oder der falsche Wert ist Typ & 2.
|
| Wiederherstellungstext: | Für die Arten 1, 2, 3 oder 8 die Adresse im Eintrag & 1 in eine gültige Adresse ändern. Bei Fehlerart 4 und 5 genügend Speicherbereich für alle angeforderten Zeilen zuordnen. Bei Fehlerart 6 und 7 das SQLDATA- oder SQLIND-Feld mit einem gültigen Wert initialisieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -822 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0700C, 51004 |
| SQL0827 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Auf & 1 in & 2 Typ *SQLPKG kann nicht zugegriffen werden. |
| Ursachentext: | SQL-Paket & 1 in & 2 wurde nicht mit der API QSQPRCED erstellt und kann nicht von der API QSQPRCED aufgerufen werden. *SQLPKG-Objekte, die mit dem Befehl CRTSQLPKG oder CRTSQLxxx erstellt wurden, können von der API QSQPRCED nicht verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Ein neues Objekt der Art *SQLPKG unter Verwendung der API QSQPRCED erstellen. Die Anforderung so ändern, dass das von der API erstellte Paket verwendet wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -827 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42862 |
| SQL0840 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anzahl der ausgewählten Elemente überschreitet 8000. |
| Ursachentext: | Die Anzahl der Elemente, die in einer Auswahlliste ausgegeben oder in der Einfügeliste dargestellt werden, überschreitet die Höchstzahl 8000. |
| Wiederherstellungstext: | Anzahl der ausgewählten Elemente verringern und Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -840 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54004 |
| SQL0842 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Verbindung zur relationalen Datenbank & 1 ist bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, einen der folgenden Schritte auszuführen:
Die aktive relationale Datenbank ist & 1. |
| Wiederherstellungstext: | Wenn CONNECT angegeben wurde, verwenden Sie entweder die Anweisung SET CONNECTION, um die relationale Datenbank & 1 zur aktuellen Verbindung zu machen, oder ändern Sie den RDB-Verzeichniseintrag (CHGRDBDIRE) für die relationale Datenbank, zu der Sie eine Verbindung herstellen, sodass sich mindestens ein Teil der Kommunikationsinformationen von den Angaben im Eintrag für & 1 unterscheidet. Bei APPC-Verbindungen sind die DFV-Informationen der ferne Standort, die Einheitenbeschreibung, der lokale Standort, die ID des fernen Netzes, der Modus und das Transaktionsprogramm. Bei TCP/IP-Verbindungen sind die DFV-Informationen der ferne Standort und die Anschluss-ID. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -842 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08002 |
| SQL0843 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verbindung zur relationalen Datenbank & 1 ist nicht vorhanden. |
| Ursachentext: | Eine Anweisung SET CONNECTION, RELEASE oder DISCONNECT oder ein Aufruf der API SQLESETI gab den Namen der relationalen Datenbank & 1 an, die nicht aktiv ist. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen einer relationalen Datenbank mit aktiver Verbindung angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -843 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08003 |
| SQL0845 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | PREVIOUS VALUE für Sequenz & 1 kann nicht verwendet werden. |
| Ursachentext: | Ein Ausdruck PREVIOUS VALUE hat die Sequenz & 1 in & 2 angegeben, aber in diesem Anwendungsprozess ist kein Wert verfügbar.
|
| Wiederherstellungstext: | Werten Sie den Ausdruck NEXT VALUE für Sequenz & 1 in & 2 im selben Anwendungsprozess aus, bevor Sie PREVIOUS VALUE verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -845 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51035 |
| SQL0846 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Attribute sind für IDENTITY-Spalte oder Sequenz nicht gültig. |
| Ursachentext: | Fehler & 6 für eine IDENTITY-Spalte oder -Sequenz. Für eine Identitätsspalte ist & 2 in Schema & 3 der Name der Tabelle. Bei einer Sequenz ist & 2 in & 3 der Name der Sequenz.
|
| Wiederherstellungstext: | Gültige Attribute für die IDENTITY-Spalte oder die Sequenz angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -846 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42815 |
| SQL0858 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die relationale Datenbank & 1 kann aufgrund eines geschützten LU6.2 -Dialogs nicht getrennt werden. |
| Ursachentext: | Die Anweisung DISCONNECT kann nicht verwendet werden, um die relationale Datenbank & 1 zu trennen, da der Dialog einen geschützten LU6.2 -Dialog verwendet. |
| Wiederherstellungstext: | Zunächst die Anweisung RELEASE und dann die Anweisung COMMIT ausführen, um den geschützten LU6.2-Dialog zu beenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -858 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08501 |
| SQL0862 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Lokales Programm versuchte, Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank herzustellen. |
| Ursachentext: | Das lokale Programm & 1 in & 2 hat versucht, eine Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank herzustellen. Die Anweisung CONNECT oder die Anweisung SET CONNECTION wurde angegeben und bei der angegebenen relationalen Datenbank handelte es sich um eine ferne relationale Datenbank. |
| Wiederherstellungstext: | Den Parameter RDB im SQL-Befehl für die Vorkompilierung angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -862 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55029 |
| SQL0863 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Gemischte CCSID oder DBCS CCSID wird von relationaler Datenbank & 1 nicht unterstützt. |
| Ursachentext: | Die Verbindung wurde hergestellt, aber die ferne relationale Datenbank & 1 unterstützt weder die Mischbyte-CCSID noch die DBCS-CCSID. SBCS-Daten dürfen verwendet werden. Die Produktidentifikation ist & 2. |
| Wiederherstellungstext: | Es sind keine Maßnahmen erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +863 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01539 |
| SQL0864 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Integritätsbedingung versuchte, eine Zeile der Tabelle & 3 zu aktualisieren oder zu löschen. |
| Ursachentext: | Die referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 hat versucht, eine Zeile der Tabelle & 3 in & 4 zu aktualisieren oder zu löschen, die durch einen Datenänderungstabellenverweis geändert wurde. Ein Datenänderungstabellenverweis wurde in der Klausel FROM angegeben, aber die Zieltabelle des Datenänderungstabellenverweises hat eine referenzielle Integritätsbedingung, die dieselbe Tabelle ändert. Das Ändern derselben Zeile ist nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Den Verweis auf die Datenänderungstabelle aus der Klausel FROM entfernen oder die referenzielle Integritätsbedingung aus Tabelle & 3 entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -864 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560C6 |
| SQL0871 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele CCSID-Werte angegeben. |
| Ursachentext: | Es wurden mehr als 80 eindeutige Kombinationen von Zeichendaten und CCSID-Werten verwendet. Beim Zugriff auf ferne Daten sind maximal 80 verschiedene CCSID-Werte zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anforderung so ändern, dass auf maximal 80 verschiedene Kombinationen von Zeichendaten und CCSID-Werten zugegriffen wird. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -871 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54019 |
| SQL0880 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sicherungspunkt & 1 ist in diesem Kontext nicht vorhanden oder ungültig. |
| Ursachentext: | In der Anweisung RELEASE TO SAVEPOINT oder ROLLBACK TO SAVEPOINT wird kein Sicherungspunkt der aktuellen Sicherungspunktebene angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung so korrigieren, dass sie einen gültigen Sicherungspunktnamen enthält und die Anweisung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -880 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 3B001 |
| SQL0881 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sicherungspunkt & 1 ist bereits vorhanden. |
| Ursachentext: | Der Name des Sicherungspunkts wurde zuvor auf der aktuellen Sicherungspunktebene definiert, und ein vorhandener oder der neue Sicherungspunkt ist mit dem Schlüsselwort UNIQUE definiert. |
| Wiederherstellungstext: | Entweder einen anderen Sicherungspunktnamen verwenden oder die Klausel UNIQUE weglassen, wenn der vorhandene Sicherungspunkt ohne UNIQUE-Klausel erstellt wurde und der Name erneut verwendet werden soll. Ein vorhandener Sicherungspunkt kann mit der Anweisung RELEASE TO SAVEPOINT freigegeben werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -881 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 3B501 |
| SQL0882 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sicherungspunkt ist nicht vorhanden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, eine Anweisung ROLLBACK TO SAVEPOINT ohne Sicherungspunktnamen auszuführen, aber es ist kein Sicherungspunkt auf der aktuellen Sicherungspunktebene vorhanden. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anwendungslogik so korrigieren, dass entweder ein Sicherungspunkt gesetzt wird oder nicht versucht wird, eine ROLLBACK-Operation bis zum Sicherungspunkt auszuführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -882 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 3B502 |
| SQL0900 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anwendungsprozess befindet sich nicht in einem Status, der eine Verbindung zulässt. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen
ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine Anweisung CONNECT mit der Klausel TO oder RESET oder die Anweisung SET CONNECTION ausgeben, um den Status zu aktivieren, der eine Verbindung zulässt. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -900 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 08003 |
| SQL0901 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Systemfehler. |
| Ursachentext: | Ein SQL-Systemfehler ist aufgetreten. Die aktuelle SQL-Anweisung kann nicht erfolgreich beendet werden. Der Fehler verhindert nicht die Verarbeitung anderer SQL-Anweisungen. Vorherige Nachrichten können darauf hinweisen, dass ein Problem mit der SQL-Anweisung vorliegt und dass SQL den Fehler nicht korrekt diagnostiziert hat. Die vorherige Nachrichten-ID war & 1. Interner Fehler des Typs & 2 aufgetreten. Erfolgt eine Vorkompilierung, wird die Verarbeitung nicht über diese Anweisung hinaus fortgesetzt. |
| Wiederherstellungstext: | Anhand der vorherigen Nachrichten bestimmen, ob ein Problem mit der SQL-Anweisung vorliegt. Um die Nachrichten anzuzeigen, bei interaktiver Ausführung den Befehl DSPJOBLOG verwenden, oder den Befehl WRKJOB verwenden, um die Ausgabe einer Vorkompilierung anzuzeigen. Ein Anwendungsprogramm, das diesen Rückkehrcode erhält, versucht möglicherweise, weitere SQL-Anweisungen auszuführen. Fehler beheben und Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -901 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58004 |
| SQL0904 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ressourcengrenze überschritten. |
| Ursachentext: | Ressourcengrenzwerttyp & 1 mit Ursachencode & 2 überschritten. Es
gibt folgende Arten von Grenzen:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen: Bei Fehlerart
1 den Sicherheitsbeauftragten bitten, die Speichergrenze des Benutzerprofils
zu vergrößern, oder einige Objekte löschen, um Speicherplatz freizugeben. Die Anforderung wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -904 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57011 |
| SQL0906 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation wegen vorherigem Fehler nicht ausgeführt. |
| Ursachentext: | Ein vorheriger Fehler hat den Cursor & 1 unbrauchbar gemacht. |
| Wiederherstellungstext: | Der Cursor ist kann nicht verwendet werden. Folgende Schritte
durchführen: 1) Schließen Sie den Cursor. 2) Öffnen Sie den Cursor. 3) Wiederholen Sie die Operation. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -906 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24514 |
| SQL0907 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Unzulässige Datenänderung. |
| Ursachentext: | Auf die Zeile, auf die durch die Anweisung, die das Aufrufen eines Auslöserprogramms zur Folge hatte, verwiesen wurde, wurde in dem Auslöserprogramm erneut verwiesen. Der Verweis in dem Auslöserprogramm versuchte, die Zeile zu aktualisieren oder zu löschen. Dies wird als unzulässige Datenänderung bezeichnet. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anweisung, die den Fehler zur Folge hatte, aus dem Auslöserprogramm löschen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -907 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 27000 |
| SQL0910 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 hat eine anstehende Änderung. |
| Ursachentext: | Objekt & 1 hat eine ausstehende Änderung, die unter COMMIT-Steuerung vorgenommen wurde und diese Operation verhindert. Möglicherweise ist eine der folgenden Bedingungen aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -910 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57007 |
| SQL0913 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zeile oder Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 wird verwendet. |
| Ursachentext: | Das angeforderte Objekt & 1 in & 2 Typ * und 3 wird entweder von einem anderen Anwendungsprozess verwendet oder eine Zeile im Objekt wird von einem anderen Anwendungsprozess oder einem anderen Cursor in diesem Anwendungsprozess verwendet. |
| Wiederherstellungstext: | Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll aufrufen (Befehl
DSPJOBLOG) oder im interaktiven SQL F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen)
in dieser Anzeige drücken, um zu bestimmen, ob es sich um eine Wartezeitüberschreitung
für eine Objekt- oder Satzsperre handelt. Einen der folgenden Schritte ausführen:
Tritt dieser Fehler häufig auf, mit dem Befehl CHGPF (Physische Datei ändern), CHGLF (Logische Datei ändern) oder OVRDBF (Datenbankdatei überschreiben) das Objekt-oder Satzwartezeitlimit ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -913 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57033 |
| SQL0918 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | ROLLBACK erforderlich. |
| Ursachentext: | Für die Aktivierungsgruppe muss eine Anweisung ROLLBACK
ausgeführt werden, bevor andere SQL-Anweisungen ausgeführt werden. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen CL-Befehl ROLLBACK oder eine SQL-Anweisung ROLLBACK ausgeben und die Arbeit fortsetzen. Wenn der SQL-Servermodus verwendet wurde, dann sollte eventuell die Verwendung der DUOW-Einstellung erwogen werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -918 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51021 |
| SQL0950 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Relationale Datenbank & 1 nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank. |
| Ursachentext: | Eine Anforderung für relationale Datenbank & 1 wurde gestellt. Der Name der relationalen Datenbank wurde jedoch nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank gefunden. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -950 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42705 |
| SQL0951 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 in & 2 nicht geändert. |
| Ursachentext: | Objekt & 1 in & 2 wurde nicht geändert, weil es oder ein zugehöriges Objekt von demselben Anwendungsprozess verwendet wird. Eine Tabelle kann über eine referenzielle Integritätsbedingung mit einer anderen Tabelle verknüpft sein, die von demselben Anwendungsprozess verwendet wird. |
| Wiederherstellungstext: | Den Cursor schließen und die Änderungsanforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -951 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55007 |
| SQL0952 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verarbeitung der SQL-Anweisung beendet. Ursachencode & 1. |
| Ursachentext: | Die SQL-Operation wurde vor der normalen Beendigung beendet. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Lautet der Ursachencode 1, wurde eine Clientanforderung zum Abbruch der SQL-Verarbeitung abgesetzt. Bei allen übrigen Ursachencodes kann anhand vorheriger Nachrichten festgestellt werden, warum die SQL-Verarbeitung beendet wurde. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -952 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57014 |
| SQL0969 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler beim Übergeben der Anforderung an das Anwendungs-Requester-Treiberprogramm aufgetreten. |
| Ursachentext: | Beim Übergeben der SQL-Anforderung an das Treiberprogramm des Anwendungsrequesters für die relationale Datenbank & 1 ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Die zuvor aufgelisteten Nachrichten im Jobprotokoll geben Auskunft über die Ursache des Fehlers. |
| Wiederherstellungstext: | Alle Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -969 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58033 |
| SQL0971 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Integritätsbedingung & 4 im Status 'Prüfung anstehend'. |
| Ursachentext: | Die für Tabelle & 2 in & 3 ausgeführte Operation ist fehlgeschlagen. Bedingung & 4 in & 5 konnte wegen Ursachencode & 1 nicht durchgesetzt werden. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Bei den Ursachencodes 1 und 3 die Integritätsbedingung mit dem Befehl CHGPFCST inaktivieren. Dann mit dem Befehl DSPCPCST die Sätze anzeigen, die zur Folge haben, dass der Status für die Überprüfung "Anstehend" lautet. Die Daten in der Datei korrigieren und dann die Integritätsbedingung mit dem Befehl CHGPFCST aktivieren. Bei Ursachencode 2 den Zugriffspfad für die Datei mit dem Befehl EDTRBDAP oder der Option "Indexwiederherstellungen verwalten" in System i Navigator wiederherstellen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -971 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57011 |
| SQL0989 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Trigger & 1 hat versucht, eine Zeile in Tabelle & 3 zu ändern. |
| Ursachentext: | Zieltabelle & 3 in & 4 eines Datenänderungstabellenverweises hat einen AFTER-Trigger & 1 in & 2, der dieselbe Tabelle modifiziert. Die Änderung derselben Tabelle durch einen AFTER-Auslöser ist nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Den Datenänderungstabellenverweis in der Klausel FROM entfernen oder den AFTER-Auslöser ändern, sodass er nicht dieselbe Tabelle ändert wie der Datenänderungstabellenverweis. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -989 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560C3 |
| SQL0990 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ergebnis für die Arbeitseinheit unbekannt. |
| Ursachentext: | Die Arbeitseinheit wurde beendet, das Ergebnis ist jedoch nicht an allen Standorten vollständig bekannt. Entweder ist ein Dialogfehler aufgetreten und es erfolgt eine Resynchronisation zur Behebung des Fehlers, oder für eine der Ressourcen wurde eine Anweisung ROLLBACK ausgeführt. |
| Wiederherstellungstext: | Keine Benutzeraktion erforderlich. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +990 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01587 |
| SQL1530 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung SET CURRENT DEGREE nicht vollständig aktiviert. |
| Ursachentext: | Parallelverarbeitung ist auf dieser Maschine nicht aktiviert, da die Systemkomponente DB2 Symmetric Multiprocessing nicht auf dem System installiert ist. |
| Wiederherstellungstext: | |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +1530 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01623 |
| SQL1583 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | PAGESIZE-Wert & 1 falsch. |
| Ursachentext: | Der Wert für PAGESIZE von & 1 war aus einem der folgenden Gründe falsch.
|
| Wiederherstellungstext: | Den Wert für PAGESIZE in einen der zulässigen Werte ändern. Sicherstellen, dass es sich nicht um einen Index mit ENCODED VECTOR handelt. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -1583 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428DE |
| SQL1596 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | WITH EMPTY TABLE nicht gültig für & 1 in & 2. |
| Ursachentext: | Für ALTER TABLE darf die Klausel WITH EMPTY TABLE für Tabelle & 1 in & 2 nicht angegeben sein. Bei der Tabelle handelt es sich entweder um eine Materialized Query Table oder die Elterntabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung, die im Widerspruch zu der Klausel WITH EMPTY TABLE steht. |
| Wiederherstellungstext: | Den Namen der Tabelle ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -1596 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42928 |
| SQL4300 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Java-Unterstützung ist auf dieser Plattform nicht installiert oder ordnungsgemäß konfiguriert. |
| Ursachentext: | Die Unterstützung für gespeicherte Java-Prozeduren und benutzerdefinierte Funktionen ist auf diesem Server nicht installiert und konfiguriert. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass ein kompatibles Java Development installiert ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4300 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42724 |
| SQL4301 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Start oder die Kommunikation des Java-Interpreters ist wegen Ursachencode & 1 fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Bei dem Versuch, einen Java-Interpreter zu starten oder mit diesem zu kommunizieren, ist ein
Fehler aufgetreten. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Java-Umgebungsvariablen und die Konfigurationsparameter der Java-Datenbank gültig sind. Sicherstellen, dass eine vom Java-Interpreter aufgerufene Java-Methode nicht System.out verwendet. Sicherstellen, dass die internen DB2-Klassen (com.ibm.db2) nicht von Benutzerklassen überschrieben werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4301 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58004 |
| SQL4302 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2 mit Ausnahme "& 3" abgebrochen. |
| Ursachentext: | Die gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion wurde mit einer Java-Ausnahmebedingung abgebrochen. Ist das Komponenten-Trace SQJAVA eingeschaltet, enthält das Komponenten-Trace für den Job eine Java-Stack-Verfolgung für die abgebrochene Methode. |
| Wiederherstellungstext: | Fehler der Java-Methode beheben, um die Ausnahmebedingung zu beseitigen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4302 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 38000 |
| SQL4303 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2, konnte nicht über externen Namen & 3 identifiziert werden. |
| Ursachentext: | Anweisung CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION, die die gespeicherte Prozedur oder benutzerdef. Funktion deklarierte, hat die Klausel EXTERNAL NAME falsch formatiert. Der externe Name muss wie folgt formatiert sein: "Paket.Unterpaket.Klasse.Methode". |
| Wiederherstellungstext: | Den externen Name in der Anweisung ändern. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4303 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42724 |
| SQL4304 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2 konnte Java-Klasse & 3 für Ursachencode & 4 nicht laden. |
| Ursachentext: | Die von der Klausel EXTERNAL NAME der Anweisung
CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION
vorgegebene Java-Klasse konnte nicht geladen werden. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die umgewandelte ".class"-Datei im CLASSPATH installiert wird, z. B. unter "/QIBM/UserData/OS400/SQLLib/Function". Sicherstellen, dass sie die erforderlichen Java-Schnittstellen implementiert und "öffentlich" ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4304 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42724 |
| SQL4306 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2 konnte Java-Methode & 3, Signatur & 4 nicht aufrufen. |
| Ursachentext: | Die von der Klausel EXTERNAL NAME der Anweisung CREATE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION vorgegebene Java-Methode konnte nicht gefunden werden. Die deklarierte Argumentenliste stimmt möglicherweise nicht mit der Erwartung der Datenbank überein oder ist keine "öffentliche" Exemplarmethode. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass eine Java-Exemplarmethode vorhanden ist, die eine Markierung "öffentlich" und die für diesen Aufruf erwartete Argumentenliste hat. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4306 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42724 |
| SQL4701 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Es wurden zu viele Partitionen angegeben oder der Partitionierungsschlüssel ist zu lang. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
In einer partitionierten Tabelle sind maximal 256 Partitionen zulässig. Die maximale Länge eines Partitionierungsschlüssels ist 2000. |
| Wiederherstellungstext: | Bei einer Anweisung CREATE TABLE die Anzahl der Partitionen korrigieren, sodass die Anzahl das zulässige Maximum nicht überschreitet, oder die Schlüssellänge verringern. Bei einer Anweisung ALTER TABLE die Klausel ADD PARTITION oder ATTACH PARTITION entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4701 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54054 |
| SQL4729 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Prozedur & 1 in & 2 kann nicht aufgerufen werden, weil Aufrufstack bereits eine autonome Prozedur enthält. |
| Ursachentext: | Prozedur & 1 in & 2 ist als autonom definiert und eine andere autonome Prozedur befindet sich bereits im Aufrufstack. In einem Aufrufstack kann jeweils nur ein Aufruf für eine autonome Prozedur vorhanden sein. |
| Wiederherstellungstext: | Wenn der Aufrufstack bereits eine autonome Prozedur enthält, muss eine Prozedur aufgerufen werden, die keine autonome Prozedur ist. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4729 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51043 |
| SQL4903 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Länge von Parameter & 1 der Funktion & 2 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die Länge von Parameter & 1 der Funktion & 2 ist ungültig. |
| Wiederherstellungstext: | Den angegebenen Parameter korrigieren und die Funktion erneut aufrufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4903 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22531 |
| SQL4905 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Der Wert des Parameters & 1 der Funktion & 2 liegt nicht im gültigen Bereich. |
| Ursachentext: | Der Wert des Parameters & 1 der Funktion & 2 liegt außerhalb des gültigen Bereichs für diesen Parameter. Ist der angegebene Parameter eine Struktur, kann es sein, dass er Werte enthält, die im gültigen Bereich liegen, die aber zusammengenommen nicht gültig sind. Einige Strukturen enthalten Header, die die zugeordnete Größe und den gerade benutzten Teil dieser Größe angeben. Die zugeordnete Größe darf nicht kleiner sein als die benutzte Größe. |
| Wiederherstellungstext: | Den angegebenen Parameter korrigieren und die Funktion erneut aufrufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4905 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22531 |
| SQL4917 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Element & 1 im Optionsarray ist ungültig. |
| Ursachentext: | Der Bereich für Auswahl enthält ein Element mit einer ungültigen Auswahlart oder einem ungültigen Auswahlwert. Array-Element & 1 enthält diesen Wert. |
| Wiederherstellungstext: | Die in den Bereich für Auswahl übergebenen Werte korrigieren. Die Funktion erneut aufrufen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -4917 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 22531 |
| SQL5001 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spaltenqualifikationsmerkmal oder Tabelle & 2 nicht definiert. |
| Ursachentext: | Name & 2 wurde verwendet, um einen Spaltennamen zu qualifizieren, oder wurde als Operand der Skalarfunktion RRN, RID, HASHED_VALUE, PARTITION, NODENAME, NODENUMBER, DBPARTITIONNAME, DBPARTITIONNUM, DATAPARTITIONNAME oder DATAPARTITIONNUM angegeben, oder wurde für den Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP oder ROW CHANGE TOKEN angegeben. Der Name ist in dieser SQL-Anweisung nicht als Tabellenbezeichnung definiert oder die
Tabellenbezeichnung kann dort, wo sie in der SQL-Anweisung angegeben ist, nicht referenziert werden. Die Tabellenbezeichnung für eine VALUES-Gesamtauswahl kann nicht als Operand
bei einer der oben aufgeführten Funktionen verwendet werden. Wenn ein Korrelationsname nach dem Tabellennamen in einer FROM-Klausel angegeben wird, wird der Korrelationsname als Tabellenbezeichnung betrachtet. Wird kein Korrelationsname angegeben, wird der Tabellenname als Tabellenbezeichnung interpretiert. Wird die SQL-Benennung verwendet und ist die Tabelle durch einen Berechtigungsnamen qualifiziert, lautet die Tabellenbezeichnung Berechtigungsname.Tabellenname. Ist kein Berechtigungsname angegeben, ist die Tabellenbezeichnung der implizite Berechtigungsname, gefolgt vom Tabellennamen. Die Korrelation von einem verschachtelten Tabellenausdruck zu einer übergeordneten Tabelle ist nur zulässig, wenn das Schlüsselwort TABLE für die Definition des verschachtelten Tabellenausdrucks verwendet wird. Lautet der Name *N, ist eine laterale Korrelationsreferenz aus einem verschachtelten Tabellenausdruck nicht zulässig. Aus einem der folgenden Gründe kann keine Korrelationsbeziehung zu einer Tabelle hergestellt werden, die dem verschachtelten Tabellenausdruck übergeordnet ist:
In einer OLAP-Funktion muss die Tabellenbezeichnung ORDER OF auf eine Tabellenbezeichnung in der FROM-Klausel der Unterauswahl verweisen. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass alle Spaltennamen durch eine gültige Tabellenbezeichnung qualifiziert sind. Sicherstellen, dass eine Tabellenbezeichnung als Argument für die Funktion angegeben ist. Das Schlüsselwort TABLE verwenden, damit korrelierte Spalten innerhalb eines verschachtelten Tabellenausdrucks zulässig sind. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5001 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42703 |
| SQL5002 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datensammlung muss für Tabelle & 1 angegeben werden. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 ist nicht implizit oder explizit durch einen Objektgruppennamen qualifiziert. Für die Anweisung CREATE TABLE ist im Systembenennungsmodus ein Datensammlungsname erforderlich. |
| Wiederherstellungstext: | Tabelle & 1 explizit mit dem Objektgruppennamen qualifizieren. Die korrekte Form eines qualifizierten Tabellennamens in der Systembenennung ist Datensammlungsname/Tabellenname. Für ein Programm kann der Tabellenname implizit mit dem Namen der Standarddatensammlung qualifiziert werden, indem der Parameter DFTRDBCOL im Befehl CRTSQLxxx angegeben wird. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5002 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42812 |
| SQL5003 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation kann unter COMMIT-Steuerung nicht durchgeführt werden. |
| Ursachentext: | Die folgenden Operationen können unter COMMIT-Steuerung
mit COMMIT(*CHG), COMMIT(*CS) oder COMMIT(*ALL) nicht durchgeführt werden:
Diese Operationen können nicht festgeschrieben oder rückgängig gemacht werden. |
| Wiederherstellungstext: | COMMIT(*NONE) angeben und die Anweisung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5003 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42922 |
| SQL5005 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operator & 4 nicht konsistent mit Operanden. |
| Ursachentext: | Der angegebene Operator ist mit dem vorhergehenden Operanden
nicht konsistent. Die arithmetischen Operatoren (*, / und **) sind mit Verknüpfungsoperatoren
oder bei den Skalarfunktionen DIGITS und SUBSTR nicht gültig. Der Verknüpfungsoperator ist mit anderen Operationen oder Funktionen, die zu einem numerischen Wert führen, nicht gültig, wie z. B. den arithmetischen Operatoren (* und/) oder den Skalarfunktionen LENGTH, DECIMAL, FLOAT oder INTEGER. |
| Wiederherstellungstext: | Die SQL-Anweisung so ändern, dass alle Ausdrücke gültige numerische Ausdrücke, Zeichenfolgeausdrücke oder Datums-/Zeitausdrücke sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5005 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42815 |
| SQL5012 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Hostvariable & 1 nicht numerisch ohne Kommastellen. |
| Ursachentext: | Host-Variable & 1 wurde an einer Position angegeben, an der sie nicht zulässig ist. Die Hostvariable konnte aus einem der folgenden
Gründe nicht verwendet werden:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Hostvariable in eine numerische Datenart ohne Kommastellen ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5012 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42618 |
| SQL5016 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Qualifizierter Objektname & 1 nicht gültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5016 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42833 |
| SQL5017 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zu viele Benutzer für GRANT oder REVOKE angegeben. |
| Ursachentext: | Mehr als die Höchstzahl von 50 Benutzern ist in der Anweisung GRANT oder REVOKE angegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Anweisung GRANT oder REVOKE ändern und maximal 50 Benutzer angeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5017 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54009 |
| SQL5021 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Spalte & 1 für FOR UPDATE ungültig. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Die doppelte Spalte aus einer der Klauseln entfernen. Wurden in der Klausel FOR UPDATE keine Spalten angegeben, entweder die Klausel FOR UPDATE oder die Klausel ORDER BY entfernen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5021 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42930 |
| SQL5023 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisungsname & 1, auf den zuvor verwiesen wurde. |
| Ursachentext: | Auf den Anweisungsnamen & 1, auf den in dieser Anweisung DECLARE CURSOR verwiesen wird, wurde bereits in einer vorherigen Anweisung DECLARE CURSOR verwiesen. Ein Anweisungsname kann nur einem Cursor zugeordnet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Alle Anweisungsnamen, die in Anweisungen DECLARE CURSOR in einem Anwendungsprogramm oder einer REXX-Prozedur angegeben wurden, auf Eindeutigkeit prüfen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5023 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 26510 |
| SQL5024 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Variable & 1 ist kein Zeichen, UCS-2 -Grafik oder UTF-16 -Grafik. |
| Ursachentext: | Hostvariable oder globale Variable & 1 ist nicht als Zeichen, UCS-2 -Grafik oder UTF-16 -Grafik definiert. Hostvariablen in einem vorkompilierten Programm
oder einer REXX-Prozedur oder globale Variablen müssen Zeichenvariablen, UCS-2- bzw. UTF-16-Grafikvariablen
sein, wenn sie wie folgt verwendet werden:
|
| Wiederherstellungstext: | Eine Variable angeben, die eine Zeichenvariable, UCS-2-Grafik- oder UTF-16-Grafikvariable ist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5024 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42618 |
| SQL5027 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | OPTION (*SYS) nur gültig, wenn die relationale Datenbank & 1 (Produktidentifikation & 2) DB2 für IBM iist. |
| Ursachentext: | Erfolgt die Erstellung eines SQL-Pakets in einer relationalen Datenbank, die keine DB2 für IBM i-Datenbank ist, ist die SQL-Benennung erforderlich. |
| Wiederherstellungstext: | Das Programm so ändern, dass die SQL-Benennung verwendet wird. Anschließend den Befehl CRTSQLxxx mit dem Parameter OPTION(*SQL) wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5027 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560C4 |
| SQL5028 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | COMMIT (*NONE) nur gültig, wenn die relationale Datenbank & 1 (Produkt-ID & 2) DB2 für IBM iist. |
| Ursachentext: | COMMIT-Stufe *CHG, *CS oder *ALL erforderlich, wenn relationale Datenbank & 1 keine andere DB2 für IBM iist. |
| Wiederherstellungstext: | Das Programm so ändern, dass COMMIT-Steuerung verwendet wird. Dann den Befehl CRTSQLxxx unter Angabe der COMMIT-Stufe *CHG, *CS oder *ALL wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5028 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560C4 |
| SQL5047 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Fehler beim Verarbeiten von Parameter SRTSEQ oder LANGID. Nachricht ist & 3, & 4. |
| Ursachentext: | Beim Versuch, die Sortierfolgetabelle für Parameter SRTSEQ & 1 und Parameter LANGID & 2 abzurufen, trat ein Fehler auf. Nachricht & 3 wurde zurückgegeben. |
| Wiederherstellungstext: | Die Fehler gemäß Nachricht & 3 korrigieren und die Anforderung wiederholen. Ist keine Sortierfolgetabelle erforderlich, *HEX für den Parameter SRTSEQ angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5047 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42616 |
| SQL5051 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Qualifikationsmerkmal & 1 stimmt nicht mit Name & 2 überein. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -5051 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42875 |
| SQL7001 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 ist keine Datenbankdatei |
| Ursachentext: | SQL-Verarbeitung gilt nur für Datenbankdateien. Andere Dateiarten sind nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die Datei- und Schemanamen korrekt sind. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7001 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42858 |
| SQL7002 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Überschreibungsparameter ungültig. |
| Ursachentext: | Der Befehl OVRDBF (Datenbankdatei überschreiben) wurde für eine Datei eingegeben, auf die die SQL-Anweisung verweist. Ein Parameter im Befehl OVRDBF ist für SQL nicht gültig. Weitere Informationen darüber, welcher Parameter nicht gültig ist, enthält die Nachricht CPF4276 im Jobprotokoll. |
| Wiederherstellungstext: | Überschreibung löschen (Befehl DLTOVR). Falls erforderlich, Befehl OVRDBF erneut ohne den ungültigen Parameter eingeben und Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7002 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42847 |
| SQL7003 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datei & 1 in & 2 hat mehr als ein Format. |
| Ursachentext: | SQL kann nur Dateien mit einem einzigen Format verarbeiten. |
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass der richtige Dateiname angegeben wurde. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7003 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42857 |
| SQL7006 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Schema & 1 kann nicht gelöscht werden. |
| Ursachentext: | & 1 ist ein Schema in der Bibliotheksliste. |
| Wiederherstellungstext: | Entfernen Sie & 1 aus der Bibliotheksliste, bevor Sie versuchen, die Anweisung DROP auszuführen. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7006 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55018 |
| SQL7007 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | COMMIT, ROLLBACK oder SAVEPOINT ungültig. |
| Ursachentext: | Es wurde eine Anweisung COMMIT, ROLLBACK oder SAVEPOINT ausgegeben, die COMMIT-Steuerung ist jedoch nicht aktiv. |
| Wiederherstellungstext: | Den Wert für die COMMIT-Steuerungsstufe von *NONE in *CHG, *CS oder *ALL ändern. Die Isolationsstufe kann mit Hilfe der Anweisung SET TRANSACTION in einen anderen Wert als *NONE geändert werden. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7007 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51009 |
| SQL7008 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 für Operation nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
4 und 5 -- & 1 befindet sich in oder wird in der Produktionsbibliothek erstellt, aber der Benutzer hat den Debugmodus UPDPROD (*NO).
|
| Wiederherstellungstext: | Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen
durchführen:
4, 5 oder 6 -- Den Befehl CHGDBG mit UPDPROD (*YES) ausführen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7008 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55019 |
| SQL7009 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 für Operation nicht gültig. |
| Ursachentext: | Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen
durchführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7009 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55019 |
| SQL7010 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Logische Datei & 1 in & 2 nicht gültig für CREATE VIEW. |
| Ursachentext: | Die logische Datei & 1 in & 2 ist in der Unterauswahlklausel einer CREATE VIEW angegeben. Sichten dürfen nicht mit Hilfe logischer Dateien erstellt werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die logische Datei & 1 aus der Anweisung CREATE VIEW entfernen und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7010 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42850 |
| SQL7011 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 in & 2 keine Tabelle, Sicht oder physische Datei. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung & 3 kann nicht für eine Datei ausgeführt werden, die keine Tabelle, Sicht, logische Datei mit einem einzigen Format oder physische Datei ist. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7011 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42851 |
| SQL7017 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anweisung kann mit angegebener COMMIT-Stufe nicht ausgeführt werden. |
| Ursachentext: | SQL kann die Anweisung mit der angegebenen COMMIT-Stufe nicht ausführen, da SQL keine Ressource mit COMMIT-Steuerung registrieren kann. |
| Wiederherstellungstext: | Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7017 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42971 |
| SQL7018 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | COMMIT HOLD oder ROLLBACK HOLD nicht zulässig. |
| Ursachentext: | COMMIT HOLD oder ROLLBACK HOLD wurde für einen Anwendungsserver oder von einem Anwendungsrequester versucht, der nicht DB2 für IBM iist. HOLD ist nur zulässig, wenn der Anwendungsrequester und der Anwendungsserver DB2 für IBM isind. |
| Wiederherstellungstext: | HOLD löschen und die Anweisung erneut übergeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7018 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42970 |
| SQL7020 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Paketerstellung fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Im Anwendungsserver muss ein SQL-Paket gespeichert sein, um SQL-Anweisungen ausführen zu können. Die Erstellung eines Pakets für diesen Zweck ist auf dem Anwendungsserver fehlgeschlagen und hat SQLCODE & 1, SQLSTATE & 2 zurückgegeben. Der Name des erstellten Pakets war & 3 in Schema & 4 in der relationalen Datenbank & 5. |
| Wiederherstellungstext: | Führen Sie die für SQLCODE & 1 und SQLSTATE & 2 angegebene Antwort aus. Erfolgt die Verarbeitung unter COMMIT-Steuerung, das interaktive SQL oder Query Manager verlassen und einen CL-Befehl COMMIT oder ROLLBACK ausgeben. Dies ermöglicht die Fortsetzung der Verarbeitung im lokalen System. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7020 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42969 |
| SQL7021 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Versuch, lokales Programm im Anwendungsserver auszuführen. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, ein SQL-Programm in einem Anwendungsserver auszuführen. |
| Wiederherstellungstext: | Starten Sie einen anderen Job und führen Sie das SQL-Programm in diesem Job aus. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7021 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57043 |
| SQL7022 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Benutzer & 1 entspricht nicht dem aktuellen Benutzer & 2. |
| Ursachentext: | Eine der folgenden Bedingungen ist eingetreten:
|
| Wiederherstellungstext: | Soll eine Verbindung zur lokalen relationalen Datenbank
erfolgen, die Anweisung so ändern, dass der in der Anweisung CONNECT angegebene
Benutzer der Benutzer-ID des aktuellen Jobs entspricht. Wenn Sie eine Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank herstellen, verwenden Sie entweder die Anweisung SET CONNECTION, um die vorhandene Verbindung zu verwenden oder beenden Sie die aktuelle Verbindung und setzen Sie die Anweisung CONNECT mit der neuen Benutzer-ID ab. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7022 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42977 |
| SQL7024 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | CCSIDs nicht kompatibel. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, einen Index oder Gruppenspalten zu erstellen, die Spalten haben jedoch CCSIDs, die nicht verträglich sind. Der Wert für die Sortierfolge ist nicht *HEX. Wenn die Anweisung CREATE INDEX ist, wurde der Index & 1 im Schema & 2 nicht erstellt. Die CCSIDs der Zeichenschlüsselspalten oder Zeichenspalten in einer Klausel GROUP BY müssen CCSIDs zugeordnet sein, wenn der Wert für die Sortierfolge nicht *HEX ist. Alle zugeordneten CCSIDs müssen dieselbe Einzelbyte-Codepage haben. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte
ausführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7024 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42876 |
| SQL7026 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Zusatzspeicherpool & 4 oder & 5 nicht gefunden. |
| Ursachentext: | Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 wurde nicht erstellt, weil der Zusatzspeicherpool (ASP) & 4 oder der Einheitenname & 5 auf dem System oder in der ASP-Gruppe des Threads nicht vorhanden ist. |
| Wiederherstellungstext: | Eine richtige ASP-Nummer oder einen richtigen ASP-Einheitennamen angeben und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7026 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42896 |
| SQL7027 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Angegebene Zugriffsrechte für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 können nicht erteilt werden. |
| Ursachentext: | Eine GRANT-Operation wurde für Ansicht & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht. Diese Operation kann nicht ausgeführt werden, da sie dem Benutzer zusätzliche Berechtigungen für die zugrunde liegende Datei & 4 in & 5 erteilen würde. Der Benutzer verfügt über die Systemberechtigung *OBJOPR oder *OBJMGT für die untergeordnete Datei. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte ausführen:
Die Operation wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7027 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42984 |
| SQL7028 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Eigner und Primärgruppe dürfen nicht identisch sein. |
| Ursachentext: | Im Rahmen der Objekterstellung versuchte SQL, den Eigner des Objekts zu ändern. Der neue Eigner stimmte mit der Primärgruppe für dieses Objekt überein. Diese Operation ist nicht zulässig. |
| Wiederherstellungstext: | Die Primärgruppe für das Benutzerprofil ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7028 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42944 |
| SQL7029 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Systemname & 3 kann nicht angegeben werden. |
| Ursachentext: | Für CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE INDEX, CREATE VARIABLE, CREATE SEQUENCE, RENAME oder CREATE SCHEMA wurde & 1 in & 2, & 3 als Systemname angegeben. Werden zwei Namen in der Anweisung CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE INDEX, CREATE VARIABLE, CREATE SEQUENCE oder RENAME angegeben, kann nur der Name, der auf SYSTEM NAME folgt, ein gültiger Systemname sein. Bei der Anweisung CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE VARIABLE oder CREATE SEQUENCE mit der Option REPLACE müssen der ursprüngliche Systemname und der neue Systemname identisch sein. Werden zwei Namen in der Anweisung CREATE SCHEMA angegeben, kann nur der Name, der auf FOR SCHEMA folgt, ein gültiger Systemname sein. |
| Wiederherstellungstext: | Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung
wiederholen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7029 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 428B8 |
| SQL7030 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aliasname & 1 für Tabelle & 2 in & 3 für Anweisung ungültig. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung kann für Aliasnamen & 1 nicht ausgeführt werden, da der Aliasname auf ein Element der Tabelle & 2 in Schema & 3 verweist. |
| Wiederherstellungstext: | Eine gültige Tabelle oder einen Aliasnamen angeben, der nicht auf eine Teildatei verweist. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7030 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55042 |
| SQL7031 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Sortierfolgetabelle & 1 zu lang. |
| Ursachentext: | Sortierfolgetabelle & 1 in & 2 ist eine UCS-2 -Sortierfolgetabelle, die länger als 31560 Byte ist. Sie kann nicht mit der Architektur der verteilten relationalen Datenbank (DRDA - Distributed Relational Database Architecture) verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Eine andere Sortierfolgetabelle angeben, die mit DRDA verwendet werden kann. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7031 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54044 |
| SQL7032 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Prozedur, -Funktion, Trigger oder Variable & 1 in & 2 nicht erstellt |
| Ursachentext: | SQL-Prozedur, -Funktion, Trigger oder Variable & 1 in & 2 oder Programm für zusammengesetzte (dynamische) Anweisung wurde nicht erstellt. Die Kompilierung oder Bindung war nicht erfolgreich. SQL erstellt eine SQL-Prozedur, eine SQL-Funktion, einen SQL-Auslöser, eine SQL-Variable oder eine dynamische zusammengesetzte Anweisung (Compound-Anweisung) als ein C-Programm, das eingebettetes SQL enthält. Fehler, die während der ersten Syntaxanalyse der Anweisungen CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION, ALTER FUNCTION, CREATE TRIGGER, CREATE VARIABLE oder der dynamischen zusammengesetzten Anweisung (Compound-Anweisung) nicht gefunden wurden, können während der Vorkompilierung gefunden werden. |
| Wiederherstellungstext: | Ist ein Kompilierungsfehler aufgetreten, die entsprechende Liste in QSYSPRT prüfen.
Um diese Fehler für eine zusammengesetzte (dynamische) Anweisung anzuzeigen, ändern Sie sie vorübergehend in eine Anweisung CREATE PROCEDURE. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7032 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42904 |
| SQL7033 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Aliasname & 1 in & 2 nicht erlaubt. |
| Ursachentext: | Aliasname & 1 kann nicht verwendet werden. Dieses Programm wurde mit einem Release umgewandelt, in dem Aliasnamen noch nicht gültig waren. Der Tabellenname, der verwendet wurde, wurde jetzt als Aliasname definiert. |
| Wiederherstellungstext: | Das Programm erneut mit einem Release umwandeln, das Aliasnamen unterstützt, oder den Aliasnamen aus dem System entfernen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7033 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42923 |
| SQL7034 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | LOB- und XML-Lokatoren sind mit COMMIT(*NONE) nicht zulässig. |
| Ursachentext: | LOB- und XML-Lokatoren können mit der COMMIT-Steuerungsstufe *NONE oder *NC nicht verwendet werden. |
| Wiederherstellungstext: | Die COMMIT-Steuerungsstufe *CHG, *UR, *CS, *ALL, *RS oder *RR verwenden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7034 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42926 |
| SQL7036 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Systemname für benutzerdefinierte Datenart in SQLDA verwendet. |
| Ursachentext: | Der Name einer benutzerdefinierten Datenart, der im erweiterten SQLVAR-Eintrag des SQLDA zurückgegeben wurde, überschreitet 19 Zeichen. Da in dem SQLNAME-Eintrag nicht genügend Platz verfügbar ist, wird statt dessen der Systemname eingesetzt. Der Systemname hat eine Länge von 10 Zeichen. |
| Wiederherstellungstext: | |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7036 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01634 |
| SQL7037 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Daten in einer verteilten Datei & 1 in & 2 können nicht erneut verteilt werden. |
| Ursachentext: | Es wurde versucht, die Knotengruppe, die Partitionierungsdatei, den Partitionierungsschlüssel oder ein Attribut eines Partitionierungsschlüssels zu ändern. Diese Änderungen können dazu führen, dass Daten umverteilt werden, aber Daten in Datei & 1 in & 2 können nicht umverteilt werden, weil sie eine DataLink mit FILE LINK CONTROL enthalten. |
| Wiederherstellungstext: | Die Anforderung so ändern, dass die Daten nicht erneut verteilt werden, und die Funktion wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7037 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42835 |
| SQL7038 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Kaskadierende Löschoperation für & 1 in & 2 ungültig. |
| Ursachentext: | Eine Löschkaskadenregel kann nicht zu & 1 in & 2 hinzugefügt werden, weil sie eine Spalte DataLink enthält. |
| Wiederherstellungstext: | Entweder die DataLink-Spalte oder die angegebene Regel DELETE CASCADE löschen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7038 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 429B7 |
| SQL7048 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation nicht zulässig, da der Auslöser ungültig ist. |
| Ursachentext: | Das Öffnen einer SQL-Tabelle oder -Sicht ist aufgrund eines funktionsunfähigen Auslösers & 1 in Schema & 2 fehlgeschlagen. Das Öffnen kann aufgrund einer Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE oder OPEN CURSOR geschehen. |
| Wiederherstellungstext: | Trigger & 1 in & 2 löschen und erneut erstellen. Der Name der Datei, die nicht geöffnet werden konnte, ist in der vorherigen Abbruchnachricht CPF418A zu finden. Vor der Nachricht CPF418A erscheinen die CPD502B-Nachrichten für jeden gefundenen ungültigen Auslöser. Die SQL-Tabelle, der ein ungültiger Auslöser zugeordnet ist, kann auch über den Katalog SYSTRIGGERS bestimmt werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7048 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51037 |
| SQL7049 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Grenze eines internen Objekts wurde überschritten. |
| Ursachentext: | Die SQL-Anweisung kann nicht erfolgreich ausgeführt werden, da die Grenze eines internen Objekts erreicht wurde. Der Ursachencode ist & 1. Die Operation ist aus einem der folgenden Gründe fehlgeschlagen:
|
| Wiederherstellungstext: | Ursachencodes und Fehlerbehebung:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7049 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 54035 |
| SQL7050 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Ergebnismengen aus Prozedur & 1 in & 2 sind nicht verfügbar |
| Ursachentext: | Eine SQL-Anweisung CALL wurde für Prozedur & 1 in & 2 ausgeführt. Es öffnete & 3 Ergebnismengen, aber alle wurden geschlossen, bevor sie verarbeitet werden konnten. Der Grund dafür liegt möglicherweise an der Beendigung einer Aktivierungsgruppe oder an einigen anderen Funktionen, die SQL-Cursor schließen, wie z. B. der CL-Befehl RCLRSC (Ressourcen zurückfordern). Der Fehler kann auf auftreten, wenn die Prozedur eine Anweisung SET RESULT SETS enthält, an der ein Fehler aufgetreten ist. |
| Wiederherstellungstext: | Wurde die Prozedur mit *NEW als Aktivierungsgruppe erstellt, diese in *CALLER oder eine angegebene Aktivierungsgruppe ändern. Alle Funktionen löschen, die SQL-Cursor schließen könnten. Enthält die Prozedur die Anweisung SET RESULT, sicherstellen, dass sie fehlerfrei ausgeführt wird und keine geöffneten Cursor identifiziert. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7050 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01646 |
| SQL7051 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | MODE DB2SQL-Vorauslöser wurden in MODE DB2ROW umgewandelt. |
| Ursachentext: | MODE DB2SQL werden als BEFORE-Auslöser (Vorauslöser) nicht unterstützt. Der SQL-Auslöser & 1 in & 2 wird von MODE DB2SQL in MODE DB2ROWkonvertiert. |
| Wiederherstellungstext: | MODE DB2ROW sollte für alle BEFORE-Auslöser angegeben werden. Anweisung ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7051 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01647 |
| SQL7052 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Objekt & 1 Typ * & 3 kann in & 2 nicht erstellt werden. |
| Ursachentext: | Der Versuch, Objekt & 1 Art * & 3 in & 2 zu erstellen, ist fehlgeschlagen, da die Bibliothek für Benutzerobjekte nicht gültig ist. |
| Wiederherstellungstext: | Die Operation mit einer anderen Bibliothek ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7052 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 55050 |
| SQL7053 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Verzeichnis der relationalen Datenbank nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Der Versuch, eine Verbindung zur relationalen Datenbank (RDB) & 1 herzustellen, ist fehlgeschlagen, da das RDB-Verzeichnis nicht verfügbar ist. Möglicherweise werden gerade ASP-Einheiten (ASP = Zusatzspeicherpool) angehängt. |
| Wiederherstellungstext: | Wenn gerade ASP-Einheiten angehängt werden, warten, bis das Anhängen abgeschlossen ist. Wenn erneute Versuche ebenfalls fehlschlagen, den Befehl RCLSTG SELECT(*DBXREF) ausführen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7053 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 57011 |
| SQL7054 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Das Öffnen ist aufgrund des Exitprogramms & 1 fehlgeschlagen. |
| Ursachentext: | Ein Exitprogramm wurde installiert, um alle Operationen zum Öffnen von Dateien über den Befehl ADDEXITPGM EXITPNT(QIBM_QDB_OPEN) FORMAT(DBOP0100) zu untersuchen. Das Exitprogramm hat diese Anforderung zum Öffnen beendet. |
| Wiederherstellungstext: | |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7054 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 58002 |
| SQL7055 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Cursor & 1 ist mehrdeutig. |
| Ursachentext: | Cursor & 1 wird mehrdeutig, da bereits ein anderer Cursor mit demselben Namen von einem anderen Aufruf der Prozedur geöffnet wurde. |
| Wiederherstellungstext: | Alle anderen Cursors mit demselben Namen schließen, die in anderen Aufrufen der Prozedur geöffnet wurden, oder den Cursor in die Gruppe der Ergebnisse aufnehmen, die in dieser Anweisung SET RESULT SETS angegeben wird. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7055 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 24502 |
| SQL7056 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datenbankunterstützung aus Grund & 1 nicht verfügbar |
| Ursachentext: | Ein erforderliches Lizenzprogramm wurde nicht
installiert. Der Ursachencode ist & 1.
|
| Wiederherstellungstext: | Sicherstellen, dass die erforderlichen Lizenzprogramme korrekt installiert sind. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7056 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560CR |
| SQL7057 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 wurde in PROGRAM TYPE MAIN geändert. |
| Ursachentext: | Eine SQL-Prozedur & 1 in & 2 wurde von PROGRAM TYPE SUB in PROGRAM TYPE MAIN geändert. Der spezifische Name der Prozedur ist & 3. Eine Prozedur PROGRAM TYPE SUB wird mit ILE *SRVPGM implementiert, während eine Prozedur PROGRAM TYPE MAIN mit einem ILE *PGM implementiert wird. Die Prozeduraufrufverarbeitung für ILE *SRVPGM ist schneller als die Prozeduraufrufverarbeitung für ILE *PGM, sodass es günstig ist, SQL-Prozeduren mit der Option PROGRAM TYPE SUB zu erstellen, um die beste Leistung zu erzielen. Wenn die Nachricht angezeigt wird, dann gibt sie an, dass eine Prozedur für eine SQL-Anweisung ALTER PROCEDURE oder den Systembefehl RSTOBJ (Objekt zurückspeichern) von PROGRAM TYPE SUB in PROGRAM TYPE MAIN geändert wird. |
| Wiederherstellungstext: | Die Prozedur mit CREATE PROCEDURE erneut erstellen oder die Prozedur mit der SQL-Anweisung ALTER PROCEDURE ändern. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7057 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01693 |
| SQL7058 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 in Anweisung MERGE nicht zulässig. |
| Ursachentext: | Tabelle & 1 in Schema & 2 kann nicht als Ziel einer Anweisung MERGE angegeben werden, die eine globale Variable, eine Funktion oder einen Subselect enthält, da sie einen Trigger hat oder ein übergeordnetes Element einer referenziellen Integritätsbedingung mit der Löschregel CASCADE, SET NULL oder SET DEFAULT ist. Wenn & 1 eine Sicht ist, kann die Sichtdefinition nicht auf eine Tabelle mit diesen Attributen verweisen. |
| Wiederherstellungstext: | Entfernen Sie die globale Variable, Unterauswahl oder Funktion, um Tabelle & 1 in & 2 für MERGE anzugeben. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7058 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 560D1 |
| SQL7059 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Die Aktivierungsgruppe für Prozedur & 1 in & 2 ist ungültig. |
| Ursachentext: | Die Aktivierungsgruppe des Programms oder Serviceprogramms, auf das die Prozedur & 1 in & 2 verweist, ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
|
| Wiederherstellungstext: | Die Prozedur, das Programm oder Serviceprogramm ändern und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7059 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 51047 |
| SQL7061 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Operation für & 1 in & 2 wegen Ursachencode & 4 nicht zulässig. |
| Ursachentext: | & 1 in & 2 Typ * & 3 kann für die angeforderte Operation aufgrund der Db2® Mirror-Replikation nicht verwendet werden. Ursachencodes
und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Ein anderes Objekt angeben. Handelt es sich um eine Tabelle, die durch den Ursachencode angegebene Einschränkung entfernen. Wenn die Replikation derzeit blockiert ist, kann die Operation erst durchgeführt werden, nachdem die Replikation wiederaufgenommen wurde. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7061, -7061 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 0169G, 55019 |
| SQL7905 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Tabelle & 1 in & 2 erstellt, aber nicht aufgezeichnet. |
| Ursachentext: | Die Tabelle & 1 wurde in & 2 erstellt, aber die Tabelle wurde nicht aufgezeichnet. Entweder hat ein Datenbereich QDFTJRN angegeben, dass die Journalfunktion nicht gestartet werden soll, oder das Standardjournal war nicht vorhanden, oder das Standardjournal war zwar vorhanden, aber die Journalfunktion konnte nicht gestartet werden. Das Standardjournal ist möglicherweise beschädigt oder kann keine Journaleinträge aufnehmen oder ist nicht vorhanden. Der SQL-Name für die Tabelle ist & 1 und der Systemname für die Tabelle ist & 3. Bei einer verteilten Tabelle konnte die Journalfunktion nicht auf allen Systemen gestartet werden. Das Standardjournal muss auf allen Systemen in der Knotengruppe vorhanden sein und Journaleinträge aufnehmen können. |
| Wiederherstellungstext: | Die Tabelle wurde erstellt, aber bis die Tabelle aufgezeichnet wird, sind COMMIT (*CHG), COMMIT (*CS), COMMIT (*RS), COMMIT (*RR), COMMIT (*UR) und COMMIT (*ALL für Tabelle & 1 nicht zulässig. Ist das Standardjournal nicht vorhanden, das Journal erstellen (Befehl CRTJRN) und die Aufzeichnung starten (Befehl STRJRNPF). Wenn das Journal fehlerhaft ist, den Fehler im Journal beheben. Wenn die Tabelle verteilt ist, die Fehler auf allen Systemen in der Knotengruppe korrigieren und die Aufzeichnung starten (Befehl STRJRNPF). |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7905 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01567 |
| SQL7906 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | SQL-Funktion für vorheriges Release nicht unterstützt. Funktion ist-& 1. |
| Ursachentext: | Der Wert *PRV oder der Wert VxRxMx wurde für den Parameter TGTRLS (Ziel-Release) im Befehl für die Vorkompilierung oder für die Anweisung SET OPTION angegeben. Das erstellte Programm kann nicht mit diesem Release gesichert oder in dieses Release zurückgespeichert werden, da eine SQL-Funktion im Ziel-Release nicht unterstützt wird. |
| Wiederherstellungstext: | Das Programm wird mit einer Nachricht
der Bewertungsstufe 30 in der Vorkompilierungsliste für jede SQL-Anweisung umgewandelt,
die eine Funktion enthält, die nicht zurückgespeichert werden kann; das Programmobjekt
wird als nicht zurückspeicherungsfähig markiert. Um die Ausgabe dieser Nachrichten
zu verhindern, den Wert für den Parameter TGTRLS in *CURRENT ändern oder das
Programm so ändern, dass jede SQL-Anweisung nur die Funktionen enthält, die vom
Release, in das zurückgespeichert werden soll, unterstützt werden. Wenn die Anweisung SET OPTION für eine Routine verwendet wird, wird die Routine erst erstellt, wenn alle SQL-Anweisungen innerhalb der Routine in dem für den Wert TGTRLS angegebenen Release unterstützt werden. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7906 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42997 |
| SQL7909 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | & 1 wurde erstellt, geändert oder gelöscht, aber Objekt nicht geändert. |
| Ursachentext: | Die Routine oder globale Variable & 1 in & 2 wurde erfolgreich erstellt, geändert oder gelöscht, aber die Attribute des Objekts konnten nicht gesichert, geändert oder aus dem zugeordneten Programm-bzw. Serviceprogrammobjekt entfernt werden. Für eine Routine lautet der spezifische Name & 3. Wenn das Objekt erstellt oder geändert wurde, wenn das *PGM- oder
*SRVPGM-Objekt gespeichert und dann zurückgespeichert wird, werden die SQL-Kataloge nicht mit den
neuen Attributen für diese Routine aktualisiert. Wenn das Objekt gelöscht wurde, dann werden die
SQL-Kataloge bei einem zukünftigen Zurückspeichern des Objekts möglicherweise falsch aktualisiert,
da die Objektinformationen nicht aus dem zugehörigen Programm oder Serviceprogramm entfernt werden. Ursachencode: & 4. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
|
| Wiederherstellungstext: | Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen
durchführen:
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | +7909 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 01660 |
| SQL7941 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Anwendungsprozess nicht an einer COMMIT-Grenze. |
| Ursachentext: | Im Befehl RUNSQLSTM (SQL-Anweisung ausführen) wurde eine andere COMMIT-Steuerungsstufe als *NONE angegeben, der Anwendungsprozess befindet sich jedoch nicht an einer COMMIT-Grenze. |
| Wiederherstellungstext: | Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ausgeben, um zu einer COMMIT-Grenze zu gelangen, oder COMMIT(*NONE) im Befehl RUNSQLSTM angeben. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -7941 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42981 |
| SQL8005 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Datei & 1 in & 2 ist keine Quellendatei. |
| Ursachentext: | Die Eingabedatei & 1 in & 2 ist keine Quellendatei. Mögliche Ursachen sind:
|
| Wiederherstellungstext: | Den Namen der Datei oder Teildatei korrigieren. Die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -8005 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274N |
| SQL8021 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | Quellendatenstromdatei konnte nicht geöffnet werden. |
| Ursachentext: | Quellendatenstromdatei & 2 konnte nicht geöffnet werden. ERRNO & 1 empfangen. Weitere Informationen sind in der Nachricht CPExxxx enthalten, wobei xxxx die Fehlernummer ist. |
| Wiederherstellungstext: | Den Pfadnamen für die Quellendatenstromdatei korrigieren und die Anforderung wiederholen. |
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -8021 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 4274N |
| SQL9012 | |
|---|---|
| Nachrichtentext: | IBM DB2 Query Manager and SQL Development Kit for i nicht verfügbar. |
| Ursachentext: | Entweder ist IBM DB2 Query Manager and SQL Development Kit for i nicht installiert, oder der Grenzwert für gleichzeitig zulässige lizenzierte Benutzer wurde erreicht. Das Jobprotokoll enthält ausführliche Informationen. |
| Wiederherstellungstext: | Eine der folgenden Maßnahmen durchführen und die Anforderung
wiederholen.
|
| SQLCODE oder SQLCODEs: | -9012 |
| SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: | 42968 |