Liste der SQL-Nachrichten

In diesen Tabellen werden SQL-Nachrichten aufgelistet. Verwenden Sie diese Tabellen, um Nachrichtentext, Ursachentext, Wiederherstellungstext und entsprechende SQLCODE-Werte und SQLSTATE-Werte zu suchen.

Sie können die folgenden Tabellen mit positiven und negativen SQLCODE-Werten verwenden. Hängen Sie den absoluten Wert des SQLCODE-Werts an die Buchstaben SQL (für SQLCODE-Werte kleiner als 10.000) oder die Buchstaben SQ (für SQLCODE-Werte größer-gleich 10.000) an, um die Nachrichten-ID zu ermitteln. Jeder SQLCODE entspricht einem oder mehreren SQLSTATE-Werten.

SQ16000
Nachrichtentext: Eine Komponente des statischen Kontextes wurde nicht zugeordnet.
Ursachentext: Ein XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden, da die Komponente & 1 des statischen Kontexts nicht zugeordnet wurde.

Die statische Analyse des Ausdrucks basiert auf einer Komponente des statischen Kontexts (& 1), der kein Wert zugeordnet wurde.

Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Weisen Sie & 1 einen Wert zu.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16000
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10501
SQ16001
Nachrichtentext: Die Fokuskomponente des dynamischen Kontextes wurde für einen XPath-Ausdruck nicht definiert.
Ursachentext: Ein XPath-Ausdruck, der mit Token & 1 beginnt, kann nicht verarbeitet werden, da die Fokuskomponente des dynamischen Kontexts nicht definiert wurde.

Die Auswertung des Ausdrucks, der mit & 1 beginnt, erfordert, dass die Fokuskomponente des dynamischen Kontexts zugeordnet wird. Das Token wird als Beginn eines Pfadausdrucks angesehen, dem weder ein Kontextelement noch eine Kontextsequenz zugeordnet ist. Die Ursache kann darin liegen, dass in der übergebenden Klausel kein XPath-Kontextelementausdruck angegeben war. Andere häufige Ursachen für diesen Fehler:

  • Der Wert in Token & 1 sollte eine Literalzeichenfolge sein, aber Begrenzungszeichen fehlen.
  • Der Wert in Token & 1 sollte eine Funktion sein, aber die linke und rechte runde Klammer fehlen.

Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Den XPath-Ausdruck korrigieren, indem eine Fokuskomponente zugeordnet wird, oder andere Änderungen vornehmen, sodass das Token keine zugeordnete Fokuskomponente mehr erwartet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16001
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10501
SQ16002
Nachrichtentext: Ein XPath-Ausdruck hat ein unerwartetes Token & 1 nach & 2. Erwartete Token: & 3.
Ursachentext: Das auf & 2 folgende & 1 ist an der Stelle, an der es im Ausdruck vorkommt, ungültig. & 3 enthält mindestens ein mögliches Token, das als Ersatz für das unerwartete Token gültig ist. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Die korrekte Syntax für den Ausdruck verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16002
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10505
SQ16003
Nachrichtentext: Ein XPath-Ausdruck hat einen Typ, der für den Kontext, in dem der Ausdruck vorkommt, nicht gültig ist.
Ursachentext: Ein Ausdruck des Typs & 1 kann nicht verwendet werden, wenn der Datentyp & 2 für den Kontext erwartet wird. Dieser Fehler kann folgende Ursachen haben:
  • Für eine Konstruktorfunktion eines atomaren XML-Schematyps darf die Atomisierung des Arguments nicht zu mehr als einem atomaren Wert führen.
  • Die Umsetzung des Werts & 1 in das Ziel & 2 muss unterstützt werden.
  • In einer Ausgabespalte der integrierten Tabellenfunktion XMLTABLE wurde ein XPath-Ausdruck verwendet, der nicht in den erwarteten Typ umgesetzt werden konnte. Dies geschieht üblicherweise dann, wenn das Ergebnis des Ausdrucks mehr als einen atomaren Wert enthält und ein Singleton erwartet wird, oder wenn eine Umsetzung vom Ergebnistyp in den erwarteten Datentyp nicht unterstützt wird.

Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Einen Wert mit dem korrekten Typ angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16003
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10507
SQ16005
Nachrichtentext: Der XPath-Ausdruck referenziert den nicht definierten Namen & 1 im statischen Kontext.
Ursachentext: Während der statischen Analysephase wird der statische Kontext für die Auflösung von Elementnamen, Attributnamen, Typnamen, Funktionsnamen, Namensbereichspräfixen und Variablennamen verwendet. Wenn ein Ausdruck & 1 verwendet, das im statischen Kontext nicht gefunden wird, tritt ein statischer Fehler auf. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Einen Namen verwenden, der innerhalb des statischen Kontextes definiert ist. Enthält der qualifizierte Name (QName) ein Präfix, muss geprüft werden, ob das Namensbereichspräfix über eine Namensbereichsdeklaration an einen Namensbereich gebunden wurde. Ist der Fehler die Folge einer Variablenreferenz, muss geprüft werden, ob sich die Variable im Geltungsbereich des Ausdrucks befindet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16005
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10506
SQ16007
Nachrichtentext: Der XPath-Pfadausdruck referenziert eine Achse & 1, die nicht unterstützt wird.
Ursachentext: Das angegebene & 1-Element wird nicht unterstützt, da DB2® XPath das Feature Full Axis nicht unterstützt. Die unterstützten Achsen sind: child, attribute, descendant, self, descendant-or-self und parent. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Eine Achse angeben, die unterstützt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16007
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10505
SQ16009
Nachrichtentext: Eine XPath-Funktion namens & 1 ist im statischen Kontext nicht definiert.
Ursachentext: In einem Aufruf der Funktion & 1 mit & 2 Parametern stimmen der erweiterte QName und die Anzahl der Parameter nicht mit dem Funktionsnamen und der Anzahl der Parameter einer Funktionssignatur im statischen Kontext überein.

Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Aktionen ausführen:

-Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekte Anzahl von Parametern an den Funktionsaufruf übergeben.

-Wenn der Funktionsaufruf einen Funktionsnamen ohne Präfix verwendet, prüfen Sie, ob der lokale Name der Funktion mit einer Funktion übereinstimmt, die im Standardfunktionsnamensbereich definiert ist, oder verwenden Sie das richtige Präfix.

-Wenn der Funktionsaufruf ein Präfix verwendet, überprüfen Sie, ob der lokale Name der Funktion mit einer Funktion übereinstimmt, die in dem durch das Präfix angegebenen Namensbereich definiert ist.

SQLCODE oder SQLCODEs: -16009
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10506
SQ16011
Nachrichtentext: Das Ergebnis eines Zwischenschritts in einem XPath-Ausdruck enthält einen atomaren Wert.
Ursachentext: Jeder Zwischenschritt in einem XPath-Ausdruck muss eine Sequenz von XPath-Knoten ergeben. Solche Sequenzen können leer sein, sie dürfen aber keine atomaren Werte enthalten. Der Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck so ändern, dass jeder Zwischenschritt in einem XPath-Ausdruck eine Sequenz von Knoten zurückgibt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16011
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10507
SQ16012
Nachrichtentext: Kontextelement im Achsenschritt muss ein Knoten sein.
Ursachentext: In einem Achsenschritt muss das Kontextelement, bei dem es sich um das gerade verarbeitete Element handelt, ein Knoten des XPath-Datenmodells sein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Den Achsenschritt ändern oder die Eingabe ändern und einen Knoten als Kontextelement angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16012
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10507
SQ16015
Nachrichtentext: Fehler beim Verarbeiten des Attributknotens & 1.
Ursachentext: Die zum Erstellen des Inhalts eines Elements verwendete Sequenz enthält einen Attributknoten mit dem Namen & 1, der auf einen XPath-Knoten folgt, der kein Attributknoten ist. Attributknoten können nur am Anfang einer Inhaltssequenz vorkommen. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Die Inhaltssequenz so ändern, dass Attributknoten auf andere Attributknoten folgen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16015
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10507
SQ16020
Nachrichtentext: Der Kontextknoten im Pfadausdruck hat keinen Dokumentknoten als Rootknoten.
Ursachentext: Der Rootknoten über dem Kontextknoten in einem Pfadausdruck muss ein XPath-Dokumentknoten sein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Jeden Pfadausdruck, der mit "/" oder "//" beginnt, so ändern, dass der Kontextknoten einen XPath-Dokumentknoten als Rootknoten hat.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16020
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10507
SQ16022
Nachrichtentext: Operanden der Art & 1 sind für Operator & 2 ungültig.
Ursachentext: Mindestens einer der beiden Operanden des Operators hat einen ungültigen Datentyp. Dieser Fehler kann folgende Ursachen haben:
  • Die Typen der Operanden sind keine gültige Kombination für den angegebenen Operator. Zum Beispiel dann, wenn die Operanden eines arithmetischen Operators keinen numerischen Typ haben.
  • Ein oder beide Operanden eines arithmetischen Operators sind eine Folge von mehreren Elementen, aber der angegebene Operator erfordert einzelne Elementoperanden. Die Notation (item(), item()+) stellt eine Sequenz bestehend aus mehreren Elementen (items) dar.
  • Ein XML-Dokument wird aus einem Attributknoten erstellt. Ein Sequenzelement, das zur Erstellung eines XML-Dokuments verwendet wird, darf kein Attributknoten sein. Dieser Fehler kann auftreten, wenn eine Sequenz, die ein Attribut enthält, als XML-Wert an SQL zurückgegeben wird.

Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Operanden verwenden, die den korrekten Typ für den Operator haben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16022
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10507
SQ16023
Nachrichtentext: Der XPath-Prolog darf nicht mehrere Deklarationen für dasselbe Namensbereichspräfix & 1 enthalten.
Ursachentext: Der Prolog enthält mehrere Deklarationen für das Namensbereichspräfix & 1. Obwohl eine Namensbereichsdeklaration in einem Prolog ein Präfix überschreiben kann, das im statischen Kontext vordeklariert ist, kann dasselbe Namensbereichspräfix nicht mehrmals im Prolog deklariert werden. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Alle Mehrfachdeklarationen für das Präfix aus dem Prolog entfernen oder das Präfix, das den Mehrfachdeklarationen zugeordnet ist, ändern. Sicherstellen, dass die in der Abfrage verwendeten Präfixe auf die korrekten Namensbereiche verweisen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16023
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10503
SQ16024
Nachrichtentext: Das Namensbereichspräfix & 1 kann nicht erneut deklariert oder an den angegebenen URI gebunden werden.
Ursachentext: Die vordefinierten Namensbereichspräfixe "xml" und "xmlns" können mit einer Namensbereichsdeklaration nicht redeklariert werden. Wenn der Präfixname nicht "xml" lautet, kann es nicht an die Namensbereichs-URI 'http://www.w3.org/XML/1998/namespace' gebunden werden. Es kann auch kein Präfix an die Namensbereichs-URI 'http://www.w3.org/2000/xmlns/' gebunden werden. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Aktionen ausführen:
  • Wenn der Präfixname "xml" oder "xmlns" lautet, ändern Sie den Präfixnamen in ein anderes Namensbereichspräfix oder entfernen Sie die Namensbereichsdeklaration.
  • Wenn die Namensbereichs-URI 'http://www.w3.org/XML/1998/namespace' oder 'http://www.w3.org/2000/xmlns/' ist, ändern Sie die Namensbereichs-URI in der Deklaration des Namensbereichspräfix.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16024
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10503
SQ16031
Nachrichtentext: Der XPath-Ausdruck wird nicht unterstützt.
Ursachentext: Die XPath-Ausdruckssyntax & 1 wird nicht unterstützt.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck korrigieren oder nicht unterstützte Syntax entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16031
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10509
SQ16036
Nachrichtentext: Die in der Namensbereichsdeklaration angegebene URI kann keine Zeichenfolge mit Nulllänge sein.
Ursachentext: Die in einer Namensbereichsdeklaration angegebene URI muss eine gültige URI sein, die der generischen URI-Syntax gemäß dem World Wide Web Consortium (W3C) entspricht. Die URI kann keine Zeichenfolge mit Nulllänge sein. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Eine gültige URI in der Namensbereichsdeklaration angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16036
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10504
SQ16038
Nachrichtentext: Die Argumente von fn:dateTime enthalten unterschiedliche Zeitzonen.
Ursachentext: Die Funktion fn:dateTime enthält Argumente, die auf unterschiedliche Zeitzonen verweisen. Die Zeitzone eines der beiden Argumente kann ein expliziter Teil des Werts oder das Ergebnis der Verwendung der impliziten Zeitzone für die XPath-Ausführungsumgebung für das Argument sein. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass für beide Argumente der Funktion fn:dateTime dieselbe Zeitzone verwendet wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16038
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10608
SQ16041
Nachrichtentext: Der effektive boolesche Wert einer Sequenz konnte nicht berechnet werden.
Ursachentext: Ein impliziter oder expliziter Aufruf der Funktion fn:boolean im XPath-Ausdruck konnte den effektiven booleschen Wert der Sequenz nicht berechnen.

Der effektive Boolesche Wert kann nur berechnet werden, wenn der Sequenzoperand einer der folgenden Sequenzen entspricht:

  • Einer leeren Sequenz
  • Einer Sequenz, in der der Wert des ersten Elements ein Knoten ist
  • Eine Singleton-Sequenz mit einem Wert vom Typ xs:string, xs:untypedAtomic oder einem von einem dieser Typen abgeleiteten Typ.
  • Eine Singleton-Sequenz mit einem Wert eines beliebigen numerischen Typs oder abgeleitet von einem beliebigen numerischen Typ.

Der Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Die möglichen Ausdrücke innerhalb des XPath-Ausdrucks festlegen, damit ein effektiver boolescher Wert entweder implizit oder explizit berechnet werden kann. Ein impliziter Aufruf der Funktion fn:boolean ist möglich, wenn die folgenden Ausdrucksarten verarbeitet werden.
  • Die logischen Ausdrücke AND und OR
  • Aufruf einer Funktion fn:not
  • Bestimmte Typen von Vergleichselementen wie a[b]
  • Klausel WHERE eines FLWOR-Ausdrucks
  • Bedingungsausdrücke wie if

Stellen Sie sicher, dass der Sequenzoperand jeder effektiven booleschen Wertberechnung über einen gültigen Sequenzoperanden verfügt, wie in der Erläuterung beschrieben.

SQLCODE oder SQLCODEs: -16041
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10608
SQ16046
Nachrichtentext: Ein numerischer XPath-Ausdruck hat versucht, durch null zu dividieren.
Ursachentext: Bei einer Divisions- oder Modulusoperation wurde versucht, eine ganze Zahl oder einen Dezimalwert durch null zu dividieren. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Als Divisor einen Wert ungleich null verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16046
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10601
SQ16047
Nachrichtentext: Ein XPath-Ausdruck führte zu einem arithmetischen Überlauf oder Unterlauf.
Ursachentext: Das Ergebnis einer Rechenoperation war eine Zahl, die entweder den Maximalwert überschreitet oder unterhalb des zulässigen Minimalwerts liegt. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck so ändern, dass das Ergebnis eine Zahl ist, die weder einen arithmetischen Überlauf noch einen arithmetischen Unterlauf verursacht.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16047
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10601
SQ16048
Nachrichtentext: Ein XPath-Prolog darf nur eine & 1-Deklaration enthalten.
Ursachentext: Die Deklaration von mehr als einem & 1 in einem Prolog führt zu einem Fehler. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Entfernen Sie das zusätzliche & 1 aus dem Prolog.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16048
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10502
SQ16049
Nachrichtentext: Der lexikalische Wert & 1 ist für den Datentyp & 2 in der Funktion oder Umsetzung nicht gültig.
Ursachentext: Ein Umsetzungsausdruck oder Funktionsaufruf enthält ein & 1, das nicht das richtige lexikalische Format für den Datentyp & 2 hat. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Aktionen ausführen:
  • Wenn der Fehler durch einen Funktionsaufruf hervorgerufen wird, stellen Sie sicher, dass die für QNames oder lokale Namen verwendeten Zeichenfolgeparameter das korrekte lexikalische Format aufweisen.
  • Wenn der Fehler durch einen Umsetzungsausdruck hervorgerufen wird, stellen Sie sicher, dass der Quellenwert nicht einer der besonderen FLOAT- oder DOUBLE-Werte doppelten Werte NaN, INF oder -INF ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16049
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10602
SQ16051
Nachrichtentext: Der Wert & 1 Datentyp & 2 liegt außerhalb des gültigen Bereichs für eine implizite oder explizite Umsetzung in Zieldatentyp & 3.
Ursachentext: Ein XPath-Ausdruck erfordert, dass & 1 mit dem Datentyp & 2 implizit oder explizit in den Zieldatentyp & 3 umgesetzt wird. Der Wert liegt außerhalb des definierten Wertebereichs für den betreffenden Datentyp. Dieser Fehler kann für eine Reihe von Fehler-QNames zurückgegeben werden, wie z. B. FOAR0002, FOCA0001 oder FOCA0003. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Den XPath-Ausdruck so ändern, dass ein Zieldatentyp mit einem Bereich verwendet wird, der den bestimmten Wert unterstützt, oder den Wert so ändern, dass er innerhalb des definierten Bereichs des Zieldatentyps liegt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16051
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10602
SQ16052
Nachrichtentext: NaN kann nicht als Gleitkomma- oder Doppelwert in einer dateTime-Operation verwendet werden.
Ursachentext: Der Wert "NaN" wurde als Argument an eine date-, time- oder duration-Operation übergeben, aber der Wert ist für diese Operation nicht gültig. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen Gleitkomma- oder Doppelwert für die date-, time- oder duration-Operation übergeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16052
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10602
SQ16055
Nachrichtentext: Eine Rechenoperation mit einem date- oder dateTime-Wert verursachte einen Überlauf.
Ursachentext: Bei einer Rechenoperation mit einem date- oder dateTime-Wert wurde eine Zahl zurückgegeben, die den zulässigen Maximalwert überschritten hat. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet.
Wiederherstellungstext: Den XPath-Ausdruck so ändern, dass das Ergebnis den zulässigen Maximalwert nicht überschreitet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16055
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10605
SQ16056
Nachrichtentext: Eine Rechenoperation mit einem duration-Wert verursachte einen Überlauf.
Ursachentext: Bei einer Rechenoperation mit einem duration-Wert wurde eine Zahl zurückgegeben, die den zulässigen Maximalwert überschritten hat. Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Den XPath-Ausdruck so ändern, dass als Ergebnis eine Zahl zurückgegeben wird, die den den zulässigen Maximalwert nicht überschreitet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16056
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10605
SQ16057
Nachrichtentext: Ein Zeitzonenwert ist nicht gültig.
Ursachentext: In einem XPath-Ausdruck wurde ein Zeitzonenwert angegeben, der kleiner als -PT14H00M oder größer als PT14H00M ist. Der XPath-Ausdruck wurde nicht verarbeitet.
Wiederherstellungstext: Einen Zeitzonenwert angeben, der größer oder gleich -PT14H00M und kleiner oder gleich PT14H00M ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16057
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10605
SQ16061
Nachrichtentext: Der Wert & 1 kann nicht als Datentyp & 2 erstellt oder in diesen umgesetzt werden.
Ursachentext: Ein XPath-Ausdruck hat versucht, den Wert & 1 als Wert & 2 zu verwenden, aber der Wert ist für den Datentyp nicht gültig. Dieser Fehler kann folgende Ursachen haben:
  • & 1 wurde explizit an eine Konstruktorfunktion übergeben oder in einem Umsetzungsausdruck mit dem Zieldatentyp & 2 angegeben.
  • Ein Ausdruck, der & 1 enthält, hat den Wert implizit in den Zieldatentyp & 2 umgesetzt. Viele XPath-Ausdrücke verwenden implizite Umsetzung (Casting) zur Verarbeitung von Ausdrücken. Zum Beispiel wird implizite Umsetzung bei allgemeinen Vergleichen numerischer Werte verwendet, bei denen die Werte den Datentyp xs:double haben müssen.
  • & 1 liegt nicht im Bereich der gültigen Werte für den Zieltyp & 2.

Der XPath-Ausdruck kann nicht verarbeitet werden.

Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Aktionen ausführen:
  • Wenn der Fehler in einem Ausdruck auftritt, der von einem primitiven Typ in einen anderen Typ umsetzt, prüfen Sie, ob das Casting vom Quellentyp in den Zieltyp unterstützt wird. Wird die Umsetzung nicht unterstützt, entweder den Ausdruck entfernen oder den Wert in einen anderen Datentyp umsetzen.
  • Suchen Sie nach Ausdrücken, die zu impliziter Umsetzung in Werte führen würden, die möglicherweise nicht dem Datentyp der impliziten Umsetzung entsprechen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16061
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10608
SQ16066
Nachrichtentext: Das an die Aggregatfunktion & 1 übergebene Argument ist ungültig.
Ursachentext: Das Argument, das an die Aggregatfunktion & 1 übergeben wurde, ist ungültig, da das Argument nicht die Bedingungen erfüllt, die für Argumente an die Funktion & 1 erforderlich sind.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Aktionen ausführen:
  • Wenn die Funktion fn:avg ist, überprüfen Sie, ob die folgenden Bedingungen erfüllt sind: Wenn die Eingabesequenz Dauerwerte enthält, müssen die Werte entweder alle xs:yearMonthDuration Werte oder alle xs:dayTimeDuration Werte sein. Enthält die Eingabesequenz numerische Werte, dann müssen die Werte allesamt in einen einzigen gemeinsamen Typ umstufbar (promotable) sein, bei dem es sich um einen der vier numerischen Typen, xs:yearMonthDuration oder xs:dayTimeDuration oder einen ihrer Untertypen handelt.
  • Ist die Funktion 'fn:max' oder 'fn:min', stellen Sie sicher, dass die folgenden Bedingungen erfüllt werden: Alle Elemente in der Eingabefolge müssen numerisch oder von einem einzelnen Basistyp abgeleitet sein, für den der Operator 'gt' (bei 'fn:max') oder 'lt' (bei 'fn:min') definiert ist. Enthält die Eingabesequenz numerische Werte, dann müssen die Werte allesamt in einen einzigen gemeinsamen Typ umstufbar (promotable) sein und die Werte in der Sequenz müssen eine Gesamtreihenfolge aufweisen. Enthält die Eingabesequenz duration-Werte, dann müssen die Werte entweder allesamt xs:yearMonthDuration-Werte oder xs:dayTimeDuration-Werte sein.
  • Ist die Funktion 'fn:sum', stellen Sie sicher, dass die folgenden Bedingungen erfüllt werden: Alle Elemente in der Eingabefolge müssen numerisch oder von einem einzelnen Basistyp abgeleitet sein. Der Typ muss Addition unterstützen. Enthält die Eingabesequenz numerische Werte, dann müssen die Werte allesamt in einen einzigen gemeinsamen Typ umstufbar (promotable) sein. Enthält die Eingabesequenz duration-Werte, dann müssen die Werte entweder allesamt xs:yearMonthDuration-Werte oder xs:dayTimeDuration-Werte sein.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16066
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10608
SQ16067
Nachrichtentext: Das an Funktion & 2 übergebene Flagargument & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Die Funktion & 2 enthält ein & 1, das als Flagparameter für reguläre Ausdrücke an die Funktion übergeben wurde. Die an die Funktion übergebene Zeichenfolge enthält jedoch Zeichen, die nicht als Flags definiert sind.
Wiederherstellungstext: Den Funktionsaufruf so ändern, dass ein Zeichenfolgeargument übergeben wird, das nur Zeichen enthält, die als Flags definiert sind. Gültige Zeichen sind s, m, i und x.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16067
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10609
SQ16068
Nachrichtentext: Das an Funktion & 2 übergebene Argument & 1 des regulären Ausdrucks ist ungültig.
Ursachentext: Die an Funktion & 2 übergebene & 1 ist gemäß den Regeln für reguläre Ausdrücke in XPath nicht gültig. Siehe die Beschreibung der Syntax für reguläre XPath-Ausdrücke in der SQL XML Programming im Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen Wert für den regulären Ausdruck angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16068
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10609
SQ16069
Nachrichtentext: Ein Argument & 1 für einen regulären Ausdruck, das an Funktion & 2 übergeben wird, ist eine Zeichenfolge mit Nulllänge.
Ursachentext: & 1, das für den Musterparameter in einem Aufruf an Funktion & 2 angegeben wurde, ist eine Zeichenfolge mit Nulllänge. Eine Zeichenfolge mit Nulllänge ist kein gültiges Muster für diese Funktion, da das Muster nie mit einer Unterzeichenfolge im der Eingabezeichenfolge übereinstimmt.
Wiederherstellungstext: Ein gültiges Muster an den Funktionsaufruf übergeben oder den Funktionsaufruf aus dem Ausdruck entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16069
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 10609
SQ16104
Nachrichtentext: Interner Fehler im XML-Parser festgestellt.
Ursachentext: Bei der Syntaxanalyse eines XML-Dokuments hat der Parser einen internen Fehler festgestellt. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2.
Wiederherstellungstext: Den XML-Wert korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16104
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200M
SQ16168
Nachrichtentext: XML-Deklaration in XML-Dokument ungültig.
Ursachentext: Die XML-Deklaration im XML-Dokument oder -Schema ist falsch. Der Fehlertyp ist & 1. Mögliche Fehlerarten sind:
  • 1 -- Nicht unterstützte Byteanordnungsmarkierung, Reihenfolge der Deklarationszeichenfolge ist falsch, Deklaration muss Kleinbuchstaben enthalten, die Zeichenfolge 'version =' fehlt oder es wurden nicht unterstützte Attribute angegeben.
  • 6 -- Die angegebene Version wird nicht unterstützt.
  • 7 -- Die angegebene Codierung wird nicht unterstützt oder die interne Codierung stimmt nicht mit der externen Codierung überein.
  • 8 -- Die XML-Deklaration wird nicht beendet.
Wiederherstellungstext: XML-Dokument korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16168
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200M
SQ16246
Nachrichtentext: Unvollständige Annotationszuordnung bei oder in der Nähe von & 1 im XML-Schemadokument & 2. Der Ursachencode ist & 3.
Ursachentext: In der Annotation, die das XML-Schemaelement einem Datenbankobjekt zuordnet, fehlen einige Informationen in der Nähe von & 1 in & 2. Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1-Ein Zeilengruppenname ist nicht angegeben oder nicht vollständig qualifiziert.
  • 2-Jede Zuordnung muss entweder eine Zielspalte oder eine Bedingung angeben. Weder eine Zielspalte noch eine Bedingung wurde angegeben.
  • 3-Die Anmerkung hat ein nicht erwartetes Format.
  • 4-Die Anmerkung ist leer.

Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 2 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.

Wiederherstellungstext: Annotationen im XML-Schema ändern. Mögliche Aktionen abhängig vom Ursachencode sind:
  • 1-Geben Sie einen Zeilengruppennamen an oder qualifizieren Sie den Zeilengruppennamen vollständig.
  • 2-Geben Sie entweder eine Zielspalte oder eine Bedingung an.
  • 3-Korrigieren Sie das Format der Anmerkung.
  • 4-Anmerkungswert angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16246
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16247
Nachrichtentext: Quellen-XML-Typ & 1 kann nicht Ziel-SQL-Typ & 2 zugeordnet werden.
Ursachentext: Annotation in oder um & 3 im XML-Schemadokument & 4 ordnet einen XML-Schematyp & 1 einem inkompatiblen SQL-Typ & 2 zu Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 4 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: In der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata die Informationen zur Kompatibilität zwischen den XML-Schemaarten und SQL-Arten lesen. Annotationen entsprechend korrigieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16247
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16248
Nachrichtentext: Unbekannte Annotation & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3.
Ursachentext: Das mit Annotationen versehene XML-Schemadokument & 3 enthält einen Fehler in der Annotation an oder in der Nähe von & 2. Der nicht erkannte Name im Annotationstag ist & 1. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Die Liste der zulässigen Annotationen und deren Syntax in der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata überprüfen. Unbekannte Annotation korrigieren oder entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16248
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16249
Nachrichtentext: Die Annotation db2-xdb:expression & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist zu lang.
Ursachentext: Die Länge der Zeichenfolge des angegebenen Ausdrucks überschreitet das zulässige Maximum. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Informationen zu den für Zeichenfolgen geltenden Beschränkungen in db2-xdb:expression-Annotationen in der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata lesen. Ausdruck entsprechend korrigieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16249
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16250
Nachrichtentext: Das XML-Schema enthält mehrere db2-xdb:defaultSQLSchema-Annotationen.
Ursachentext: Das db2-xdb:defaultSQLSchema mit dem Wert & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 steht mit einem anderen db2-xdb:defaultSQLSchema in einem der XML-Schemadokumente innerhalb desselben XML-Schemas in Konflikt. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.

Es kann nur einen Wert für die Annotation 'db2-xdb:defaultSQLSchema' in allen XML-Schemadokumenten geben, aus denen ein mit Annotationen versehenes XML-Schema besteht. Der angegebene SQL-Schemaname & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 steht in Konflikt mit einem anderen Wert für die Annotation db2-xdb:defaultSQLSchema in diesem oder einem anderen XML-Schemadokument des XML-Schemas.

Wiederherstellungstext: Annotiertes XML-Schema so korrigieren, dass alle Spezifikationen von db2-xdb:defaultSQLSchema konsistent sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16250
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16251
Nachrichtentext: Doppelte Annotation für & 1 bei oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 definiert
Ursachentext: Das mit Annotationen versehene XML-Schema enthält mehrere Annotationen für & 1. Für dieses Objekt wurde in oder um & 2 herum im XML-Schemadokument & 3 eine doppelte Annotation gefunden. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Annotiertes XML-Schema korrigieren und dazu die doppelte Annotation aus den XML-Schemadokumenten des XML-Schemas entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16251
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16252
Nachrichtentext: Die db2-xdb:rowSet & 1 nahe & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist einer anderen Tabelle zugeordnet.
Ursachentext: Ein Datensatz in einem annotierten XML-Schema muss exakt einer Tabelle zugeordnet sein. Die Zeilengruppendeklaration in oder nahe bei & 2 deklariert eine Zuordnung zwischen Zeilengruppe & 1 und der Tabelle, die in der einschließenden Annotation db2-xdb:table angegeben ist. Der angegebene Datensatz wurde bereits in einer anderen db2-xdb:table-Annotation einer anderen Tabelle zugeordnet. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Annotiertes XML-Schema korrigieren, so dass jeder Datensatzname innerhalb aller annotierten XML-Schemadokumente des XML-Schemas exakt einer Tabelle eindeutig zugeordnet ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16252
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16253
Nachrichtentext: Die Annotation db2-xdb:condition & 1 in oder in der Nähe von Zeile & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist zu lang.
Ursachentext: Die Länge der Zeichenfolge, die db2-xdb:condition zugeordnet ist und mit & 1 beginnt, überschreitet das zulässige Maximum. db2-xdb:condition befindet sich in oder in der Nähe von Zeilennummer & 2 im XML-Schemadokument & 3. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Größe der Bedingungszeichenfolge für db2-xdb:condition im XML-Schemadokument reduzieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16253
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16254
Nachrichtentext: Ein db2-xdb:locationPath & 1 in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 ist mit Ursachencode & 4 nicht gültig.
Ursachentext: Ein im mit Annotationen versehenen Schema für & 3 angegebener Wert ist ungültig. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Mögliche Werte für den Ursachencode sind:
  • 1-Ein Element oder Attribut hat ein Namensbereichspräfix, das keinem URI zugeordnet ist. Alle Namensbereichspräfixe im Positionspfad müssen einem Namensbereich im XML-Schemadokument zugeordnet sein, in dem die Annotation enthalten ist, die diesen Positionspfad angibt.
  • 2-Syntax ist für einen Positionspfad ungültig.
  • 3-Der angegebene Pfad stimmt mit keinem möglichen Pfad von einem Stammknoten zu einer Position überein, an der das Element oder Attribut in einem Instanzdokument vorkommen kann.
Wiederherstellungstext: Annotationen im XML-Schema ändern. Mögliche Aktionen abhängig vom Ursachencode sind:
  • 1-Stellen Sie sicher, dass die Namensbereichspräfixe in db2-xdb:locationPath korrekt sind, oder fügen Sie eine Deklaration für den fehlenden Namensbereich hinzu.
  • 2-Stellen Sie sicher, dass die Syntax des Werts für db2-xdb:locationPath für einen Positionspfad gültig ist.
  • 3-Stellen Sie sicher, dass der Wert für db2-xdb:locationPath einem möglichen Pfad vom Stammknoten zum Element oder Attribut am Ende des Positionspfads entspricht.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16254
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16255
Nachrichtentext: db2-xdb:rowSet-Wert verursacht einen Konflikt mit einer db2-xdb:table-Annotation des gleichen Namens.
Ursachentext: Ein db2-xdb:rowSet -Wert & 1, der in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 verwendet wird, steht in Konflikt mit einer Annotation db2-xdb:table mit demselben Namen. Das mit Annotationen versehene XML-Schema enthält eine Annotation db2-xdb:table , die eine Tabelle mit dem Namen & 1 deklariert, aber das mit Annotationen versehene XML-Schema hat keine db2-xdb:rowSet -Annotationsdeklaration, um & 1 einer Tabelle zuzuordnen. Wenn ein Datensatz in keiner db2-xdb:table-Annotation deklariert ist, wird er implizit einer Tabelle mit dem Namen zugeordnet, der im Wert von db2-xdb:defaultSQLSchema angegeben ist. Das annotierte XML-Schema kann keine Annotation db2-xdb:rowSet verwenden, die auf einer impliziten Zuordnung zwischen einer Zeilengruppe und einer Tabelle mit demselben Namen & 1 beruht, und gleichzeitig eine Tabelle mit dem Namen & 1 mit einer Annotation db2-xdb:table deklarieren. Das XML-Schemadokument kann durch Abgleich von & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS bestimmt werden. Das Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Korrigieren Sie das mit Annotationen versehene XML-Schema, indem Sie ein untergeordnetes Element db2-xdb:rowSet zum Element db2-xdb:table mit dem Namen & 1 hinzufügen. Dadurch wird der Datensatz der Tabelle explizit zugeordnet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16255
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16257
Nachrichtentext: Die XML-Schemafunktion & 1 wird für die Dekomposition nicht unterstützt.
Ursachentext: Das Feature & 1 wird im XML-Schema verwendet. In bestimmten Fällen führt das Vorhandensein eines nicht unterstützten Features im XML-Schema dazu, dass die Aktivierung für die Dekomposition fehlschlägt.
Wiederherstellungstext: Feature aus XML-Schema entfernen oder Dekompositionsannotationen entfernen, die dem Feature zugeordnet sind. Informationen zu den Einschränkungen bei der Verwendung des angegebenen XML-Schemafeatures in der Dokumentation zur Dekomposition lesen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16257
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16258
Nachrichtentext: Das XML-Schema enthält ein rekursives Element, das als Feature für die Dekomposition nicht unterstützt wird.
Ursachentext: Das XML-Schema enthält ein rekursives Element, das als Feature für die Dekomposition nicht unterstützt wird. Das rekursive Element wird als & 1 des Typs & 2 identifiziert. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Die Verwendung der Rekursion aus dem XML-Schema entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16258
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16259
Nachrichtentext: Eine n:n-Zuordnungsbeziehung zwischen Elementen, die demselben Datensatz zugeordnet sind, ist nicht gültig.
Ursachentext: Viele-zu-viele-Zuordnungen im XML-Schemadokument & 1 in der Nähe von & 2 und im XML-Schemadokument & 3 in der Nähe von & 4 sind ungültig. Wenn zwei Elementdeklarationen als kleinsten gemeinsamen Vorfahren eine Sequenzmodellgruppe aufweisen, dann darf nur für einen der Pfade aus der Elementdeklaration, die zu dieser Modellgruppe führen, maxOccurs > 1 für eine oder mehrere Elementdeklarationen oder Modellgruppen in diesem Pfad definiert sein. Die XML-Schemadokumente können durch einen Abgleich von & 1 und & 3 mit der Spalte SCHEMALOCATION der Katalogtabelle XSROBJECTCOMPONENTS ermittelt werden. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Die Annotationen so korrigieren, dass keine n:n-Zuordnungen vorhanden sind. Informationen zu den für Zuordnungselemente und die entsprechenden Attribute geltenden Regeln in der Dokumentation zu annotierten XML-Schemata lesen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16259
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16260
Nachrichtentext: XML-Schemaannotationen enthalten keine Zuordnungen zu einer Spalte einer Tabelle.
Ursachentext: Das XML-Schema enthält keine Annotationen, mit denen ein XML-Element oder -Attribut einer beliebigen Spalte einer Tabelle zugeordnet wird. Das XML-Schema ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Wiederherstellungstext: Annotationen zum XML-Schema hinzufügen, so dass mindestens ein XML-Element oder -Attribut einer Spalte in einer Tabelle zugeordnet ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16260
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16262
Nachrichtentext: Dem mit Annotationen versehenen XML-Schema sind keine Spalten für die Zeilengruppe & 1 zugeordnet.
Ursachentext: Die Annotationsgruppe mit Zeilengruppe & 1 enthält keine Zuordnungen zu einer Spalte. Damit ein Datensatz als Ziel für die Dekomposition verwendet werden kann, muss mindestens eine Spalte einem XML-Element oder -Attribut zugeordnet werden.
Wiederherstellungstext: Annotation hinzufügen, die eine Zuordnung zwischen einer Spalte des angegebenen Datensatzes und einem XML-Element oder -Attribut herstellt. Wenn der Datensatz nicht als Ziel für die Dekomposition verwendet werden soll, dann Verweise des annotierten XML-Schemas auf diesen Datensatz entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16262
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16263
Nachrichtentext: Der rowSet -Name & 1 in oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 wird in keiner Zuordnung verwendet.
Ursachentext: Der rowSet -Name & 1 in oder nahe & 2 im XML-Schemadokument & 3 muss in mindestens einer Zuordnung im XML-Schema angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Stellen Sie sicher, dass rowSet name & 1 in der Zuordnung mindestens eines Elements oder Attributs im XML-Schema angegeben ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16263
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16264
Nachrichtentext: RowSet name & 1 bei oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3 kann nur einmal unter & 4 verwendet werden.
Ursachentext: Ein rowSet -Name kann nur einmal unter & 4 verwendet werden. Er kann nur in einer einzigen Operationshierarchie enthalten sein.
Wiederherstellungstext: Prüfen, ob die Verwendung desselben rowSet-Namens unter mehreren Instanzen des Elements db2-xdb:order erforderlich ist. Die betroffenen db2-xdb:order-Elemente kombinieren, sodass deren Reihenfolge mit der erforderlichen Einfügereihenfolge konsistent ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16264
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16265
Nachrichtentext: Das XML-Schema & 1 in & 2 ist nicht für die Dekomposition aktiviert.
Ursachentext: Das durch & 1 in & 2 angegebene XML-Schema befindet sich nicht im richtigen Status für die Dekomposition. Das XML-Schema könnte einen der folgenden Status aufweisen:
  • Nicht für die Dekomposition aktiviert (möglicherweise nie aktiviert)
  • Für die Dekomposition inaktiviert

Die Dekomposition kann nur mit XML-Schemata ausgeführt werden, die für die Dekomposition aktiviert sind. Die XML-Dekomposition wurde nicht gestartet.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass das XML-Schema für die Dekomposition aktiviert wurde, bevor versucht wird, dieses Schema für die Dekomposition eines XML-Dokuments zu verwenden. Der Dekompositionsstatus eines XML-Schemas kann überprüft werden, indem die Spalte DEKOMPOSITION der Katalogtabelle XSROBJECTS für das durch & 1 angegebene XML-Schema ausgewählt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16265
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225D1
SQ16266
Nachrichtentext: Fehler bei der Dekomposition des XML-Dokuments & 1 aufgetreten.
Ursachentext: Beim Versuch, Daten einzufügen, ist während der Dekomposition des Dokuments & 1 ein SQL-Fehler aufgetreten. Zu den für den Fehler zurückgegebenen Informationen gehören SQLCODE & 2 und SQLSTATE & 3. Der Fehler trat auf, als eine SQL-Einfügeoperation (INSERT) auf der Basis von Datenelementen aus dem XML-Dokument versucht wurde. Das XML-Dokument wurde nicht zerlegt.
Wiederherstellungstext: Überprüfen Sie die Nachricht, die dem SQLCODE & 2 zugeordnet ist. Dann die in der Nachricht vorgeschlagene Aktion ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16266
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225D2
SQ16277
Nachrichtentext: Die globale Annotation & 1 erscheint mehrmals im XML-Schema.
Ursachentext: Ein mit Annotationen versehenes XML-Schema kann höchstens ein Vorkommen der Annotation & 1 enthalten. Ein weiteres Vorkommen dieser Annotation erscheint an oder in der Nähe von & 2 im XML-Schemadokument & 3.
Wiederherstellungstext: Kombinieren Sie den Inhalt mehrerer & 1-Annotationen in einer einzigen Annotation und stellen Sie sicher, dass die resultierende Annotation keine doppelten Informationen enthält.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16277
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225DE
SQ16280
Nachrichtentext: Fehler beim XSLT-Prozessor.
Ursachentext: Bei der XSLT-Verarbeitung für die Funktion XSLTRANSFORM ist ein Fehler aufgetreten. Text, der das Problem beschreibt: & 1.
Wiederherstellungstext: Informationen zu diesem Fehler in der Dokumentation zum XSLT-Prozessor lesen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16280
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 225X0
SQ16400
Nachrichtentext: Doppelter Schlüsselname & 1.
Ursachentext: Die Generierung von JSON-Text führte zu einem doppelten Schlüsselnamen & 1.
Wiederherstellungstext: Die Argumente der Funktion JSON_OBJECT or JSON_OBJECTAGG änden, sodass kein doppelter Name generiert wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -16400
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22030
SQ16402
Nachrichtentext: JSON-Daten sind nicht gültig.
Ursachentext: Die vom JSON-Ausdruck gelieferten Daten enthalten keine korrekt formatierten JSON-Daten. Der Fehler trat bei Offset & 1 innerhalb der Ausdruckszeichenfolge auf.
Wiederherstellungstext: Einen Ausdruck angeben, der gültige JSON-Daten enthält.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16402, -16402
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 22032
SQ16403
Nachrichtentext: SQL/JSON-Index ist nicht gültig.
Ursachentext: Ein Array-Subskript in einem SQL/JSON-Pfadausdruck für Spalte & 1 ist ungültig.
Wiederherstellungstext: Korrigieren Sie den Index, der im Pfadausdruck für Spalte & 1 verwendet wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16403, -16403
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 22033
SQ16404
Nachrichtentext: Das Ergebnis enthält mehr als ein SQL/JSON-Element.
Ursachentext: Der SQL/JSON-Pfadausdruck für eine Spalte hatte mehrere Elemente zur Folge.
Wiederherstellungstext: Den Pfadausdruck so ändern, dass genau ein Element zurückgegeben wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16404, -16404
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 22034
SQ16405
Nachrichtentext: Das Ergebnis enthält kein SQL/JSON-Element.
Ursachentext: Anhand des angegebenen SQL/JSON-Pfads wurde kein Element gefunden.
Wiederherstellungstext: Den Pfadausdruck so ändern, dass ein Element zurückgegeben wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16405, -16405
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 22035
SQ16407
Nachrichtentext: JSON-Objekt hat keine eindeutigen Schlüssel.
Ursachentext: Zwei Schlüssel innerhalb eines JSON-Objekts enthalten denselben Namen.
Wiederherstellungstext: Das JSON-Objekt so ändern, dass alle Schlüssel eindeutige Namen haben.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16407, -16407
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 22037
SQ16409
Nachrichtentext: SQL/JSON-Array nicht gefunden.
Ursachentext: Ein Array, auf das in einem SQL/JSON-Pfadausdruck verwiesen wird, ist im JSON-Text nicht vorhanden.
Wiederherstellungstext: Den Pfadausdruck so ändern, dass ein vorhandenes Array angegeben wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16409, -16409
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 22039
SQ16410
Nachrichtentext: SQL/JSON-Member nicht gefunden.
Ursachentext: Das angegebene Member wurde mit dem SQL/JSON-Pfadausdruck im Strict-Modus nicht gefunden.
Wiederherstellungstext: Einen JSON-Ausdruck angeben, der das Member einschließt, oder den Lax-Modus verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16410, -16410
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 2203A
SQ16413
Nachrichtentext: SQL/JSON-Skalarwert erforderlich.
Ursachentext: Ein SQL/JSON-Ausdruck hatte ein SQL/JSON-Array oder -Objekt zur Folge. Ein SQL/JSON-Array oder -Objekt kann nicht in einen SQL-Typ konvertiert werden.
Wiederherstellungstext: Einen SQL/JSON-Ausdruck angeben, der einen Skalarwert zurückgibt.
SQLCODE oder SQLCODEs: +16413, -16413
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169F, 0169F
SQ20038
Nachrichtentext: Klauseln in derselben Definition ungültig.
Ursachentext: & 1 und & 2 können nicht gleichzeitig angegeben werden.
  • Die Option WITH DATA kann nicht mit ON REPLACE PRESERVE ROWS angegeben werden.
  • Eine Feldprozedur kann nicht für eine Spalte definiert werden, die einen generierten Ausdruck enthält.
Wiederherstellungstext: Eine Klausel ändern oder entfernen, damit die Definition gültig ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20038
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42613
SQ20054
Nachrichtentext: Datei & 1 in & 2 hat DataLinks im Modus 'Link anstehend'.
Ursachentext: Die Datei & 1, auf die zugegriffen wird, enthält DataLinks im Modus 'Link anstehend' für Ursachencode & 3. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
  • 21 Der Status der DataLinks kann nicht überprüft werden. Eine Datei kann nicht für INSERT- und UPDATE-Anweisungen verwendet werden, während der Modus "Verbindung anstehend" ist.
Wiederherstellungstext: Mit dem Befehl WRKPFDL (Mit DataLinks für physische Datei arbeiten) bestimmen, für welche Dateien DataLinks im Modus "Verbindung anstehend" vorhanden sind. Die anstehenden Verbindungen herstellen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20054
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55019
SQ20055
Nachrichtentext: Ergebnisspalte nicht kompatibel mit Spalte & 1 in MQT.
Ursachentext: Der Datentyp einer Ergebnisspalte in der Auswahlliste ist nicht kompatibel mit Spalte & 1 in der MQT.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Datenarten aller SELECT-Ergebnisspalten mit den entsprechenden vorhandenen Spalten der Materialized Query Table kompatibel sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20055
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42854
SQ20058
Nachrichtentext: Unterauswahl für MQT & 1 aufgrund von Ursachencode & 3 ungültig.
Ursachentext: & 1 in & 2 kann nicht erstellt oder geändert werden, da die Anweisung SELECT einen ungültigen Verweis oder Ausdruck enthält. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Bezieht sich auf eine andere MQT oder eine geschützte Systemdatei oder auf eine Sicht, die auf eine MQT oder eine geschützte Systemdatei verweist.
  • 2 -- Verweist auf eine deklarierte globale temporäre Tabelle, eine erstellte globale temporäre Tabelle, eine Tabelle in QTEMP, eine programmbeschriebene Datei oder eine logische Nicht-SQL-Datei in der Klausel FROM.
  • 3-Bezieht sich auf eine Sicht, die ein Element für eine ungültige MQT enthält.
  • 4-Enthält einen Ausdruck mit einem DataLink oder einem einzigartigen Datentyp, der auf einem DataLink basiert, wobei DataLink FILE LINK CONTROL ist.
  • 6-Bezieht sich auf eine Funktion, die eine externe Aktion hat oder nicht deterministisch ist
  • 8 -- Bezeichnet ein Sonderregister oder eine globale Variable.
  • 9 -- Bezieht sich auf eine Ergebnisspalte, die kein SQL-Datentyp ist, z. B. binär mit Genauigkeit, DBCS-ONLY oder DBCS-either.
  • 10-Bezieht sich auf eine Spalte, für die eine Feldprozedur definiert ist und die in einem Ausdruck in der Auswahlliste verwendet wird.
Wiederherstellungstext: Abhängig vom Ursachencode die Anweisung SELECT für die Materialized Query Table korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20058
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428EC
SQ20073
Nachrichtentext: Attribut für Funktion & 1 in & 2 nicht gültig.
Ursachentext: Die Funktion & 1 in & 2 kann nicht als NOT DETERMINISTIC oder EXTERNAL ACTION erstellt oder geändert werden, da sie in einer MQT, in einer Ansicht mit dem Attribut WITH CHECK OPTION oder in einer globalen Variablen referenziert wird.
Wiederherstellungstext: Für die Funktion DETERMINISTIC oder NO EXTERNAL ACTION angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20073
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42927
SQ20093
Nachrichtentext: Der Versuch, Tabelle & 1 in & 2 zu ändern, ist fehlgeschlagen. Ursachencode & 3.
Ursachentext: Die Änderungsanforderung, die eine Materialized Query Table einbezieht, kann nicht ausgeführt werden. Diese Anforderung könnte entweder direkt durch eine Anweisung ALTER TABLE oder indirekt durch eine Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE erfolgt sein. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 2 -- Die Änderung hat DROP MATERIALIZED QUERY oder ALTER MATERIALIZED QUERY angegeben, aber die angegebene Tabelle ist keine MQT.
  • 4 -- Für die Tabelle ist mindestens ein Trigger definiert.
  • 8 -- Auf die Tabelle wird in der Definition einer anderen MQT verwiesen.
  • 9 -- Auf die Tabelle wird direkt oder indirekt (z. B. über eine Sicht) in der Anweisung SELECT verwiesen.
  • 10 -- Die Änderung hat ADD MATERIALIZED QUERY angegeben, aber die angegebene Tabelle ist bereits eine MQT.
  • 11 -- Die Anzahl der Spalten in der vorhandenen Tabelle stimmt nicht mit der Anzahl der Spalten für das Ergebnis der Anweisung SELECT überein.
  • 12 -- Spaltendatentypen in der vorhandenen Tabelle stimmen nicht mit den Spaltendatentypen für das Ergebnis der Anweisung SELECT überein.
  • 16 -- Die Änderung hat ADD MATERIALIZED QUERY angegeben, aber die angegebene Tabelle hat mehrere Member.
  • 19 -- Die Tabelle ist eine temporale Tabelle für Systemzeitraum oder eine Protokolltabelle und kann nicht als MQT definiert werden.
  • 20 -- Die ALTER MATERIALIZED QUERY oder ADD MATERIALIZED QUERY und entweder die angegebene Tabelle & 1 in & 2 oder die referenzierte Tabelle & 4 in & 5 verwenden die Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung ändern, eine andere Tabelle angeben oder die Anweisung SELECT ändern und andere Ergebnisspalten angeben. Die Anforderung wiederholen.

Wenn der Fehler auf den Ursachencode 20 zurückzuführen ist, müssen Sie alle Masken und Berechtigungen entfernen, die für & 1 in & 2 oder & 4 in & 5 definiert sind. Ferner muss die Zeilen- und Spaltenzugriffssteuerung für beide Tabellen inaktiviert werden.

SQLCODE oder SQLCODEs: -20093
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428EW
SQ20102
Nachrichtentext: & 3 kann für Routine & 1 nicht angegeben werden.
Ursachentext: & 3 kann nicht für Routine & 1 in & 2 angegeben werden. ALTER REPLACE ist nur für eine SQL-Routine zulässig. DEBUG MODE kann nur für SQL- und JAVA-Routinen angegeben werden. Der Sprachentyp einer SQL-Routine kann nicht geändert werden. Für eine SQL-Routine kann kein externer Name angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die nicht zulässige Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20102
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42849
SQ20110
Nachrichtentext: Implizite Verbindung zu fernem Standort bei anstehendem Sicherungspunkt nicht möglich.
Ursachentext: Die Anweisung verwies auf ein Objekt auf einem fernen DBMS, obwohl ein aktiver Sicherungspunkt vorhanden ist.
Wiederherstellungstext: Eine implizite Verbindung mit einem fernen Server ist nicht zulässig, da ein Sicherungspunkt ansteht. "Sicherungspunkt freigeben" oder "Rückgängig machen bis Sicherungspunkt" angeben, bevor die Anweisung wiederholt wird. Ein Festschreiben (COMMIT) oder Rückgängig machen (ROLLBACK) der Transaktion führt ebenfalls zur Freigabe vorhandener Sicherungspunkte.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20110
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51036
SQ20112
Nachrichtentext: Die maximale Anzahl von Sicherungspunkten wurde erreicht.
Ursachentext: Es wurde eine Ressourcengrenze überschritten.
Wiederherstellungstext: "Sicherungspunkt freigeben" oder "Rückgängig machen bis Sicherungspunkt" angeben, bevor weitere Sicherungspunkte erstellt werden. Es kann auch eine COMMIT- oder ROLLBACK-Operation abgesetzt werden, um vorhandene Sicherungspunkte freizugeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20112
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 3B002
SQ20117
Nachrichtentext: Fensterdefinition ist nicht korrekt.
Ursachentext: Die Fensterdefinition (Klausel OVER) für eine OLAP-Spezifikation ist nicht korrekt. Ursachencode: & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1-RANGE oder ROWS wurde angegeben, aber die Klausel OVER enthält keine Klausel ORDER BY.
  • 2-RANGE wurde angegeben, aber die Klausel OVER enthält eine Klausel ORDER BY, die mehrere Sortierschlüsselausdrücke enthält.
  • 3-RANGE ist angegeben, aber der Datentyp des Bereichswerts kann nicht vom Sortierschlüsselausdruck in der Klausel ORDER BY der Klausel OVER subtrahiert werden.
  • 4-UNBOUNDED FOLLOWING wird als erster Wert von BETWEEN angegeben oder UNBOUNDED FOLLOWING wird als zweiter Wert von BETWEEEN angegeben.
Wiederherstellungstext: Die Fensterdefinition entsprechend dem Ursachencode ändern.
  • 1-Fügen Sie eine Klausel ORDER BY in der Klausel OVER hinzu, die RANGE oder ROWS verwendet.
  • 2-Sicherstellen, dass die Klausel OVER, die RANGE angibt, nur einen Sortierschlüsselausdruck in der Klausel ORDER BY enthält.
  • 3-Für die Klausel OVER, die RANGE verwendet, sicherstellen, dass der Bereichswert vom Sortierschlüsselausdruck in der Klausel ORDER BY subtrahiert werden kann. Der Sortierschlüsselausdruck muss ein numerischer Datentyp oder ein Datentyp für Datum und Uhrzeit sein. Wenn für den Sortierschlüsselausdruck ein Datentyp für Datum und Uhrzeit angegeben wurde, muss der Bereichswert ein Dezimalliteral sein, das die Dauer für den jeweiligen Datentyp darstellt.
  • 4-Gültige Grenzwerte in der Klausel BETWEEN angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20117
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428EZ
SQ20120
Nachrichtentext: SQL-Tabellenfunktion muss ein Tabellenergebnis zurückgeben.
Ursachentext: Eine SQL-Tabellenfunktion muss ein Tabellenergebnis der folgenden Art zurückgeben:
  • Die gesamte Tabelle kann mit einem Fullselect in einer RETURN-Anweisung zurückgegeben werden. In diesem Fall muss die Funktion genau eine Anweisung RETURN enthalten und darf keine PIPE-Anweisungen enthalten.
  • Die Tabelle kann mit der Anweisung PIPE zeilenweise zurückgegeben werden. Durch eine leere Anweisung RETURN wird das Ende der Funktion angezeigt. In diesem Fall muss die Funktion mindestens eine Anweisung RETURN enthalten und es können beliebig viele PIPE-Anweisungen vorhanden sein.
Wiederherstellungstext: Ein gültiges Ergebnis für die Funktionstabelle angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20120
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428F1
SQ20141
Nachrichtentext: Wert mit Länge & 1 wurde für & 2 abgeschnitten.
Ursachentext: Bei der Zuordnung eines Wertes zu einer Hostvariablen oder einem Parameter wurde der Wert abgeschnitten; der abgeschnittene Wert ist zu lang und kann nicht in der Bezugszahlvariablen zurückgegeben werden. Dies kann vorkommen, wenn das Abschneiden des Wertes in folgenden Situationen erfolgte:
  • Ein Wert für einen Parameter einer fernen gespeicherten Prozedur und der abgeschnittene Wert ist größer als 127 Byte. In diesem Fall enthält die Bezugszahlvariable den Wert 127.
  • Ein LOB-oder XML-Wert für eine Hostvariable und der abgeschnittene Wert ist größer als 32767 Byte. In diesem Fall enthält die Bezugszahlvariable den Wert 32767.

In diesen Fällen kann die tatsächliche Länge des abgeschnittenen Werts nicht mithilfe der Indikatorvariablen an die Anwendung zurückgegeben werden. Die tatsächliche Länge des Wertes wird als Nachrichten-Token-Länge zurückgegeben.

Wiederherstellungstext: Die Länge der Hostvariablen oder des Parameters ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20141
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01004
SQ20143
Nachrichtentext: Verschlüsselungs- oder Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Eine Verschlüsselungs- oder Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen, da für das Verschlüsselungskennwort kein Wert festgelegt war.
Wiederherstellungstext: Mit der Anweisung SET ENCRYPTION PASSWORD das Kennwort für die Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsfunktionen festlegen. Das Kennwort kann auch als Argument für die Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsfunktionen angegeben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20143
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51039
SQ20144
Nachrichtentext: Länge des Verschlüsselungskennworts ist nicht gültig.
Ursachentext: Das Verschlüsselungskennwort muss eine Länge von 6 bis 127 Zeichen haben.
Wiederherstellungstext: Die Länge des Kennwortwerts korrigieren. Anschließend die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20144
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FC
SQ20145
Nachrichtentext: Die Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Das zum Entschlüsseln verwendete Kennwort stimmt nicht mit dem Kennwort überein, dass zum Verschlüsseln der Daten verwendet wurde. Die Daten müssen mit demselben Kennwort entschlüsselt werden, das auch zum Verschlüsseln verwendet wurde.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Daten mit demselben Kennwort ver- und entschlüsselt werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20145
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FD
SQ20146
Nachrichtentext: Die Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen. Die Daten sind nicht verschlüsselt.
Ursachentext: Die Daten müssen ein Ergebnis der Funktion ENCRYPT, ENCRYPT_AES, ENCRYPT_RC2 oder ENCRYPT_TDES sein.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Daten ein Ergebnis der Funktion ENCRYPT, ENCRYPT_AES, ENCRYPT_RC2 oder ENCRYPT_TDES sind. Daten, die an eine Entschlüsselungsfunktion übergeben werden, müssen verschlüsselt sein.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20146
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FE
SQ20147
Nachrichtentext: Die Funktion ENCRYPT ist fehlgeschlagen. Die Daten sind bereits verschlüsselt.
Ursachentext: Es wurde versucht, Daten zu verschlüsseln, die bereits verschlüsselt sind.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Daten nicht bereits verschlüsselt sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20147
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55048
SQ20148
Nachrichtentext: Anweisung RETURN muss in Funktion & 1 in & 2 angegeben werden.
Ursachentext: Eine SQL-Funktion muss eine Anweisung RETURN enthalten.
Wiederherstellungstext: Eine Anweisung RETURN angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20148
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429BD
SQ20159
Nachrichtentext: Isolationsklausel oder Klausel für die Auflösung gleichzeitiger Zugriffe wurde ignoriert. ignored.
Ursachentext: Bei der Erstellung einer Funktion, die für Einbettung infrage kommt, wurde eine Isolationsstufe oder ein Wert für die Auflösung gleichzeitiger Zugriffe angegeben. Falls die Funktion als "eingebettet" (inlined) implementiert ist, wird sie die Werte der Anweisung verwenden, in die sie eingebettet ist.
Wiederherstellungstext: Eine Fehlerbeseitigung ist nicht erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20159
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01652
SQ20165
Nachrichtentext: Datenänderungstabellenverweis an angegebener Stelle nicht zulässig.
Ursachentext: Ein Datenänderungstabellenverweis kann nur in bestimmten FROM-Klauseln angegeben werden. Ein Datenänderungstabellenverweis muss der einzige Tabellenverweis in einer Klausel FROM sein, wenn verwendet im:
  • Der äußere Fullselect einer Anweisung SELECT oder SELECT INTO.
  • Der einzige Fullselect einer Anweisung SET oder VALUES INTO.
  • Der Abfrageausdruck einer RETURN-Anweisung.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass der Datenänderungstabellenverweis ordnungsgemäß verwendet wird. Sicherstellen, dass es sich dabei um den einzigen Tabellenverweis in der Klausel FROM handelt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20165
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FL
SQ20166
Nachrichtentext: Sicht oder logische Datei & 1 für Datenänderungstabellenverweis nicht zulässig.
Ursachentext: & 1 in & 2 kann nicht als Ziel eines Datenänderungstabellenverweises angegeben werden.

Wenn & 1 eine Sicht ist, kann die WHERE-Klausel in der Sichtdefinition keine Funktion enthalten, die nicht deterministisch ist, eine externe Aktion hat oder SQL-Daten ändert.

Wenn & 1 eine logische Datei ist, darf sie keine SELECT/OMIT-Bestimmungen haben oder keine logische JOIN-Datei sein.

Wiederherstellungstext: Eine andere Sicht oder logische Datei im Datenänderungstabellenverweis angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20166
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FM
SQ20178
Nachrichtentext: INSTEAD OF-Trigger für Sicht & 1 nicht erstellt
Ursachentext: Für die Sicht & 1 in & 2 ist bereits ein INSTEAD OF-Trigger für die angegebene Operation definiert. Für die Operationen INSERT, UPDATE und DELETE einer Sicht kann nur jeweils ein Auslöser INSTEAD OF definiert sein.
Wiederherstellungstext: Den vorhandenen Auslöser löschen. Die Funktionen des vorhandenen Auslösers und des neuen Auslösers in einem einzigen Auslöser kombinieren. Den Auslöser erneut erstellen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20178
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FP
SQ20179
Nachrichtentext: Auslöser kann nicht für Sicht & 1 erstellt werden, die eine WITH CHECK OPTION verwendet.
Ursachentext: Ansicht & 1 in & 2 gibt eine WITH CHECK OPTION an oder ist von einer Ansicht abhängig, die eine WITH CHECK OPTION hat. Ein Auslöser INSTEAD OF kann nicht für eine Sicht definiert werden, für die WITH CHECK OPTION angegeben ist.
Wiederherstellungstext: WITH CHECK OPTION aus der Sicht entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20179
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FQ
SQ20180
Nachrichtentext: Spalte & 1 kann nicht geändert werden.
Ursachentext: Spalte & 1 in Tabelle & 2 in & 3 kann aus einem der folgenden Gründe nicht geändert werden:
  • Spalte & 1 ist eine Partitionierungsschlüsselspalte.
  • Spalte & 1 ist eine Spalte in einer Protokolltabelle.
  • Spalte & 1 ist eine ROW BEGIN, ROW END oder TRANSACTION START ID und muss einen Datentyp haben, der eine Zeitmarke mit einer Genauigkeit von 12 ist.
  • Spalte & 1 ist ein ROW BEGIN oder ROW END und darf keine Nullwerte zulassen.
Wiederherstellungstext: Die Tabelle in eine nicht partitionierte Tabelle ändern, bevor versucht wird, die Spalte zu ändern, die Versionssteuerung löschen, damit die Tabelle keine Protokolltabelle mehr ist, oder die Klausel ALTER COLUMN aus der Anweisung entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20180
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FR
SQ20183
Nachrichtentext: ALTER TABLE-Partitionierungsklausel für & 1 ungültig.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht geändert werden. Der Ursachencode ist & 3.
  • 1 -- ADD PARTITION BY wurde in einer Anweisung ALTER TABLE angegeben, aber die Tabelle ist bereits eine partitionierte Tabelle oder eine physische Datei.
  • 2 -- ADD PARTITION, ALTER PARTITION, ATTACH PARTITION, DETACH PARTITION oder DROP PARTITION wurde in einer Anweisung ALTER TABLE angegeben, aber die Tabelle ist keine partitionierte Tabelle.
  • 3 -- DROP PARTITION einer RANGE-Partition wurde in der Anweisung ALTER TABLE angegeben, aber die Klausel PRESERVE ROWS wurde verwendet. Die Klausel PRESERVE ROWS ist nur gültig für partitionierte Tabellen mit HASH-Partitionierung.
  • 4 -- ALTER PARTITION, ATTACH PARTITION oder DETACH PARTITION einer Hashpartition wurde in einer Anweisung ALTER TABLE angegeben.
  • 5 -- Eine in einer Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE angegebene RANGE-Partition stimmte nicht mit einer Partition in der vorhandenen Tabelle überein.
  • 6 -- Für die Partition, die zugeordnet wird, ist kein Bereich definiert.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung in eine gültige Anweisung ändern oder eine andere Tabelle angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20183
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FT
SQ20200
Nachrichtentext: Das Installieren oder Ersetzen von & 1 in & 2 ist fehlgeschlagen, da & 3 nicht gefunden werden konnte.
Ursachentext: Die in der Prozedur zum Installieren oder Ersetzen einer Jar-Datei angegebene URL bezeichnet keine gültige Jar-Datei.
Wiederherstellungstext: Die Prozedur zum Installieren oder Ersetzen der Jar-Datei erneut mit einer URL aufrufen, die eine gültige Jar-Datei bezeichnet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20200
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 46001
SQ20201
Nachrichtentext: Das Installieren, Ersetzen oder Entfernen von & 1 in & 2 ist fehlgeschlagen, da der JAR-Name nicht gültig ist.
Ursachentext: Der in der Prozedur zum Installieren, Ersetzen oder Entfernen einer Jar-Datei angegebene Jar-Name ist ungültig. Die Jar-ID hat z. B. möglicherweise ein falsches Format, ist nicht vorhanden, um ersetzt oder entfernt zu werden, oder kann nicht installiert werden, da sie bereits vorhanden ist.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Jar-Datei das richtige Format hat. Ist die Jar-ID bereits vorhanden, muss sie möglicherweise entfernt werden, bevor sie installiert werden kann. Zum Entfernen oder Ersetzen sicherstellen, dass die Jar-ID bereits vorhanden ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20201
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 46002
SQ20202
Nachrichtentext: Das Ersetzen oder Entfernen von & 1 in & 2 ist fehlgeschlagen, da & 3 verwendet wird.
Ursachentext: Die in der Jar-Datei angegebene Klasse wird zur Zeit von einer definierten Prozedur verwendet, oder die Jar-Datei enthält die angegebene Klasse, für die die Prozedur definiert ist, nicht.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass alle Prozeduren, die sich auf die entfernte Klasse beziehen, freigegeben sind und die Prozedur zum Ersetzen oder Entfernen erneut übergeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20202
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 46003
SQ20203
Nachrichtentext: Signatur für Java-Methode™ in benutzerdefinierter Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 nicht gültig.
Ursachentext: Die Signatur der Java-Methode, mit der die Funktion oder Prozedur implementiert wird, ist ungültig. Die Methode enthält möglicherweise Parameter, die nicht mit den Parametern in der entsprechenden CREATE-Anweisung kompatibel sind, oder die Methode für eine Prozedur gibt einen Rückgabewert an.
Wiederherstellungstext: Entsprechende CREATE-Anweisung erneut mit Parametern starten, die mit der Java-Methode übereinstimmen, oder die Parameter oder Rückgabearten der Java-Methode korrigieren und die Klasse neu erstellen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20203
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 46007
SQ20204
Nachrichtentext: Die benutzerdefinierte Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 konnte einer einzelnen Java-Methode nicht zugeordnet werden.
Ursachentext: Die identifizierte Funktion oder Prozedur konnte entweder keine passende Java-Methode finden oder hat mehr als eine passende Java-Methode gefunden.
Wiederherstellungstext: Entweder die Java-Methode korrigieren oder eine entsprechende Anweisung erstellen, mit der der Aufruf der Funktion oder Prozedur in eine einzige Java-Methode aufgelöst wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20204
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 46008
SQ20205
Nachrichtentext: Benutzerdefinierte Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 hat ein Eingabeargument mit einem Nullwert.
Ursachentext: Eine mit CALLED ON NULL erstellte Funktion oder eine Prozedur enthält einen Eingabeparameter mit einem Nullwert; der Java-Datentyp für dieses Argument unterstützt allerdings keine Nullwerte. Folgende Java-Datentypen unterstützen z. B. keine Nullwerte: BOOLEAN, BYTE, SHORT, INT, LONG oder DOUBLE.
Wiederherstellungstext: Wenn die Methode mit Nullwerten aufgerufen werden muss, sicherstellen, dass die Java-Typen für die Eingabe einen Nullwert akzeptieren können. Wenn & 1 eine Funktion ist, kann RETURNS NULL ON NULL INPUT in der Anweisung CREATE FUNCTION angegeben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20205
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 39004
SQ20206
Nachrichtentext: Die Prozedur & 1 in & 2 hat zu viele Ergebnismengen zurückgegeben.
Ursachentext: Die angegebene Prozedur hat mehr Ergebnissätze zurückgegeben als in der Prozedurdefinition festgelegt.
Wiederherstellungstext: Die Prozedur so ändern, dass weniger Ergebnissätze zurückgegeben werden, oder die Prozedur löschen und eine neue Prozedur erstellen, in der die richtige Anzahl an Ergebnissätzen festgelegt ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20206
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0100E
SQ20207
Nachrichtentext: Die Prozedur zum Installieren oder Entfernen von JAR-Dateien für & 1 in & 2 hat die Verwendung eines Implementierungsdeskriptors angegeben.
Ursachentext: Der Parameter DEPLOY oder UNDEPLOY der Prozedur zum Installieren oder Ersetzen einer Jar-Datei war ungleich Null; dieser Parameter wird nicht unterstützt und muss auf Null gesetzt sein.
Wiederherstellungstext: Die Prozedur mit dem auf Null gesetzten Parameter DEPLOY oder UNDEPLOY erneut starten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20207
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 46501
SQ20211
Nachrichtentext: Klausel für CREATE VIEW nicht zulässig.
Ursachentext: ORDER BY, FETCH FIRST n ROWS und OFFSET sind im übergeordneten Fullselect einer Sicht nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20211
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FJ
SQ20214
Nachrichtentext: Tabellenbezeichnung & 1 ist nicht sortiert.
Ursachentext: Die Klausel ORDER OF wurde angegeben, aber die Tabellenbezeichnung & 1 ist nicht sortiert.
Wiederherstellungstext: Die Klausel ORDER OF korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20214
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FI
SQ20223
Nachrichtentext: Die Verschlüsselungs- oder Entschlüsselungsfunktion ist fehlgeschlagen. Verschlüsselungsfunktionsfehler.
Ursachentext: Ein Versuch, die Funktion ENCRYPT, ENCRYPT_AES, ENCRYPT_RC2, ENCRYPT_TDES, DECRYPT_BIN, DECRYPT_BINARY, DECRYPT_BIT, DECRYPT_CHAR, DECRYPT_DB, oder GETHINT zu benutzen, ist aufgrund eines Fehlers bei der Verschlüsselungsfunktion fehlgeschlagen.
Wiederherstellungstext: Den Software-Service-Lieferanten benachrichtigen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20223
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560BF
SQ20224
Nachrichtentext: Verschlüsselte Daten, die ursprünglich eine Binärzeichenfolge waren, können nicht zu einer Zeichenfolge entschlüsselt werden.
Ursachentext: Die Funktion DECRYPT_CHAR wurde mit einem Argument aufgerufen, das eine verschlüsselte Zeichenfolge darstellt, die ursprünglich eine Binärzeichenfolge war. Eine Binärzeichenfolge kann mit der Funktion DECRYPT_CHAR nicht in eine Zeichenfolge umgesetzt werden.
Wiederherstellungstext: Der verschlüsselte Wert kann nur mit der Funktion DECRYPT_BINARY entschlüsselt werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20224
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22528
SQ20226
Nachrichtentext: Die maximale Anzahl der STACKED-Diagnosebereiche wurde überschritten.
Ursachentext: Der zur Aufnahme von Bedingungsinformationselementen oder STACKED-Diagnoseinformationen verfügbare Speicher wurde überschritten.
Wiederherstellungstext: Die Anwendungslogik ändern, so dass weniger SQL-Warnungen auftreten, oder zusätzliche Bedingungsbereiche unter Verwendung der Anweisung SET TRANSACTION angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20226
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0Z001
SQ20227
Nachrichtentext: Klausel AS ist für XML-Funktion erforderlich.
Ursachentext: Die AS-Klausel muss für Argument & 1 der Funktion XMLATTRIBUTES, XMLFOREST, XMLROW oder XMLGROUP angegeben werden, weil das Argument nicht benannt ist. Argument & 1 wird als & 2 angegeben.
Wiederherstellungstext: Eine Klausel AS angeben, um das Argument zu benennen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20227
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42633
SQ20228
Nachrichtentext: STACKED-Diagnoseinformationen sind nicht verfügbar.
Ursachentext: Auf STACKED-Diagnoseinformationen kann nur über einen Handler zugegriffen werden.
Wiederherstellungstext: Die Anwendungslogik so ändern, dass nur von einem Handler Zugriff auf die STACKED-Diagnoseinformationen besteht.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20228
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0Z002
SQ20235
Nachrichtentext: Änderung der MQT & 1 in & 2 nicht gültig.
Ursachentext: Der Materialized Query Table kann weder eine Spalte hinzugefügt werden, noch kann eine Spalte aus der Materialized Query Table gelöscht oder darin geändert werden.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung in eine gültige Anweisung ändern oder eine andere Tabelle angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20235
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FY
SQ20236
Nachrichtentext: Cursor & 1 kann nicht zurückgegeben werden.
Ursachentext: Eine Anweisung SET RESULT SETS verweist auf Cursor & 1, der mit dem Attribut WITHOUT RETURN deklariert wurde. Cursor & 1 kann nicht in einer Anweisung SET RESULT SETS angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Den Verweis auf den Cursor aus der Anweisung SET RESULT SETS entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20236
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428BA
SQ20246
Nachrichtentext: & 1 in & 2 kann nicht geändert werden.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 kann aufgrund der logischen Datei & 3 in & 4 nicht geändert werden
  • Tabelle & 1 ist eine partitionierte Tabelle und die von DDS erstellte logische Datei & 3 basiert auf der Tabelle.
  • Tabelle & 1 kann keine generierte Spalte enthalten, weil die logische Datei & 3 mit mehreren Formaten auf der Tabelle basiert.
  • Tabelle & 1 kann keine generierte Spalte enthalten, weil die logische Einzelformatdatei & 3, die auf mehreren physischen Dateien basiert, auf der Tabelle basiert.
Wiederherstellungstext: Die logische Datei löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20246
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428G0
SQ20251
Nachrichtentext: Partition & 1 kann nicht gelöscht werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, Partition & 1 zu löschen oder freizugeben, aber es handelt sich um die letzte Partition in der Tabelle. Die Partitionstabelle muss mindestens eine Partition enthalten.
Wiederherstellungstext: Die Tabelle mit der Anweisung DROP TABLE löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20251
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428G2
SQ20257
Nachrichtentext: INSERT in Sicht & 1 in & 2 mit INSTEAD OF-Trigger nicht zulässig
Ursachentext: In einer Anweisung INSERT des Datenänderungstabellenverweises ist eine Sicht, die mit einem Auslöser INSTEAD OF definiert ist, angegeben. Die Ergebnisse eines Auslösers INSTEAD OF können nicht zurückgegeben werden.
Wiederherstellungstext: Den Auslöser INSTEAD OF aus der Sicht entfernen, oder eine andere Sicht als Ziel für INSERT angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20257
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428G3
SQ20258
Nachrichtentext: Verwendung der INPUT SEQUENCE-Sortierung nicht korrekt.
Ursachentext: In der Klausel ORDER BY ist INPUT SEQUENCE angegeben, aber in der Klausel FROM der Gesamtauswahl ist keine Anweisung INSERT angegeben.
Wiederherstellungstext: In der Klausel ORDER BY einen gültigen Sortierschlüssel angeben, oder sicherstellen, dass die Klausel FROM eine Anweisung INSERT enthält.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20258
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428G4
SQ20259
Nachrichtentext: Sicht & 2 in Verweis auf Datenänderungstabelle nicht zulässig.
Ursachentext: Die Definition von Ansicht & 2 in & 3 verhindert ihre Verwendung als Ziel eines Datenänderungstabellenverweises. Die Sichtdefinition darf keine skalare Unterauswahl, keine skalare Gesamtauswahl und keine Unterabfrage enthalten.
Wiederherstellungstext: Eine andere Sicht als Datenänderungstabellenverweis angeben oder die Sichtdefinition ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20259
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428G6
SQ20267
Nachrichtentext: Funktion & 1 in & 2 an angegebener Stelle nicht zulässig
Ursachentext: Funktion & 1 in & 2 ist an der angegebenen Stelle nicht zulässig. Der spezifische Name ist & 3. Der Ursachencode lautet & 4:
  • 8 -- Eine als MODIFIES SQL DATA definierte Funktion kann nicht in der Auswahlliste einer Abfrage angegeben werden, die eine Klausel OFFSET enthält.
Wiederherstellungstext: Die Funktion aus der Abfrage entfernen oder die Klausel OFFSET löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20267
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429BL
SQ20268
Nachrichtentext: Sortierfolge kann nicht angewendet werden. Ursachencode & 4.
Ursachentext: Sortierfolgetabelle & 2 in Bibliothek & 3 kann aufgrund von Ursachencode & 4 nicht angewendet werden Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
  • 1 -- Das Ergebnis der Anwendung der Sortierfolgetabelle auf Feld & 1 ist größer als 32.742 Byte.
  • 2 -- Die Sortierfolgetabelle kann nicht auf die folgenden Funktionen angewendet werden: LOCATE, POSITION, POSSTR und LOCATE_IN_STRING.
  • 3 -- Die Sortierfolgetabelle kann nicht auf ein Vergleichselement LIKE oder eine Funktion %WLDCRD angewendet werden.
  • 4 -- Eine Sortierfolgetabelle mit gleicher Wertigkeit kann nicht auf die Schlüsselfelder einer Anweisung CREATE ENCODED VECTOR INDEX mit INCLUDE angewendet werden.
  • 5 -- Die ICU-Tabelle (International Components for Unicode) kann für diesen Index nicht verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Die Sortierfolgetabelle & 2 ist eine ICU-Tabelle (International Components of Unicode). Fehlerbeseitigung für Ursachencode 1: Die Ergebnisse der ICU-Sortierfolgetabelle sind länger als die Felder, auf die sie angewendet werden. Kann das Feld SBCS-Daten enthalten, dann kann das Ergebnis aus dem Anwenden der Sortierfolgetabelle 6 Mal länger sein als die Feldlänge. Wird diese Sortierfolgetabelle auf ein DBCS-Feld angewendet, dann kann das Ergebnis 3 Mal länger sein als die Feldlänge. Entweder ein kleineres Feld oder eine Nicht-ICU-Sortierfolgetabelle angeben. Fehlerbeseitigung für Ursachencode 4: Eine Sortierfolgetabelle mit Zeichen unterschiedlicher Wertigkeit verwenden. Fehlerbeseitigung für die anderen Ursachencodes: Entweder die Funktion weglassen oder eine Nicht-ICU-Sortierfolgetabelle angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20268
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429BM
SQ20275
Nachrichtentext: XML-Name & 1 ungültig.
Ursachentext: Der XML-Name & 1 ist für Ursachencode & 2 ungültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- "xmlns" wird als XML-Attributname oder als Präfix für ein XML-Element oder einen Attributnamen verwendet.
  • 2 -- Das XML-Namensbereichspräfix in einem qualifizierten XML-Namen ist in seinem Geltungsbereich nicht deklariert.
  • 3 -- Der Name für ein XML-Element oder XML-Attribut ist kein XML-QName.
  • 4 -- Der Name für eine XML-Verarbeitungsanweisung ist kein XML-NCName.
  • 5 -- Der Name für eine XML-Verarbeitungsanweisung darf nicht "xml" enthalten.
  • 6 -- Der Name für ein Argument von XMLTABLE ist kein XML-NCName.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen XML-Namen angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20275
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42634
SQ20276
Nachrichtentext: XML-Namensbereichspräfix & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Das XML-Namensbereichspräfix & 1 ist für Ursachencode & 2 ungültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Das XML-Namensbereichspräfix ist kein XML-NCName.
  • 2 -- Der Name "xml" oder "xmlns" kann nicht als XML-Namensbereichspräfix verwendet werden.
  • 3 -- Das XML-Namensbereichspräfix ist nicht eindeutig.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen und eindeutigen Namen für das XML-Namensbereichspräfix angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20276
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42635
SQ20298
Nachrichtentext: Der für GET DESCRIPTOR angegebene VALUE ist größer als der aktuelle COUNT.
Ursachentext: Die Elementnummer, die in VALUE für GET DESCRIPTOR angegeben ist, ist größer als der aktuelle COUNT für den Deskriptor.
Wiederherstellungstext: Dies ist lediglich eine Warnung. Für das in VALUE enthaltene Deskriptorelement wurden keine Informationen zurückgegeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20298
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 02505
SQ20299
Nachrichtentext: Element & 1 bereits für Deskriptor festgelegt.
Ursachentext: Deskriptorelement & 1 wurde bereits für diese Anweisung SET DESCRIPTOR angegeben. Jedes Element kann nur einmal festgelegt werden.
Wiederherstellungstext: Das doppelte Element entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20299
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42747
SQ20307
Nachrichtentext: Tabelle & 1 kann aufgrund von Ursachencode & 5 nicht zugeordnet oder von Tabelle & 3 abgehängt werden.
Ursachentext: Eine Anforderung ATTACH PARTITION oder DETACH PARTITION ist fehlgeschlagen, da die Zieltabelle & 3 in & 4 nicht mit der Quellentabelle & 1 in & 2 übereinstimmt. Der Fehler wird durch Ursachencode & 5 beschrieben.
  • 1 -- Die Anzahl der Spalten in den Quellen-und Zieltabellen stimmt nicht überein.
  • 5 -- Die Quellentabelle hat mehrere Partitionen.
  • 6 -- Die Quellentabelle ist eine Sicht, eine MQT, eine deklarierte globale temporäre Tabelle, eine temporale Tabelle für Systemzeitraum, eine Protokolltabelle oder eine Systemtabelle.
  • 7 -- Die Quellentabelle und die Zieltabelle sind identisch.
  • 8 -- NOT LOGGED INITIALLY wurde entweder für die Quellentabelle oder für die Zieltabelle angegeben, aber nicht für beide.
  • 20 -- Für die Quellentabelle ist die Zeilenzugriffssteuerung aktiviert, aber für die Zieltabelle ist die Zeilenzugriffssteuerung nicht aktiviert.
  • 21 -- Für die Quellentabelle ist die Spaltenzugriffssteuerung aktiviert, aber für die Zieltabelle ist die Spaltenzugriffssteuerung nicht aktiviert.
  • 28 -- Zuordnung einer Partition zu einer Tabelle, die der aktivierten referenziellen Integritätsbedingung übergeordnet ist, kann nicht aufgehoben werden.
  • 29 -- Die Quellentabelle und die Zieltabelle befinden sich in unterschiedlichen iASPs.
  • 31 -- Sowohl die Quellentabelle als auch die Zieltabelle müssen repliziert werden oder keine der beiden Tabellen kann repliziert werden.
Wiederherstellungstext: Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20307
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428GE
SQ20313
Nachrichtentext: DEBUG MODE kann für Routine & 1 in & 2 nicht geändert werden.
Ursachentext: Routine & 1 in & 2 wurde mit dem DEBUG MODE DISABLE erstellt. Der DEBUG MODE kann nicht geändert werden.
Wiederherstellungstext: Die Routine löschen und mit DEBUG MODE ALLOW oder DEBUG MODE DISALLOW erneut erstellen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20313
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55058
SQ20326
Nachrichtentext: XML-Name & 1 zu lang.
Ursachentext: Der XML-Name & 1 ist zu lang. Die maximal zulässige Länge eines XML-Elementnamens, eines XML-Attributnamens, eines XML-Namensbereichspräfixes und eines XML-Verarbeitungsanweisungsnamen ist 128. Die maximal zulässige Länge für die URI eines XML-Namensbereichs ist 1024.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Name nicht zu lang ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20326
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54057
SQ20327
Nachrichtentext: Die Verschachtelungstiefe eines XML-Dokuments übersteigt die maximale Anzahl der Ebenen.
Ursachentext: Ein XML-Wert, der bei der Auswertung eines XPath-Ausdrucks syntaktisch analysiert, geprüft, gespeichert oder traversiert wird, befindet sich in einer Verschachtelungstiefe, die nicht mehr unterstützt wird. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Die Anzahl der in dem XML-Wert verwendeten Element- und Attributebenen verringern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20327
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54058
SQ20328
Nachrichtentext: Ein XML-Schemadokument mit dem gleichen Zielnamensbereich und der gleichen Schemaposition ist bereits vorhanden.
Ursachentext: Ein XML-Schemadokument mit demselben Zielnamensbereich & 1 und derselben Schemaposition & 2 ist bereits für das XML-Schema & 3 in & 4 vorhanden. Mehrere XML-Schemadokumente wurden mit der gespeicherten Prozedur XSR_ADDSCHEMADOC mit dem gleichen Zielnamensbereich und der gleichen Schemaposition hinzugefügt. Zwei Dokumente mit dem gleichen Zielnamensbereich und der gleichen Schemaposition sind in einem XML-Schema nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: XML-Schema mit der gespeicherten Prozedur XSR_REMOVE entfernen und dann die XML-Schemadokumente vor Abschluss registrieren und hinzufügen. Dokumente so ändern, dass diese nicht den gleichen Zielnamensbereich und nicht die gleiche Schemaposition aufweisen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20328
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42749
SQ20329
Nachrichtentext: Die abschließende Prüfung ist für das XML-Schema fehlgeschlagen, weil mindestens ein XML-Schemadokument fehlt.
Ursachentext: Bei der abschließenden Verarbeitung der XML-Schemaregistrierung wurde festgestellt, dass für ein vollständiges XML-Schema mehrere XML-Schemadokumente benötigt werden und dass mindestens ein XML-Schemadokument aus dem XML-Schema-Repository fehlt. Das fehlende XML-Schemadokument wird entweder durch targetnamespace oder schemalocation & 1 mit dem Wert & 2 angegeben.
Wiederherstellungstext: Fehlende XML-Schemadokumente zum XML-Schema-Repository hinzufügen und dann die gespeicherte Prozedur XSR_COMPLETE in SYSPROC aufrufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20329
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428GI
SQ20330
Nachrichtentext: Das durch den Zielnamensbereich & 3 und die Schemaposition & 5 angegebene XML-Schema wurde nicht im Repository gefunden.
Ursachentext: Die durch XML & 2 & 3 und XML & 4 & 5 angegebene & 1 wurde im XML-Schema-Repository nicht gefunden. Wenn einer der Werte in der Anforderung null war, ist die entsprechende & 3 oder & 5 die leere Zeichenfolge.
Wiederherstellungstext: Fehlendes XML-Schema zum XML-Schema-Repository hinzufügen und dann die Anweisung erneut absetzen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20330
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274A
SQ20331
Nachrichtentext: Der XML-Kommentarwert & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Der Zeichenfolgeausdruck im XML-Kommentar darf keine zwei aufeinanderfolgenden Bindestriche enthalten und darf auch nicht mit einem Bindestrich enden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Wert für den XML-Kommentar gültig ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20331
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200S
SQ20332
Nachrichtentext: Die XML-Verarbeitungsanweisung & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Die XML-Verarbeitungsanweisung darf nicht die Unterzeichenfolge '?>' enthalten.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Wert für die XML-Verarbeitungsanweisung gültig ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20332
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200T
SQ20335
Nachrichtentext: Mehrere XML-Schemata vorhanden, die durch den Zielnamensbereich und die Schemaposition identifiziert werden.
Ursachentext: Es gibt mehr als ein registriertes XML-Schema, das dem Zielnamensbereich & 3 und der Schemaposition & 5 entspricht.
Wiederherstellungstext: Die eindeutige XML-Schema-ID verwenden, um das XML-Schema zu identifizieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20335
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274B
SQ20337
Nachrichtentext: Klausel BY VALUE ist nicht korrekt verwendet.
Ursachentext: Die Verwendung von BY VALUE ist für Ursachencode & 1 ungültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Die Klausel BY VALUE kann nur angegeben werden, wenn der entsprechende Datentyp XML für ein Argument der Funktion XMLTABLE ist.
  • 2 -- Die Klausel BY VALUE kann nur für eine XMLTABLE-Ergebnisspalte mit dem Datentyp XML angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Klausel BY VALUE entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20337
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42636
SQ20338
Nachrichtentext: Die Datenart der Spezifikation XMLCAST muss XML lauten.
Ursachentext: Beide Operanden der Spezifikation XMLCAST müssen die Datenart XML aufweisen. Die Spezifikation XMLCAST kann verwendet werden, um einen XML-Nullwert (NULL) umzusetzen oder einen XML-Wert in eine angegebene CCSID umzusetzen.
Wiederherstellungstext: Spezifikation XMLCAST so ändern, dass beide Operanden die Datenart XML aufweisen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20338
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42815
SQ20339
Nachrichtentext: XML-Schema & 1 in & 2 befindet sich nicht im korrekten Status für Operation & 3.
Ursachentext: Die Operation & 3 kann für das durch & 1 in & 2 angegebene XML-Schema nicht ausgeführt werden, da es sich nicht im richtigen Status befindet. Beispiel: Das XML-Schema wurde bereits abgeschlossen und die Operation versucht, weitere XML-Schemadokumente hinzuzufügen.
Wiederherstellungstext: Wenn das Schema noch nicht abgeschlossen wurde, die gespeicherte Prozedur XSR_COMPLETE in SYSPROC aufrufen und die Operation wiederholen. Wenn das Schema bereits abgeschlossen wurde und aktualisiert werden muss, zuerst das Schema entfernen oder unter einem anderen Namen registrieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20339
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55063
SQ20340
Nachrichtentext: XML-Schemadokument ist nicht mit den anderen XML-Schemadokumenten verbunden.
Ursachentext: Das durch die ID & 1 in & 2 angegebene XML-Schema enthält mehrere XML-Schemadokumente im Namensbereich & 3. Mindestens eines dieser XML-Schemadokumente ist nicht mit den anderen XML-Schemadokumenten verbunden, die für dieses XML-Schema registriert sind.
Wiederherstellungstext: Die XML-Schemadokumente korrigieren oder ein neues XML-Schemadokument hinzufügen, so dass alle XML-Schemadokumente in einem XML-Schema über eine Import-, Einschluss- oder Neudefinitionsoperation verbunden sind. Hierbei wird beim primären Schemadokument begonnen. Mit der gespeicherten Prozedur XSR_REMOVE in SYSPROC das ungültige Schema entfernen und die gespeicherten XSR-Prozeduren erneut aufrufen, um dieses mit den korrigierten und/oder neuen XML-Schemadokumenten zu registrieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20340
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22534
SQ20341
Nachrichtentext: Übertragungsoperation ignoriert, da & 1 bereits Eigner des Datenbankobjekts ist.
Ursachentext: Das angegebene Benutzerprofil ist bereits der Eigner des Objekts.
Wiederherstellungstext: Einen anderen Eigner in der Anweisung TRANSFER OWNERSHIP angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20341
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01676
SQ20345
Nachrichtentext: Der XML-Wert ist kein korrekt formatiertes Dokument.
Ursachentext: Der XML-Wert ist kein korrekt formatiertes Dokument. Ein XML-Wert, der in einer Tabelle gespeichert wird, muss ein korrekt formatiertes XML-Dokument mit einem einzigen Stammelement sein.
Wiederherstellungstext: Den XML-Wert so ändern, dass dieser ein korrekt formatiertes Dokument mit einem einzigen Stammelement angibt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20345
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200L
SQ20346
Nachrichtentext: Das angegebene globale Element ist nicht im XML-Schema enthalten.
Ursachentext: Eine Validierungsoperation hat angegeben, dass ein expliziter lokaler Elementname & 2 im Namensbereich & 3 das Stammelement des zu validierenden XML-Dokuments sein soll. Für das XML-Schema mit der SQL-Kennung & 1 ist & 2 nicht als globales Element im Namensbereich & 3 deklariert. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Überprüfen Sie, ob der lokale Name des Elements & 2 im Namensbereichs-URI & 3 für das XML-Schema und für das XML-Dokument, das validiert wird, korrekt ist. Lokalen Namen des Elements, Namensbereich oder XML-Schema ändern und Überprüfung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20346
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22535
SQ20347
Nachrichtentext: Das erforderliche Stammelement ist im XML-Dokument nicht enthalten.
Ursachentext: Das Stammelement des XML-Dokuments stimmt nicht mit dem erforderlichen lokalen Elementnamen & 1 im Namensbereichs-URI & 2 überein, der für die Validierungsoperation angegeben wurde. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Überprüfen Sie, ob das Stammelement mit dem angegebenen lokalen Elementnamen & 1 und dem Namespace-URI & 2 übereinstimmt. Wenn der XML-Wert korrekt ist, den angegebenen lokalen Namen des Elements oder die Namensbereichs-URI ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20347
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22536
SQ20353
Nachrichtentext: Datentyp & 2 in & 1 nicht zulässig.
Ursachentext: Die Klausel & 1 enthält einen Wert des Datentyps & 2. Da & 1 Vergleiche beinhaltet, ist dieser Datentyp nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Einen Ausdruck mit einem anderen Datentyp in der Klausel & 1 verwenden und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20353
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42818
SQ20354
Nachrichtentext: Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP für Schlüssel nicht zulässig.
Ursachentext: Eine Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP kann nicht in einem Fremdschlüssel oder Partitionierungsschlüssel für Tabelle & 1 in & 2 angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Spalte aus der Schlüsselspezifikation entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20354
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429BV
SQ20356
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht abgeschnitten werden.
Ursachentext: Die Tabelle kann aus einem der folgenden Gründe nicht abgeschnitten werden:
  • Die Anweisung TRUNCATE würde zur Aktivierung von Löschauslösern führen, aber die Anweisung hat implizit oder explizit RESTRICT WHEN DELETE TRIGGERS angegeben. Dieser Fall kann eintreten, wenn aktivierte Löschauslöser für die abzuschneidende Tabelle vorhanden sind und diese Auslöser durch die Anweisung TRUNCATE aktiviert wurden.
  • Die Anweisung TRUNCATE gilt für eine Tabelle, die die übergeordnete Tabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung ist.
  • Die Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE mit ON REPLACE DELETE ROWS gilt für eine Tabelle, die die übergeordnete Tabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung ist.
Wiederherstellungstext: Ist die Anweisung aufgrund vorhandener Löschauslöser fehlgeschlagen, die Klausel IGNORE DELETE TRIGGERS in der Anweisung TRUNCATE angeben. Ist die Anweisung aufgrund referenzieller Integritätsbedingungen fehlgeschlagen, die Anweisung ALTER TABLE verwenden, um die FOREIGN KEY-Integritätsbedingung aus der anderen Tabelle zu löschen, und anschließend die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20356
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428GJ
SQ20365
Nachrichtentext: Signal gebendes NaN aufgetreten, oder eine Ausnahmebedingung vorgekommen, unter Beteiligung von DECFLOAT.
Ursachentext: Der Sonderwert sNaN von DECFLOAT ist in einem Ausdruck, einer Rechenoperation oder Funktion vorgekommen, oder ein Ausdruck, eine Rechenoperation oder Funktion, der bzw. die eine Spalte oder einen Wert DECFLOAT umfasst, hat zu einer Ausnahmebedingung geführt.
Wiederherstellungstext: In einer Rechenoperation oder Funktion nicht auf Werte sNaN verweisen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20365, -20365
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01565, 22502
SQ20367
Nachrichtentext: Klausel & 1 ignoriert.
Ursachentext: & 1 wird von DB2 für IBM® i oder in dem Kontext, in dem es angegeben wurde, nicht unterstützt. Die Anweisung wurde ignoriert.
Wiederherstellungstext: Eine Fehlerbeseitigung ist nicht erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20367
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01680
SQ20377
Nachrichtentext: Zeichen & 1 kann keinem gültigen XML-Zeichen zugeordnet werden.
Ursachentext: Zeichen & 1 wurde in einem XML-Ausdruck oder Funktionsargument gefunden, das mit Zeichenfolge & 2 beginnt. Dieses Zeichen ist in XML-Ausdrücken nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Zeichen entfernen oder durch ein zulässiges Zeichen ersetzen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20377
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0N002
SQ20379
Nachrichtentext: & 2 kann das Eigentumsrecht nicht übertragen und sich selbst keine Berechtigung erteilen.
Ursachentext: & 2 ist für die Funktion QIBM_DB_SECADM berechtigt. Eine Berechtigungs-ID, die für die Funktion QIBM_DB_SECADM berechtigt ist, kann das Eigentumsrecht für ein Objekt nicht an sich selbst übertragen. Ebensowenig kann diese Berechtigungs-ID sich selbst die Berechtigung für das Objekt erteilen.
Wiederherstellungstext: Eine andere Berechtigungs-ID als neuen Eigner des Objekts auswählen oder diese Anforderung mit einer anderen Berechtigungs-ID ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20379
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42502
SQ20398
Nachrichtentext: Das XML-Parsing ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Das XML-Parsing ist während der SQL-Verarbeitung fehlgeschlagen. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2.
Wiederherstellungstext: Den XML-Wert korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20398
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200M
SQ20399
Nachrichtentext: Das XML-Parsing oder die Überprüfung ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Das XML-Parsing ist während der Überprüfung fehlgeschlagen. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2.
Wiederherstellungstext: Den Fehler im XML-Instanzdokument korrigieren. XMLVALIDATE oder XDBDECOMPXML wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20399
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2201R
SQ20400
Nachrichtentext: Das XML-Schemadokument wurde nicht verarbeitet.
Ursachentext: Die Verarbeitung des XML-Dokuments ist fehlgeschlagen. Der Byteoffset in den XML-Wert, der nach der Konvertierung in UTF-8 verarbeitet wird, ist & 1. Die Fehlerbeschreibung des XML-Parsers lautet: & 2.
Wiederherstellungstext: Den Fehler im XML-Schemadokument korrigieren und die gespeicherte Prozedur XSR_COMPLETE erneut aufrufen (CALL).
SQLCODE oder SQLCODEs: -20400
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200M
SQ20408
Nachrichtentext: Partition aus Tabelle & 1 kann nicht in Tabelle & 3 verschoben werden, da die Spalten & 6 und & 7 nicht übereinstimmen.
Ursachentext: Eine Anforderung ATTACH PARTITION oder DETACH PARTITION ist fehlgeschlagen, da Spalte & 7 in Zieltabelle & 3 in & 4 nicht mit Spalte & 6 in Quellentabelle & 1 in & 2 übereinstimmt. Der Fehler wird durch Ursachencode & 5 beschrieben.
  • 1 -- Die Datentypen stimmen nicht überein.
  • 2 -- Die Nullattribute stimmen nicht überein.
  • 4 -- Die CCSIDs stimmen nicht überein.
  • 7 -- Die Zeitmarkenattribute für Zeilenänderung stimmen nicht überein.
  • 8 -- Die Zuordnungslängen stimmen nicht überein.
  • 9 -- Eine Spaltenmaske ist für Spalte & 6 definiert und aktiviert, aber nicht für Spalte & 7
  • 10 -- Die Zeilenbeginnattribute stimmen nicht überein.
  • 11 -- Die Zeilenendeattribute stimmen nicht überein.
  • 12 -- Die Attribute der Transaktionsstart-ID stimmen nicht überein.
  • 24 -- Die Feldprozeduren stimmen nicht überein.
  • 25 -- Die generierten Ausdrucksattribute stimmen nicht überein.
  • 27 -- Die Standardwerte stimmen nicht überein.
Wiederherstellungstext: Zum Beheben des Problems die Spalte in einer der Tabellen ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20408
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428GE
SQ20412
Nachrichtentext: Die Serialisierung des XML-Werts führte zu einem Umsetzungsfehler.
Ursachentext: Die Serialisierung der XML-Daten erfordert möglicherweise die Umsetzung in eine CCSID, die von der CCSID der Quelle abweicht. Im Ergebnis der XML-Serialisierung sind keine Ersatzzeichen zulässig. Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Wiederherstellungstext: Zielcodierung auswählen, die alle Zeichen im XML-Wert darstellen kann. Unicode-Codierungen werden empfohlen, da mit ihnen alle Zeichen dargestellt werden können. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20412
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200W
SQ20422
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 muss eine Spalte enthalten, die nicht ausgeblendet ist.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Anweisung CREATE oder ALTER TABLE für Tabelle & 1 in Schema & 2 auszuführen, aber die Anweisung würde zu einer Tabelle mit nur implizit verdeckten Spalten führen. Tabellen müssen mindestens über eine Spalte, für die nicht IMPLICITLY HIDDEN gilt, verfügen.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Tabelle mindestens über eine Spalte verfügt, für die nicht IMPLICITLY HIDDEN gilt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20422
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428GU
SQ20423
Nachrichtentext: Fehler bei Textsuchverarbeitung aufgetreten.
Ursachentext: Bei der Textsuchverarbeitung einer Funktion CONTAINS oder SCORE ist ein Fehler aufgetreten. Der Fehler ist auf Server & 1 mit Textsuchindex & 2 für Ursachencode & 3 aufgetreten.

Text, der das Problem beschreibt: & 4.

Wiederherstellungstext: Weitere Informationen über diesen Ursachencode können der Dokumentation zu Textsuche entnommen werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20423
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38H10
SQ20424
Nachrichtentext: Die Textsuchunterstützung ist aus Grund & 1 nicht verfügbar.
Ursachentext: Es wurde ein Problem bei einer der Verwaltungstabellen der Textsuche festgestellt. Der Ursachencode ist & 1.
  • 1-Eine der Verwaltungstabellen für die Textsuche wurde nicht gefunden.
  • 3-Die Textsuchunterstützung ist nicht installiert.
  • 4-Textsuchunterstützung wird nicht gestartet.
  • 7-Es wurden keine Textsuchserver definiert.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Unterstützung für Textsuche ordnungsgemäß installiert ist und gestartet wurde. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20424
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38H11
SQ20425
Nachrichtentext: Textsuche für Spalte & 1 nicht zulässig.
Ursachentext: Eine Textsuchfunktion CONTAINS oder SCORE hat Spalte & 1 in Tabelle & 2 in & 3 angegeben. Für diese Spalte gibt es keinen Textindex, so dass die Textsuchverarbeitung nicht durchgeführt werden kann.
Wiederherstellungstext: Für diese Spalte einen Textindex definieren, oder eine Spalte verwenden, für die bereits ein Textindex definiert ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20425
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38H12
SQ20426
Nachrichtentext: Kollidierende Verwaltungsprozedur für Textsuche bereits aktiv.
Ursachentext: Für diesen Index wird bereits eine kollidierende Verwaltungsprozedur für Textsuche, wie eine Aktualisierung, ausgeführt.
Wiederherstellungstext: Warten, bis die andere Verwaltungsprozedur beendet ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20426
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38H13
SQ20427
Nachrichtentext: Fehler bei der Verwaltungsprozedur für Textsuche aufgetreten.
Ursachentext: Bei einer Verwaltungsprozedur für Textsuche ist ein Fehler aufgetreten. . Der Ursachencode lautet & 2. Zurückgegebener Text: & 1.
Wiederherstellungstext: Den durch den Ursachencode angegebenen Fehler beheben und die Verwaltungsprozedur erneut ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20427
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38H14
SQ20430
Nachrichtentext: Die globale Variable & 1 in & 2 darf in diesem Kontext nicht verwendet werden.
Ursachentext: Die globale Variable & 1 in & 2 darf nicht festgelegt oder verwendet werden. Eine globale Variable darf in einer Anweisung PREPARE, OPEN, EXECUTE IMMEDIATE oder FETCH nicht verwendet werden, wenn die aktuelle Verbindung eine Verbindung zu einer fernen Datenbank ist.
Wiederherstellungstext:

Führen Sie die Anweisung PREPARE, OPEN, EXECUTE IMMEDIATE oder FETCH aus, wenn die aktuelle Verbindung zur lokalen Datenbank besteht.

SQLCODE oder SQLCODEs: -20430
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428GX
SQ20431
Nachrichtentext: Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP für Tabelle & 1 in & 2 ungültig.
Ursachentext: Ein Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP ist für Tabelle & 1 in & 2 angegeben, aber die Tabelle enthält keine Spalte, die als ROW CHANGE TIMESTAMP definiert ist.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP entfernen, oder eine Tabelle angeben, die eine Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP enthält. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20431
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55068
SQ20434
Nachrichtentext: Bei der Anweisung UPDATE kann nicht für alle Spalten der Wert UNASSIGNED festgelegt werden.
Ursachentext: Der Wert UNASSIGNED wurde in einer Anweisung UPDATE verwendet, um die Werte für alle Spalten in der Anweisung festzulegen. Für mindestens eine der Spalten muss ein anderer Wert als UNASSIGNED festgelegt werden.
Wiederherstellungstext: Den Wert von mindestens einer der erweiterten Bezugswertvariablen in einen anderen Wert als UNASSIGNED ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20434
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22540
SQ20436
Nachrichtentext: Die Datenart ist für eine Feldgruppe nicht gültig.
Ursachentext: CREATE TYPE wurde für eine Feldgruppe mit einer Datenart angegeben, die für eine Feldgruppe nicht unterstützt wird.
Wiederherstellungstext: Eine Datenart angeben, die für eine Feldgruppe verwendet werden kann. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20436
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429C2
SQ20437
Nachrichtentext: Die Operation ist nur für Feldgruppenvariablen zulässig.
Ursachentext: Ein Operand, der keine SQL-Feldgruppe ist, wurde für eine Operation angegeben, die nur für eine Feldgruppe zulässig ist. Feldgruppenindizes, ARRAY_TRIM, TRIM_ARRAY, UNNEST, CARDINALITY und MAX_CARDINALITY dürfen nur für einen SQL-Feldgruppenparameter oder eine SQL-Feldgruppenvariable angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Als Operand eine SQL-Feldgruppenvariable oder einen SQL-Feldgruppenparameter an. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20437
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H0
SQ20438
Nachrichtentext: Der Wert des Feldgruppenindex hat eine falsche Datenart.
Ursachentext: Der für den Index einer Feldgruppe angegebene Wert muss eine interne numerische Datenart oder eine Zeichenfolgedatenart aufweisen.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen Wert für den Feldgruppenindex angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20438
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H1
SQ20439
Nachrichtentext: Wert & 1 für Feldgruppenindex ungültig.
Ursachentext: Wert & 1 wurde als Subskript eines Arrays angegeben, aber der Wert ist negativ oder 0, der Wert ist größer als die maximale Kardinalität des Arrays oder der Wert wird verwendet, um auf ein Array-Element zu verweisen, das größer als die aktuelle Kardinalität ist. Wenn der Wert -1 ist, wurde möglicherweise der Nullwert (NULL) für den Index angegeben oder die Feldgruppe ist eine schreibgeschützte Feldgruppe.
Wiederherstellungstext: Für den Index einen gültigen Wert angeben oder eine Feldgruppe verwenden, der nicht schreibgeschützt ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20439
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2200E, 2202E
SQ20440
Nachrichtentext: Kardinalität & 1 von Quellenarray größer als Maximum & 2 von Zielarray.
Ursachentext: Kardinalität & 1 des Quellenarrays ist größer als die maximale Kardinalität des Zielarrays. Die Feldgruppe kann nicht zugeordnet werden.
Wiederherstellungstext: Die maximale Kardinalität der Zielfeldgruppe so ändern, dass alle Elemente der Quellenfeldgruppe in die Feldgruppe eingefügt werden können. Mit ARRAY_TRIM oder TRIM_ARRAY kann die Gruppe der Quellenfeldgruppe verringert werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20440
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2202F
SQ20441
Nachrichtentext: Feldgruppentyp ist an der angegebenen Stelle nicht gültig.
Ursachentext: Ein Feldgruppentyp wurde verwendet, ist im angegebenen Kontext aber nicht zulässig.

Arraytypen können nur verwendet werden:

  • Als Argument einer SQL-Skalarfunktion oder einer SQL-oder JAVA-Prozedur.
  • Für eine SQL-Variable, die in einer SQL-Prozedur oder SQL-Skalarfunktion deklariert ist.
  • In einer CAST-Spezifikation in einer SQL-Prozedur oder SQL-Skalarfunktion.

Der Datentyp des Array-Typs, der verwendet wird, wenn eine Routine aufgerufen wird, muss mit dem Datentyp des Arrays übereinstimmen, das beim Erstellen der Routine verwendet wurde.

Wiederherstellungstext: Verweis auf Feldgruppentyp entfernen. Wurde die Datenart der Feldgruppe nach der Erstellung der Routine geändert, die Routine erneut erstellen, sodass sie die neue Definition verwendet. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20441
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H2
SQ20446
Nachrichtentext: Die CCSID wurde geändert.
Ursachentext: Für die Standard-CCSID & 1 des Jobs ist keine zugeordnete gemischte oder Grafik-CCSID vorhanden. Es wird eine CCSID UTF-8 oder UTF-16 benutzt.
Wiederherstellungstext: Die CCSID des Jobs in eine CCSID ändern, die über eine zugehörige Grafik- oder Mischbyte-CCSID verfügt.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20446
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0168P
SQ20447
Nachrichtentext: Formatzeichenfolge für Funktion & 1 ungültig.
Ursachentext: Die in Argument 2 der Funktion & 1 angegebene Formatzeichenfolge ist ungültig, da die Länge der Formatzeichenfolge größer als 255 ist, die Länge des Ergebnisses der Funktion VARCHAR_FORMAT größer als 255 ist oder die Formatzeichenfolge ein nicht unterstütztes Element enthält.

Die Formatierzeichenfolge ist möglicherweise aus einem der folgenden Gründe ungültig:

  • Das Format enthält kein Formatelement.
  • Das Format enthält mehrere Elemente, die dieselbe Komponente einer Zeitmarke darstellen.
  • Das Format enthält ein Formatelement, das nicht für den Datentyp des Ausdrucks gilt.
  • Das Format enthält AM, IYYY.
Wiederherstellungstext: Eine gültige Formatierzeichenfolge für die Funktion angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20447
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22007
SQ20448
Nachrichtentext: Zeichenfolge mit für TIMESTAMP_FORMAT angegebene Formatierzeichenfolge nicht gültig.
Ursachentext: Argument 1 der Funktion TIMESTAMP_FORMAT kann aus einem der folgenden Gründe nicht interpretiert werden, wenn die in Argument 2 angegebene Formatierzeichenfolge verwendet wird:
  • Der Zeichenfolgeausdruck ist zu kurz oder zu lang.
  • Der Zeichenfolgeausdruck entspricht nicht der in der Formatierzeichenfolge angegebenen Schablone.
  • Im Zeichenfolgeausdruck wurden zu viele Ziffern für das entsprechende Formatelement in der Formatzeichenfolge angegeben.
  • Ein Wert im Zeichenfolgeausdruck ist für das entsprechende Formatelement in der Formatzeichenfolge nicht gültig.
Wiederherstellungstext: Eine gültige Formatierzeichenfolge für die Funktion angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20448
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22007
SQ20451
Nachrichtentext: Zyklus in hierarchischer Abfrage festgestellt.
Ursachentext: Die hierarchische Abfrage, die die Klausel CONNECT BY verwendet, hat durch Verwendung der CONNECT BY-Suchbedingung eine Zeile gefunden, die ein direktes oder indirektes übergeordnetes Element der Abfrage selbst ist.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Wird ein Zyklus erwartet, fügen Sie das Schlüsselwort NOCYCLE zur Klausel CONNECT BY hinzu.
  • Wenn keine Zyklen erwartet werden, verwenden Sie die Pseudospalte CONNECT_BY_ISCYCLE zusammen mit dem Schlüsselwort NOCYCLE, um eine Zeile zu suchen, die direkt oder indirekt ein Vorfahre von sich selbst ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20451
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560CO
SQ20452
Nachrichtentext: Hierarchisches Abfragekonstrukt & 1 nicht ordnungsgemäß verwendet.
Ursachentext: Das Konstrukt & 1 wurde aus einem der folgenden Gründe außerhalb des zulässigen Kontexts gefunden:
  • Das Konstrukt wurde in der Klausel START WITH angegeben.
  • In der Unterauswahl, in der sie angegeben wurde, ist keine Klausel CONNECT BY vorhanden.
  • PRIOR wurde außerhalb des Kontexts einer Klausel CONNECT BY angegeben.
  • Ein Argument von CONNECT_BY_ROOT oder SYS_CONNECT_BY_PATH kann keine Aggregatfunktion oder OLAP-Spezifikation sein.
  • ORDER SIBLINGS BY wurde angegeben, aber es gibt eine Klausel DISTINCT, GROUP BY oder HAVING in der Abfrage, die die von der hierarchischen Abfrage bereitgestellte Teilreihenfolge geändert hat.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Änderungen vornehmen und die Anforderung wiederholen.
  • Wenn das Konstrukt LEVEL ist und dies keine hierarchische Abfrage ist, stellen Sie sicher, dass eine Spalte oder Variable mit diesem Namen vorhanden ist und für die Anweisung aufgelöst werden kann.
  • Stellen Sie sicher, dass eine Klausel CONNECT BY in der Unterauswahl vorhanden ist, die & 1 enthält.
  • Entfernen Sie & 1 aus der Anweisung.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20452
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H4
SQ20454
Nachrichtentext: Angegebene Joinoperation ist nicht gültig.
Ursachentext: Die angegebene Verknüpfungsoperation ist wegen Ursachencode & 1 nicht gültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 20 -- Die Klausel USING wurde angegeben und die Auswahlliste enthält nur T. * Dabei ist T eine Tabelle im Join. Alle Spalten in der Tabelle T sind in der Klausel USING enthalten, sodass die Ergebnistabelle leer ist.
Wiederherstellungstext: Die Auswahlliste so ändern, dass mindestens eine Ergebnisspalte zurückgegeben wird. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20454
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H5
SQ20455
Nachrichtentext: Der Textsuchindex & 1 ist möglicherweise nicht auf dem neuesten Stand.
Ursachentext: Der Textindex & 1, der für die Textsuchverarbeitung einer Funktion CONTAINS oder SCORE verwendet wird, ist möglicherweise nicht auf dem neuesten Stand.
Wiederherstellungstext: Die gespeicherte Verwaltungsprozedur ausführen, um den Textindex zu aktualisieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20455
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0168R
SQ20463
Nachrichtentext: Keine Ergebnisgruppen zurückgegeben, weil die Prozedur von einer Funktion oder einem Auslöser aufgerufen wurde.
Ursachentext: Ergebnisgruppen werden nicht an den Client zurückgegeben, weil die Prozedur direkt oder indirekt von einer Funktion oder einem Auslöser aufgerufen wurde.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20463
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0168U
SQ20467
Nachrichtentext: Ausdruck, der & 1 enthält, muss einen konstanten Wert berechnen.
Ursachentext: Der von & 2 verwendete Ausdruck muss einen einzelnen Wert für die Abfrage ergeben.

Der Ausdruck kann nur Konstanten, Sonderregister, Variablen und Parametermarken enthalten. Er kann weder eine Spalte oder einen skalaren Fullselect noch eine Funktion enthalten, die nicht deterministisch ist oder eine externe Aktion beinhaltet.

Wiederherstellungstext: Einen anderen Ausdruck angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20467
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H7
SQ20469
Nachrichtentext: Zugriffssteuerung für Tabelle & 1 in & 2 ist ungültig.
Ursachentext: Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung für Tabelle & 1 in & 2 kann nicht aktiviert werden oder ist ungültig. Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 37 -- Ein Trigger, & 4 in & 5, ist für die Tabelle definiert und der Trigger ist nicht als gesichert definiert oder ein Leseauslöser.
  • 38 -- Auf der Tabelle ist eine Sicht definiert. Trigger & 4 in & 5 ist für diese Ansicht definiert und der Trigger ist nicht als gesichert definiert.
  • 39 -- Eine MQT-Definition verweist direkt oder indirekt auf die benutzerdefinierte Funktion & 4 in & 5, die aufgrund einer der folgenden Bedingungen als gesichert definiert werden muss: 1) Die MQT ist in der Tabelle definiert und die Tabelle verfügt über Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung. 2) Die Materialized Query Table ist mit Zeilen- oder Spaltenzugriffssteuerung definiert. 3) Die Funktion verweist direkt oder indirekt auf eine Tabelle mit Zeilen- oder Spaltenzugriffssteuerung.
Wiederherstellungstext: Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:

37, 38 -- Ändern Sie Trigger & 4 in & 5 mit dem Schlüsselwort SECURE, um es sicher zu machen.

  • 39 -- Ändern Sie die benutzerdefinierte Funktion & 4 in & 5 mit dem Schlüsselwort SECURE, um sie sicher zu machen. Ist der Name der benutzerdefinierten Funktion *N, im Jobprotokoll prüfen, welche Funktion geändert werden muss.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20469
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55019
SQ20470
Nachrichtentext: & 2 in & 3 kann nicht für die Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung verwendet werden.
Ursachentext: & 2 in & 3 Typ & 1 kann aus einem der folgenden Gründe nicht erstellt oder geändert werden, da & 5 in & 6 Typ & 4 für die Zugriffssteuerung auf Zeilen-oder Spaltenebene davon abhängt.
  • Eine benutzerdefinierte Funktion muss sicher sein, wenn sie in einer PERMISSION oder MASK oder in einer Ansicht referenziert wird, auf die von einer PERMISSION oder MASK verwiesen wird.
  • Ein Auslöser muss sicher sein, wenn er für eine Tabelle mit einer aktiven PERMISSION oder MASK definiert ist.
  • Ein Auslöser muss sicher sein, wenn er für eine Sicht definiert ist, die auf einer Tabelle mit einer aktiven PERMISSION oder MASK basiert.
  • Ein Leseauslöser kann nicht über eine Tabelle mit aktiver Zugriffssteuerung auf Zeilen-oder Spaltenebene definiert werden.
Wiederherstellungstext: Wenn & 2 in & 3 ein Leseauslöser ist, muss die Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung inaktiviert werden. Verwenden Sie andernfalls das Schlüsselwort SECURE, um & 2 in & 3 Typ & 1 zu erstellen oder zu ändern, um sicher zu sein.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20470
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H8
SQ20471
Nachrichtentext: INSERT oder UPDATE entspricht nicht den Zeilenberechtigungen.
Ursachentext: Zeilenzugriffssteuerung wird für & 1 in & 2 erzwungen. Daher werden alle Versuche, Zeilen in der betreffenden Tabelle einzufügen oder zu aktualisieren, geprüft, um sicherzustellen, dass die daraus resultierenden Zeilen den für die Tabelle definierten Zeilenberechtigungen entsprechen. Die Anweisung INSERT oder UPDATE konnte nicht ausgeführt werden, da eine Ergebniszeile mindestens eine Zeilenberechtigung für & 1 in & 2 nicht erfüllt hat.
Wiederherstellungstext: Die Daten, die eingefügt oder aktualisiert werden sollen, so ändern, dass sie den für die Zeilenberechtigungen definierten Regeln entsprechen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20471
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22542
SQ20472
Nachrichtentext: & 1 kann nicht als Name einer Berechtigung oder Maske verwendet werden.
Ursachentext: Der für die Maske oder Berechtigung angegebene Name kann aus Ursachencode & 2 nicht verwendet werden.
  • 3 -- & 1 beginnt mit den Buchstaben QIBM, die als erste 4 Zeichen eines Zeilenberechtigungs-oder Spaltenmaskennamens nicht zulässig sind.
Wiederherstellungstext: Einen anderen Masken- oder Berechtigungsnamen wählen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20472
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428H9
SQ20473
Nachrichtentext: Spalte & 3 kann nicht als Argument der Funktion & 1 verwendet werden.
Ursachentext: Funktion & 1 in & 2 ist nicht sicher und Spalte & 3 hat eine aktive und aktivierte Spaltenmaske. Ein Eingabeargument einer Funktion, die nicht geschützt ist, darf nicht auf eine Spalte mit einer Maske verweisen, die für eine Tabelle mit aktiver Spaltenzugriffssteuerung aktiviert ist.
Wiederherstellungstext: Ändern Sie die Funktion & 1 in & 2 in SICHER. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20473
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HA
SQ20474
Nachrichtentext: Berechtigung oder Maske & 7 in & 8 ist nicht gültig.
Ursachentext: Die angeforderte Operation ist fehlgeschlagen, da die Berechtigung oder Maske & 7 in & 8 direkt oder indirekt auf eines der folgenden Elemente verweist, wie durch den Ursachencode & 4 beschrieben.
  • 1 -- Die Tabelle, für die die Zeilenberechtigung oder die Spaltenmaske definiert wird. Die Definition referenziert & 1 in & 2, Typ * & 3 oder referenziert Ansicht oder Alias & 5 in & 6, die über & 1 in & 2 definiert ist.
  • 3 -- Benutzerdefinierte Funktion & 5 in & 6, die nicht sicher ist
  • 4 -- Funktion & 5 in & 6, die als nicht deterministisch definiert ist oder für eine externe Aktion definiert ist. Die Funktion kann nicht RRN, RID, HASHED_VALUE, DATAPARTITIONNAME, DATAPARTITIONNUM, DBPARTITIONNAME oder DBPARTITIONNUM sein, wenn sie auf die Tabelle verweist, für die die Berechtigung oder Maske definiert wird.
  • 5 -- Eine OLAP-Spezifikation
  • 7 -- Ein Ausdruck ROW CHANGE.
  • 8-Eine Sequenzreferenz.
  • 9 -- Eine deklarierte globale temporäre Tabelle, eine Tabelle in QTEMP, eine Datei mit einem Leseauslöser oder eine verteilte Datei.
  • 11 -- A * oder name.* in einer SELECT-Klausel.
  • 35 -- Maske kann für eine Spalte, die als NOT NULL definiert ist, nicht NULL zurückgeben.
  • 53 -- Tabelle & 5 in & 6, die ein Mitgliedsalias ist.

Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie versuchen, eine der folgenden Operationen auszuführen:

  • CREATE MASK oder CREATE PERMISSION für & 7 in & 8
  • CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION einer Funktion, die von & 7 in & 8 Typ & 9 verwendet wird.
  • ALTER TABLE von & 1 in & 2.
  • ALTER MASK oder ALTER PERMISSION für & 7 in & 8
  • ALTER MASK, ALTER PERMISSION, DROP MASK oder DROP PERMISSION für jede Maske oder Berechtigung, die für & 1 in & 2 definiert ist
  • CREATE MASK oder CREATE PERMISSION für zusätzliche Masken oder Berechtigungen, die für & 1 in & 2 definiert sind
  • Jede Operation, die die Tabelle & 1 in & 2 verwendet
Wiederherstellungstext: Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20474
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HB
SQ20475
Nachrichtentext: Für Spalte & 5 ist bereits eine Maske definiert.
Ursachentext: Spaltenmaske & 1 in & 2 ist momentan für Spalte & 5 definiert Es darf nur eine Spaltenmaske für eine Spalte definiert werden.
Wiederherstellungstext: Diese Spaltenmaske für eine andere Spalte definieren oder Spaltenmaske & 1 in & 2 löschen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20475
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HC
SQ20476
Nachrichtentext: Formatzeichenfolge für Funktion & 1 ungültig.
Ursachentext: Die für Funktion & 1 angegebene Formatierzeichenfolge & 2 ist ungültig. Für die Formatierzeichenfolge gilt:
  • Haben eine tatsächliche Länge von nicht mehr als 254 Byte.
  • Enthält nur unterstützte Formatelemente.
  • Keine Zeichenfolge mit einer tatsächlichen Länge, die größer als das Längenattribut des Ergebnisses ist.
Wiederherstellungstext: Die Formatierzeichenfolge für die Funktion ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20476
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22018
SQ20477
Nachrichtentext: Funktion & 1 kann Zeichenfolgeausdruck mit Formatierzeichenfolge nicht interpretieren.
Ursachentext: Der Zeichenfolgeausdruck kann nicht mit der Formatzeichenfolge interpretiert werden, die für die Funktion & 1 angegeben wurde. Der Zeichenfolgeausdruck ist & 3. Die Formatierzeichenfolge ist & 2. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Der Zeichenfolgeausdruck ist zu lang für die Formatierzeichenfolge.
  • Der Zeichenfolgeausdruck entspricht nicht der in der Formatierzeichenfolge angegebenen Schablone. Beispiel: Der Zeichenfolgeausdruck enthält mehr Stellen als das entsprechende Formatelement in der Formatierzeichenfolge oder ein Wert im Zeichenfolgeausdruck ist für das entsprechende Formatelement in der Formatierzeichenfolge nicht gültig.
Wiederherstellungstext: Die Formatierzeichenfolge oder den Zeichenfolgeausdruck ändern und gültige Werte angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20477
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22018
SQ20478
Nachrichtentext: Zeilen- oder Spaltenzugriffssteuerung ist nicht gültig.
Ursachentext: Die durch die Zeilenberechtigung oder Spaltenmaske & 1 in & 2 angegebene Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung ist für die Abfrage aufgrund von Ursachencode & 4 nicht gültig. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 20 -- Die Ergebnistabelle wird von einem rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck abgeleitet und Spalte & 3 wird im Fullselect des rekursiven allgemeinen Tabellenausdrucks angegeben. Eine Spaltenmaske kann nicht auf Spalte & 3 angewendet werden.
  • 30 -- Eine Einfüge-oder Aktualisierungsoperation verwendet einen maskierten Wert, der von Spaltenmaske & 1 in & 2 für Spalte & 3 zurückgegeben wird. Der in der Klausel THEN oder ELSE der Spaltenmaskendefinition angegebene Ausdruck, der zum Zurückgeben des maskierten Werts verwendet wird, ist kein direkter Verweis auf Spalte & 3.
  • 51 -- Eine verteilte Tabelle kann nicht in einer Abfrage referenziert werden, die auch auf eine Tabelle mit aktiven Berechtigungen oder Masken verweist.
  • 52 -- Eine Tabelle mit Leseauslösern kann nicht in einer Abfrage referenziert werden, die auch auf eine Tabelle mit aktiven Berechtigungen oder Masken verweist.
Wiederherstellungstext:

Bei INSERT und UPDATE muss der von der Maske zurückgegebene Wert ein direkter Verweis auf die Spalte selbst sein.

Die falsche Referenz entfernen und die Anforderung wiederholen.

SQLCODE oder SQLCODEs: -20478
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HD
SQ20479
Nachrichtentext: Objekt & 1 in & 2 Typ * & 4 kann nicht gelöscht oder geändert werden.
Ursachentext: & 1 in & 2 kann nicht wie angegeben gelöscht oder geändert werden, da es an der Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung & 5 in & 6 beteiligt ist. Weitere Informationen zum Fehler finden Sie im Ursachencode & 3:
  • 1 -- Abhängiges Objekt & 5 in & 6 Typ & 7 referenziert Spalte & 8.
  • 2 -- Die Berechtigungs-ID, die der Anweisung zugeordnet ist, hat keine Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM.
  • 3 -- & 1 in & 2 Typ * & 4 ist mit Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung definiert Ein Versuch, & 5 in & 6 neu zu generieren, ist fehlgeschlagen.
Wiederherstellungstext: Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:
  • 1 -- Löschen Sie das abhängige Objekt & 5 in & 6 Typ & 7 und wiederholen Sie die Anforderung.
  • 2 -- Die Operation mit einem Benutzerprofil ausführen, das für die Funktion des Datenbanksicherheitsadministrators berechtigt ist. Diese Berechtigung kann über die Anwendungsverwaltung im System i Navigator oder mit dem Befehl CHGFCNUSG (Funktionsnutzung ändern) unter Angabe der Funktions-ID QIBM_DB_SECADM erteilt werden.
  • 3 -- Die Fehlerursache anhand der zuvor im Jobprotokoll aufgelisteten Nachrichten ermitteln, den Fehler beheben und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20479
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42917
SQ20481
Nachrichtentext: Tabelle, Ansicht oder Funktion & 1 in & 2 referenziert sich selbst.
Ursachentext: Es wurde versucht, die Funktion & 1 in & 2 zu erstellen oder aufzurufen oder die Definition der Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 zu ersetzen. Die Operation ist aus folgendem Grund fehlgeschlagen: & 3 Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1-Die neue Ansichtsdefinition von & 1 in & 2 enthält einen Verweis auf sich selbst. Dieser rückbezügliche Selbstverweis kann entweder explizit in der Definition oder implizit durch einen Verweis auf eine andere Sicht sein, die explizit oder implizit auf & 1 verweist.
  • 2 -- Funktion & 1 in & 2 enthält einen Verweis auf sich selbst in seinem Standardausdruck. Dies kann durch den Aufruf einer anderen Funktion geschehen, die auf & 1 verweist.
  • 3 -- CREATE OR REPLACE TABLE von & 1 in & 2 enthält einen Verweis auf sich selbst oder auf eine abhängige Sicht, MQT oder einen Aliasnamen.
Wiederherstellungstext: Die rückverweisende Referenz aus der Objektdefinition entfernen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20481
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429C3
SQ20483
Nachrichtentext: Benanntes Argument & 1 für Routine & 2 ungültig für Ursachencode & 4.
Ursachentext: Das benannte Argument für Parameter & 1 ist für Ursachencode & 4 ungültig.
  • 1 -- Die Anweisung CALL oder der Funktionsaufruf enthält das benannte Argument & 1, das für Routine & 2 in Schema & 3 nicht vorhanden ist.
  • 2 -- Die Anweisung CALL oder der Funktionsaufruf enthält das benannte Argument & 1, auf das ein oder mehrere nicht benannte Argumente folgen. Alle Argumente, die auf ein benanntes Argument folgen, müssen ebenfalls benannt sein.
  • 3 -- Die Anweisung CALL oder der Funktionsaufruf gibt das benannte Argument & 1 mehrmals an, entweder explizit oder implizit.
  • 4 -- Die Anweisung CALL gibt das benannte Argument & 1 an und Routine & 2 in & 3 wurde nicht gefunden. Benannte Argumente werden nur für Prozeduren unterstützt, die mit der Anweisung CREATE PROCEDURE erstellt wurden.
  • 5 -- Der Funktionsaufruf von & 2 in & 3 gibt das benannte Argument & 1 an und die Ordinalposition des entsprechenden Parameters ist für mindestens zwei Kandidatenfunktionen unterschiedlich.
Wiederherstellungstext: Den Aufruf der Prozedur oder Funktion so ändern, dass gültige benannte Parameter verwendet werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20483
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274K
SQ20484
Nachrichtentext: Parameter & 3 für Routine & 1 in & 2 erforderlich.
Ursachentext: Eine Aufrufanweisung für Routine & 1 im Schema & 2, die mit einem benannten Parameter angegeben wurde, ist ungültig. Parameter & 3 muss in der Anweisung Call angegeben werden, da er keinen Standardwert hat.
Wiederherstellungstext: Einen Wert für Parameter & 3 angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20484
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HF
SQ20489
Nachrichtentext: Index & 1 kann nicht gleichzeitig ein codierter Vektorindex sein und sich über alle Partitionen erstrecken.
Ursachentext: Es wurde versucht, den Index & 1 als Encoded Vector Index zu erstellen, der alle Partitionen einer partitionierten Tabelle umfasst. Ein codierter Vektorindex kann nur über eine einzelne Partition einer partitionierten Tabelle oder über eine nicht partitionierte Tabelle erstellt werden.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung CREATE INDEX ändern und entweder die Klausel NOT PARTITIONED oder die Klause ENCODED VECTOR löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20489
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42929
SQ20490
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht als temporale Tabelle für Systemzeitraum definiert werden.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht in eine temporale Tabelle für Systemzeitraum geändert werden. Ursachencode: & 3.
  • 1 -- Die Tabelle ist bereits eine temporale Tabelle für Systemzeitraum oder eine Protokolltabelle.
  • 2 -- Für die Tabelle ist kein Zeitraum SYSTEM_TIME oder keine Spalte für die Transaktionsstart-ID definiert.
  • 3 -- Die Tabelle ist eine MQT oder eine verteilte Tabelle.
  • 6 -- Für die Tabelle oder die zugehörige Protokolltabelle ist das Attribut NOT LOGGED INITIALLY aktiviert.
  • 10 -- Die Tabelle hat eine ROWID oder einen DataLink mit der Spalte FILE LINK CONTROL.
Wiederherstellungstext: Die Definition der Tabelle so korrigieren, dass sie als temporale Tabelle für Systemzeitraum verwendet werden kann. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20490
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HM
SQ20491
Nachrichtentext: Zeitraum & 1 ungültig.
Ursachentext: Die Zeitraumdefinition für & 1 ist ungültig. Der Ursachencode lautet & 2:
  • 1 -- Die Anfangsspalte und die Endspalte dürfen nicht identisch sein.
  • 6 -- Die Anfangsspalte muss als Zeilenbeginnspalte und die Endspalte als Zeilenendspalte definiert sein.
Wiederherstellungstext: Die in der Zeitraumdefinition verwendeten Spalten korrigieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20491
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HN
SQ20499
Nachrichtentext: Datentyp & 1 ist kein gültiger Operand für Prädikat & 2.
Ursachentext: Das Prädikat & 2 lässt keinen Operanden des Datentyps & 1 zu.

Bei einem booleschen Prädikat muss der Operand ein boolescher Datentyp oder ein Datentyp sein, der in einen booleschen Datentyp umgesetzt werden kann.

Wiederherstellungstext: Einen anderen Operanden oder ein anderes Prädikat angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20499
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HQ
SQ20523
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht als Protokolltabelle verwendet werden.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht als Protokolltabelle für eine temporale Tabelle für Systemzeitraum definiert werden. Der Ursachencode ist & 3.
  • 1 -- Die Tabelle ist eine temporale Tabelle für Systemzeitraum, eine Protokolltabelle, eine Sicht, eine deklarierte globale temporäre Tabelle, eine MQT (Materialized Query Table), eine verteilte Tabelle oder wurde mit DDS erstellt.
  • 4 -- Die Tabelle hat eine Spalte, die als generierte Spalte definiert ist.
  • 5 -- Die Tabelle hat einen definierten Zeitraum.
  • 6 -- Die Tabelle ist Teil einer referenziellen Integritätsbedingung oder hat eine primäre oder eindeutige Integritätsbedingung.
  • 7 -- Die Anzahl der Spalten in der temporalen Tabelle für Systemzeitraum und der Protokolltabelle sind nicht identisch.
  • 10 -- Die entsprechenden Spalten der temporalen Tabelle für Systemzeitraum und der Protokolltabelle müssen identische Namen, Datentyp, Länge, Genauigkeit, Anzahl der Kommastellen, CCSID, FOR xxx DATA, Nullattribut, verdecktes Attribut und Feldprozedur haben.
  • 12 -- Für die Tabelle ist ein Auslöser vor dem Einfügen oder vor dem Aktualisieren definiert.
  • 13 -- Sowohl die temporale Tabelle als auch die Protokolltabelle müssen repliziert werden oder keine Tabelle kann repliziert werden.
Wiederherstellungstext: Ändern Sie die Tabelle & 1, um sie als Protokolltabelle auswählbar zu machen, oder geben Sie eine andere Tabelle an.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20523
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HX
SQ20524
Nachrichtentext: Zeitraumspezifikation ist nicht gültig.
Ursachentext: Eine Zeitraumspezifikation FOR SYSTEM_TIME oder die Zeitraumklausel zum Setzen des Sonderregisters CURRENT TEMPMÜNDLICHE SYSTEM_TIME ist für Zeitraum & 2 nicht gültig. Der Ursachencode ist & 1.
  • 1 -- Ein FOR SYSTEM_TIME-Zeitraum wurde sowohl in der Definition einer Sicht als auch explizit oder implizit in einer Abfrage angegeben, die auf die Sicht verweist.
  • 2 -- Ein Zeitraum FOR SYSTEM_TIME wurde in der Klausel FROM angegeben, aber die Tabelle ist keine Sicht oder temporale Tabelle für Systemzeitraum.
  • 3 -- Ausdruck ist ungültig. Das Ergebnis des Ausdrucks muss mit TIMESTAMP(12) kompatibel sein. Er kann weder eine Spaltenreferenz oder einen skalaren Fullselect noch eine Funktion enthalten, die nicht deterministisch ist, eine externe Aktion beinhaltet oder SQL-Daten ändert.
  • 4 -- Die Zeitraumspezifikation oder Zeitraumklausel wurde für eine Sicht angegeben, bei der die Sichtdefinition eine andere externe Funktion als NO SQL oder eine SQL-Funktion enthält, die nicht integriert werden kann.
  • 6 -- Eine Klausel FOR SYSTEM_TIME wurde angegeben, aber der Wert des Sonderregisters CURRENT TEMPMÜNDLICHE SYSTEM_TIME ist nicht null und die Option SYSTIME ist auf YES gesetzt.
Wiederherstellungstext: Die Zeitraumspezifikation oder die Zeitraumklausel korrigieren. Für das Sonderregister CURRENT TEMPORAL SYSTEM_TIME den Nullwert angeben, wenn die Klausel FROM eine Zeitraumspezifikation enthält.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20524
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HY, 428HY
SQ20525
Nachrichtentext: Operation für Tabelle & 1 in & 2 nicht zulässig.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 kann nicht für die angegebene Operation verwendet werden. Der Ursachencode ist & 3.
  • 1 -- Einer Protokolltabelle kann kein Zeitraum hinzugefügt werden.
  • 2 -- Zeitraum kann nicht aus temporaler Tabelle für Systemzeitraum gelöscht werden.
  • 4 -- Versionssteuerung für eine Tabelle, die keine temporale Tabelle für Systemzeitraum ist, kann nicht gelöscht werden.
  • 9 -- Temporale Tabelle für Systemzeitraum kann nicht abgeschnitten werden.
  • 11 -- Eine referenzielle Integritätsbedingung kann nicht definiert werden, wenn entweder die übergeordnete oder die untergeordnete Tabelle eine Protokolltabelle ist. Für eine Protokolltabelle kann keine primäre oder eindeutige Integritätsbedingung definiert werden.
  • 12 -- Zuordnung einer Partition zu einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum kann nicht aufgehoben werden
  • 13 -- Einer Protokolltabelle kann keine Spalte hinzugefügt werden.
  • 16 -- Generierte Spalte, Spalte ROWID oder DataLink kann nicht mit Spalte FILE LINK CONTROL zu einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum hinzugefügt werden
  • 17 -- ACTIVATE NOT LOGGED INITIALLY kann nicht angegeben werden.
  • 21 -- CREATE TABLE mit der Option OR REPLACE kann nicht auf eine temporale Tabelle für Systemzeitraum oder eine Protokolltabelle verweisen.
  • 22 -- Eine Anweisung ALTER TABLE für eine temporale Tabelle für Systemzeitraum versuchte, eine referenzielle Integritätsbedingung mit der Löschregel CASCADE, SET DEFAULT oder SET NULL zu definieren.
Wiederherstellungstext: Die Versionssteuerung für temporale Tabelle für Systemzeitraum löschen, bevor die Protokolltabelle oder die temporale Tabelle für Systemzeitraum geändert wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20525
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428HZ
SQ20527
Nachrichtentext: Periode & 1 nicht definiert.
Ursachentext: Zeitraum & 1 für Tabelle & 2 in & 3 ist nicht vorhanden.
Wiederherstellungstext: Einen Zeitraumnamen angeben, der für die Tabelle definiert wurde.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20527
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274M
SQ20528
Nachrichtentext: Die Datenänderungsoperation für die temporale Tabelle für Systemzeitraum & 1 in & 2 kann nicht durchgeführt werden.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 ist eine temporale Tabelle für Systemzeitraum mit einem Zeitraum & 3. Die angeforderte Datenänderungsoperation kann nicht ausgeführt werden, da die Werte für die Beginnspalte und die Endspalte der Zeile in der zugehörigen Protokolltabelle nicht mehr die richtige Reihenfolge hätten. Diese Situation kann eintreten, wenn zwei Transaktionen Datenänderungsoperationen für dieselbe Zeile ausführen.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass eine Zeile nur durch eine einzige Transaktion geändert wird. Die Anweisung wiederholen.

Damit die Werte für Zeilenanfang und Zeilenende vom System angepasst werden können, setzen Sie die INI-Option SYSTIME_PERIOD_ADJ auf den Wert *ADJUST.

SQLCODE oder SQLCODEs: +20528, -20528
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01695, 57062
SQ20529
Nachrichtentext: Argument der Funktion WRAP oder der Prozedur CREATE_WRAPPED ist nicht gültig.
Ursachentext: Das Argument der Funktion WRAP oder der Prozedur CREATE_WRAPPED ist keine gültige SQL-Anweisung. Gültige Anweisungen sind:
  • FUNKTION ERSTELLEN (SQL)
  • PROZEDUR ERSTELLEN (SQL)
  • CREATE TRIGGER

Wenn das Argument eine dieser Anweisungen ist, ist es nicht gültig, wenn es bereits eingeschlossen wurde und das Token, das direkt auf das Schlüsselwort WRAPPED folgt, kein unterstützter Anwendungsserverwert ist.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, das dass Argument der Funktion WRAP oder der Prozedur CREATE_WRAPPED eine gültige Anweisung ist. Wird die Anweisung bereits durch einen anderen Anwendungsserver eingeschlossen (wrapped), dann kann sie mit DB2 für i nicht verarbeitet werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20529
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 5UA0O
SQ20530
Nachrichtentext: Verschlüsselte Anweisung ist nicht gültig. Ursachencode: & 1.
Ursachentext: Bei der Verarbeitung einer SQL-Anweisung, die die Klausel WRAPPED enthält, ist ein Fehler aufgetreten. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Die Anweisung wurde auf einer Plattform oder Version eingeschlossen, die nicht unterstützt wird.
  • 2 -- Der verschlüsselte Teil der Anweisung ist beschädigt.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Anweisung auf einer unterstützten Plattform eingeschlossen (wrapped) wird und dass der verschlüsselte Teil der Anweisung nicht geändert wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20530
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42638
SQ20535
Nachrichtentext: & 1 für Tabelle & 2 in & 3 nicht zulässig.
Ursachentext: Tabelle & 2 in & 3 kann nicht für & 1 verwendet werden Die Datenänderungsoperation wird nicht unterstützt, da das Ziel der Operation auf eine temporale Tabelle verweist und eine Zeitraumspezifikation angegeben wurde. Die Zeitraumspezifikation wurde entweder implizit unter Verwendung des Sonderregisters & 4 oder explizit in dem als Ziel angegebenen Fullselect angegeben. Der Ursachencode ist & 5.
  • 1 -- Das Sonderregister CURRENT TEMPMÜNDLICHE SYSTEM_TIME enthält einen Wert ungleich null und das Ziel der Datenänderungsoperation ist eine temporale Tabelle für Systemzeitraum (direkt oder indirekt). Die Daten in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum können nicht geändert werden, wenn eine Zeitraumspezifikation wirksam ist.
Wiederherstellungstext: Für das Sonderregister CURRENT TEMPORAL SYSTEM_TIME den Nullwert angeben und die Datenänderungsoperation wiederholen. Ist die Anweisung in ein Programm eingeschlossen, für das die Einstellung des Sonderregisters CURRENT TEMPORAL SYSTEM_TIME nicht kritisch sein dürfte, die SYSTIME-Option im Vorkompilierungsbefehl auf NO setzen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20535
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51046
SQ20538
Nachrichtentext: Möglicherweise muss die Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung für & 3 in & 4 geändert werden.
Ursachentext: Die Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung wurde für & 1 in & 2 geändert, auf die durch & 3 in & 4 verwiesen wird. Wenn & 1 eine temporale Tabelle für Systemzeitraum ist, ist & 3 die zugehörige Protokolltabelle. Andernfalls ist & 3 eine MQT, die auf & 1 verweist.
Wiederherstellungstext: Möglicherweise muss eine vergleichbare Änderung an den Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerungsdefinitionen für Tabelle & 3 in & 4 vorgenommen werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +20538
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01698
SQ20539
Nachrichtentext: Negativer Wert oder Nullwert nicht zulässig.
Ursachentext: Der in der Klausel OFFSET, der Klausel FETCH FIRST oder der Klausel LIMIT angegebene Wert für die Zeilenanzahl hat entweder eine negative Zahl oder einen Nullwert zurückgegeben.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen Wert angeben und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20539
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2201W, 2201X
SQ20547
Nachrichtentext: Variable & 1 in & 2 ist schreibgeschützt.
Ursachentext: Der Versuch, Variable & 1 in & 2 als Ziel einer Zuordnungsanweisung zu verwenden, ist fehlgeschlagen, da & 1 in & 2 eine schreibgeschützte globale Variable ist.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass eine andere Variable verwendet wird. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20547
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428I3
SQ20556
Nachrichtentext: Von der Skalarfunktion können nicht mehrere Ergebnisse zurückgegeben werden.
Ursachentext: Eine SQL-Anweisung hat die integrierte Funktion & 1 aufgerufen und einen Suchpfad im zweiten Argument übergeben. Im dritten Argument wurde außerdem eine 'na'-Direktive übergeben, die angibt, dass keine Feldgruppenwerte zurückgegeben werden dürfen. Jedoch enthielt mindestens ein Dokument ein Feldgruppenelement in dem durch den Suchpfad identifizierten Feld.
Wiederherstellungstext: Entweder den Suchpfad in einen Pfad ändern, der keine Feldgruppen einschließt, oder das dritte Argument so ändern, dass Feldgruppen in die Suche eingeschlossen werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20556
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22547
SQ20558
Nachrichtentext: Zeichenfolge für regulären Ausdruck für Funktion & 2 ungültig.
Ursachentext: Zeichenfolge des regulären Ausdrucks, die mit & 4 für Funktion & 2 beginnt, ist ungültig. Position ist & 3. Ursachencode: & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Syntaxfehler im Muster für reguläre Ausdrücke.
  • 2 -- Nicht erkannte Backslash-Escapezeichenfolge im Muster.
  • 3 -- Falscher Unicode-Eigenschaftsname.
  • 4-Verwendung der Funktion für reguläre Ausdrücke, die nicht unterstützt wird
  • 5 -- falsch verschachtelte runde Klammern im Muster für reguläre Ausdrücke.
  • 6 -- Dezimalzahl ist zu groß.
  • 7 -- Fehler im Intervall {min,max} .
  • 8 -- Maximum ist kleiner als Minimum im Intervall {min,max} .
  • 9-Rückverweis auf eine nicht vorhandene Erfassungsgruppe.
  • 10 -- Look-behind-Musterübereinstimmungen müssen eine begrenzte maximale Länge haben.
  • 11 -- Reguläre Ausdrücke können keine UnicodeSets mit Zeichenfolgen enthalten.
  • 12 -- Oktalzeichenkonstanten müssen kleiner-gleich 0377 sein.
  • 13 -- Fehlende rechte eckige Klammer in einem Klammerausdruck.
  • 14-In einem Zeichenbereich [x-y] ist x größer als y.
  • 15 -- Nicht angegebener Fehler.
Wiederherstellungstext: Korrigieren Sie das in Funktion & 2 verwendete Argument für den regulären Ausdruck. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -20558
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2201S
SQ30000
Nachrichtentext: DRDA-Protokollfehler.
Ursachentext: Der Befehl oder die SQL-Anweisung ist infolge eines Fehlers beim verteilten Protokoll, der sich nicht auf nachfolgende Befehle oder SQL-Anweisungen auswirken wird, fehlgeschlagen. Der Protokollfehler ist & 1 mit dem Positionscode & 2.

Die Positionscodes lauten:

  • '01' X -- Der Fehler wurde beim Anwendungsrequester festgestellt.
  • '02' X -- Der Fehler wurde auf dem Anwendungsserver festgestellt.

Eine mögliche Liste von Protokollfehlern ist:

  • '121C'X -- Nicht befugt zu befehlen.
  • '1245' X -- Conversation-Protokollfehler. Der Fehlercode ist & 3.
  • '124C'X -- Syntaxfehler im Datenstrom. Der Fehlercode ist & 3.
  • '1254' X -- Unerwartete Fehlerbedingung Der Fehlercode ist & 3.
  • '125F'X -- Der Anwendungsserver unterstützt die angeforderte Funktion nicht.
  • '2202' X -- Cursor nicht geöffnet.
  • '2204' X -- Keine Verbindung zur relationalen Datenbank.
  • '2207' X -- Relationale Datenbank bereits verbunden.
  • '220A'X -- Datendeskriptor nicht gültig. Der Fehlercode ist & 3.
  • '220E'X -- Der Datendeskriptor stimmt nicht mit den Daten überein.
  • '220F'X -- Cursor bereits geöffnet.
  • '221D'X -- Der Befehl ist für die Gesprächsart nicht gültig.

Erscheint der Protokollfehler nicht in der Liste, das Handbuch "DDM Architecture Reference" für den DDM-Codepunkt & 1 lesen.

Wiederherstellungstext: Lautet der Protokollfehler '121C'X, die zur Verwendung dieses Befehls oder dieser SQL-Anwendung am Anwendungsserver erforderliche Berechtigung erteilen lassen. Lautet der Protokollfehler nicht '121C'X, das Problem mit dem Befehl ANZPRB (Problem analysieren) melden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30000
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58008
SQ30001
Nachrichtentext: Aufruf des verteilten SQL-Programms nicht zulässig.
Ursachentext: Es wurde versucht, mit dem Befehl SBMRMTCMD (Fernen Befehl übergeben) ein verteiltes SQL-Programm von einem DDM-Zieljob aufzurufen.
Wiederherstellungstext: Das SQL-Programm von einem Job aufrufen, der kein DDM-Zieljob ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30001
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57042
SQ30020
Nachrichtentext: DRDA-Protokollfehler.
Ursachentext: Der Befehl oder die SQL-Anweisung ist infolge eines Verteilungsprotokollfehlers, der sich auf nachfolgende Befehle oder SQL-Anweisungen auswirken wird, fehlgeschlagen. Die Verbindung zur Anwendung wurde unterbrochen und der Prozeß befindet sich in einem Status ohne Verbindung. Der Protokollfehler ist & 1 mit dem Positionscode & 2.

Die Positionscodes lauten:

  • '01' X -- Der Fehler wurde beim Anwendungsrequester festgestellt.
  • '02' X -- Der Fehler wurde auf dem Anwendungsserver festgestellt.

Eine mögliche Liste von Protokollfehlern ist:

  • '1218' X -- Nicht unterstützte Funktion angefordert. Der Fehlercode ist & 3.
  • '1232' X -- Unerwarteter permanenter Fehler.
  • '1245' X -- Conversation-Protokollfehler. Der Fehlercode ist & 3.
  • '1254' X -- Unerwartete Fehlerbedingung Der Fehlercode ist & 3.

Erscheint der Protokollfehler nicht in der Liste, das Handbuch "DDM Architecture Reference" für den DDM-Codepunkt & 1 lesen.

Wiederherstellungstext: Das Problem mit dem Befehl ANZPRB (Problem analysieren) melden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30020
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58009
SQ30021
Nachrichtentext: Verteilte relationale Datenbank von fernem System nicht unterstützt.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Verbindung zu einem DDM-Server herzustellen, der DRDA (Distributed Relational Database Architecture) nicht unterstützt.

Auf dem fernen System war die DDM-Managerklasse & 1 mit Managerebene & 2.

Wiederherstellungstext: Das Programm so ändern, dass eine Verbindung zur relationalen Datenbank hergestellt wird, die DRDA unterstützt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30021
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58010
SQ30040
Nachrichtentext: DRDA-Ressourcen in relationaler Datenbank & 1 nicht verfügbar.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung oder der Befehl ist auf Grund einer nicht verfügbaren DRDA-Ressource fehlgeschlagen, die sich auf nachfolgende Befehle und SQL-Anweisungen nicht auswirkt.

DRDA-Ressource & 2 ist in relationaler Datenbank & 1 mit Positionscode & 3 nicht verfügbar.

Die Ressourcencodes sind:

  • '1409' X -- Kommunikationspuffer.
  • '1410' X -- Lokaler Erstellungsbereich.
  • '1411' X -- Diagnosebereich.
  • '1412' X -- Lokaler Erstellungsbereich.
  • '1413' X -- LOB-Buildbereich.
  • '1414' X -- Poolspeicherplatz

Die Positionscodes lauten:

  • '01' X -- Anwendungsrequester.
  • '02' X -- Anwendungsserver.
Wiederherstellungstext: Die DRDA-Ressource freigeben und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30040
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57012
SQ30041
Nachrichtentext: DRDA-Ressourcen in relationaler Datenbank & 1 nicht verfügbar.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung oder der Befehl ist auf Grund einer nicht verfügbaren DRDA-Ressource fehlgeschlagen, die sich auf nachfolgende Befehle und SQL-Anweisungen auswirkt. Die Verbindung zur Anwendung wurde unterbrochen und der Prozeß befindet sich in einem Status ohne Verbindung.

DRDA-Ressource & 2 ist in relationaler Datenbank & 1 mit Positionscode & 3 nicht verfügbar.

Die Ressourcencodes sind:

  • '1409' X -- Kommunikationspuffer.
  • '1410' X -- Lokaler Erstellungsbereich.
  • '1411' X -- Diagnosebereich.
  • '1412' X -- Lokaler Erstellungsbereich.
  • '1413' X -- LOB-Buildbereich.
  • '1414' X -- Poolspeicherplatz

Die Positionscodes lauten:

  • '01' X -- Anwendungsrequester.
  • '02' X -- Anwendungsserver.
Wiederherstellungstext: Die DRDA-Ressource freigeben und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30041
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57013
SQ30050
Nachrichtentext: DDM-Befehl & 1 während der Verarbeitung des Bindeprozesses nicht gültig.
Ursachentext: Es wurde versucht, den DDM-Befehl & 1 (Distributed Data Management ) auszuführen. Dieser Befehl ist während eines aktiven BIND-Prozesses nicht gültig.
Wiederherstellungstext: Den Befehl ANZPRB (Problem analysieren) ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30050
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58011
SQ30051
Nachrichtentext: BIND-Prozeß für angegebenen Paketnamen und angegebenes Konsistenztoken nicht aktiv.
Ursachentext: Es wurde versucht, einen DDM-Befehl BNDSQLSTT oder ENDBND für einen BIND-Prozeß auszuführen, der nicht aktiv war.
Wiederherstellungstext: Den Befehl ANZPRB (Problem analysieren) ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30051
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58012
SQ30052
Nachrichtentext: Annahmen für Programmvorbereitung sind falsch.
Ursachentext: Der Anwendungs-Requester konnte die SQL-Anweisung nicht verstehen und hat angenommen, dass es sich bei allen Hostvariablen um Eingabevariablen handelt. Diese Annahme war jedoch falsch.
Wiederherstellungstext: Die Auflistung des Befehls CRTSQLxxx (xxx=CBL, PKG, PLI, RPG, CI, CPPI, RPGI oder CBLI) anzeigen, um alle nicht erkannten SQL-Anweisungen zu suchen. Alle nicht erkannten SQL-Anweisungen, die Host-Ausgabevariablen enthalten, entfernen. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30052
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42932
SQ30053
Nachrichtentext: Keine Berechtigung zum Erstellen des Pakets für Eigner & 1
Ursachentext: Der Versuch, das Paket zu erstellen, ist fehlgeschlagen, da Sie nicht für Eigner & 1 berechtigt sind.
Wiederherstellungstext: Fordern Sie die erforderliche Berechtigung für & 1 an und versuchen Sie es erneut.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30053
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42506
SQ30060
Nachrichtentext: Der Benutzer hat keine Berechtigung für die relationale Datenbank & 1.
Ursachentext: Wenn die relationale Datenbank & 1 DB2 für IBM iist, hat ein Benutzerexitprogramm den Zugriff auf den Benutzer verweigert oder es ist ein Fehler im Benutzerexitprogramm aufgetreten.
Wiederherstellungstext: Die Berechtigung für die relationale Datenbank & 1 erteilen lassen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30060
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08004
SQ30061
Nachrichtentext: Relationale Datenbank & 1 nicht gefunden.
Ursachentext: Relationale Datenbank & 1 war entweder nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank oder am fernen Standort definiert.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Verwenden Sie den Befehl ADDRDBDIRE (Add Relational Database Directory Entry), um den Namen der relationalen Datenbank zum Verzeichnis der relationalen Datenbank hinzuzufügen.
  • Den Namen der relationalen Datenbank so ändern, dass er mit dem Verzeichniseintrag der relationalen Datenbank übereinstimmt.
  • Prüfen, ob der Name der relationalen Datenbank am fernen Standort definiert ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30061
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08004
SQ30070
Nachrichtentext: DDM-Befehl & 1 (Distributed Data Management ) wird nicht unterstützt.
Ursachentext: Das ferne System unterstützt den DDM-Befehl & 1 nicht.

Wenn der DDM-Befehl '2012' X ist, unterstützt das ferne System die SQL-Anweisung DESCRIBE TABLE nicht. Ist der DDM-Befehl nicht '2012'X, den Befehl, der nicht unterstützt wird, im Handbuch "DDM Architecture Reference" nachschlagen. Eine Liste der DDM-Befehle ist unter "Architecture Books" des Literaturverzeichnisses in der Themensammlung zu Distributed database programming in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/ zu finden.

Wiederherstellungstext: Die SQL-Anweisung aus dem Programm löschen und das Programm erneut vorumwandeln.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30070
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58014
SQ30071
Nachrichtentext: Verteiltes DDM-Objekt ( Data Management ) & 1 wird nicht unterstützt.
Ursachentext: DDM-Objekt & 1 wurde nicht unterstützt.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Weitere Informationen zum Codepunkt & 1 enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference".
SQLCODE oder SQLCODEs: -30071
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58015
SQ30072
Nachrichtentext: DDM-Parameter ( Data Management ) & 1 wird nicht unterstützt.
Ursachentext: DDM-Parameter & 1 wird nicht unterstützt. Der Positionscode ist & 2 mit dem Fehlercode & 3.

Die Positionscodes lauten:

  • '01' X -- Der Fehler wurde beim Anwendungsrequester festgestellt.
  • '02' X -- Der Fehler wurde auf dem Anwendungsserver festgestellt.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Weitere Informationen über DDM-Parameter & 1 enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference".
SQLCODE oder SQLCODEs: -30072
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58016
SQ30073
Nachrichtentext: Verteilter DDM-Parameterwert ( Data Management ) & 1 nicht unterstützt.
Ursachentext: DDM-Parameterwert & 1 wird nicht unterstützt. Der Positionscode ist & 2 mit dem Fehlercode & 3.

Die Positionscodes lauten:

  • '01' X -- Der Fehler wurde beim Anwendungsrequester festgestellt.
  • '02' X -- Der Fehler wurde auf dem Anwendungsserver festgestellt.

Eine mögliche Liste von DDM-Parameterwerten ist:

  • '0035' X -- Die SBCS-CCSID wird nicht unterstützt.
  • '119C'X -- Die SBCS CCSID wird nicht unterstützt.
  • '2112' X -- Der Schemaname oder Paketname ist länger als der vom Anwendungsserver unterstützte Maximalwert.
  • '2120' X -- Der Zeichenfolgebegrenzer wird nicht unterstützt.
  • '2121' X -- Der Dezimalbegrenzer wird nicht unterstützt.
  • '2128' X -- Der Schemaname ist länger als der vom Anwendungsserver unterstützte Maximalwert.
  • '2131' X -- Die Benutzer-ID ist länger als der vom Anwendungsserver unterstützte Maximalwert.

Ist & 1 nicht in der obigen Liste enthalten, enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference" eine Beschreibung des nicht unterstützten Parameterwerts.

Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Job oder das SQL-Programm so ändern, dass ein vom Anwendungsserver unterstützter Wert gesendet wird. Anschließend die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30073
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58017
SQ30074
Nachrichtentext: Verteilte Data Management (DDM) -Antwortnachricht & 1 wird nicht unterstützt.
Ursachentext: DDM-Antwortnachricht & 1 wurde nicht unterstützt.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Weitere Informationen zum Codepunkt & 1 enthält das Handbuch "DDM Architecture Reference".
SQLCODE oder SQLCODEs: -30074
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58018
SQ30080
Nachrichtentext: Übertragungsfehler während der Verarbeitung in der verteilten Datenbank aufgetreten.
Ursachentext: Es ist ein Übertragungsfehler aufgetreten. Mögliche Ursachen sind:
  • Das ferne System ist nicht verfügbar.
  • Das Kommunikationsnetz ist nicht verfügbar.
  • Die zum Starten der Verbindung verwendete Benutzer-ID ist auf dem fernen System möglicherweise nicht vorhanden.
  • Das ferne System erfordert möglicherweise die Verschlüsselung des Kennworts.
  • Das Kennwort ist möglicherweise für die Benutzer-ID nicht gültig. Die Schreibweise des angegebenen Kennworts muss exakt mit dem Kennwort im fernen System übereinstimmen.
  • Möglicherweise ist ein Server-Berechtigungseintrag für das ferne System falsch. Server-Namen müssen in Großbuchstaben angegeben werden. Der Systemwert QRETSVRSEC muss auf '1' gesetzt werden, um Kennwörter beizubehalten.

Wenn dieser Nachricht die Nachricht CPE3425 (Verbindung verweigert) vorausgeht, kann dies folgende Ursache haben:

  • Der DDM/DRDA TCP/IP-Server ist auf dem fernen System nicht gestartet.
  • Für das ferne System wurde ein falscher Port angegeben.
  • Das ferne System beschränkt DRDA-Ports.
  • Der SOCKS-Server (falls verwendet) ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert.

Der übergeordnete APPC-Rückkehrcode ist & 1 und der untergeordnete Rückkehrcode ist & 2. Bei TCP/IP lauten beide Rückkehrcodes 00. Lauten die Rückkehrcodes nicht beide 00, kann ihre Bedeutung unter dem Thema "APPC Programming" im Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/ gefunden werden.

Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Status des fernen Systems und das DFV-Netzwerk auf mögliche Fehler prüfen. Handelt es sich bei dem Anwendungsserver um DB2 für IBM i, die Nachrichtenwarteschlange QSYSOPR auf Fehlernachrichten prüfen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30080
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08001
SQ30081
Nachrichtentext: Übertragungsfehler während der Verarbeitung in der verteilten Datenbank festgestellt.
Ursachentext: Es wurde ein Übertragungsfehler festgestellt. Mögliche Ursachen sind:
  • Das lokale System hat beim Warten auf den Verbindungsstart das zulässige Zeitlimit überschritten.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Status des fernen Systems und das DFV-Netzwerk auf mögliche Fehler prüfen. Handelt es sich bei dem Anwendungsserver um DB2 für IBM i, die Nachrichtenwarteschlange QSYSOPR auf Fehlernachrichten prüfen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30081
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08001
SQ30082
Nachrichtentext: Berechtigungsfehler beim Versuch, eine Verbindung zu der verteilten Datenbank herzustellen.
Ursachentext: Ein Verbindungsversuch ist mit Ursachencode & 2 fehlgeschlagen. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 0 -- Unbekannte Ursache
  • 1 -- Kennwort abgelaufen.
  • 2 -- Kennwort nicht gültig.
  • 3 -- Kennwort fehlt.
  • 4 -- Protokollverletzung.
  • 5 -- Benutzer-ID nicht gefunden.
  • 6 -- Benutzer-ID nicht gültig. Für einen DB2 für IBM i-Server kann dies ein beschädigtes Benutzerprofil oder PASSWORD(*NONE) bedeuten.
  • 7 -- Benutzer-ID widerrufen oder inaktiviert.
  • 15 -- Sicherheitsverarbeitung auf dem Server fehlgeschlagen.
  • 16 -- Das neue Kennwort ist ungültig.
  • 17 -- Der vom Client angeforderte Sicherheitsmechanismus wird auf dem Server nicht unterstützt oder ist nicht zulässig. Siehe nachfolgende Angaben zur Fehlerbeseitigung.
  • 22 -- Sicherheitsverarbeitung auf dem Client fehlgeschlagen.
  • 23 -- CCSID-Umsetzung des Kennworts fehlgeschlagen.
Wiederherstellungstext: Den Fehler, falls möglich, gemäß dem angegebenen Ursachencode korrigieren und den Verbindungsversuch wiederholen. Eine häufige Ursache für Ursachencode 17 ist, dass der Server ein Kennwort erfordert, da der Client jedoch kein Kennwort zum Senden hat, sendet er nur eine Benutzer-ID. Oder der Server erfordert ein verschlüsseltes Kennwort und der Client hat kein verschlüsseltes Kennwort gesendet. Ein Kennwort kann von einem Benutzer auf folgende zwei Arten angegeben werden:
  • 1 -- Benutzer verwenden ... VERWENDUNG LÄUFT ... Klausel in der SQL-Anweisung CONNECT oder
  • 2 -- Mit dem CL-Befehl ADDSVRAUTE einen Serverberechtigungseintrag für den fernen Server unter dem Profil des Benutzers hinzufügen. Der Servername (DRDA RDB NAME) muss in Großbuchstaben eingegeben werden. & N Der DRDA-Server kann mit dem CL-Befehl CHGDDMTCPA so konfiguriert werden, dass kein Kennwort oder kein verschlüsseltes Kennwort erforderlich ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30082
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08001
SQ30089
Nachrichtentext: Übertragungsfehler während DB2 Multisystem-Verarbeitung aufgetreten.
Ursachentext: Es ist ein Übertragungsfehler aufgetreten. Mögliche Fehlerursachen sind:
  • Das ferne System ist nicht verfügbar.
  • Das Kommunikationsnetz ist nicht verfügbar.
  • Die zum Starten der Verbindung verwendete Benutzer-ID ist auf dem fernen System möglicherweise nicht vorhanden.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden. Den Status des fernen Systems und das DFV-Netzwerk auf mögliche Fehler prüfen. Die Nachrichtenwarteschlange QSYSOPR auf Fehlernachrichten prüfen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30089
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08001
SQ30090
Nachrichtentext: Änderungsanforderung für schreibgeschützten Anwendungsserver ungültig.
Ursachentext: Der Anwendungs-Requester hat einen schreibgeschützten Anwendungsserver angefordert. Es wurde versucht, eine Anwendung auszuführen, die für einen schreibgeschützten Anwendungsserver ungültig ist.

Diese Nachricht kann auftreten, wenn zu Beginn versucht wird, eine Verbindung zu einem anderen System als DB2 für IBM i unter Verwendung von interaktivem SQL herzustellen, wobei die Option COMMIT auf *NONE gesetzt ist.

Wiederherstellungstext: Die Änderungsanforderung aus dem Programm löschen und die Anforderung wiederholen. Liegt die Fehlerursache in der Verwendung von COMMIT(*NONE) für ein Nicht-DB2 für IBM i-System, die COMMIT-Steuerungsebene ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30090
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 25000
SQ30104
Nachrichtentext: Bindungs-oder Vorkompilierungsoption & 1 mit Wert & 2 nicht gültig.
Ursachentext: Für den DB2 für IBM i-Anwendungsserver werden folgende Werte unterstützt:

PATH -- schemanamen

AS400NAMING -SQL (Standardwert) oder SYSTEM

OS400NAMING -SQL (Standardwert) oder SYSTEM

SORTSEQ -- HEX (Standardwert) oder JOBRUN

MAXSCALE -- zwischen 0 und 31

MINDIVSCALE -- Zwischen 0 und 9 darf MINDIVSCALE MAXSCALE nicht überschreiten

ROUNDING -- HALFEVEN (Standardwert), CEILING, DOWN, FLOOR, HALFDOWN, HALFUP oder UP

EXTENDEDINDICATOR -- NO (Standardwert) oder YES

DATEOVERIDE -- ISO (Standard), USA, EUR, JIS

CONCURRENTACCESSRESOLUTION -- NO (Standardwert) oder YES

SYSTEMTIMESENSITIVE-NO (Standardwert) oder YES

Wiederherstellungstext: Den Wert für die generische Bindeoption ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30104
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 56095
SQ30106
Nachrichtentext: Die Eingabedaten einer Einfügeoperation für mehrere Zeilen sind nicht gültig.
Ursachentext: Auf dem Client wurde ein Datenfehler festgestellt, als eine Zeile bei einer Eingabeoperation für mehrere Zeilen verarbeitet wurde. Ein Nullanzeigerwert von -2 (X'FE') wurde vom Client empfangen. Dies gibt an, dass der Server einen SQLCA-Fehler mit dem SQLSTATE-Wert 22527 über einer Nullzeile zurückgeben müsste. Bei atomaren Eingabeoperationen für mehrere Zeilen wird durch diesen Fehler die Verarbeitung der Eingabeanforderung für mehrere Zeilen beendet, und die Änderungen, die sich aus dieser Anforderung ergeben, werden rückgängig gemacht. Bei nicht atomaren Eingabeoperationen für mehrere Zeilen wird durch diesen Fehler die Verarbeitung der Eingabeanforderung für mehrere Zeilen beendet, jedoch werden die sich aus dieser Anforderung ergebenden Änderungen nicht rückgängig gemacht.
Wiederherstellungstext: Feststellen, welcher Teil der Eingabeoperation für mehrere Zeilen fehlerhaft ist, und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -30106
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22527
SQ30107
Nachrichtentext: Anforderung zum Freigeben von Satzlesesperren beim Schließen des Cursors wurde ignoriert.
Ursachentext: Diese Funktion wird von DB2 für IBM i nicht unterstützt. Folgende Maßnahmen durchführen, um diese Warnung zu vermeiden.
  • Entfernen Sie für eingebettetes SQL die Klausel WITH RELEASE aus CLOSE.
  • Entfernen Sie für CLI die Option zum Definieren von Cursorn mit Freigabe.
Wiederherstellungstext:
SQLCODE oder SQLCODEs: +30107
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01662
SQL0004
Nachrichtentext: Teildatei & 1 für SQL INCLUDE nicht gefunden oder nicht berechtigt.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen trat beim Versuch auf, Teildatei & 1 der Quellendatei & 2 in Bibliothek & 3 zu lesen.
  • Die Teildatei konnte vom Vorcompiler nicht gefunden werden. Die Teildatei ist in der Datei, die im Parameter INCFILE des Befehls CRTSQLxxx angegeben ist, nicht vorhanden. Ist für die Quellendatei *N angegeben, ist die für die SQL-Anweisung INCLUDE verwendete Quellendatei die im Parameter SRCFILE angegebene Datei.
  • Sie müssen über die Berechtigung für die Quellendatei verfügen, die Teildatei & 1 enthält.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Maßnahmen durchführen und die Anforderung wiederholen.
  • Stellen Sie sicher, dass der Name des Members korrekt ist. Wenn der Teildateiname bereits korrekt ist und der Teildateiname & 1 nicht gefunden wird, prüfen, ob die Datei mit der Teildatei im Parameter INCFILE des Befehls CRTSQLxxx korrekt ist.
  • Die erforderliche Berechtigung vom Sicherheitsbeauftragten oder dem Eigner der Quellendatei erteilen lassen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -004
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274N
SQL0007
Nachrichtentext: Zeichen & 1 (HEX & 2) in SQL-Anweisung ungültig.
Ursachentext: Das in der SQL-Anweisung angegebene Zeichen & 1 ist nicht zulässig. Die hexadezimale Darstellung für das Zeichen ist & 2. Das Zeichen wird vom Vorcompiler ignoriert, und die Verarbeitung der Anweisung wird fortgesetzt.
Wiederherstellungstext: Zeichen korrigieren. Möglicherweise muss das Zeichen in Anführungszeichen oder Hochkommas gesetzt werden. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -007
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0008
Nachrichtentext: Verschachtelte INCLUDE-Anweisungen werden nicht unterstützt.
Ursachentext: Bei der Verarbeitung wurden INCLUDE-Anweisungen auf zwei Ebenen gefunden. Der SQL-Vorcompiler lässt nur eine Ebene mit INCLUDE-Anweisungen zu.
Wiederherstellungstext: Verschachtelte INCLUDE-Anweisungen entfernen und Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -008
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560DD
SQL0010
Nachrichtentext: Zeichenfolgekonstante am Anfang & 1 nicht begrenzt.
Ursachentext: Der Zeichenfolgebegrenzer fehlt in der Konstante, die mit & 1 beginnt. Die Zeichenfolge wird so behandelt, als wäre sie durch das Ende der Quellendatei begrenzt.
Wiederherstellungstext: Konstante begrenzen. Auf fehlende oder überzählige Anführungszeichen und Hochkommas überprüfen. Diese Fehler verursachen wahrscheinlich weitere Fehler. Aufgrund von fehlenden oder überzähligen Zeichenbegrenzern wurden einige Anweisungen möglicherweise nicht verarbeitet. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -010
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42603
SQL0011
Nachrichtentext: Kommentar nicht abgeschlossen.
Ursachentext: Ein Kommentar wurde nicht korrekt mit einem Kommentarbegrenzer abgeschlossen. Er wird so behandelt, als würde er durch das Ende der Quellendatei abgeschlossen.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Kommentarbegrenzer richtig angegeben ist und zwischen den angegebenen Rändern steht. Dieser Fehler verursacht wahrscheinlich weitere Fehler. Aufgrund eines fehlenden Kommentarbegrenzers wurden einige Anweisungen möglicherweise nicht verarbeitet. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -011
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0012
Nachrichtentext: Korrelation ohne Qualifikation für Spalte & 1 zu Tabelle & 2.
Ursachentext: Spalte & 1, die in einer Unterauswahl auftritt, ist nicht explizit qualifiziert und tritt in Tabelle & 2 in Bibliothek & 3 auf, die in der FROM-Klausel einer äußeren Unterauswahl oder als Ziel einer Aktualisierungs-oder Löschoperation angegeben ist. Deshalb ist der Verweis auf die Spalte in der Unterauswahl ein übergeordneter Verweis und es kommt zu einer Korrelation.
Wiederherstellungstext: Prüfen, ob Korrelation verwendet werden sollte. Wenn Sie die Korrelation nicht verwenden wollten, ist die Spalte in keiner der Tabellen oder Sichten vorhanden, die in der FROM-Klausel derselben Ebene der Unterauswahl angegeben sind, auf die Spalte & 1 verwiesen wurde. Da es ein bewährtes Verfahren ist, alle beabsichtigten korrelierten Referenzen explizit zu qualifizieren, wird empfohlen, die Anweisung so zu ändern, dass die Spalte & 1 mit einer Tabellenbezeichnung qualifiziert wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: +012
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01545
SQL0029
Nachrichtentext: Klausel INTO fehlt in der eingebetteten Anweisung.
Ursachentext: Die in ein Programm eingebetteten -SELECT VALUES INTO-Anweisungen müssen eine Klausel INTO haben, die angibt, wohin die Ergebnisse der Anweisung gestellt werden sollen.
Wiederherstellungstext: Die Klausel INTO zur Anweisung hinzufügen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -029
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0030
Nachrichtentext: Anzahl der Hostvariablen geringer als die Ergebniswerte.
Ursachentext: Die Anzahl der in der Klausel INTO angegebenen Hostvariablen ist geringer als die Anzahl der Ergebniswerte. Wird das Programm verarbeitet, werden nur den angegebenen Variablen Werte zugeordnet.
Wiederherstellungstext: Sollen alle Werte empfangen werden, richtige Anzahl an Hostvariablen angeben. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: +030
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01503
SQL0051
Nachrichtentext: Cursor oder Prozedur & 1 zuvor deklariert.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Cursor & 1 wurde bereits in einer vorherigen Anweisung DECLARE CURSOR angegeben. Ein Cursor-Name muss innerhalb eines Programms eindeutig sein.
  • Die in einer Anweisung CALL angegebene Prozedur & 1 ist mehrdeutig.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Cursor-Namen in allen Anweisungen DECLARE CURSOR und die Prozedurnamen in allen Anweisungen DECLARE PROCEDURE im Programm eindeutig sind. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -051
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 3C000
SQL0057
Nachrichtentext: RETURN-Anweisung in SQL-Funktion muss einen Wert zurückgeben.
Ursachentext: In der SQL-Funktion ist eine Anweisung RETURN ohne Rückgabewert angegeben. Der Rückgabewert muss angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Einen Wert für die Rückgabe hinzufügen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -057
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42631
SQL0058
Nachrichtentext: Angegebener Wert in RETURN-Anweisung muss eine ganze Zahl sein.
Ursachentext: In der SQL-Funktion ist eine Anweisung RETURN angegeben, der festgelegte Rückgabewert ist jedoch keine ganze Zahl. Der Rückgabewert für eine SQL-Funktion muss eine ganze Zahl sein.
Wiederherstellungstext: Ganze Zahl in der Anweisung RETURN angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -058
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428F2
SQL0060
Nachrichtentext: Wert & 3 für Argument & 1 der Funktion & 2 ist ungültig.
Ursachentext: Die Länge oder der Maßstab, die/der als & 3 für Argument & 1 der Funktion & 2 angegeben wurde, ist ungültig. Die für numerische Werte angegebene Länge muss eine ganze Zahl ohne Vorzeichen zwischen 1 und 63 sein. Die für numerische Werte angegebene Scale muss eine ganze Zahl ohne Vorzeichen zwischen 0 und der angegebenen Länge sein.
Wiederherstellungstext: Die für die Funktion angegebene Länge oder Scale korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -060
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42815
SQL0074
Nachrichtentext: Deskriptor COUNT & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Der COUNT-Wert für einen Deskriptor liegt nicht zwischen 0 und der maximalen Anzahl der Elemente, die bei der Zuweisung des Deskriptors zugeordnet wurde. Fehlerarten und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Zähler der höchsten Ebene ist falsch
  • 2 -- SQDS_ITEMS ist falsch
  • 3 -- Ebene der Array-bezogenen Deskriptorelemente ist falsch
Wiederherstellungstext: Über die Anweisung SET DESCRIPTOR einen anderen Wert für COUNT angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -074
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07008
SQL0075
Nachrichtentext: Deskriptorelementnummer & 1 ist falsch.
Ursachentext: Deskriptorelementnummer & 1 ist aus einem der folgenden Gründe falsch.
  • Der für die maximale Anzahl von Elementen in einer Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR angegebene Wert liegt nicht zwischen 1 und 8000.
  • Die in einer Anweisung GET DESCRIPTOR oder SET DESCRIPTOR angegebene Elementnummer liegt nicht zwischen 1 und der maximalen Anzahl von Elementen, die bei der Zuordnung des Deskriptors zugeordnet wurden.
Wiederherstellungstext: Bei der Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR sicherstellen, dass eine maximale Anzahl von Elementen angegeben wird, die zwischen 1 und 8000 liegt. Bei den Anweisungen GET DESCRIPTOR und SET DESCRIPTOR sicherstellen, dass die in VALUE angegebene Elementnummer zwischen 1 und der maximalen Anzahl der Elemente für den angegebenen Deskriptor liegt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -075
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07009
SQL0076
Nachrichtentext: Element DATA oder INDICATOR nicht korrekt.
Ursachentext: Das Element DATA oder INDICATOR ist aus einem der folgenden Gründe nicht korrekt:
  • Die Anweisung GET DESCRIPTOR hat das Element DATA oder INDICATOR angefordert, aber das Element DATA oder INDICATOR hat keinen Wert.
  • Die Anweisung GET DESCRIPTOR oder SET DESCRIPTOR hat eine ungültige Hostvariable für das Datenelement DATA angegeben. Die Hostvariable muss dem Element DATA in Bezug auf Typ, Länge, Genauigkeit, Kommastellen und CCSID entsprechen.
Wiederherstellungstext: Verfügt DATA oder INDICATOR nicht über einen bekannten Wert, eine Operation wie FETCH ausführen oder SET DESCRIPTOR verwenden, um einen Wert für DATA oder INDICATOR zu erstellen, bevor GET DESCRIPTOR ausgeführt wird. Stimmt die Hostvariable in der Anweisung GET DESCRIPTOR oder SET DESCRIPTOR nicht mit den Attributen des Elements DATA überein, die Attribute der Hostvariablen ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -076
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22005
SQL0077
Nachrichtentext: Deskriptorname & 1 nicht korrekt.
Ursachentext: Deskriptorname & 1 ist aus einem der folgenden Gründe falsch.
  • Der Deskriptorname ist länger als 128 Zeichen.
  • Der Deskriptorname wurde nicht mit einer Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR zugeordnet.
  • Für die Verbindung und den Geltungsbereich ist bereits ein Deskriptor mit diesem Namen vorhanden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Name nicht zu lang ist. Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR verwenden, um den Deskriptor zu definieren, bevor in einer anderen Anweisung auf ihn verwiesen wird. Falls für die Verbindung und den Bereich bereits ein Deskriptor mit diesem Namen vorhanden ist, den Namen in der Anweisung ALLOCATE DESCRIPTOR ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -077
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 33.000 USD
SQL0078
Nachrichtentext: Parametername für Routine & 1 in & 2 erforderlich.
Ursachentext: Der Parametername muss angegeben werden, wenn SQL-Routinen erstellt werden.
Wiederherstellungstext: Einen Parameternamen angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -078
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42629
SQL0080
Nachrichtentext: Indikatorvariable & 1 nicht vom Typ SMALLINT.
Ursachentext: Die Definition der Indikatorvariablen & 1 muss eine 2-Byte-Binärdatei mit einer Skala von null sein.
Wiederherstellungstext: Indikatorvariable angeben, die als Binärzahl mit 2 Byte ohne Kommastellen definiert ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -080
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42978
SQL0084
Nachrichtentext: SQL-Anweisung nicht zulässig.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung ist aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig:
  • DECLARE CURSOR, DECLARE STATEMENT, FETCH, OPEN, CLOSE, WHEN, TAG, PREPARE, EXECUTE, EXECUTE IMMEDIATE, INCLUDE, SELECT INTO, VALUES INTO, DECLARE VARIABLE, DECLARE PROCEDURE, DESCRIBE, GET DIAGNOSTICS, SIGNAL, RESIGNAL, ALLOCATE CURSOR, ASSOCIATE LOCATOR, ALLOCATE DESCRIPTOR, DEALLOCATE DESCRIPTOR, GET DESCRIPTOR und SET DESCRIPTOR sind in interaktivem SQL, dynamischem SQL oder bei Verwendung des Befehls RUNSQLSTM oder RUNSQL nicht zulässig.
  • BEGIN DECLARE SECTION und END DECLARE SECTION sind in interaktivem SQL, in dynamischem SQL, in RPG oder in REXX nicht zulässig.
  • Eine blockierte Anweisung INSERT ist in interaktivem SQL oder dynamischem SQL nicht zulässig.
  • Die Anweisungen CONNECT, SET CONNECTION, RELEASE und DISCONNECT sind in dynamischem SQL oder REXX nicht zulässig. Die Anweisung CONNECT mit Konstanten für die Benutzer-ID und das Kennwort ist in einem vorkompilierten Programm nicht zulässig.
  • SET ENCRYPTION PASSWORD mit Konstanten für Benutzer-ID oder Hinweis ist in einem vorkompilierten Programm nicht zulässig.
  • SELECT und VALUES können nicht über eine Anweisung EXECUTE IMMEDIATE oder den Befehl RUNSQLSTM bzw. RUNSQL abgesetzt werden.
  • Die Anweisung SET OPTION ist nur in REXX, einem vorkompilierten Programm oder in SQL-Routinen zulässig. In einem vorkompilierten Programm ist sie nur als erste SQL-Anweisung in dem Programm zulässig.
  • ALLOCATE CURSOR, ASSOCIATE LOCATORS, DECLARE STATEMENT, DECLARE VARIABLE, DECLARE PROCEDURE, GET DIAGNOSTICS, INCLUDE, SELECT INTO, SET CURRENT DEGREE, SET RESULT SETS, SIGNAL, WHENEVER, geblockte INSERT, geblockte FETCH-, Locator-Anweisungen und SQL-Deskriptoranweisungen sind in REXX nicht zulässig.
  • Die Anweisung SET TRANSACTION ist nicht zulässig, wenn die aktuelle Verbindung zu einer fernen Datenbank besteht.
  • Die Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION kann nur in der Standardaktivierungsgruppe ausgeführt werden. Sie ist in REXX und bei Verwendung des Befehls RUNSQLSTM oder RUNSQL nicht zulässig.
  • Das Schlüsselwort WRAPPED für Funktionen, Prozeduren und Trigger ist in einem vorkompilierten Programm nicht zulässig.
  • Die angegebene SQL-Anweisung ist im aktuellen Release von DB2 for IBM inicht gültig. Diese Anweisung wird eventuell bei einem zukünftigen Release von DB2 für IBM i oder bei der SQL-Implementierung eines anderen Systems zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung kann in diesem Modus nicht ausgeführt werden. Für eine Anweisung CONNECT oder SET ENCRYPTION PASSWORD in einem vorkompilierten Programm Hostvariablen anstelle von Konstanten angeben. In interaktivem SQL kann eine Anweisung einer Syntaxprüfung unterzogen werden, indem der Wert für die Verarbeitung der Anweisung auf *SYN gesetzt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -084
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42612
SQL0087
Nachrichtentext: Nullwert ist nicht zulässig.
Ursachentext: Ein Ausdruck oder eine Variable hat einen Nullwert an einer Stelle zurückgegeben, an der kein Nullwert zulässig ist.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck korrigieren oder der Variablen einen Wert zuordnen, der kein Nullwert ist, sodass das Ergebnis ungleich null ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -087
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22004
SQL0088
Nachrichtentext: & 1 gilt für die gesamte Tabelle.
Ursachentext: Die Anweisung UPDATE oder DELETE hat keine Klausel WHERE. Deshalb werden alle Zeilen in der angegebenen Tabelle gelöscht oder aktualisiert.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Stellen Sie sicher, dass alle Zeilen in der angegebenen Tabelle gelöscht oder aktualisiert werden müssen, und wiederholen Sie die Anweisung.
  • Wenn die Zeilen in der angegebenen Tabelle nicht gelöscht oder aktualisiert werden müssen, fügen Sie eine WHERE-Klausel hinzu und kompilieren Sie das Programm erneut.
SQLCODE oder SQLCODEs: +088
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01504
SQL0090
Nachrichtentext: Hostvariable hier nicht zulässig.
Ursachentext: Hostvariable & 1 ist wie in dieser Anweisung verwendet nicht zulässig. Hostvariablen sind in folgenden Anweisungen nicht zulässig:
  • In einer Anweisung CREATE VIEW, CREATE TABLE, CREATE INDEX, CREATE MASK, CREATE PERMISSION oder ALTER TABLE.
  • In einer Standardwertklausel für einen Parameter in einer Anweisung CREATE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION.
  • In jeder interaktiven SQL-Anweisung, wenn der Wert für die Anweisungsverarbeitung *RUN oder *VLD ist.
  • In einer SQL-Anweisung, die von den Befehlen RUNSQLSTM oder RUNSQL verarbeitet wird
  • In einer Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE, CALL oder DECLARE CURSOR in REXX.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Maßnahmen durchführen und die Anforderung wiederholen.
  • Entweder eine Konstante oder einen Spaltennamen angeben, um die Hostvariable zu ersetzen. Der Doppelpunkt gibt an, dass der nachfolgende Name eine Hostvariable ist. Den Doppelpunkt entfernen, um einen Spaltennamen anzugeben.
  • Wird in interaktivem SQL der Wert für die Anweisungsverarbeitung auf *SYN gesetzt, um eine Syntaxprüfung für eine Anweisung durchzuführen, die eine Host-Variable enthält.
  • Ändern Sie in REXX die Hostvariablen in Parametermarken und bereiten Sie die Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE, CALL oder DECLARE CURSOR vor.
SQLCODE oder SQLCODEs: -090
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42618
SQL0097
Nachrichtentext: Verwendung der Datenart nicht gültig.
Ursachentext: Eine in der Anweisung angegebene Datenart ist an der verwendeten Position nicht zulässig.
  • LONG VARCHAR, LONG VARGRAPHIC und LONG VARBINARY können nur für Spaltendefinitionen in der Anweisung CREATE TABLE angegeben werden.
  • In der Funktion XMLTABLE sind die Datentypen BINARY, VARBINARY, BLOB, ROWID, DATALINK und stark typisierte einzigartige Datentypen als Eingabeargumente oder als Ergebnisspaltentypen nicht zulässig.
  • In der Funktion JSON_TABLE muss das Eingabeargument ein Zeichenfolgedatentyp sein. BINARY, VARBINARY, BLOB, ROWID, DATALINK, XML und stark typisierte einzigartige Datenarten sind als Ergebnisspaltenarten nicht zulässig. Bei einer formatierten Ergebnisspalte muss die Ergebnisdatenart eine Zeichendatenart oder Unicode-Grafik sein.
  • In der Funktion INTERPRET darf der Ergebnisdatentyp nicht ROWID oder DATALINK sein.
Wiederherstellungstext: Eine Datenart angeben, die in diesem Kontext zulässig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -097
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0100
Nachrichtentext: Zeile für & 1 nicht gefunden.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist eingetreten:
  • Wenn dies eine Anweisung FETCH ist, entsprechen keine weiteren Zeilen den Auswahlwerten (Dateiende). Der Name des Cursors ist & 1 und die Ergebnismengen-ID ist & 2. Ist die Ergebnislistenkennung nicht Null, wurde auf die Ergebnistabelle für diesen Cursor als Ergebnisliste einer gespeicherten Prozedur zugegriffen.
  • Wenn dies eine Anweisung FETCH für einen verschiebbaren Cursor ist, wurde kein Datensatz gefunden. Bei Angabe von NEXT wurde das Ende der Datei erreicht. Bei Angabe von PRIOR wurde der Anfang der Datei erreicht. Bei Angabe von RELATIVE wurde, entsprechend dem angegebenen Wert, entweder der Anfang oder das Ende der Datei erreicht. Bei Angabe von FIRST oder LAST entspricht kein Satz den Auswahlkriterien. Der Name des Cursors ist & 1.
  • Wenn es sich um eine eingebettete Anweisung SELECT handelt, erfüllen keine Zeilen die Auswahlwerte.
  • Wenn es sich um eine Anweisung UPDATE, INSERT, DELETE oder MERGE handelt, erfüllen keine Zeilen die Kriterien der Unterauswahl, WHERE-Klausel oder MERGE. Es wurden keine Zeilen aktualisiert, eingefügt oder gelöscht.
  • Wenn SKIP LOCKED DATA angegeben ist, sind keine verfügbaren Zeilen für die Rückgabe qualifiziert.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +100
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 02000
SQL0101
Nachrichtentext: SQL-Anweisung zu lang oder zu komplex.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung überschreitet den Grenzwert für Länge oder Komplexität. Der Ursachencode ist & 1. Einer der folgenden Ursachencodes gibt den Fehler an:
  • 1-Die Gesamtzahl der mit UNION, EXCEPT und INTERSECT kombinierten Unterauswahlen ist größer als 1000.
  • 2-Die Gesamtzahl der Spalten, Konstanten und Operatoren ist größer als die SQL-Grenzwerte.
  • 3-Die Summe der Längen der Nicht-LOB-und XML-Spalten in einer Auswahlliste, einer Tabelle, einer Sichtdefinition oder einer benutzerdefinierten Tabellenfunktion ist größer als 32766 oder die Definition enthält LOB-oder XML-Spalten und die Summe der Längen, die in der Klausel ALLOCATE für Felder variabler Länge angegeben sind, und die Länge der nicht variablen Felder ist größer als 32740. Die maximale Länge wird reduziert, wenn eine der Spalten eine Spalte variabler Länge ist oder eine Spalte, die Nullwerte enthalten kann.
  • 4-Die Gesamtzahl der Subselects, auf die in einem übergeordneten Subselect verwiesen wird, ist größer als 256.
  • 5-Die Gesamtlänge des Anweisungstexts ist größer als 2097152 oder die Gesamtlänge des Textes der Vorbereitungsattributzeichenfolge ist größer als 65535. Dieser Ursachencode kann auch bedeuten, dass ein Zeichenfolgeliteral länger als 32767 Zeichen ist.
  • 6-Der in der Anweisung FETCH angegebene relative Positionswert liegt außerhalb des gültigen Wertebereichs.
  • 7-Es konnte kein Systemname generiert werden.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung vereinfachen oder in mehrere Anweisungen unterteilen. Anschließend die Anforderung wiederholen. Bei Ursachencode 7 einen anderen Namen für die Tabelle, die Sicht, den Index oder den Aliasnamen angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -101
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54001, 54010, 54011
SQL0102
Nachrichtentext: Zeichenfolgekonstante beginnend mit & 1 zu lang.
Ursachentext: Die Zeichenfolgekonstante, die mit & 1 beginnt, ist größer als 32740 Byte. Handelt es sich um eine Grafikzeichenfolgekonstante, darf die Länge der Zeichenfolge 16370 DBCS-Zeichen nicht überschreiten.
Wiederherstellungstext: Länge der Zeichenfolge verringern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -102
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54002
SQL0103
Nachrichtentext: Numerische Konstante & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Das Token & 1 beginnt mit einer Ziffer, aber das Token ist keine gültige Ganzzahl, Dezimalzahl oder Gleitkommakonstante. Kennungen dürfen außer in einem COBOL-Programm nicht mit einer Ziffer beginnen.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Überprüfen Sie, ob Token & 1 gültig ist. Hochkommas oder Anführungszeichen verwenden, wenn eine Zeichenkonstante erforderlich ist.
  • Entfernen Sie die ungültigen Zeichen, wenn eine Zahl erforderlich ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -103
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42604
SQL0104
Nachrichtentext: Token & 1 war ungültig. Gültige Token: & 2.
Ursachentext: Bei Token & 1 wurde ein Syntaxfehler erkannt. Token & 1 ist kein gültiges Token. Eine Teilliste gültiger Token ist & 2. Diese Liste geht davon aus, dass die Anweisung bis zu diesem Token korrekt ist. Es kann eine frühere Stelle in der Anweisung fehlerhaft sein, aber bis zu dieser Stelle scheint die Syntax gültig zu sein.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Überprüfen Sie die SQL-Anweisung im Bereich des Tokens & 1. Anweisung korrigieren. Der Fehler kann ein fehlendes Komma oder Anführungszeichen sein, er kann in einem falsch geschriebenen Wort oder in der Anordnung der Klauseln begründet sein.
  • Wenn das Fehlertoken < END-OF-STATEMENT> ist, korrigieren Sie die SQL-Anweisung, da sie nicht mit einer gültigen Klausel endet.
SQLCODE oder SQLCODEs: -104
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0105
Nachrichtentext: Konstante aus Mischbyte-, Grafik- oder UTF-8-Zeichen ist ungültig.
Ursachentext: Gemischte, grafische UTF-8 -Konstanten, die nicht gültig sind, wurden im Wert am Anfang & 1 gefunden. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Zwischen den DBCS-Start- und -Endezeichen wurde eine ungerade Anzahl Byte gefunden.
  • Mehrere DBCS-Startzeichen wurden gefunden, bevor ein DBCS-Endezeichen gefunden wurde.
  • Ein DBCS-Start- und -Endezeichen wurden im ersten bzw. letzten Byte nicht gefunden oder wurden in einer anderen Position als dem ersten und dem letzten Byte einer Grafikzeichenfolgekonstante gefunden.
  • Die PL/I Form des Grafikstrings wurde verwendet, aber das Programm ist nicht PL/I.
  • Es wurde ein Shift-out gefunden, der auf einen PL/I Grafikstring hinweist. Auf das DBCS-Startzeichen folgt kein DBCS-Hochkomma, keine gerade Anzahl von DBCS-Zeichen, kein anderes DBCS-Hochkomma, kein DBCS-G und kein DBCS-Endezeichen.

Wenn dies eine Anweisung LABEL ON für eine Spalte ist und die Zeichenfolge länger als 20 Byte ist, hat eines der 20-Byte-Segmente eine ungültige DBCS-Konstante.

Wiederherstellungstext: Das korrekte Format für die Konstante angeben. Handelt es sich um eine Anweisung LABEL ON für eine Spalte, sicherstellen, dass alle 20-Byte-Segmente das richtige Format haben. Prüfen, ob ein Anführungszeichen, Hochkomma, DBCS-Start- bzw. DBCS-Endezeichen oder eine ungerade Anzahl von Zeichen zwischen dem DBCS-Start- und dem DBCS-Endezeichen durchführen. Sicherstellen, dass die Grafikzeichenfolgekonstanten im richtigen Format für die Sprache angegeben wurden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -105
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42604
SQL0106
Nachrichtentext: Die für FLOAT oder DECFLOAT angegebene Genauigkeit ist ungültig.
Ursachentext: Die für FLOAT oder DECFLOAT angegebene Genauigkeit ist nicht gültig.
  • DECFLOAT-Genauigkeit muss entweder 16 oder 34 sein.
  • Die FLOAT-Genauigkeit muss im Bereich von 1 bis 53 liegen. Wenn 1 - 23 angegeben wurde, ist die Datenart Gleitkomma mit einfacher Genauigkeit. Wenn 24 - 53 angegeben wurde, ist die Datenart Gleitkomma mit doppelter Genauigkeit.
Wiederherstellungstext: Festgelegte Genauigkeit ändern . Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -106
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42611
SQL0107
Nachrichtentext: & 1 zu lang. Maximal & 2 Zeichen.
Ursachentext: Der Name oder die Zeichenfolge, die mit & 1 beginnt, ist zu lang. Die maximal zulässige Länge ist & 2. Die maximal zulässige Länge für Namen ist von der Art des Namens abhängig:
  • Systemnamen dürfen 10 Zeichen nicht überschreiten.
  • SQL-Namen dürfen nicht länger als 128 Zeichen sein.
  • Namen relationaler Datenbanken dürfen 18 Zeichen nicht überschreiten.
  • Prozedur-oder Funktionsnamen dürfen 128 Zeichen nicht überschreiten. Wird der externe Programmname nicht angegeben, darf der Name die Länge von 10 Zeichen nicht überschreiten, da er als Programmname verwendet wird.
  • Hostvariablennamen in C und C++ dürfen 128 Zeichen nicht überschreiten. Namen von Hostvariablen in allen anderen Sprachen dürfen eine Länge von maximal 64 Zeichen haben.
  • Ein JSON-Name darf nicht länger als 128 Zeichen sein.
  • Ein JSON-Pfadname darf 128 Zeichen nicht überschreiten.

Die maximale Länge der Zeichenfolge für ein Kennwort ist 128.

Die maximale Länge der Zeichenfolge für eine Anweisung COMMENT ON beträgt 2000. Die Zeichenfolge für COMMENT ON SEQUENCE darf 500 Zeichen nicht überschreiten.

Die maximale Länge der Zeichenfolge für eine Anweisung LABEL ON beträgt 50. Ist die Marke als Spaltenüberschrift angegeben, beträgt die maximal zulässige Länge 60.

Die maximale Länge der Zeichenfolge für eine Paketversion ist 64.

Wiederherstellungstext: Ändern Sie den Namen oder die Zeichenfolge in eine Länge von maximal & 2. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -107
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42622
SQL0109
Nachrichtentext: Klausel & 1 nicht zulässig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen war nicht zulässig:
  • Anweisungen SELECT INTO und VALUES INTO dürfen nicht die Klausel FOR UPDATE, die Klausel FOR READ ONLY, die Klausel OPTIMIZE oder den Operator UNION, EXCEPT oder INTERSECT enthalten.
  • Eine Anweisung SELECT oder VALUES, die in Cursordeklarationen oder Subselects verwendet wird, darf keine Klausel INTO haben.
  • Anweisungen CREATE VIEW dürfen keine Klausel INTO, ORDER BY, FOR UPDATE, FOR READ ONLY oder OPTIMIZE enthalten.
  • Anweisungen INSERT dürfen keine Klausel INTO in einer Unterauswahl, einer Klausel FOR UPDATE, FOR READ ONLY oder einer Klausel OPTIMIZE enthalten.
  • INSERT mit VALUES darf keine Klausel ORDER BY, OFFSET oder FETCH FIRST enthalten.
  • Die Cursorklausel WHERE CURRENT OF ist in Anweisungen, die in interaktivem SQL verarbeitet werden, oder in Anweisungen, die mit dem Befehl RUNSQLSTM verarbeitet werden, nicht zulässig.
  • Die Klausel SELECTIVITY ist in einer CHECK-Integritätsbedingung, in einer Anweisung CREATE INDEX oder als Teil eines Auslöserereignisvergleichselements nicht zulässig.
  • Die Klausel NOT NULL ist in der Definition einer Spalte, die einer Tabelle hinzugefügt wird, nur zulässig, wenn ein Standardwert angegeben wird.
  • ÜBERSCHREIBENDER BENUTZERWERT und ÜBERSCHREIBENDER SYSTEMWERT sind nur gültig, wenn die Anweisung eine Spalte ändert, die mit GENERATED definiert wurde.
  • Die Auslöserereignisvergleichselemente EINFÜGEN, AKTUALISIEREN und LÖSCHEN sind nur in einem Auslöser zulässig.
  • ON REPLACE kann nur angegeben werden, wenn OR REPLACE angegeben wird.
  • Die Funktion RAISE_ERROR kann nicht allein in der Auswahlliste oder in einem Ausdruck CASE angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -109
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0110
Nachrichtentext: Hexadezimale Konstante, die mit & 1 beginnt, ist ungültig.
Ursachentext: Entweder enthält die Hexadezimalkonstante & 1 ein oder mehrere ungültige Zeichen oder die Anzahl der Zeichen zwischen den Zeichenfolgebegrenzern ist ungültig. Alle eingebetteten Leerzeichen (X'40') werden aus der Zeichenfolge entfernt, bevor die Prüfung ausgeführt wird. Hexadezimale Konstanten müssen eine gerade Anzahl von Zeichen haben. Die Länge der hexadezimalen Grafikzeichenfolge muss ein Vielfaches von 4 sein, um eine gültige Anzahl von DBCS-Zeichen zu gewährleisten. Hexadezimale Konstanten, die für Mischbytedaten stehen, müssen eine gerade Anzahl von Byte zwischen dem DBCS-Start- (X'0E') und -Endezeichen (X'0F) haben. DBCS-Start- und -Endezeichen müssen jeweils paarweise vorkommen. Hexadezimale Grafikkonstanten dürfen keine DBCS-Start- und -Endezeichen enthalten.
Wiederherstellungstext: Die Konstante korrigieren. Stellen Sie sicher, dass die Konstante eine gerade Anzahl Ziffern enthält und dass die Länge für eine hexadezimale Grafikkonstante ein Vielfaches von 4 ist. Gültige Zeichen für Hexadezimalziffern sind die Zeichen 0 bis 9 und Groß-oder Kleinbuchstaben A bis F. Stellen Sie sicher, dass die MIXED-Daten das richtige Format haben. DBCS-Start- und -Endezeichen aus den hexadezimalen Grafikkonstanten löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -110
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42606
SQL0111
Nachrichtentext: Spaltenfunktion & 1 enthält keinen Spaltennamen.
Ursachentext: Die Angabe der Spaltenfunktion & 1 war ungültig, da Spaltenfunktionen einen Spaltennamen im Operanden enthalten müssen.
Wiederherstellungstext: Den Spaltennamen in die Funktion einfügen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -111
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42901
SQL0112
Nachrichtentext: Argument von Funktion & 1 enthält eine andere Funktion.
Ursachentext: Das Argument der Aggregatfunktion oder OLAP-Spezifikation & 1 enthält eine Aggregatfunktion oder OLAP-Spezifikation. Als Argumente dieser Funktionen sind nur Ausdrücke ohne Aggregatfunktionen oder OLAP-Spezifikationen zulässig.
Wiederherstellungstext: Den Funktionsaufruf korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -112
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42607
SQL0113
Nachrichtentext: Name & 1 nicht erlaubt.
Ursachentext: & 1 enthält ein Zeichen, das nicht zulässig ist oder keine Zeichen enthält.

Eine normale ID muss mit (A-Z, $, # oder @) beginnen und von null oder mehr (A-Z, 0-9, $, #, @ oder _) gefolgt werden.

Eine begrenzte Kennung ist eine Zeichenfolge innerhalb von SQL-Escapezeichen. Welche Zeichen in Namen mit Begrenzern zulässig sind, ist von der Art des Namens abhängig.

  • Die Zeichen zwischen den Escapezeichen für Systemtabellennamen, Schemanamen, Paketnamen und andere Systemobjektnamen können beliebige Zeichen außer Hex 00-3F, Hex 40 (Leerzeichen), Hex 5C (*), Hex 6F (?), Hex 7D ('), Hex 7F (")und Hex FF.
  • Die Zeichen zwischen den Escapezeichen für SQL-Namen können beliebige Zeichen außer Hex 00-3F und Hex FF sein.
  • Systemspaltennamen mit Begrenzern müssen mit (A-Z, $, # oder @) beginnen, gefolgt von null oder mehr (A-Z, 0-9, $, #, @ oder ein _).

Der Name einer relationalen Datenbank kann die Zeichen A-Z, 0-9, $, #, @ und _ enthalten.

Normale Kennungen, die in Hostvariablen enthalten sind, dürfen keine Kleinbuchstaben enthalten, da sie nicht in Großbuchstaben konvertiert werden.

Wiederherstellungstext: Den Namen korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -113
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 28000, 2E000, 42602
SQL0114
Nachrichtentext: Relationale Datenbank & 1 entspricht nicht der aktuellen relationalen Datenbank & 2.
Ursachentext: Relationale Datenbank & 1 wurde in einem dreiteiligen Namen in der Anweisung angegeben. Der Name stimmt jedoch nicht mit dem Namen der aktuellen relationalen Datenbank überein.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass der angegebene Name der relationalen Datenbank mit dem aktuellen Namen der relationalen Datenbank übereinstimmt.
SQLCODE oder SQLCODEs: +114, -114
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01536, 42961
SQL0115
Nachrichtentext: Vergleichsoperator & 1 ungültig.
Ursachentext: Mit einer Liste von Elementen können nur die einfachen Vergleichsoperatoren "gleich" oder "ungleich" verwendet werden. Auf die Vergleichsoperatoren ANY, ALL und SOME muss eine Gesamtauswahl folgen; Ausdrücke oder Listen von Elementen sind nicht zulässig. Unterabfragen können nicht in einer JOIN-Bedingung oder in einem CASE-Ausdruck verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Vergleich oder Operand ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -115
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0117
Nachrichtentext: Anweisung enthält falsche Anzahl an Werten.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen kann vorliegen:
  • Bei einer Anweisung INSERT oder UPDATE entspricht die Anzahl der Werte nicht der Anzahl der Spalten.
  • Bei einer Anweisung UPDATE stimmt die Anzahl der Einträge in der Auswahlliste eines Zeilenfullselect nicht mit der Anzahl der Spalten überein, die in der Klausel SET aufgelistet sind.
  • Bei einer Anweisung INSERT mit Unterauswahl entspricht die Anzahl der Einträge in der Auswahlliste nicht der Anzahl der Spalten für die Anweisung INSERT.
  • Bei einer Anweisung INSERT wurde mindestens eine Spalte, die aus der Spaltenliste ausgeschlossen wurde, als NOT NULL erstellt.
  • Für eine Anweisung INSERT wurde mindestens eine der für die Anweisung INSERT angegebenen Spalten als NOT NULL erstellt und die Anweisung hat DEFAULT als einzufügenden Wert angegeben.
  • Bei SET oder VALUES INTO entspricht die Anzahl der Werte nicht der Anzahl der Zielhostvariablen.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung korrigieren, um für jede Spalte einen Wert anzugeben. Sicherstellen, dass das als Dezimalzeichen verwendete Zeichen in allen numerischen Literalen korrekt verwendet wird. Wenn in der INSERT-Spaltenliste nicht angegebene Spalten als NOT NULL erstellt wurden, für diese Spalten Werte angeben. Wenn eine Anweisung INSERT für Datenänderung eine Klausel INCLUDE enthält, sicherstellen, dass für alle INCLUDE-Spalten Werte angegeben werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -117
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42802
SQL0118
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 auch in einer FROM-Klausel angegeben.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 wurde als Objekttabelle dieser Anweisung INSERT, UPDATE oder DELETE und in einer Klausel FROM des Subselects oder der Klausel FROM einer Unterabfrage angegeben. Die Tabelle, die das Objekt der Operation ist, darf nicht gleichzeitig in einer Unterauswahl angegeben werden. Dies gilt auch für Basistabellen oder Sichten, auf die die Anweisung verweist. Überschreibungen, die den Parameter TOFILE desselben Namens angeben, den das Objekt der Operation hat, können Ursache dieses Fehlers sein.
Wiederherstellungstext: Die Überschreibung entfernen oder die Anweisung so ändern, dass die Tabelle, die Objekt der Operation ist, nicht in einer Unterauswahl vorkommt und Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -118
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42902
SQL0119
Nachrichtentext: Spalte & 1 oder Ausdruck in HAVING-Klausel ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die in einer Klausel HAVING angegebene Spalte & 1 befindet sich nicht in einer Aggregatfunktion und nicht in der Klausel GROUP BY.
  • Ein in einer Klausel HAVING angegebener Ausdruck befindet sich nicht in einer Aggregatfunktion und nicht in der Klausel GROUP BY.
Wiederherstellungstext: Die Spalte oder den Ausdruck aus der Klausel HAVING entfernen oder die Spalte oder den Ausdruck der Klausel GROUP BY hinzufügen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -119
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42803
SQL0120
Nachrichtentext: Die Verwendung der Funktion & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Funktion & 1 kann nicht verwendet werden, wenn sie angegeben wurde:
  • Eine Aggregatfunktion oder benutzerdefinierte Funktion, die auf einer Aggregatfunktion basiert, kann nicht in einer Klausel SET, in einer Klausel GROUP BY, in einer Klausel START WITH, in einer Klausel CONNECT BY, in einer JOIN-Bedingung, als Rückgabeausdruck für eine Anweisung RETURN, als Argument einer Tabellenfunktion oder als Ausdruck in einer Anweisung SET, einer Anweisung VALUES INTO oder einer Anweisung MERGE angegeben werden. Eine Aggregatfunktion oder eine benutzerdefinierte Funktion, die von einer Aggregatfunktion abgeleitet wurde, ist in einer Klausel WHERE nur zulässig, wenn die Klausel WHERE sich in einer Unterabfrage einer Klausel HAVING befindet.
  • Die Funktion ARRAY_AGG kann nur in der Auswahlliste einer Anweisung SELECT INTO oder in einer skalaren Unterabfrage auf der rechten Seite einer Anweisung SET angegeben werden. DISTINCT kann mit ARRAY_AGG nicht angegeben werden.
  • Eine OLAP-Spezifikation kann nicht in einer Klausel WHERE, einer Klausel VALUES, einer Klausel GROUP BY, einer Klausel HAVING, einer Klausel START WITH, einer Klausel CONNECT BY oder einer JOIN-Bedingung verwendet werden. Eine OLAP-Spezifikation kann nicht als Ausdruck in einer Anweisung SET, VALUES INTO, CALL oder MERGE, in der Klausel SET einer Anweisung UPDATE, in einer Schlüsseldefinition einer Anweisung CREATE INDEX, in einer Funktion XMLTABLE oder als Rückgabeausdruck für eine Anweisung RETURN verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Die Funktion entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -120
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42903
SQL0121
Nachrichtentext: Doppelter Name & 1 nicht erlaubt.
Ursachentext: Name & 1 ist mehrmals in der Spaltenliste einer Anweisung INSERT, in der Klausel SET einer Anweisung UPDATE, in einer Anweisung INSERT oder UPDATE innerhalb einer Anweisung MERGE oder in der Liste der Zielhostvariablen in der Anweisung SET oder VALUES INTO angegeben. Bei einer Anweisung INSERT für Datenänderung muss jeder Spaltenname in der Klausel INCLUDE eindeutig sein und darf keine Spaltennamen in der INSERT-Tabelle duplizieren. Stimmen die angegebenen Namen nicht überein, ist eine der folgenden Bedingungen eingetreten:
  • Wenn das Objekt eine Ansicht ist, können zwei Spalten in der Ansicht dieselbe Spalte in der Basistabelle angeben.
  • Die Namen können demselben Systemspaltennamen entsprechen.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Entfernen Sie die doppelte Spalte.
  • Geben Sie in der Anweisung eine Spaltenliste an, um die doppelte Spalte zu entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -121
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42701
SQL0122
Nachrichtentext: Spalte & 1 oder Ausdruck in SELECT-Liste ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die Anweisung enthält den Spaltennamen & 1 und eine Aggregatfunktion in der Klausel SELECT und es ist keine Klausel GROUP BY angegeben.
  • Der Spaltenname & 1 ist in der Klausel SELECT, aber nicht in der Klausel GROUP BY angegeben.
  • Ein Ausdruck ist in der Klausel SELECT angegeben, aber nicht in der Klausel GROUP BY.
  • Eine Spalte oder ein Ausdruck, die bzw. der in der Klausel ORDER BY, aber nicht in der Klausel SELECT angegeben ist, entspricht nicht den oben aufgeführten Gruppierungsregeln.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Wenn eine Klausel GROUP BY erforderlich ist, stellen Sie sicher, dass alle Spalten oder Ausdrücke in der SELECT-Liste und in der Klausel ORDER BY auch in der Klausel GROUP BY enthalten sind.
  • Wenn eine Klausel GROUP BY nicht benötigt wird, sollten die SELECT-Liste und die Klausel ORDER BY keine Spaltenfunktionen mit Spaltennamen enthalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -122
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42803
SQL0123
Nachrichtentext: Parameterwert für Funktion & 2 falsch.
Ursachentext: Der Parameter in Position & 1 der Funktion & 2 ist nicht zulässig. Der Ausdruck kann weder eine Spaltenreferenz noch einen skalaren Fullselect enthalten. Er kann nicht auf eine benutzerdefinierte Funktion verweisen.
Wiederherstellungstext: Das Argument der Funktion in einen unterstützten Ausdruck ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -123
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0125
Nachrichtentext: Spaltennummer & 1 für ORDER BY nicht gültig.
Ursachentext: Die Klausel ORDER BY in der Anweisung enthält eine Spaltennummer, die entweder größer als der maximal zulässige Wert (8000) oder größer als die Spaltennummern in der Auswahlliste in der Ergebnistabelle ist.
Wiederherstellungstext: Die Spaltennummer in der Klausel ORDER BY in eine Spaltennummer korrigieren, die in der Ergebnistabelle vorhanden ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -125
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42805
SQL0128
Nachrichtentext: Verwendung von NULL oder UNKNOWN ist nicht gültig.
Ursachentext: Das Schlüsselwort NULL oder UNKNOWN ist zusammen mit dem angegebenen Operator nicht gültig. NULL und UNKNOWN sind nur in einem Prädikat zulässig, das auf IS oder IS NOT folgt. NULL und UNKNOWN sind reservierte Schlüsselwörter und können nur als Name einer Spalte verwendet werden, wenn der Name bei Verwendung in einer SQL-Anweisung begrenzt wird.
Wiederherstellungstext: Den Operator in IS oder IS NOT ändern oder wenn NULL oder UNKNOWN als Spaltenname verwendet werden soll, den Namen mit Begrenzern angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -128
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0129
Nachrichtentext: Zu viele Tabellen in einer SQL-Anweisung.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung enthält zu viele Tabellen oder Sichten. Eine einzelne SQL-Anweisung darf auf maximal 1000 Tabellen oder Sichten verweisen.
Wiederherstellungstext: Die SQL-Anweisung in mindestens zwei einfachere Anweisungen mit je maximal 1000 Tabellen aufteilen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -129
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54004
SQL0130
Nachrichtentext: Escapezeichen & 1 oder LIKE-Muster ist ungültig.
Ursachentext: Entweder ist das Escapezeichen & 1 ungültig oder die Verwendung des Escapezeichens im LIKE-Muster ist ungültig.

Das Escapezeichen ist in folgenden Fällen ungültig:

  • Die Länge beträgt nicht 1 SBCS-Zeichen oder 1 Grafikzeichen.
  • Die Zeichen für "shift-in" (X'0E') und "shift-out" (X'0F') werden angegeben.

Das LIKE-Muster ist nicht gültig, wenn:

  • Der Zeichenfolgeausdruck, der das Muster bildet, enthält ein Escapezeichen, auf das kein Prozentzeichen, ein Unterstreichungszeichen oder ein anderes Escapezeichen folgt.
  • Der Grafikzeichenfolgeausdruck, der das Muster bildet, enthält ein Escapezeichen, auf das kein DBCS-Prozentzeichen, ein DBCS-Unterstreichungszeichen oder ein anderes Escapezeichen folgt.
Wiederherstellungstext: Ein gültiges LIKE-Muster und Escape-Zeichen angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -130
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22019, 22025
SQL0131
Nachrichtentext: Operanden von LIKE sind nicht kompatibel oder ungültig.
Ursachentext: Die Argumente des Prädikats LIKE müssen Zeichen-, Binär-, Grafik- oder numerische Daten sein. Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Der Operand rechts vom Operator LIKE ist kein Zeichen-, Binär-, Grafik-oder numerischer Operand.
  • Die Operanden des Prädikats LIKE sind nicht kompatibel.
  • Das Escapezeichen ist kein Zeichen-, Binär-oder Grafikzeichen.
Wiederherstellungstext: Die Operanden des Prädikats LIKE müssen Zeichen-, Binär-, Grafik- oder numerische Daten sein. Das Escape-Zeichen muss Zeichen-, Binär- oder Grafikdaten enthalten. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -131
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42818
SQL0132
Nachrichtentext: Prädikat LIKE ungültig.
Ursachentext: Entweder ist der zweite Operand oder das Escape-Zeichen, der bzw. das in einem Prädikat LIKE angegeben wurde, nicht gültig. Der zweite Operand muss eine Zeichenfolge oder ein numerischer Ausdruck sein. Das Escape-Zeichen muss ein verketteter Ausdruck sein, darf aber kein Sonderregister sein.
Wiederherstellungstext: Falschen Operanden oder Operator ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -132
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42824
SQL0133
Nachrichtentext: Operator in der korrelierten Spalte der SQL-Funktion ungültig.
Ursachentext: Eine Aggregatfunktion in einer Unterabfrage einer HAVING-Klausel ist ungültig, wenn das Argument der Funktion ein Ausdruck ist, der einen Operator (+,-, *,/, **, | |) oder eine Skalarfunktion enthält, die auf eine korrelierte Referenz angewendet wird. In einer korrelierten Referenz kann keine Operation durchgeführt werden, da der errechnete Wert der Gruppe in der übergeordneten (korrelierten) Unterauswahl nicht ohne einen möglichen Wert der untergeordneten Unterauswahl bestimmt werden kann.
Wiederherstellungstext: Ist der Operator eine Skalarfunktion, die Aggregatfunktion zum Argument der Skalarfunktion machen. Andernfalls den Operator aus der korrelierten Referenz löschen oder so versetzen, dass er nicht im Argument der Aggregatfunktion steht. Die Angabe des Ausdrucks in der Form:

AVG ( outertable.column1 + innertable.column2 )

ist nicht gültig, während der Ausdruck

AVG ( outertable.column1 ) + innertable.column2

ist gültig.

SQLCODE oder SQLCODEs: -133
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42906
SQL0134
Nachrichtentext: Zeichenfolge, Argument oder Pfad zu lang.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Das Argument einer Funktion COUNT ist zu lang. Das Argument einer Funktion COUNT darf eine Länge von 2000 Byte nicht überschreiten, wenn DISTINCT angegeben ist. Handelt es sich um ein Grafikargument, darf das Argument nicht länger als 1000 DBCS-Zeichen sein.
  • In der Anweisung SET PATH oder in der Anweisung SET OPTION SQLPATH wurden mehr als 268 Bibliotheken angegeben.
Wiederherstellungstext: Das Argument für die Funktion ändern oder die Anzahl der Bibliotheken im Pfad ändern, so dass die Länge nicht die Höchstzahl überschreitet. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -134
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42907
SQL0136
Nachrichtentext: ORDER BY-, GROUP BY- oder JOIN-Ausdrücke sind zu lang.
Ursachentext: Die Gesamtlänge aller Ausdrücke darf 3,5 Gigabyte für die folgenden Operationen nicht überschreiten:
  • SORTIEREN NACH
  • GRUPPIEREN NACH
  • OUTER JOIN und EXCEPTION JOIN
  • OLAP-Sortierung
  • ARRAY_AGG, Funktion
  • XMLAGG-Funktion

Wenn die Option zum Zulassen von Kopierdaten ALWCPYDTA (*NO) lautet, darf die Gesamtlänge aller Ausdrücke 32766 Byte nicht überschreiten.

CUBE-Gruppierung kann maximal 10 Ausdrücke enthalten.

Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass die Länge der ORDER-, GROUP- oder JOIN-Werte die maximal zulässige Länge nicht überschreitet. Ein oder mehrere Ausdrücke müssen aus der Klausel entfernt werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -136
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54005
SQL0137
Nachrichtentext: Ergebnis zu lang.
Ursachentext: Ein Verknüpfungsoperator oder eine Skalarfunktion HEX wurde angegeben, die Länge des Ergebnisses der Operation überschreitet jedoch die maximal zulässige Länge. Die maximal zulässige Länge beträgt:
  • 32766 Byte, wenn das Ergebnis ein Zeichen fester Länge oder eine Binärdatei fester Länge ist.
  • 32740 Byte, wenn das Ergebnis ein Zeichen variabler Länge oder eine Binärdatei variabler Länge ist.
  • 16383 DBCS-Zeichen, wenn das Ergebnis eine Grafik mit fester Länge ist.
  • 16370 DBCS-Zeichen, wenn das Ergebnis eine Grafik variabler Länge ist.
  • 2147483647 Byte, wenn das Ergebnis ein binäres LOB oder ein Zeichen-LOB ist.
  • 1073741823 DBCS-Zeichen, wenn das Ergebnis ein Doppelbytezeichen LOB ist.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck ändern, um die Länge des Ergebnisses auf einen Wert zu reduzieren, der kleiner-gleich der maximal zulässigen Länge ist. Erfolgt eine Umsetzung von Grafikdaten in Zeichendaten, muss die in der Skalarfunktion angegebene Länge kleiner als 8191 sein. Die Länge eines Operanden kann mit der Skalarfunktion SUBSTR verkürzt werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -137
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54006
SQL0138
Nachrichtentext: Argument & 1 der Funktion substringing ist ungültig.
Ursachentext: Argument 2 oder 3 der Funktion SUBSTRING, Argument 2 der Funktion LEFT oder Agument 3 der Funktion OVERLAY liegt entweder außerhalb des gültigen Bereichs oder ist ein Ausdruck, der nicht als ganze Zahl bewertet wird.
  • Für die Funktion SUBSTRING gibt Argument 2 die Position des ersten Zeichens des Ergebnisses und Argument 3 die Länge des Ergebnisses an. Argument 2 muss eine gültige Position des ersten Arguments sein. Argument 3 darf die Länge von Argument 1 zwischen Argument 2 und dem Ende der Zeichenfolge nicht überschreiten.
  • Für die Funktion LEFT gibt Argument 2 die Länge des Ergebnisses an. Argument 2 darf die Länge von Argument 1 nicht überschreiten.
  • Für die Funktion OVERLAY darf Argument 3 die Länge von Argument 1 nicht überschreiten.
  • Wenn Argument 1 eine Zeichenfolge oder eine Binärzeichenfolge ist, ist ein Zeichen ein Byte und wenn Argument 1 eine Grafikzeichenfolge ist, ist ein Zeichen ein DBCS-Zeichen.
  • Wenn das Argument *N ist, ist eines der Argumente ungültig, aber die Argumentnummer ist unbekannt.
Wiederherstellungstext: Ist das Argument *N, die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen (Befehl DSPJOBLOG) oder F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken, um das fehlerhafte Argument zu bestimmen. Ein oder mehrere in der Funktion SUBSTR angegebene Argumente ändern. Die Skalarfunktion INTEGER kann verwendet werden, um das Argument in ein ganzzahliges Ergebnis umzusetzen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +138, -138
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01544, 22011
SQL0142
Nachrichtentext: Die Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION ist nicht zulässig.
Ursachentext: Die Verwendung der Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION ist in dieser Schnittstelle eingeschränkt.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION über eine andere Schnittstelle verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -142
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42612
SQL0143
Nachrichtentext: Anweisung & 1 ignoriert.
Ursachentext: Anweisung & 1 wird von DB2 for IBM inicht unterstützt. Die Anweisung wurde ignoriert.
Wiederherstellungstext: Eine Fehlerbeseitigung ist nicht erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +143
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01505
SQL0144
Nachrichtentext: Abschnittsnummer & 1 ist ungültig. Die derzeitige hohe Abschnittsnummer ist &3. Grund & 2.
Ursachentext: Ursachencode: & 2.

Ursachencode 1, Abschnittsnummer & 1 wurde bereits zugeordnet.

Ursachencode 2, Abschnittsnummer & 1 ist kleiner als die nächste mögliche Nummer.

Ursachencode 3: Die Abschnittsnummer in ENDBND ist kleiner als die höchste zugeordnete Nummer.

Ursachencode 4: Abschnittsnummer ist nicht im SQL-Paket.

Ursachencode 5, Abschnittsnummer Null ist ungültig.

Wiederherstellungstext: Den IBM Ansprechpartner über das Problem informieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -144
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58003
SQL0145
Nachrichtentext: Rekursion nur für DB2 für IBM i-Anwendungsserver unterstützt.
Ursachentext: Programm & 1 in & 2 wurde rekursiv aufgerufen, wenn eine Verbindung zu einem Anwendungsserver hergestellt wurde, der nicht DB2 für IBM iist. Das Programm wurde mit dem Anwendungsserver & 3 mit der Produktidentifikation & 4 verbunden. Handelt es sich bei dem Anwendungsserver um ein IBM Produkt, hat die ID das Format pppvvrrm.

ppp identifiziert das Produkt wie folgt:

DSN für DB2 for z/OS®

ARI für VM und VSE

QSQ für DB2 für IBM i

SQL für alle anderen DB2 -Produkte

vv ist eine zweistellige Versions-ID wie '07'

rr ist eine zweistellige Release-ID, wie z. B. '01'

m ist eine einstellige Modifikationsstufe wie '0'.

Wenn der Anwendungsserver beispielsweise Version 7 Release 1 von DB2 for z/OSist, lautet der Wert der Produktidentifikation 'DSN07010'.

Wiederherstellungstext: Die Anwendung so ändern, dass sie nicht rekursiv aufgerufen wird, wenn sie mit einem Server verbunden ist, der kein DB2 für IBM i-Server ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -145
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55005
SQL0150
Nachrichtentext: Ansicht, Index oder Tabelle & 1 in & 2 schreibgeschützt.
Ursachentext: Aktualisieren, Löschen, Einfügen, Mischen oder Abschneiden ist nicht zulässig. & 1 in & 2 kann nur für Leseoperationen verwendet werden.

Eine Sicht oder logische Datei kann nur für Leseoperationen verwendet werden, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen zutreffen:

-- Die Sicht enthält ein Schlüsselwort DISTINCT, eine Klausel GROUP BY, eine Klausel HAVING, eine Klausel CONNECT BY, eine Klausel FOR SYSTEM_TIME oder eine Aggregatfunktion im äußeren Fullselect.

-- Die Sicht oder die logische Datei verweist auf mehrere Tabellen im übergeordneten Fullselect.

-- Die Sicht enthält eine Unterabfrage, die auf dieselbe Tabelle wie die Tabelle des äußeren Fullselects verweist. Eine Sicht dieser Art kann zum Einfügen von Zeilen verwendet werden.

-- Die Sicht enthält UNION, EXCEPT oder INTERSECT im äußeren Fullselect.

-- Alle Spalten der Sicht sind Ausdrücke, Konstanten oder Sonderregister.

-- Alle Spalten der logischen Datei sind nur Eingaben.

-- Die Auswahlliste der Sicht übergeht eine Spalte der Tabelle 'Basiert auf', die keine Nullwerte oder Standardwerte zulässt. Einfügen in die Sicht ist nicht zulässig.

-- Eine Protokolltabelle kann nicht direkt geändert werden

Wiederherstellungstext: Ändern Sie die Anweisung, um Daten mithilfe der Basistabelle von & 1 einzufügen, zu löschen, zu aktualisieren, zusammenzuführen oder abzuschneiden. Allen Spalten der Tabelle, in denen Null- oder Standardwerte nicht zulässig sind, muss ein Wert zugeordnet werden, wenn eine Zeile in die Tabelle oder Sicht eingefügt wird, es sei denn, für die Sicht ist ein INSTEAD OF-Auslöser definiert. Zum Ändern von Daten in einer Protokolltabelle muss zuerst die Versionssteuerung gelöscht werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -150
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42807
SQL0151
Nachrichtentext: Spalte & 1 in Tabelle & 2 in & 3 ist nicht aktualisierbar.
Ursachentext: & 1 ist eine Spalte einer impliziten oder expliziten Spaltenliste für eine Anweisung INSERT oder eine Klausel SET in einer Anweisung UPDATE. & 1 ist aus folgenden Gründen schreibgeschützt:
  • Abgeleitet von einem Ausdruck, einer Konstante oder einem Sonderregister
  • Für eine Spalte einer zugrunde liegenden Sicht definiert, die nicht aktualisiert werden kann.
  • Eine Spalte einer logischen Datei, die nur als Eingabe definiert ist

Entweder ist die erweiterte Indikatorunterstützung nicht aktiviert oder die erweiterte Indikatorunterstützung ist aktiviert, aber der Indikatorwert ist nicht UNASSIGNED.

Wiederherstellungstext: Spalte & 1 aus der Spaltenliste oder der Klausel SET entfernen. Wenn dies eine Anweisung INSERT ist und keine Spaltenliste angegeben wurde, geben Sie eine Spaltenliste an, um Spalte & 1 zu entfernen. Wenn erweiterte Zeigerunterstützung aktiviert ist, eine Zeigervariable angeben, die den Wert UNASSIGNED enthält. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -151
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42808
SQL0152
Nachrichtentext: Einschränkungstyp für Einschränkung & 1 in & 2 nicht gültig.
Ursachentext: Es wurde versucht, die Integritätsbedingung & 1 in & 2 mit einer Anweisung ALTER TABLE zu löschen. Die Integritätsbedingung wurde als CHECK, UNIQUE, PRIMARY oder FOREIGN KEY angegeben und stimmt nicht mit der gefundenen Integritätsbedingung überein.
Wiederherstellungstext: Den Namen und die Art der Integritätsbedingung überprüfen, die gelöscht werden soll. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -152
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42809
SQL0153
Nachrichtentext: Spaltenliste erforderlich.
Ursachentext: Es muss eine Spaltenliste angegeben werden, da die Ergebnisspalten nicht benannt sind. Dies kann eine der folgenden Ursachen haben:
  • Ein Element der SELECT-Liste ist keine Spalte und die Klausel AS ist nicht angegeben.
  • Entsprechende Spalten der Unterauswahlen in UNION, EXCEPT oder INTERSECT haben nicht denselben Namen.
  • Zwei Ergebnisspalten haben denselben Spaltennamen. Jeder Spaltenname und Systemspaltenname in der Definition einer Tabelle oder Sicht muss eindeutig sein. Wenn zwei Spaltennamen identisch sind, lautet der Spaltenname & 1.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Geben Sie eine Liste mit Namen für die Spalten in der Tabelle, Sicht oder abgeleiteten Tabelle an.
  • Geben Sie eine AS-Klausel an, um den nicht benannten Elementen einen eindeutigen Namen zuzuordnen oder die doppelten Spalten in der SELECT-Liste umzubenennen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -153
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42908
SQL0154
Nachrichtentext: UNION und UNION ALL für CREATE VIEW ungültig.
Ursachentext: Die in der CREATE VIEW-Anweisung definierte Sicht kann nicht erstellt werden, weil die Definition eine Klausel UNION oder UNION ALL enthält.
Wiederherstellungstext: Keine Sichten erstellen, die Definitionen mit UNION-Klauseln enthalten. Anweisung korrigieren und Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -154
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42909
SQL0155
Nachrichtentext: Übergangstabelle & 1 schreibgeschützt.
Ursachentext: Anweisung nicht zulässig. Übergangstabelle & 1 in einem SQL-Auslöser kann nur für Leseoperationen verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Anweisung ändern und andere Tabelle als die Übergangstabelle angegeben oder Anweisung löschen. Übergangstabellen können nur in SELECT-Anweisungen angegeben werden. In SQL-Auslöser Tabellennamen angeben, die ggf. den gleichen Namen haben wie die Übergangstabellen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -155
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42807
SQL0156
Nachrichtentext: & 1 in & 2 falscher Typ.
Ursachentext: Eine Anweisung DROP TABLE, CREATE INDEX, LOCK TABLE, ALTER TABLE, CREATE MASK, CREATE PERMISSION, CREATE TRIGGER oder ALTER PROCEDURE wurde angegeben, aber & 1 in & 2 hat den falschen Typ. Bei DROP TABLE, CREATE INDEX, LOCK TABLE, ALTER TABLE, CREATE OR REPLACE TABLE, CREATE MASK und CREATE PERMISSION muss eine Tabelle angegeben werden. DROP TABLE kann nicht zum Löschen einer Protokolltabelle verwendet werden. Bei CREATE TRIGGER muss für einen BEFORE- oder AFTER-Auslöser eine Tabelle angegeben werden. Bei CREATE TRIGGER muss für einen INSTEAD OF-Auslöser eine Sicht angegeben werden. Bei CREATE TRIGGER kann für einen BEFORE INSERT-Auslöser keine Protokolltabelle angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass sie die korrekte Objektart verwendet. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -156
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42809
SQL0157
Nachrichtentext: & 1 in & 2 in Klausel FOREIGN KEY nicht gültig.
Ursachentext: Sicht oder logische Datei & 1 in & 2 wurde in der Klausel REFERENCES in der Definition einer referenziellen Integritätsbedingung FOREIGN KEY in einer Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE angegeben. Sichten und logische Dateien dürfen nicht in einer Klausel FOREIGN KEY angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Basistabelle angeben, die den Elternschlüssel in der Klausel FOREIGN KEY enthält. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -157
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42810
SQL0158
Nachrichtentext: Unterschiedliche Anzahl Spalten angegeben.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die Anzahl der Spaltennamen, die für eine Sicht in einer Anweisung CREATE VIEW angegeben wurden, stimmt nicht mit der Anzahl der Elemente überein, die im folgenden Fullselect angegeben wurden.
  • Die Anzahl der Spaltennamen, die für eine Tabelle in einer Anweisung CREATE TABLE angegeben wurden, stimmt nicht mit der Anzahl der Elemente überein, die im folgenden Fullselect angegeben wurden.
  • Die Anzahl der in der Klausel RENAME in einer Anweisung CREATE INDEX angegebenen Spalten stimmt nicht mit der Anzahl der Spalten in der Klausel TO überein.
  • Die Anzahl der Spaltennamen, die in einer Korrelationsklausel angegeben sind entspricht nicht der Anzahl der Elemente in der Tabelle, der abgeleiteten Tabelle, der Tabellenfunktion, dem Datenänderungstabellenverweis oder UNNEST.
  • Die Anzahl der Spaltennamen, die in einer Spaltenliste eines allgemeinen Tabellenausdrucks angegeben sind, stimmt nicht mit der Anzahl der im Fullselect angegebenen Elemente überein.
  • Die Anzahl der in der Klausel RETURNS TABLE einer benutzerdefinierten Tabellenfunktion angegebenen Spalten stimmt nicht mit der Anzahl der Elemente überein, die im Fullselect in der Anweisung RETURN angegeben sind.
  • Die Anzahl der in der Klausel RETURNS TABLE einer benutzerdefinierten Tabellenfunktion angegebenen Spalten entspricht nicht der Anzahl der in der Anweisung PIPE angegebenen Elemente.
Wiederherstellungstext: Einen Spaltennamen für jede Spalte im Ergebnis angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -158
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42811
SQL0159
Nachrichtentext: & 1 in & 2 falscher Typ.
Ursachentext: Eine Anweisung DROP INDEX, DROP VIEW, DROP ALIAS, COMMENT ON INDEX, COMMENT ON ALIAS, RENAME INDEX oder REFRESH TABLE wurde angegeben, aber & 1 in & 2 hat nicht den richtigen Typ. DROP INDEX kann nur zum Löschen eines Index verwendet werden. DROP VIEW kann nur zum Löschen einer Sicht verwendet werden. DROP ALIAS kann nur zum Löschen eines Aliasnamens verwendet werden. COMMENT ON INDEX kann nur zum Hinzufügen eines Kommentars zu einem Index verwendet werden. COMMENT ON ALIAS kann nur zum Hinzufügen eines Kommentars zu einem Aliasnamen verwendet werden. RENAME INDEX kann nur zum Umbenennen eines Index verwendet werden. REFRESH TABLE kann nur zum Aktualisieren einer Materialized Query Table verwendet werden.

CREATE TRIGGER muss eine Tabelle angeben, wenn es sich um einen BEFORE-oder AFTER-Trigger handelt. Bei CREATE TRIGGER muss in Verbindung mit einem INSTEAD OF-Auslöser eine Sicht angegeben werden.

Ein GRANT oder REVOKE mit dem Schlüsselwort USER muss ein Benutzerprofil angeben. Bei GRANT oder REVOKE muss in Verbindung mit dem Schlüsselwort GROUP ein Gruppenprofil angegeben werden.

Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Maßnahmen durchführen, um den Fehler zu beheben, und die Anforderung wiederholen:

Wenn es sich um eine Anweisung DROP handelt:

  • Wenn & 1 ein Index ist, verwenden Sie eine Anweisung DROP INDEX.
  • Wenn & 1 eine Ansicht ist, verwenden Sie eine Anweisung DROP VIEW.
  • Wenn & 1 eine Tabelle ist, verwenden Sie eine Anweisung DROP TABLE.
  • Wenn & 1 ein Aliasname ist, verwenden Sie eine Anweisung DROP ALIAS.

Wenn es sich um eine Anweisung COMMENT ON INDEX oder COMMENT ON ALIAS handelt und & 1 eine Tabelle oder Sicht ist, verwenden Sie eine Anweisung COMMENT ON TABLE.

Wenn dies eine Anweisung RENAME INDEX ist und & 1 eine Tabelle oder Sicht ist, verwenden Sie eine Anweisung RENAME TABLE.

Wenn es sich um eine Anweisung REFRESH TABLE handelt, geben Sie eine MQT an.

Wenn dies ein CREATE TRIGGER ist, geben Sie eine Tabelle für einen BEFORE-oder AFTER-Trigger oder eine Sicht für einen INSTEAD OF-Trigger an.

Handelt es sich um eine Anweisung GRANT oder REVOKE, geben Sie den korrekten Profiltyp an oder entfernen Sie das Schlüsselwort USER oder GROUP.

SQLCODE oder SQLCODEs: -159
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42809
SQL0160
Nachrichtentext: WITH CHECK OPTION nicht zulässig für Ansicht & 1 in & 2.
Ursachentext: Die Klausel WITH CHECK OPTION ist in der Anweisung CREATE VIEW für Sicht & 1 in & 2 nicht zulässig, da der Fullselect eine der folgenden Angaben enthält:
  • Die erste FROM-Klausel gibt mehrere Tabellen oder Sichten an.
  • Die erste SELECT-Klausel enthält das Schlüsselwort DISTINCT.
  • UNION, EXCEPT oder INTERSECT wurde angegeben.
  • Der äußere Subselect enthält eine Klausel GROUP BY.
  • Die äußere Unterauswahl enthält eine HAVING-Klausel.
  • Die äußere Unterauswahl enthält eine Aggregatfunktion.
  • Die äußere Unterauswahl enthält UNION, EXCEPT oder INTERSECT.
  • Alle SELECT-Elemente im äußeren Subselect sind Ausdrücke.
  • Die Klausel WHERE enthält eine globale Variable.
  • Die Anweisung SELECT enthält einen skalaren Subselect.
  • Die Klausel WITH CASCADED CHECK OPTION wurde angegeben und eine Sicht in der Klausel FROM enthält eine skalare Unterauswahl.
  • Ein Sonderregister oder eine Funktion, die nicht deterministisch ist, MODIFIES SQL DATA oder EXTERNAL ACTION befindet sich an einer anderen Stelle als die äußere Auswahlliste.
  • Für eine Sicht in der Klausel FROM ist ein INSTEAD OF-Trigger definiert.
  • Die WHERE-Klausel enthält die Skalarfunktion VERIFY_GROUP_FOR_USER.
Wiederherstellungstext: Die Klausel WITH CHECK OPTION entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -160
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42813
SQL0161
Nachrichtentext: INSERT oder UPDATE nicht zulässig, da eine Ergebniszeile der Sichtdefinition & 1 in & 2 nicht entspricht.
Ursachentext: INSERT oder UPDATE konnte nicht ausgeführt werden, da eine Ergebniszeile nicht der Sichtdefinition für & 1 in & 2 entsprach. Entweder enthält die Sicht oder eine untergeordnete Sicht eine Klausel WITH CHECK OPTION. Bei einem Datenänderungstabellenverweis INSERT wird eine Sicht so erstellt, als ob sie eine Klausel WITH CASCADED CHECK OPTION enthält.
Wiederherstellungstext: Die Daten, die eingefügt oder aktualisiert werden sollen, so ändern, dass sie der Definition für die Sicht entsprechen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -161
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 44.000 USD
SQL0170
Nachrichtentext: Anzahl der Argumente für Funktion & 1 ungültig.
Ursachentext: Eine Funktion wurde mit einer falschen Anzahl von Argumenten angegeben. Wenn es sich bei dieser Funktion um eine benutzerdefinierte Funktionsreferenz handelt, wurde keine Funktion mit dieser Signatur im aktuellen Pfad gefunden.
Wiederherstellungstext: Die Anzahl der für die Funktion angegebenen Argumente korrigieren. Weitere Informationen über Funktionen enthält die Themensammlung zu DB2 for IBM i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center. Falls es sich um eine benutzerdefinierte Funktion handelt, den Pfad oder die Funktionssignatur korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -170
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42605
SQL0171
Nachrichtentext: Argument & 1 der Funktion & 2 ungültig.
Ursachentext: Der Datentyp, die Länge oder der Wert des Arguments & 1 der Funktion & 2 ist ungültig.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen über Skalarfunktionen enthält die Themensammlung zu DB2 for IBM i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center. Die für die Funktion angegebenen Argumente korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -171
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22014, 22016, 2201T, 2201V, 22546, 42815
SQL0172
Nachrichtentext: Funktion & 1 in INCLUDE nicht zulässig
Ursachentext: Funktion & 1 kann nicht in der Klausel INCLUDE angegeben werden. Nur die Aggregatfunktionen AVG, COUNT, COUNT_BIG, SUM, STDDEV, STDDEV_SAMP, VARIANCE und VARIANCE_SAMP und Funktionen, die auf diesen Funktionen basieren, sind in der Klausel INCLUDE zulässig. Das Schlüsselwort DISTINCT kann nicht angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Eine unterstützte Aggregatfunktion angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -172
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0175
Nachrichtentext: COMMIT, ROLLBACK oder SAVEPOINT ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Ein Commit, Rollback oder Sicherungspunkt ist aufgrund von Ursachencode & 2 fehlgeschlagen. Die ID der logischen Arbeitseinheit ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Ein Transaktionsprogrammfehler ist aufgetreten.
  • 2 -- Ein Commit führte zu einem Rollback.
  • 3 -- Die angeforderte Transaktionsoperation ist fehlgeschlagen.
  • 4 -- Die Sicherungspunktoperation ist fehlgeschlagen.
Wiederherstellungstext: Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen und die entsprechende Maßnahme durchführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -175
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 3B504, 58028
SQL0177
Nachrichtentext: Text für CHECK-Bedingung zu lang.
Ursachentext: Der Text für eine CHECK-Bedingung für eine CHECK-Integritätsbedingung ist länger als 2000 Byte und passt nicht in die SYSCHKCST-Katalogsicht. Der Text für die CHECK-Bedingung kann nicht in den Systemkatalogsichten gespeichert werden. Die Spalte CHECK_CLAUSE der SYSCHKCST-Katalogsicht wird für diese Integritätsbedingung Nullwerte enthalten.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. Ist der gesamte Text in den Systemkatalogsichten erforderlich, sollte statt einer großen CHECK-Integritätsbedingung die Verwendung mehrerer CHECK-Integritätsbedingungen in Erwägung gezogen werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +177
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01009
SQL0178
Nachrichtentext: Abfrageausdruckstext für Ansicht & 1 in & 2 zu lang.
Ursachentext: Der Abfrageausdruckstext für Sicht & 1 in & 2 ist länger als 10000 Byte und passt nicht in die Katalogsicht SYSVIEWS. Der Anweisungstext kann nicht in den Systemkatalogsichten gespeichert werden. Die VIEW_DEFINITION-Spalte der SYSVIEWS-Katalogsicht enthält den Nullwert für diese Sicht.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. Wird der gesamte Text in den Systemkatalogsichten benötigt, die Sicht erneut erstellen; die Länge des Abfrageausdrucks darf dabei 10000 Byte nicht überschreiten.
SQLCODE oder SQLCODEs: +178
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0100A
SQL0180
Nachrichtentext: Syntax von Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert ungültig.
Ursachentext: Die Zeichenfolgedarstellung eines Datums-, Zeit-oder Zeitmarkenwerts entspricht nicht der Syntax für den angegebenen oder implizierten Datentyp und das Format. & 2 ist entweder die ungültige Zeichenfolgekonstante oder die Spalte oder Hostvariable, die die Zeichenfolge enthielt. Lautet der Name *N, ist der Wert ein Ausdruck, der in der Anweisung angegeben ist. Wenn die Zeichenfolge in einer Hostvariablen gefunden wurde, lautet die Nummer der Hostvariablen & 1.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert der Syntax für die Datenart entspricht, die dieser Wert darstellt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +180, -180
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01534, 22007
SQL0181
Nachrichtentext: Wert in Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenzeichenfolge ungültig.
Ursachentext: Die Zeichenfolgedarstellung eines Datums-, Zeit-oder Zeitmarkenwerts liegt nicht im zulässigen Bereich. & 2 ist entweder die ungültige Zeichenfolgekonstante oder die Spalte oder Hostvariable, die die Zeichenfolge enthielt. Lautet der Name *N, wurde der Wert in einem Ausdruck gefunden, der in der Anweisung angegeben ist. Wenn der Wert in einer Hostvariablen gefunden wurde, ist die Nummer der Hostvariablen & 1. Die gültigen Bereiche für Datums-, Zeit- und Zeitmarkenwerte sind wie folgt definiert:
  • Der Bereich für Jahre liegt zwischen 0001 und 9999. Für die Datumsformate *MDY, *YMD, *DMY und *JUL muss das Jahr zwischen 1940 und 2039 liegen.
  • Der Bereich für Monate liegt zwischen 1 und 12.
  • Der Bereich für Tage reicht von 1 bis 30 für April, Juni, September und November, von 1 bis 28 für Februar und von 1 bis 31 für alle anderen Monate. In einem Schaltjahr liegt der Bereich für Februar zwischen 1 und 29.
  • Der Bereich für Tage in einem julianischen Datum liegt zwischen 001 und 366 für ein Schaltjahr bzw. zwischen 001 und 365 Tagen für alle anderen Jahre.
  • Der Bereich für Stunden liegt zwischen 0 und 24. Bei einem Wert von 24 müssen die anderen Teile des Zeitwerts Nullen sein. Handelt es sich um eine Zeitangabe für die USA, darf die Stundenangabe nicht größer als 12 sein.
  • Der Bereich für Minuten liegt zwischen 0 und 59.
  • Der Bereich für Sekunden liegt zwischen 0 und 59.
  • Der Bereich für Sekundenbruchteile liegt zwischen 0 und 999999999999.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert die Bedingungen für die Datenart erfüllt, die er darstellt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +181, -181
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01534, 22007
SQL0182
Nachrichtentext: Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenausdruck ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Ein Operand der Addition ist ein Datum, der andere keine Datumsdauer.
  • Ein Operand der Addition ist eine Zeit, der andere keine Zeitdauer.
  • Ein Operand der Addition ist eine Zeitmarke und der andere ist keine Dauer.
  • Ein Operand der Subtraktion ist ein Datum und der andere ist kein Datum, Zeichen oder Datumsdauer.
  • Ein Operand der Subtraktion ist eine Zeit und der andere ist keine Zeit, kein Zeichen oder keine Zeitdauer.
  • Ein Operand der Subtraktion ist eine Zeitmarke und der andere ist keine Zeitmarke, kein Zeichen oder keine Dauer.
Wiederherstellungstext: Den arithmetischen Ausdruck so ändern, dass er einen gültigen Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwert enthält. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -182
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42816
SQL0183
Nachrichtentext: Ergebnis eines Datums- oder Zeitmarkenausdrucks ungültig.
Ursachentext: Das Ergebnis der Rechenoperation ist ein Datum oder eine Zeitmarke, das bzw. die sich nicht im gültigen Datumsbereich befindet, der zwischen 0001-01-01 und 9999-12-31 liegt. Ist das Ergebnis ein Datum im Format YMD, MDY, DMY oder JUL, muss das Jahr zwischen 1940 und 2039 liegen. Wenn dies eine FETCH-Anweisung, eine eingebettete SELECT-, SET-oder VALUES INTO-Anweisung ist, ist die relative Position der Hostvariablen in der Klausel INTO & 1 und der Name der Hostvariablen & 2.
Wiederherstellungstext: Den arithmetischen Ausdruck oder die Daten, die gerade verarbeitet wurden, als der Fehler auftrat, korrigieren. Ist das Datumsformat YMD, MDY, DMY oder JUL und liegt das Ergebnis nicht zwischen 1940 und 2039, USA, ISO, EUR oder JIS für das Datumsformat angeben. Das Datumsformat kann in den Befehlen STRSQL (SQL starten) oder CRTSQLxxx angegeben oder mit dem Befehl CHGJOB (Job ändern) für den Job geändert werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +183, -183
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01535, 22008
SQL0184
Nachrichtentext: Parametermarke im Ausdruck ungültig.
Ursachentext: Eine Parametermarke kann nicht als Operand in einem arithmetischen Datums-/Zeitausdruck verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Den arithmetischen Ausdruck korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -184
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42610
SQL0187
Nachrichtentext: Verwendung der gekennzeichneten Dauer ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Eine gekennzeichnete Dauer ist angegeben, aber nicht der Operand der Operatoren Plus oder Minus.
  • Eine gekennzeichnete Dauer von Jahren, Monaten oder Tagen wird als Operand der Addition oder Subtraktion angegeben und der andere Operand ist kein Datum oder keine Zeitmarke.
  • Eine gekennzeichnete Dauer von Stunden, Minuten oder Sekunden wird als Operand der Addition oder Subtraktion angegeben und der andere Operand ist keine Zeit oder Zeitmarke.
  • Eine gekennzeichnete Dauer von Mikrosekunden wird als Operand der Addition oder Subtraktion angegeben und der andere Operand ist keine Zeitmarke.
  • Eine gekennzeichnete Dauer wird als linker Operand der Subtraktion angegeben.
  • Der für die gekennzeichnete Dauer angegebene Wert ist kein numerischer Typ.
Wiederherstellungstext: Verwendung der gekennzeichneten Dauer korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -187
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42816
SQL0188
Nachrichtentext: & 1 ist keine gültige Zeichenfolgedarstellung eines Namens.
Ursachentext: Die Hostvariable enthält die Zeichenfolgedarstellung eines Namens, der aus einem der folgenden Gründe ungültig ist:
  • Die Hostvariable ist leer.
  • Das erste Zeichen ist ein Punkt, ein Schrägstrich oder ein Leerzeichen.
  • Die Anzahl der Kennungen überschreitet die maximal zulässige Anzahl für den Namen des Objekts. Zum Beispiel bezeichnet die Hostvariable einen Tabellennamen, die Hostvariable hat aber vier oder mehr Kennungen. Ein Tabellenname kann maximal drei Kennungen haben. Der Name einer relationalen Datenbank kann maximal eine Kennung haben.
  • Eine Kennung ist zu lang.
  • Auf einen Punkt, der nicht in einer begrenzten Kennung enthalten ist, folgt ein Punkt oder ein Leerzeichen.
  • Auf einen Schrägstrich, der nicht in einer begrenzten Kennung enthalten ist, folgt ein Schrägstrich oder ein Leerzeichen.
  • Auf ein Leerzeichen folgen andere Zeichen als Leerzeichen.
  • Eine begrenzte ID enthält keine Zeichen.
  • Auf eine begrenzte Kennung folgt ein anderes Zeichen als ein Punkt, ein Schrägstrich oder ein Leerzeichen.
  • Der Endbegrenzer fehlt in einer begrenzten Kennung.
Wiederherstellungstext: Den Namen ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -188
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22503, 28000, 2E000
SQL0189
Nachrichtentext: ID des codierten Zeichensatzes & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Die ID des codierten Zeichensatzes (CCSID) & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • Die CCSID ist nicht EBCDIC.
  • Die CCSID wird vom System nicht unterstützt.
  • Die CCSID ist für die Datenart ungültig.
  • Wenn die CCSID für Grafikdaten angegeben ist, muss die CCSID eine DBCS-CCSID sein.
  • Wenn die CCSID für UCS-2 -oder UTF-16 -Daten angegeben wird, muss die CCSID eine UCS-2 -oder UTF-16 -CCSID sein.
  • Wenn die CCSID für XML-Daten oder JSON-Daten angegeben wird, muss die CCSID SBCS oder Unicode sein. DBCS oder der Wert 65535 ist nicht zulässig.
  • Wird die CCSID für CLOB-, DBCLOB-oder DATALINK-Daten angegeben, darf die CCSID nicht 65535 sein.
  • Wenn die CCSID für eine Ergebnisspalte der Funktion XMLTABLE oder JSON_TABLE angegeben wird, darf die CCSID nicht 65535 sein.
  • Wenn mehrere DataLink -Spalten mit FILE LINK CONTROL vorhanden sind, müssen sie alle dieselbe CCSID haben.
  • Die Klausel NORMALIZED kann nur für eine UTF-8 -oder UTF-16 -CCSID angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass alle CCSID-Werte in der Anweisung vom System unterstützt werden und für die Datenart zulässig sind. Eine Liste der gültigen CCSID-Werte enthält die Themensammlung zu DB2 for i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center.
SQLCODE oder SQLCODEs: -189
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22522
SQL0190
Nachrichtentext: Attribute von Spalte & 3 in & 1 in & 2 nicht kompatibel.
Ursachentext: Die für Spalte & 3 in & 1 in & 2 angegebenen Attribute sind nicht mit den Attributen der vorhandenen Spalte kompatibel. Datenart, Länge oder Klausel sind ungültig. Eine Spalte in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum kann nicht so geändert werden, dass ein Datenverlust auftreten würde.
  • Eine numerische Spalte kann nicht in einen nicht numerischen Typ geändert werden.
  • Eine Zeichenspalte kann weder in DATE, TIME, TIMESTAMP noch in eine numerische Spalte geändert werden.
  • Eine DATE-, TIME-oder TIMESTAMP-Spalte kann nur in eine Spalte desselben Typs geändert werden.
  • Eine Zeichenspalte kann nicht in eine reine DBCS-Spalte geändert werden.
  • Eine Zeichen-, Grafik-, DataLink, oder Unicode-Spalte kann nicht in eine Spalte mit einer inkompatiblen CCSID geändert werden.
  • Eine binäre Spalte kann nicht in eine nicht binäre Spalte geändert werden.
  • Eine nicht binäre Spalte kann nicht in eine binäre Spalte geändert werden.
  • Eine Spalte DataLink kann nicht in eine Spalte mit einer kürzeren Länge geändert werden.
  • Eine Spalte kann in einen stark typisierten einzigartigen Datentyp geändert werden, wenn der Typ in den neuen Typ umgestuft werden kann. Eine Spalte mit einer stark typisierten einzigartigen Datenart kann nicht in eine andere Art geändert werden.
  • Eine Spalte kann nicht in oder von einem BOOLEAN-, DataLink, ROWID- oder XML-Datentyp geändert werden.
  • Die Länge einer Spalte, für die Nullwerte zulässig sind, darf nicht größer als 32765 für Zeichen fester Länge oder Binärdaten fester Länge, 32739 für Zeichen variabler Länge oder Binärdaten variabler Länge, 16382 für Grafik fester Länge und 16369 für Grafik variabler Länge sein. Die Länge einer DataLink-Spalte kann nicht größer als 32717 sein. Die Länge einer binären LOB-Spalte, Zeichen-LOB-Spalte, XML-Spalte kann nicht größer als 2147483647 sein. Die Länge einer Doppelbyte-LOB-Spalte kann nicht größer als 1073741823 sein. Die Länge einer DBCS-Open-Spalte kann nicht weniger als 4 betragen.
  • Identitätsattribute können nur für eine Spalte angegeben werden, die als Identitätsspalte definiert ist. DROP NOT NULL kann für eine Identitätsspalte nicht angegeben werden.
  • DROP DEFAULT kann nur angegeben werden, wenn ein Standardwert für die vorhandene Spalte definiert ist und der Standardwert nicht NULL ist.
  • SET GENERATED BY DEFAULT kann nicht für eine Spalte angegeben werden, die als ROW BEGIN, ROW END oder TRANSACTION START ID definiert ist.
  • DROP GENERATED kann nicht für eine Spalte angegeben werden, die als ROW BEGIN, ROW END oder TRANSACTION START ID in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum definiert ist.
  • DROP FIELDPROC kann nur angegeben werden, wenn eine Feldprozedur für die vorhandene Spalte definiert ist.
  • ADD FIELDPROC kann nur angegeben werden, wenn für die vorhandene Spalte keine Feldprozedur definiert ist.
  • Nur die CCSID kann für eine XML-Spalte geändert werden.
Wiederherstellungstext: Geben Sie Attribute an, die mit Spalte & 3 kompatibel sind. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -190
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42837
SQL0191
Nachrichtentext: Mischbytedaten oder UTF-8-Daten haben falsches Format.
Ursachentext: Eine Zeichenfolge aus Mischbytedaten oder UTF-8-Daten hat nicht das richtige Format. Bei gemischten Daten muss jedes DBCS-Startzeichen ('0E'X) ein entsprechendes DBCS-Endezeichen ('0F'X) haben. Stimmt die Anzahl der DBCS-Start- und -Endezeichen nicht überein, sind die Daten ungültig. Für CCSIDs in Großbuchstaben sind Kleinbuchstaben nicht gültig. Die Konvertierung erfolgte von Spalte oder Hostvariable & 2 in Spalte oder Hostvariable & 4.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass bei allen Mischbytedaten für jedes DBCS-Startzeichen ein zugehöriges DBCS-Endezeichen angegeben ist und alle UTF-8-Daten gültig sind. Weitere Informationen über UTF-8 enthält das Thema "Programming Support" im Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/.
SQLCODE oder SQLCODEs: +191, -191
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01547, 22504
SQL0192
Nachrichtentext: Argument der Umsetzungsfunktion nicht gültig.
Ursachentext: Das Argument der Skalarfunktion TRANSLATE, UCASE, UPPER, LCASE oder LOWER ist eine Zeichenfolge mit dem Attribut DBCS-Only. Das Argument muss eine SBCS-Zeichenfolge oder eine Zeichenfolge der Art DBCS-Open oder DBCS-Either sein.
Wiederherstellungstext: Das Argument der Funktion in ein gültiges Argument ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -192
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42937
SQL0194
Nachrichtentext: KEEP LOCKS nicht zulässig.
Ursachentext: KEEP LOCKS wurde für Cursor & 1 angegeben, ist aber nicht zulässig, da der Cursor nicht schreibgeschützt geöffnet ist. Der Cursor muss für den Lesezugriff geöffnet sein, damit Sperren beibehalten werden können. Eine Erläuterung schreibgeschützter Cursor enthält die Themensammlung DB2 for i SQL programming in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center.
Wiederherstellungstext: KEEP LOCKS nicht angeben oder einen schreibgeschützten Cursor angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -194
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42848
SQL0195
Nachrichtentext: Letzte Spalte von & 1 in & 2 kann nicht gelöscht werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine oder mehrere Spalten mit einer Anweisung ALTER TABLE oder einer Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE zu löschen. Die Spalten können nicht aus Tabelle & 1 in & 2 gelöscht werden, da mindestens eine der vorhandenen Spalten beim Ändern einer Tabelle beibehalten werden muss.
Wiederherstellungstext: Stellen Sie sicher, dass Tabelle & 1 in & 2 mindestens eine Spalte enthält, sobald die Anweisung abgeschlossen ist.
  • Entfernen Sie für ALTER TABLE entweder das DROP einer der Spalten oder, wenn alle Spalten entfernt werden sollen, löschen Sie die Tabelle und erstellen Sie sie erneut.
  • Für CREATE OR REPLACE TABLE muss mindestens eine Spalte ihren Spaltennamen aus der Vorgängerversion der Tabelle beibehalten. ON REPLACE DELETE ROWS angeben, um alle Spalten zu ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -195
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42814
SQL0196
Nachrichtentext: Spalte & 3 in & 1 in & 2 kann nicht gelöscht oder umbenannt werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, Spalte & 3 zu löschen, oder mit CREATE OR REPLACE TABLE wurde versucht, den Systemspaltennamen & 3 umzubenennen. Die Spalte kann aufgrund von Ursachencode & 4 nicht gelöscht oder umbenannt werden. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1-Die Spalte ist Teil eines Partitionsschlüssels.
  • 4-Die Spalte wird in der Definition eines Zeitraums referenziert.
  • 5-Die Spalte befindet sich in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum.
  • 6-Die Spalte befindet sich in einer Protokolltabelle.
  • 7-Die Spalte ist eine Transaktionsstart-ID-Spalte in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum.
  • 16-Eine Sicht, eine Integritätsbedingung, ein Trigger, eine MQT oder ein Index ist von der Spalte abhängig und dies ist entweder eine CREATE OR REPLACE TABLE oder eine ALTER TABLE, bei der RESTRICT angegeben wurde.
  • 17-Auf die Spalte wird durch einen Textsuchindex verwiesen
Wiederherstellungstext: CASCADE in der Anweisung ALTER TABLE angeben, um die Spalte zusammen mit den abhängigen Sichten, Integritätsbedingungen, Auslösern und Indizes zu löschen. Bei CREATE OR REPLACE TABLE muss das abhängige Objekt gelöscht werden, bevor die Spalte aus der Tabelle gelöscht werden kann. Ist die Spalte Teil des Partitionierungsschlüssels, DROP PARTITIONING in der Anweisung ALTER TABLE angeben, um die Partitionierung der Tabelle zu entfernen. Spalten in einer Protokolltabelle oder in einer temporalen Tabelle für Systemzeitraum können nur gelöscht werden, wenn die Versionssteuerung gelöscht wird. Wenn die Spalte Teil eines Textsuchindex ist, dann sollte der Textsuchindex mit der gespeicherten Prozedur SYSPROC.SYSTS_DROP gelöscht werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -196
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42817
SQL0197
Nachrichtentext: Spalte & 1 kann nicht qualifiziert werden.
Ursachentext: Spaltennamen in einer Klausel ORDER BY einer Anweisung SELECT dürfen nicht qualifiziert werden, wenn ein Operator UNION, EXCEPT oder INTERSECT angegeben ist.
Wiederherstellungstext: Das Qualifikationsmerkmal aus dem Spaltennamen löschen. Sicherstellen, dass es sich bei dem in der Klausel ORDER BY angegebenen Namen um eine benannte Spalte der Ergebnistabelle handelt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -197
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42877
SQL0198
Nachrichtentext: SQL-Anweisung enthält nur Leerzeichen oder ist leer.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung enthält nur Leerzeichen oder ist leer. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Während der Vorkompilierung enthält die SQL-Anweisung, auf die verwiesen wird, keinen Text zwischen EXEC SQL und dem Endbegrenzer. Die Anweisung wird ignoriert.
  • Bei der Ausführung eines Programms, das SQL-Anweisungen enthält, ist der Operand einer Anweisung PREPARE oder EXECUTE IMMEDIATE leer. Der Operand, die Hostvariable, die globale Variable oder das Literal, der/die/das das Objekt der Anweisung PREPARE oder EXECUTE IMMEDIATE war, enthielt nur Leerzeichen oder war eine leere Zeichenfolge.
Wiederherstellungstext: Erfolgt eine Vorkompilierung, die Anweisung korrigieren oder entfernen und das Programm erneut vorkompilieren. Wird ein Programm mit SQL-Anweisungen verarbeitet, die Logik des Programms korrigieren, so dass eine gültige SQL-Anweisung entsteht, bevor eine Anweisung PREPARE oder EXECUTE IMMEDIATE ausgegeben wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -198
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42617
SQL0199
Nachrichtentext: Schlüsselwort & 1 nicht erwartet. Gültige Token: & 2.
Ursachentext: Das Schlüsselwort & 1 wurde hier nicht erwartet. Bei Schlüsselwort & 1 wurde ein Syntaxfehler festgestellt. Die Teilliste gültiger Token ist & 2. Bei dieser Liste wird vorausgesetzt, dass die Anweisung bis zum unerwarteten Schlüsselwort richtig ist. Der Fehler liegt möglicherweise an anderer Stelle der Anweisung, die Syntax scheint aber bis zu dieser Stelle korrekt zu sein.
Wiederherstellungstext: Die SQL-Anweisung im Bereich des angegebenen Schlüsselworts untersuchen. Möglicherweise fehlt ein Doppelpunkt oder ein SQL-Begrenzer. Bei SQL müssen reservierte Wörter begrenzt werden, wenn sie als Namen verwendet werden sollen. Die SQL-Anweisung korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -199
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0203
Nachrichtentext: Name & 1 ist mehrdeutig.
Ursachentext: Der Name & 1 ist aus einem der folgenden Gründe mehrdeutig:
  • Mindestens zwei der in einer FROM-Klausel angegebenen Tabellen enthalten Spalten mit dem Namen & 1. Der angegebene Name kann sich auf einen Spaltennamen oder einen Systemspaltennamen in der Tabelle beziehen.
  • Der Name ist in einer Klausel ORDER BY angegeben und entspricht mehr als einem Ergebnisspaltennamen.
  • OLD_ROW und NEW_ROW sind für einen SQL-Auslöser angegeben und eine im Routinenhauptteil angegebene Übergangsvariable ist nicht qualifiziert.
Wiederherstellungstext: Den Spaltennamen mit einem Tabellennamen oder Korrelationsnamen qualifizieren oder die Klausel AS verwenden, um einen eindeutigen Namen für die Ergebnisspalte zu definieren, der in der Klausel ORDER BY angegeben werden kann. Übergangstabelle im Auslöser mit dem für OLD_ROW oder NEW_ROW angegebenen Namen qualifizieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -203
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42702
SQL0204
Nachrichtentext: & 1 in & 2 Typ * & 3 nicht gefunden.
Ursachentext: & 1 in & 2 Typ * & 3 wurde nicht gefunden. Ist der Teildateiname *ALL, ist die Tabelle nicht partitioniert. Handelt es sich um eine Anweisung ALTER TABLE und ist die Art *N, wurde eine Integritätsbedingung oder Partitionierung nicht gefunden. Ist dies keine Anweisung ALTER TABLE und ist die Art *N, wurde eine Funktion, eine Prozedur, ein Auslöser oder ein Sequenzobjekt nicht gefunden.

Wurde keine Funktion gefunden, ist & 1 das Serviceprogramm, das die Funktion enthält. Die Funktion wird nur gefunden, wenn der externe Name und der Verwendungsname exakt übereinstimmen. Eine Funktion wird nicht als Kandidat angesehen, außer wenn der Benutzer über die Berechtigung EXECUTE für die Funktion verfügt. Im Jobprotokoll nach einer Nachricht suchen, die weitere Einzelheiten über den gesuchten Funktionsnamen und den nicht übereinstimmenden Namen enthält.

Wiederherstellungstext: Den Namen ändern und die Anforderung wiederholen. Ist das Objekt eine Knotengruppe, sicherstellen, dass DB2 Multisystem auf dem System installiert ist, und mit dem CL-Befehl CRTNODGRP eine Knotengruppe erstellen. Wurde eine externe Funktion nicht gefunden, das Groß-/Kleinschreibung des EXTERNAL NAME der Anweisung CREATE FUNCTION exakt mit der Groß-/Kleinschreibung des vom Serviceprogramm exportierten Namens übereinstimmen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +204, -204
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01532, 42704
SQL0205
Nachrichtentext: Spalte & 1 nicht in Tabelle & 2 in & 3.
Ursachentext: Eine Spalte mit dem Namen & 1 ist in der Tabelle oder Sicht & 2 im Schema & 3 nicht vorhanden.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Stellen Sie sicher, dass die Spaltennamen, Tabellennamen und Qualifikationsmerkmale korrekt angegeben sind. Eine Spalte, die in einem Join mit USING-Klausel angegeben ist, kann nicht in der Anweisung qualifiziert werden.
  • Wenn die Spalte nicht qualifiziert ist, ist die Spalte & 1 nicht mehr in Tabelle & 2 enthalten. Sie wurde ursprünglich in Tabelle & 2 gefunden, ist aber nicht mehr vorhanden. Ist die Spalte nun in einer anderen Tabelle vorhanden und wird von dieser Anweisung auf sie verwiesen, ist u. U. eine Vorkompilierung erforderlich.
  • Wenn in einer SQL-Anweisung auf mehrere Tabellen verwiesen wird, muss der Spaltenname qualifiziert sein.
  • Wenn dies eine Anweisung CREATE TABLE ist und Spalte & 1 in einem Partitionierungsschlüssel oder einer Integritätsbedingung für die zu erstellende Tabelle angegeben ist, fügen Sie eine Spaltendefinition für Spalte & 1 hinzu oder entfernen Sie sie aus der Integritätsbedingung oder dem Partitionierungsschlüssel.
  • Bei einem rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck können der SET-Sequenzspaltenname und der USING-Spaltenname nicht in dem Fullselect referenziert werden, der den allgemeinen Tabellenausdruck definiert.
SQLCODE oder SQLCODEs: -205
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42703
SQL0206
Nachrichtentext: Spalte oder globale Variable & 1 nicht gefunden.
Ursachentext: & 1 wurde nicht als Spalte der Tabelle & 2 in & 3 und nicht als globale Variable in & 2 gefunden. Wenn die Tabelle *N ist, ist & 1 keine Spalte einer Tabelle oder Sicht, auf die verwiesen werden kann, oder & 1 ist ein Sonderregister, das nicht in einer atomaren zusammengesetzten Anweisung festgelegt werden kann.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Stellen Sie sicher, dass die Spalten-und Tabellennamen in der Anweisung korrekt angegeben sind.
  • Wenn es sich um eine Anweisung SELECT handelt, stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Tabellen in der FROM-Klausel benannt wurden.
  • Wenn die Spalte als korrelierte Referenz gedacht war, qualifizieren Sie die Spalte mit der korrekten Tabellenbezeichnung.
  • Wenn die Spalte eine globale Variable sein sollte, qualifizieren Sie den Namen mit dem Schema, in dem die globale Variable vorhanden ist, oder stellen Sie sicher, dass sich das Schema im Pfad befindet.
  • Wenn dies eine Anweisung SET für ein Sonderregister innerhalb einer atomaren zusammengesetzten dynamischen Anweisung ist, entfernen Sie die Anweisung oder das Schlüsselwort ATOMIC.
  • Wenn es sich um eine Anweisung CREATE INDEX mit einer Klausel RENAME handelt, muss die Umbenennungsspalte ein Systemspaltenname aus der Tabelle sein und alle Schlüsselspalten müssen in der Umbenennungsklausel angegeben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -206
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42703
SQL0208
Nachrichtentext: ORDER BY Spalte & 1 oder Ausdruck nicht in Ergebnistabelle.
Ursachentext: Spalte & 1 ist in der Klausel ORDER BY angegeben und ist ungültig, weil sie nicht auf eine benannte Spalte der Ergebnistabelle verweist, wenn ein Operator UNION, EXCEPT oder INTERSECT angegeben ist. Die Ergebnisspalte ist benannt, wenn die entsprechenden Spalten in jeder SELECT-Liste denselben Namen haben.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Stellen Sie sicher, dass & 1 eine benannte Ergebnisspalte ist, wenn UNION, EXCEPT oder INTERSECT angegeben ist.
  • Eine numerische Spaltenkennung anstelle von & 1 in der Klausel ORDER BY angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -208
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42707
SQL0212
Nachrichtentext: Doppelte Tabellenbezeichnung & 1 ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Mehr als eine Tabelle in einer FROM-Klausel einer Unterauswahl hat eine Tabellenbezeichnung mit dem Namen & 1. Wird ein Korrelationsname angegeben, ist der Korrelationsname die Tabellenkennzeichnung. Wird kein Name angegeben, ist der Tabellen- oder Sichtname die Tabellenkennzeichnung. Wird die SQL-Namenskonvention verwendet, besteht der Tabellenname aus dem impliziten oder expliziten Schemanamen und dem aktuellen Tabellennamen. Wird die Namenskonvention des Systems verwendet, wird der Tabellenname ohne Qualifikationsmerkmal als Tabellenkennzeichnung verwendet. Die Tabellenkennzeichnung darf auf jeder Ebene einer Unterauswahl nur einmal vorkommen.
  • Die in der Klausel REFERENCING einer Anweisung CREATE TRIGGER angegebenen Namen sind nicht eindeutig. Die für die Korrelationsnamen NEW und OLD angegebenen Namen und die Namen NEW_TABLE und OLD_TABLE müssen eindeutig sein und dürfen nicht mit der Tabelle übereinstimmen, in der der Auslöser definiert ist.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass es auf einer Ebene einer Unterauswahl für jede Tabelle in einer Klausel FROM eine eindeutige Tabellenkennzeichnung gibt. Da die Angabe Schemaname/Tabellenname nicht als Qualifikationsmerkmal für eine Spalte verwendet werden kann, muss der Tabellenname eindeutig sein, oder es muss ein Korrelationsname angegeben werden. Für die Klausel REFERENCING in der Anweisung CREATE TRIGGER eindeutige Namen angeben. Fehler beheben und Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -212
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42712
SQL0213
Nachrichtentext: Parameter & 1 nicht in Routine & 2 in & 3.
Ursachentext: Ein Parameter mit einem Namen & 1 ist in der Routine & 2 in Schema & 3 nicht vorhanden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Parametername, der Routinenname und alle Qualifikationsmerkmale korrekt angegeben wurden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -213
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42703
SQL0214
Nachrichtentext: Ausdruck in Klausel ORDER BY ist ungültig.
Ursachentext: Der Ausdruck in der Klausel ORDER BY an Position & 1 ist für Ursachencode & 3 ungültig.
  • 1-Die Anweisung SELECT enthält UNION, EXCEPT oder INTERSECT.
  • 2-DISTINCT ist in der Klausel SELECT angegeben und der Ausdruck oder die Spalte kann nicht exakt mit einem Ausdruck oder einer Spalte in der Auswahlliste abgeglichen werden.
  • 3-Die Auswahlliste verwendet eine Aggregatfunktion oder es gibt eine Klausel GROUP BY und der Ausdruck ist keine Aggregatfunktion oder stimmt nicht exakt mit einem Ausdruck in der Auswahlliste überein.
  • 4-Eine Aggregatfunktion in der Klausel ORDER BY erfordert eine Gruppierung.
  • 5-Ein verschachtelter Tabellenausdruck wird in einer Klausel ORDER BY nicht unterstützt.
Wiederherstellungstext: Die für Ursache & 3 aufgelistete Änderung vornehmen und die Anforderung wiederholen:
  • 1-Entfernen Sie den Ausdruck aus der Klausel ORDER BY.
  • 2-Entfernen Sie DISTINCT aus der Klausel SELECT oder ändern Sie den Ausdruck oder die Spalte ORDER BY so, dass sie auf ein Auswahllistenelement verweist, indem Sie eine numerische Spaltenkennung oder einen Spaltennamen verwenden.
  • 3-Den Ausdruck in der Klausel ORDER BY in eine Aggregatfunktion ändern oder eine numerische Spaltenkennung oder einen Spaltennamen angeben.
  • 4-Fügen Sie eine Klausel GROUP BY hinzu oder entfernen Sie die Aggregatfunktion aus der Klausel ORDER BY.
  • 5-Entfernen Sie den verschachtelten Tabellenausdruck aus der Unterauswahl in der Klausel ORDER BY. Ggf. stattdessen einen allgemeinen Tabellenausdruck verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -214
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42822
SQL0216
Nachrichtentext: Anzahl der Werte in Prädikatlisten stimmen nicht überein.
Ursachentext: Die Anzahl der Werte auf der linken Seite des Prädikats stimmt nicht mit der Anzahl der Werte auf der rechten Seite des Prädikats überein.

Wenn eine Seite des Vergleichselements ein Fullselect ist, der mehr als eine Ergebnisspalte zurückgibt, muss die andere Seite des Vergleichselements eine Liste von Ausdrücken mit derselben Anzahl von Werten sein. Die Gesamtauswahl muss die Ergebnisspalten explizit auflisten.

Wenn beide Seiten des Vergleichselements Ausdruckslisten sind, müssen die Listen dieselbe Anzahl von Werten enthalten.

Eine Ausdrucksliste, die in einem Vergleichselement IN oder NOT IN verwendet wird, darf keine nicht typisierte Parametermarke enthalten.

Die Unterabfrage enthält eine korrelierte Referenz, die nicht unterstützt wird. Diese Situation kann auftreten, wenn die Unterabfrage UNION, EXCEPT oder INTERSECT enthält.

Wiederherstellungstext: Die Anzahl der Werte in der Prädikatliste oder in der Auswahlliste einer Gesamtauswahl für eine Zeile so ändern, dass beide Seiten dieselbe Anzahl von Werten enthalten. Eine Angabe SELECT * in der Gesamtauswahl so ändern, dass die tatsächlichen Spalten aufgelistet werden. Eine CAST-Funktion für Parametermarken in einer Ausdrucksliste IN verwenden, die nicht mit einem Datentyp versehen sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -216
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428C4
SQL0221
Nachrichtentext: Anzahl der Zeilen & 2 ungültig.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Anweisung FETCH für einen Zeilenblock, eine Anweisung INSERT für einen Zeilenblock oder eine Anweisung SET RESULT SETS auszuführen. Die Anzahl der angegebenen Zeilen ist kleiner als 1 oder größer als die Dimension des Bereichs für die Hoststruktur. Die angegebene Anzahl Zeilen ist & 2 und die Dimension des Arrays ist & 3. Wenn dies eine Anweisung FETCH ist, lautet der Cursorname & 1.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Anzahl der Zeilen größer als 0 und kleiner oder gleich der Dimension des Bereichs ist, oder den Bereich vergrößern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -221
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42873
SQL0225
Nachrichtentext: FETCH ungültig; Cursor & 1 nicht verschiebbar.
Ursachentext: Eine Anweisung FETCH wurde mit PRIOR, FIRST, LAST, BEFORE, AFTER, CURRENT oder RELATIVE für Cursor & 1 angegeben, aber Cursor & 1 ist nicht verschiebbar. Für Cursors, die nicht verschiebbar sind, kann nur NEXT verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Um PRIOR, FIRST, LAST, BEFORE, AFTER, CURRENT oder RELATIVE in der Anweisung FETCH angeben zu können, muss der Cursor verschiebbar sein. Um einen verschiebbaren Cursor zu erstellen, fügen Sie das Schlüsselwort SCROLL zur Anweisung DECLARE CURSOR für Cursor & 1 hinzu. SCROLL kann auch in der Attributzeichenfolge für die vorbereitete Anweisung angegeben werden, die dem Cursor zugeordnet ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -225
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42872
SQL0226
Nachrichtentext: Aktuelle Zeile für Cursor & 1 gelöscht oder verschoben.
Ursachentext: FETCH CURRENT wurde für verschiebbaren Cursor & 1 angegeben. Die aktuelle Zeile wurde entweder gelöscht oder aktualisiert. Wurde die Zeile aktualisiert, gibt es folgende Möglichkeiten:
  • Der Wert einer ORDER BY-Spalte der aktuellen Zeile wurde geändert.
  • Der Wert einer Spalte im Index wurde geändert.
  • Eine Spalte wurde geändert, sodass sie die Satzauswahlkriterien nicht mehr erfüllt.
Wiederherstellungstext: NEXT, PRIOR, FIRST, LAST, BEFORE, AFTER oder RELATIVE in der Anweisung FETCH angeben, um den Cursor zu positionieren zu bringen und um eine andere Zeile abzurufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -226
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24507
SQL0227
Nachrichtentext: FETCH ungültig, Cursor & 1 an unbekannter Position.
Ursachentext: Eine zuvor geblockte FETCH für Cursor & 1 führte zu einem Fehler (SQLCODE & 2, SQLSTATE & 3) in der Mitte der Verarbeitung eines Blocks von Zeilen, die vom Datenbankmanager abgerufen wurden. Eine oder mehrere Zeilen im Block konnten aufgrund des Fehlers nicht an das Programm zurückgegeben werden, wobei die Position des Cursors unbekannt ist. Ist SQLSTATE *N, ist der Fehler unbekannt.
Wiederherstellungstext: Den Cursor schließen und wieder öffnen, um ihn zu positionieren. Für versetzbare Cursor kann auch FIRST, LAST, BEFORE oder AFTER verwendet werden, um den Cursor zu positionieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -227
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24513
SQL0228
Nachrichtentext: Klausel FOR UPDATE mit SCROLL für Cursor & 1 ungültig.
Ursachentext: Die Klausel FOR UPDATE und das Schlüsselwort SCROLL sind für Cursor & 1 angegeben. Die Klausel FOR UPDATE ist mit dem Schlüsselwort SCROLL ungültig, es sei denn das Schlüsselwort DYNAMIC ist ebenfalls angegeben. Wurde SCROLL angegeben, aber nicht DYNAMIC, ist der Cursor schreibgeschützt. Wurde DYNAMIC SCROLL angegeben, kann der Cursor aktualisiert werden.
Wiederherstellungstext: Um einen verschiebbaren schreibgeschützten Cursor zu deklarieren, das Schlüsselwort SCROLL, aber nicht die Klausel FOR UPDATE angeben. Um einen verschiebbaren Cursor zu deklarieren, der aktualisiert werden kann, DYNAMIC SCROLL angeben. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -228
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42620
SQL0231
Nachrichtentext: Position des Cursors & 1 für FETCH der aktuellen Zeile nicht gültig.
Ursachentext: Für den verschiebbaren Cursor & 1 wurde FETCH CURRENT oder FETCH RELATIVE 0 angegeben. Die Operation ist ungültig, weil der Cursor nicht in einen Satz positioniert ist. Auf eine Anweisung FETCH BEFORE, FETCH AFTER oder FETCH, die den SQLCODE + 100 ergibt, darf keine Anweisung FETCH für die aktuelle Zeile folgen.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Cursor auf einen Satz positioniert ist, bevor versucht wird, die aktuelle Zeile mit einer Anweisung FETCH abzurufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -231
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22006
SQL0237
Nachrichtentext: Im SQLDA wurden nicht genügend SQLVAR-Einträge angegeben.
Ursachentext: Der SQLDA hat nur & 2 SQLVAR-Einträge bereitgestellt. Da mindestens eine der beschriebenen Spalten ein einzigartiger Datentyp oder ein LOB ist, sollten & 3 SQLVAR-Einträge angegeben werden. Keiner der Sekundär-SQLVAR-Einträge wurde gesetzt. Da mindestens eine der Spalten eine andere Art hat oder eine LOB-Spalte ist, sollte für doppelt so viele SQLVAR-Einträge wie die Anzahl Spalten Platz bereitgestellt werden. Nur die Basis-SQLVAR-Einträge wurden gesetzt.
Wiederherstellungstext: Werden die zusätzlichen Informationen über die andere(n) Art(en) oder das LOB (die LOBs) nicht benötigt, ist keine Aktion erforderlich. Werden diese Informationen benötigt, muss der Wert des Felds SQLN in dem SQLDA auf den in der Nachricht angegebenen Wert erhöht werden, und die Anweisung sollte erneut übergeben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +237
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01594
SQL0239
Nachrichtentext: Nicht genügend Einträge im SQLDA oder Deskriptorbereich angegeben.
Ursachentext: Der SQLDA oder Deskriptorbereich hat nur & 1 Einträge bereitgestellt. Dies ist die Anzahl der SQLVAR-Einträge für den SQLDA oder der Wert von DB2_MAX_ITEMS für einen Deskriptorbereich. Mindestens & 2 Einträge müssen angegeben werden. Keiner der Einträge wurde gesetzt. Hat bei einem SQLDA eine der Spalten eine andere Art oder ist sie eine LOB-Spalte, sollte für doppelt so viele SQLVAR-Einträge wie die Anzahl Spalten Platz bereitgestellt werden.
Wiederherstellungstext: Bei einem Deskriptor mehr Einträge zuordnen. Bei einem SQLDA: Werden die Informationen über die andere Art oder das LOB benötigt, muss der Wert des Felds SQLN auf den in der Nachricht angegebenen Wert erhöht werden, und die Anweisung sollte erneut übergeben werden. Werden die zusätzlichen Informationen über die andere(n) Art(en) oder das LOB (die LOBs) nicht benötigt, ist es möglich, die Anweisung erneut zu übergeben und dabei nur so viele SQLVAR-Einträge anzugeben, wie für die Anzahl Spalten benötigt werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +239
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01005
SQL0242
Nachrichtentext: Doppelter Attributname oder Partitionsname & 1.
Ursachentext: Attributname & 1 oder Partitionsname oder Partitionsnummer & 1 wurde bereits angegeben. Der Wert muss eindeutig sein.
Wiederherstellungstext: Einen eindeutigen Namen angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -242
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42713
SQL0243
Nachrichtentext: SENSITIVE Cursor & 1 kann nicht für die angegebene Anweisung SELECT definiert werden.
Ursachentext: Der Cursor & 1 ist als SENSITIVE definiert, aber die Abfrage erfordert die Erstellung einer temporären Ergebnistabelle. Enthält die Anweisung SELECT einen Datenänderungstabellenverweis, dann ist eine Zwischenergebnistabelle erforderlich. Ein als SENSITIVE definierter Cursor kann nicht implementiert werden.
Wiederherstellungstext: Den Cursor als ASENSITIVE oder INSENSITIVE neu definieren oder die Abfrage so ändern, dass die Erstellung einer Zwischenergebnistabelle nicht mehr erforderlich ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -243
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 36001
SQL0245
Nachrichtentext: Aufruf der Funktion & 1 ist mehrdeutig.
Ursachentext: Der Aufruf der Funktion & 1 ist mehrdeutig. Es sind mehrere Kandidatenfunktionen vorhanden, aber die Parameter, die Argument & 2 entsprechen, gehören nicht zu derselben Vorrangliste für Datentypen.
Wiederherstellungstext: Die Argumente im Funktionsaufruf ändern, um Übereinstimmungen mit mehr als einer Funktion zu vermeiden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -245
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428F5
SQL0250
Nachrichtentext: Lokale relationale Datenbank nicht im Verzeichnis definiert.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Es wurden dreiteilige Namen verwendet und der Name der relationalen Datenbank ist im Verzeichnis der relationalen Datenbank nicht definiert.
  • Es wurde versucht, eine Verbindung herzustellen, aber der Name der relationalen Datenbank ist nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank definiert.
  • Die SQL-Anweisung verwendet das Sonderregister CURRENT SERVER und der Name der lokalen relationalen Datenbank ist im Verzeichnis der relationalen Datenbank nicht definiert.
  • Die SQL-Anweisung bezieht sich auf eine Sicht, die das Sonderregister CURRENT SERVER verwendet, und der Name der lokalen relationalen Datenbank ist nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank definiert.
Wiederherstellungstext: Den Namen der lokalen relationalen Datenbank unter Verwendung des Befehls ADDRDBDIRE (Eintrag dem Verzeichnis der relationalen Datenbank hinzufügen) definieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -250
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42718
SQL0251
Nachrichtentext: Zeichen im Namen der relationalen Datenbank & 1 ungültig.
Ursachentext: & 1 enthält ein Zeichen #, @,. oder $, die für den Namen einer relationalen Datenbank ungültig sind. Gültige Zeichen sind A-Z, 0-9 und das Unterstreichungszeichen.
Wiederherstellungstext: Den Namen korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -251
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2E000, 42602
SQL0255
Nachrichtentext: Funktion wird für die Abfrage nicht unterstützt.
Ursachentext: Der Ursachencode lautet & 1:
  • 1 -- Skalare Unterauswahlen und laterale Korrelation aus einem verschachtelten Tabellenausdruck sind bei verteilten Dateien nicht zulässig.
  • 2 -- Fehler bei der Verwendung einer temporären verteilten Datei.
  • 3 -- EXCEPT oder INTERSECT wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 4 -- Ein Sequenzverweis wird bei verteilten Dateien nicht unterstützt.
  • 5 -- Ein rekursiver allgemeiner Tabellenausdruck wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 6 -- Eine OLAP-Funktion wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 7 -- ORDER OF wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 8 -- Skalarer Fullselect wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 9 -- Eine verteilte Datei wird in einem Multithread-fähigen Job verarbeitet oder dies ist nicht der Anfangsthread.
  • 10 -- Gruppierungsgruppen werden für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 11 -- Vollständiger Outer Join wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 12 -- VALUES Fullselect wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 13 -- UTF-8 mit Nicht-ICU-NLSS-Tabelle wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 14-Die Funktion OmniFind wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 15 -- Subselect-Reihenfolge wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 16 -- XML-Funktion wird für diese Abfrage nicht unterstützt
  • 17 -- Array-Variablen werden für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 18 -- Globale Variablen werden für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 19 -- Hierarchische Abfragefunktion wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 20 -- Die angegebene Skalarfunktion wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 21 -- Benutzerdefinierte Funktionsstandardwerte werden für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 22 -- FOR SYSTEM_TIME wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 23 -- OFFSET oder FETCH FIRST N ROWS wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 24 -- JSON-Funktion oder Prädikat für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 25 -- Angegebene Aggregatfunktion wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
  • 26 -- Boolescher Datentyp wird für diese Abfrage nicht unterstützt.
Wiederherstellungstext: Die nicht unterstützte Funktion aus der Abfrage entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -255
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42999
SQL0256
Nachrichtentext: Integritätsbedingung & 1 in & 2 für verteilte Datei nicht zulässig.
Ursachentext: Bedingung & 1 in & 2 aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig:

-Die Spalten, aus denen sich der Partitionierungsschlüssel zusammensetzt, müssen eine Untergruppe der Spalten sein, aus denen der Fremdschlüssel besteht. Die Spalten können in beliebiger Reihenfolge auftreten.

-Die Knotengruppe der abhängigen Tabelle in einer Integritätsbedingung über Fremdschlüssel muss mit der Knotengruppe der übergeordneten Tabelle übereinstimmen.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass jede Spalte in dem Partitionierungsschlüssel auch in dem Fremdschlüssel für die Tabelle vorhanden ist. Außerdem sicherstellen, dass die abhängige Tabelle und die Elterntabelle für dieselbe Knotengruppe erstellt wurden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -256
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42998
SQL0270
Nachrichtentext: Funktion für Tabelle & 1 in & 2 nicht zulässig.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 ist eine verteilte Tabelle oder eine partitionierte Tabelle. Die Funktion ist aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig:

-Der eindeutige Index oder die eindeutige Integritätsbedingung ist nicht zulässig, da alle eindeutigen Indizes oder eindeutigen Integritätsbedingungen einer verteilten Tabelle oder einer partitionierten Tabelle alle Spalten enthalten müssen, aus denen der Partitionierungsschlüssel besteht. Handelt es sich um eine Anweisung CREATE TABLE und wurde die Klausel PARTITIONING KEY nicht angegeben, ist der Standardpartitionierungsschlüssel die erste Spalte des Primärschlüssels oder die erste gültige Spalte der Tabelle.

-Daten in einer der Partitionierungsschlüsselspalten wurden durch eine UPDATE-Anweisung geändert, die die Zeile zu einem anderen Knoten gezwungen hätte.

-Die Tabelle enthält eine LOB-oder XML-Spalte. LOB- und XML-Spalten sind in einer verteilten Tabelle nicht zulässig.

-Die Tabelle enthält eine Spalte mit einem generierten Ausdruck.

-Die Knotengruppe der MQT unterscheidet sich von der Knotengruppe einer oder mehrerer Tabellen, auf die durch die MQT verwiesen wird.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass alle eindeutigen Indizes oder eindeutigen Integritätsbedingungen alle Spalten des Partitionierungsschlüssels enthalten. Sicherstellen, dass die Daten in den Spalten des Partitionierungsschlüssels nicht geändert werden oder in einen Wert geändert werden, der auf demselben Knoten gespeichert würde. Sicherstellen, dass die Tabelle keine LOB- oder XML-Spalten oder Spalten mit generierten Ausdrücken enthält. Sicherstellen, dass die Materialized Query Table auf Tabellen innerhalb derselben Knotengruppe verweist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -270
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42997
SQL0301
Nachrichtentext: Eingabevariable & 2 oder Argument & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Der Wert an der relativen Position & 1 in der Anweisung ist ein Typ, der mit der angeforderten Operation nicht kompatibel ist. Der Wert ist Variable & 2, Eintrag & 1 in einem Deskriptorbereich oder Argument & 2 in einer Anweisung CALL. Der Name *N gibt an, dass der Deskriptorbereich eines Benutzers verwendet wurde, oder dass in der Anweisung CALL eine Konstante oder ein Sonderregister angegeben wurde.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Verwenden Sie eine Variable mit dem richtigen Typ.
  • Geben Sie in der Anweisung CALL ein Argument mit dem richtigen Typ an.
  • Die für Parameter & 1 in der Anweisung DECLARE PROCEDURE angegebene Art ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -301
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07006, 42895
SQL0302
Nachrichtentext: Konvertierungsfehler bei Variable oder Parameter & 2
Ursachentext: Variable oder Parameter & 2 oder Eintrag & 1 in einem Deskriptorbereich enthält einen Wert, der nicht in die für die Anweisung erforderlichen Attribute konvertiert werden kann. Fehlertyp & 3 aufgetreten Fehlerarten und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Überlauf.
  • 2 -- Gleitkommaüberlauf.
  • 3-Gleitkommaunterlauf.
  • 4 -- Gleitkommakonvertierungsfehler.
  • 5 -- Kein exaktes Ergebnis.
  • 6 -- Ungültige numerische Daten.
  • 7 -- Ungültige DBCS-oder UTF-8 -Daten.
  • 8 -- C NUL-Abschlusszeichen fehlt für Zeichenvariablen oder doppeltes NUL-Abschlusszeichen fehlt für Grafikvariablen und das Programm wurde mit der Option *CNULRQD kompiliert.
  • 9 -- Abschneiden, wenn eine Variable oder Konstante einem Zeichen-oder Binärparameter in einer Anweisung CALL zugeordnet wird oder wenn eine Zeichen-oder Grafikvariable in einer Anweisung GET DESCRIPTOR oder SET DESCRIPTOR verwendet wird.
  • 10 -- Inkompatible Konvertierung vom SQLDATA-Eingabewert in den angegebenen SQLTYPE in einer REXX-Anwendung.
  • 11 -- Überlauf bei der Umsetzung von UTF-8 -Zeichendaten

Ist der Variablenname *N und die Anweisung FETCH, wurde ein Deskriptorbereich angegeben. Ist der Parametername *N und handelt es sich um die Anweisung CALL, wurde ein Deskriptorbereich, eine Konstante oder ein Sonderregister angegeben.

Wiederherstellungstext: Den Wert der Variablen bzw. des Parameters oder den Eintrag im Deskriptorbereich so ändern, dass er umgesetzt werden kann und gültig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -302
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22001, 22003, 22023, 22024
SQL0303
Nachrichtentext: Variable & 2 nicht kompatibel oder Wert zu lang.
Ursachentext: Variable & 2 kann kein Wert zugeordnet werden, da die Datentypen nicht kompatibel sind oder der Wert zu lang ist.
  • FETCH, SELECT, CALL, SET, VALUES INTO, GET DIAGNOSTICS, GET DESCRIPTOR, SET DESCRIPTOR oder Funktionsaufruf kann nicht ausgeführt werden, weil der Datentyp der Variablen & 2 nicht mit dem Datentyp des entsprechenden Werts kompatibel ist.
  • Bei SQL-Routinen ist die SQL-Variable möglicherweise nicht lang genug für den entsprechenden Listeneintrag oder der SQL-Parameter oder der Datentyp RETURNS ist möglicherweise nicht lang genug für den Ausgabe-oder RETURN-Wert.
  • Bei der Auswahl eines Datumswerts muss eine Zeichenvariable mindestens 6 Byte für ein julianisches Datum, mindestens 8 Byte für ein Datum im Format MDY, YMD, DMY oder mindestens 10 Byte für alle anderen Formate umfassen.
  • Bei der Auswahl eines Zeitwerts muss eine Zeichenvariable mindestens 8 Byte für eine Zeit im US-Format und mindestens 5 Byte für alle anderen Formate umfassen.
  • Bei der Auswahl eines Zeitmarkenwerts muss eine Zeichenvariable mindestens 19 Byte umfassen.
  • Wenn die Variable C NUL-beendet ist und das Programm mit der Option *CNULRQD kompiliert wurde, ist ein zusätzliches Byte für das NUL-Abschlusszeichen für Datums-/Zeitwerte erforderlich.
  • Für GET DIAGNOSTICS ALL muss die Variable Zeichen variabler Länge oder Grafik variabler Länge sein.

Die relative Position der Variablen in der Klausel INTO, im SQLDA oder in der Anweisung CALL ist & 1. Ist der Name der Variablen *N, wurde in einer Anweisung FETCH ein Deskriptorbereich angegeben.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Datenarten mit allen entsprechenden Listeneinträgen kompatibel sind. Sicherstellen, dass die Variablen für Datums-, Zeit- oder Zeitmarkenwerte korrekt definiert sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -303
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22001, 42806
SQL0304
Nachrichtentext: Konvertierungsfehler in Zuordnung zu Variable & 2.
Ursachentext: Bei einem Versuch, einen Wert an Variable & 2 in einer Anweisung FETCH, einer eingebetteten Anweisung SELECT, einer Anweisung CALL, einer Anweisung SET, einer Anweisung SET DESCRIPTOR oder einer Anweisung VALUES INTO zurückzugeben, ist der Fehlertyp & 3 eingetreten. Mögliche Fehlerarten sind:
  • Fehlertyp 1 ist ein Überlauf.
  • Fehlertyp 2 ist ein Gleitkommaüberlauf.
  • Fehlertyp 3 ist Gleitkommaunterlauf.
  • Fehlerart 4 ist ein Gleitkommakonvertierungsfehler.
  • Fehlertyp 5 ist kein exaktes Ergebnis
  • Fehlerart 6 sind ungültige numerische Daten.
  • Fehlerart 7 sind ungültige DBCS-Daten.

Die relative Position der Variablen ist & 1. Ist der Name der Variablen *N, wurde in der Anweisung FETCH oder CALL ein Deskriptorbereich angegeben.

Wiederherstellungstext: Die Größe und ggf. die Art der Variablen oder des Eintrags im Deskriptorbereich so ändern, dass der Ergebniswert hineinpasst, oder die ungültigen Daten korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +304, -304
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01515, 01547, 01565, 22003, 22023, 22504
SQL0305
Nachrichtentext: Indikatorvariable erforderlich.
Ursachentext: Eine Anweisung FETCH, eine eingebettete Anweisung SELECT, CALL, GET DESCRIPTOR oder SET oder VALUES INTO hat zu einem Nullwert geführt, aber für die Hostvariable & 2 wurde keine Indikatorvariable angegeben. Die relative Position der Hostvariablen in der Klausel INTO oder Parameterliste ist & 1. Ist der Name der Hostvariablen *N, wurde ein Deskriptorbereich angegeben.

Tritt dieser Fehler in einer Anweisung GET DESCRIPTOR auf, wird der Nullwert zurückgegeben, aber das Element INDICATOR wurde in der Anweisung GET DESCRIPTOR nicht angegeben.

Wiederherstellungstext: Eine Indikatorvariable angeben und das Programm erneut vorkompilieren.

Wenn dies eine Anweisung GET DESCRIPTOR ist, geben Sie sowohl das Datenelement DATA als auch das Element INDICATOR an. Das Programm erneut vorkompilieren.

SQLCODE oder SQLCODEs: -305
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22002
SQL0306
Nachrichtentext: REXX-Eingabehostvariable & 1 nicht definiert.
Ursachentext: Die REXX-Eingabehostvariable & 1 erscheint in einer SQL-Anweisung, ist aber nicht definiert, da der Variablen kein Wert zugeordnet wurde.
Wiederherstellungstext: Stellen Sie sicher, dass & 1 in der SQL-Anweisung richtig geschrieben ist und dass der Hostvariablen ein Wert zugeordnet wird, bevor die SQL-Anweisung ausgeführt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -306
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42863
SQL0311
Nachrichtentext: Länge der Hostvariablen variabler Länge, der LOB- oder XML-Hostvariablen nicht gültig.
Ursachentext: Hostvariable & 2 wurde angegeben Der Wert im Längenteil der Hostvariablen variabler Länge, der LOB- oder XML-Hostvariablen ist entweder negativ oder größer als die deklarierte Länge. Handelt es sich um eine Host-Grafikvariable, muss die Länge der Anzahl der DBCS-Zeichen entsprechen. Die Hostvariablennummer ist & 1. Die angegebene Länge ist & 4. Die Variable hat die Länge & 3.
Wiederherstellungstext: Den Längenteil der Hostvariablen variabler Länge, der LOB- oder XML-Hostvariablen in eine gültige positive Zahl oder 0 ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -311
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22501
SQL0312
Nachrichtentext: Variable & 1 nicht definiert oder nicht verwendbar wegen Ursachencode & 2.
Ursachentext: Die Variable & 1 wird in der SQL-Anweisung angezeigt, ist aber aufgrund von Ursachencode & 2 nicht verwendbar:
  • 1 -- Es ist keine Deklaration für die Variable vorhanden, die Deklaration liegt nicht im aktuellen Geltungsbereich oder die Variable hat keinen äquivalenten SQL-Datentyp.
  • 2-Die Variable ist ein dimensioniertes Array.
  • 3 -- Die Variable ist kein LOB-Datentyp.
  • 4 -- Die Variable ist kein Ergebnismengenlocator.
  • 5-Die Variable ist ein Ergebnismengenlocator.
  • 6-Die Variable ist eine Konstante und kann nicht geändert werden.
  • 7 -- Die Variable wird im Routinenhauptteil eines SQL-Triggers verwendet. Die Variable kann nicht geändert werden, da sie eine Übergangsvariable OLD oder eine Übergangsvariable in einem AFTER-Auslöser ist.
  • 8 -- Die Hostvariable wird in dynamischem SQL angegeben. Hostvariablen sind in dynamischem SQL nicht gültig. Stattdessen müssen Parametermarken verwendet werden.
  • 9 -- Die Anweisung lässt keine Variablen zu.
  • 22 -- Die Hoststruktur ist ein dimensioniertes Array.
  • 26 -- Ein Member der Hoststruktur ist nicht benannt.
  • 27 -- Eine Hoststruktur wird in einem Ausdruck verwendet. Hoststrukturen können nicht in einem Ausdruck verwendet werden.
  • 28 -- In REXX wird eine Hoststruktur verwendet. Hoststrukturen in REXX sind nicht gültig.
  • 41-Ein Teil der Hoststruktur ist dimensioniert.
  • 44 -- Ein Member der Hoststruktur hat keinen äquivalenten SQL-Datentyp.
  • 45 -- Ein Element der Hoststruktur ist ein Ergebnissatz-Locator.
  • 46 -- Ein Mitglied der Hoststruktur ist eine Struktur.
  • 47 -- Ein Element der Hoststruktur ist ein Datentyp DATALINK, DECFLOAT, LOB oder XML.
Wiederherstellungstext: Ausgehend vom Ursachencode die Variableninformationen korrigieren und die Anforderung wiederholen.

Handelt es sich um eine Vorkompilierung, enthält die Themensammlung DB2 for i SQL programming in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center weitere sprachspezifische Informationen zur Definition der Hostvariablen im Programm.

SQLCODE oder SQLCODEs: -312
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42618
SQL0313
Nachrichtentext: Anzahl der Hostvariablen ungültig.
Ursachentext: Die Anzahl der Hostvariablen oder Einträge in einem SQLDA oder Deskriptorbereich, die in einer Anweisung EXECUTE oder OPEN angegeben sind, entspricht nicht der Anzahl der Parametermarken, die in der vorbereiteten SQL-Anweisung & 1 angegeben sind. Wenn der Anweisungsname *n ist, wurde die Anzahl der Host-Variablen oder Einträge in einem SQLDA oder Deskriptorbereich in einer Anweisung OPEN angegeben und stimmt nicht mit der Anzahl der Host-Variablen überein, die in der Anweisung DECLARE CURSOR für Cursor & 2 angegeben sind.
Wiederherstellungstext: Die Anzahl der in der Klausel USING angegebenen Hostvariablen oder die Anzahl der Einträge im SQLDA bzw. Deskriptorbereich an die Anzahl der Parametermarken in der vorbereiteten SQL-Anweisung oder an die Anzahl der Hostvariablen in der Anweisung DECLARE CURSOR angleichen. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -313
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07001, 07004
SQL0326
Nachrichtentext: Zu viele Variablen angegeben.
Ursachentext: & 1 Variablen wurden in der Anweisung FETCH, der eingebetteten Anweisung SELECT, SET oder VALUES INTO angegeben, aber von der Abfrage wurden nur & 2 Spalten zurückgegeben. Die überzähligen globalen Variablen werden nicht geändert. Überzählige Hostvariablen werden mit dem entsprechenden Wert für die angegebene Art gefüllt:
  • Host-Zeichenvariablen werden mit Leerzeichen gefüllt.
  • Binäre Hostvariablen werden mit hexadezimalen Nullen gefüllt.
  • Datumshostvariablen werden mit dem aktuellen Datum gefüllt.
  • Zeithostvariablen werden mit der aktuellen Zeit gefüllt.
  • Zeitmarkenhostvariablen werden mit der aktuellen Zeitmarke gefüllt.
  • Grafikhostvariablen werden mit Doppelbyte-, UCS-2-oder UTF-16 -Leerzeichen gefüllt.
  • Zeichen variabler Länge, Grafikvariablen variabler Länge, Binärvariablen variabler Länge, CLOB-, DBCLOB-, BLOB-und XML-Hostvariablen werden auf eine Länge von 0 gesetzt.
  • Für C NUL-terminierte Zeichenhostvariablen wird ein NUL-Abschlusszeichen in die erste Zeichenposition gesetzt.
  • Für C NUL-terminierte Grafikhostvariablen wird ein doppeltes NUL-Abschlusszeichen in die erste DBCS-Zeichenposition gesetzt.
  • Numerische Hostvariablen werden auf den Wert 0 gesetzt.
  • Boolesche Hostvariablen werden auf den Wert FALSE gesetzt.
  • REXX-Hostvariablen werden standardmäßig auf Zeichen variabler Länge mit der Länge 0 gesetzt.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +326
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01557
SQL0327
Nachrichtentext: Partitionierungsschlüssel stimmt nicht mit einer definierten Partition überein.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Anweisung INSERT, UPDATE, CREATE TABLE oder ALTER TABLE für eine partitionierte Tabelle zu verarbeiten, aber durch die für den Partitionierungsschlüssel angegebenen Werte wurde die Zeile für Partitionierung nicht qualifiziert. Dieser Fehler kann auch bei einer Anweisung UPDATE oder DELETE vorkommen, wenn eine Protokolltabelle partitioniert ist.
Wiederherstellungstext: Ist der Fehler bei einer Anweisung INSERT, UPDATE oder DELETE aufgetreten, die für die zu ändernde Zeile angegebenen Werte so ändern, dass sie einer Partition der Tabelle oder Protokolltabelle entsprechen, oder die Partitionsdefinition ändern, damit dieser Schlüsselwert zulässig ist. Ist der Fehler bei einer Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE aufgetreten, die Partitionsdefinitionen so ändern, dass alle vorhandenen Zeilen in die Tabelle passen, oder die Zeilen löschen, die nicht passen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -327
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22525
SQL0328
Nachrichtentext: Spalte & 1 im Partitionierungsschlüssel nicht zulässig.
Ursachentext: Spalte & 1 darf nicht Teil des Partitionierungsschlüssels sein. Ist der Spaltenname *N, dann sind keine gültigen Spalten vorhanden, die als Standardpartitionierungsschlüssel für DB2 Multisystem-Partitionierung verwendet werden können. Bei RANGE-Partitionierung sind Spalten des Datentyps LOB, BOOLEAN, XML, ROWID und DATALINK im Partitionierungsschlüssel nicht zulässig. Bei HASH-Partitionierung sind Spalten des Datentyps DATE, TIME, TIMESTAMP, FLOAT, LOB, BOOLEAN, XML, ROWID und DATALINK im Partitionierungsschlüssel nicht zulässig. Für die Spalte kann kein benutzerdefinierter Datentyp angegeben werden, der auf einem dieser Datentypen basiert. Sie kann nicht als Identitätsspalte oder als Spalte für Zeilenänderungszeitmarke definiert sein und kann keine Feldprozedur haben.
Wiederherstellungstext: Die Spalte aus der Liste der Spalten des Partitionierungsschlüssels entfernen oder den Datentyp der Spalte ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -328
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42996
SQL0329
Nachrichtentext: Die Namensliste für SET PATH ist ungültig.
Ursachentext: Zeichenfolgekonstante oder Variable & 1 enthält eine ungültige SET PATH-Namensliste. Ein Variablenname *N gibt an, dass in der Anweisung SET PATH oder für SQLPATH in der Anweisung SET OPTION eine ungültige Zeichenfolgekonstante angegeben wurde. Die Namensliste muss die folgenden Attribute haben:
  • Die Länge muss größer als 0 sein.
  • Die Länge darf 8843 nicht überschreiten.
  • Sie muss eine durch Kommas getrennte Liste gültiger Schemanamen enthalten.
  • Die Liste kann maximal 268 Schemanamen enthalten.
  • Jeder Schemaname muss in Großbuchstaben geschrieben werden, es sei denn, es handelt sich um einen begrenzten Namen.
  • Die Liste darf nicht die Sonderwerte *LIBL, CURRENT PATH, SYSTEM PATH oder CURRENT USER enthalten.
  • Die Zeichenfolge für SQLPATH in der Anweisung SET OPTION darf nur Systemschemanamen enthalten.
Wiederherstellungstext: Eine Zeichenfolgekonstante oder eine Variable mit dem korrekten Wert verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -329
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0E000
SQL0330
Nachrichtentext: Zeichenumsetzung kann nicht ausgeführt werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, Spalte oder Hostvariable & 2 in Spalte oder Hostvariable & 3 zu konvertieren. Die Umsetzung kann nicht ausgeführt werden. Handelt es sich bei den Quellendaten um Zeichen und haben diese eine Mischbyte-CCSID, wurden Doppelbytezeichen gefunden. Diese Umsetzung von Mischbytedaten ist nur gültig, wenn die Quellendaten keine Doppelbytedaten enthalten. Handelt es sich um Grafikdaten, sind die CCSID-Werte nicht verträglich oder die Zeichenfolge enthält Einzelbytezeichen. Die Quellen-CCSID ist & 4 und die Ziel-CCSID ist & 5.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass jeder Zeichen- oder Grafikvergleich, jede Zeichen- oder Grafikverknüpfung sowie jede Zeichen- oder Grafikzuordnung zwischen Spalten oder Hostvariablen mit verträglichen CCSID-Werten erfolgt. Handelt es sich um Zeichendaten mit Mischbyte-Quellen-CCSID, dürfen die Quellendaten keine Doppelbytezeichen enthalten. Handelt es sich um Grafikdaten, darf die Zeichenfolge keine Einzelbytezeichen enthalten. Eine CAST-Funktion wie beispielsweise VARCHAR für die Umsetzung zwischen Zeichen-, DBCS-Grafik- und Unicode-Grafikdaten verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -330
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22021
SQL0331
Nachrichtentext: Zeichenumsetzung kann nicht ausgeführt werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, Spalte oder Hostvariable & 2 in Spalte oder Hostvariable & 3 zu konvertieren. Die Umsetzung kann nicht ausgeführt werden. Handelt es sich bei den Quellendaten um Zeichen und haben diese eine Mischbyte-CCSID, wurden Doppelbytezeichen gefunden. Die Umsetzung von Daten mit Mischbyte-CCSID ist nur gültig, wenn die Quellendaten keine Doppelbytedaten enthalten. Handelt es sich um Grafikdaten, sind die CCSID-Werte nicht verträglich. Die Quellen-CCSID ist & 4 und die Ziel-CCSID ist & 5.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass jede Zeichen- oder Grafikzuordnung zwischen Spalten und Hostvariablen mit verträglichen CCSID-Werten erfolgt. Handelt es sich um Zeichen mit Mischbyte-CCSID, dürfen die Quellendaten keine Doppelbytezeichen enthalten. Eine CAST-Funktion wie beispielsweise VARCHAR für die Umsetzung zwischen Zeichen-, DBCS-Grafik- und UCS-2- und UTF-16-Grafikdaten verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +331, -331
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01520, 22021
SQL0332
Nachrichtentext: Zeichenumsetzung zwischen CCSID & 1 und CCSID & 2 ungültig.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Zeichen- oder Grafikumsetzung für nicht verträgliche Daten durchzuführen. Es ist keine Umsetzung zwischen CCSID & 1 und CCSID & 2 definiert.

Ist eine CCSID 65535, ist die andere CCSID eine Grafik-CCSID. Die Umsetzung zwischen der CCSID 65535 und einer Grafik-CCSID ist nicht definiert.

Wenn es sich um eine Anweisung CONNECT handelt, wird die Konvertierung zwischen der SBCS-CCSID des Standardanwendungsrequester und der SBCS-CCSID des Anwendungsservers nicht definiert. Ist die zweite CCSID 0, wurde die Standard-SBCS-CCSID des Anwendungsservers nicht zurückgegeben. Ein Anwendungsserver, der kein DB2 für IBM i-Anwendungsserver ist, unterstützt die CCSID 65535 möglicherweise nicht.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass jeder Zeichen- oder Grafikvergleich, jede Zeichen- oder Grafikverknüpfung und jede Zeichen- oder Grafikzuordnung zwischen Spalten oder Hostvariablen erfolgt, die verträgliche CCSID-Werte haben.

Wenn es sich um eine Anweisung CONNECT handelt, ändern Sie entweder die SBCS-CCSID des Anwendungsrequester oder den Anwendungsserver, sodass die Konvertierung zwischen den CCSID-Werten definiert ist.

SQLCODE oder SQLCODEs: -332
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57017
SQL0334
Nachrichtentext: Zeichenumsetzung führte zum Abschneiden von Daten.
Ursachentext: Die Zeichenkonvertierung der Spalte oder Hostvariablen & 2 hat zum Abschneiden geführt. Es wurde versucht, Mischbyte-ASCII-Daten in Mischbyte-EBCDIC-Daten oder UCS-2 oder UTF-16-Grafikdaten in Mischbyte-EBCDIC-Daten umzusetzen. Die Länge der Daten hat sich aufgrund von eingefügten DBCS-Start- und -Endezeichen vergrößert. Da die Ergebniszeichenfolge nicht in das Zielfeld passte, wurden Daten abgeschnitten.
Wiederherstellungstext: Bei der Umsetzung von Mischbyte-ASCII-Daten in Mischbyte-EBCDIC-Daten oder bei der Umsetzung von UCS-2- oder UTF-16-Grafikdaten in Mischbyte-EBCDIC-Daten sicherstellen, dass das Zielfeld groß genug ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -334
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22524
SQL0335
Nachrichtentext: Zeichenumsetzung führte zur Erstellung von Ersatzzeichen.
Ursachentext: Zeichenspalte oder Hostvariable & 2 wurde in Zeichenspalte oder Hostvariable & 3 konvertiert. Für die Umsetzung ist festgelegt, dass einige unterschiedliche Zeichenwerte in den Quellendaten in den Zieldaten denselben Wert haben sollen. Diese Werte können dann nicht mehr unterschieden werden. Die CCSID der Quellendaten ist & 4 und die CCSID des Ziels ist & 5. Die Werte der Hostvariablen *N oder die CCSID-Werte 0 weisen daraufhin, dass die Werte unbekannt sind.
Wiederherstellungstext: Die Definition der Spalten oder Hostvariablen so ändern, dass mit den verwendeten CCSID-Werten alle Zeichenwerte der Quellendaten in Zeichenwerte der Zieldaten umgesetzt werden können.
SQLCODE oder SQLCODEs: +335
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01517
SQL0336
Nachrichtentext: Identitäts- oder Sequenzattribut ist nicht gültig.
Ursachentext:

Für eine Identitätsspalte oder eine Sequenz müssen die für die Optionen START WITH, INCREMENT BY, MINVALUE, MAXVALUE und RESTART WITH angegebenen Werte eine Skala von null haben.

Wiederherstellungstext: Den Wert in einen gültigen Wert ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -336
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428FA
SQL0338
Nachrichtentext: Prädikat JOIN oder Klausel MERGE ON nicht gültig.
Ursachentext: Das Prädikat JOIN oder die Klausel ON einer Anweisung MERGE ist ungültig, weil eine Spalte angegeben wurde, die in einer Tabelle außerhalb des Bereichs des Prädikats JOIN oder der Klausel ON vorhanden ist. Der Bereich wird im Allgemeinen von links nach rechts definiert, basiert aber auch auf der Verknüpfungsbedingung. Wenn runde Klammern verwendet werden, dürfen die innerhalb der Klammern angegebenen Spalten nicht aus einer Tabelle außerhalb der Klammern stammen. Wenn eine implizite Verknüpfung (mit Komma) vor einer Verknüpfungstabelle mit einer Klausel ON angegeben wird, dann können die Spalten in der Klausel ON nicht aus einer Tabelle vor dem Komma stammen.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Stellen Sie sicher, dass die Spaltennamen, Tabellennamen und Qualifikationsmerkmale korrekt angegeben sind.
  • Geben Sie runde Klammern um verknüpfte Tabellen an, um eine andere Verknüpfungsfolge als von links nach rechts anzugeben. Sicherstellen, dass die Spalten in den Tabellen des gleichen Bereichs enthalten sind.
  • Stellen Sie für eine Klausel ON in einer Anweisung MERGE sicher, dass sich referenzierte Spalten im Geltungsbereich der Klausel ON befinden.
  • Geben Sie anstelle eines impliziten Joins einen CROSS JOIN an.
SQLCODE oder SQLCODEs: -338
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42972
SQL0340
Nachrichtentext: Doppelter Name & 1 für allgemeine Tabellenausdrücke.
Ursachentext: Name & 1 kann nicht verwendet werden, um mehrere Tabellenausdrücke zu definieren.
Wiederherstellungstext: Den Namen für einen der allgemeinen Tabellenausdrücke ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -340
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42726
SQL0341
Nachrichtentext: Zyklische Verweise zwischen allgemeinen Tabellenausdrücken.
Ursachentext: Die angegebenen allgemeinen Tabellenausdrücke sind nicht gültig. Die Unterauswahl für Tabelle & 1 bezieht sich auf Tabelle & 2 und die Unterauswahl für Tabelle & 2 bezieht sich auf Tabelle & 1. Zyklische Verweise zwischen allgemeinen Tabellenausdrücken sind nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Die allgemeinen Tabellenausdrücke so ändern, dass sie auf eine Tabelle verweisen, die vorhanden ist, oder auf einen allgemeinen Tabellenausdruck, der bereits definiert wurde. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -341
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42835
SQL0342
Nachrichtentext: Schlüsselwort im rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck & 1 nicht zulässig.
Ursachentext: Der allgemeine Tabellenausdruck & 1 ist rekursiv. Der rekursive allgemeine Tabellenausdruck enthält einen der folgenden Fehler:
  • Ein Fullselect innerhalb des allgemeinen Tabellenausdrucks kann nicht mit SELECT DISTINCT beginnen, da der allgemeine Tabellenausdruck rekursiv ist.
  • Ein Fullselect innerhalb des allgemeinen Tabellenausdrucks gab UNION anstelle von UNION ALL an, wie für rekursive allgemeine Tabellenausdrücke erforderlich.
Wiederherstellungstext: Das Schlüsselwort DISTINCT aus der Gesamtauswahl entfernen. UNION in UNION ALL ändern oder das rekursive Element aus dem allgemeinen Tabellenausdruck entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -342
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42925
SQL0343
Nachrichtentext: Spaltenliste für Tabelle nicht gültig.
Ursachentext: Bei einem rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck:
  • Die Liste der Spaltennamen muss nach dem Tabellennamen des allgemeinen Tabellenausdrucks angegeben werden. & 1 ist der Name des allgemeinen Tabellenausdrucks.
  • Auf den Sequenzspaltennamen und den Namen der Satzzyklusspalte kann in der Spaltenliste des rekursiven allgemeinen Tabellenausdrucks nicht verwiesen werden. & 1 ist der Sequenzspaltenname oder der Name der Satzzyklusspalte. Bei einer Anweisung CREATE INDEX mit RENAME-Klausel:
  • Die Schlüsselspalte muss in der Umbenennungsspaltenliste enthalten sein.
Wiederherstellungstext: Die Spaltenliste korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -343
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42908
SQL0345
Nachrichtentext: Rekursiver allgemeiner Tabellenausdruck & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Der rekursive allgemeine Tabellenausdruck ist aus einem der folgenden Gründe nicht gültig:
  • Der Initialisierungsfullselect des allgemeinen Tabellenausdrucks kann nicht auf sich selbst verweisen.
  • Gruppierung, Aggregatfunktionen und ORDER BY sind in den Fullselects der UNION-Tabelle, die den allgemeinen Tabellenausdruck definieren, nicht zulässig.
  • EXCEPT DISTINCT ist nicht zulässig, wenn die allgemeine Tabelle als rechter Operand eines Joins angegeben wird.
  • LEFT OUTER JOIN und FULL OUTER JOIN sind nicht zulässig, wenn die allgemeine Tabelle als rechter Operand des Joins angegeben wird.
  • RIGHT OUTER JOIN und FULL OUTER JOIN sind nicht zulässig, wenn die allgemeine Tabelle als linker Operand des Joins angegeben wird.
  • Auf den allgemeinen Tabellenausdruck kann nur einmal in einer FROM-Klausel und nicht in einer Unterabfrage verwiesen werden.
Wiederherstellungstext: Den rekursiven allgemeinen Tabellenausdruck korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -345
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42836
SQL0346
Nachrichtentext: Rekursion für allgemeine Tabellenausdrücke nicht zulässig.
Ursachentext: Der angegebene allgemeine Tabellenausdruck ist nicht gültig. Die Unterauswahl für Tabelle & 1 bezieht sich auf sich selbst. Rekursive allgemeine Tabellenausdrücke sind nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Die allgemeinen Tabellenausdrücke so ändern, dass sie auf eine Tabelle verweisen, die vorhanden ist, oder auf einen allgemeinen Tabellenausdruck, der bereits definiert wurde. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -346
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42836
SQL0348
Nachrichtentext: & 1 Ausdruck nicht korrekt verwendet.
Ursachentext: Der Sequenzausdruck & 1 für & 2 in & 3 ist unzulässig. Der Sequenzausdruck NEXT VALUE oder PREVIOUS VALUE kann nicht angegeben werden:
  • In einer Anweisung CREATE VIEW, CREATE TABLE, ALTER TABLE oder CREATE INDEX.
  • In einer Anweisung CREATE FUNCTION.
  • In einer CHECK-Integritätsbedingung.
  • In der Funktion XMLTABLE.

Ein Ausdruck PREVIOUS VALUE kann nicht in einer Anweisung CREATE TRIGGER angegeben werden.

Ein Ausdruck NEXT VALUE kann nur angegeben werden:

  • In der SELECT-Klausel der äußersten SELECT-Klausel. Er kann nicht verwendet werden, wenn die äußerste Anweisung SELECT das Schlüsselwort DISTINCT verwendet, die Klausel GROUP BY, ORDER BY oder OFFSET enthält oder Teil eines Fullselects ist. Er kann nicht in einem CASE-Ausdruck oder in einer Klausel START WITH oder CONNECT BY verwendet werden.
  • In der SELECT-Klausel der äußersten SELECT-Anweisung eines allgemeinen Tabellenausdrucks. Er kann nicht verwendet werden, wenn die äußerste Anweisung SELECT das Schlüsselwort DISTINCT verwendet, die Klausel GROUP BY, ORDER BY oder OFFSET enthält oder Teil eines Fullselects ist.
  • Als Ausdruck in der Klausel SET einer Anweisung UPDATE. Er kann nicht in einem Subselect in der Klausel SET einer Anweisung UPDATE verwendet werden.
  • Als INSERT-Wert in der Klausel VALUES oder in der Klausel SELECT des Fullselects.
  • Als Wert in einer Anweisung SET oder VALUES.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck NEXT VALUE oder PREVIOUS VALUE entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -348
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428F9
SQL0350
Nachrichtentext: Spalte & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Eine LOB-, DataLink, oder XML-Spalte ist nicht als Schlüsselfeld, Schlüssel eines Indexes oder Fremdschlüssel einer referentiellen Einschränkung gültig.
  • Eine LOB-, XML-oder boolesche Spalte ist in der Klausel WHERE eines Index nicht zulässig.
  • Eine Spalte DataLink mit der Option FILE LINK CONTROL kann sich nicht in einer Tabelle in QTEMP, QSYS, QSYS2oder SYSIBM oder in einer temporären Tabelle befinden.
  • Eine Spalte, die ein LOB-, boolescher, ROWID-, DataLink, - oder XML-Typ oder ein eindeutiger Typ ist, der auf einem LOB-, booleschen, ROWID-, Datalink - oder XML-Typ basiert, ist als Partitionsschlüsselspalte für die RANGE-Partitionierung nicht zulässig. Eine Partitionierungsschlüsselspalte kann nicht als AS IDENTITY definiert werden.
Wiederherstellungstext: Die Spalte aus der Spezifikation der Tabelle, des Index, des Schlüssels oder der Integritätsbedingung entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -350
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42962
SQL0351
Nachrichtentext: Der AR hat nicht dieselbe Stufe und DB2 kann die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen.
Ursachentext: Der Datentyp entry & 1 wird im Anwendungsrequester nicht unterstützt. In der Regel liegt die Ursache darin, dass der Anwendungs-Requester für den SQL Access Manager eine geringere Stufe als 6 hat und der Anwendungsserver die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen kann. Unter Umständen wurde jedoch auch versucht, SQLCI (SQL Client Integration) mit einer nicht unterstützten Datenart, wie beispielsweise BLOB oder DataLink, zu verwenden. Es kann auch bedeuten, dass eine Feldgruppenvariable in einem SQLDA übergeben wurde.
Wiederherstellungstext: Eine Datenart angeben, die von dem entsprechenden Anwendungs-Requester oder SQLCI unterstützt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -351
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 56084
SQL0352
Nachrichtentext: Der AS hat nicht dieselbe Stufe und DB2 kann die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen.
Ursachentext: Der Datentyp entry & 1 wird auf dem Anwendungsserver nicht unterstützt. Der Anwendungsserver hat für den SQL Access Manager eine geringere Stufe als 6 und der Anwendungs-Requester kann die Datenart nicht in eine verträgliche Art umsetzen.
Wiederherstellungstext: Eine Datenart angeben, die von dem entsprechenden Anwendungsserver unterstützt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -352
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 56084
SQL0356
Nachrichtentext: Indexausdruck & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Indexausdruck & 1 ist ungültig. Wenn die Ausdrucksnummer 0 ist, wird auf den Ausdruck in der Klausel WHERE oder INCLUDE verwiesen oder die Spaltennummer des Indexschlüssels ist nicht bekannt. Der Ausdruck ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • Der Ausdruck verweist nicht auf eine Spalte.
  • Der Ausdruck verweist auf ein Sonderregister oder eine globale Variable.
  • Der Ausdruck enthält einen Subselect.
  • Der Ausdruck enthält ROW CHANGE TIMESTAMP oder ROW CHANGE TOKEN.
  • Der Ausdruck verwendet eine Aggregatfunktion (z. B. AVG oder COUNT), eine nicht deterministische Funktion, eine benutzerdefinierte Funktion oder eine Systemfunktion, die nicht zulässig ist.
  • Der Ausdruck verwendet die Skalarfunktion NODENAME, DBPARTITIONNAME, DATAPARTITIONNAME oder DATAPARTITIONNUM.
  • Der Ausdruck bezieht sich auf LOBs oder XML.
  • Es wird das Prädikat Boolean, IS JSON, JSON_EXISTS oder REGEXP_LIKE verwendet.
  • Der Ausdruck bezieht sich auf eine Spalte mit einer Feldprozedur.
  • Wenn die Klausel RENAME verwendet wird, muss der Schlüsselausdruck ein Spaltenname sein und darf keine Klausel AS angeben.
Wiederherstellungstext: Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -356
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429BX
SQL0357
Nachrichtentext: Dateiserver & 1, der in DataLink verwendet wird, ist derzeit nicht verfügbar.
Ursachentext: Server &1 in der URL des DataLink Wertes ist für Grundcode &2 nicht verfügbar. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
  • 1 Der Dateiserver in einem Datalink Wert ist nicht verfügbar.
  • 2 Der Datenbankserver, die Instanz oder die Datenbank, von dem bzw. der die Operation versucht wurde, ist nicht beim Dateiserver registriert.
  • 3 Die Wiederherstellung des Neustarts steht an oder wird auf einem Dateiserver ausgeführt, der an der Operation beteiligt ist.
  • 4 Der Dateiserver in einem Datalink Wert ist in der Datenbank registriert, aber ein unbekannter Server.
Wiederherstellungstext: Prüfen, ob der Server aktiv ist und ob auf den Server zugegriffen werden kann. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -357
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57050
SQL0358
Nachrichtentext: Fehler & 1 bei Verwendung des Datentyps DataLink .
Ursachentext: Bei der Verwendung einer DataLink ist ein Fehler aufgetreten. Die folgenden Fehler sind möglich:
  • Fehlertyp 21 ist ein ungültiges Format für den Wert DataLink .
  • Fehlertyp 22: DataLink File Manager (DLFM) ist auf dem Server nicht ordnungsgemäß konfiguriert.
  • Fehlertyp 23 ist eine ungültige Verbindungsart.
  • Fehlertyp 24: Datei nicht vorhanden.
  • Fehlerart 25: Datei bereits verbunden.
  • Fehlerart 26: Datei nicht verfügbar.
  • Fehlertyp 27 ist Länge des Kommentars oder URL nicht gültig.
  • Fehlerart 28: Benutzer ist nicht berechtigt, die Datei zu verknüpfen.
  • Fehlertyp 29: Datenverknüpfung kann nicht aufgehoben werden.
Wiederherstellungstext: Den Fehler in der DataLink korrigieren und die Anforderung wiederholen. Bei Fehlerart 22 wurde möglicherweise die Host-Datenbank oder das Präfix nicht dem DLFM auf dem Server hinzugefügt. In diesem Fall den Fehler mit dem Befehl ADDHDBDLFM (Host-Datenbank dem DLFM hinzufügen) bzw. ADDPFXDLFM (Präfix dem DLFM hinzufügen) korrigieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -358
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D1
SQL0359
Nachrichtentext: Wert für Identitätsspalte oder Sequenz ist nicht verfügbar.
Ursachentext: Der Wert für die Identitätsspalte oder Sequenz ist aus einem der folgenden Gründe nicht verfügbar:
  • Die Anweisung INSERT oder UPDATE kann nicht ausgeführt werden, weil alle Werte für die Identitätsspalte bereits zugeordnet wurden.
  • Der Ausdruck NEXT VALUE kann nicht ausgewertet werden, weil alle Werte für die Sequenz bereits zugeordnet wurden.
Wiederherstellungstext: Bei Identitätsspalten die Spalte so ändern, dass ein größerer Wertebereich für die Identitätsspalte oder eine CYCLE-Verarbeitung der IDENTITY-Werte zulässig ist. Bei Sequenzen die Sequenz so ändern, dass ein größerer Wertebereich oder eine CYCLE-Verarbeitung der Sequenz zulässig ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -359
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23522
SQL0360
Nachrichtentext: DataLink in Tabelle & 1 in & 2 ist aufgrund anstehender Links möglicherweise nicht gültig.
Ursachentext: Tabelle & 1 in Schema & 2 enthält DataLinks im Modus 'Link anstehend'. Die DataLink kann zwar mit FETCH oder SELECT INTO abgerufen werden, ist aber möglicherweise ungültig, da für die Tabelle DataLinks im Modus "Verbindung anstehend" vorhanden sind.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der abgerufene Wert eine gültige URL ist. Mit dem Befehl WRKPFDL (Mit DataLinks für physische Datei arbeiten) kann festgestellt werden, für welche Tabellen DataLinks im Modus "Verbindung anstehend" vorhanden sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: +360
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01627
SQL0362
Nachrichtentext: Von Markierung wurde in der aktuellen SQL-Anweisung ein Fehler festgestellt.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung enthält Syntax, die nicht dem Standard an Position & 1 entspricht.
Wiederherstellungstext: Eine vollständige Beschreibung des Fehlers enthalten die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll. Wenn Übereinstimmung mit dem Standard erforderlich ist, die Anweisung entsprechend ändern, und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +362
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0168I
SQL0363
Nachrichtentext: Wert für erweiterte Indikatorvariable für Element & 1 ungültig.
Ursachentext: Der Wert der erweiterten Indikatorvariablen für Element & 1 lag nicht im Bereich zulässiger Werte. Der Wert muss positiv sein oder im Bereich von 0 bis 7 (einschließlich) liegen.
Wiederherstellungstext: Den Wert der erweiterten Indikatorvariablen in einen Wert ändern, der für die Anweisung oder im Kontext, in dem sie verwendet wurde, zulässig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -363
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22010
SQL0364
Nachrichtentext: DECFLOAT-Ausnahmebedingung & 1 während arithmetischer Operation oder Zuordnung.
Ursachentext: Der Ausnahmefehler & 1 ist aufgetreten, während eine Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Negation oder integrierte Funktionsoperation für eine Spalte mit dem Datentyp DECFLOAT ausgeführt wurde. Überlauf- und Unterlaufausnahmebedingungen können auch bei einer Zuordnung zu einer Spalte DECFLOAT auftreten. Mögliche Ausnahmebedingungstypen:
  • 1-Unterlauf.
  • 2-Überlauf.
  • 3-Ungenaues Ergebnis.
  • 4-Operand ungültig.
  • 5-Division durch Null.
  • 6-subnormaler Wert.
Wiederherstellungstext: Den Ausdruck, bei dem die Warnung aufgetreten ist, untersuchen, um zu prüfen, ob die Ursache des Problems festgestellt werden kann. Das Problem kann durch Daten bedingt sein. Die Ausführung der Anweisung wird fortgesetzt.
SQLCODE oder SQLCODEs: +364
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0168C, 0168D, 0168E, 0168F, 0168G
SQL0365
Nachrichtentext: Verwendung des Werts der erweiterten Bezugswertvariablen für Element & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Der Wert DEFAULT oder UNASSIGNED wurde für eine erweiterte Indikatorvariable für Element & 1 in einem Kontext verwendet, in dem dies nicht zulässig ist. Diese Werte sind nur in den Anweisungen INSERT, MERGE und UPDDATE zulässig.
Wiederherstellungstext: Die erweiterte Indikatorvariable in einen Wert ändern, der für den Kontext, in dem er verwendet wurde, zulässig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -365
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22539
SQL0372
Nachrichtentext: Datentyp oder Attribut für Spalte & 1 bereits für Tabelle definiert.
Ursachentext: Spalte & 1 kann nicht in Tabelle & 2 in & 3 erstellt werden, weil Spalte & 4 bereits definiert wurde. Es kann nur jeweils eine Spalte als IDENTITY, ROWID, ROW CHANGE TIMESTAMP, ROW BEGIN, ROW END und TRANSACTION START ID in einer Tabelle definiert werden.
Wiederherstellungstext: Eine der Spalten entfernen oder die Attribute so ändern, dass jeweils nur eine Spalte mit einem dieser Attribute definiert wird. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -372
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428C1
SQL0373
Nachrichtentext: DEFAULT kann nicht für Spalte & 1 angegeben werden.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die Klausel DEFAULT wird für eine ROWID-Spalte, eine generierte Spalte oder eine XML-Spalte in der Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE angegeben.
  • Eine Anweisung SET wird in einem SQL-Auslöser angegeben, der DEFAULT einer Identitätsspalte, einer Spalte ROWID, einer XML-Spalte oder einer Spalte ROW CHANGE TIMESTAMP zuordnet, die als GENERATED BY DEFAULT definiert wurde.
  • Die Klausel ON INSERT VIOLATION für eine Prüfung auf Integritätsbedingung kann eine Spalte nicht auf DEFAULT setzen, wenn die Spalte keinen Standardwert hat.
Wiederherstellungstext: Die Klausel DEFAULT aus der Definition der Spalte entfernen oder die Anweisung so ändern, dass sie nicht den Wert DEFAULT zuordnet. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -373
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42623
SQL0385
Nachrichtentext: SQL-Routine & 1 in & 2 erstellt mit Zuordnung zu SQLCODE oder SQLSTATE.
Ursachentext: Die SQL-Routine & 1 in Schema & 2 wurde erstellt, enthält jedoch eine Zuordnungsanweisung, die die Variable SQLCODE oder SQLSTATE als Ziel angibt. Zuordnungsanweisungen, die SQLCODE und SQLSTATE modifizieren, ändern nur den Wert in der Variablen, der Fehler oder die Warnung wird nicht ausgegeben.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich. Sollte ein Fehler oder eine Warnung ausgegeben werden, anstelle der Zuordnung die Anweisung SIGNAL oder RESIGNAL angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: +385
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01643
SQL0387
Nachrichtentext: Keine zusätzlichen Ergebnisse verfügbar.
Ursachentext: Prozedur & 1 in & 2 wurde so definiert, dass eine maximale Anzahl von & 4 Ergebnismengen zurückgegeben wird. Die Prozedur hat & 3 Ergebnismengen zurückgegeben.
Wiederherstellungstext: Keine.
SQLCODE oder SQLCODEs: +387
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 02001
SQL0390
Nachrichtentext: Die Verwendung der Funktion & 1 in & 2 ist ungültig.
Ursachentext: Die Verwendung der Funktion & 1 im Schema & 2 ist ungültig. Der spezifische Name ist & 3. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Eine Tabellenfunktion wurde in einer anderen Klausel als der FROM-Klausel angegeben.
  • In der Klausel FROM wurde eine Funktion angegeben, aber die Funktion ist keine Tabellenfunktion.
  • Eine Tabellenfunktion wurde als Quellenfunktion in einer Anweisung CREATE FUNCTION angegeben.
  • UNNEST wurde angegeben, ist jedoch nur in SQL-Prozeduren und -Funktionen zulässig.
  • WITH RETURN wurde für einen Cursor angegeben, der eine Funktion mit einem Array-Ergebnis in der Auswahlliste hat.
  • Die Spaltenfunktion ARRAY_AGG, LISTAGG, XMLAGG oder GROUPING oder eine abgeleitete Funktion wurde in einer OLAP-Spezifikation verwendet.
Wiederherstellungstext: Die Funktion aus der Klausel entfernen oder den Funktionsnamen, die Argumente oder den Pfad so ändern, dass eine andere Funktion gefunden wird. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -390
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42887
SQL0391
Nachrichtentext: Tabellenfunktion kann kein Argument der Funktion & 1 sein.
Ursachentext: Die Tabellenbezeichnung für eine Tabellenfunktion kann nicht als Argument der Funktion & 1 in Schema & 2 verwendet werden.

Wenn das Argument der Funktion & 1 eine Sicht ist und die Sicht nicht auf eine Basistabelle verweist, kann die Sicht nicht als Argument der Funktion verwendet werden.

Wiederherstellungstext: Eine Tabellenbezeichnung als Argument dieser Funktion verwenden, die keine Tabellenfunktion darstellt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -391
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42881
SQL0392
Nachrichtentext: Zuordnung des LOB oder XML zur angegebenen Hostvariablen ist nicht zulässig.
Ursachentext: Die Zielhostvariable für alle Abrufe dieses LOB-oder XML-Werts für Cursor & 1 muss ein Locator, eine LOB-Hostvariable oder eine XML-Hostvariable sein.
Wiederherstellungstext: Das Ziel dieses Abrufs in eine LOB- oder XML-Hostvariable oder einen LOB- oder XML-Lokator ändern, um mit anderen Abrufen für diesen Cursor konsistent zu sein. Ist es erforderlich, sowohl Hostvariablen als auch Lokatoren als Ziele für diesen Abruf zu verwenden, die Compilerauswahl *NOOPTLOB verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -392
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42855
SQL0393
Nachrichtentext: Der für die Bedingung oder die Diagnose angegebene Wert ist nicht gültig.
Ursachentext: Der für DIAGNOSTICS SIZE in der Anweisung SET TRANSACTION angegebene Wert liegt außerhalb des zulässigen Bereichs, oder die in der Anweisung GET DIAGNOSTICS angegebene Bedingungsnummer ist größer als die Anzahl der für die vorherige SQL-Anweisung angegebene Anzahl an Bedingungen.
Wiederherstellungstext: Einen korrekten Wert angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -393
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 35000
SQL0398
Nachrichtentext: AS LOCATOR darf nur für LOB- oder XML-Parameter angegeben werden.
Ursachentext: AS LOCATOR ist nur für LOB- oder XML-Parameter und Rückgabewerte einer Prozedur oder Funktion zulässig. AS LOCATOR ist nicht zulässig für Bereiche. AS LOCATOR wurde für Parameter oder Rückgabewert & 1 angegeben.
Wiederherstellungstext: AS LOCATOR nur für einen LOB- oder XML-Parameter oder einen Rückgabewert einer Prozedur oder einer Funktion verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -398
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D2
SQL0399
Nachrichtentext: Wert für ROWID-Spalte & 1 ungültig.
Ursachentext: Die Anweisung INSERT oder UPDATE kann nicht ausgeführt werden, da der für die Spalte ROWID & 1 angegebene Wert ungültig ist.
Wiederherstellungstext: Entfernen Sie Spalte & 1 aus der Spaltenliste oder geben Sie einen gültigen Wert für ROWID oder DEFAULT für Spalte & 1 an.
SQLCODE oder SQLCODEs: -399
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22511
SQL0401
Nachrichtentext: Vergleichsoperator & 1 Operanden nicht kompatibel.
Ursachentext: Die Operanden des Vergleichsoperators & 1 sind nicht kompatibel.
  • Numerische Operanden sind mit allen anderen numerischen Operanden sowie Zeichen-und Grafikoperanden kompatibel.
  • Zeichenoperanden sind mit Zeichen-, Grafik-, Datums-, Zeit-, Zeitmarken-oder numerischen Operanden kompatibel.
  • Datums-, Zeit-und Zeitmarkenoperanden sind mit Zeichen-und Grafikoperanden oder einem anderen Operanden desselben Typs kompatibel. Datums- und Zeitmarkenoperanden sind ebenfalls kompatibel.
  • Grafikoperanden sind mit Grafik-, Zeichen-, Datums-, Zeit-, Zeitmarke-oder numerischen Operanden kompatibel.
  • Binäre Operanden sind nur mit binären Operanden kompatibel.
  • Boolesche Operanden sind mit Zeichen-, Grafik-, Ganzzahl-und dezimalen Gleitkommaoperanden kompatibel.
  • Operanden mit stark typisierten einzigartigen Datentypen können nur mit Operanden desselben Typs verglichen werden.
  • DataLink -Operanden können nicht verglichen werden.
  • XML-Operanden können nicht verglichen werden.
Wiederherstellungstext: Die Datenarten aller Operanden überprüfen, um festzustellen, ob die Datenarten kompatibel sind. Sind alle Operanden der SQL-Anweisung korrekt und wird auf eine Sicht zugegriffen, die Datenarten aller Operanden in der Sichtdefinition überprüfen. Die Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -401
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42818
SQL0402
Nachrichtentext: & 1 Verwendung ungültig.
Ursachentext: Für die arithmetische Funktion oder den Operator & 1 wurde ein ungültiger Operand angegeben.
  • Stark typisierte einzigartige Typen können nicht als Operanden von Operatoren oder Skalarfunktionen angegeben werden. Stark typisierte einzigartige Datentypen können nur mit Operatoren und innerhalb von benutzerdefinierten Funktionen angegeben werden, die speziell für diesen Typ erstellt wurden.
  • Der Operand von DIGITS kann eine beliebige numerische oder numerische kompatible Art sein, mit Ausnahme von Gleitkommazahlen oder dezimalen Gleitkommazahlen.
  • Der Operand von SMALLINT, FLOAT, REAL, DOUBLE oder DOUBLE_PRECISION und DECFLOAT darf nicht date, time oder timestamp sein.
  • Die anderen Funktionen oder Operatoren erfordern numerische oder numerisch kompatible Operanden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass alle Operanden von Funktion oder Operator & 1 gültig sind. Die Operanden korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -402
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42819
SQL0403
Nachrichtentext: Alias & 1 in & 2 erstellt, aber Tabelle oder Sicht nicht gefunden.
Ursachentext: Der Aliasname & 1 wurde in & 2 erstellt, aber die referenzierte Tabelle oder Ansicht & 3 in & 4 konnte nicht gefunden werden.
Wiederherstellungstext: Der Aliasname wurde erstellt, kann aber erst verwendet werden, nachdem & 3 in & 4 erstellt wurde.
SQLCODE oder SQLCODEs: +403
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01522
SQL0404
Nachrichtentext: Wert für Spalte oder Variable & 1 zu lang.
Ursachentext: Eine Anweisung INSERT, UPDATE, MERGE, SET, VALUES INTO oder GET DIAGNOSTICS gibt einen Wert an, der länger als die Zeichenfolge mit maximaler Länge ist, die in & 1 gespeichert werden kann. Die Länge von & 1 ist & 2 und die Länge der Zeichenfolge ist & 3.
Wiederherstellungstext: Die Länge der Zeichenfolge von & 3 auf maximal & 2 reduzieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -404
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22001
SQL0405
Nachrichtentext: Numerische Konstante & 1 außerhalb des gültigen Bereichs.
Ursachentext: Die numerische Konstante am Anfang & 1 liegt außerhalb des gültigen Bereichs.
  • Dezimal-und Ganzzahlkonstanten können maximal 63 signifikante Ziffern enthalten. Der zulässige Bereich für ein Gleitkommaliteral liegt zwischen +/- 1 * 10**-6176 und +/- 9.999999999999999999999999999999999 * 10**6144.
  • In einer Anweisung SELECT oder DECLARE CURSOR ist 0 für die Anzahl der Zeilen in der Klausel OPTIMIZE nicht gültig.
  • Der Wert für INCREMENT BY muss ein ganzzahliger Wert sein.
  • Identitätsspalte-und Sequenzattributkonstanten müssen Werte sein, die der Identitätsspalte oder Sequenz zugeordnet werden können.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass alle numerischen Konstanten innerhalb des für die Datenart gültigen Bereichs liegen und den für ihren speziellen Anwendungsbereich zulässigen Werten entsprechen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -405
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42820
SQL0406
Nachrichtentext: Konvertierungsfehler bei Zuordnung zu Spalte & 2.
Ursachentext: Bei dem Versuch, Spalte & 2 mit einer Anweisung INSERT, UPDATE, ALTER TABLE oder REFRESH TABLE einen Wert zuzuordnen, ist ein Konvertierungsfehler des Typs & 3 aufgetreten. Bei der Vorkompilierung trat der Fehler auf, als eine numerische Konstante in dieselben Attribute wie Spalte & 2 konvertiert wurde. Mögliche Fehlerarten sind:
  • Fehlertyp 1 ist ein Überlauf.
  • Fehlertyp 2 ist ein Gleitkommaüberlauf.
  • Fehlertyp 3 ist Gleitkommaunterlauf.
  • Fehlerart 4 ist ein Gleitkommakonvertierungsfehler.
  • Fehlertyp 5 ist kein exaktes Ergebnis
  • Fehlerart 6 sind ungültige numerische Daten.
  • Fehlerart 7 sind ungültige DBCS-Daten.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass der Ergebniswert in Spalte & 2 passt und gültig ist, oder die Tabelle oder Sicht erneut erstellen und einen neuen Typ oder eine neue Länge für Spalte & 2 angeben, damit der Ergebniswert zugeordnet werden kann.
SQLCODE oder SQLCODEs: -406
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22003, 22023, 22504
SQL0407
Nachrichtentext: Nullwerte in Spalte oder Variable & 5 nicht zulässig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Spalte & 5 ist eine Zielspalte in einer Anweisung UPDATE, INSERT oder MERGE für Tabelle & 3 in & 4. Es wurde entweder ein Nullwert festgelegt, der in dieser Spalte eingefügt oder aktualisiert werden sollte, oder es wurde kein Wert für die Spalte in einer Anweisung INSERT angegeben und für die Spalte sind keine Nullwerte zulässig. Der Nullwert wurde in der relativen Eintragsnummer & 6 in der VALUES-Liste, Auswahlliste oder SET-Klausel angegeben.
  • Spalte & 5 wird in einer Anweisung ALTER für Tabelle & 3 in & 4 angegeben. Das Attribut der Spalte & 5 kann nicht in NOT NULL geändert werden, weil ein Nullwert im relativen Eintrag Nummer & 6 der Spalte vorhanden ist.
  • Variable & 5 ist eine Zielvariable in einer SQL-Prozedur, einer Funktion oder einem Trigger. Ein Nullwert wurde angegeben, der in dieser Variablen mit der Anweisung SET oder VALUES eingefügt oder aktualisiert werden sollte, für die Variable sind aber keine Nullwerte zulässig. Der Nullwert wurde in der relativen Eintragsnummer & 6 in der Klausel SET oder VALUES INTO angegeben.

Der Nullwert wurde entweder als NULL angegeben, als Hostvariable mit einer zugeordneten Indikatorvariablen, die einen negativen Wert enthält, als Spalte mit einem Nullwert oder als Ausdruck, der mit NULL ausgewertet wurde. Wenn es sich um eine Hostvariable oder Spalte handelt, lautet der Name & 7.

Der Nullwert für eine Spalte kann durch eine CHECK-Integritätsbedingung, die implizit hinzugefügt wurde, nicht zugelassen werden, um das Attribut NOT NULL der Spalte zu erzwingen, die in der Anweisung CREATE oder ALTER der Spalte angegeben wurde.

Der Nullwert für eine Spalte kann von einer CHECK-Integritätsbedingung, die implizit hinzugefügt wurde, nicht zugelassen werden, um die Partitionierungsschlüsselattribute der Spalte zu erzwingen, die für die Basistabelle in der Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE angegeben wurde.

Wiederherstellungstext: Bei einer Anweisung ALTER TABLE die vorhandenen Nullwerte in der Spalte in Werte ungleich Null ändern. Anderenfalls den Wert so ändern, dass das Ergebnis nicht Null lautet. Ist eine Hostvariable angegeben, den Wert in der zugehörigen Indikatorvariablen in einen Wert größer-gleich Null ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -407
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23502
SQL0408
Nachrichtentext: Wert für Spalte, Variable oder Parameter & 1 nicht kompatibel.
Ursachentext: Der Datentyp des Quellenwerts ist mit dem Datentyp der Zielspalte, der Variablen oder des Parameters & 1 nicht kompatibel. Wenn die Anweisung INSERT oder UPDATE ist, ist & 1 eine Spalte in Tabelle & 2 in Schema & 3.
  • Jeder numerische Typ kann einem beliebigen numerischen, Zeichen-oder Grafiktyp zugeordnet werden.
  • Jeder Zeichen-oder Grafikwert kann einem beliebigen Zeichen-, Grafik-oder numerischen Typ zugeordnet werden.
  • Jeder Binärwert kann einem beliebigen Binärtyp zugeordnet werden.
  • Ein Datums-, Zeit-oder Zeitmarkenwert kann einem beliebigen Zeichen-oder Grafiktyp zugewiesen werden.
  • Ein Zeichen-oder Grafikwert kann einem Datum, einer Uhrzeit, einer Zeitmarke oder einem booleschen Typ zugeordnet werden.
  • Ein Datumswert kann einem Datum oder einer Zeitmarke zugeordnet werden.
  • Ein Zeitwert kann einer Zeit zugeordnet werden.
  • Ein Zeitmarkenwert kann einem Datum, einer Uhrzeit oder einer Zeitmarke zugeordnet werden.
  • Ein ganzzahliger oder dezimaler Gleitkommawert kann einem booleschen Wert zugeordnet werden.
  • Ein boolescher Wert kann einem Zeichen, einer Grafik, einer Ganzzahl oder einem dezimalen Gleitkommawert zugeordnet werden.
  • Ein Wert, der einem stark typisierten einzigartigen Datentyp zugewiesen wird, muss in den Quellentyp umgestuft werden können.
  • Die Funktion DLVALUE muss bei der Zuordnung zu einer DataLinkangegeben werden.
  • Ein XML-Wert kann nur einem XML-Typ zugeordnet werden.
  • Ein Ergebnissatz-Locator-Wert kann einem Ergebnissatz-Locator zugeordnet werden.
Wiederherstellungstext: Ändern Sie den Wert für & 1 in einen kompatiblen Wert. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -408
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42821
SQL0410
Nachrichtentext: Gleitkommaliteral & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Die Anzahl der Zeichen in der Gleitkommakonstante & 1 darf ohne führende Nullen nicht größer als 42 sein. Die Anzahl der Ziffern in der ersten Zahl ausschließlich der führenden Nullen darf 34 nicht überschreiten, und die Anzahl der Ziffern in der zweiten Zahl darf 4 nicht überschreiten.
Wiederherstellungstext: Korrigieren Sie das angegebene Literal & 1. Sicherstellen, dass das Gleitkommaliteral die richtige Form hat, wie in den folgenden Beispielen gezeigt: +1.2E+3, 15E1, 2.E5, 2.2e-1, +5.E+2, -.1e1. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -410
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42820
SQL0412
Nachrichtentext: Unterauswahl mit mehreren Ergebnisspalten nicht gültig.
Ursachentext: Bei der Unterauswahl eines Prädikats darf nur eine Ergebnisspalte angegeben sein, wenn der andere Operand des Prädikats ein einzelner Ausdruck ist. Das Ergebnis der Unterauswahl kann keine, eine oder mehrere Listenzeilen haben, aber nur eine Ergebnisspalte.
Wiederherstellungstext: Die Anzahl der Einträge so ändern, dass nur eine Ergebnisspalte angegeben ist, oder den anderen Operanden des Prädikats in eine Liste von Ausdrücken ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -412
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42823
SQL0413
Nachrichtentext: Numerische Datentypumwandlung ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Bei der Umwandlung von einem numerischen Typ in einen anderen ist eine Überlauf- oder eine Unterlaufbedingung aufgetreten.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die in der Anweisung verwendeten numerischen Werte innerhalb des zulässigen Bereichs liegen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -413
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22003
SQL0414
Nachrichtentext: Operand in Prädikat LIKE nicht gültig.
Ursachentext: Der Operand 1 eines Prädikats LIKE hat die Datenart Datum, Uhrzeit, Zeitmarke, DataLink oder eine stark typisierte einzigartige Datenart. In einem Prädikat LIKE angegebene Operanden müssen Binär-, Zeichen-, Grafik- oder numerische Operanden sein oder eine schwach typisierte einzigartige Datenart haben, die auf einer dieser Datenarten basiert. Ist das Escape-Zeichen angegeben, darf Operand 1 kein DBCS-ONLY-Operand sein. Wenn der Operand eine Spalte ist, lautet der Spaltenname & 1.
Wiederherstellungstext: Den Operanden 1 des Prädikats LIKE in einen Binär-, Zeichen- Grafik- oder numerischen Operanden ändern. Ein anderes Prädikat für Datums-, Uhrzeit- oder Zeitmarkenvergleiche verwenden. Kein Escape-Zeichen angeben, wenn der Operand 1 ein DBCS-ONLY-Operand ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -414
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42824
SQL0415
Nachrichtentext: Operanden einer SET-Operation, eines Bereichskonstruktors oder einer Klausel VALUES sind nicht kompatibel.
Ursachentext: Spalte & 2 ist nicht kompatibel mit der entsprechenden Spalte in einer anderen Unterauswahl von UNION, EXCEPT oder INTERSECT, in einer anderen Zeile einer Klausel VALUES oder in einem anderen Eintrag in einem Array-Konstruktor. Die relative Position des Werts in der Liste ist & 1. Eine der folgenden Bedingungen kann vorliegen:
  • Eine Spalte ist eine Zeichenspalte, eine Grafikspalte oder eine numerische Spalte und die andere Spalte ist keine Zeichenspalte, Grafikspalte oder numerische Spalte.
  • Eine der Spalten ist eine Datums-, Zeit-oder Zeitmarkenspalte, die andere ist nicht ein Zeichenspalte oder eine Spalte desselben Typs. Datum und Zeitmarke sind kompatibel.
  • Eine Spalte ist binär, die andere nicht binär.
  • Eine Spalte ist ein boolescher Wert, die andere ist kein boolescher Wert, Zeichen, Grafik, ganze Zahl oder Dezimalgleitkommawert.

Ist der Spaltenname *N, handelt es sich nicht um eine benannte Spalte.

Wiederherstellungstext: Die Spalten der Operanden der Klausel UNION, EXCEPT, INTERSECT, VALUES oder des Bereichskonstruktors so ändern, dass sie kompatibel sind. Dazu kann eine CAST-Funktion verwendet werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -415
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42825
SQL0417
Nachrichtentext: Kombination von Parametermarken ungültig.
Ursachentext: Die als Objekt einer Anweisung PREPARE angegebene Anweisung enthält ein Prädikat oder einen Ausdruck, in dem Parametermarken als Operanden desselben Operators verwendet wurden. Für die Verwendung von Parametermarken gelten folgende Einschränkungen:
  • Beide Operanden in einem Vergleichselement können keine Parametermarken sein. Die Prädikate

? = ?

oder

? = (SELECT? FROM x )

sind nicht gültig.

  • Beide Operanden in einem Ausdruck dürfen keine Parametermarken sein. Die Angabe eines Ausdrucks in der Form

? + ?

ist ungültig.

  • Mindestens einer der Operanden im Prädikat BETWEEN darf keine Parametermarke sein. Die Angabe des Prädikats in der Form

? ZWISCHEN? und ?

ist ungültig.

  • Mindestens einer der Operanden des Vergleichselements IN darf keine Parametermarke sein. Die Angabe des Prädikats in der Form

? IN (?,?,?)

ist ungültig.

Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass nicht alle Operanden des Prädikats oder des Ausdrucks Parametermarken sind. In den meisten Fällen kann eine CAST-Spezifikation verwendet werden, um einer Parametermarke Attribute zuzuordnen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -417
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42609
SQL0418
Nachrichtentext: Verwendung von Parametermarken, NULL oder UNKNOWN ist nicht gültig.
Ursachentext: Parametermarken, NULL und UNKNOWN sind nicht zulässig:
  • Als Operand einiger Skalarfunktionen. Handelt es sich um die Skalarfunktion VALUE, COALESCE, IFNULL, NULLIF, MIN, MAX, LAND, LOR, XOR, BITAND, BITANDNOT, BITOR, BITXOR oder BITNOT, muss mindestens eines der Argumente ein Wert sein, der keine Parametermarke, NULL oder UNKNOWN ist.

Parametermarken sind ebenfalls nicht zulässig:

  • In der Klausel SELECT der Anweisungszeichenfolge, die vorbereitet werden soll.
  • Als Wert in einer Anweisung VALUES INTO.
  • In einer SQL-Anweisung in eingebettetem SQL oder in interaktivem SQL.
  • In einer Anweisung EXECUTE IMMEDIATE.
  • In einer Anweisung CREATE VIEW, CREATE TABLE, ALTER TABLE, CREATE INDEX, CREATE MASK oder CREATE PERMISSION.
  • In einer Standardwertklausel für einen Parameter in einer Anweisung CREATE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION.
  • In einer Anweisung, die vom Befehl RUNSQLSTM oder RUNSQL verarbeitet wird.
  • In einer blockierten Anweisung INSERT.

Die Skalarfunktion RAISE_ERROR kann nicht in Ausdrücken verwendet werden, in denen eine Parametermarke nicht zulässig ist.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass Parametermarken, NULL, UNKNOWN und die Skalarfunktion RAISE_ERROR nur angegeben werden, wenn sie zulässig sind. In vielen Fällen kann eine CAST-Spezifikation verwendet werden. In der Beschreibung der Anweisung PREPARE in der SQL Reference wird ausführlich erläutert, wo Parametermarken verwendet werden können. Eventuell vorhandene Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -418
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42610
SQL0419
Nachrichtentext: Negative Anzahl an Kommastellen ungültig.
Ursachentext: Eine dezimale Division führte zu einer negativen Anzahl an Kommastellen. Der zur Festlegung der Anzahl der Kommastellen (Scale) für Dezimaldivision verwendete Algorithmus kann in der Themensammlung zu DB2 for i SQL Reference in der Kategorie Datenbank im IBM i Information Center unter http://www.ibm.com/systems/i/infocenter/ nachgeschlagen werden.
Wiederherstellungstext: Einen Operanden durch Verwendung der Skalarfunktion FLOAT oder DECFLOAT in Gleitkomma ändern. Dadurch wird das Ergebnis der Division in Gleitkomma geändert. Soll das Ergebnis dezimal sein, Skalarfunktion DECIMAL im Gleitkommaergebnis verwenden. Ist einer der Operanden eine ganze Zahl oder eine kleine ganze Zahl oder eine große ganze Zahl, hat SQL ihn vor der Division in dezimal geändert. Mit der Funktion DECIMAL kann die ganze Zahl, die kleine ganze Zahl oder die große ganze Zahl in eine Genauigkeit geändert werden, bei der die Division keine negative Anzahl an Kommastellen ergibt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -419
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42911
SQL0420
Nachrichtentext: Wert für CAST-Argument nicht gültig.
Ursachentext: Ein Zeichen im Argument für eine Casting-Funktion war nicht korrekt oder das Argument konnte nicht in einen numerischen Wert konvertiert werden.

Für die Funktion INTERPRET muss die Länge des ersten Arguments genau der Länge entsprechen, die für den Ergebnisdatentyp erforderlich ist. Bei einem ganzzahligen Ergebnisdatentyp beispielsweise muss die Länge des ersten Arguments vier sein.

Die folgenden Informationen können verwendet werden, um die Fehlerursache zu ermitteln: & 1.

Wiederherstellungstext: Bei einer Cast-Funktion das Argument so ändern, dass es eine gültige Darstellung eines Werts für den Ergebnisdatentyp enthält. Wenn das Argument ein numerischer Wert sein muss, sicherstellen, dass der Wert implizit in einen numerischen Datentyp umgesetzt werden kann. Bei einer Umsetzung muss der Ergebnisdatentyp in einen Typ geändert werden, die die Zeichen im Argument erkennt.

Ändern Sie für die Funktion INTERPRET die Argumente so, dass die Länge des ersten Arguments die Anzahl Byte enthält, die für den Ergebnisdatentyp erforderlich sind.

SQLCODE oder SQLCODEs: +420, -420
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01565, 22018
SQL0421
Nachrichtentext: Spaltenanzahl ist unterschiedlich.
Ursachentext: Die Unterauswahlen von UNION, INTERCEPT oder EXCEPT müssen dieselbe Anzahl an Ergebnisspalten aufweisen. Alle Zeilen, die zusammen mit anderen eingefügt werden sollen oder die für eine Klausel VALUES angegeben wurden, müssen dieselbe Anzahl an Werten haben.
Wiederherstellungstext: Die SQL-Anweisung korrigieren, damit für alle Zeilen dieselbe Anzahl an Spalten definiert ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -421
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42826
SQL0423
Nachrichtentext: Locator & 1 ungültig.
Ursachentext: Der Wert von Locator & 1 ist derzeit nicht gültig. Ein LOB- oder XML-Lokator wurde möglicherweise durch eine vorherige Anweisung FREE LOCATOR oder eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK freigegeben. Ein Result Set Locator wurde möglicherweise durch eine Anweisung CLOSE oder eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK freigegeben. Eine Anweisung ALLOCATE CURSOR kann für einen Result-Set-Locator-Wert, dem bereits ein Cursor zugeordnet wurde, nicht ausgeführt werden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass sich der Lokatorwert auf einen aktiven Lokator bezieht, der nicht aufgrund einer Anweisung FREE LOCATOR, CLOSE, COMMIT oder ROLLBACK freigegeben wurde. Ein LOB- oder XML-Wert kann einer Lokatorvariablen mit einer Anweisung SELECT INTO, VALUES INTO oder SET, einer Anweisung GET DESCRIPTOR oder FETCH zugeordnet werden. Ein Wert kann einer Result-Set-Locator-Variablen mit einer Anweisung ASSOCIATE LOCATORS oder DESCRIBE PROCEDURE zugeordnet werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -423
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0F001
SQL0426
Nachrichtentext: Dynamische COMMIT-Anweisung für die Anwendungsumgebung ungültig.
Ursachentext: Eine Anwendung, die DRDA-Protokolle für zweiphasige Festschreibung verwendet, hat versucht, eine dynamische COMMIT-Anweisung abzusetzen, oder hat eine gespeicherte Prozedur aufgerufen, die eine COMMIT- oder RETURN-Operation ausgeführt hat.
Wiederherstellungstext: Die dynamische COMMIT-Anweisung entfernen oder die Definition der gespeicherten Prozedur so ändern, dass keine COMMIT- oder RETURN-Operation verwendet wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -426
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2D528
SQL0427
Nachrichtentext: Dynamische ROLLBACK-Anweisung für die Anwendungsumgebung ungültig.
Ursachentext: Eine Anwendung, die DRDA-Protokolle für zweiphasige Festschreibung verwendet, hat versucht, eine dynamische ROLLBACK-Anweisung abzusetzen.
Wiederherstellungstext: Die dynamische ROLLBACK-Anweisung entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -427
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2D529
SQL0428
Nachrichtentext: SQL-Anweisung kann nicht ausgeführt werden.
Ursachentext: Eine Anweisung SET TRANSACTION, DISCONNECT oder SET SESSION AUTHORIZATION kann im aktuellen Anwendungsstatus nicht ausgeführt werden. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Eine Verbindung befindet sich nicht an einer Commitgrenze.
  • 2 -- Der aktuelle Server ist eine lokale relationale Datenbank und es besteht eine aktive Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank.
  • 3 -- SYSTEM_USER ist eines der vom System bereitgestellten Benutzerprofile wie QSYS, QDFTOWN oder QSPL.
  • 4 -- Eine gespeicherte Prozedur, benutzerdefinierte Funktion oder ein Trigger wird ausgeführt.
  • 5 -- Ressourcen werden angehalten, weil eine Anweisung COMMIT HOLD ausgeführt wurde.
  • 6 -- Ressourcen werden angehalten, da eine Anweisung HOLD LOCATOR ausgeführt wurde.
  • 7 -- Die maximale Anzahl von ProfileHandles wurde generiert.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Aktionen vor dem Ausführen der SQL-Anweisung durchführen. Die Anforderung wiederholen.
  • 1 -- Wenn sich die Verbindung nicht an einer COMMIT-Grenze befindet, setzen Sie eine SQL-Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ab.
  • 2 -- Wenn Verbindungen zu fernen relationalen Datenbanken aktiv sind, trennen Sie die Fernverbindungen.
  • 3 -- Wenn SYSTEM_USER eines der vom System bereitgestellten Benutzerprofile ist, mit einem anderen Benutzerprofil anmelden.
  • 4 -- Die Anweisung SET SESSION AUTHORIZATION entweder vor oder nach der Ausführung der gespeicherten Prozedur, der benutzerdefinierten Funktion oder des Auslösers ausführen.
  • 5 -- Wenn Ressourcen angehalten werden, weil ein COMMIT HOLD ausgeführt wurde, setzen Sie eine SQL-Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ab.
  • 6 -- Wenn Ressourcen angehalten werden, da ein HOLD LOCATOR ausgeführt wurde, eine SQL-Anweisung ROLLBACK oder FREE LOCATOR ausgeben.
  • 7 -- Wenn die maximale Anzahl von ProfileHandles generiert wurde, geben Sie einige der ProfileHandles frei, die nicht länger mit dem Programm QSYRLSPH (Release ProfileHandle ) benötigt werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -428
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 25001, 25501
SQL0429
Nachrichtentext: Die maximale Anzahl gleichzeitig verwendeter LOB- und XML-Lokatoren wurde erreicht.
Ursachentext: Der LOB- oder XML-Lokator konnte nicht generiert werden, da bereits 16000000 gültige Lokatoren für diesen Prozess vorhanden sind.
Wiederherstellungstext: LOB- oder XML-Lokatoren mit Hilfe der Anweisung FREE LOCATOR freigeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -429
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54028
SQL0432
Nachrichtentext: Eine Parametermarke darf nicht den benutzerdefinierten Typnamen & 1 haben.
Ursachentext: Es wurde festgestellt, dass eine Parametermarke in der Anweisung den stark typisierten einzigartigen Datentyp & 1 basierend auf dem Kontext hat, in dem sie verwendet wird. Eine Parametermarke kann keine stark typisierte benutzerdefinierte Datenart haben, es sei denn, sie ist Teil einer Zuordnung (Klausel VALUES einer Anweisung INSERT oder Klausel SET einer Anweisung UPDATE) oder wird explizit mit der Angabe CAST in eine benutzerdefinierte Datenart umgesetzt.
Wiederherstellungstext: Eine explizite Umsetzung in die benutzerdefinierte einzigartige Datenart für die Parametermarke verwenden oder die Spalten mit benutzerdefinierten Datenarten in ihre entsprechende Quellendatenart umsetzen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -432
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42841
SQL0433
Nachrichtentext: Signifikante Daten während CAST oder XMLSERIALIZE abgeschnitten.
Ursachentext: Die Länge der Ergebniszeichenfolge oder Ergebnisgrafikzeichenfolge ist nicht groß genug, um die Zeichendarstellung des Werts aufnehmen zu können. Dieser Fall kann bei den Funktionen CAST, XMLCAST und XMLSERIALIZE auftreten.
Wiederherstellungstext: Die Ergebnisdatenart in eine Zeichenfolge oder Grafikzeichenfolge ändern, die lang genug ist, um das Ergebnis aufnehmen zu können. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -433
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22001
SQL0435
Nachrichtentext: SQLSTATE-Wert & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Der SQLSTATE-Wert & 1, der in einem Handler oder einer Bedingung, in einer Anweisung SIGNAL oder RESIGNAL oder in einer Funktion RAISE_ERROR angegeben wurde, ist ungültig. SQLSTATE-Werte müssen eine Länge von 5 haben und die Großbuchstaben A-Z oder die Ziffern 0-9 enthalten. Die ersten beiden Zeichen des SQLSTATE-Werts dürfen nicht '00' sein. Der SQLSTATE-Wert in einer Funktion RAISE_ERROR darf nicht mit '00', '01' oder '02' beginnen. Ist der angezeigte SQLSTATE-Wert '*N', wurde eine leere Zeichenfolge oder ein Nullwert als SQLSTATE-Wert übergeben.
Wiederherstellungstext: Den SQLSTATE-Wert in einen gültigen Wert ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -435
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428B3
SQL0440
Nachrichtentext: Routine & 1 in & 2 nicht mit angegebenen Parametern gefunden.
Ursachentext: Eine Funktion oder Prozedur mit dem angegebenen Namen und kompatiblen Argumenten wurde nicht gefunden. Der Grund dafür kann ein Berechtigungsfehler sein.
Wiederherstellungstext: In der Anweisung CALL, der Anweisung CREATE oder REPLACE oder im Funktionsaufruf die korrekte Anzahl und Art der Parameter angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +440, -440
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0168L, 42884
SQL0441
Nachrichtentext: Klausel oder Schlüsselwort & 1 an der angegebenen Stelle ungültig.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • AS LOCATOR ist für einen Parameter in einer Prozedur oder als Parameter oder in der Klausel RETURNS einer Funktion angegeben und der Parameter ist als BLOB, CLOB oder DBCLOB definiert und eine Länge, ein CCSID-Wert oder eine Klausel FOR BIT DATA, FOR MIXED DATA oder FOR SBCS DATA wurde angegeben.
  • ALL oder DISTINCT ist in einer Funktion angegeben, die keine Aggregatfunktion ist.
Wiederherstellungstext: Die nicht korrekte Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -441
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0442
Nachrichtentext: Zu viele Parameter für Prozedur & 1 in & 2 in Anweisung CALL.
Ursachentext: In der Anweisung CALL sind maximal 2000 Parameter zulässig. Bei einer REXX-Prozedur können nur 32766 Byte in der Anweisung CALL übergeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Anzahl der Parameter auf maximal 2000 verringern. Wird eine REXX-Prozedur aufgerufen, maximal 32766 Byte an Parameterdaten angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -442
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54023
SQL0443
Nachrichtentext: Fehler von Auslöserprogramm oder externer Routine erkannt.
Ursachentext: Von einem Auslöserprogramm, einer externen Prozedur oder einer externen Funktion wurde ein Fehler erkannt und an SQL zurückgegeben. Wenn der Fehler in einem Auslöserprogramm aufgetreten ist, war der Auslöser für Tabelle & 4 in Schema & 5. Wenn der Fehler in einer externen Prozedur oder Funktion aufgetreten ist, lautet der externe Name & 4 in Schema & 5. Der zugehörige Text ist & 6. Trat der Fehler in einem Auslöserprogramm auf, ist der zugeordnete Text die Art des Auslöserprogramms. Trat der Fehler in einer externen Prozedur oder Funktion auf, ist der zugeordnete Text der Text der Fehlernachricht, die von der externen Funktion zurückgegeben wurde.
Wiederherstellungstext: Das Jobprotokoll enthält weitere Informationen über den erkannten Fehler. Den Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -443
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38501
SQL0444
Nachrichtentext: Externes Programm & 4 in & 5 nicht gefunden.
Ursachentext: Es wurde versucht, die Prozedur CALL oder die Funktion & 1 in & 2 aufzurufen. Externes Programm oder Serviceprogramm & 4 in Schema & 5 wurde nicht gefunden.
Wiederherstellungstext: Das externe Programm oder das Serviceprogramm, das der Prozedur oder Funktion zugeordnet ist, kann nicht gefunden werden. Sicherstellen, dass ein Objekt mit dem in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, CREATE FUNCTION, ALTER PROCEDURE oder ALTER FUNCTION angegebenen Namen vorhanden ist. Wurde kein Name angegeben, sicherstellen, dass ein Objekt mit einem Namen vorhanden ist, der dem angegebenen Prozedur- oder Funktionsnamen entspricht. Wurde ein Programmname angegeben, muss ein Programmobjekt vorhanden sein. Wurde der Name eines Eingangspunkts angegeben, muss ein Serviceprogrammobjekt vorhanden sein. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -444
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42724
SQL0445
Nachrichtentext: Ein Wert wurde abgeschnitten.
Ursachentext: Wurde der Wert beim Aufrufen einer Prozedur abgeschnitten, war der Wert des Parameters & 4 in Prozedur & 1 in & 2 zu lang. Parameter & 4, der als OUT oder INOUT deklariert ist, enthält einen Wert, der länger als die Zeichenfolge mit maximaler Länge ist, die in Hostvariable & 8 gespeichert werden kann. Parameter & 4 wird von Prozedur & 1 in & 2 an Hostvariable & 8 zurückgegeben. Die Länge des Parameters ist & 6 und die Länge der Hostvariablen ist & 7. Andernfalls ist das Abschneiden bei einer anderen SQL-Operation aufgetreten.

Abschließende Leerzeichen sind in der Länge der Zeichenfolge für Zeichenwerte nicht enthalten. Abschließende hexadezimale Nullen werden bei der Länge der Zeichenfolge für Binärwerte nicht berücksichtigt.

Wiederherstellungstext: Erhöhen Sie die Länge der Hostvariablen von & 7 auf & 6 oder stellen Sie sicher, dass das Abschneiden erwartet wird und keine unerwarteten Folgen hat.
SQLCODE oder SQLCODEs: +445
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01004
SQL0446
Nachrichtentext: Konvertierungsfehler in Zuordnung von Argument & 2.
Ursachentext: Bei dem Versuch, das Eingabeargument Nummer & 1 in einer Anweisung CALL dem entsprechenden Parameter für den Aufruf zuzuordnen, trat der Fehlertyp & 3 auf. Mögliche Fehlerarten sind:
  • 1-Überlauf.
  • 2-Gleitkommaüberlauf.
  • 3-Gleitkommaunterlauf.
  • 4-Gleitkommakonvertierungsfehler.
  • 5-Kein exaktes Ergebnis.
  • 6-Numerische Daten sind ungültig.
  • 7-DBCS-Daten (Doppelbytezeichensatz) sind ungültig.

Der Parametername ist & 2.

Wiederherstellungstext: Die Attributdeklaration für Parameter & 1 in der Anweisung CREATE, ALTER oder DECLARE PROCEDURE so ändern, dass sie mit den Attributen des Arguments & 1 in der Anweisung CALL übereinstimmt, oder die ungültigen Daten korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -446
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22003
SQL0448
Nachrichtentext: Zu viele Parameter für Routine & 1 in & 2.
Ursachentext: Einer der folgenden Grenzwerte wurde überschritten:
  • 2000 Parameter für eine Prozedur, Skalarfunktion oder Tabellenfunktion.
  • 8000 kombinierte Parameter und Rückgabewerte für eine Tabellenfunktion. Die tatsächliche Zahl kann geringer sein und hängt von der Sprache ab.
Wiederherstellungstext: Die Anzahl der Parameter oder Rückgabewerte verringern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -448
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54023
SQL0449
Nachrichtentext: Externer Programmname für Routine & 1 in & 2 nicht gültig.
Ursachentext: Der Name des externen Programms, der in einer Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, CREATE FUNCTION, ALTER PROCEDURE oder ALTER FUNCTION angegeben wurde, ist für die Routine oder die festgelegte Sprache ungültig.
  • Der externe Programmname für eine Prozedur oder Funktion muss das Format 'Bibliotheksname/Programmname' oder 'Bibliotheksname/Programmname (Eingangspunktname)' haben.
  • Der Name des externen Programms für eine JAVA-Prozedur oder -Funktion muss 'Klassenname! Methodenname' oder 'class-name.method-name' sein.
  • Der externe Programmname für eine REXX-Prozedur muss 'Bibliotheksname/Quellendateiname (Teildateiname)' sein.
Wiederherstellungstext: Die korrekte Form für den Namen des externen Programms angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -449
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42878
SQL0451
Nachrichtentext: Attribute des Parameters & 1 sind für Prozedur oder Funktion & 3 in & 4 ungültig.
Ursachentext: Die Datenart, Länge oder der Wert von Parameter & 1 ist für die für Prozedur oder Funktion & 3 in & 4 angegebene Sprache ungültig. Der Parametername ist & 2. Für die Parameter gelten folgende Bedingungen:
  • Für C: NUMERIC ist kein gültiger Datentyp.
  • Für C + +: NUMERIC und DECFLOAT sind keine gültigen Datentypen.
  • Für PL/I : NUMERIC, BIGINT, DECFLOAT, GRAPHIC, VARGRAPHIC, CLOB, BLOB, DBCLOB, BOOLEAN, und XML sind keine gültigen Datentypen.
  • Für COBOL : Die Genauigkeit für DECIMAL oder NUMERIC kann nicht größer als 18 sein. FLOAT, DECFLOAT, GRAPHIC, BIGINT, VARGRAPHIC, CLOB, BLOB, DBCLOB, BOOLEAN und XML sind keine gültigen Datenarten.
  • Für ILE COBOL : Die Genauigkeit für DECIMAL oder NUMERIC kann nicht größer als 18 sein. DECFLOAT ist nicht gültig.
  • Für REXX: SMALLINT, BIGINT, NUMERIC, DECFLOAT, Unicode graphic, CLOB, BLOB, DBCLOB, BOOLEAN und XML sind keine gültigen Datentypen. FLOAT ist nicht gültig, wenn die Genauigkeit zwischen 1 und 24 liegt. Die Genauigkeit für DECIMAL kann nicht größer als 63 sein.
  • Für ILE RPG: DECFLOAT ist keine gültige Datenart.
  • Für RPG: FLOAT, DECFLOAT, BIGINT, VARCHAR, VARBINARY, GRAPHIC, VARGRAPHIC, CLOB, BLOB, DBCLOB, BOOLEAN, ROWID und XML sind keine gültigen Datentypen.
  • Für CL: BIGINT, NUMERIC, VARCHAR, VARBINARY, FLOAT, DECFLOAT, GRAPHIC, VARGRAPHIC, CLOB, BLOB, DBCLOB, BOOLEAN und XML sind keine gültigen Datentypen. GENERAL WITH NULLS darf für CL nicht angegeben werden.
  • DataLinks sind keine gültigen Datentypen für Parameter, es sei denn, die Routine ist eine SQL-Prozedur oder -Funktion.
  • LOBs mit AS LOCATOR sind keine gültigen Datentypen für Parameter einer SQL-Prozedur oder -Funktion.
  • XML AS muss für den XML-Datentyp für externe Routinen angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Datenart oder die Genauigkeit für den Parameter in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -451
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42815
SQL0452
Nachrichtentext: Zugriff auf eine Datei, auf die durch eine Dateireferenzvariable verwiesen wird, nicht möglich.
Ursachentext: Auf die Datei, auf die sich die Dateireferenzvariable (Hostvariable & 1) bezieht, konnte aufgrund von Ursachencode & 2 nicht zugegriffen werden. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1-Der Dateiname oder Pfad hat ein ungültiges Format.
  • 2-Die Länge des Dateinamens überschreitet die maximal zulässige Länge.
  • 3-Die Dateiauswahl ist ungültig.
  • 4-Die Datei oder das Verzeichnis kann nicht gefunden werden.
  • 5-Es ist bereits eine Datei mit demselben Namen vorhanden, der für eine Datei mit der Option NEW angegeben wurde.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen: Bei Ursachencode 1 das Format des Dateinamens oder Pfads korrigieren und dann die Anforderung wiederholen.
  • Ist der Ursachencode 2, den Dateinamen korrigieren und die Anforderung wiederholen.
  • Ist der Ursachencode 3, die Dateiauswahl korrigieren und die Anforderung wiederholen.
  • Wenn der Ursachencode 4 ist, geben Sie SQL_FILE_CREATE für die Dateioption an oder stellen Sie sicher, dass das Verzeichnis vorhanden ist, und wiederholen Sie die Anforderung.
  • Wenn der Ursachencode 5 ist, geben Sie SQL_FILE_OVERWRITE oder SQL_FILE_APPEND an und wiederholen die Anforderung.
SQLCODE oder SQLCODEs: -452
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428A1
SQL0453
Nachrichtentext: Rückgabetyp für Funktion & 1 in & 2 nicht kompatibel mit Typ CAST TO.
Ursachentext: Die in der Klausel RETURNS für Funktion & 1 in & 2 angegebenen Datentypen sind ungültig. Die Datenarten für CAST TO und CAST FROM sind nicht kompatibel.
Wiederherstellungstext: Die in der Klausel RETURNS für die Funktion angegebene Datenart korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -453
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42880
SQL0454
Nachrichtentext: Routine & 1 in & 2 bereits vorhanden.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Prozedur & 1 mit derselben Anzahl Parameter ist bereits in Schema & 2 vorhanden. Prozeduren in einem Schema dürfen nicht denselben Namen und dieselbe Anzahl Parameter haben.
  • Funktion & 1 mit derselben Signatur ist bereits in Schema & 2 vorhanden Alle Funktionen im selben Schema müssen eine eindeutige Signatur haben. Die Datenbank verwendet den Namen der Funktion sowie die Anzahl und Datenarten der Argumente, um die Signatur für die Funktion zu bestimmen.
Wiederherstellungstext: Den Routinennamen oder die Parameter ändern oder die vorhandene Routine löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -454
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42723
SQL0455
Nachrichtentext: Schema & 2 für spezifischen Namen stimmt nicht mit dem Routinenschema & 3 überein.
Ursachentext: Das spezifische Namensschema & 2, das in einer Anweisung CREATE PROCEDURE, DECLARE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION angegeben wurde, stimmt nicht mit dem Schema & 3 für Prozedur oder Funktion & 1 überein.
Wiederherstellungstext: Für SPECIFIC NAME dasselbe Schema wie für den Prozedur- oder Funktionsnamen angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -455
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42882
SQL0456
Nachrichtentext: Der spezifische Name & 3 in & 2 ist bereits vorhanden.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 mit dem spezifischen Namen & 3 zu erstellen, aber der spezifische Name & 3 ist im Schema bereits vorhanden. Alle Routinen (Funktionen und Prozeduren) im selben Schema müssen eindeutige spezifische Namen haben.
Wiederherstellungstext: Einen SPECIFIC NAME angeben, der nicht vorhanden ist, oder keinen SPECIFIC NAME angeben, damit ein eindeutiger Name für den Benutzer generiert wird. Andernfalls die vorhandene Routine löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -456
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42710
SQL0457
Nachrichtentext: Name & 1 in & 2 für Funktion nicht zulässig.
Ursachentext: Funktion & 1 in & 2 kann nicht erstellt oder geändert oder nicht als Quellenfunktionsname verwendet werden. Entweder ist der Funktionsname ein reserviertes Wort oder das Schema ist als QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP angegeben. Funktionen können nicht in QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP erstellt oder geändert werden.
Wiederherstellungstext: Den Namen der Funktion in einen Namen ändern, der kein reserviertes Wort ist, oder ein anderes Schema angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -457
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42939
SQL0458
Nachrichtentext: Routine & 1 in & 2 nicht mit übereinstimmender Signatur gefunden.
Ursachentext: Routine & 1 ist in Schema & 2 angegeben Der Name einer Funktion sowie die Anzahl und die Datentypen der Parameter bilden eine Funktionssignatur. Der Name einer Prozedur und die Anzahl der Parameter bilden eine Prozedursignatur. Es wurde keine Routine mit einer übereinstimmenden Signatur gefunden. Der Grund dafür kann ein Berechtigungsfehler sein.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Routinenname vorhanden ist und dass die Signatur der Routinendefinition entspricht. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -458
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42883
SQL0460
Nachrichtentext: Möglicherweise wurden Daten für ALTER TABLE von & 1 in & 2 abgeschnitten.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 wurde geändert. Die Länge von Spalte & 3 wurde reduziert und Daten wurden möglicherweise abgeschnitten.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +460
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01593
SQL0461
Nachrichtentext: CAST von & 1 zu & 2 wird nicht unterstützt.
Ursachentext: CAST wird von Datentyp & 1 bis Datentyp & 2 nicht unterstützt. Erfolgt CAST von einem Datum, einer Uhrzeit oder einer Zeitmarke in Zeichen, ist die Länge des Zeichenergebnisses zu klein.
Wiederherstellungstext: Den Ergebnisdatentyp oder die Länge in einen Wert ändern, der für die CAST-Funktion unterstützt wird, oder den Ausdruck so ändern, dass er einen Datentyp hat, der in & 2 umgesetzt werden kann. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -461
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42846
SQL0463
Nachrichtentext: SQLSTATE & 4 von Routine & 1 in & 2 zurückgegeben, nicht gültig.
Ursachentext: SQLSTATE & 4 kann nicht von einer externen Routine zurückgegeben werden, wenn PARAMETER STYLE SQL oder DB2SQL angegeben ist. Routine & 1 in & 2 ist entweder eine aufgerufene externe Prozedur oder eine aufgerufene externe Funktion. Der spezifische Name ist & 3. Der Diagnosetext ist & 5.
Wiederherstellungstext: Die externe Routine so ändern, dass nur ein SQLSTATE zurückgegeben wird, der für PARAMETER STYLE SQL oder DB2SQL gültig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -463
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 39001
SQL0464
Nachrichtentext: Prozedur & 1 hat & 3 Ergebnismengen zurückgegeben, die den definierten Grenzwert von & 4 überschreiten.
Ursachentext: Die gespeicherte Prozedur & 1 in & 2 war erfolgreich. Die gespeicherte Prozedur hat jedoch das definierte Limit für die Anzahl der Ergebnisgruppen, die zurückgegeben werden können, überschritten. Nur & 4 Ergebnismengen werden an das SQL-Programm zurückgegeben, das die SQL-Anweisung CALL ausgegeben hat.

Mögliche Fehlerursachen:

  • Die Anzahl der Ergebnismengen ist größer als der bei der Erstellung der Prozedur angegebene Maximalwert.
  • Die gespeicherte Prozedur kann aufgrund von DRDA-Einschränkungen, die vom Client auferlegt werden, keine & 3-Ergebnismengen zurückgeben.
Wiederherstellungstext: Die SQL-Anweisung ist erfolgreich. SQLSTATE '0100E' wird zurückgegeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: +464
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0100E
SQL0466
Nachrichtentext: & 3 Ergebnismengen sind ab Prozedur & 1 in & 2 verfügbar
Ursachentext: Prozedur & 1 in & 2 wurde aufgerufen und hat mindestens eine Ergebnismenge zurückgegeben.
Wiederherstellungstext: Keine.
SQLCODE oder SQLCODEs: +466
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0100C
SQL0467
Nachrichtentext: Eine andere Ergebnismenge ist für Prozedur & 1 in & 2 vorhanden.
Ursachentext: Eine Ergebnismenge wurde für & 1 in & 2 geschlossen. Für die gespeicherte Prozedur ist eine andere Ergebnisgruppe vorhanden. Für diese Prozedur sind maximal & 3 Ergebnismengen möglich.
Wiederherstellungstext: Keine.
SQLCODE oder SQLCODEs: +467
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0100D
SQL0469
Nachrichtentext: IN, OUT oder INOUT für Parameter & 4 in Prozedur & 1 in & 2 ungültig.
Ursachentext: Das Attribut IN, INOUT oder OUT, das für Parameter & 4 angegeben wurde, als die Prozedur definiert wurde, ist ungültig. Der Parametername ist & 5. Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Für einen OUT-Parameter kann kein Standardwert angegeben werden.
  • Das Attribut ist nicht mit dem Parameter in der Anweisung CALL konsistent. Wurde der Parameter als INOUT oder OUT deklariert, muss der Parameter in der Anweisung CALL als Hostvariable oder globale Variable angegeben werden.
  • Das Attribut wurde als INOUT oder OUT und REXX als Sprache angegeben. Wird REXX angegeben, muss das Attribut IN lauten.
Wiederherstellungstext: Entweder das Attribut für den Parameter in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE bzw. ALTER PROCEDURE ändern oder den Parameter ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -469
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42886
SQL0470
Nachrichtentext: Nullwerte für Parameter & 4 in Prozedur & 1 in & 2 nicht zulässig
Ursachentext: Nullwerte sind in der Anweisung CALL für Prozedur & 1 nicht zulässig, weil die Prozedur mit der Angabe GENERAL deklariert wurde. Als Nullwert wurde entweder das Schlüsselwort NULL oder UNKNOWN, eine Hostvariable mit einer zugehörigen Indikatorvariablen, die einen negativen Wert enthält, oder eine globale Variable mit dem Nullwert angegeben. Die Parameternummer ist & 4 und der Parametername ist & 5.
Wiederherstellungstext: PARAMETER STYLE SQL, DB2SQL oder GENERAL WITH NULLS in der Anweisung CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE oder DECLARE PROCEDURE angeben oder einen anderen Wert als den Nullwert in der Anweisung CALL übergeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -470
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 39004
SQL0473
Nachrichtentext: Name & 1 kann nicht für benutzerdefinierte Typen verwendet werden.
Ursachentext: Der für einen benutzerdefinierten Typ angegebene Name & 1 ist mit einem vom System vordefinierten Typ identisch oder ein reservierter Funktionsname. Folgende Funktionsnamen dürfen nicht verwendet werden: CAST, DATAPARTITIONNAME, DATAPARTITIONNUM, DBPARTITIONNAME, DBPARTITIONNUM, EXTRACT, NODENAME, NODENUMBER, PARTITION, POSITION, RID, RRN, STRIP, SUBSTRING und TRIM.
Wiederherstellungstext: Den Namen für die benutzerdefinierte Datenart ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -473
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42918
SQL0475
Nachrichtentext: Datentyp RETURNS für Funktion & 3 in & 4 nicht gültig.
Ursachentext: Der für die Klausel RETURNS oder die Klausel CAST FROM für die Funktion & 3 in Schema & 4 angegebene Datentyp ist für den Datentyp, der von der Quellenfunktion zurückgegeben wurde, oder für den Wert, der in der Anweisung RETURN im SQL-Funktionshauptteil angegeben wurde, nicht geeignet. Der in der Klausel RETURNS angegebene Datentyp ist & 1 und der von der Quellenfunktion oder SQL-Funktion zurückgegebene Datentyp ist & 2.
Wiederherstellungstext: Die angegebenen Datenarten korrigieren oder eine andere Quellenfunktion angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -475
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42866
SQL0476
Nachrichtentext: Routine & 1 in & 2 nicht eindeutig.
Ursachentext: Funktion oder Prozedur & 1 in & 2 wurde angegeben, nicht nach Signatur oder spezifischem Namen, und es wurden mehrere bestimmte Instanzen der Routine gefunden. Oder die Prozedur wurde in einer Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR ohne einen Schemanamen angegeben, während eine Verbindung zu einem fernen System bestand und es wurden mehrere Prozeduren mit diesem Namen aufgerufen.
Wiederherstellungstext: Die Funktion entweder nach ihrem spezifischen Namen oder nach der Signatur (Funktions- oder Prozedurname mit Parameterarten) anfordern. Für eine Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR den Schemanamen für die Prozedur angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -476
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42725
SQL0478
Nachrichtentext: Objekt & 1 des Typs & 3 kann nicht gelöscht oder geändert werden.
Ursachentext: Das Basisobjekt & 1 in Schema & 2 kann nicht gelöscht oder geändert werden, da ein anderes Objekt davon abhängt. Das abhängige Objekt & 4 in & 5 ist vom Typ & 6.
  • Wenn die Basisobjektart *N ist, ist das Objekt, das gelöscht oder geändert wird, eine Funktion, eine Prozedur, ein Auslöser, eine Maske oder eine Berechtigung. Bei anderen Objekten kann die Abhängigkeit indirekt sein. Das bedeutet, dass das benannte Objekt von einem anderen Objekt abhängig ist, das vom Objekt, das gelöscht oder geändert wird, abhängig ist.
  • Wenn das Basisobjekt eine Funktion ist, wird das abhängige Objekt auf das Basisobjekt bezogen, oder es handelt sich um eine Sicht, eine MQT oder eine SQL-Prozedur, eine Funktion, eine globale Variable oder einen Trigger, die bzw. der auf die Funktion verweist.
  • Wenn das Basisobjekt eine Prozedur ist, wird auf das abhängige Objekt in einer SQL-Prozedur, einer Funktion oder einem Trigger verwiesen.
  • Wenn das Basisobjekt eine Tabelle ist und über eine Protokolltabelle verfügt oder andere Tabellen mit Triggern oder Integritätsbedingungen über Fremdschlüssel vorhanden sind, die von der Basistabelle abhängig sind, verhindert die Klausel RESTRICT der Anweisung DROP, dass die Basistabelle gelöscht wird.
  • Wenn das Basisobjekt *LIB ist und Tabellen, Sichten, Funktionen, Prozeduren, einzigartige Datentypen, Aliasnamen, globale Variablen oder Trigger im Schema vorhanden sind, verhindert die Klausel RESTRICT der Anweisung DROP, dass das Schema gelöscht wird. Ein Auslöser kann in einem Schema in einer Tabelle definiert werden, die in einem anderen Schema vorhanden ist.
  • Wenn das Basisobjekt *SQLUDT ist und Tabellen, Sichten, Indizes, Funktionen, Prozeduren, Sequenzen, globale Variablen oder Trigger vorhanden sind, die vom einzigartigen Datentyp abhängig sind, verhindert die Klausel RESTRICT der Anweisung DROP, dass der einzigartige Basistyp gelöscht wird.
  • Wenn das Basisobjekt *DTAARA ist und SQL-Routinen, globale Variablen oder Trigger von der Sequenz abhängig sind, verhindert die Klausel RESTRICT der Anweisung DROP, dass die Basissequenz gelöscht wird.
  • Wenn das Basisobjekt *SRVPGM ist und Sichten, SQL-Routinen, globale Variablen oder Trigger von der globalen Variablen abhängig sind, verhindert die Klausel RESTRICT der Anweisung DROP, dass die globale Basisvariable gelöscht wird.
Wiederherstellungstext: Zuerst die abhängigen Objekte löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -478
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42893
SQL0480
Nachrichtentext: Prozedur & 1 zuvor nicht aufgerufen.
Ursachentext: Die Prozedur & 1 im Schema & 2, auf die in einer Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR verwiesen wird, wurde im Anwendungsprozess noch nicht aufgerufen.
Wiederherstellungstext: Prozedur vor der Ausführung der Anweisung DESCRIBE PROCEDURE oder ASSOCIATE LOCATOR aufrufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -480
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51030
SQL0482
Nachrichtentext: Prozedur & 1 hat keine Querverweise zurückgegeben.
Ursachentext: Prozedur & 1 in Schema & 2, auf die in einer Anweisung ASSOCIATE LOCATOR verwiesen wird, hat keine Ergebnismengenquerverweise für diesen Aufruf zurückgegeben. Dieser Fehler tritt auch für die Anweisung ASSOCIATE LOCATOR auf, wenn eine ferne Verbindung besteht und die Prozedur nicht aufgerufen wurde oder nicht vorhanden ist.
Wiederherstellungstext: Mit der Anweisung DESCRIBE PROCEDURE feststellen, ob die Result Set Locators von der angegebenen Prozedur zurückgegeben wurden.
SQLCODE oder SQLCODEs: +482
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 02503
SQL0483
Nachrichtentext: Parameter für Funktion & 1 in & 2 stimmen nicht mit der Quellenfunktion überein.
Ursachentext: Die Anzahl der für Funktion & 1 in & 2 angegebenen Parameter stimmt nicht mit der Anzahl der für die Quellenfunktion angegebenen Parameter überein.
Wiederherstellungstext: Die korrekte Anzahl Parameter für die Funktion angeben oder eine andere Quellenfunktion angeben. Falls die Funktion nicht qualifiziert ist, sicherstellen, dass die korrekte Quellenfunktion in dem aktuellen Pfad vorhanden ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -483
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42885
SQL0484
Nachrichtentext: Routine & 1 in & 2 bereits vorhanden.
Ursachentext: Es wurde versucht, Routine & 1 in & 2 zu erstellen, aber & 1 ist bereits vorhanden. Alle Prozeduren und Funktionen im selben Schema müssen eindeutige spezifische Namen haben.
Wiederherstellungstext: Einen SPECIFIC-Name angeben, der nicht vorhanden ist, oder keinen SPECIFIC-Name angeben, damit ein eindeutiger Name für den Benutzer generiert wird. Andernfalls die vorhandene Routine löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -484
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42733
SQL0487
Nachrichtentext: SQL-Anweisungen nicht zulässig.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Es wurde eine Prozedur oder eine Funktion aufgerufen, die mit NO SQL als Datenzugriffsattribut erstellt wurde. Eine Routine, die mit NO SQL erstellt wurde, oder eine der nachfolgenden Routinen darf keine SQL-Anweisungen enthalten und keine Routine aufrufen, die das Attribut CONTAINS SQL DATA, READS SQL DATA oder MODIFIES SQL DATA hat.
  • Beim Erstellen einer SQL-Prozedur oder -Funktion kann NO SQL nicht angegeben werden.
  • Ein Auslöser, der SQL-Anweisungen enthält, wurde aktiviert.
  • Die Client-SQL-Sonderregister können innerhalb einer Prozedur, einer Funktion oder einem Auslöser nicht geändert werden.
  • Eine Feldprozedur mit SQL-Anweisungen wurde aufgerufen.

Ist der Fehler in einer Prozedur oder Funktion aufgetreten, lautet der Routinenname & 1 und der spezifische Name & 2.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass Routinen, die mit NO SQL erstellt wurden, nur Routinen aufrufen, die keine SQL-Anweisungen enthalten. NO SQL nicht für eine SQL-Prozedur oder -Funktion angeben. Die SQL-Sonderregister des Client nicht innerhalb einer Prozedur, einer Funktion oder eines Auslösers ändern. In Feldprozedurprogrammen keine SQL-Anweisungen verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -487
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38001
SQL0490
Nachrichtentext: Numerischer Wert & 1 nicht gültig.
Ursachentext: & 1 wurde angegeben, liegt jedoch nicht im gültigen Wertebereich für die Verwendung. Der gültige Wertebereich ist & 2 bis & 3.
Wiederherstellungstext: Den Wert ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -490
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428B7
SQL0491
Nachrichtentext: Klausel für Prozedur oder Funktion nicht richtig.
Ursachentext: Eine Klausel für CREATE PROCEDURE bzw. CREATE FUNCTION oder ALTER PROCEDURE bzw. ALTER FUNCTION fehlt oder ist nicht zulässig. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Für Funktionen ist die Klausel RETURNS erforderlich.
  • 3 -- Für Funktionen können die Klauseln DBINFO, FINAL CALL und SCRATCHPAD nicht angegeben werden, wenn der Parameterstil JAVA oder GENERAL ist. Für Prozeduren darf DBINFO nur angegeben werden, wenn die Parameterdarstellung SQL ist.
  • 4 -- Für Funktionen kann GENERAL nur angegeben werden, wenn der EXTERNAL NAME ein Serviceprogramm angibt.
  • 5 -- Bei Funktionen und Prozeduren kann der Parameterstil JAVA oder DB2GENERAL nur für LANGUAGE JAVA angegeben werden.
  • 6 -- Eine Tabellenfunktion darf nicht den Parameterstil JAVA, GENERAL oder GENERAL WITH NULLS haben.
  • 7 -- Bei Funktionen und Prozeduren ist PROGRAM TYPE MAIN für JAVA oder REXX nicht zulässig. PROGRAM TYPE SUB ist nur für Serviceprogramme zulässig.
  • 9 -- Die Klausel CARDINALITY ist nur für Tabellenfunktionen zulässig.
  • 10 -- Für externe Funktionen und Prozeduren ist LANGUAGE SQL nicht zulässig und es darf keinen Routinenhauptteil geben.
  • 11 -- Bei externen Funktionen und Prozeduren kann CONCURRENT ACCESS RESOLUTION nicht angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die fehlende Klausel hinzufügen oder die unzulässige Klausel entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -491
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42601
SQL0492
Nachrichtentext: Datentyp für Funktion & 1 in & 2 für Quellentyp ungültig.
Ursachentext: Die für Parameter & 3 für Funktion & 1 in Bibliothek & 2 angegebene Datenart ist für die entsprechende Art der Funktion SOURCE ungültig.
Wiederherstellungstext: Die für Parameter & 3 angegebene Datenart korrigieren oder eine andere Quellenfunktion angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -492
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42879
SQL0494
Nachrichtentext: Die Anzahl der Lokatoren ist kleiner als die Anzahl der Ergebnisgruppen.
Ursachentext: In einer Anweisung ASSOCIATE LOCATOR für Prozedur & 1 in Schema & 2 wurden weniger Variablen für den Ergebnismengenlocator angegeben als die Anzahl der verfügbaren Ergebnismengen. Es wurden & 3 Variablen für den Ergebnismengenlocator angegeben und & 4 Ergebnismengen sind verfügbar.
Wiederherstellungstext: Es ist keine Fehlerbehebung erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +494
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01614
SQL0499
Nachrichtentext: Cursor & 1 bereits der Ergebnismenge zugeordnet.
Ursachentext: Es wurde versucht, einer Ergebnisgruppe mit der Anweisung ALLOCATE CURSOR einen Cursor zuzuordnen und eine der folgenden Bedingungen gilt:
  • Der in der Anweisung ALLOCATE CURSOR angegebene Ergebnismengenlocator ist bereits Cursor & 2 zugeordnet.
  • Der in der Anweisung ALLOCATE CURSOR angegebene Cursor & 1 ist bereits einer Ergebnismenge zugeordnet.
Wiederherstellungstext: Für jede Ergebnisgruppe nur eine Anweisung ALLOCATE CURSOR angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -499
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24516
SQL0501
Nachrichtentext: Cursor & 1 nicht geöffnet.
Ursachentext: Der Cursor & 1 wurde in einer Anweisung FETCH oder CLOSE angegeben, aber der Cursor ist nicht geöffnet. Cursor & 1 hat eine der folgenden Bedingungen:
  • Cursor & 1 wurde nie geöffnet.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Programm oder einem anderen Aufruf dieses Programms geöffnet und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDPGM) erstellt.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Modul oder einem anderen Aufruf dieses Moduls geöffnet und das Modul wurde mit CLOSQLCSR (*ENDMOD) erstellt.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Aufruf dieses Programms geöffnet, und Programme, die SQL-Anweisungen ausgeführt haben, wurden beendet, und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDSQL) erstellt.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Aufruf dieses Moduls geöffnet und die Aktivierungsgruppe wurde zwischen Aufrufen beendet. Das Modul wurde mit der Angabe CLOSQLCSR(*ENDACTGRP) erstellt.
  • Der Cursor wurde durch eine Anweisung CLOSE, COMMIT oder ROLLBACK geschlossen.
  • Der Cursor & 1 wurde unter einer Transaktion geöffnet, die sich von der aktuellen Transaktion unterscheidet.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen und die Vorkompilierung wiederholen:
  • Stellen Sie sicher, dass Cursor & 1 in demselben Programm-oder Modulaufruf geöffnet wird, bevor Sie den Cursor in einer Anweisung FETCH oder CLOSE verwenden.
  • Bei der Vorkompilierung der Anwendung entweder CLOSQLCSR (*ENDSQL), CLOSQLCSR (*ENDJOB) oder CLOSQLCSR (*ENDACTGRP) angeben.
  • Wenn der Cursor durch eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK geschlossen wurde, geben Sie HOLD in der Anweisung COMMIT oder ROLLBACK an, um alle geöffneten Cursor, vorbereiteten Anweisungen und Sperren für Tabellen beizubehalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -501
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24501
SQL0502
Nachrichtentext: Cursor & 1 bereits geöffnet oder zugeordnet.
Ursachentext: Der in einer Anweisung OPEN oder ALLOCATE CURSOR angegebene Cursor ist für diesen Programmaufruf bereits offen oder zugeordnet.
Wiederherstellungstext: Cursor & 1 schließen und anschließend die Anweisung OPEN oder ALLOCATE CURSOR wiederholen oder den Namen des Cursors ändern und das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -502
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24502
SQL0503
Nachrichtentext: Spalte & 3 kann nicht aktualisiert werden.
Ursachentext: Eine Anweisung UPDATE hat versucht, Spalte & 3 in Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 zu aktualisieren. Die Spalte kann nicht fortgeschrieben werden, weil sie nicht in der Klausel FOR UPDATE OF in der Anweisung DECLARE CURSOR angegeben war.
Wiederherstellungstext: Spalte & 3 zur Klausel FOR UPDATE OF in der zugehörigen Anweisung DECLARE CURSOR hinzufügen. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -503
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42912
SQL0504
Nachrichtentext: Cursor & 1 nicht deklariert.
Ursachentext: Cursor & 1 wird im Programm nicht deklariert, bevor auf ihn verwiesen wird. Ein Cursor muss deklariert werden, bevor in anderen Anweisungen auf ihn verwiesen wird. Alle in der Anweisung SET RESULTS SETS verwendeten Cursors müssen mit WITH RETURN deklariert werden, wenn Cursors im Programm mit WITH RETURN oder WITHOUT RETURN deklariert sind.
Wiederherstellungstext: Prüfen, ob das Anwendungsprogramm vollständig ist und in den Deklarationen der Cursor keine Schreibfehler enthält. Sicherstellen, dass ein Cursor im Ablauf eines Anwendungsprogramms deklariert wird, bevor andere Anweisungen auf ihn verweisen. Wenn Cursors mit WITH RETURN oder WITHOUT RETURN deklariert sind, sicherstellen, dass alle in der Anweisung SET RESULTS SETS verwendeten Cursors mit WITH RETURN deklariert sind. Das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -504
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 34000
SQL0507
Nachrichtentext: Cursor & 1 nicht geöffnet.
Ursachentext: Cursor & 1 wurde in einer Anweisung UPDATE oder DELETE angegeben, aber der Cursor ist nicht geöffnet. Cursor & 1 hat eine der folgenden Bedingungen:
  • Cursor & 1 wurde nie geöffnet.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Programm oder einem anderen Aufruf dieses Programms geöffnet und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDPGM) erstellt.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Modul oder einem anderen Aufruf dieses Moduls geöffnet und das Modul wurde mit CLOSQLCSR (*ENDMOD) erstellt.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Aufruf dieses Programms geöffnet, und Programme, die SQL-Anweisungen ausgeführt haben, wurden beendet, und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDSQL) erstellt.
  • Der Cursor & 1 wurde in einem anderen Aufruf dieses Moduls geöffnet und die Aktivierungsgruppe wurde zwischen Aufrufen beendet. Das Programm wurde mit der Angabe CLOSQLCSR(*ENDACTGRP) erstellt.
  • Der Cursor wurde durch eine Anweisung CLOSE, COMMIT oder ROLLBACK geschlossen.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen und die Vorkompilierung wiederholen:
  • Stellen Sie sicher, dass Cursor & 1 in demselben Programm-oder Modulaufruf geöffnet wird, bevor Sie den Cursor in einer Anweisung UPDATE oder DELETE verwenden.
  • Bei der Vorkompilierung der Anwendung entweder CLOSQLCSR (*ENDSQL), CLOSQLCSR (*ENDJOB) oder CLOSQLCSR (*ENDACTGRP) angeben.
  • Wenn der Cursor durch eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK geschlossen wurde, geben Sie HOLD in der Anweisung COMMIT oder ROLLBACK an, um alle geöffneten Cursor, vorbereiteten Anweisungen und Sperren für Tabellen beizubehalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -507
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24501
SQL0508
Nachrichtentext: Cursor & 1 nicht in gesperrter Zeile positioniert.
Ursachentext: Eine Anweisung UPDATE oder DELETE mit einer Anweisung WHERE CURRENT OF & 1 wurde versucht, aber der Cursor befindet sich nicht in einer Zeile oder in einer Zeile, aber die Zeile ist nicht gesperrt, da eine Anweisung COMMIT HOLD oder ROLLBACK HOLD die Sperre für die Zeile freigegeben hat. Eine FETCH-Anweisung muss ausgegeben werden, um den Cursor in eine Zeile zu stellen und die Zeile zu sperren.
Wiederherstellungstext: FETCH-Anweisung angeben, um den Cursor in eine Zeile zu stellen und die Zeile zu sperren. Anschließend Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -508
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24504
SQL0509
Nachrichtentext: Tabelle & 2 in & 3 nicht identisch mit Tabelle in Cursor & 1.
Ursachentext: Eine Anweisung UPDATE oder DELETE mit einer Anweisung WHERE CURRENT OF & 1 hat die Tabelle & 2 in & 3 angegeben, aber Cursor & 1 verweist auf eine andere Tabelle. Die in der Anweisung UPDATE oder DELETE angegebene Tabelle und die Tabelle, auf die Cursor & 1 verweist, müssen identisch sein.
Wiederherstellungstext: Den angegebenen Tabellennamen so ändern, dass er mit der im Cursor & 1 angegebenen Tabelle übereinstimmt, und das Programm erneut vorkompilieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -509
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42827
SQL0510
Nachrichtentext: Cursor & 1 für Tabelle oder Sicht & 2 schreibgeschützt.
Ursachentext: Es wurde eine Anweisung UPDATE oder DELETE mit einer Klausel WHERE CURRENT OF angegeben, der Cursor ist jedoch schreibgeschützt. Entweder ist der Cursor & 1 schreibgeschützt oder die Sicht oder logische Datei & 2 in Schema & 3 ist schreibgeschützt.

Eine Ansicht oder logische Datei ist schreibgeschützt, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen zutreffen:

-- Die Sicht enthält ein Schlüsselwort DISTINCT, eine Klausel GROUP BY, eine Klausel HAVING, eine Aggregatfunktion, eine Klausel FOR SYSTEM_TIME oder UNION, EXCEPT oder INTERSECT in der äußersten Unterauswahl.

-- Die Sicht oder logische Datei enthält eine Verknüpfung.

-- Die Sicht enthält eine Unterabfrage, die auf dieselbe Tabelle wie die Tabelle der äußersten Unterauswahl verweist.

-- Alle Spalten der Sicht sind Ausdrücke, Skalarfunktionen oder Konstanten.

-- Alle Spalten der logischen Datei sind nur Eingaben.

Ein Cursor ist schreibgeschützt, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen zutreffen:

-- Die Anweisung DECLARE CURSOR hat eine Klausel ORDER BY angegeben, aber keine Klausel FOR UPDATE OF.

-- Die Anweisung DECLARE CURSOR hat eine Klausel FOR READ ONLY angegeben.

-- In der Anweisung DECLARE CURSOR wurde das Schlüsselwort SCROLL ohne DYNAMIC angegeben.

-- Der Cursor verweist auf eine schreibgeschützte Sicht oder logische Datei in der Auswahlliste.

-- Der in der Anweisung DECLARE CURSOR angegebene Fullselect enthält eine der oben genannten Einschränkungen, die eine Sicht schreibgeschützt machen würden.

-- Ein zweiter INSTEAD OF-Trigger ist für die Aktualisierung oder Löschung in einer abhängigen Sicht erforderlich.

-- Die Anweisung DECLARE CURSOR gab eine Anweisung SELECT mit einem Datenänderungstabellenverweis an.

Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und das Programm erneut vorkompilieren:

-- Wenn die Anweisung DECLARE CURSOR eine Klausel ORDER BY, aber keine Klausel FOR UPDATE OF angegeben hat, fügen Sie eine Klausel FOR UPDATE OF hinzu.

-- Wenn die Anweisung DECLARE CURSOR eine Klausel FOR READ ONLY angibt, entfernen Sie die Klausel FOR READ ONLY.

-- Wurde in der Anweisung DECLARE CURSOR das Schlüsselwort SCROLL angegeben, DYNAMIC SCROLL angeben.

-- Ist die Sicht oder logische Datei, auf die verwiesen wird, schreibgeschützt, entfernen Sie die Anweisung UPDATE oder DELETE.

-- Wenn die Anweisung DECLARE CURSOR Bedingungen enthält, bei denen der Cursor schreibgeschützt ist, entfernen Sie die Anweisung UPDATE oder DELETE.

SQLCODE oder SQLCODEs: -510
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42828
SQL0511
Nachrichtentext: Klausel FOR UPDATE ungültig.
Ursachentext: Die Klausel FOR UPDATE kann nicht für Cursor & 1 verwendet werden, weil die Ergebnistabelle schreibgeschützt ist. Die Ergebnistabelle ist schreibgeschützt, wenn:
  • Die SELECT-Anweisung enthält das Schlüsselwort DISTINCT, eine Aggregatfunktion, eine Klausel GROUP BY, eine Klausel HAVING oder einen Operator UNION, EXCEPT oder INTERSECT.
  • Die Anweisung SELECT enthält eine Klausel VALUES.
  • Die Klausel FROM gibt mehrere Tabellen, mehrere Sichten oder eine schreibgeschützte Sicht an.
  • Die FROM-Klausel enthält einen Datenänderungstabellenverweis.
  • Die Klausel FROM enthält eine Klausel FOR SYSTEM_TIME.
Wiederherstellungstext: Cursor & 1 kann nicht aktualisiert werden. Die Klausel FOR UPDATE entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -511
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42829
SQL0512
Nachrichtentext: Anweisung verweist auf Objekte in mehreren Datenbanken.
Ursachentext: Die Anweisung verweist auf Objekte, die sich in unterschiedlichen Datenbanken befinden. Die Objekte können entweder explizit qualifizierte Objektnamen oder Aliasnamen sein, die als Verweis auf eine andere Datenbank definiert sind. Diese SQL-Anweisung kann nur auf eine einzige Datenbank verweisen.

Eine Anweisung CREATE TABLE AS, die aus einer fernen Datenbank auswählt, kann nicht auf eine Tabelle verweisen, für die FIELDPROC definiert ist. Sie kann keine Materialized Query Table definieren. Befindet sich die ferne Datenbank nicht auf einem IBM i-Server, sind INCLUDING-Klauseln nicht zulässig.

Wiederherstellungstext: Vergewissern Sie sich, dass sich alle in der Anweisung verwendeten Objekte in derselben Datenbank befinden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -512
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 56023
SQL0513
Nachrichtentext: Alias & 1 in & 2 kann keinen anderen Alias referenzieren.
Ursachentext: Alias & 1 in & 2 kann nur auf eine Tabelle oder Ansicht verweisen. Er kann nicht auf einen anderen Aliasnamen Bezug nehmen.
Wiederherstellungstext: Den Namen, auf den Bezug genommen wird, ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -513
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42924
SQL0514
Nachrichtentext: Vorbereitete Anweisung & 2 nicht gefunden.
Ursachentext: Es wurde versucht, Cursor & 1 zu öffnen, der auf die vorbereitete Anweisung & 2 verweist. Anweisung & 2 hat eine der folgenden Bedingungen:
  • Die Anweisung wurde nie vorbereitet.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Programm oder einem anderen Aufruf dieses Programms vorbereitet und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDPGM) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Modul oder einem anderen Aufruf dieses Moduls vorbereitet und das Modul wurde mit CLOSQLCSR (*ENDMOD) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Aufruf dieses Programms vorbereitet, und Programme, die SQL-Anweisungen ausgeführt haben, wurden beendet, und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDSQL) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Aufruf dieses Moduls vorbereitet und die Aktivierungsgruppe wurde zwischen Aufrufen beendet. Das Modul wurde mit der Angabe CLOSQLCSR(*ENDACTGRP) erstellt.
  • Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK hat alle vorbereiteten Anweisungen zerstört.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen und die Vorkompilierung wiederholen:
  • Anweisung & 2 (Anweisung PREPARE) vorbereiten, bevor versucht wird, Cursor & 1 zu öffnen.
  • Sicherstellen, dass & 2 in demselben Programm-oder Modulaufruf vorbereitet wurde, bevor versucht wird, Cursor & 1 zu öffnen, oder CLOSQLCSR (*ENDSQL) CLOSQLCSR (*ENDJOB) oder CLOSQLCSR (*ENDACTGRP) angeben, wenn die Anwendung vorkompiliert wird.
  • Wenn die Anweisung durch einen COMMIT oder ROLLBACK gelöscht wurde, geben Sie HOLD in der Anweisung COMMIT oder ROLLBACK an, um alle geöffneten Cursor, vorbereiteten Anweisungen und Sperren für Tabellen beizubehalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -514
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 26501
SQL0516
Nachrichtentext: Vorbereitete Anweisung & 2 nicht gefunden.
Ursachentext: & 2 ist keine gültige vorbereitete Anweisung. Für die Anweisung gilt eine der folgenden Bedingungen:
  • Die Anweisung wurde nie vorbereitet.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Programm oder einem anderen Aufruf dieses Programms vorbereitet und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDPGM) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Modul oder einem anderen Aufruf dieses Moduls vorbereitet und das Modul wurde mit CLOSQLCSR (*ENDMOD) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Aufruf dieses Programms vorbereitet, und Programme, die SQL-Anweisungen ausgeführt haben, wurden beendet, und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDSQL) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Aufruf dieses Moduls vorbereitet und die Aktivierungsgruppe wurde zwischen Aufrufen beendet. Das Modul wurde mit der Angabe CLOSQLCSR(*ENDACTGRP) erstellt.
  • Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK hat alle vorbereiteten Anweisungen zerstört.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen und die Vorkompilierung wiederholen:
  • Sicherstellen, dass & 1 in demselben Programm-oder Modulaufruf vorbereitet wurde, bevor die Anweisung DESCRIBE verwendet wird, oder CLOSQLCSR (*ENDSQL), CLOSQLCSR (*ENDJOB) oder CLOSQLCSR (*ENDACTGRP) angeben, wenn die Anwendung vorkompiliert wird.
  • Wenn die Anweisung durch einen COMMIT oder ROLLBACK gelöscht wurde, geben Sie HOLD in der Anweisung COMMIT oder ROLLBACK an, um alle geöffneten Cursor, vorbereiteten Anweisungen und Sperren für Tabellen beizubehalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -516
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 26501
SQL0517
Nachrichtentext: Vorbereitete Anweisung & 2 keine SELECT-Anweisung.
Ursachentext: Es wurde versucht, Cursor & 1 zu öffnen, der sich auf Anweisung & 2 bezieht. Anweisung & 2 ist eine gültige vorbereitete Anweisung, aber keine SELECT-Anweisung. OPEN kann nur auf vorbereitete SELECT-Anweisungen verweisen.
Wiederherstellungstext: Ändern Sie die Anweisung OPEN so, dass sie auf eine vorbereitete Anweisung SELECT verweist, oder bereiten Sie die Anweisung & 2 mit einer gültigen Anweisung SELECT vor und versuchen Sie dann, die Anweisung zu öffnen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -517
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07005
SQL0518
Nachrichtentext: Vorbereitete Anweisung & 1 nicht gefunden.
Ursachentext: Eine Anweisung EXECUTE verweist auf die Anweisung & 1. & 1 ist keine gültige vorbereitete Anweisung. Für die Anweisung gilt eine der folgenden Bedingungen:
  • Die Anweisung wurde nie vorbereitet.
  • Die Anweisung gibt eine vorbereitete Anweisung SELECT oder DECLARE PROCEDURE an.
  • Die Anweisung war bei der Vorbereitung oder Bindezeit fehlerhaft.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Programm oder einem anderen Aufruf dieses Programms vorbereitet und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDPGM) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Modul oder einem anderen Aufruf dieses Moduls vorbereitet und das Modul wurde mit CLOSQLCSR (*ENDMOD) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Aufruf dieses Programms vorbereitet, und Programme, die SQL-Anweisungen ausgeführt haben, wurden beendet, und das Programm wurde mit CLOSQLCSR (*ENDSQL) erstellt.
  • Die Anweisung wurde in einem anderen Aufruf dieses Moduls vorbereitet und die Aktivierungsgruppe wurde zwischen Aufrufen beendet. Das Modul wurde mit der Angabe CLOSQLCSR(*ENDACTGRP) erstellt.
  • Die vorbereitete Anweisung wurde durch eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK zerstört. Dies geschieht nur, wenn eine Verbindung zu einer anderen Datenbank als DB2 für IBM i besteht.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Wenn & 1 eine vorbereitete Anweisung SELECT oder DECLARE PROCEDURE angibt, muss in der Anweisung EXECUTE eine andere vorbereitete Anweisung angegeben werden.
  • Wenn die Anweisung Fehler aufwies, die Fehler korrigieren und entweder die Anweisung erneut vorbereiten oder das Programm erneut vorkompilieren.
  • Stellen Sie sicher, dass & 1 in demselben Programm-oder Modulaufruf vorbereitet wurde, bevor Sie die Anweisung EXECUTE verwenden, oder geben Sie entweder CLOSQLCSR (*ENDSQL), CLOSQLCSR (*ENDJOB) oder CLOSQLCSR (*ENDACTGRP) an, wenn Sie die Anwendung vorkompilieren.
  • Wurde die Anweisung durch eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK gelöscht, entweder PREPARE WITH HOLD angeben oder das Programm mit der richtigen Option binden, um vorbereitete Anweisungen beizubehalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -518
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07003
SQL0519
Nachrichtentext: Vorbereitete Anweisung & 2 wird verwendet.
Ursachentext: Das Anwendungsprogramm versuchte, Anweisung & 2 vorzubereiten. Diese Anweisung ist die Anweisung SELECT für Cursor & 1, die momentan geöffnet ist.
Wiederherstellungstext: Den Anweisungsnamen in der Anweisung PREPARE ändern oder die Logik des Anwendungsprogramms so korrigieren, dass der Cursor & 1 geschlossen wird, bevor die Anweisung PREPARE erneut versucht wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -519
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24506
SQL0520
Nachrichtentext: UPDATE oder DELETE für Cursor & 1 nicht möglich.
Ursachentext: Cursor & 1 blockiert Datensätze. Ein UPDATE oder DELETE WHERE CURRENT OF Cursor & 1 wurde versucht, kann aber nicht ausgeführt werden, da Blockung für den Cursor verwendet wurde.
Wiederherstellungstext: Sätze für Cursor & 1 nicht blockieren, wenn UPDATE-oder DELETE-Anweisungen für den Cursor verwendet werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -520
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42828
SQL0525
Nachrichtentext: Anweisung im Anwendungsserver ungültig.
Ursachentext: Es wurde versucht, die Anweisung Nummer & 4 des Pakets & 2 in Schema & 3 auszuführen. Entweder ist die Anweisung fehlerhaft, oder die Anweisung wird nicht vom Anwendungsserver unterstützt. Die der Anweisung entsprechende Abschnittsnummer ist & 1.
Wiederherstellungstext: Die fehlerhafte Anweisung korrigieren und sicherstellen, dass sie eine gültige SQL-Anweisung im Anwendungsserver ist. Handelt es sich um eine Anweisung FETCH für mehrere Zeilen, eine Anweisung FETCH für eine einzelne Zeile angeben. Handelt es sich um eine Anweisung INSERT für mehrere Zeilen, eine Klausel VALUES zum Einfügen einer oder mehrerer Zeilen oder eine Unterauswahl angeben. Handelt es sich um eine Anweisung SET TRANSACTION, diese aus der Anwendung entfernen oder verhindern, dass diese ausgegeben wird, wenn eine DRDA-Verbindung besteht. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -525
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51015
SQL0526
Nachrichtentext: Anweisung nicht gültig für & 1 TEMPORARY TABLE & 2 in & 3.
Ursachentext: Temporäre Tabelle & 2 in & 3 kann nicht in den Anweisungen CREATE TRIGGER, CREATE MASK, CREATE PERMISSION, LOCK TABLE oder RENAME angegeben werden. Der Tabelle darf keine Integritätsbedingung zugeordnet sein und sie darf nicht partitioniert sein. Des Weiteren gilt:

Für eine DEKLARIERTE TEMPORÄRE TABELLE sind folgende Angaben nicht zulässig:

  • Anweisungen ALTER TABLE, COMMENT, LABEL, GRANT, REVOKE.

Für eine ERSTELLTE TEMPORÄRE TABELLE ist Folgendes nicht zulässig:

  • Eine Sicht, die WITH CHECK OPTION verwendet.
Wiederherstellungstext: Eine gültige Tabelle in der Anweisung angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -526
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42995
SQL0527
Nachrichtentext: ALWCPYDTA (*NO) angegeben, aber temporäres Ergebnis für & 1 erforderlich.
Ursachentext: Der Parameter ALWCPYDTA (Daten kopieren erlaubt) wurde im Befehl zum Vorkompilieren oder im Befehl STRSQL (SQL starten) mit dem Wert *NO angegeben. Dieser Wert gibt an, dass die Abfragen stets die direkt aus der Datenbank abgerufenen Daten verwenden sollen, sodass die Daten stets die aktuellen Werte wiedergeben. Bestimmte Arten von SQL-Abfragen können nicht ohne Kopieren der Daten aufgelöst werden. Beispiele hierfür sind Abfragen mit den Schlüsselwörtern DISTINCT oder UNION. Bei der aktuellen Abfrage handelt es sich um eine Abfrage, bei der die Daten kopiert werden müssen.
Wiederherstellungstext: Einen anderen Wert für den Parameter ALWCPYDTA angeben oder die SQL-Anweisung so ändern, dass sie ohne temporäres Ergebnis ausgewertet werden kann.
SQLCODE oder SQLCODEs: -527
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42874
SQL0530
Nachrichtentext: Operation durch referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht erlaubt.
Ursachentext: Bei einer Anweisung INSERT, UPDATE oder MERGE ist der Wert für den Fremdschlüssel nicht gültig, da er keinen entsprechenden Wert im Elternschlüssel hat. Bei einer Anweisung DELETE oder MERGE, die von einer Löschregel SET DEFAULT betroffen ist, ist der Standardwert aus demselben Grund ungültig. Wenn dies eine Anweisung ALTER TABLE ist, würde das Ergebnis der Operation gegen die Integritätsbedingung & 1 verstoßen. Integritätsbedingung & 1 in & 2 für Tabelle & 3 in & 4 erfordert, dass jeder Wert ungleich null des Fremdschlüssels einen übereinstimmenden Wert im übergeordneten Schlüssel hat.
Wiederherstellungstext: Um der Regel für die Integritätsbedingung zu entsprechen, muss einer der folgenden Schritte ausgeführt werden:
  • Ändern Sie den Wert für INSERT, UPDATE oder MERGE so, dass er mit einem Wert im übergeordneten Schlüssel übereinstimmt.
  • Fügt eine Zeile in die übergeordnete Datei ein, die den eingefügten oder aktualisierten Fremdschlüsselwerten entspricht.
  • Fügen Sie eine Zeile in die übergeordnete Datei ein, die den Fremdschlüsselstandardwerten der abhängigen Zeilen entspricht. Andernfalls muss die referentielle Integritätsbedingung gelöscht werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -530
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23503
SQL0531
Nachrichtentext: Aktualisierung durch referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 verhindert.
Ursachentext: Die Integritätsbedingung & 1 in & 2 gibt die zu aktualisierende Tabelle als übergeordnete Tabelle in einer Beziehung mit der abhängigen Tabelle & 3 in & 4 mit der Aktualisierungsregel RESTRICT oder NO ACTION an. Die Aktualisierung eines Elternschlüssels wird verhindert, wenn in der abhängigen Tabelle Zeilen mit entsprechenden Werten vorhanden sind.
Wiederherstellungstext: Um diese Aktualisierung durchführen zu können, entweder die Integritätsbedingung löschen oder die Zeilen in der abhängigen Tabelle, die von dieser Zeile abhängig sind, löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -531
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23001, 23504
SQL0532
Nachrichtentext: Löschen durch referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 verhindert.
Ursachentext: Integritätsbedingung & 1 in & 2 identifiziert die Tabelle, die geändert wird, als übergeordnete Tabelle in einer Beziehung mit der abhängigen Tabelle & 3 in & 4 mit der Löschbedingung RESTRICT oder NO ACTION. Das Löschen einer Zeile wird verhindert, wenn in der abhängigen Tabelle Zeilen mit entsprechenden Werten vorhanden sind.
Wiederherstellungstext: Um die Zeile löschen zu können, entweder die Integritätsbedingung löschen oder die Zeilen in der abhängigen Tabelle, die von dieser Zeile abhängig sind, löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -532
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23001, 23504
SQL0536
Nachrichtentext: Löschen nicht zulässig, da Tabelle & 1 in & 2 in Unterabfrage betroffen sein kann.
Ursachentext: Die Löschoperation kann nicht ausgeführt werden, da die in einer Unterabfrage referenzierte Tabelle & 1 in & 2 von der Operation betroffen sein kann. & 1 in & 2 ist eine abhängige Tabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung mit der Löschregel CASCADE, SET NULL oder SET DEFAULT.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass sich die Unterabfrage nicht auf eine abhängige Tabelle bezieht, oder die Integritätsbedingung, die die Beziehung zwischen den beiden Tabellen definiert, löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -536
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42914
SQL0537
Nachrichtentext: Doppelter Spaltenname & 1 in Schlüsseldefinition.
Ursachentext: Spalte & 1 ist mehr als einmal in der Liste der Spalten für einen primären, eindeutigen, fremden oder Partitionierungsschlüssel oder in der Liste der Spalten für den Schlüsselausdruck einer Anweisung CREATE INDEX angegeben. Spalten dürfen nur einmal in der Definition eines Schlüssels angegeben werden. Mit der Klausel AS benannte Indexspalten müssen andere Namen haben als die Spalten in der Tabelle.
Wiederherstellungstext: Die doppelte Spalte aus der Liste der Spalten für den Schlüssel entfernen oder die Spalte umbenennen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -537
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42709
SQL0538
Nachrichtentext: Der Schlüssel FOREIGN in Integritätsbedingung & 1 in & 2 stimmt nicht mit dem übergeordneten Schlüssel überein.
Ursachentext: Der Schlüssel FOREIGN in Integritätsbedingung & 1 in & 2 ist nicht mit dem übergeordneten Schlüssel von Tabelle & 3 in & 4 identisch. Der Schlüssel der Art FOREIGN muss dieselbe Anzahl Spalten wie der Elternschlüssel haben; Datenart, Attribute und die Feldprozedur des Schlüssels der Art FOREIGN müssen mit der Datenart, den Attributen und der Feldprozedur der entsprechenden Spalte im Elternschlüssel übereinstimmen.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so korrigieren, dass die Beschreibung des Schlüssels der Art FOREIGN mit der des Elternschlüssels der angegebenen Tabelle übereinstimmt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -538
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42830
SQL0539
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 hat keinen primären oder eindeutigen Schlüssel.
Ursachentext: Tabelle & 1 in & 2 wurde entweder als übergeordnete Tabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung oder als Tabelle angegeben, aus der der primäre oder eindeutige Schlüssel in einer Anweisung ALTER TABLE gelöscht werden soll. Ist keine Bezugsspaltenliste in einer referenziellen Integritätsbedingung angegeben, wird versucht, den Primärschlüssel der Elterntabelle zu verwenden. Für Tabelle & 1 ist kein Primärschlüssel definiert.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so korrigieren, dass in der Klausel FOREIGN KEY eine Bezugsspaltenliste angegeben ist, die der Spaltenliste für FOREIGN KEY entspricht, oder einen Primärschlüssel für die Tabelle definieren, die als Elterntabelle verwendet wird. Sollte ein Primärschlüssel oder ein eindeutiger Schlüssel gelöscht werden, ist keine Maßnahme erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: -539
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42888
SQL0541
Nachrichtentext: Doppelte Integritätsbedingung UNIQUE für Tabelle & 1 in & 2 vorhanden.
Ursachentext: Es wurde versucht, die Integritätsbedingung UNIQUE & 3 in & 4 hinzuzufügen. Tabelle & 1 in & 2 hat bereits eine Integritätsbedingung UNIQUE, die ein Duplikat der hinzugefügten Integritätsbedingung ist. Integritätsbedingungen der Art UNIQUE sind identisch, wenn die Spalten in einer Integritätsbedingung mit den Spalten in einer anderen Integritätsbedingung der Art UNIQUE übereinstimmen; dies gilt auch, wenn die Spalten nicht dieselbe Reihenfolge haben. Bedingung & 1 kann nicht hinzugefügt werden.
Wiederherstellungstext: Die Integritätsbedingung ist bereits wirksam. Um den Namen der Integritätsbedingung der Art UNIQUE zu ändern, die doppelte Integritätsbedingung löschen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -541
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42891
SQL0542
Nachrichtentext: Nullwerte für Spalte & 1 eines Primärschlüssels nicht zulässig.
Ursachentext: Spalte & 1 ist als Spalte eines PRIMARY KEY definiert. Für eine Spalte der Art PRIMARY KEY sind keine Nullwerte zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Spalte so erstellen, dass keine Nullwerte zulässig sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -542
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42831
SQL0543
Nachrichtentext: Bedingung & 1 steht in Konflikt mit Regel SET NULL oder SET DEFAULT.
Ursachentext: Integritätsbedingung & 1 ist eine CHECK-Integritätsbedingung, die mit einer vorhandenen referenziellen Integritätsbedingung in Konflikt steht, die entweder eine Regel SET NULL oder eine Regel SET DEFAULT hat.
Wiederherstellungstext: Die CHECK-Integritätsbedingung so ändern, dass sie nicht im Widerspruch zu der Regel für die referentielle Integritätsbedingung steht, oder die referenzielle Integritätsbedingung löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -543
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23511
SQL0544
Nachrichtentext: CHECK-Integritätsbedingung & 1 kann nicht hinzugefügt werden.
Ursachentext: Vorhandene Daten in der Tabelle verstoßen gegen die Prüfregel in Integritätsbedingung & 1. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden.
Wiederherstellungstext: Ändern Sie die Daten in der Tabelle so, dass sie der in & 1 angegebenen Integritätsbedingung entsprechen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -544
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23512
SQL0545
Nachrichtentext: INSERT, UPDATE oder MERGE aufgrund von CHECK-Integritätsbedingung nicht zulässig.
Ursachentext: Der Wert, der eingefügt oder aktualisiert wird, entspricht nicht den Kriterien der Prüfbedingung & 1. Die Operation ist nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Die einzufügenden oder zu aktualisierenden Werte so ändern, dass die Prüfung auf Integritätsbedingung erfüllt wird. Andernfalls die CHECK-Integritätsbedingung & 1 löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -545
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23513
SQL0546
Nachrichtentext: CHECK-Bedingung der Integritätsbedingung & 1 ungültig.
Ursachentext: Die Bedingung CHECK der Integritätsbedingung & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • Eine Bedingung CHECK auf Spaltenebene bezieht sich auf eine andere Spalte in der Tabelle.
  • Die Bedingung CHECK bezieht sich auf eine Spalte, die sich nicht in dieser Tabelle befindet.
  • Die Bedingung CHECK bezieht sich auf ein Sonderregister.
  • Die Bedingung CHECK verwendet eine Aggregatfunktion (z. B. AVG oder COUNT), eine benutzerdefinierte Funktion oder eine OLAP-Spezifikation.
  • Die Bedingung CHECK enthält eine Unterauswahl.
  • Die CHECK-Bedingung verwendet eine integrierte Skalarfunktion, die unzulässig ist.
  • Die CHECK-Bedingung hat ein boolesches Prädikat, IS JSON, JSON_EXISTS oder REGEXP_LIKE verwendet.
  • Die Bedingung CHECK verwendet einen Ausdruck mit LOBs.
  • Die Bedingung CHECK verwendet einen inkompatiblen Datentyp.
  • Die Prüfbedingung enthält ROW CHANGE TIMESTAMP oder ROW CHANGE TOKEN.
  • Die CHECK-Bedingung enthält eine Sequenzreferenz.
  • Die CHECK-Bedingung bezieht sich auf eine globale Variable.
  • Die Bedingung CHECK bezieht sich auf eine XML-Spalte.
  • Die in den Klauseln ON INSERT VIOLATION und ON UPDATE VIOLATION angegebene Spalte muss in der Bedingung CHECK angegeben werden.
  • Derselbe Spaltenname muss für die Klauseln ON INSERT VIOLATION und ON UPDATE VIOLATION angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Den Fehler korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -546
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42621
SQL0551
Nachrichtentext: Keine Berechtigung für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3.
Ursachentext: Es wurde eine Operation für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht. Diese Operation kann nicht ohne die erforderliche Berechtigung durchgeführt werden.
Wiederherstellungstext: Vom Sicherheitsbeauftragten, dem Objekteigner oder einem Benutzer mit Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM die erforderliche Berechtigung erteilen lassen. Fehlt die Berechtigung für eine logische Datei, die Berechtigung für die Basisdateien der logischen Datei erteilen lassen. Die Operation wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +551, -551
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01548, 42501
SQL0552
Nachrichtentext: Keine Berechtigung für & 1.
Ursachentext: Die Operation kann ohne die erforderliche Berechtigung nicht ausgeführt werden.
  • Für CREATE TABLE ist die Berechtigung *USE für den Befehl CRTPF erforderlich.
  • Für CREATE VIEW oder CREATE INDEX ist die Berechtigung *USE für den Befehl CRTLF erforderlich.
  • Für CREATE ALIAS ist die Berechtigung *USE für den Befehl CRTDDMF erforderlich.
  • Für CREATE SCHEMA ist die Berechtigung *USE für den Befehl CRTLIB erforderlich.
  • ALTER TABLE erfordert die Berechtigung *USE für den Befehl ADDPFCST, um Integritätsbedingungen hinzuzufügen, und die Berechtigung *USE für den Befehl RMVPFCST, um Integritätsbedingungen zu löschen.
  • ALTER TRIGGER erfordert die Berechtigung *USE für den Befehl CHGPFTRG.
  • CREATE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION erfordert die Berechtigung *OBJOPR und *ADD für die Katalogtabelle SYSROUTINES in QSYS2.
  • DROP PROCEDURE oder DROP FUNCTION erfordert die Berechtigung *OBJOPR und *DLT für die Katalogtabelle SYSPARMS in QSYS2.
  • CREATE TYPE erfordert die Berechtigung *OBJOPR und *ADD für die Katalogtabelle SYSTYPES in QSYS2.
  • DROP TYPE erfordert die Berechtigung *OBJOPR und *DLT für die Katalogtabelle SYSTYPES in QSYS2.
  • CREATE TRIGGER erfordert die Berechtigung *USE für den Befehl ADDPFTRG.
  • DROP TRIGGER erfordert die Berechtigung *USE für den Befehl RMVPFTRG.
  • CREATE SEQUENCE erfordert die Berechtigung *USE für den Befehl CRTDTAARA.
  • DROP SEQUENCE erfordert die Berechtigung *USE für den Befehl DLTDTAARA.
  • ALTER SEQUENCE erfordert die Berechtigung *USE für die Befehle RTVDTAARA und CRTDTAARA.
  • Die Anweisungen COMMENT ON für Prozeduren, Funktionen, Arten, Auslöser und Sequenzen erfordern die Berechtigung *OBJOPR, *READ und *UPD für die Katalogtabelle, die dem Objekt zugeordnet ist.
  • SET SESSION AUTHORIZATION erfordert, dass die der Anweisung zugeordnete Berechtigungs-ID über die Sonderberechtigung *ALLOBJ verfügt.
  • SET CURRENT DEGREE und die Prozedur QSYS2/RESET_ENVIRONMENTAL_LIMITS erfordern, dass die der Anweisung zugeordnete Berechtigungs-ID über die Sonderberechtigung *JOBCTL verfügt oder für die Funktion QIBM_DB_SQLADM berechtigt ist.
  • CREATE, ALTER, DROP, LABEL ON und COMMENT ON einer MASK oder PERMISSION erfordert, dass die der Anweisung zugeordnete Berechtigungs-ID für die Funktion QIBM_DB_SECADM berechtigt ist. Dieselbe Berechtigung ist zum RENAME, DROP oder Löschen eines Objekts erforderlich, auf das in einer Maske oder Berechtigung verwiesen wird, und zum CREATE, DROP oder ALTER eines geschützten Auslösers oder einer geschützten Funktion.
Wiederherstellungstext: Die Berechtigung vom Sicherheitsbeauftragten erteilen lassen und die Operation wiederholen.

Die Berechtigung für die Funktionen QIBM_DB_SQLADM und QIBM_DB_SECADM kann über die Anwendungsverwaltung im System i Navigator erteilt werden. Der Befehl CHGFCNUSG kann ebenfalls verwendet werden, um die Nutzung der Funktion zu ermöglichen oder zu verweigern. Beispiel: CHGFCNUSG FCNID(QIBM_DB_SQLADM) USER(xxxxx) USAGE(*ALLOWED).

SQLCODE oder SQLCODEs: +552, -552
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01542, 28000, 42502
SQL0553
Nachrichtentext: Schemaname & 1 nicht zulässig.
Ursachentext: Schemaname & 1 nicht zulässig, da es sich um ein reserviertes Wort handelt.
Wiederherstellungstext: Schemanamen in ein nicht reserviertes Wort ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -553
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42939
SQL0557
Nachrichtentext: Zugriffsrecht nicht gültig für & 1 in & 2.
Ursachentext: Das angegebene Privileg ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • Das Zugriffsrecht INDEX ist für Tabellen und physische Dateien, aber nicht für Sichten gültig. Ein Index darf nicht für eine Sicht erstellt werden.
  • Die angegebene Berechtigung ist nicht gültig, da die Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 diese Funktion nicht besitzt. Die Privilegien DELETE, INSERT und UPDATE sind z. B. für schreibgeschützte Sichten ungültig.
  • Das Zugriffsrecht WRITE ist ungültig, da & 1 in & 2 eine schreibgeschützte globale Variable ist.
Wiederherstellungstext: Die Tabelle oder Sicht angeben, für die die gewünschten Funktionen ausgeführt werden können, oder das ungültige Privileg aus der SQL-Anweisung entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -557
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42852
SQL0567
Nachrichtentext: Berechtigungsname & 1 ist nicht zulässig.
Ursachentext: Der Berechtigungsname kann kein vom System bereitgestelltes Benutzerprofil, z. B. QSYS, QDFTOWN oder QSPL, sein.
Wiederherstellungstext: Den Namen ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -567
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 28000, 42501
SQL0569
Nachrichtentext: Nicht alle angeforderten Zugriffsrechte für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 widerrufen.
Ursachentext: Eine REVOKE-Operation wurde für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht, aber das Zugriffsrecht wurde nicht entzogen. Entweder verfügt der Benutzer nicht über die angegebene Berechtigung für Objekt & 1, verfügt nicht über die Berechtigung *OBJMGT für Objekt & 1, verfügt nicht über die Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM oder hat versucht, das Zugriffsrecht einer Person zu entziehen, die derzeit nicht über diese Berechtigung verfügt.

Alle gültigen angeforderten Berechtigungen wurden widerrufen.

Wiederherstellungstext: Wird einem anderen Benutzer ein Privileg entzogen, über das er nicht verfügt, ist keine Maßnahme erforderlich.

Wenn Sie nicht über die Berechtigung verfügen, ändern Sie die Anweisung REVOKE, um gültige Berechtigungen anzugeben.

SQLCODE oder SQLCODEs: +569, -569
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01006, 56092
SQL0570
Nachrichtentext: Nicht alle angeforderten Berechtigungen für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 erteilt.
Ursachentext: Eine GRANT-Operation wurde für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht, aber das Zugriffsrecht wurde aus einem der folgenden Gründe nicht erteilt.

-- Sie haben nicht alle zu erteilenden Berechtigungen.

-- Sie versuchen, eine Anweisung GRANT mit WITH GRANT OPTION auszuführen, sind aber nicht der Objekteigner.

-- Es besteht keine Berechtigung *OBJMGT für das Objekt.

-- Sie verfügen nicht über die Sonderberechtigung *ALLOBJ.

-- Sie haben keine Berechtigung für die Funktion QIBM_DB_SECADM.

-- Sie versuchen, einen GRANT von WRITE-Zugriffsrechten für eine schreibgeschützte globale Variable auszuführen.

Alle gültigen geforderten Zugriffsrechte wurden erteilt.

Wiederherstellungstext: Die erforderliche Berechtigung vom Sicherheitsbeauftragten oder vom Objekteigner erteilen lassen. Die Operation wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +570
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01007
SQL0573
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 hat keinen übereinstimmenden übergeordneten Schlüssel.
Ursachentext: In der Klausel FOREIGN KEY für die Integritätsbedingung & 3 in & 4 wurde eine Referenzspaltenliste angegeben. Die übergeordnete Tabelle & 1 in & 2 hat keinen übereinstimmenden PRIMARY-oder UNIQUE-Schlüssel. Wenn die Datei partitioniert ist, muss der Zugriffspfad der Elterndatei unpartitioniert sein. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Geben Sie eine Tabelle in der Klausel FOREIGN KEY an, die über einen PRIMARY-oder UNIQUE-Schlüssel verfügt, der mit der Referenzspaltenliste übereinstimmt.
  • Ändern Sie die Referenzspaltenliste so, dass sie der Definition des Schlüssels PRIMARY oder UNIQUE entspricht, der in der übergeordneten Tabelle definiert ist.
  • Wenn die übergeordnete Datei partitioniert ist, fügen Sie einen nicht partitionierten Zugriffspfad hinzu.
SQLCODE oder SQLCODEs: -573
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42890
SQL0574
Nachrichtentext: Spalten-, Sequenz- oder Variablenattribut ist nicht gültig.
Ursachentext: Entweder ist der Standardwert, der Identitätsattributwert oder der Datentyp der generierten Spalte für Spalte & 3 in & 1 in & 2 ungültig, ein Sequenzattributwert für Sequenz & 1 in & 2 ist ungültig, ein konstanter Wert für eine SQL-Variable ist ungültig oder ein zugeordneter Wert für Zyklusspalte & 3 ist ungültig.

Bei einem Wert des Typs DEFAULT kann der falsche Wert entweder in dieser Anweisung angegeben werden oder er ist bereits für die Spalte definiert und nicht mit den neuen Attributen kompatibel, die in der Anweisung ALTER TABLE angegeben wurden.

Die Werte müssen den folgenden Regeln entsprechen:

  • Der Standardwert muss mit dem Datentyp der Spalte kompatibel sein. Eine Gleitkommakonstante kann nur ein Standardwert für eine Gleitkommaspalte oder eine Spalte DECFLOAT sein. Eine Konstante DECFLOAT kann nur ein Standardwert für eine Spalte DECFLOAT sein.
  • Der Wert für DEFAULT darf für die Spalte nicht zu lang sein.
  • Wenn die Spalte als Datum, Zeit oder Zeitmarke definiert ist, muss der Standardwert eine gültige Zeichenfolgedarstellung dieses Typs sein.
  • Wenn die Spalte als boolesche Spalte definiert ist, muss der Standardwert ein boolesches Literal des Typs TRUE oder FALSE sein.
  • Wenn der Wert DEFAULT als Wert des Sonderregisters USER definiert ist, muss die Spalte als CHAR oder VARCHAR definiert sein und das Längenattribut muss größer-gleich 18 sein.
  • Die CCSID des Standardwerts muss mit der CCSID der Spalte kompatibel sein.
  • Der Standardwert für eine Spalte, die einen stark typisierten einzigartigen Datentyp aufweist, muss entweder in den Quellentyp hochgestuft werden können oder mit der Umsetzungsfunktion für diesen Typ in den einzigartigen Datentyp umgesetzt werden.
  • Für DataLink oder eine XML-Spalte oder SQL-Variable kann kein Standardwert (DEFAULT) angegeben werden.

Für eine generierte Spalte müssen Datentyp und Länge exakt mit der Definition des Sonderregisters, der integrierten globalen Variablen oder der Datenänderungsoperation übereinstimmen.

Für eine Identitätsspalte oder eine Sequenz müssen die für die Optionen START WITH, INCREMENT BY, MINVALUE, MAXVALUE und RESTART WITH angegebenen Werte eine Skala von null haben.

Für eine SQL-Variable kann CONSTANT nicht für DataLink oder XML-Datentypen angegeben werden.

Bei einem rekursiven Zyklusspaltennamen für allgemeine Tabellenausdrücke muss der Zuordnungswert eine Zeichenfolge mit der Länge 1 sein.

Wiederherstellungstext: Den Wert in einen Wert ändern, der für die Spalte, Sequenz oder Variable gültig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -574
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42894
SQL0577
Nachrichtentext: Ändern von SQL-Daten nicht zulässig.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Es wurde eine Prozedur oder eine Funktion aufgerufen, die mit READS SQL DATA oder CONTAINS SQL DATA als Datenzugriffsattribut erstellt wurde. Eine Prozedur oder eine Funktion, die mit READS SQL DATA oder CONTAINS SQL DATA erstellt wurde, oder eine Prozedur oder eine Funktion, die von der Prozedur oder Funktion aufgerufen wird, darf keine Daten ändern und keine Prozedur oder Funktion aufrufen, die das Attribut MODIFIES SQL DATA hat.
  • READS SQL DATA und CONTAINS SQL DATA können nicht in den Anweisungen CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION für eine SQL-Prozedur oder -Funktion angegeben werden, wenn der Routinenhauptteil Anweisungen enthält, die Daten ändern.
  • Der Standardwert einer globalen Variablen verwendete eine Funktion, die Daten ändert.

Zu den Anweisungen, die Daten ändern, gehören INSERT, UPDATE, DELETE, MERGE, REFRESH TABLE, GRANT, REVOKE, LABEL, COMMENT und alle CREATE-, DROP-oder ALTER-Anweisungen. Ist der Fehler in einer Prozedur oder Funktion aufgetreten, lautet der Routinenname & 1 und der spezifische Name & 2.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass mit READS SQL DATA oder CONTAINS SQL DATA erstellte Prozeduren oder Funktionen keine Prozeduren oder Funktionen aufrufen, die SQL-Daten ändern. Bei der Erstellung von Funktionen, die SQL-Daten ändern, MODIFIES SQL DATA angeben. Der Standardwert für eine Anweisung CREATE VARIABLE darf keine SQL-Daten ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -577
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2F002, 38002
SQL0578
Nachrichtentext: Anweisung RETURN für SQL-Funktion & 1 in & 2 nicht ausgeführt.
Ursachentext: Während der Ausführung der SQL-Funktion & 1 in & 2 wurde das Ende des Routinenhauptteils erreicht, ohne eine Anweisung RETURN auszuführen.
Wiederherstellungstext: Am Ende des Funktionsroutinenteils eine Anweisung RETURN hinzufügen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -578
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2F005
SQL0579
Nachrichtentext: Lesen von SQL-Daten nicht zulässig.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Es wurde eine Prozedur oder eine Funktion aufgerufen, die mit CONTAINS SQL DATA als Datenzugriffsattribut erstellt wurde. Eine Prozedur oder Funktion, die mit CONTAINS SQL DATA erstellt wurde, oder eine Prozedur oder Funktion, die von der Prozedur oder Funktion aufgerufen wird, darf keine Daten lesen und keine Prozedur oder Funktion aufrufen, die das Attribut READS SQL DATA hat.
  • CONTAINS SQL DATA kann nicht in den Anweisungen CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION für eine SQL-Prozedur oder -Funktion angegeben werden, wenn der Routinenhauptteil Anweisungen enthält, die Daten lesen.
  • Ein Auslöser, der SQL-Anweisungen enthält, wurde aktiviert.

Ist der Fehler in einer Prozedur oder Funktion aufgetreten, lautet der Routinenname & 1 und der spezifische Name & 2.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass Prozeduren und Funktionen, die mit CONTAINS SQL DATA erstellt wurden, keine Prozeduren oder Funktionen aufrufen, die SQL-Daten lesen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -579
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2F004, 38004
SQL0580
Nachrichtentext: Mindestens ein Ergebnis in CASE-Ausdruck darf nicht NULL sein.
Ursachentext: Der NULL-Wert, eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR ist für alle Ergebnisse in einem CASE-Ausdruck angegeben. Mindestens ein Ergebnis in einem CASE-Ausdruck muss einen anderen Wert als NULL, eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR haben.
Wiederherstellungstext: Den CASE-Ausdruck so ändern, dass er mindestens einen Ergebnisausdruck hat, der auf ein Schlüsselwort THEN oder ELSE folgt und der einen anderen Wert als NULL, eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR hat. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -580
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42625
SQL0581
Nachrichtentext: Die Ergebnisse in einem CASE-Ausdruck sind nicht verträglich.
Ursachentext: Die als Ergebniswerte eines CASE-Ausdrucks angegebenen Ausdrücke sind nicht verträglich.
Wiederherstellungstext: Die Ergebnisse in dem CASE-Ausdruck in verträgliche Werte ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -581
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42804
SQL0583
Nachrichtentext: Die Verwendung der Funktion & 1 in & 2 ist ungültig.
Ursachentext: Die Funktion & 1 in & 2 kann nicht an der angegebenen Stelle aufgerufen werden, weil sie als nicht deterministisch definiert ist oder eine externe Aktion enthält. Funktionen, die nicht deterministisch sind, können nicht in einer Klausel GROUP BY oder in einer Klausel JOIN oder in der Standardklausel für eine globale Variable angegeben werden. Funktionen, die nicht deterministisch sind oder eine externe Aktion enthalten, können weder in einer Klausel PARTITION BY oder einer Klausel ORDER BY für eine OLAP-Funktion noch in der Auswahlliste einer Abfrage, die eine Klausel OFFSET enthält, angegeben werden. Die Funktion RAISE_ERROR kann nicht in einer Klausel GROUP BY oder HAVING angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Funktion entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -583
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42845
SQL0584
Nachrichtentext: NULL, UNKNOWN oder Parametermarke in VALUES nicht zulässig.
Ursachentext: Jede Spalte in einer Klausel VALUES muss über eine Datenart verfügen. Nicht alle Zeilen einer Spalte dürfen NULL, UNKNOWN oder eine Parametermarke oder die Skalarfunktion RAISE_ERROR enthalten.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass jede Spalte zumindest über einen Wert mit einer definierten Art verfügt. Mit einer Anweisung CAST kann eine Art zugeordnet werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -584
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42608
SQL0585
Nachrichtentext: Schema & 1 wurde im angegebenen Pfad falsch verwendet.
Ursachentext: In der Anweisung SET PATH oder SET OPTION SQLPATH wurde ein falscher Pfad angegeben. Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • & 1 wurde mehrmals im Pfad angegeben.
  • *LIBL ist nicht der einzige im Pfad angegebene Wert.
  • Ist der Schemaname *n, wird einer der Werte USER, CURRENT PATH oder SYSTEM PATH mehrmals im Pfad angegeben.
Wiederherstellungstext: Einen gültigen Pfad angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -585
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42732
SQL0590
Nachrichtentext: Name & 1 in Prozedur oder Funktion & 2 nicht eindeutig.
Ursachentext: & 1 wird als Parameter, SQL-Variable, Bedingung oder Bezeichnung in SQL-Prozedur oder -Funktion & 2 angegeben. Der Name ist nicht eindeutig.
Wiederherstellungstext: Den Namen in einen eindeutigen Namen ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -590
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42734
SQL0593
Nachrichtentext: Generierte Spalte & 1 darf nicht NULL sein.
Ursachentext: Für Spalte & 1 muss NOT NULL angegeben werden. ROW CHANGE TIMESTAMP-Spalten, ROW BEGIN-Spalten und ROW END-Spalten unterstützen keine Nullwerte.
Wiederherstellungstext: Ändern Sie die Anweisung, um NOT NULL für Spalte & 1 anzugeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -593
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42831
SQL0595
Nachrichtentext: COMMIT-Stufe * & 1 eskaliert auf * & 2 Sperre.
Ursachentext: * & 1 wurde für die COMMIT-Stufe angegeben, aber * & 1 wurde nicht verwendet. Die Basistabellen wurden gesperrt * & 2, um die Anforderung für die COMMIT-Stufe * & 1 zu erfüllen. Wird eine Anweisung ROLLBACK HOLD angefordert, ändert sich die Position des Cursors nicht.

* & 1 wurde aus einem der folgenden Gründe nicht verwendet:

  • In der Anweisung wurde eine Klausel GROUP BY, HAVING oder eine Aggregatfunktion angegeben.
  • In der Anweisung wurde ein Schlüsselwort DISTINCT angegeben.
  • In der Anweisung wurde ein Schlüsselwort UNION angegeben.
  • In der Anweisung wurde eine Verknüpfung angegeben, aber nicht alle Tabellen werden in demselben Journal aufgezeichnet.
  • Die Commitebene für wiederholbares Lesen wird von DB2 für IBM i durch Sperren der Tabelle implementiert.
Wiederherstellungstext: Wird keine Erhöhung der COMMIT-Stufe gewünscht, die Anweisung oder die angeforderte COMMIT-Stufe ändern. Wurde eine Sperrstufe für gemeinsame Benutzung ohne Aktualisieren (*SHRNUP) erteilt, kann diese jedoch nicht akzeptiert werden, *CHG oder *NONE für die COMMIT-Stufe angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: +595
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01526
SQL0596
Nachrichtentext: Fehler bei DISCONNECT der relationalen Datenbank & 1.
Ursachentext: Bei DISCONNECT der relationalen Datenbank & 1 trat ein Fehler auf. Dies hat jedoch die erfolgreiche Trennung der relationalen Datenbank & 1 nicht verhindert. Die vorherigen Nachrichten enthalten eine Beschreibung des Fehlers.
Wiederherstellungstext: Keine Maßnahme erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +596
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01002
SQL0601
Nachrichtentext: & 1 in & 2 Typ * & 3 ist bereits vorhanden.
Ursachentext: Es wurde versucht, & 1 in & 1 zu erstellen oder eine Tabelle, Sicht, Aliasname, Index, Variable oder Sequenz in & 1 umzubenennen, aber & 1 ist bereits vorhanden. Alle Objekte in demselben Schema müssen eindeutige Namen haben.
  • Wenn & 1 eine temporäre Tabelle ist, kann sie nur ersetzt werden, wenn die Klausel WITH REPLACE angegeben wird.
  • Wenn der Schemaname *N ist, ist dies eine Anweisung CREATE SCHEMA. Wenn dies eine Anweisung CREATE TABLE oder ALTER TABLE ist und der Typ *N ist, ist & 1 eine Integritätsbedingung.
Wiederherstellungstext: & 1 in einen Namen ändern, der nicht vorhanden ist, oder das vorhandene Objekt löschen, verschieben oder umbenennen. Handelt es sich um eine temporäre Tabelle, die Klausel WITH REPLACE verwenden. Bei der Erstellung eines SQL-Pakets im Befehl CRTSQLPKG (SQL-Paket erstellen) den Wert REPLACE(*YES) angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -601
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42710
SQL0602
Nachrichtentext: Mehr als 120 Spalten für CREATE INDEX angegeben.
Ursachentext: In der Anweisung CREATE INDEX sind nur 120 Spalten zulässig.
Wiederherstellungstext: Anzahl der Spaltennamen in der Spaltenliste auf höchstens 120 verringern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -602
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54008
SQL0603
Nachrichtentext: Eindeutiger Index kann wegen doppelter Schlüssel nicht erstellt werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, einen eindeutigen Index & 1 in & 2 zu erstellen oder eine eindeutige Integritätsbedingung & 1 in & 2 hinzuzufügen. Die Operation kann nicht ausgeführt werden, da die Zeilen in Tabelle & 3 in & 4 mindestens einen doppelten Wert in den zum Erstellen des Index verwendeten Spalten enthalten.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Entfernen Sie das Attribut UNIQUE aus der Anweisung CREATE INDEX.
  • Entfernen Sie die Integritätsbedingung UNIQUE aus der Anweisung ALTER TABLE.
  • Ändern Sie die Daten in der zugehörigen Tabelle, sodass alle Schlüsselwerte eindeutig sind.
  • Geben Sie UNIQUE WHERE NOT NULL in der Anweisung CREATE INDEX an, wenn die doppelten Schlüssel Nullen enthalten. Die Einschränkung, dass nur eindeutige Werte gültig sind, gilt dann nicht, wenn der Schlüsselwert Nullen enthält.

Informationen darüber, welche Zeilen die doppelten Schlüsselwerte enthalten, enthalten die zuvor aufgelisteten Nachrichten im Jobprotokoll.

SQLCODE oder SQLCODEs: -603
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23515
SQL0604
Nachrichtentext: Attribute ungültig.
Ursachentext: Einer der folgenden Werte enthält ein ungültiges Datenart-, Längen-, Genauigkeits-, Scale- oder ALLOCATE-Attribut.
  • Eine Spalte in der Anweisung CREATE TABLE, ALTER TABLE, DECLARE GLOBAL TEMPORARY TABLE oder CREATE GLOBAL TEMPORARY TABLE oder eine Spalte INCLUDE in einer Anweisung INSERT.
  • Ein Parameter oder eine SQL-Variable in der Anweisung DECLARE PROCEDURE, CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION, ALTER FUNCTION oder CREATE TRIGGER.
  • Die Skalarfunktion CAST.
  • Ein Quellendatentyp CREATE TYPE.
  • Ein Datentyp CREATE VARIABLE.

Die Definition ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:

  • Wenn ein Datentyp DECIMAL oder NUMERIC angegeben wird, muss die Genauigkeit zwischen 1 und 63 liegen und die Anzahl der Kommastellen muss zwischen 0 und der Genauigkeit liegen.
  • Wird DECFLOAT angegeben, muss die Genauigkeit weggelassen werden oder 16 oder 34 sein.
  • Wird CHARACTER oder BINARY angegeben, muss die Länge zwischen 1 und 32766 für einen Parameter oder für eine Spalte, die keine Nullwerte zulässt, oder zwischen 1 und 32765 für eine Spalte, die Nullwerte zulässt, liegen.
  • Wird VARCHAR oder VARBINARY angegeben, muss die Länge zwischen 1 und 32740 für einen Parameter oder für eine Spalte, die keine Nullwerte zulässt, oder zwischen 1 und 32739 für eine Spalte, die Nullwerte zulässt, liegen.
  • Wird die Klausel FOR MIXED DATA oder eine Mischbyte-CCSID angegeben, darf die Länge nicht kleiner als 4 sein.
  • Wird GRAPHIC oder NCHAR angegeben, muss die Länge von 1 bis 16383 für einen Parameter oder für eine Spalte, die keine Nullwerte zulässt, und von 1 bis 16382 für eine Spalte, die Nullwerte zulässt, betragen. Die angegebene Länge entspricht der Anzahl DBCS-Zeichen.
  • Wird VARGRAPHIC oder NVARCHAR angegeben, muss die Länge zwischen 1 und 16370 für einen Parameter oder für eine Spalte, die keine Nullwerte zulässt, oder zwischen 1 und 16369 für eine Spalte, die Nullwerte zulässt, liegen. Die angegebene Länge entspricht der Anzahl DBCS-Zeichen.
  • Wenn BLOB oder CLOB angegeben wird, muss die Länge zwischen 1 und 2G (2048 M oder 2.097.152 K oder 2.147.483.647 Byte) liegen. Ist DBCLOB oder NCLOB angegeben, muss die Länge zw. 1 und 1073741823 liegen.
  • Wenn TIMESTAMP angegeben wird, muss die Genauigkeit zwischen 0 und 12 liegen.
  • Bei Angabe von DATALINK muss die Länge zwischen 1 und 32717 liegen.
  • Wenn VARCHAR, VARGRAPHIC, NVARCHAR, VARBINARY, CLOB, BLOB, DBCLOB, NCLOB oder DATALINK angegeben wird, muss das Attribut ALLOCATE kleiner-gleich dem angegebenen Längenattribut und 32766 sein.
  • DATALINK und Feldgruppentypen können nicht als Typ einer globalen Variablen angegeben werden.
  • Beim Definieren eines Feldgruppentyps darf die Länge eines CLOB oder BLOB nicht größer als 1048576 und die Länge eines DBCLOB nicht größer als 524288 sein.
  • ARRAY [0] kann nicht in CREATE TYPE angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Länge, Genauigkeit, Scale oder ALLOCATE-Attribut korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -604
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42611
SQL0607
Nachrichtentext: Operation für Systemtabelle & 1 in & 2 nicht zulässig.
Ursachentext: Die Tabelle oder Sicht & 1 in & 2 ist eine Katalog-oder Systemtabelle. Kataloge, Systemtabellen und Systemauslöser können nicht vom Benutzer geändert oder gesperrt werden.
Wiederherstellungstext: SQL-Anweisung so ändern, dass sie auf eine Tabelle verweist, die keine Systemtabelle ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -607
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42832
SQL0612
Nachrichtentext: & 1 ist ein doppelter Spaltenname.
Ursachentext: Einer der folgenden Fehler ist aufgetreten:
  • Spalte & 1 ist in einer Anweisung CREATE TABLE oder CREATE VIEW mehrmals angegeben. Spaltennamen und Systemspaltennamen müssen in einer Tabelle oder Sicht eindeutig sein.
  • Spalte & 1 wird in der Klausel ADD einer Anweisung ALTER TABLE angegeben. Spalte & 1 ist bereits in der Tabelle vorhanden.
  • Die Spalte & 1 ist in den Klauseln ALTER, DROP oder ADD einer Anweisung ALTER TABLE mehrmals angegeben.
  • Spalte & 1 ist in der Spaltenliste eines allgemeinen Tabellenausdrucks oder in der Korrelationsklausel für eine Tabelle oder abgeleitete Tabelle mehrmals angegeben.
  • Spalte & 1 ist in der Spaltenliste eines UPDATE-Triggers mehrmals angegeben.
  • Spalte & 1 ist mehr als einmal in der Klausel RETURNS TABLE einer Anweisung CREATE FUNCTION angegeben. Die Rückkehrspaltennamen für eine benutzerdefinierte Tabelle müssen eindeutig sein.
  • Spalte & 1 ist in der CYCLE-Spaltenliste des rekursiven allgemeinen Tabellenausdrucks mehrmals angegeben.
  • Spalte & 1 wird in der Klausel COLUMNS für XMLTABLE oder JSON_TABLE mehrmals angegeben.
  • AS-Name & 1 mehrmals für XMLTABLE angegeben.
  • Für die Tabelle ist ein Zeitraum SYSTEM_TIME definiert und eine Spalte hat den Namen SYSTEM_TIME.
  • Spalte & 1 ist in der Spaltenliste für die Klausel RCDFMT mehrmals angegeben.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Eindeutige Namen für jede dieser Spalten angeben.
  • Entfernen Sie die Spalte aus allen bis auf eine Klausel einer einzelnen Anweisung ALTER TABLE. Falls erforderlich, können mehrere Anweisungen angegeben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -612
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42711
SQL0613
Nachrichtentext: Schlüssel ist zu lang oder enthält zu viele Spalten.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Der Schlüssel PRIMARY oder UNIQUE kann für Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht erstellt werden.
  • Der Partitionierungsschlüssel für die Tabelle ist zu lang.

Entweder wurden mehr als 120 Spalten in einem Schlüssel angegeben oder die Summe der Längen der im Schlüssel angegebenen Spalten überschreitet das Maximum von 32768 Byte. Enthält die Liste Spalten, die Nullwerte enthalten können, ist ein zusätzliches Byte für die Länge jeder Spalte erforderlich, die Nullwerte enthalten kann. Enthält die Liste Spalten variabler Länge, muss die Länge von 2 Byte für die Spalten bei der Gesamtlänge berücksichtigt werden. Die Schlüssel kann zu lang sein, wenn eine ICU-Tabelle (UNICODE-Tabelle) verwendet wird. Auf Grund der Übersetzung kann die interne Erweiterung des Schlüssels das Sechsfache der vom Benutzer angegebenen Schlüssellänge betragen. Weitere Details können den vorherigen Nachrichten entnommen werden.

Wiederherstellungstext: Einige Spalten aus dem Schlüssel entfernen oder die Längenattribute der Spalten so ändern, dass die Gesamtlänge des Schlüssels das Maximum nicht überschreitet. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -613
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54008
SQL0614
Nachrichtentext: Länge der Spalten für CREATE INDEX zu lang.
Ursachentext: Die Länge aller in einer Anweisung CREATE INDEX angegebenen Spalten überschreitet die maximal zulässige Gesamtlänge von 32768 Byte. Enthält die Liste Spalten, für die Nullen zulässig sind, ist für jede Spalte, in der Nullen zulässig sind, ein zusätzliches Byte erforderlich. Enthält der Index Spalten variabler Länge, ist die Länge von 2 Byte für die Spalten in der Gesamtlänge enthalten. Die Schlüssel kann zu lang sein, wenn eine ICU-Tabelle (UNICODE-Tabelle) verwendet wird. Auf Grund der Übersetzung kann die interne Erweiterung des Schlüssels das Sechsfache der vom Benutzer angegebenen Schlüssellänge betragen. Weitere Details können den vorherigen Nachrichten entnommen werden.
Wiederherstellungstext: Die Länge durch Löschen einiger Spalten aus der Spaltenliste, die mit der Anweisung CREATE INDEX erstellt wurde, verringern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -614
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54008
SQL0615
Nachrichtentext: Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 nicht gelöscht. Objekt (wird z. Zt. verwendet).
Ursachentext: Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 wurde nicht gelöscht, da es bereits von demselben Anwendungsprozess verwendet wird. Ist das Objekt eine Tabelle, könnte sie gerade von einem geöffneten Cursor verwendet werden. Ist das Objekt ein SQL-Paket, wird das Paket möglicherweise gerade ausgeführt.
Wiederherstellungstext: Ist das Objekt eine Tabelle, muss der Cursor geschlossen werden. Ist das Objekt ein SQL-Paket, kann das SQL-Paket sich nicht selbst löschen. Die Löschanforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -615
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55006
SQL0616
Nachrichtentext: & 1 in & 2 Typ & 3 kann nicht mit RESTRICT gelöscht werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, & 1 in & 2 mit der Option RESTRICT zu löschen. & 1 kann nicht gelöscht werden, da eine Sicht, eine Integritätsbedingung, ein Trigger, eine MQT, eine Protokolltabelle oder ein Index von ihr abhängig ist.
Wiederherstellungstext: Geben Sie CASCADE in der Anweisung ALTER TABLE an, um & 1 und die von ihr abhängigen Sichten, Integritätsbedingungen, Trigger, MQTs (Materialized Query Tables), Protokolltabellen und Indizes zu löschen. Handelt es sich um eine Anweisung CREATE OR REPLACE TABLE, so muss die Abhängigkeit entfernt werden, bevor die Tabelle ersetzt werden kann. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -616
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42893
SQL0624
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 hat bereits einen Primärschlüssel.
Ursachentext: Es wurde versucht, einen primären oder eindeutigen Schlüssel zu Tabelle & 1 in & 2 hinzuzufügen. Entweder ist für diese Tabelle bereits ein Primärschlüssel definiert oder der Zugriffspfad für die Tabelle stimmt nicht mit dem Schlüssel überein, der hinzugefügt werden soll. Eine Tabelle kann nur einen Primärschlüssel haben. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden.
Wiederherstellungstext: Den derzeit in der Tabelle definierten Primärschlüssel löschen oder die Integritätsbedingung als eindeutige (UNIQUE) Integritätsbedingung hinzufügen. Stimmt der Zugriffspfad für die Tabelle nicht überein, sicherstellen, dass die Anzahl der Spalten in der Integritätsbedingung mit der Anzahl der Spalten im Zugriffspfad übereinstimmt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -624
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42889
SQL0628
Nachrichtentext: Klauseln in derselben Definition ungültig.
Ursachentext: Klauseln, mit denen die Attribute einer Spalte, einer Quellenfunktion, einer Prozedur, eines Auslösers oder eines Index definiert werden sollen, sind nicht gültig. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Für eine Spaltendefinition wurden mehrere Klauseln FOR BIT DATA, FOR SBCS DATA, FOR MIXED DATA oder CCSID angegeben.
  • READ PERMISSION FS und WRITE PERMISSION BLOCKED wurden für eine Spalte DataLink angegeben.
  • READ PERMISSION DB und WRITE PERMISSION FS wurden für eine Spalte DataLink angegeben.
  • WRITE PERMISSION FS und die Klausel ON UNLINK wurden für eine Spalte DataLink angegeben.
  • INCLUDING oder INCLUDING COLUMN DEFAULTS und USING TYPE DEFAULTS wurden für eine Tabelle angegeben.
  • Beim Erstellen einer Quellenfunktion wurde eine ungültige Klausel angegeben.
  • Für ALTER FUNCTION wurde eine Klausel RETURNS angegeben, aber die Änderung hat REPLACE nicht angegeben.
  • AUTONOMOUS wird für eine Prozedur angegeben und COMMIT ON RETURN oder DYNAMIC RESULT SETS mit einem Wert ungleich null wird auch angegeben.
  • WITH RETURN ist für einen Cursor in einer zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung angegeben.
  • FOR EACH STATEMENT wird für einen BEFORE-oder INSTEAD OF-Trigger angegeben oder mit MODE DB2ROWangegeben.
  • MODE DB2SQL wird für einen Vortrigger angegeben und der Trigger enthält einen Verweis auf die Auslösertabelle.
  • Für einen INSTEAD OF-Trigger wurde eine Klausel WHEN oder eine UPDATE-Spaltenliste angegeben.
  • Ein Korrelationsname mit OLD ROW oder NEW ROW und einer Option SET OPTION für Datum oder Uhrzeit wurde angegeben.
  • Für CREATE INDEX darf die Klausel RCDFMT nicht angegeben werden, wenn die Klausel INCLUDE angegeben wird. Für die Klausel INCLUDE ist die Klausel ENCODED VECTOR erforderlich.
  • Die in SET OPTION DBGVIEW angegebene Option ist nicht mit dem für DEBUG MODE angegebenen Wert konsistent.
  • Die Option SET OPTION CONACC kann nicht mit der Routinenoption CONCURRENT ACCESS RESOLUTION angegeben werden.
  • Die Option SET OPTION SYSTIME kann mit der Routinenoption SYSTEM_TIME SENSITIVE nicht angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Eine Klausel ändern oder entfernen, damit die Definition gültig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -628
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42613
SQL0629
Nachrichtentext: SET NULL ist für referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht zulässig.
Ursachentext: SET NULL wurde in der Klausel REFERENCES für die referenzielle Integritätsbedingung & 1 angegeben. Für keine der Spalten im Fremdschlüssel sind Nullwerte zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Tabelle so erstellen, dass für mindestens eine der Spalten im Fremdschlüssel Nullwerte zulässig sind, oder in der Klausel ON DELETE eine andere Standardaktion angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -629
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42834
SQL0631
Nachrichtentext: Fremdschlüssel für referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 zu lang.
Ursachentext: Der Schlüssel FOREIGN kann für Integritätsbedingung & 1 in & 2 nicht erstellt werden. Entweder wurden in der Klausel FOREIGN KEY mehr als 120 Spalten angegeben oder die Summe der Längen der im Schlüssel angegebenen Spalten überschreitet die maximal zulässige Länge von 32768 Byte. Enthält die Liste Spalten, die Nullwerte enthalten können, ist ein zusätzliches Byte für die Länge jeder Spalte erforderlich, die Nullwerte enthalten kann. Enthält die Liste Spalten variabler Länge, muss die Länge von 2 Byte für die Spalten bei der Gesamtlänge berücksichtigt werden.
Wiederherstellungstext: Einige der Spalten aus der Klausel FOREIGN KEY entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -631
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54008
SQL0636
Nachrichtentext: Für Partition & 1 angegebene Bereiche nicht gültig.
Ursachentext: Die für die Partitionierungsschlüssel angegebenen Bereiche sind aus einem der folgenden Gründe nicht gültig:
  • Partitionen sind nicht in der richtigen Reihenfolge angegeben.
  • Der Wert ENDING für eine Partition ist kleiner als der Wert STARTING.
  • Die in der Klausel EVERY angegebenen Werte sind für den Bereich ungültig.
  • MINVALUE oder MAXVALUE wurde für einen Start-oder Endwert angegeben und die Anweisung enthielt eine Klausel EVERY.
  • Die Partitionsschlüssel überschneiden sich.
  • MINVALUE oder MAXVALUE wurde für einen Start-oder Endwert einer Partitionsschlüsselgrenze angegeben, und ein nachfolgender Schlüsselwert für diesen Bereich ist nicht identisch.
Wiederherstellungstext: Gültige Bereiche für die Klausel STARTING, ENDING oder EVERY angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -636
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 56016
SQL0637
Nachrichtentext: Schlüsselwort oder Klausel, die mit & 1 beginnt, ist ungültig.
Ursachentext: Schlüsselwort oder Klausel & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • DEFAULT, HIDDEN, ROW CHANGE TIMESTAMP, ROW BEGIN, ROW END, TRANSACTION START ID, FIELDPROC, UNIQUE, PRIMARY, jede Option DataLink und jede Identitätsoption können nur einmal in einer Spaltendefinition in einer Anweisung CREATE TABLE angegeben werden.
  • UNIQUE und PRIMARY können nicht beide für dieselbe Spaltendefinition angegeben werden.
  • PRIMARY kann in einer Anweisung CREATE TABLE nur einmal angegeben werden.
  • Alle Optionen IDENTITY COLUMN ATTRIBUTES, COLUMN DEFAULTS, USING TYPE DEFAULTS, HIDDEN COLUMN ATTRIBUTES und ROW CHANGE TIMESTAMP COLUMN ATTRIBUTES können nur einmal angegeben werden.
  • Für ALTER TABLE ALTER COLUMN kann jede Option SET oder DROP nur einmal für eine Spalte angegeben werden.
  • Für ALTER TABLE können ROW ACCESS CONTROL und COLUMN ACCESS CONTROL jeweils nur einmal angegeben werden.
  • Eine Prüfung auf Integritätsbedingung kann nur eine Klausel ON INSERT VIOLATION und eine Klausel ON UPDATE VIOLATION enthalten.
  • Jede Option für eine XML-Funktion kann nur einmal angegeben werden.
  • Jede Klausel FOR READ ONLY, FOR UPDATE, OPTIMIZE, Isolationsstufe und SKIP LOCKED DATA kann nur einmal angegeben werden.
  • Für CREATE TRIGGER kann jedes Ereignis INSERT, UPDATE oder DELETE nur einmal angegeben werden.
  • In einer XMLTABLE-Funktion kann nur eine Spalte FOR ORDINALITY definiert werden.
  • In der Klausel PASSING der XMLTABLE kann nur ein xquery-context-item-Ausdruck angegeben werden.
  • Die Attributzeichenfolge für die Anweisung PREPARE kann nur einmal eine Option angeben und darf keine widersprüchlichen Optionen enthalten.
Wiederherstellungstext: Alle Angaben für jedes Schlüsselwort oder jede Klausel bis auf eine löschen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -637
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42614
SQL0642
Nachrichtentext: Maximale Anzahl von Einschränkungen überschritten für & 1 in & 2.
Ursachentext: Der Tabelle & 1 in & 2 kann keine Integritätsbedingung hinzugefügt werden, da die Tabelle bereits 5000 Integritätsbedingungen zugeordnet ist. Dieser Grenzwert umfasst alle Integritätsbedingungen, die in der Tabelle definiert sind, und alle referenziellen Integritätsbedingungen, für die die Tabelle als Elterntabelle definiert ist.
Wiederherstellungstext: Falls möglich, eine der anderen 5000 Integritätsbedingungen löschen, und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -642
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54021
SQL0644
Nachrichtentext: ATTRIBUTES-Wert & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Die für die Anweisung PREPARE angegebene Zeichenfolge ATTRIBUTES enthält & 1, was falsch ist. Der Typ der SQL-Anweisung, die vorbereitet wird, ist & 2.
Wiederherstellungstext: Das ungültige Attribut entfernen oder korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -644
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42615
SQL0645
Nachrichtentext: Klausel WHERE NOT NULL für Index & 1 in & 2 ignoriert.
Ursachentext: UNIQUE WHERE NOT NULL wurde beim Erstellen des Index & 1 in & 2 angegeben. In keiner der Spalten des Index sind jedoch Nullwerte zulässig. Der Index wird als eindeutiger Index erstellt.
Wiederherstellungstext: Die Klausel WHERE NOT NULL aus der Anweisung CREATE INDEX löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +645
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01528
SQL0658
Nachrichtentext: Funktion & 1 in & 2 kann nicht gelöscht werden
Ursachentext: Die Funktion & 1 in Schema & 2 kann nicht gelöscht werden, da sie implizit von der Anweisung CREATE DISTINCT TYPE generiert wurde.
Wiederherstellungstext: Um die Funktion zu löschen, muss die andere Art (DISTINCT TYPE), der diese Funktion zugeordnet ist, gelöscht werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -658
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42917
SQL0662
Nachrichtentext: Partitionierter Index kann für & 1 in & 2 nicht erstellt werden.
Ursachentext: PARTITIONED oder NOT PARTITIONED wurde in einer Anweisung CREATE INDEX angegeben, aber die Tabelle & 1 in Schema & 2 ist keine partitionierte Tabelle.
Wiederherstellungstext: Die Klausel PARTITIONED aus der Anweisung entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -662
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 53037
SQL0663
Nachrichtentext: Anzahl der Partitionierungswerte ist nicht korrekt.
Ursachentext: In der Klausel STARTING oder ENDING für Partition & 1 wurden falsche Werte angegeben. Die angegebene Anzahl an Werten muss mit der Anzahl an Schlüsselspalten für den Partitionierungsschlüssel übereinstimmen.

Im Partitionierungsschlüssel kann nur eine Spalte angegeben werden, wenn die Klausel EVERY verwendet wird.

Wiederherstellungstext: Die Anzahl der angegebenen Schlüsselgrenzwerte so ändern, dass sie mit der Anzahl der Partitionierungsschlüsselspalten übereinstimmt, oder die Anzahl der Spalten im Partitionierungsschlüssel ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -663
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 53038
SQL0665
Nachrichtentext: Der Partitionsname oder die Nummer & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Partitionsname oder Partitionsnummer & 1 wurde in einer Klausel DROP PARTITION angegeben, bezieht sich jedoch nicht auf eine Partition in der Tabelle. Der angegebene Partitionsname oder die angegebene Partitionsnummer muss sich auf eine in der Tabelle vorhandene Partition beziehen.
Wiederherstellungstext: Geben Sie den Partitionsnamen oder die Partitionsnummer für eine vorhandene Partition an. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -665
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 53039
SQL0666
Nachrichtentext: SQL-Abfrage überschreitet den angegebenen Grenzwert oder Schwellenwert.
Ursachentext: Eine Datenbankabfrage wurde vom Abfrageüberwachungstool & 5 beendet. Die Tools sind:
  • 1 -- Governor für Vorhersageabfragen
  • 2 -- Supervisor abfragen

Wenn die Abfrage von Predictive Query Governor gestoppt wurde:

Eine Datenbankabfrage sollte gestartet werden, deren geschätzte Ausführungszeit von & 1 den angegebenen Grenzwert von & 2 überschreitet oder deren geschätzte temporäre Speicherbelegung von & 3 den angegebenen Grenzwert von & 4 überschreitet.

Das Abfragezeitlimit und das temporäre Speicherlimit können mit dem CL-Befehl CHGQRYA (Abfrageattribute ändern), mit dem Systemwert QQRYTIMLMT oder mit Abfrageoptionen QAQQINI konfiguriert werden.

Wenn die laufende Abfrage vom Query Supervisor beendet wurde:

Schwellenwert & 9 wurde während der Abfrageverarbeitung für Datenbankdatei & 7 in & 6, Teildatei & 8 erreicht. Der Schwellenwert führte dazu, dass ein vom Benutzer bereitgestelltes Exitprogramm, das unter dem Exitpunkt QIBM_QQQ_QRY_SUPER registriert ist, aufgerufen wurde und angezeigt hat, dass die Abfrage gestoppt werden muss.

Schwellenwerte werden mit QSYS2.ADD_QUERY_THRESHOLD und kann mit QSYS2.QUERY_SUPERVISOR angezeigt.

Wiederherstellungstext: Die folgenden Änderungen an der Abfrage könnten die geschätzte und tatsächliche Ressourcennutzung reduzieren.
  • Die Abfrage so ändern, dass weniger Datensätze zurückgegeben werden, indem restriktivere Satzauswahlbestimmungen hinzugefügt werden.
  • Satzauswahl der Abfrage so ändern, dass ein vorhandener Zugriffspfad verwendet werden kann, um die Datensätze schneller zu verarbeiten.
  • Erstellen Sie mithilfe der SQL-Anweisung CREATE INDEX einen Zugriffspfad mit Schlüsseln, die der Satzauswahl der Abfrage entsprechen.
  • Ändern Sie die Sortierspezifikation so, dass weder ein temporärer Zugriffspfad erstellt noch eine Sortierung durchgeführt werden muss.
  • Ändern Sie die Gruppierungsfeldspezifikation so, dass sie den Schlüsselfeldern ganz links in einem vorhandenen Zugriffspfad entspricht. Dadurch kann ein bestehender Zugriffspfad verwendet werden.
  • Die Klausel OPTIMIZE FOR N ROWS angeben, wobei N die tatsächliche Anzahl Sätze darstellt, die abgerufen werden sollen, bevor die Abfrage beendet wird. Diese Klausel hat zur Folge, dass das Abfrageoptimierungsprogramm davon ausgeht, dass die Abfrage nicht vollständig ausgeführt wird, und infolgedessen die geschätzten Werte verringert.
  • Mit dem Visual Explain-Tool können Sie Details zur Implementierung der Abfrage anzeigen und die Liste der empfohlenen Indizes überprüfen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -666
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57005
SQL0667
Nachrichtentext: FOREIGN-Schlüsselwert stimmt nicht mit einem Wert im übergeordneten Schlüssel der Integritätsbedingung & 1 in & 2 überein.
Ursachentext: Jeder Wert im Fremdschlüssel (Schlüssel der Art FOREIGN) in der abhängigen Tabelle muss einen entsprechenden Wert im Elternschlüssel der Elterntabelle haben. Für die Integritätsbedingung & 1 in & 2 gibt es einen vorhandenen Wert im Fremdschlüssel von Tabelle & 3 in & 4, der keinen übereinstimmenden Wert in der übergeordneten Tabelle hat. Die Integritätsbedingung kann nicht hinzugefügt werden.
Wiederherstellungstext: Die Zeilen entweder in der abhängigen Tabelle oder der Elterntabelle so ändern, dass alle Werte des Fremdschlüssels entsprechende Werte im Elternschlüssel haben, oder die Definition der Schlüssel in der referenziellen Integritätsbedingung ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -667
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23520
SQL0672
Nachrichtentext: DROP für & 1 in & 2 Typ * & 3 nicht zulässig.
Ursachentext: & 1 in & 2 Typ * & 3 hat das Attribut RESTRICT ON DROP und kann nicht gelöscht werden.
Wiederherstellungstext: Das Attribut RESTRICT ON DROP muss entfernt werden, bevor das Objekt gelöscht werden kann. Zum Beispiel kann ALTER TABLE mit der Option DROP RESTRICT ON DROP für eine Tabelle verwendet werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -672
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55035
SQL0675
Nachrichtentext: Angegebene Löschregel nicht zulässig mit Trigger für Tabelle & 1 in & 2.
Ursachentext: Die in der referenziellen Integritätsbedingung & 3 in & 4 für Tabelle & 1 in & 2 angegebene Löschregel ist für den angegebenen Auslöser nicht zulässig. Die Integritätsregel DELETE CASCADE ist mit einem Auslöser zum Löschen nicht zulässig. Die Integritätsregeln DELETE SET NULL und DELETE SET DEFAULT sind mit einem Auslöser zum Aktualisieren nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Entweder den Auslöser mit dem Befehl RMVPFTRG entfernen, die Integritätsbedingung mit dem Befehl RMVPFCST löschen, die Integritätsbedingung mit einer neuen gültigen Löschregel definieren oder den Auslöser mit einem anderen Ereignis definieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -675
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42892
SQL0678
Nachrichtentext: Datentyp des Literals & 1 nicht kompatibel mit Spalte & 3.
Ursachentext: Das angegebene Literal ist nicht kompatibel. Wenn Literal & 1 für die Klausel STARTING, ENDING oder EVERY angegeben wird, ist es mit Spalte & 3 nicht kompatibel. Der Datentyp von Spalte & 3 ist & 2. Ist das Literal in einem Abgleich mit einem numerischen Wert angegeben, ist das Literal kein gültiger numerischer Wert.
Wiederherstellungstext: Ein gültiges Literal angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -678
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 53045
SQL0679
Nachrichtentext: Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 aufgrund einer anstehenden Operation nicht erstellt
Ursachentext: Das Objekt & 1 hat eine ausstehende Anweisung DROP oder CREATE unter COMMIT-Steuerung, die die Erstellung verhindert. Dies kann folgende Gründe haben:
  • Dieser Anwendungsprozess hat eine Anweisung DROP unter COMMIT-Steuerung ausgeführt, die nicht festgeschrieben wurde, und versucht jetzt, dasselbe Objekt mit COMMIT-Steuerungsstufe *NONE zu erstellen.
  • Ein anderer Anwendungsprozess hat eine Anweisung DROP unter COMMIT-Steuerung ausgeführt, die nicht festgeschrieben wurde.
  • Dieser Anwendungsprozess hat eine Anweisung DROP unter COMMIT-Steuerung unter Verwendung einer anderen COMMIT-Definition ausgeführt, und die Anweisung DROP wurde nicht festgeschrieben.
  • Dieser Anwendungsprozess hat eine Anweisung CREATE unter COMMIT-Steuerung ausgeführt, die nicht festgeschrieben wurde, und versucht nun, das Objekt in einer nachfolgenden Anweisung CREATE unter COMMIT-Steuerungsstufe *NONE zu verwenden.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Wenn es Ihr Anwendungsprozess war, der die nicht festgeschriebene Anweisung DROP oder CREATE ausgegeben hat, geben Sie eine Anweisung COMMIT aus, bevor Sie versuchen, das Objekt zu erstellen, oder setzen Sie die Anweisung CREATE aus einem Programm ab, das eine andere COMMIT-Steuerungsstufe als *NONE verwendet.
  • Wenn der Anwendungsprozess, der DROP für dieses Objekt ausgegeben hat, nicht Ihre Anwendung ist, muss dieser Anwendungsprozess eine Anweisung COMMIT oder eine Anweisung ROLLBACK der Anweisung DROP ausführen.
  • Wenn Ihr Anwendungsprozess die nicht festgeschriebene Anweisung DROP oder CREATE unter einer anderen Commitdefinition ausgegeben hat, setzen Sie eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK für diese Commitdefinition ab.
SQLCODE oder SQLCODEs: -679
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57006
SQL0680
Nachrichtentext: Zu viele Spalten angegeben.
Ursachentext: In der Definition einer benutzerdefinierten Tabellenfunktion wurden zu viele Spalten angegeben. Für die Eingabeparameter und die Rückkehrspalten können zusammen maximal 8000 Spalten angegeben werden. Die tatsächliche Zahl kann geringer sein und hängt von der Sprache ab.
Wiederherstellungstext: Die für die benutzerdefinierte Tabellenfunktion angegebene Anzahl der Parameter oder Rückkehrspalten reduzieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -680
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54011
SQL0681
Nachrichtentext: Feldprozedur in Spalte & 1 gab SQLSTATE & 5 zurück.
Ursachentext: Feldprozedur in Spalte & 1 gab SQLSTATE & 5 zurück. Der zugehörige Nachrichtentext lautet & 4.
Wiederherstellungstext: Feldprozedur ändern, um gültigen SQLSTATE zu erhalten. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -681
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23507
SQL0682
Nachrichtentext: Programmname & 1 für Feldprozedur kann nicht verwendet werden.
Ursachentext: Der Programmname & 1 in & 2, der für die Feldprozedur angegeben wurde, wurde nicht gefunden oder die Berechtigung zur Verwendung des Programms ist nicht ausreichend. Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Die Feldprozedur wurde nicht gefunden.
  • 2 -- Die Berechtigung zur Verwendung des Programms ist nicht ausreichend. Für das Programm und die Bibliothek, die das Programm enthalten, ist die Berechtigung *EXECUTE erforderlich.
  • 3 -- Der Programmname gibt kein ILE-Programm an. Er darf nicht auf ein OPM-Programm, Serviceprogramm oder eine Java-Prozedur verweisen. Bei Angabe im Zeichenfolgeformat eines externen Programmnamens muss der Name wie folgt angegeben werden: 'bibliotheksname/programmname'.
  • 4 -- Das Feldprozedurprogramm darf nicht die Aktivierungsgruppe *NEW haben.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der Programmname korrekt angegeben wurde und dass ein ILE-Programm mit diesem Namen vorhanden ist. Wenn das Programm vorhanden ist, die zur Verwendung des Programms und der Bibliothek erforderliche Berechtigung anfordern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -682
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57010
SQL0683
Nachrichtentext: Klausel ist für angegebenen Datentyp ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die Klausel FOR BIT DATA, FOR MIXED DATA, FOR SBCS DATA oder CCSID wurde für die Skalarfunktion CAST, für einen Quellendatentyp CREATE DISTINCT TYPE oder für Spalte oder Parameter & 1 angegeben. Diese Klauseln sind nicht gültig, wenn als Datentyp numerische, binäre oder boolesche Daten, Datums-, Zeit- oder Zeitmarkendaten, NCHAR oder ein benutzerdefinierter Datentyp angegeben sind. Die Klausel FOR BIT DATA, FOR MIXED DATA oder FOR SBCS DATA ist nicht gültig, wenn als Datentyp Grafikdaten, XML oder DataLink angegeben ist.
  • Die Option LINKTYPE wurde für eine Spalte angegeben, die keine DataLinkist.
  • ROW CHANGE TIMESTAMP wurde angegeben und der Datentyp ist keine Zeitmarke mit der Genauigkeit 6.
  • ROW BEGIN, ROW END oder TRANSACTION START ID wurde angegeben und der Datentyp ist keine Zeitmarke mit der Genauigkeit 12.
  • FIELDPROC kann nicht für eine Spalte angegeben werden, die den Datentyp Boolean, ROWID oder DATALINK hat oder als generierte Spalte definiert ist.
  • FOR BIT DATA kann nicht für Ergebnisspalten der Funktionen XMLTABLE oder JSON_TABLE angegeben werden.
  • Für XML-Variablen in einer SQL-Routine kann keine CCSID angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die nicht korrekte Klausel ändern oder entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -683
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42842
SQL0684
Nachrichtentext: FIELDPROC-Liste mit Konstanten zu lang.
Ursachentext: Die Liste der Konstanten für FIELDPROC, die mit & 1 beginnt, ist länger als 2000 Byte.
Wiederherstellungstext: Die Liste durch Verwendung kürzerer oder wenigerer Werte kürzen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -684
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54012
SQL0685
Nachrichtentext: Feldprozedur in Spalte & 1 hat ungültige Daten zurückgegeben.
Ursachentext: Feldprozedur in Spalte & 1 hat ungültige Daten zurückgegeben.
Wiederherstellungstext: Feldprozedur ändern, um gültigen Daten zu erhalten.
SQLCODE oder SQLCODEs: -685
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58002
SQL0696
Nachrichtentext: Korrelationsname oder Tabelle & 3 ungültig.
Ursachentext: Der Korrelationsname oder die Tabelle & 3 ist für Auslöser & 1 in & 2 ungültig. Der Ursachencode ist & 4. Einer der folgenden Ursachencodes gibt den Fehler an:
  • 1-Der Korrelationsname NEW oder NEW_TABLE & 3 wurde in einem DELETE-Trigger angegeben.
  • 2-OLD-Korrelationsname oder OLD_TABLE & 3 wurde in einem INSERT-Trigger angegeben.
  • 3-OLD_TABLE oder NEW_TABLE wurde in einem BEFORE-Trigger oder mit DB2ROWangegeben.
Wiederherstellungstext: Referenzklause oder Art des Auslösers ändern, so dass die Anweisung gültig ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -696
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42898
SQL0697
Nachrichtentext: REFERENCING OLD oder NEW ist ungültig für Anweisungsauslöser.
Ursachentext: REFERENCING OLD oder NEW wurde für einen SQL-Auslöser angegeben. Alte und neue Korrelationsvariablen sind für Anweisungsauslöser ungültig.
Wiederherstellungstext: Klausel REFERENCING entfernen oder FOR EACH ROW in der Anweisung CREATE TRIGGER angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -697
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42899
SQL0707
Nachrichtentext: Name & 1 in & 2 nicht erlaubt.
Ursachentext: Name & 1 ist aus einem der folgenden Gründe nicht zulässig:
  • Einzigartiger Datentyp, Arraytyp, Sequenz oder globale Variable & 1 in & 2 kann nicht erstellt oder gelöscht werden. Entweder ist der Name ein reserviertes Wort oder das Schema ist als QSYS, QSYS2, SYSIBM oder QTEMP angegeben. Einzigartige Datenarten, Bereichsarten und Sequenzen sowie globale Variablen können nicht in QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP erstellt werden.
  • Sicherungspunkt & 1 darf keinen Namen haben, der mit SYS beginnt.
Wiederherstellungstext: Ein nicht reserviertes Wort als Name angeben, oder die benutzerdefinierte Datenart, Sequenz oder globale Variable in einem anderen Schema als QSYS, QSYS2, SYSIBM, SYSPROC oder QTEMP erstellen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -707
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42939
SQL0713
Nachrichtentext: Wert für & 2 ist falsch.
Ursachentext: Der in der Anweisung SET & 2 angegebene Wert ist falsch. Der Nullwert kann nicht zum Festlegen des Sonderregisters & 2 verwendet werden. & 2 kann nur mit einem Zeichen oder einer UCS-2 -oder UTF-16 -Grafikzeichenfolge festgelegt werden.

Für SET ENCRYPTION PASSWORD WITH HINT darf der Hinweiswert nicht länger als 32 Zeichen sein.

Für SET SCHEMA müssen alle Buchstaben im Schemanamen in Großbuchstaben geschrieben oder der Schemaname muss begrenzt werden.

Für SET CURRENT DEGREE darf der Wert nicht länger als 5 Zeichen sein.

Für SET SESSION AUTHORIZATION darf der Berechtigungsname nicht länger als 10 Zeichen sein. Ein Berechtigungsname, der als Zeichenfolgeliteral oder mit einer Hostvariablen angegeben ist, darf nicht die Zeichenfolgen USER, SYSTEM_USER oder SESSION_USER für Sonderregister sowie keine Kleinbuchstaben oder Sonderzeichen enthalten.

Für SET CURRENT DECFLOAT ROUNDING MODE darf der Wert keine Kleinbuchstaben enthalten und muss einen der unterstützten Rundungsmodi angeben.

Für SET CURRENT IMPLICIT XMLPARSE OPTION muss der Wert eine der unterstützten Leerzeichenoptionen angeben.

Wiederherstellungstext: Einen gültigen Wert für das Sonderregister angeben. Der Nullwert (NULL) ist nicht zulässig. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -713
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42815
SQL0723
Nachrichtentext: SQL-Auslöser & 1 in & 2 ist mit SQLCODE & 3 SQLSTATE & 4 fehlgeschlagen.
Ursachentext: In einer ausgelösten SQL-Anweisung in Trigger & 1 in Schema & 2 ist ein Fehler aufgetreten. Der SQLCODE ist & 3, der SQLSTATE-Wert ist & 4 und die Nachricht ist & 5.
Wiederherstellungstext: Das Jobprotokoll enthält weitere Informationen über den erkannten Fehler. Den Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -723
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 09000
SQL0724
Nachrichtentext: Zu viele mit CASCADE definierte Auslöseprogramme.
Ursachentext: Die maximale Verschachtelungstiefe von 200 mit CASCADE definierten Auslösern wurde überschritten.
Wiederherstellungstext: Alle Auslöser löschen, die zur Folge haben, dass wiederholt Auslöseprogramme für dieselbe Tabelle aufgerufen werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -724
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54038
SQL0727
Nachrichtentext: Die Auswertung eines Ausdrucks, der & 5 in & 6 zugeordnet ist, ist fehlgeschlagen.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Bei der Auswertung der Klausel DEFAULT der globalen Variablen & 5 in & 6 trat ein Fehler auf.
  • Während der Auswertung der Klausel DEFAULT für einen Parameter für Routine & 5 in & 6 ist ein Fehler aufgetreten.
  • Bei der Auswertung des Regeltexts für PERMISSION oder MASK & 5 in & 6 ist ein Fehler aufgetreten.

Der dem Fehler zugeordnete SQLCODE ist & 2. SQLSTATE ist & 3. Die Nachrichtentoken sind & 4.

Dieser Fehler kann auch auf einen Fehler hinweisen, der auf einem anderen System als DB2 for IBM i während der impliziten Systemaktion & 1 aufgetreten ist.

Wiederherstellungstext: Das Jobprotokoll oder die Produktdokumentation enthält weitere Informationen über den erkannten Fehler. Den Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -727
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 56098
SQL0750
Nachrichtentext: Spalte & 3 in Tabelle & 1 kann nicht umbenannt werden.
Ursachentext: Spalte & 3 wird in einer Anweisung CREATE TABLE für Tabelle & 1 in & 2 mehrmals angegeben. Spaltennamen und Systemspaltennamen müssen in einer Tabelleeindeutig sein.
Wiederherstellungstext: Eindeutige Namen für jede dieser Spalten angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -750
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42986
SQL0751
Nachrichtentext: SQL-Anweisung & 1 nicht zulässig.
Ursachentext: Die Anweisung & 1 ist in einer Prozedur, einer benutzerdefinierten Funktion oder einem Trigger nicht zulässig. Eine dynamische zusammengesetzte Anweisung (Compound-Anweisung) ist in einem Sekundärthread nicht zulässig.
  • Anweisungen, die in einem Auslöserprogramm nicht zulässig sind, sind CONNECT, SET CONNECTION, RELEASE, DISCONNECT und SET RESULT SETS.
  • Die Anweisung RETURN ist in einem SQL-Auslöser nicht zulässig.
  • RUNSQLSTM ist in einem Auslöserprogramm nicht zulässig.
  • COMMIT und ROLLBACK sind in einem Auslöserprogramm nicht erlaubt, wenn das Auslöserprogramm in derselben Aktivierungsgruppe wie das Auslöserprogramm ausgeführt wird. COMMIT und ROLLBACK sind in einem SQL-Auslöser nicht zulässig.
  • COMMIT und ROLLBACK sind nicht zulässig, wenn die Prozedur als COMMIT ON RETURN YES oder für eine verteilte Arbeitseinheit definiert ist.
  • Die Anweisung PIPE ist in einer Prozedur, einer Skalarfunktion oder einem Auslöser nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung & 1 aus dem Auslöserprogramm, der benutzerdefinierten Funktion oder der Prozedur entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -751
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0W000, 2F003, 38003
SQL0752
Nachrichtentext: Verbindung kann nicht geändert werden. Ursachencode: & 1.
Ursachentext: Verbindung kann nicht hergestellt werden, da sich der Anwendungsprozess in einem Status befindet, in dem keine Verbindungen zulässig sind. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- SQL befindet sich nicht in einem Verbindungsstatus. Dieser Status wird für SQL nach einer COMMIT- oder ROLLBACK-Anweisung aktiviert. Der Status wird für SQL verlassen, wenn eine andere SQL-Anweisung als COMMIT, ROLLBACK oder CONNECT ausgeführt wird.
  • 2 -- Es sind anstehende Änderungen oder offene Dateien unter COMMIT-Steuerung auf dem aktuellen Server vorhanden und die in der Anforderung CONNECT angegebene relationale Datenbank (RDB) ist nicht der aktuelle Server.
  • 3 -- Eine Anforderung zum Erstellen eines SQL-Pakets wird verarbeitet, wenn sie nicht an einer COMMIT-Grenze liegt.
  • 4 -- Die Verbindung wird durch einen anderen Aufruf von Interactive SQL gesperrt oder es besteht eine Abweichung zwischen dem Produkt Interactive SQL und IBM i.
  • 5 -- Die Verbindung kann aufgrund von Einschränkungen bei fernen Verbindungen und der COMMIT-Definition auf Jobebene nicht geändert werden.
  • 6 -- Die Verbindung kann aufgrund einer Anweisung SET TRANSACTION nicht zu einem fernen System geändert werden.
  • 7 -- Die Verbindung kann nicht mit der Verbindungsverwaltung *RUW geändert werden, weil eine vorherige Verbindung geschützt ist.
  • 8 -- CONNECT RESET kann keine lokale Verbindung zu RDB & 2 starten, da die RDB für die ASP-Gruppe des Threads & 3 ist.
  • 9 -- Es besteht eine Abweichung zwischen der aktiven Verbindung und der aktuellen ASP-Gruppe des Threads.
Wiederherstellungstext: Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:
  • 1 -- Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK absetzen, um in den Status 'Verbindung möglich' zu wechseln.
  • 2 -- Alle unter COMMIT-Steuerung geöffneten Dateien schließen und eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ausgeben.
  • 3 -- Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK absetzen.
  • 4 -- Interaktives SQL verlassen und die Anforderung wiederholen. Ist das interaktive SQL aktiv, kann der aktuelle Server nur mit interaktivem SQL geändert werden.
  • 5 -- Alle Aktivierungsgruppen, die der COMMIT-Definition auf Jobebene zugeordnet sind, müssen lokal sein; oder nur eine ferne Verbindung und keine lokalen Verbindungen können der COMMIT-Definition auf Jobebene zugeordnet werden.
  • 6 -- Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK absetzen.
  • 7 -- Den geschützten Dialog freigeben, gefolgt von einem COMMIT.
  • 8 -- Die ASP-Gruppe des Threads in die ASP-Gruppe für relationale Datenbank & 2 ändern.
  • 9 -- Entweder die ASP-Gruppe des Threads in die ASP-Gruppe für relationale Datenbank & 2 ändern oder eine Anweisung CONNECT oder SET CONNECTION verwenden, um die aktive Verbindung zu ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -752
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0A001
SQL0771
Nachrichtentext: Verwendung von ROWID ungültig.
Ursachentext: ROWID ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • Eine Tabelle mit einer ROWID-Spalte kann nicht in QTEMP erstellt werden.
  • Eine Tabelle kann nicht mit einer Spalte ROWID erstellt werden, die das Attribut NULL enthält.
  • ROWID kann nicht als Typ in der Anweisung CREATE VARIABLE angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die ROWID-Spalte oder die Art entfernen oder die Tabelle in einem anderen Schema als QTEMP erstellen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -771
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428C7
SQL0773
Nachrichtentext: Bedingung für Anweisung CASE nicht gefunden.
Ursachentext: Im Routinenteil einer SQL-Prozedur wurde eine Anweisung CASE ohne Klausel ELSE angegeben. Keine der in der Anweisung CASE angegebenen Bedingungen wurde erfüllt.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung CASE so ändern, dass alle Bedingungen, die auftreten können, bearbeitet werden können.
SQLCODE oder SQLCODEs: -773
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 20.000
SQL0774
Nachrichtentext: Anweisung kann nicht innerhalb einer zusammengesetzten SQL-Anweisung ausgeführt werden.
Ursachentext:
Wiederherstellungstext:
SQLCODE oder SQLCODEs: -774
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 2D522
SQL0775
Nachrichtentext: Anweisung in angegebener SQL-Routine nicht zulässig.
Ursachentext: Eine im Routinenteil einer SQL-Prozedur, in einer SQL-Funktion oder in einer zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung angegebene Anweisung ist nicht zulässig. Die Liste der Einschränkungen folgt:
  • Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK kann nicht in einer atomaren zusammengesetzten Anweisung in einer SQL-Prozedur oder in einer atomaren zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung angegeben werden.
  • Eine ATOMIC-Compound-Anweisung kann nicht in einer SQL-Funktion angegeben werden.
  • Die Anweisungen COMMIT, ROLLBACK, CONNECT, DISCONNECT, SET CONNECTION, SET RESULT SETS und SET TRANSACTION können in einer SQL-Funktion nicht angegeben werden.
  • Die Anweisung SET RESULT SETS kann nicht in einer zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung oder im Hauptteil einer SQL-Prozedurroutine angegeben werden, es sei denn, für die Prozedur ist RESULT SET angegeben.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung aus der SQL-Funktion, SQL-Prozedur oder der zusammengesetzten (dynamischen) Anweisung entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -775
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42910
SQL0776
Nachrichtentext: Cursor & 1 in Anweisung FOR nicht zulässig.
Ursachentext: Cursor & 1 wird als Cursorname in einer Anweisung FOR in einer SQL-Prozedur angegeben. Der Cursor darf in einer Anweisung FETCH, OPEN oder CLOSE innerhalb der Anweisung FOR nicht angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung OPEN, CLOSE oder FETCH entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -776
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D4
SQL0777
Nachrichtentext: CASE enthält mehr als drei Verschachtelungsebenen.
Ursachentext: CASE-Anweisungen im Routinenhauptteil einer SQL-Prozedur, einer Funktion oder eines Auslösers können bis zu drei Verschachtelungsebenen enthalten, wenn sie mit einer simple-when-Klausel verwendet werden. Es gibt keine Verschachtelungsgrenze, wenn die Anweisung CASE eine searched-when-Klausel verwendet.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung CASE ändern und eine searched-when-Klausel angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -777
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42919
SQL0778
Nachrichtentext: Endbezeichnung & 1 stimmt nicht mit Anfangsbezeichnung überein.
Ursachentext: Der Kennsatz & 1, der am Ende einer zusammengesetzten Anweisung, einer Anweisung FOR, WHILE, REPEAT oder LOOP in einem SQL-Routinenhauptteil angegeben wurde, stimmt nicht mit dem Kennsatz am Anfang der Anweisung überein. Die Endmarke darf nicht angegeben werden, wenn die Anfangsmarke fehlt.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Endmarke mit der Anfangsmarke für zusammengesetzte Anweisungen sowie für die Anweisungen FOR, WHILE, REPEAT und LOOP übereinstimmt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -778
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D5
SQL0779
Nachrichtentext: Angegebene Bezeichnung & 1 ungültig.
Ursachentext: Der Kennsatz & 1 ist in einer Anweisung LEAVE oder GOTO in einem SQL-Routinenhauptteil angegeben. Die Marke ist keine gültige Marke oder liegt nicht im gleichen Bereich wie die aktuelle Anweisung.
Wiederherstellungstext: Gültige Marke angeben, die im gleichen Bereich liegt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -779
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42736
SQL0780
Nachrichtentext: Der für die Steuerroutine angegeben UNDO ist ungültig.
Ursachentext: Für eine Bearbeitungsroutine in einer zusammengesetzten Anweisung in einer SQL-Prozedur oder -Funktion oder einen SQL-Auslöser wurde UNDO angegeben. UNDO darf nur angegeben werden, wenn für die zusammengesetzte Anweisung ATOMIC angegeben ist. UNDO darf nicht in einem Auslöser angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Entweder eine zusammengesetzte Anweisung mit der Angabe ATOMIC angeben, oder EXIT oder CONTINUE in der Bearbeitungsroutine angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -780
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D6
SQL0781
Nachrichtentext: Die im Handler angegebene Bedingung & 1 ist nicht definiert.
Ursachentext: Die in einem Handler in einem SQL-Routinenhauptteil angegebene Bedingung & 1 ist nicht definiert.
Wiederherstellungstext: Die Bedingung mit Hilfe der Anweisung DECLARE CONDITION definieren oder die Bedingung aus der Bearbeitungsroutine entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -781
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42737
SQL0782
Nachrichtentext: Der in der Steuerroutine angegebene Bedingungswert & 1 ist ungültig.
Ursachentext: Die in einem Handler in einem SQL-Routinenhauptteil angegebene Bedingung & 1 ist aus einem der folgenden Gründe ungültig.
  • Der Bedingungswert wurde bereits von einem anderen Handler in demselben Bereich angegeben.
  • Die Bedingung oder SQLSTATE wurde in demselben Handler wie SQLEXCEPTION, SQLWARNING oder NOT FOUND angegeben.
Wiederherstellungstext: Die Bedingung aus der Bearbeitungsroutine entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -782
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D7
SQL0783
Nachrichtentext: Auswahlliste für Cursor & 1 in Anweisung FOR ungültig.
Ursachentext: Die Auswahlliste in der Anweisung FOR muss eindeutige Spaltennamen enthalten.
  • Die Auswahlliste enthält doppelte Spaltennamen oder nicht benannte Ausdrücke. Wenn zwei Spaltennamen identisch sind, lautet der Spaltenname & 2.
  • Die FROM-Klausel der Auswahl verweist auf eine Tabelle auf einem fernen Server.
Wiederherstellungstext: Eindeutige Spaltennamen in der Auswahlliste angeben, die in der Anweisung FOR angegeben ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -783
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42738
SQL0784
Nachrichtentext: Integritätsbedingung & 1 kann nicht gelöscht werden.
Ursachentext: Integritätsbedingung & 1 ist eine CHECK-Integritätsbedingung oder eine UNIQUE-Integritätsbedingung. Sie kann nicht gelöscht werden, da sie einen Primärschlüssel als NOT NULL oder eine ROWID als eindeutig definiert.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Löschen Sie den Primärschlüssel, den diese CHECK-Integritätsbedingung als ungleich null erzwingt. Ist der Primärschlüssel erforderlich, die Attribute der Spalten, die den Primärschlüssel als NOT NULL definieren, ändern, und dann den Primärschlüssel wieder hinzufügen.
  • Löschen Sie die Spalte ROWID. Anstelle der ROWID-Spalte kann eine IDENTITY-Spalte verwendet werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -784
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42860
SQL0785
Nachrichtentext: Verwendung von SQLCODE oder SQLSTATE ungültig.
Ursachentext: SQLCODE oder SQLSTATE wurde als eine Variable in einem SQL-Routinenteil verwendet, ist jedoch aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • SQLCODE ist nicht als INT deklariert.
  • SQLSTATE ist nicht als CHAR (5) deklariert.
  • Die Variable wird auf NULL gesetzt.
  • SQLCODE oder SQLSTATE wird als Konstante deklariert.
Wiederherstellungstext: Die Variable SQLCODE als INT und die Variable SQLSTATE als CHAR(5) deklarieren. Die Variable auf einen gültigen Wert setzen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -785
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428D8
SQL0787
Nachrichtentext: Anweisung RESIGNAL nicht innerhalb von Steuerroutine.
Ursachentext: Die Anweisung RESIGNAL, die in der SQL-Funktion angegeben ist, muss innerhalb einer Steuerroutine angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Anweisung RESIGNAL entfernen oder Anweisung SIGNAL verwenden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -787
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0K000
SQL0788
Nachrichtentext: Doppelte Zeile für MERGE-Ziel & 1 in & 2 identifiziert.
Ursachentext: Die Gruppe von Zeilen, die in der Klausel USING der Anweisung MERGE angegeben ist, gibt dieselbe Zeile mehrmals in der Zieltabelle oder Sicht & 1 in & 2 an, die in der Klausel INTO angegeben ist. Alle Zeilen in der Zieltabelle oder Sicht dürfen in der Eingabe der Klausel USING nur einmal angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Die in der Klausel USING angegebenen Daten so ändern, dass keine Zeilen in der Zieltabelle oder Sicht mehrfach auftreten. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -788
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 21506
SQL0789
Nachrichtentext: Standardwert für Feldgruppenparameter & 1 ungültig.
Ursachentext: Für Array-Parameter & 1 kann kein Standardwert angegeben werden.
Wiederherstellungstext: Entfernen Sie den Standardwert für Parameter & 1. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -789
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429BB
SQL0798
Nachrichtentext: Wert kann nicht für GENERATED ALWAYS-Spalte & 1 angegeben werden.
Ursachentext: Für Spalte & 1 kann kein Wert angegeben werden, da er als GENERATED ALWAYS definiert ist.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Entfernen Sie den Wert aus der Anweisung INSERT oder UPDATE oder geben Sie DEFAULT an, damit ein Systemwert für die Spalte generiert wird.
  • Geben Sie die Klausel OVERRIDE USER VALUE in der Anweisung INSERT oder UPDATE an, um das Attribut GENERATED ALWAYS zu überschreiben, und ordnen Sie den Wert der Spalte zu.
  • Entfernen Sie die Spalte aus der Anweisung SET.
SQLCODE oder SQLCODEs: -798
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428C9
SQL0799
Nachrichtentext: Sonderregister & 1 ist auf dem Anwendungsserver nicht vorhanden.
Ursachentext: Eine Anweisung SET referenziert das Sonderregister & 1. Dieses Sonderregister ist auf dem Anwendungsserver nicht vorhanden; daher kann in der Anweisung nicht auf dieses Register verwiesen werden.
Wiederherstellungstext: Den Verweis auf das nicht unterstützte Sonderregister aus der Anweisung entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +799
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01527
SQL0802
Nachrichtentext: Fehler bei Datenumsetzung oder beim Zuordnen von Daten.
Ursachentext: Fehlertyp & 3 ist aufgetreten. Fehlerarten und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Arithmetischer Überlauf
  • 2 -- Gleitkommaüberlauf.
  • 3-Gleitkommaunterlauf.
  • 4 -- Gleitkommakonvertierungsfehler.
  • 5 -- Kein exaktes Ergebnis.
  • 6 -- Ungültige numerische Daten.
  • 7 -- Ungültige DBCS-oder UTF-8 -Daten.
  • 8 -- Division durch Null.
  • 9 -- Hashwert kann für die angeforderte Abfrage nicht berechnet werden
  • 10 -- Benutzerdefinierte Funktion hat einen Zuordnungsfehler zurückgegeben
  • 11 -- Ungültige Länge in einer Spalte variabler Länge gefunden, die von einer Array-Ergebnismenge zurückgegeben wurde.
  • 12 -- Das Ergebnis einer Verkettungsoperation für ein Feld variabler Länge hat die maximal zulässige Länge des Ergebnistyps überschritten.

Wenn der Fehler beim Zuordnen eines Werts zu einer Hostvariablen einer Anweisung FETCH, einer eingebetteten Anweisung SELECT, SET oder VALUES INTO aufgetreten ist, lautet der Name der Hostvariablen & 2 und die relative Position der Hostvariablen in der Klausel INTO ist & 1. Ist der Name der Hostvariablen *N, trat der Fehler bei dem Versuch auf, eine Suchbedingung aufzulösen.

Wenn mehrere Datenzuordnungsfehler aufgetreten sind, ist dies eine Beschreibung des ersten aufgetretenen Fehlers. Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll beschreiben Fehler, die beim Zuordnen von Daten aufgetreten sind.

Wiederherstellungstext: Der Fehler wurde von ungültigen oder zu umfangreichen Daten verursacht. Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll (Befehl DSPJOBLOG) oder F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken, um die fehlerhaften Zeilen und Spalten zu bestimmen. Die Daten korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +802, -802
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01004, 01519, 01547, 01564, 01565, 22001, 22003, 22012, 22023, 22504
SQL0803
Nachrichtentext: Doppelter Schlüsselwert angegeben.
Ursachentext: Ein eindeutiger Index oder eine eindeutige Integritätsbedingung & 1 in & 2 ist über mindestens eine Spalte der Tabelle & 3 in & 4 vorhanden. Die Operation kann nicht durchgeführt werden, da mindestens ein Wert einen doppelten Schlüssel in dem eindeutigen Index oder der eindeutigen Integritätsbedingung zur Folge gehabt hätte.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass keine doppelten Schlüssel erstellt werden. Um Informationen darüber zu erhalten, welche Zeilen die doppelten Schlüsselwerte enthalten, die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll (Befehl DSPJOBLOG) aufrufen oder F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken.
SQLCODE oder SQLCODEs: -803
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 23505
SQL0804
Nachrichtentext: SQLDA oder Deskriptorbereich nicht gültig.
Ursachentext: Wenn die Fehlerart 2, 3, 9, 12, oder 13 ist, ist der fehlerhafte Eintrag & 2, der Wert von SQLTYPE oder TYPE ist & 3 und der Wert von SQLLEN, SQLLONGLEN oder LENGTH ist & 4. Wenn der Fehlertyp 13 ist, wurde & 5 festgelegt, als die Inkonsistenz gefunden wurde. Der angegebene SQLDA oder Deskriptorbereich ist wegen Fehlerart & 1 ungültig. Fehlerarten und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Der SQLN-Wert ist kleiner als null, der SQLD-Wert liegt nicht zwischen 0 und 8000, der SQLD-Wert ist größer als der SQLN-Wert oder der SQLD-Wert wurde nicht in REXX initialisiert.
  • 2 -- Der Wert von SQLTYPE ist entweder ungültig oder wird nicht unterstützt oder wurde nicht in REXX initialisiert.
  • 3 -- Der Wert von SQLLEN oder SQLLONGLEN ist ungültig oder der Wert von SQLLEN, SQLPRECISION oder SQLSCALE wurde in REXX nicht initialisiert. Wird REXX verwendet und wurde für SQLTYPE ein Dezimalwert oder ein numerischer Wert angegeben, wurde entweder SQLPRECISION oder SQLSCALE nicht initialisiert. Andernfalls wurde SQLLEN nicht initialisiert. Wenn SQLTYPE eine LOB- oder XML-Variable ist, dann ist SQLLONGLEN nicht gültig.
  • 4 -- Die Attribute im Deskriptor für eine Array-Variable sind ungültig. Das Element DATA im Deskriptorelement der Ebene 0 darf nicht NULL sein, es sei denn, der Bereich ist null.
  • 5 -- Der SQLDA-Bereich befand sich nicht auf einer 16-Byte-Grenze.
  • 6 -- Der für SQLDABC angegebene Wert ist ungültig. Wert ist entweder für die in SQLN angegebene Anzahl Einträge nicht groß genug oder Wert ist größer als der maximal zulässige Wert.
  • 7 -- Der Wert von SQLN war nicht mindestens doppelt so groß wie die Größe von SQLD-und LOB-Hostvariablen wurden im SQLDA gefunden.
  • 8 -- Das siebte Byte von SQLDAID war kein '2', '3' oder '4' und LOB-Hostvariablen wurden im SQLDA gefunden.
  • 9 -- Der Zeiger SQLDATAL war für eine DBCLOB-Hostvariable nicht null, aber der Längenwert, auf den durch den Zeiger SQLDATAL verwiesen wird, hatte einen ungeraden Wert.
  • 10 -- Der SQLTYPE für einen LOB-Querverweis stimmte nicht mit dem Typ überein, der dem LOB-Querverweis zugeordnet ist.
  • 11 -- Die Zeilenlänge überschreitet die maximal zulässige Zeilenlänge.
  • 12 -- Der TYPE für ein Element im Deskriptorbereich wurde nicht festgelegt.
  • 13 -- Die Attribute des Elements im Deskriptorbereich sind nicht konsistent. TYPE, LENGTH, PRECISION, SCALE, DB2_CCSID und DATETIME_INTERVAL_CODE müssen für jedes Element, das mit der Anweisung SET DESCRIPTOR gesetzt wird, miteinander konsistent sein.
  • 14 -- Der Wert von LEVEL im Deskriptorbereich ist ungültig.
  • 15 -- Der Wert von DATETIME_INTERVAL_CODE im Deskriptorbereich ist ungültig.
  • 16 -- In einer Anweisung CALL verwendete Eingabe-und Ausgabedeskriptoren stimmen nicht überein. Beide Deskriptoren müssen alle Parameter für CALL enthalten, und die Elemente müssen übereinstimmen, außer wenn die Deskriptoren über DESCRIBE der Anweisung CALL erstellt wurden.
  • 17 -- Ein ARRAY SQLTYPE wurde in einem SQLDA angegeben.
Wiederherstellungstext: Den Fehler im SQLDA oder Deskriptorbereich korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -804
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 07002, 0700E, 0700F
SQL0805
Nachrichtentext: SQL-Paket & 1 in & 2 auf DRDA-Server nicht gefunden.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine ferne Anforderung an & 4 für SQL-Paket & 1 in & 2 zu senden. Das SQL-Paket wurde nicht gefunden. Bei Verwendung von Interactive SQL oder Query Manager ist der Versuch, ein Paket auf dem fernen System zu erstellen, fehlgeschlagen, und das angeforderte Paket ist nicht vorhanden.
Wiederherstellungstext: Die wahrscheinlichste Ursache für diesen Fehler in einer Interactive SQL-Sitzung mit einem Nicht-DB2 für IBM i-Server ist, dass die Verbindung nicht aktualisiert werden kann. In diesem Fall kann das Paket nicht automatisch erstellt werden. Um sicherzustellen, dass die Verbindung aktualisiert werden kann, einen Befehl RELEASE ALL gefolgt von einem Befehl COMMIT ausführen, bevor die Verbindung zu der relationalen Datenbank hergestellt wird.

In anderen Fällen kann das SQL-Paket mit dem Befehl CRTSQLPKG erstellt werden. Durch die Vorkompilierung eines SQL-Programms unter Angabe des Parameters RDB kann ebenfalls ein SQL-Paket auf dem System erstellt werden. Das SQL-Paket erstellen oder zurückspeichern und die Anwendung erneut ausführen. Anwendung erneut ausführen.

Wird Interactive SQL oder Query Manager oder SQL Call Level Interface verwendet, das Produkt oder die Anwendung verlassen und einen CL-Befehl COMMIT oder ROLLBACK eingeben. Dies ermöglicht die Fortsetzung der Verarbeitung im lokalen System. Anhand des Jobprotokolls feststellen, warum die Paketerstellung fehlgeschlagen ist. Den Fehler korrigieren und die Interactive SQL- oder Query Manager-Sitzung wiederholen.

SQLCODE oder SQLCODEs: -805
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51002
SQL0809
Nachrichtentext: Zeilenlänge übersteigt 3,5 Gigabyte.
Ursachentext: Die Länge der als Eingabe für die Anweisung INSERT oder UPDATE verwendeten Werte hätte eine Zeilenlänge zur Folge, die die Maximallänge von 3,5 Gigabyte übersteigen würde.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so ändern, dass die Summe aller Feldlängen eine Zeilenlänge von weniger als 3,5 Gigabyte ergibt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -809
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54018
SQL0811
Nachrichtentext: Ergebnis der Anweisung enthält mehr als eine Zeile.
Ursachentext: Die Ergebnistabelle einer Anweisung SELECT INTO, einer Unterabfrage oder einer Unterauswahl einer Anweisung SET enthält mehr als eine Zeile. Der Fehlertyp ist & 1. Bei Fehlerart 1 wurde von einer Anweisung SELECT INTO versucht, mehr als eine Zeile zurückzugeben. Bei Fehlerart 2 wurde durch eine Unterauswahl eines Basisprädikats mehr als eine Zeile erstellt. Es ist nur eine Zeile zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Auswahl so ändern, dass nur eine Ergebniszeile zurückgegeben wird, und die Anforderung wiederholen. Zur Verarbeitung mehrerer Ergebniszeilen müssen die Anweisungen DECLARE CURSOR, OPEN und FETCH verwendet werden. Für eine Unterabfrage können die Prädikate IN, EXISTS, ANY und ALL verwendet werden, um mehrere Ergebniszeilen zu verarbeiten. Wenn eine einzige Zeile erwartet wird, können Datenfehler, wie z. B. doppelte Zeilen, auftreten, die die Rückgabe mehrerer Zeilen bewirken.
SQLCODE oder SQLCODEs: -811
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 21000
SQL0817
Nachrichtentext: Aktualisierungsoperation nicht zulässig.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine SQL-Anweisung auszuführen, die nach Ausführung von SET TRANSACTION READ ONLY den Inhalt einer Tabelle ändern oder ein Datenbankobjekt erstellen oder löschen würde.
Wiederherstellungstext: SET TRANSACTION READ WRITE angeben oder die Aktualisierungsoperation aus dem Programm entfernen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -817
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 25006
SQL0818
Nachrichtentext: Konsistenztoken stimmen nicht überein.
Ursachentext: Paket & 3 in & 4 auf Anwendungsserver & 5 kann nicht mit dem aktuellen Anwendungsprogramm ausgeführt werden, da entweder das Anwendungsprogramm erneut kompiliert wurde, ohne das Paket erneut zu erstellen, oder das Paket aus einer früheren Version wiederhergestellt wurde.
Wiederherstellungstext: Das Paket mit dem Befehl CRTSQLPKG oder einem Befehl CRTSQLxxx unter Angabe der korrekten relationalen Datenbank erneut erstellen. Andernfalls das Paket von der Version zurückschreiben, die der Version des Anwendungsprogramms entspricht, das gerade ausgeführt wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -818
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51003
SQL0822
Nachrichtentext: Adresse in SQLDA oder Deskriptorbereich nicht gültig.
Ursachentext: Der SQLDA oder Deskriptorbereich enthält eine Adresse, einen SQLDATA-oder DATA-Wert oder einen SQLIND-oder INDICATOR-Wert in Eintrag Nummer & 1, der ungültig ist. Die falsche Adresse oder der falsche Wert ist Typ & 2.
  • Art 1 gibt an, dass die Adresse SQLDATA oder DATA ungültig ist.
  • Art 2 gibt an, dass die Adresse SQLIND oder INDICATOR ungültig ist.
  • Art 3 gibt an, dass die SQLDA-Adresse ungültig ist.
  • Art 4 bedeutet, dass der Zeilenspeicherbereich nicht groß genug ist.
  • Typ 5 gibt an, daß der Bezugszahlenbereich für eine geblockte Anweisung FETCH nicht groß genug ist.
  • Art 6 gibt an, dass das Feld SQLDATA nicht mit einem Wert in einer REXX-Prozedur initialisiert wurde.
  • Art 7 gibt an, daß das Feld SQLIND nicht mit einem Wert in einer REXX-Prozedur initialisiert wurde.
  • Art 8 gibt an, dass die SQLDATAL-Adresse ungültig ist.
Wiederherstellungstext: Für die Arten 1, 2, 3 oder 8 die Adresse im Eintrag & 1 in eine gültige Adresse ändern. Bei Fehlerart 4 und 5 genügend Speicherbereich für alle angeforderten Zeilen zuordnen. Bei Fehlerart 6 und 7 das SQLDATA- oder SQLIND-Feld mit einem gültigen Wert initialisieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -822
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0700C, 51004
SQL0827
Nachrichtentext: Auf & 1 in & 2 Typ *SQLPKG kann nicht zugegriffen werden.
Ursachentext: SQL-Paket & 1 in & 2 wurde nicht mit der API QSQPRCED erstellt und kann nicht von der API QSQPRCED aufgerufen werden. *SQLPKG-Objekte, die mit dem Befehl CRTSQLPKG oder CRTSQLxxx erstellt wurden, können von der API QSQPRCED nicht verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Ein neues Objekt der Art *SQLPKG unter Verwendung der API QSQPRCED erstellen. Die Anforderung so ändern, dass das von der API erstellte Paket verwendet wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -827
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42862
SQL0840
Nachrichtentext: Anzahl der ausgewählten Elemente überschreitet 8000.
Ursachentext: Die Anzahl der Elemente, die in einer Auswahlliste ausgegeben oder in der Einfügeliste dargestellt werden, überschreitet die Höchstzahl 8000.
Wiederherstellungstext: Anzahl der ausgewählten Elemente verringern und Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -840
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54004
SQL0842
Nachrichtentext: Die Verbindung zur relationalen Datenbank & 1 ist bereits vorhanden.
Ursachentext: Es wurde versucht, einen der folgenden Schritte auszuführen:
  • CONNECT zu einer relationalen Datenbank, wenn die Verbindung aktiv ist.
  • CONNECT zu einer relationalen Datenbank, die über dieselben Kommunikationsinformationen verfügt wie eine Verbindung zu einer aktiven relationalen Datenbank.

Die aktive relationale Datenbank ist & 1.

Wiederherstellungstext: Wenn CONNECT angegeben wurde, verwenden Sie entweder die Anweisung SET CONNECTION, um die relationale Datenbank & 1 zur aktuellen Verbindung zu machen, oder ändern Sie den RDB-Verzeichniseintrag (CHGRDBDIRE) für die relationale Datenbank, zu der Sie eine Verbindung herstellen, sodass sich mindestens ein Teil der Kommunikationsinformationen von den Angaben im Eintrag für & 1 unterscheidet. Bei APPC-Verbindungen sind die DFV-Informationen der ferne Standort, die Einheitenbeschreibung, der lokale Standort, die ID des fernen Netzes, der Modus und das Transaktionsprogramm. Bei TCP/IP-Verbindungen sind die DFV-Informationen der ferne Standort und die Anschluss-ID.
SQLCODE oder SQLCODEs: -842
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08002
SQL0843
Nachrichtentext: Verbindung zur relationalen Datenbank & 1 ist nicht vorhanden.
Ursachentext: Eine Anweisung SET CONNECTION, RELEASE oder DISCONNECT oder ein Aufruf der API SQLESETI gab den Namen der relationalen Datenbank & 1 an, die nicht aktiv ist.
Wiederherstellungstext: Den Namen einer relationalen Datenbank mit aktiver Verbindung angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -843
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08003
SQL0845
Nachrichtentext: PREVIOUS VALUE für Sequenz & 1 kann nicht verwendet werden.
Ursachentext: Ein Ausdruck PREVIOUS VALUE hat die Sequenz & 1 in & 2 angegeben, aber in diesem Anwendungsprozess ist kein Wert verfügbar.
  • Ein Ausdruck NEXT VALUE muss ausgewertet werden, bevor ein Ausdruck PREVIOUS VALUE verwendet werden kann.
  • Ein Ausdruck NEXT VALUE muss ausgewertet werden, nachdem eine Sequenz geändert oder gelöscht wurde.
Wiederherstellungstext: Werten Sie den Ausdruck NEXT VALUE für Sequenz & 1 in & 2 im selben Anwendungsprozess aus, bevor Sie PREVIOUS VALUE verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -845
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51035
SQL0846
Nachrichtentext: Attribute sind für IDENTITY-Spalte oder Sequenz nicht gültig.
Ursachentext: Fehler & 6 für eine IDENTITY-Spalte oder -Sequenz. Für eine Identitätsspalte ist & 2 in Schema & 3 der Name der Tabelle. Bei einer Sequenz ist & 2 in & 3 der Name der Sequenz.
  • Code 1 -- Der Datentyp einer IDENTITY-Spalte oder -Sequenz ist nicht INTEGER, BIGINT, SMALLINT oder DECIMAL oder NUMERIC mit einer Skala von null. Eine IDENTITY-Spalte, für die DECIMAL oder NUMERIC angegeben ist, muss eine Genauigkeit von kleiner-gleich 31 haben.
  • Code 2 -- Der für START WITH, INCREMENT BY, MINVALUE oder MAXVALUE angegebene Wert liegt außerhalb des Bereichs für den angegebenen Datentyp.
  • Code 3 -- Der für MINVALUE angegebene Wert ist größer als der für MAXVALUE angegebene Wert.
  • Code 4 -- Der für CACHE angegebene Wert ist ungültig. Der Mindestwert für CACHE ist 2.
  • Code 7 -- Eine Sequenz kann nur in einen stark typisierten einzigartigen Datentyp geändert werden, wenn der aktuelle Datentyp ein integrierter Datentyp ist und in den Quellendatentyp des stark typisierten einzigartigen Datentyps umgestuft werden kann. Ist die aktuelle Datenart eine stark typisierte einzigartige Datenart, kann sie nur in ihre Quellendatenart geändert werden.
Wiederherstellungstext: Gültige Attribute für die IDENTITY-Spalte oder die Sequenz angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -846
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42815
SQL0858
Nachrichtentext: Die relationale Datenbank & 1 kann aufgrund eines geschützten LU6.2 -Dialogs nicht getrennt werden.
Ursachentext: Die Anweisung DISCONNECT kann nicht verwendet werden, um die relationale Datenbank & 1 zu trennen, da der Dialog einen geschützten LU6.2 -Dialog verwendet.
Wiederherstellungstext: Zunächst die Anweisung RELEASE und dann die Anweisung COMMIT ausführen, um den geschützten LU6.2-Dialog zu beenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -858
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08501
SQL0862
Nachrichtentext: Lokales Programm versuchte, Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank herzustellen.
Ursachentext: Das lokale Programm & 1 in & 2 hat versucht, eine Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank herzustellen. Die Anweisung CONNECT oder die Anweisung SET CONNECTION wurde angegeben und bei der angegebenen relationalen Datenbank handelte es sich um eine ferne relationale Datenbank.
Wiederherstellungstext: Den Parameter RDB im SQL-Befehl für die Vorkompilierung angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -862
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55029
SQL0863
Nachrichtentext: Gemischte CCSID oder DBCS CCSID wird von relationaler Datenbank & 1 nicht unterstützt.
Ursachentext: Die Verbindung wurde hergestellt, aber die ferne relationale Datenbank & 1 unterstützt weder die Mischbyte-CCSID noch die DBCS-CCSID. SBCS-Daten dürfen verwendet werden. Die Produktidentifikation ist & 2.
Wiederherstellungstext: Es sind keine Maßnahmen erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +863
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01539
SQL0864
Nachrichtentext: Integritätsbedingung versuchte, eine Zeile der Tabelle & 3 zu aktualisieren oder zu löschen.
Ursachentext: Die referenzielle Integritätsbedingung & 1 in & 2 hat versucht, eine Zeile der Tabelle & 3 in & 4 zu aktualisieren oder zu löschen, die durch einen Datenänderungstabellenverweis geändert wurde. Ein Datenänderungstabellenverweis wurde in der Klausel FROM angegeben, aber die Zieltabelle des Datenänderungstabellenverweises hat eine referenzielle Integritätsbedingung, die dieselbe Tabelle ändert. Das Ändern derselben Zeile ist nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Den Verweis auf die Datenänderungstabelle aus der Klausel FROM entfernen oder die referenzielle Integritätsbedingung aus Tabelle & 3 entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -864
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560C6
SQL0871
Nachrichtentext: Zu viele CCSID-Werte angegeben.
Ursachentext: Es wurden mehr als 80 eindeutige Kombinationen von Zeichendaten und CCSID-Werten verwendet. Beim Zugriff auf ferne Daten sind maximal 80 verschiedene CCSID-Werte zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Anforderung so ändern, dass auf maximal 80 verschiedene Kombinationen von Zeichendaten und CCSID-Werten zugegriffen wird.
SQLCODE oder SQLCODEs: -871
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54019
SQL0880
Nachrichtentext: Sicherungspunkt & 1 ist in diesem Kontext nicht vorhanden oder ungültig.
Ursachentext: In der Anweisung RELEASE TO SAVEPOINT oder ROLLBACK TO SAVEPOINT wird kein Sicherungspunkt der aktuellen Sicherungspunktebene angegeben.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung so korrigieren, dass sie einen gültigen Sicherungspunktnamen enthält und die Anweisung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -880
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 3B001
SQL0881
Nachrichtentext: Sicherungspunkt & 1 ist bereits vorhanden.
Ursachentext: Der Name des Sicherungspunkts wurde zuvor auf der aktuellen Sicherungspunktebene definiert, und ein vorhandener oder der neue Sicherungspunkt ist mit dem Schlüsselwort UNIQUE definiert.
Wiederherstellungstext: Entweder einen anderen Sicherungspunktnamen verwenden oder die Klausel UNIQUE weglassen, wenn der vorhandene Sicherungspunkt ohne UNIQUE-Klausel erstellt wurde und der Name erneut verwendet werden soll. Ein vorhandener Sicherungspunkt kann mit der Anweisung RELEASE TO SAVEPOINT freigegeben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -881
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 3B501
SQL0882
Nachrichtentext: Sicherungspunkt ist nicht vorhanden.
Ursachentext: Es wurde versucht, eine Anweisung ROLLBACK TO SAVEPOINT ohne Sicherungspunktnamen auszuführen, aber es ist kein Sicherungspunkt auf der aktuellen Sicherungspunktebene vorhanden.
Wiederherstellungstext: Die Anwendungslogik so korrigieren, dass entweder ein Sicherungspunkt gesetzt wird oder nicht versucht wird, eine ROLLBACK-Operation bis zum Sicherungspunkt auszuführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -882
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 3B502
SQL0900
Nachrichtentext: Anwendungsprozess befindet sich nicht in einem Status, der eine Verbindung zulässt.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die aktuelle Verbindung wurde mit der Anweisung DISCONNECT getrennt.
  • Die aktuelle Verbindung wurde freigegeben und ein Commit ist aufgetreten.
  • Ein vorheriger Fehler hat den Anwendungsprozess in einen nicht verbundenen Status versetzt. Mit dem Befehl DSPJOBLOG (Jobprotokoll anzeigen) die vorhergehenden Fehler anzeigen.
Wiederherstellungstext: Eine Anweisung CONNECT mit der Klausel TO oder RESET oder die Anweisung SET CONNECTION ausgeben, um den Status zu aktivieren, der eine Verbindung zulässt.
SQLCODE oder SQLCODEs: -900
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 08003
SQL0901
Nachrichtentext: SQL-Systemfehler.
Ursachentext: Ein SQL-Systemfehler ist aufgetreten. Die aktuelle SQL-Anweisung kann nicht erfolgreich beendet werden. Der Fehler verhindert nicht die Verarbeitung anderer SQL-Anweisungen. Vorherige Nachrichten können darauf hinweisen, dass ein Problem mit der SQL-Anweisung vorliegt und dass SQL den Fehler nicht korrekt diagnostiziert hat. Die vorherige Nachrichten-ID war & 1. Interner Fehler des Typs & 2 aufgetreten. Erfolgt eine Vorkompilierung, wird die Verarbeitung nicht über diese Anweisung hinaus fortgesetzt.
Wiederherstellungstext: Anhand der vorherigen Nachrichten bestimmen, ob ein Problem mit der SQL-Anweisung vorliegt. Um die Nachrichten anzuzeigen, bei interaktiver Ausführung den Befehl DSPJOBLOG verwenden, oder den Befehl WRKJOB verwenden, um die Ausgabe einer Vorkompilierung anzuzeigen. Ein Anwendungsprogramm, das diesen Rückkehrcode erhält, versucht möglicherweise, weitere SQL-Anweisungen auszuführen. Fehler beheben und Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -901
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58004
SQL0904
Nachrichtentext: Ressourcengrenze überschritten.
Ursachentext: Ressourcengrenzwerttyp & 1 mit Ursachencode & 2 überschritten. Es gibt folgende Arten von Grenzen:
  • Art 1 gibt an, dass die Speichergrenze des Benutzerprofils oder die Maschinenspeichergrenze überschritten wurde.
  • Der Typ 2 gibt an, dass die Maschinensperrgrenze überschritten wurde.
  • Typ 3 gibt an, dass der Grenzwert für Abfrageressourcen überschritten wurde. Weitere Informationen enthält die Nachricht CPD4365.
  • Art 4 gibt an, daß ein Journalfehler aufgetreten ist.
  • Typ 5 gibt an, daß die COMMIT-Sperrgrenze überschritten wurde.
  • Typ 6 gibt an, dass die maximale Größe der Tabelle erreicht wurde.
  • Art 7 gibt an, daß die maximale Größe des Bereichs für vorbereitete Anweisungen erreicht wurde.
  • Art 8 gibt an, daß die maximale Anzahl Cursor für diesen Job geöffnet wurde.
  • Art 9 gibt an, daß die maximale Anzahl Einträge in der Sperrentabelle für diesen Job verwendet wurde.
  • Art 12 gibt an, dass die maximale Größe des DRDA-Kommunikationspuffers überschritten wurde.
  • Der Typ 13 gibt an, dass die maximale Menge geblockter Daten überschritten wurde.
  • Der Typ 14 gibt an, dass die maximale Größe des Deskriptorbereichs zugeordnet wurde.
  • Art 15 gibt an, dass die maximale Größe des Parameterstandardbereichs erreicht wurde.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen: Bei Fehlerart 1 den Sicherheitsbeauftragten bitten, die Speichergrenze des Benutzerprofils zu vergrößern, oder einige Objekte löschen, um Speicherplatz freizugeben. Die Anforderung wiederholen.
  • Handelt es sich um einen Fehler des Typs 2, die Operation wiederholen, wenn die Anzahl der gehaltenen Maschinensperren abgenommen hat.
  • Handelt es sich um die Fehlerarten 3, 4 oder 5, die zuvor aufgelisteten Nachrichten im Jobprotokoll nach Wiederherstellungsinformationen durchsehen.
  • Wenn dies der Fehlertyp 6 ist, müssen einige Zeilen aus dieser Tabelle in eine andere Tabelle versetzt werden.
  • Wenn dies Fehlertyp 7 ist, setzen Sie eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ohne die Klausel HOLD ab, bevor Sie weitere Anweisungen PREPARE absetzen.
  • Wenn dies ein Fehler des Typs 8 ist, geben Sie CLOSE aus, bevor Sie weitere OPEN-Anweisungen absetzen.
  • Wenn dies Fehlertyp 9 ist, geben Sie eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ohne die Klausel HOLD aus.
  • Wenn dies der Fehlertyp 12 ist, reduzieren Sie die Gesamtgröße der Spaltendaten, die mit der SQL-Anforderung bereitgestellt werden.
  • Wenn dies der Fehlertyp 13 ist, reduzieren Sie die Anzahl der Zeilen im Block.
  • Ist dies der Fehlertyp 14, reduzieren Sie die Anzahl der zugeordneten Deskriptoren mit der Anweisung DEALLOCATE DESCRIPTOR.
  • Wenn dies der Fehlertyp 15 ist, vereinfachen Sie die Parameterstandardwerte.
SQLCODE oder SQLCODEs: -904
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57011
SQL0906
Nachrichtentext: Operation wegen vorherigem Fehler nicht ausgeführt.
Ursachentext: Ein vorheriger Fehler hat den Cursor & 1 unbrauchbar gemacht.
Wiederherstellungstext: Der Cursor ist kann nicht verwendet werden. Folgende Schritte durchführen:

1) Schließen Sie den Cursor.

2) Öffnen Sie den Cursor.

3) Wiederholen Sie die Operation.

SQLCODE oder SQLCODEs: -906
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24514
SQL0907
Nachrichtentext: Unzulässige Datenänderung.
Ursachentext: Auf die Zeile, auf die durch die Anweisung, die das Aufrufen eines Auslöserprogramms zur Folge hatte, verwiesen wurde, wurde in dem Auslöserprogramm erneut verwiesen. Der Verweis in dem Auslöserprogramm versuchte, die Zeile zu aktualisieren oder zu löschen. Dies wird als unzulässige Datenänderung bezeichnet.
Wiederherstellungstext: Die Anweisung, die den Fehler zur Folge hatte, aus dem Auslöserprogramm löschen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -907
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 27000
SQL0910
Nachrichtentext: Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 hat eine anstehende Änderung.
Ursachentext: Objekt & 1 hat eine ausstehende Änderung, die unter COMMIT-Steuerung vorgenommen wurde und diese Operation verhindert. Möglicherweise ist eine der folgenden Bedingungen aufgetreten:
  • Dieser Anwendungsprozess hat eine Operation für dieses Objekt unter COMMIT-Steuerung ausgeführt. Die Operation wurde nicht festgeschrieben. Vom Anwendungsprozess wird jetzt versucht, dasselbe Objekt unter Verwendung der COMMIT-Steuerungsstufe *NONE zu ändern.
  • Ein anderer Anwendungsprozess hat eine Operation für dieses Objekt unter COMMIT-Steuerung ausgeführt. Die Operation wurde nicht festgeschrieben.
  • Dieser Anwendungsprozess hat eine Operation für dieses Objekt unter COMMIT-Steuerung mit einer anderen COMMIT-Definition ausgeführt. Die Operation wurde nicht festgeschrieben.
  • Dieser Anwendungsprozess hat eine Operation für dieses Objekt unter COMMIT-Steuerung ausgeführt. Die Operation wurde nicht festgeschrieben. Die Tabelle kann erst geändert werden, nachdem die Änderungen festgeschrieben oder rückgängig gemacht wurden.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Wenn der Anwendungsprozess die nicht festgeschriebene Operation ausgegeben hat, geben Sie entweder eine COMMIT-oder ROLLBACK-Operation aus, bevor Sie versuchen, andere Operationen für dieses Objekt auszuführen, oder setzen Sie die Anweisung von einem Programm ab, das eine andere COMMIT-Steuerungsstufe als *NONE verwendet.
  • Wenn der Anwendungsprozess, der die nicht festgeschriebene Operation für dieses Objekt ausgegeben hat, nicht Ihr Anwendungsprozess ist, muss dieser Anwendungsprozess ein COMMIT oder ein ROLLBACK ausführen.
  • Wenn Ihr Anwendungsprozess die nicht festgeschriebene Operation unter Verwendung einer anderen COMMIT-Definition ausgegeben hat, geben Sie eine COMMIT-oder ROLLBACK-Operation für diese COMMIT-Definition ein.
  • Setzen Sie entweder COMMIT oder ROLLBACK ab, bevor Sie versuchen, eine Anweisung ALTER TABLE für dieses Objekt auszuführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -910
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57007
SQL0913
Nachrichtentext: Zeile oder Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 wird verwendet.
Ursachentext: Das angeforderte Objekt & 1 in & 2 Typ * und 3 wird entweder von einem anderen Anwendungsprozess verwendet oder eine Zeile im Objekt wird von einem anderen Anwendungsprozess oder einem anderen Cursor in diesem Anwendungsprozess verwendet.
Wiederherstellungstext: Die vorherigen Nachrichten im Jobprotokoll aufrufen (Befehl DSPJOBLOG) oder im interaktiven SQL F10 (Nachrichten im Jobprotokoll anzeigen) in dieser Anzeige drücken, um zu bestimmen, ob es sich um eine Wartezeitüberschreitung für eine Objekt- oder Satzsperre handelt.

Einen der folgenden Schritte ausführen:

  • Ist das Objekt durch einen anderen Anwendungsprozess gesperrt, die SQL-Anweisung wiederholen, wenn das Objekt nicht verwendet wird. Mit dem Befehl WRKOBJLCK (Mit Objektsperren arbeiten) kann festgestellt werden, von wem das Objekt gerade verwendet wird.
  • Wenn das Objekt ein Schema ist und versucht wurde, eine Tabelle, eine Sicht oder einen Index in diesem Schema unter COMMIT-Steuerung zu erstellen, wird möglicherweise eine Operation zum Sichern im aktiven Zustand für dasselbe Schema von einem anderen Job im System ausgeführt. Ist die Operation zum "Sichern im aktiven Zustand" abgeschlossen, die Anforderung wiederholen.
  • Wird ein Satz von einem anderen Anwendungsprozess gesperrt, die SQL-Anweisung wiederholen, wenn der Satz nicht verwendet wird. Mit dem Befehl DSPRCDLCK (Satzsperren anzeigen)kann festgestellt werden, von wem der Satz gerade verwendet wird.
  • Wenn dies eine Satzsperre ist, die von einem anderen Cursor in demselben Anwendungsprozess gehalten wird, müssen Sie eine Anweisung COMMIT, ROLLBACK oder eine andere Anweisung FETCH für den Cursor absetzen, der die Sperre hält, bevor Sie diese SQL-Anweisung absetzen.

Tritt dieser Fehler häufig auf, mit dem Befehl CHGPF (Physische Datei ändern), CHGLF (Logische Datei ändern) oder OVRDBF (Datenbankdatei überschreiben) das Objekt-oder Satzwartezeitlimit ändern.

SQLCODE oder SQLCODEs: -913
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57033
SQL0918
Nachrichtentext: ROLLBACK erforderlich.
Ursachentext: Für die Aktivierungsgruppe muss eine Anweisung ROLLBACK ausgeführt werden, bevor andere SQL-Anweisungen ausgeführt werden. Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Eine SQL-Anweisung hat einen verteilten Datenbankserver aktualisiert, aber der Datenbankserver kann nur für schreibgeschützte Operationen verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Einen CL-Befehl ROLLBACK oder eine SQL-Anweisung ROLLBACK ausgeben und die Arbeit fortsetzen. Wenn der SQL-Servermodus verwendet wurde, dann sollte eventuell die Verwendung der DUOW-Einstellung erwogen werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -918
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51021
SQL0950
Nachrichtentext: Relationale Datenbank & 1 nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank.
Ursachentext: Eine Anforderung für relationale Datenbank & 1 wurde gestellt. Der Name der relationalen Datenbank wurde jedoch nicht im Verzeichnis der relationalen Datenbank gefunden.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Den Namen der relationalen Datenbank ändern, die in der Anweisung CONNECT, SET CONNECTION, RELEASE oder DISCONNECT oder im Parameter RDB der SQL-Vorkompilierungsbefehle angegeben wurde.
  • Den Namen der relationalen Datenbank mit dem Befehl ADDRDBDIRE (Eintrag im Verzeichnis der relationalen Datenbank hinzufügen) dem Verzeichnis der relationalen Datenbank hinzufügen.
  • Wenn in der Anweisung CREATE TABLE eine Knotengruppe angegeben ist, fügen Sie dieses System dem Verzeichnis der relationalen Datenbanken auf dem Zielsystem hinzu.
SQLCODE oder SQLCODEs: -950
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42705
SQL0951
Nachrichtentext: Objekt & 1 in & 2 nicht geändert.
Ursachentext: Objekt & 1 in & 2 wurde nicht geändert, weil es oder ein zugehöriges Objekt von demselben Anwendungsprozess verwendet wird. Eine Tabelle kann über eine referenzielle Integritätsbedingung mit einer anderen Tabelle verknüpft sein, die von demselben Anwendungsprozess verwendet wird.
Wiederherstellungstext: Den Cursor schließen und die Änderungsanforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -951
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55007
SQL0952
Nachrichtentext: Verarbeitung der SQL-Anweisung beendet. Ursachencode & 1.
Ursachentext: Die SQL-Operation wurde vor der normalen Beendigung beendet. Der Ursachencode ist & 1. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Eine SQLCancel-API-Anforderung wurde verarbeitet, z. B. von ODBC.
  • 2 -- SQL-Verarbeitung wurde durch Senden einer Ausnahmebedingung beendet.
  • 3 -- Abnormale Beendigung.
  • 4 -- Beendigung der Aktivierungsgruppe.
  • 5 -- Aktivierungsgruppe oder Ressourcen zurückfordern.
  • 6 -- Prozessbeendigung.
  • 7 -- Eine Funktion EXIT wurde aufgerufen.
  • 8 -- Nicht behandelte Ausnahmebedingung
  • 9 -- Ein langer Sprung wurde verarbeitet.
  • 10 -- Eine Abbruchantwort auf eine Anfragenachricht wurde empfangen.
  • 11 -- Exitprogramm für Datenbankdatei öffnen (QIBM_QDB_OPEN).
  • 0 -- Unbekannte Ursache
Wiederherstellungstext: Lautet der Ursachencode 1, wurde eine Clientanforderung zum Abbruch der SQL-Verarbeitung abgesetzt. Bei allen übrigen Ursachencodes kann anhand vorheriger Nachrichten festgestellt werden, warum die SQL-Verarbeitung beendet wurde.
SQLCODE oder SQLCODEs: -952
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57014
SQL0969
Nachrichtentext: Fehler beim Übergeben der Anforderung an das Anwendungs-Requester-Treiberprogramm aufgetreten.
Ursachentext: Beim Übergeben der SQL-Anforderung an das Treiberprogramm des Anwendungsrequesters für die relationale Datenbank & 1 ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Die zuvor aufgelisteten Nachrichten im Jobprotokoll geben Auskunft über die Ursache des Fehlers.
Wiederherstellungstext: Alle Fehler korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -969
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58033
SQL0971
Nachrichtentext: Integritätsbedingung & 4 im Status 'Prüfung anstehend'.
Ursachentext: Die für Tabelle & 2 in & 3 ausgeführte Operation ist fehlgeschlagen. Bedingung & 4 in & 5 konnte wegen Ursachencode & 1 nicht durchgesetzt werden. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- Die abhängige Datei befindet sich aufgrund einer ungültigen referenziellen Integritätsbedingung im Status 'Prüfung anstehend'.
  • 2 -- Der Zugriffspfad der abhängigen oder übergeordneten Datei ist ungültig.
  • 3 -- Die Datei befindet sich aufgrund eines Verstoßes gegen eine Prüfung auf Integritätsbedingung im Status 'Prüfung anstehend'.
Wiederherstellungstext: Bei den Ursachencodes 1 und 3 die Integritätsbedingung mit dem Befehl CHGPFCST inaktivieren. Dann mit dem Befehl DSPCPCST die Sätze anzeigen, die zur Folge haben, dass der Status für die Überprüfung "Anstehend" lautet. Die Daten in der Datei korrigieren und dann die Integritätsbedingung mit dem Befehl CHGPFCST aktivieren. Bei Ursachencode 2 den Zugriffspfad für die Datei mit dem Befehl EDTRBDAP oder der Option "Indexwiederherstellungen verwalten" in System i Navigator wiederherstellen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -971
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57011
SQL0989
Nachrichtentext: Trigger & 1 hat versucht, eine Zeile in Tabelle & 3 zu ändern.
Ursachentext: Zieltabelle & 3 in & 4 eines Datenänderungstabellenverweises hat einen AFTER-Trigger & 1 in & 2, der dieselbe Tabelle modifiziert. Die Änderung derselben Tabelle durch einen AFTER-Auslöser ist nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Den Datenänderungstabellenverweis in der Klausel FROM entfernen oder den AFTER-Auslöser ändern, sodass er nicht dieselbe Tabelle ändert wie der Datenänderungstabellenverweis.
SQLCODE oder SQLCODEs: -989
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560C3
SQL0990
Nachrichtentext: Ergebnis für die Arbeitseinheit unbekannt.
Ursachentext: Die Arbeitseinheit wurde beendet, das Ergebnis ist jedoch nicht an allen Standorten vollständig bekannt. Entweder ist ein Dialogfehler aufgetreten und es erfolgt eine Resynchronisation zur Behebung des Fehlers, oder für eine der Ressourcen wurde eine Anweisung ROLLBACK ausgeführt.
Wiederherstellungstext: Keine Benutzeraktion erforderlich.
SQLCODE oder SQLCODEs: +990
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01587
SQL1530
Nachrichtentext: Anweisung SET CURRENT DEGREE nicht vollständig aktiviert.
Ursachentext: Parallelverarbeitung ist auf dieser Maschine nicht aktiviert, da die Systemkomponente DB2 Symmetric Multiprocessing nicht auf dem System installiert ist.
Wiederherstellungstext:
SQLCODE oder SQLCODEs: +1530
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01623
SQL1583
Nachrichtentext: PAGESIZE-Wert & 1 falsch.
Ursachentext: Der Wert für PAGESIZE von & 1 war aus einem der folgenden Gründe falsch.
  • Sie kann nicht für einen ENCODED VECTOR-Index angegeben werden.
  • Gültige Werte für PAGESIZE sind 8, 16, 32, 64, 128, 256 und 512.
  • Der Wert PAGESIZE kann mit der Schlüssellänge des Index in Konflikt stehen.
Wiederherstellungstext: Den Wert für PAGESIZE in einen der zulässigen Werte ändern. Sicherstellen, dass es sich nicht um einen Index mit ENCODED VECTOR handelt. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -1583
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428DE
SQL1596
Nachrichtentext: WITH EMPTY TABLE nicht gültig für & 1 in & 2.
Ursachentext: Für ALTER TABLE darf die Klausel WITH EMPTY TABLE für Tabelle & 1 in & 2 nicht angegeben sein. Bei der Tabelle handelt es sich entweder um eine Materialized Query Table oder die Elterntabelle in einer referenziellen Integritätsbedingung, die im Widerspruch zu der Klausel WITH EMPTY TABLE steht.
Wiederherstellungstext: Den Namen der Tabelle ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -1596
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42928
SQL4300
Nachrichtentext: Die Java-Unterstützung ist auf dieser Plattform nicht installiert oder ordnungsgemäß konfiguriert.
Ursachentext: Die Unterstützung für gespeicherte Java-Prozeduren und benutzerdefinierte Funktionen ist auf diesem Server nicht installiert und konfiguriert.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass ein kompatibles Java Development installiert ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4300
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42724
SQL4301
Nachrichtentext: Der Start oder die Kommunikation des Java-Interpreters ist wegen Ursachencode & 1 fehlgeschlagen.
Ursachentext: Bei dem Versuch, einen Java-Interpreter zu starten oder mit diesem zu kommunizieren, ist ein Fehler aufgetreten. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
  • 1 -- Java-Umgebungsvariablen oder Java-Datenbankkonfigurationsparameter sind ungültig.
  • 2 -- Ein Aufruf der nativen Java-Schnittstelle an den Java-Interpreter ist fehlgeschlagen.
  • 4 -- Der Java-Interpreter wurde beendet und kann nicht erneut gestartet werden.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Java-Umgebungsvariablen und die Konfigurationsparameter der Java-Datenbank gültig sind. Sicherstellen, dass eine vom Java-Interpreter aufgerufene Java-Methode nicht System.out verwendet. Sicherstellen, dass die internen DB2-Klassen (com.ibm.db2) nicht von Benutzerklassen überschrieben werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4301
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58004
SQL4302
Nachrichtentext: Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2 mit Ausnahme "& 3" abgebrochen.
Ursachentext: Die gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion wurde mit einer Java-Ausnahmebedingung abgebrochen. Ist das Komponenten-Trace SQJAVA eingeschaltet, enthält das Komponenten-Trace für den Job eine Java-Stack-Verfolgung für die abgebrochene Methode.
Wiederherstellungstext: Fehler der Java-Methode beheben, um die Ausnahmebedingung zu beseitigen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4302
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 38000
SQL4303
Nachrichtentext: Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2, konnte nicht über externen Namen & 3 identifiziert werden.
Ursachentext: Anweisung CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION, die die gespeicherte Prozedur oder benutzerdef. Funktion deklarierte, hat die Klausel EXTERNAL NAME falsch formatiert. Der externe Name muss wie folgt formatiert sein: "Paket.Unterpaket.Klasse.Methode".
Wiederherstellungstext: Den externen Name in der Anweisung ändern. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4303
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42724
SQL4304
Nachrichtentext: Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2 konnte Java-Klasse & 3 für Ursachencode & 4 nicht laden.
Ursachentext: Die von der Klausel EXTERNAL NAME der Anweisung CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder ALTER FUNCTION vorgegebene Java-Klasse konnte nicht geladen werden. Die Ursachencodes haben folgende Bedeutung:
  • 1 -- Die Klasse wurde im CLASSPATH nicht gefunden.
  • 2 -- Die Klasse implementierte nicht die erforderliche Schnittstelle ("com.ibm.db2.app.StoredProc" oder "com.ibm.db2.app.UDF") oder verfügte nicht über das Java-Zugriffsflag "public".
  • 3 -- Der Standardkonstruktor ist fehlgeschlagen oder war nicht verfügbar.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die umgewandelte ".class"-Datei im CLASSPATH installiert wird, z. B. unter "/QIBM/UserData/OS400/SQLLib/Function". Sicherstellen, dass sie die erforderlichen Java-Schnittstellen implementiert und "öffentlich" ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4304
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42724
SQL4306
Nachrichtentext: Gespeicherte Java-Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion & 1, spezifischer Name & 2 konnte Java-Methode & 3, Signatur & 4 nicht aufrufen.
Ursachentext: Die von der Klausel EXTERNAL NAME der Anweisung CREATE PROCEDURE oder CREATE FUNCTION vorgegebene Java-Methode konnte nicht gefunden werden. Die deklarierte Argumentenliste stimmt möglicherweise nicht mit der Erwartung der Datenbank überein oder ist keine "öffentliche" Exemplarmethode.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass eine Java-Exemplarmethode vorhanden ist, die eine Markierung "öffentlich" und die für diesen Aufruf erwartete Argumentenliste hat.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4306
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42724
SQL4701
Nachrichtentext: Es wurden zu viele Partitionen angegeben oder der Partitionierungsschlüssel ist zu lang.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • In der Anweisung CREATE TABLE wurden zu viele Partitionen angegeben.
  • Es wurde versucht, einer vorhandenen Tabelle mit einer Anweisung ALTER TABLE eine Partition hinzuzufügen, aber die Tabelle hat bereits die maximale Anzahl Partitionen.
  • Das Hinzufügen einer Partition zu einer partitionierten Tabelle erfordert das Ändern einer abhängigen Sicht, was zu viele Tabellenverweise für die Sicht verursacht.
  • Der Partitionierungsschlüssel ist zu lang.

In einer partitionierten Tabelle sind maximal 256 Partitionen zulässig. Die maximale Länge eines Partitionierungsschlüssels ist 2000.

Wiederherstellungstext: Bei einer Anweisung CREATE TABLE die Anzahl der Partitionen korrigieren, sodass die Anzahl das zulässige Maximum nicht überschreitet, oder die Schlüssellänge verringern. Bei einer Anweisung ALTER TABLE die Klausel ADD PARTITION oder ATTACH PARTITION entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4701
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54054
SQL4729
Nachrichtentext: Prozedur & 1 in & 2 kann nicht aufgerufen werden, weil Aufrufstack bereits eine autonome Prozedur enthält.
Ursachentext: Prozedur & 1 in & 2 ist als autonom definiert und eine andere autonome Prozedur befindet sich bereits im Aufrufstack. In einem Aufrufstack kann jeweils nur ein Aufruf für eine autonome Prozedur vorhanden sein.
Wiederherstellungstext: Wenn der Aufrufstack bereits eine autonome Prozedur enthält, muss eine Prozedur aufgerufen werden, die keine autonome Prozedur ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4729
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51043
SQL4903
Nachrichtentext: Die Länge von Parameter & 1 der Funktion & 2 ist ungültig.
Ursachentext: Die Länge von Parameter & 1 der Funktion & 2 ist ungültig.
Wiederherstellungstext: Den angegebenen Parameter korrigieren und die Funktion erneut aufrufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4903
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22531
SQL4905
Nachrichtentext: Der Wert des Parameters & 1 der Funktion & 2 liegt nicht im gültigen Bereich.
Ursachentext: Der Wert des Parameters & 1 der Funktion & 2 liegt außerhalb des gültigen Bereichs für diesen Parameter. Ist der angegebene Parameter eine Struktur, kann es sein, dass er Werte enthält, die im gültigen Bereich liegen, die aber zusammengenommen nicht gültig sind. Einige Strukturen enthalten Header, die die zugeordnete Größe und den gerade benutzten Teil dieser Größe angeben. Die zugeordnete Größe darf nicht kleiner sein als die benutzte Größe.
Wiederherstellungstext: Den angegebenen Parameter korrigieren und die Funktion erneut aufrufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4905
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22531
SQL4917
Nachrichtentext: Element & 1 im Optionsarray ist ungültig.
Ursachentext: Der Bereich für Auswahl enthält ein Element mit einer ungültigen Auswahlart oder einem ungültigen Auswahlwert. Array-Element & 1 enthält diesen Wert.
Wiederherstellungstext: Die in den Bereich für Auswahl übergebenen Werte korrigieren. Die Funktion erneut aufrufen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -4917
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 22531
SQL5001
Nachrichtentext: Spaltenqualifikationsmerkmal oder Tabelle & 2 nicht definiert.
Ursachentext: Name & 2 wurde verwendet, um einen Spaltennamen zu qualifizieren, oder wurde als Operand der Skalarfunktion RRN, RID, HASHED_VALUE, PARTITION, NODENAME, NODENUMBER, DBPARTITIONNAME, DBPARTITIONNUM, DATAPARTITIONNAME oder DATAPARTITIONNUM angegeben, oder wurde für den Ausdruck ROW CHANGE TIMESTAMP oder ROW CHANGE TOKEN angegeben. Der Name ist in dieser SQL-Anweisung nicht als Tabellenbezeichnung definiert oder die Tabellenbezeichnung kann dort, wo sie in der SQL-Anweisung angegeben ist, nicht referenziert werden. Die Tabellenbezeichnung für eine VALUES-Gesamtauswahl kann nicht als Operand bei einer der oben aufgeführten Funktionen verwendet werden.

Wenn ein Korrelationsname nach dem Tabellennamen in einer FROM-Klausel angegeben wird, wird der Korrelationsname als Tabellenbezeichnung betrachtet. Wird kein Korrelationsname angegeben, wird der Tabellenname als Tabellenbezeichnung interpretiert. Wird die SQL-Benennung verwendet und ist die Tabelle durch einen Berechtigungsnamen qualifiziert, lautet die Tabellenbezeichnung Berechtigungsname.Tabellenname. Ist kein Berechtigungsname angegeben, ist die Tabellenbezeichnung der implizite Berechtigungsname, gefolgt vom Tabellennamen.

Die Korrelation von einem verschachtelten Tabellenausdruck zu einer übergeordneten Tabelle ist nur zulässig, wenn das Schlüsselwort TABLE für die Definition des verschachtelten Tabellenausdrucks verwendet wird.

Lautet der Name *N, ist eine laterale Korrelationsreferenz aus einem verschachtelten Tabellenausdruck nicht zulässig. Aus einem der folgenden Gründe kann keine Korrelationsbeziehung zu einer Tabelle hergestellt werden, die dem verschachtelten Tabellenausdruck übergeordnet ist:

  • Der verschachtelte Tabellenausdruck enthält UNION, EXCEPT oder INTERSECT.
  • Der verschachtelte Tabellenausdruck verwendet das Schlüsselwort DISTINCT in der Klausel SELECT.
  • Der verschachtelte Tabellenausdruck enthält eine Klausel ORDER BY.
  • Der korrelierte Provider befindet sich in derselben Klausel FROM wie der verschachtelte Tabellenausdruck, ist jedoch Teil eines RIGHT OUTER JOIN, RIGHT EXCEPTION JOIN oder FULL OUTER JOIN.
  • Der verschachtelte Tabellenausdruck befindet sich in der Klausel FROM eines anderen verschachtelten Tabellenausdrucks, der eine dieser Einschränkungen enthält.

In einer OLAP-Funktion muss die Tabellenbezeichnung ORDER OF auf eine Tabellenbezeichnung in der FROM-Klausel der Unterauswahl verweisen.

Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass alle Spaltennamen durch eine gültige Tabellenbezeichnung qualifiziert sind. Sicherstellen, dass eine Tabellenbezeichnung als Argument für die Funktion angegeben ist. Das Schlüsselwort TABLE verwenden, damit korrelierte Spalten innerhalb eines verschachtelten Tabellenausdrucks zulässig sind. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5001
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42703
SQL5002
Nachrichtentext: Datensammlung muss für Tabelle & 1 angegeben werden.
Ursachentext: Tabelle & 1 ist nicht implizit oder explizit durch einen Objektgruppennamen qualifiziert. Für die Anweisung CREATE TABLE ist im Systembenennungsmodus ein Datensammlungsname erforderlich.
Wiederherstellungstext: Tabelle & 1 explizit mit dem Objektgruppennamen qualifizieren. Die korrekte Form eines qualifizierten Tabellennamens in der Systembenennung ist Datensammlungsname/Tabellenname. Für ein Programm kann der Tabellenname implizit mit dem Namen der Standarddatensammlung qualifiziert werden, indem der Parameter DFTRDBCOL im Befehl CRTSQLxxx angegeben wird. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5002
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42812
SQL5003
Nachrichtentext: Operation kann unter COMMIT-Steuerung nicht durchgeführt werden.
Ursachentext: Die folgenden Operationen können unter COMMIT-Steuerung mit COMMIT(*CHG), COMMIT(*CS) oder COMMIT(*ALL) nicht durchgeführt werden:
  • Anweisung DROP SCHEMA.
  • Anweisung GRANT oder REVOKE für ein Objekt mit einem Berechtigten.
  • Anweisung CREATE im SQL-Benennungsmodus für ein Objekt mit einem Berechtigten.
  • DROP eines Textsuchindex.

Diese Operationen können nicht festgeschrieben oder rückgängig gemacht werden.

Wiederherstellungstext: COMMIT(*NONE) angeben und die Anweisung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5003
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42922
SQL5005
Nachrichtentext: Operator & 4 nicht konsistent mit Operanden.
Ursachentext: Der angegebene Operator ist mit dem vorhergehenden Operanden nicht konsistent. Die arithmetischen Operatoren (*, / und **) sind mit Verknüpfungsoperatoren oder bei den Skalarfunktionen DIGITS und SUBSTR nicht gültig.

Der Verknüpfungsoperator ist mit anderen Operationen oder Funktionen, die zu einem numerischen Wert führen, nicht gültig, wie z. B. den arithmetischen Operatoren (* und/) oder den Skalarfunktionen LENGTH, DECIMAL, FLOAT oder INTEGER.

Wiederherstellungstext: Die SQL-Anweisung so ändern, dass alle Ausdrücke gültige numerische Ausdrücke, Zeichenfolgeausdrücke oder Datums-/Zeitausdrücke sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5005
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42815
SQL5012
Nachrichtentext: Hostvariable & 1 nicht numerisch ohne Kommastellen.
Ursachentext: Host-Variable & 1 wurde an einer Position angegeben, an der sie nicht zulässig ist. Die Hostvariable konnte aus einem der folgenden Gründe nicht verwendet werden:
  • Sie ist nicht numerisch.
  • Die Skala ist nicht null.
Wiederherstellungstext: Die Hostvariable in eine numerische Datenart ohne Kommastellen ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5012
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42618
SQL5016
Nachrichtentext: Qualifizierter Objektname & 1 nicht gültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Die für den qualifizierten Objektnamen verwendete Syntax ist für die angegebene Benennungsoption nicht gültig. Bei der Systembenennung ist die qualifizierte Form eines Objektnamens Schemaname/Objektname oder Schemaname.Objektname. Bei der SQL-Benennung ist die qualifizierte Form eines Objektnamens Berechtigungsname.Objektname.
  • Die für den qualifizierten Objektnamen verwendete Syntax ist nicht zulässig. Benutzerdefinierte Arten, Funktionen, Variablen und Sequenzen können bei der Verwendung in einer Abfrage nicht mit dem Schemanamen und dem Trennzeichen / nach der Systemnamenskonvention qualifiziert werden.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Wenn Sie die SQL-Namenskonvention verwenden möchten, geben Sie die SQL-Benennungsoption an und qualifizieren Sie die Objektnamen im Format authorization-id.object-name.
  • Wenn Sie die Systemnamenskonvention verwenden wollen, geben Sie die Systembenennungsoption an und qualifizieren Sie die Objektnamen im Format Schemaname/Objektname oder schema-name.object-name.
  • Stellen Sie mit der Systemnamenskonvention sicher, dass die benutzerdefinierten Typen, Funktionen und Variablen im aktuellen Pfad gefunden werden können, oder verwenden Sie die Periodenform der Benennung, um das Objekt zu qualifizieren.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5016
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42833
SQL5017
Nachrichtentext: Zu viele Benutzer für GRANT oder REVOKE angegeben.
Ursachentext: Mehr als die Höchstzahl von 50 Benutzern ist in der Anweisung GRANT oder REVOKE angegeben.
Wiederherstellungstext: Anweisung GRANT oder REVOKE ändern und maximal 50 Benutzer angeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5017
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54009
SQL5021
Nachrichtentext: Spalte & 1 für FOR UPDATE ungültig.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Eine Spalte in der Klausel FOR UPDATE ist in der Klausel ORDER BY angegeben. Lautet der Spaltenname *N, wurde keine Liste mit Spalten in der Klausel FOR UPDATE angegeben. Dies entspricht dem Auflisten aller Spalten.
  • Eine DATALINK-Spalte in der Klausel FOR UPDATE ist in der SELECT-Liste angegeben.
Wiederherstellungstext: Die doppelte Spalte aus einer der Klauseln entfernen. Wurden in der Klausel FOR UPDATE keine Spalten angegeben, entweder die Klausel FOR UPDATE oder die Klausel ORDER BY entfernen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5021
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42930
SQL5023
Nachrichtentext: Anweisungsname & 1, auf den zuvor verwiesen wurde.
Ursachentext: Auf den Anweisungsnamen & 1, auf den in dieser Anweisung DECLARE CURSOR verwiesen wird, wurde bereits in einer vorherigen Anweisung DECLARE CURSOR verwiesen. Ein Anweisungsname kann nur einem Cursor zugeordnet werden.
Wiederherstellungstext: Alle Anweisungsnamen, die in Anweisungen DECLARE CURSOR in einem Anwendungsprogramm oder einer REXX-Prozedur angegeben wurden, auf Eindeutigkeit prüfen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5023
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 26510
SQL5024
Nachrichtentext: Variable & 1 ist kein Zeichen, UCS-2 -Grafik oder UTF-16 -Grafik.
Ursachentext: Hostvariable oder globale Variable & 1 ist nicht als Zeichen, UCS-2 -Grafik oder UTF-16 -Grafik definiert. Hostvariablen in einem vorkompilierten Programm oder einer REXX-Prozedur oder globale Variablen müssen Zeichenvariablen, UCS-2- bzw. UTF-16-Grafikvariablen sein, wenn sie wie folgt verwendet werden:
  • Die Anweisungszeichenfolge in einer Anweisung PREPARE oder EXECUTE IMMEDIATE.
  • Der Tabellenname in einer Anweisung DESCRIBE TABLE.
  • Der Prozedurname in einer Anweisung CALL.
  • Der Servername, der Berechtigungsname oder das Kennwort in einer Anweisung CONNECT, SET CONNECTION, RELEASE, DISCONNECT, SET ENCRYPTION PASSWORD oder SET SESSION AUTHORIZATION.
  • Der Sonderregisterwert in einer SET-Sonderregisteranweisung wie SET PATH, SET SCHEMA oder SET CURRENT DECFLOAT ROUNDING MODE.
  • Der SQLSTATE-Wert oder Signalinformationswert in einer Anweisung SIGNAL.
  • Ein Deskriptorname.
Wiederherstellungstext: Eine Variable angeben, die eine Zeichenvariable, UCS-2-Grafik- oder UTF-16-Grafikvariable ist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5024
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42618
SQL5027
Nachrichtentext: OPTION (*SYS) nur gültig, wenn die relationale Datenbank & 1 (Produktidentifikation & 2) DB2 für IBM iist.
Ursachentext: Erfolgt die Erstellung eines SQL-Pakets in einer relationalen Datenbank, die keine DB2 für IBM i-Datenbank ist, ist die SQL-Benennung erforderlich.
Wiederherstellungstext: Das Programm so ändern, dass die SQL-Benennung verwendet wird. Anschließend den Befehl CRTSQLxxx mit dem Parameter OPTION(*SQL) wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5027
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560C4
SQL5028
Nachrichtentext: COMMIT (*NONE) nur gültig, wenn die relationale Datenbank & 1 (Produkt-ID & 2) DB2 für IBM iist.
Ursachentext: COMMIT-Stufe *CHG, *CS oder *ALL erforderlich, wenn relationale Datenbank & 1 keine andere DB2 für IBM iist.
Wiederherstellungstext: Das Programm so ändern, dass COMMIT-Steuerung verwendet wird. Dann den Befehl CRTSQLxxx unter Angabe der COMMIT-Stufe *CHG, *CS oder *ALL wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5028
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560C4
SQL5047
Nachrichtentext: Fehler beim Verarbeiten von Parameter SRTSEQ oder LANGID. Nachricht ist & 3, & 4.
Ursachentext: Beim Versuch, die Sortierfolgetabelle für Parameter SRTSEQ & 1 und Parameter LANGID & 2 abzurufen, trat ein Fehler auf. Nachricht & 3 wurde zurückgegeben.
Wiederherstellungstext: Die Fehler gemäß Nachricht & 3 korrigieren und die Anforderung wiederholen. Ist keine Sortierfolgetabelle erforderlich, *HEX für den Parameter SRTSEQ angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5047
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42616
SQL5051
Nachrichtentext: Qualifikationsmerkmal & 1 stimmt nicht mit Name & 2 überein.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist aufgetreten:
  • Ein in einer Anweisung CREATE SCHEMA erstelltes Objekt wird durch einen anderen Namen als den Schemanamen qualifiziert. Alle in einer Anweisung CREATE SCHEMA erstellten Objekte müssen entweder durch den Schemanamen & 2 qualifiziert oder nicht qualifiziert sein. Nicht qualifizierte Objekte werden implizit durch den Schemanamen qualifiziert.
  • Ein Integritätsbedingungsname wurde durch einen Namen qualifiziert, der nicht mit dem Qualifikationsmerkmal für die Tabelle identisch ist. Eine Integritätsbedingung für eine Tabelle muss durch dasselbe Schema wie die Tabelle qualifiziert werden. Ein nicht explizit qualifizierter Name für eine Integritätsbedingung wird implizit durch das Standardschema (falls angegeben) qualifiziert. Andernfalls wird der Name der Integritätsbedingung implizit durch die Berechtigungs-ID für SQL-Namen und durch das Qualifikationsmerkmal des Tabellennamens für Systemnamen qualifiziert.
  • Eine Maske oder Berechtigung wird durch einen Namen qualifiziert, der nicht mit dem Qualifikationsmerkmal für die Tabelle übereinstimmt.
  • Die Tabelle, die als Protokolltabelle definiert wird, wird durch einen Namen qualifiziert, der nicht mit dem Qualifikationsmerkmal für die temporale Tabelle für Systemzeitraum übereinstimmt.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Qualifizieren Sie das Objekt im Schema explizit mit & 2 oder entfernen Sie Qualifikationsmerkmal & 1 aus dem Objektnamen.
  • Verwenden Sie dasselbe Qualifikationsmerkmal für den Objektnamen und den Tabellennamen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -5051
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42875
SQL7001
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 ist keine Datenbankdatei
Ursachentext: SQL-Verarbeitung gilt nur für Datenbankdateien. Andere Dateiarten sind nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die Datei- und Schemanamen korrekt sind.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7001
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42858
SQL7002
Nachrichtentext: Überschreibungsparameter ungültig.
Ursachentext: Der Befehl OVRDBF (Datenbankdatei überschreiben) wurde für eine Datei eingegeben, auf die die SQL-Anweisung verweist. Ein Parameter im Befehl OVRDBF ist für SQL nicht gültig. Weitere Informationen darüber, welcher Parameter nicht gültig ist, enthält die Nachricht CPF4276 im Jobprotokoll.
Wiederherstellungstext: Überschreibung löschen (Befehl DLTOVR). Falls erforderlich, Befehl OVRDBF erneut ohne den ungültigen Parameter eingeben und Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7002
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42847
SQL7003
Nachrichtentext: Datei & 1 in & 2 hat mehr als ein Format.
Ursachentext: SQL kann nur Dateien mit einem einzigen Format verarbeiten.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass der richtige Dateiname angegeben wurde. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7003
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42857
SQL7006
Nachrichtentext: Schema & 1 kann nicht gelöscht werden.
Ursachentext: & 1 ist ein Schema in der Bibliotheksliste.
Wiederherstellungstext: Entfernen Sie & 1 aus der Bibliotheksliste, bevor Sie versuchen, die Anweisung DROP auszuführen. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7006
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55018
SQL7007
Nachrichtentext: COMMIT, ROLLBACK oder SAVEPOINT ungültig.
Ursachentext: Es wurde eine Anweisung COMMIT, ROLLBACK oder SAVEPOINT ausgegeben, die COMMIT-Steuerung ist jedoch nicht aktiv.
Wiederherstellungstext: Den Wert für die COMMIT-Steuerungsstufe von *NONE in *CHG, *CS oder *ALL ändern. Die Isolationsstufe kann mit Hilfe der Anweisung SET TRANSACTION in einen anderen Wert als *NONE geändert werden. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7007
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51009
SQL7008
Nachrichtentext: & 1 in & 2 für Operation nicht gültig.
Ursachentext: Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 1 -- & 1 hat keine Mitglieder.
  • 2 -- & 1 wurde mit freiem Speicher gespeichert
  • 3 -- & 1 nicht aufgezeichnet, keine Berechtigung für das Journal oder der Journalstatus ist *STANDBY. Dateien mit RI-Integritätsbedingungsaktion CASCADE, SET NULL od. SET DEFAULT müssen im selben Journal aufgezeichnet werden.

4 und 5 -- & 1 befindet sich in oder wird in der Produktionsbibliothek erstellt, aber der Benutzer hat den Debugmodus UPDPROD (*NO).

  • 6 -- Schema wird erstellt, aber Benutzer im Debugmodus mit UPDPROD (*NO).
  • 7 -- Eine bei der Erstellung einer Sicht verwendete Basistabelle ist nicht gültig. Tabelle ist programmbeschrieben od. befindet sich in einem temporären Schema.
  • 8 -- Die Basistabelle befindet sich in einem anderen ASP als der ASP des zu erstellenden Objekts.
  • 9 -- Index ist momentan angehalten oder ungültig.
  • 10 -- Eine Integritätsbedingung oder ein Trigger wird einem ungültigen Tabellentyp hinzugefügt, ein ungültiger Tabellentyp wird abgeschnitten, die maximale Anzahl von Triggern wurde erreicht oder alle Knoten der verteilten Tabelle haben nicht denselben Release-Level.
  • 11 -- Die verteilte Tabelle wird in QTEMP erstellt, oder eine Sicht wird über mehrere verteilte Tabellen erstellt.
  • 12 -- Tabelle konnte nicht in QTEMP, QSYS, QSYS2oder SYSIBM erstellt werden, weil sie eine DATALINK-Spalte mit FILE LINK CONTROL enthält.
  • 13 -- Die Tabelle enthält eine DATALINK-, LOB-oder XML-Spalte, die mit dem Datenverzeichnis in Konflikt steht.
  • 14 -- Eine Spalte des Typs Boolean, DATALINK, LOB, XML oder IDENTITY kann nicht zu einer Nicht-SQL-Tabelle hinzugefügt werden.
  • 15 -- Es wurde versucht, ein Objekt mit einer COMMIT-Definition in einem anderen ASP zu erstellen oder zu ändern.
  • 16 -- Sequenz & 1 in & 2 wurde mit einem CL-Befehl falsch geändert.
  • 17 -- Die Tabelle ist nicht verwendbar, da sie nicht abgeschlossene Transaktionen enthält.
Wiederherstellungstext: Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:
  • 1 -- Mitglied zu & 1 hinzufügen (ADDPFM).
  • 2 -- Zurückspeichern & 1 (RSTOBJ)
  • 3 -- Die Aufzeichnung für & 1 (STRJRNPF) starten, Zugriff auf das Journal erhalten oder den Journalstatus in *ACTIVE (CHGJRN) ändern.

4, 5 oder 6 -- Den Befehl CHGDBG mit UPDPROD (*YES) ausführen.

  • 7 -- Tabellennamen in QTEMP oder programmbeschriebenen Dateien entfernen.
  • 8 -- Tabellen in demselben ASP verwenden.
  • 9 -- EDTRBDAP verwenden, um die Reihenfolge des Zugriffspfads von HELD in 1-99 oder *OPN zu ändern oder den eindeutigen Index oder die Integritätsbedingung wiederherzustellen oder zu löschen.
  • 10 -- Tabellen angeben, die für die Operation gültig sind.
  • 11 -- Ein anderes Schema als QTEMP angeben oder die Sicht nur über eine verteilte Tabelle erstellen.
  • 12 -- Geben Sie ein anderes Schema als QTEMP, QSYS, QSYS2oder SYSIBM an.
  • 13 -- Geben Sie ein Schema an, das kein Datenverzeichnis enthält, oder entfernen Sie die nicht unterstützten Spalten.
  • 14 -- SQL-Tabelle angeben.
  • 15 -- Ein Objekt in demselben ASP wie die aktuelle COMMIT-Definition angeben oder die aktuelle COMMIT-Definition beenden.
  • 16 -- Eine andere Folge angeben oder den Datenbereich löschen, der der Folge & 1 zugeordnet ist, und die Folge neu erstellen.
  • 17 -- Siehe vorherige Nachricht im Jobprotokoll.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7008
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55019
SQL7009
Nachrichtentext: & 1 in & 2 für Operation nicht gültig.
Ursachentext: Der Ursachencode ist & 3. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 40 -- Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung kann nicht für eine globale temporäre Tabelle oder eine Tabelle in QTEMP definiert werden.
  • 45 -- Die Tabelle enthält mehrere Spalten, die als Datum oder Zeit definiert sind und nicht dasselbe Datums-oder Zeitformat haben.
  • 47 -- Externe Funktion & 1 in & 2 kann nicht als SECURED erstellt werden, da das zugeordnete Programm oder Serviceprogramm nicht als SECURED markiert werden kann.
  • 53 -- Eine MQT, die verzögert wurde, als sie wiederhergestellt wurde, kann nicht mit REFRESH TABLE aktualisiert oder mit ALTER TABLE geändert werden.
  • 54 -- Das Ziel eines Datenänderungstabellenverweises ist eine verteilte Datei.
  • 55 -- Die verteilte Tabelle & 1 ist auf dem Requestersystem vorhanden, jedoch nicht auf dem Zielsystem.
  • 56 -- Feldprozedur & 1 in & 2 fehlgeschlagen.
  • 57 -- Serviceprogramm & 1 in & 2 ist keine globale Variable.
  • 58 -- MERGE-Ziel & 1 in & 2 ist eine logische Datei mit mehreren Teildateien, die keine SQL-Sicht ist.
  • 59 -- Eine temporale Tabelle für Systemzeitraum konnte nicht zum Einfügen, Aktualisieren, Löschen oder Mischen verwendet werden oder konnte nicht geändert werden, da die Versionssteuerungsbeziehung nicht eingerichtet ist.
  • 60 -- Die Anzahl der Mitglieder für & 1 in & 2 ist ungültig.
  • 63 -- MIRROR YES ist für einen INSTEAD OF-Trigger oder einen als MODE DB2SQLdefinierten Trigger nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:
  • 40 -- Erstellen Sie die Tabelle in einer anderen Bibliothek, bevor Sie die Zeilen-oder Spaltenzugriffssteuerung definieren.
  • 45 -- Ändern Sie die Spalten so, dass sie dasselbe Datums-oder Zeitformat haben.
  • 47 -- Den Namen eines vorhandenen ILE *PGM oder *SRVPGM mit einem zugeordneten SQL-Bereich angeben, der mit den Attributen der neuen Funktion aktualisiert werden kann.
  • 53 -- Stellen Sie sicher, dass die Basisdateien der MQT und ihre Teildateien verfügbar sind. Dann die verzögerte Materialized Query Table mit dem Befehl SAVOBJ (Objekt sichern) und RSTOBJ (Objekt zurückspeichern) sichern und zurückspeichern.
  • 54 -- Geben Sie einen Datenänderungstabellenverweis an, der keine verteilte Datei ist.
  • 55 -- Eine andere Tabelle angeben, die auf dem Requester-und Zielsystem vorhanden ist.
  • 56 -- Sicherstellen, dass die Feldprozedur gültig ist.
  • 57 -- Eine andere Variable angeben oder das Serviceprogramm löschen, das der Variablen & 1 in & 2 zugeordnet ist, und die globale Variable erneut erstellen.
  • 58 -- Eine SQL-Sicht und SQL-Tabelle oder eine logische Datei mit nur einer Teildatei angeben.
  • 59 -- Stellen Sie sicher, dass die Protokolltabelle vorhanden ist. ALTER TABLE verwenden, um die Versionssteuerung für die temporale Tabelle für Systemzeitraum zu löschen, und anschließend die Versionssteuerung mit ALTER TABLE wieder hinzufügen.
  • 60 -- Eine gültige SQL-Tabelle angeben.
  • 63 -- MIRROR NO für den Auslöser angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7009
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55019
SQL7010
Nachrichtentext: Logische Datei & 1 in & 2 nicht gültig für CREATE VIEW.
Ursachentext: Die logische Datei & 1 in & 2 ist in der Unterauswahlklausel einer CREATE VIEW angegeben. Sichten dürfen nicht mit Hilfe logischer Dateien erstellt werden.
Wiederherstellungstext: Die logische Datei & 1 aus der Anweisung CREATE VIEW entfernen und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7010
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42850
SQL7011
Nachrichtentext: & 1 in & 2 keine Tabelle, Sicht oder physische Datei.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung & 3 kann nicht für eine Datei ausgeführt werden, die keine Tabelle, Sicht, logische Datei mit einem einzigen Format oder physische Datei ist.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • Verwenden Sie einen CL-Befehl (Control Language, Steuersprache), um die Funktion auszuführen.
  • Die richtige Tabelle, Sicht, logische oder physische Datei auswählen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7011
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42851
SQL7017
Nachrichtentext: Anweisung kann mit angegebener COMMIT-Stufe nicht ausgeführt werden.
Ursachentext: SQL kann die Anweisung mit der angegebenen COMMIT-Stufe nicht ausführen, da SQL keine Ressource mit COMMIT-Steuerung registrieren kann.
Wiederherstellungstext: Weitere Informationen sind in den zuvor ausgegebenen Nachrichten zu finden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7017
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42971
SQL7018
Nachrichtentext: COMMIT HOLD oder ROLLBACK HOLD nicht zulässig.
Ursachentext: COMMIT HOLD oder ROLLBACK HOLD wurde für einen Anwendungsserver oder von einem Anwendungsrequester versucht, der nicht DB2 für IBM iist. HOLD ist nur zulässig, wenn der Anwendungsrequester und der Anwendungsserver DB2 für IBM isind.
Wiederherstellungstext: HOLD löschen und die Anweisung erneut übergeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7018
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42970
SQL7020
Nachrichtentext: SQL-Paketerstellung fehlgeschlagen.
Ursachentext: Im Anwendungsserver muss ein SQL-Paket gespeichert sein, um SQL-Anweisungen ausführen zu können. Die Erstellung eines Pakets für diesen Zweck ist auf dem Anwendungsserver fehlgeschlagen und hat SQLCODE & 1, SQLSTATE & 2 zurückgegeben. Der Name des erstellten Pakets war & 3 in Schema & 4 in der relationalen Datenbank & 5.
Wiederherstellungstext: Führen Sie die für SQLCODE & 1 und SQLSTATE & 2 angegebene Antwort aus. Erfolgt die Verarbeitung unter COMMIT-Steuerung, das interaktive SQL oder Query Manager verlassen und einen CL-Befehl COMMIT oder ROLLBACK ausgeben. Dies ermöglicht die Fortsetzung der Verarbeitung im lokalen System.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7020
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42969
SQL7021
Nachrichtentext: Versuch, lokales Programm im Anwendungsserver auszuführen.
Ursachentext: Es wurde versucht, ein SQL-Programm in einem Anwendungsserver auszuführen.
Wiederherstellungstext: Starten Sie einen anderen Job und führen Sie das SQL-Programm in diesem Job aus.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7021
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57043
SQL7022
Nachrichtentext: Benutzer & 1 entspricht nicht dem aktuellen Benutzer & 2.
Ursachentext: Eine der folgenden Bedingungen ist eingetreten:
  • Benutzer & 1 wurde in einer Anweisung CONNECT angegeben, die den Namen der lokalen relationalen Datenbank angibt. Der angegebene Benutzer stimmt nicht mit dem aktuellen Jobbenutzer & 2 überein.
  • Benutzer & 1 wurde in einer Anweisung CONNECT angegeben und eine Verbindung, die & 2 verwendet, ist bereits mit der angegebenen relationalen Datenbank unter Verwendung der Verbindungsmethode *DUW vorhanden.
Wiederherstellungstext: Soll eine Verbindung zur lokalen relationalen Datenbank erfolgen, die Anweisung so ändern, dass der in der Anweisung CONNECT angegebene Benutzer der Benutzer-ID des aktuellen Jobs entspricht.

Wenn Sie eine Verbindung zu einer fernen relationalen Datenbank herstellen, verwenden Sie entweder die Anweisung SET CONNECTION, um die vorhandene Verbindung zu verwenden oder beenden Sie die aktuelle Verbindung und setzen Sie die Anweisung CONNECT mit der neuen Benutzer-ID ab.

SQLCODE oder SQLCODEs: -7022
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42977
SQL7024
Nachrichtentext: CCSIDs nicht kompatibel.
Ursachentext: Es wurde versucht, einen Index oder Gruppenspalten zu erstellen, die Spalten haben jedoch CCSIDs, die nicht verträglich sind. Der Wert für die Sortierfolge ist nicht *HEX. Wenn die Anweisung CREATE INDEX ist, wurde der Index & 1 im Schema & 2 nicht erstellt. Die CCSIDs der Zeichenschlüsselspalten oder Zeichenspalten in einer Klausel GROUP BY müssen CCSIDs zugeordnet sein, wenn der Wert für die Sortierfolge nicht *HEX ist. Alle zugeordneten CCSIDs müssen dieselbe Einzelbyte-Codepage haben.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • -Sortierfolge in *HEX ändern und Anweisung wiederholen.
  • -Die CCSIDs der Spalten so ändern, dass sie entweder 65535 oder zugeordnete CCSIDs sind, und die Anweisung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7024
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42876
SQL7026
Nachrichtentext: Zusatzspeicherpool & 4 oder & 5 nicht gefunden.
Ursachentext: Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 wurde nicht erstellt, weil der Zusatzspeicherpool (ASP) & 4 oder der Einheitenname & 5 auf dem System oder in der ASP-Gruppe des Threads nicht vorhanden ist.
Wiederherstellungstext: Eine richtige ASP-Nummer oder einen richtigen ASP-Einheitennamen angeben und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7026
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42896
SQL7027
Nachrichtentext: Angegebene Zugriffsrechte für Objekt & 1 in & 2 Typ * & 3 können nicht erteilt werden.
Ursachentext: Eine GRANT-Operation wurde für Ansicht & 1 in & 2 Typ * & 3 versucht. Diese Operation kann nicht ausgeführt werden, da sie dem Benutzer zusätzliche Berechtigungen für die zugrunde liegende Datei & 4 in & 5 erteilen würde. Der Benutzer verfügt über die Systemberechtigung *OBJOPR oder *OBJMGT für die untergeordnete Datei.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte ausführen:
  • & 4 die angegebenen Berechtigungen erteilen
  • Die erforderliche Berechtigung vom Sicherheitsbeauftragten oder Objekteigner erteilen lassen
  • Aktuelle Berechtigung für & 4 löschen.

Die Operation wiederholen.

SQLCODE oder SQLCODEs: -7027
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42984
SQL7028
Nachrichtentext: Eigner und Primärgruppe dürfen nicht identisch sein.
Ursachentext: Im Rahmen der Objekterstellung versuchte SQL, den Eigner des Objekts zu ändern. Der neue Eigner stimmte mit der Primärgruppe für dieses Objekt überein. Diese Operation ist nicht zulässig.
Wiederherstellungstext: Die Primärgruppe für das Benutzerprofil ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7028
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42944
SQL7029
Nachrichtentext: Systemname & 3 kann nicht angegeben werden.
Ursachentext: Für CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE INDEX, CREATE VARIABLE, CREATE SEQUENCE, RENAME oder CREATE SCHEMA wurde & 1 in & 2, & 3 als Systemname angegeben. Werden zwei Namen in der Anweisung CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE INDEX, CREATE VARIABLE, CREATE SEQUENCE oder RENAME angegeben, kann nur der Name, der auf SYSTEM NAME folgt, ein gültiger Systemname sein. Bei der Anweisung CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE VARIABLE oder CREATE SEQUENCE mit der Option REPLACE müssen der ursprüngliche Systemname und der neue Systemname identisch sein. Werden zwei Namen in der Anweisung CREATE SCHEMA angegeben, kann nur der Name, der auf FOR SCHEMA folgt, ein gültiger Systemname sein.
Wiederherstellungstext: Einen der folgenden Schritte durchführen und die Anforderung wiederholen:
  • Entfernen Sie die Klausel SYSTEM NAME oder FOR SCHEMA.
  • Ändern Sie den Vornamen, der für CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE INDEX, CREATE VARIABLE, RENAME oder CREATE SCHEMA angegeben wurde, in einen Namen, der als Systemname nicht gültig ist.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7029
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 428B8
SQL7030
Nachrichtentext: Aliasname & 1 für Tabelle & 2 in & 3 für Anweisung ungültig.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung kann für Aliasnamen & 1 nicht ausgeführt werden, da der Aliasname auf ein Element der Tabelle & 2 in Schema & 3 verweist.
Wiederherstellungstext: Eine gültige Tabelle oder einen Aliasnamen angeben, der nicht auf eine Teildatei verweist. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7030
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55042
SQL7031
Nachrichtentext: Sortierfolgetabelle & 1 zu lang.
Ursachentext: Sortierfolgetabelle & 1 in & 2 ist eine UCS-2 -Sortierfolgetabelle, die länger als 31560 Byte ist. Sie kann nicht mit der Architektur der verteilten relationalen Datenbank (DRDA - Distributed Relational Database Architecture) verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Eine andere Sortierfolgetabelle angeben, die mit DRDA verwendet werden kann.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7031
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54044
SQL7032
Nachrichtentext: SQL-Prozedur, -Funktion, Trigger oder Variable & 1 in & 2 nicht erstellt
Ursachentext: SQL-Prozedur, -Funktion, Trigger oder Variable & 1 in & 2 oder Programm für zusammengesetzte (dynamische) Anweisung wurde nicht erstellt.

Die Kompilierung oder Bindung war nicht erfolgreich. SQL erstellt eine SQL-Prozedur, eine SQL-Funktion, einen SQL-Auslöser, eine SQL-Variable oder eine dynamische zusammengesetzte Anweisung (Compound-Anweisung) als ein C-Programm, das eingebettetes SQL enthält. Fehler, die während der ersten Syntaxanalyse der Anweisungen CREATE PROCEDURE, ALTER PROCEDURE, CREATE FUNCTION, ALTER FUNCTION, CREATE TRIGGER, CREATE VARIABLE oder der dynamischen zusammengesetzten Anweisung (Compound-Anweisung) nicht gefunden wurden, können während der Vorkompilierung gefunden werden.

Wiederherstellungstext: Ist ein Kompilierungsfehler aufgetreten, die entsprechende Liste in QSYSPRT prüfen.
  • Ist die SQL-Vorkompilierung fehlgeschlagen, existiert immer eine Liste mit dem Fehler.
  • Ist die C-Kompilierung fehlgeschlagen, wird die Liste nur auf Anforderung erstellt. SET OPTION OUTPUT=*PRINT vor dem Routinenhauptteil in der Anweisung CREATE PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder CREATE TRIGGER angeben, wenn Listen benötigt werden.
  • Wenn die Bindung fehlgeschlagen ist, wird die Liste nur auf Anforderung erstellt. SET OPTION BINDOPT='DETAIL(*BASIC)' vor dem Routinenhauptteil in der Anweisung CREATE PROCEDURE, CREATE FUNCTION oder CREATE TRIGGER angeben, wenn Listen benötigt werden.

Um diese Fehler für eine zusammengesetzte (dynamische) Anweisung anzuzeigen, ändern Sie sie vorübergehend in eine Anweisung CREATE PROCEDURE.

SQLCODE oder SQLCODEs: -7032
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42904
SQL7033
Nachrichtentext: Aliasname & 1 in & 2 nicht erlaubt.
Ursachentext: Aliasname & 1 kann nicht verwendet werden. Dieses Programm wurde mit einem Release umgewandelt, in dem Aliasnamen noch nicht gültig waren. Der Tabellenname, der verwendet wurde, wurde jetzt als Aliasname definiert.
Wiederherstellungstext: Das Programm erneut mit einem Release umwandeln, das Aliasnamen unterstützt, oder den Aliasnamen aus dem System entfernen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7033
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42923
SQL7034
Nachrichtentext: LOB- und XML-Lokatoren sind mit COMMIT(*NONE) nicht zulässig.
Ursachentext: LOB- und XML-Lokatoren können mit der COMMIT-Steuerungsstufe *NONE oder *NC nicht verwendet werden.
Wiederherstellungstext: Die COMMIT-Steuerungsstufe *CHG, *UR, *CS, *ALL, *RS oder *RR verwenden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7034
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42926
SQL7036
Nachrichtentext: Systemname für benutzerdefinierte Datenart in SQLDA verwendet.
Ursachentext: Der Name einer benutzerdefinierten Datenart, der im erweiterten SQLVAR-Eintrag des SQLDA zurückgegeben wurde, überschreitet 19 Zeichen. Da in dem SQLNAME-Eintrag nicht genügend Platz verfügbar ist, wird statt dessen der Systemname eingesetzt. Der Systemname hat eine Länge von 10 Zeichen.
Wiederherstellungstext:
SQLCODE oder SQLCODEs: +7036
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01634
SQL7037
Nachrichtentext: Daten in einer verteilten Datei & 1 in & 2 können nicht erneut verteilt werden.
Ursachentext: Es wurde versucht, die Knotengruppe, die Partitionierungsdatei, den Partitionierungsschlüssel oder ein Attribut eines Partitionierungsschlüssels zu ändern. Diese Änderungen können dazu führen, dass Daten umverteilt werden, aber Daten in Datei & 1 in & 2 können nicht umverteilt werden, weil sie eine DataLink mit FILE LINK CONTROL enthalten.
Wiederherstellungstext: Die Anforderung so ändern, dass die Daten nicht erneut verteilt werden, und die Funktion wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7037
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42835
SQL7038
Nachrichtentext: Kaskadierende Löschoperation für & 1 in & 2 ungültig.
Ursachentext: Eine Löschkaskadenregel kann nicht zu & 1 in & 2 hinzugefügt werden, weil sie eine Spalte DataLink enthält.
Wiederherstellungstext: Entweder die DataLink-Spalte oder die angegebene Regel DELETE CASCADE löschen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7038
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 429B7
SQL7048
Nachrichtentext: Operation nicht zulässig, da der Auslöser ungültig ist.
Ursachentext: Das Öffnen einer SQL-Tabelle oder -Sicht ist aufgrund eines funktionsunfähigen Auslösers & 1 in Schema & 2 fehlgeschlagen. Das Öffnen kann aufgrund einer Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE oder OPEN CURSOR geschehen.
Wiederherstellungstext: Trigger & 1 in & 2 löschen und erneut erstellen. Der Name der Datei, die nicht geöffnet werden konnte, ist in der vorherigen Abbruchnachricht CPF418A zu finden. Vor der Nachricht CPF418A erscheinen die CPD502B-Nachrichten für jeden gefundenen ungültigen Auslöser. Die SQL-Tabelle, der ein ungültiger Auslöser zugeordnet ist, kann auch über den Katalog SYSTRIGGERS bestimmt werden.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7048
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51037
SQL7049
Nachrichtentext: Die Grenze eines internen Objekts wurde überschritten.
Ursachentext: Die SQL-Anweisung kann nicht erfolgreich ausgeführt werden, da die Grenze eines internen Objekts erreicht wurde. Der Ursachencode ist & 1. Die Operation ist aus einem der folgenden Gründe fehlgeschlagen:
  • 1-Die maximale Anzahl gespeicherter Prozeduren mit offenen Ergebnismengen wurde überschritten.
  • 2-Beim Verarbeiten von Ergebnismengen wurde eine interne Speicherplatzbegrenzung erreicht.
  • 3-Beim Erstellen des C-Programms für eine SQL-Prozedur, eine Funktion oder einen Auslöser wurde ein Grenzwert erreicht.
  • 4-Ein interner Grenzwert für SQL-Programm-oder Paketgröße wurde erreicht. & 2 in & 3 Typ * & 4 hat den Grenzwert erreicht
  • 5-Ein Array darf nicht größer als 4 Gigabyte sein.
  • 6-Die Anzahl der Berechtigungen und Masken, die für & 2 in & 3 Typ * & 4 definiert werden können, wurde überschritten.
Wiederherstellungstext: Ursachencodes und Fehlerbehebung:
  • 1-Entweder eine Ergebnismenge abrufen oder eine geöffnete Ergebnismenge für eine gespeicherte Prozedur schließen.
  • 2-Eine oder mehrere geöffnete Ergebnismengen abrufen oder schließen oder die Größe der Array-Ergebnismenge reduzieren.
  • 3-Ändern Sie die SQL-Routine, indem Sie die Anzahl der SQL-Anweisungen reduzieren.
  • 4-Reduzieren Sie die Anzahl der SQL-Anweisungen im Programm oder Paket oder verschieben Sie einige SQL-Anweisungen in ein anderes Modul und kompilieren Sie das Programm bzw. Paket erneut.
  • 5-Versuchen Sie nicht, über den Grenzwert von 4 Gigabyte hinaus auf das Array zu verweisen.
  • 6-Analysieren Sie die Anforderungen der Zeilen-und Spaltenzugriffssteuerung für & 2 in & 3 Typ * & 4 und reduzieren oder vereinfachen Sie die Masken und Berechtigungen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7049
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 54035
SQL7050
Nachrichtentext: Ergebnismengen aus Prozedur & 1 in & 2 sind nicht verfügbar
Ursachentext: Eine SQL-Anweisung CALL wurde für Prozedur & 1 in & 2 ausgeführt. Es öffnete & 3 Ergebnismengen, aber alle wurden geschlossen, bevor sie verarbeitet werden konnten. Der Grund dafür liegt möglicherweise an der Beendigung einer Aktivierungsgruppe oder an einigen anderen Funktionen, die SQL-Cursor schließen, wie z. B. der CL-Befehl RCLRSC (Ressourcen zurückfordern). Der Fehler kann auf auftreten, wenn die Prozedur eine Anweisung SET RESULT SETS enthält, an der ein Fehler aufgetreten ist.
Wiederherstellungstext: Wurde die Prozedur mit *NEW als Aktivierungsgruppe erstellt, diese in *CALLER oder eine angegebene Aktivierungsgruppe ändern. Alle Funktionen löschen, die SQL-Cursor schließen könnten. Enthält die Prozedur die Anweisung SET RESULT, sicherstellen, dass sie fehlerfrei ausgeführt wird und keine geöffneten Cursor identifiziert.
SQLCODE oder SQLCODEs: +7050
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01646
SQL7051
Nachrichtentext: MODE DB2SQL-Vorauslöser wurden in MODE DB2ROW umgewandelt.
Ursachentext: MODE DB2SQL werden als BEFORE-Auslöser (Vorauslöser) nicht unterstützt. Der SQL-Auslöser & 1 in & 2 wird von MODE DB2SQL in MODE DB2ROWkonvertiert.
Wiederherstellungstext: MODE DB2ROW sollte für alle BEFORE-Auslöser angegeben werden. Anweisung ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: +7051
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01647
SQL7052
Nachrichtentext: Objekt & 1 Typ * & 3 kann in & 2 nicht erstellt werden.
Ursachentext: Der Versuch, Objekt & 1 Art * & 3 in & 2 zu erstellen, ist fehlgeschlagen, da die Bibliothek für Benutzerobjekte nicht gültig ist.
Wiederherstellungstext: Die Operation mit einer anderen Bibliothek ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7052
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 55050
SQL7053
Nachrichtentext: Verzeichnis der relationalen Datenbank nicht verfügbar.
Ursachentext: Der Versuch, eine Verbindung zur relationalen Datenbank (RDB) & 1 herzustellen, ist fehlgeschlagen, da das RDB-Verzeichnis nicht verfügbar ist. Möglicherweise werden gerade ASP-Einheiten (ASP = Zusatzspeicherpool) angehängt.
Wiederherstellungstext: Wenn gerade ASP-Einheiten angehängt werden, warten, bis das Anhängen abgeschlossen ist. Wenn erneute Versuche ebenfalls fehlschlagen, den Befehl RCLSTG SELECT(*DBXREF) ausführen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7053
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 57011
SQL7054
Nachrichtentext: Das Öffnen ist aufgrund des Exitprogramms & 1 fehlgeschlagen.
Ursachentext: Ein Exitprogramm wurde installiert, um alle Operationen zum Öffnen von Dateien über den Befehl ADDEXITPGM EXITPNT(QIBM_QDB_OPEN) FORMAT(DBOP0100) zu untersuchen. Das Exitprogramm hat diese Anforderung zum Öffnen beendet.
Wiederherstellungstext:
SQLCODE oder SQLCODEs: -7054
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 58002
SQL7055
Nachrichtentext: Cursor & 1 ist mehrdeutig.
Ursachentext: Cursor & 1 wird mehrdeutig, da bereits ein anderer Cursor mit demselben Namen von einem anderen Aufruf der Prozedur geöffnet wurde.
Wiederherstellungstext: Alle anderen Cursors mit demselben Namen schließen, die in anderen Aufrufen der Prozedur geöffnet wurden, oder den Cursor in die Gruppe der Ergebnisse aufnehmen, die in dieser Anweisung SET RESULT SETS angegeben wird. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7055
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 24502
SQL7056
Nachrichtentext: Datenbankunterstützung aus Grund & 1 nicht verfügbar
Ursachentext: Ein erforderliches Lizenzprogramm wurde nicht installiert. Der Ursachencode ist & 1.
  • 1- IBM XML Toolkit for i (5733XT2) oder International Components for Unicode (5770-SS1) ist nicht installiert.
  • 2-Java Developer Kit 5.0 (5770JV1) oder J2SE 5.0 32 Bit (5770JV1) oder J2SE 5.0 64 Bit (5770JV1) oder Portable App Solutions Environment (5770-SS1) ist nicht installiert.
  • 3- IBM Advanced Data Security for i (5770SS1 Option 47) ist nicht installiert.
Wiederherstellungstext: Sicherstellen, dass die erforderlichen Lizenzprogramme korrekt installiert sind. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7056
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560CR
SQL7057
Nachrichtentext: & 1 wurde in PROGRAM TYPE MAIN geändert.
Ursachentext: Eine SQL-Prozedur & 1 in & 2 wurde von PROGRAM TYPE SUB in PROGRAM TYPE MAIN geändert. Der spezifische Name der Prozedur ist & 3. Eine Prozedur PROGRAM TYPE SUB wird mit ILE *SRVPGM implementiert, während eine Prozedur PROGRAM TYPE MAIN mit einem ILE *PGM implementiert wird. Die Prozeduraufrufverarbeitung für ILE *SRVPGM ist schneller als die Prozeduraufrufverarbeitung für ILE *PGM, sodass es günstig ist, SQL-Prozeduren mit der Option PROGRAM TYPE SUB zu erstellen, um die beste Leistung zu erzielen. Wenn die Nachricht angezeigt wird, dann gibt sie an, dass eine Prozedur für eine SQL-Anweisung ALTER PROCEDURE oder den Systembefehl RSTOBJ (Objekt zurückspeichern) von PROGRAM TYPE SUB in PROGRAM TYPE MAIN geändert wird.
Wiederherstellungstext: Die Prozedur mit CREATE PROCEDURE erneut erstellen oder die Prozedur mit der SQL-Anweisung ALTER PROCEDURE ändern.
SQLCODE oder SQLCODEs: +7057
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01693
SQL7058
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 in Anweisung MERGE nicht zulässig.
Ursachentext: Tabelle & 1 in Schema & 2 kann nicht als Ziel einer Anweisung MERGE angegeben werden, die eine globale Variable, eine Funktion oder einen Subselect enthält, da sie einen Trigger hat oder ein übergeordnetes Element einer referenziellen Integritätsbedingung mit der Löschregel CASCADE, SET NULL oder SET DEFAULT ist. Wenn & 1 eine Sicht ist, kann die Sichtdefinition nicht auf eine Tabelle mit diesen Attributen verweisen.
Wiederherstellungstext: Entfernen Sie die globale Variable, Unterauswahl oder Funktion, um Tabelle & 1 in & 2 für MERGE anzugeben. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7058
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 560D1
SQL7059
Nachrichtentext: Die Aktivierungsgruppe für Prozedur & 1 in & 2 ist ungültig.
Ursachentext: Die Aktivierungsgruppe des Programms oder Serviceprogramms, auf das die Prozedur & 1 in & 2 verweist, ist aus einem der folgenden Gründe ungültig:
  • Prozedur & 1 ist als autonome externe Prozedur definiert, aber das externe Programm oder Serviceprogramm wird nicht für die Ausführung in der Aktivierungsgruppe QSQAUTOAG erstellt. Eine autonome Prozedur muss in der Aktivierungsgruppe QSQAUTOAG ausgeführt werden.
  • Prozedur & 1 ist keine autonome externe Prozedur, aber das externe Programm oder Serviceprogramm wird für die Ausführung in der Aktivierungsgruppe QSQAUTOAG erstellt. Nur eine autonome Prozedur kann in der Aktivierungsgruppe QSQAUTOAG ausgeführt werden.
Wiederherstellungstext: Die Prozedur, das Programm oder Serviceprogramm ändern und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7059
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 51047
SQL7061
Nachrichtentext: Operation für & 1 in & 2 wegen Ursachencode & 4 nicht zulässig.
Ursachentext: & 1 in & 2 Typ * & 3 kann für die angeforderte Operation aufgrund der Db2® Mirror-Replikation nicht verwendet werden. Ursachencodes und ihre Bedeutung:
  • 67 -- & 1 ist eine temporale Tabelle oder Protokolltabelle. Entweder müssen sowohl die temporale Tabelle als auch die Protokolltabelle repliziert werden oder keine der beiden Tabellen kann repliziert werden.
  • 69 -- & 1 wird umbenannt, hat jedoch eine abhängige Tabelle, Sicht oder logische Datei, die repliziert wird.
  • 70 -- Ein Auslöser oder eine Feldprozedur wird zu & 1 hinzugefügt, aber das referenzierte Programm wird nicht repliziert.
  • 71 -- Replikation wurde unterbrochen. Die Replikation ist momentan blockiert oder die Objektverfolgungsliste ist nicht verfügbar.
  • 72 -- Umbenennen oder Ändern, die bewirkt, dass eine nicht replizierte Tabelle repliziert wird, kann nicht unter COMMIT-Steuerung ausgeführt werden.
  • 73 -- Operation kann nicht repliziert werden, da Journale nicht auf beiden Knoten vorhanden sind
  • 74 -- ALTER TABLE würde bewirken, dass die replizierte Tabelle & 1 für die Replikation nicht auswählbar wird.
  • 75 -- Operation mit COMMIT (*NONE) konnte nicht beendet werden, da sich der Anwendungsprozess nicht an einer COMMIT-Grenze befindet.
  • 76 -- Trigger mit MIRROR *YES kann Daten auf Zielknoten nicht ändern.
  • 77 -- Funktion für Db2 Mirror aufgrund unterschiedlicher Softwareversionen nicht unterstützt.
  • 78 -- Der Db2 Mirror-Einschlussstatus der Datei wurde während der Verarbeitung einer Db2 Mirror-Datenbankoperation von EXCLUDE in INCLUDE oder DEFINITION geändert.
  • 80 -- Die replizierte Operation kann auf dem schreibgeschützten Knoten nicht eingeleitet werden.
Wiederherstellungstext: Ein anderes Objekt angeben. Handelt es sich um eine Tabelle, die durch den Ursachencode angegebene Einschränkung entfernen. Wenn die Replikation derzeit blockiert ist, kann die Operation erst durchgeführt werden, nachdem die Replikation wiederaufgenommen wurde.
SQLCODE oder SQLCODEs: +7061, -7061
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 0169G, 55019
SQL7905
Nachrichtentext: Tabelle & 1 in & 2 erstellt, aber nicht aufgezeichnet.
Ursachentext: Die Tabelle & 1 wurde in & 2 erstellt, aber die Tabelle wurde nicht aufgezeichnet. Entweder hat ein Datenbereich QDFTJRN angegeben, dass die Journalfunktion nicht gestartet werden soll, oder das Standardjournal war nicht vorhanden, oder das Standardjournal war zwar vorhanden, aber die Journalfunktion konnte nicht gestartet werden. Das Standardjournal ist möglicherweise beschädigt oder kann keine Journaleinträge aufnehmen oder ist nicht vorhanden. Der SQL-Name für die Tabelle ist & 1 und der Systemname für die Tabelle ist & 3. Bei einer verteilten Tabelle konnte die Journalfunktion nicht auf allen Systemen gestartet werden. Das Standardjournal muss auf allen Systemen in der Knotengruppe vorhanden sein und Journaleinträge aufnehmen können.
Wiederherstellungstext: Die Tabelle wurde erstellt, aber bis die Tabelle aufgezeichnet wird, sind COMMIT (*CHG), COMMIT (*CS), COMMIT (*RS), COMMIT (*RR), COMMIT (*UR) und COMMIT (*ALL für Tabelle & 1 nicht zulässig.

Ist das Standardjournal nicht vorhanden, das Journal erstellen (Befehl CRTJRN) und die Aufzeichnung starten (Befehl STRJRNPF).

Wenn das Journal fehlerhaft ist, den Fehler im Journal beheben.

Wenn die Tabelle verteilt ist, die Fehler auf allen Systemen in der Knotengruppe korrigieren und die Aufzeichnung starten (Befehl STRJRNPF).

SQLCODE oder SQLCODEs: +7905
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01567
SQL7906
Nachrichtentext: SQL-Funktion für vorheriges Release nicht unterstützt. Funktion ist-& 1.
Ursachentext: Der Wert *PRV oder der Wert VxRxMx wurde für den Parameter TGTRLS (Ziel-Release) im Befehl für die Vorkompilierung oder für die Anweisung SET OPTION angegeben. Das erstellte Programm kann nicht mit diesem Release gesichert oder in dieses Release zurückgespeichert werden, da eine SQL-Funktion im Ziel-Release nicht unterstützt wird.
Wiederherstellungstext: Das Programm wird mit einer Nachricht der Bewertungsstufe 30 in der Vorkompilierungsliste für jede SQL-Anweisung umgewandelt, die eine Funktion enthält, die nicht zurückgespeichert werden kann; das Programmobjekt wird als nicht zurückspeicherungsfähig markiert. Um die Ausgabe dieser Nachrichten zu verhindern, den Wert für den Parameter TGTRLS in *CURRENT ändern oder das Programm so ändern, dass jede SQL-Anweisung nur die Funktionen enthält, die vom Release, in das zurückgespeichert werden soll, unterstützt werden.

Wenn die Anweisung SET OPTION für eine Routine verwendet wird, wird die Routine erst erstellt, wenn alle SQL-Anweisungen innerhalb der Routine in dem für den Wert TGTRLS angegebenen Release unterstützt werden.

SQLCODE oder SQLCODEs: -7906
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42997
SQL7909
Nachrichtentext: & 1 wurde erstellt, geändert oder gelöscht, aber Objekt nicht geändert.
Ursachentext: Die Routine oder globale Variable & 1 in & 2 wurde erfolgreich erstellt, geändert oder gelöscht, aber die Attribute des Objekts konnten nicht gesichert, geändert oder aus dem zugeordneten Programm-bzw. Serviceprogrammobjekt entfernt werden. Für eine Routine lautet der spezifische Name & 3. Wenn das Objekt erstellt oder geändert wurde, wenn das *PGM- oder *SRVPGM-Objekt gespeichert und dann zurückgespeichert wird, werden die SQL-Kataloge nicht mit den neuen Attributen für diese Routine aktualisiert. Wenn das Objekt gelöscht wurde, dann werden die SQL-Kataloge bei einem zukünftigen Zurückspeichern des Objekts möglicherweise falsch aktualisiert, da die Objektinformationen nicht aus dem zugehörigen Programm oder Serviceprogramm entfernt werden.

Ursachencode: & 4. Ursachencodes und ihre Bedeutung:

  • 1 -- Das externe Programm war nicht vorhanden, als die Anweisung CREATE, ALTER, COMMENT, LABEL oder DROP abgesetzt wurde.
  • 2 -- Die externe Programmbibliothek ist QSYS.
  • 3 -- Das externe Programm war kein ILE *PGM oder *SRVPGM.
  • 4 -- Das Programmobjekt für die entsprechende Routine oder Variable wurde von einem anderen Job verwendet.
  • 5 -- Der SQL-zugeordnete Speicherbereich im Programm wurde von einem anderen Job verwendet.
  • 6 -- Der dem SQL zugeordnete Speicherbereich im Programm konnte nicht erweitert werden.
  • 7 -- Das externe Programm wurde in einem Release vor V4R4M0kompiliert.
  • 8 -- Der SQL-zugeordnete Speicherbereich im externen Programm enthält bereits die maximale Anzahl Routinendefinitionen.
  • 9 -- Das externe Programm befindet sich nicht in demselben unabhängigen ASP (IASP) wie die Routine.
Wiederherstellungstext: Je nach Ursachencode eine der folgenden Maßnahmen durchführen:
  • 1 -- Stellen Sie sicher, dass das externe Programm vorhanden ist, wenn die Anweisung CREATE abgesetzt wird.
  • 2 -- Sicherstellen, dass die externe Programmbibliothek nicht QSYS ist.
  • 3 -- Sicherstellen, daß das externe Programm ein ILE *PGM oder *SRVPGM ist.
  • 4 -- Mit WRKOBJLCK sicherstellen, dass das Programm verfügbar ist, wenn das Objekt erstellt oder geändert wird.
  • 5 -- Sicherstellen, dass das Programm verfügbar ist, wenn das Objekt erstellt oder geändert wird
  • 6 -- Versuchen, das externe Programm erneut zu kompilieren, um den zugeordneten Speicherbereich des Programms wiederherzustellen. Für eine globale Variable den Standardwertausdruck vereinfachen.
  • 7 -- Kompilieren Sie das externe Programm in einem neueren Release erneut.
  • 8 -- Löschen Sie eine der derzeit für das externe Programm definierten Routinen.
  • 9 -- Sicherstellen, dass sich das externe Programm in demselben IASP wie die Prozedur befindet.
SQLCODE oder SQLCODEs: +7909
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 01660
SQL7941
Nachrichtentext: Anwendungsprozess nicht an einer COMMIT-Grenze.
Ursachentext: Im Befehl RUNSQLSTM (SQL-Anweisung ausführen) wurde eine andere COMMIT-Steuerungsstufe als *NONE angegeben, der Anwendungsprozess befindet sich jedoch nicht an einer COMMIT-Grenze.
Wiederherstellungstext: Eine Anweisung COMMIT oder ROLLBACK ausgeben, um zu einer COMMIT-Grenze zu gelangen, oder COMMIT(*NONE) im Befehl RUNSQLSTM angeben.
SQLCODE oder SQLCODEs: -7941
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42981
SQL8005
Nachrichtentext: Datei & 1 in & 2 ist keine Quellendatei.
Ursachentext: Die Eingabedatei & 1 in & 2 ist keine Quellendatei. Mögliche Ursachen sind:
  • Falscher Dateiname angegeben.
  • Falscher Bibliotheksname angegeben.
  • Bibliotheksliste nicht korrekt.
  • Bibliotheksname nicht angegeben.
  • Die angegebene Datei, die die Quelle für die Vorkompilierung oder den Befehl RUNSQLSTM enthält, wurde nicht mit dem Quellenattribut erstellt.
Wiederherstellungstext: Den Namen der Datei oder Teildatei korrigieren. Die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -8005
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274N
SQL8021
Nachrichtentext: Quellendatenstromdatei konnte nicht geöffnet werden.
Ursachentext: Quellendatenstromdatei & 2 konnte nicht geöffnet werden. ERRNO & 1 empfangen. Weitere Informationen sind in der Nachricht CPExxxx enthalten, wobei xxxx die Fehlernummer ist.
Wiederherstellungstext: Den Pfadnamen für die Quellendatenstromdatei korrigieren und die Anforderung wiederholen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -8021
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 4274N
SQL9012
Nachrichtentext: IBM DB2 Query Manager and SQL Development Kit for i nicht verfügbar.
Ursachentext: Entweder ist IBM DB2 Query Manager and SQL Development Kit for i nicht installiert, oder der Grenzwert für gleichzeitig zulässige lizenzierte Benutzer wurde erreicht. Das Jobprotokoll enthält ausführliche Informationen.
Wiederherstellungstext: Eine der folgenden Maßnahmen durchführen und die Anforderung wiederholen.
  • Installieren Sie IBM DB2 Query Manager and SQL Development Kit für i.
  • Fordert einen aktuellen Benutzer auf, die Verwendung des Produkts einzustellen.
  • Bitten Sie Ihren Systemadministrator, sich an den Softwareanbieter zu wenden, um den Grenzwert für die Anzahl lizenzierter Benutzer zu erhöhen.
SQLCODE oder SQLCODEs: -9012
SQLSTATE oder SQLSTATE-Werte: 42968