Bei einem automatischen Installationsprozess werden der lizenzierte interne Code, das Betriebssystem IBM® i und alle Lizenzprogramme ersetzt, die gegenwärtig installiert und aktualisiert sind.
Um neue Produkte hinzuzufügen, verwenden Sie entweder Option 5 (Installationsvorbereitung) des Menüs "Mit Lizenzprogrammen arbeiten" (dieses Menü rufen Sie mit dem Befehl GO LICPGM auf), bevor Sie die Prozeduren für die automatische Installation ausführen, oder verwenden Sie nach Abschluss der automatischen Installation Option 11 (Lizenzprogramme installieren) des Menüs LICPGM. Möglicherweise müssen Sie nach Abschluss der Installation einige Produkte löschen, die nicht installiert werden sollen.
Während der Ausführung dieser Schritte werden in der Anzeige "Daten" der Steuerkonsole oder der virtuellen Steuerkonsole der HMC oder in Integrated Virtualization Manager Referenzcodes (auch Systemreferenzcodes oder SRCs genannt) ausgegeben. Leuchtet die Systemkontrollanzeige und wird ein Referenzcode angezeigt, der mit A6 beginnt, wartet das System darauf, dass Sie eine Nachricht beantworten oder eine Einheit in Bereitschaft versetzen. Wenn in den vorliegenden Informationen ein Referenzcode mit xx angegeben ist (z. B. A6xx 6001), bedeutet dies, dass anstelle der Zeichen "xx" eine beliebige Zeichenkombination angezeigt werden kann. Möglicherweise werden an der Konsole auch während der Installation des lizenzierten internen Codes Referenzcodes ausgegeben.
Weitere Informationen zu Referenzcodes
finden Sie unter Referenzcodes für die IBM i-Softwareinstallation.
Vor dem Upgrade müssen Sie mit der Option "Installationsvorbereitung" die Online-Software-Vereinbarungen für die Lizenzprogramme akzeptieren (einschließlich des lizenzierten internen Codes und des Betriebssystems IBM i), die Sie installieren wollen.
Sie müssen außerdem zusätzlichen Speicherbereich für den lizenzierten internen Code
zuordnen. Diese Tasks sind unter
Erforderliche Task: Softwarevereinbarungen akzeptieren und Erforderliche Task (bei Upgrade von IBM i 7.1): Zusätzlichen Speicherbereich für den lizenzierten internen Code zuordnen beschrieben.
Wenn Sie diese Schritte nicht ausführen, wird das Upgrade nicht vollständig ausgeführt.
Falls Sie Imagekataloge verwenden, müssen Sie die Schritte 1 bis 5 im
Thema Optischen Imagekatalog für die Softwareinstallation vorbereiten ausführen.
Danach kehren Sie an diese Stelle zurück. Ignorieren Sie die folgenden Schritte, die sich auf das Laden von Datenträgern beziehen.
Wenn Sie virtuellen optischen Speicher verwenden, der auf das
Network File System zugreift, müssen Sie die Schritte im Thema Software-Upgrade oder -Ersetzung mit virtuellem optischen Speicher über Network File System vorbereiten ausführen. Danach kehren Sie an diese Stelle zurück. Ignorieren Sie in der folgenden Prozedur die Schritte, die sich auf das Laden von Datenträgern beziehen.
- Falls noch kein IPL ausgeführt wurde, um zusätzlichen Speicherbereich für den lizenzierten internen Code von
IBM i 7.3 zuzuordnen oder um (optional) die Plattenkonfiguration zu ändern, führen Sie nun ein IPL für das System durch. Führen Sie ein IPL für das System durch, bevor Sie das System oder die logische Partition im Schritt 8 ausschalten.
- Wird für das Upgrade ein Imagekatalog (virtuelle Datenträgereinheit) benutzt,
muss dieser Schritt mindestens einen Tag vor der eigentlichen Installation
ausgeführt werden. Wird kein Imagekatalog verwendet, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
Geben Sie folgenden Befehl ein, um zu prüfen, ob die Reihenfolge der Imagekatalogeinträge korrekt ist und ob alle Ihre Images den Status "Geladen" aufweisen:
WRKIMGCLGE IMGCLG(Katalogname)
Ihr Katalog muss sich im Bereitstatus befinden und alle Imagekatalogeinträge müssen den Status "Geladen" oder "Angehängt" haben. Drücken Sie die Taste F7,
um die Bedienerführung für den Befehl VFYIMGCLG aufzurufen und Ihren Imagekatalog für die Installation zu sortieren und zu prüfen. Geben Sie *UPGRADE für den Typ und *YES für das Sortierfeld ein.
Eine andere Möglichkeit, Ihren Imagekatalog zu sortieren und zu prüfen, ist die Eingabe des folgenden Befehls, um die Images in die korrekte Reihenfolge zu bringen. Standardmäßig wird der Datenträger mit dem niedrigsten Index angehängt. Anschließend werden alle anderen Datenträger geladen.
VFYIMGCLG IMGCLG(Katalogname) TYPE(*UPGRADE) SORT(*YES)
Wenn Sie sichergestellt haben, dass sich Ihre Images im Status "Geladen" befinden, fahren Sie mit Schritt 5 fort.
- Wenn Sie die Primärsprache ändern und von IBM gelieferte optische Datenträger verwenden, müssen Sie Folgendes eingeben, um die Installationssprache festzulegen.
CALL QINSTLNG ('29xx')
Weitere Informationen finden Sie unter Set Install National Language
Version (NLV) (QINSTLNG) API.
Der Wert 29xx steht für den Sprachenwert.
Informationen zu Sprachenwerten finden Sie unter Feature-Codes für Sprachenversion.
Wurde keine Installationssprache festgelegt, wird die aktuelle Systemsprache verwendet.
- Wenn Sie für das Upgrade physische Datenträger einsetzen, sortieren Sie die Installationsdatenträger, die Sie installieren wollen, in der folgenden Reihenfolge (möglicherweise haben Sie nicht alle diese Datenträger mit Ihrer Bestellung erhalten). Prüfen Sie, ob Ihr Datenträger die richtige Primärsprache aufweist.
- Lizenzierter interner Code für IBM i
- Betriebssystem IBM i, von IBM gelieferte
Bibliotheken "QGPL" und "QUSRSYS" sowie alle kostenlosen IBM i-Optionen
- Kostenlose Lizenzprogramme und Keyed-Produkte
- Einzelne Lizenzprogramme
Halten Sie die folgenden Installationsdatenträger bereit, die später benötigt werden:
- Datenträger mit Sekundärsprachen
- Kumulatives PTF-Paket (Cydddvrm_01, falls bestellt)
Beschreibungen der optischen Datenträger finden Sie unter Datenträgerkennsätze und ihr Inhalt.
- Achten Sie an der Konsole darauf, dass eine Verbindung zum System besteht. Falls Sie mit einer logischen Partition arbeiten, vergewissern Sie sich, dass die Konsole dieser logischen Partition mit Strom versorgt wird.
- Wenn Sie physische Datenträger verwenden, laden Sie den ersten Installationsdatenträger mit dem lizenzierten internen Code
in die Installationseinheit, die für das System definiert ist. Laden Sie in den entsprechenden Prozeduren den nächsten Datenträger, wenn Sie vom System hierzu aufgefordert werden.
Warten Sie, bis die Betriebsanzeige erlischt. Stellen Sie außerdem sicher, dass andere Datenträger aus Einheiten entfernt worden sind, die an diesen Prozeduren nicht beteiligt sind.
- Wird statt der optischen Einheit
eine Bandeinheit verwendet, muss überprüft werden,
ob die Bandeinheit angehängt und dem System zugeordnet ist.
- Wenn Sie eine Einheit einsetzen, die als alternative Installationseinheit aktiviert ist, laden Sie den Datenträger mit dem lizenzierten internen Code in die primäre Einheit und den Installationsdatenträger in die alternative Installationseinheit.
Falls beide Datenträger nicht denselben Releasestand des lizenzierten internen Codes enthalten, schlägt die Installation fehl. Weitere Informationen finden Sie unter Alternative Installationseinheit
verwenden.
- Setzen Sie mit Hilfe der Steuerkonsole den Modus auf Normal.
| Nur bei logischen Partitionen |
Setzen Sie den Modus mit Hilfe der virtuellen Steuerkonsole
(Partitionsstatus auf Systemen mit HMC oder Integrated Virtualization Manager) auf Normal. Achten Sie außerdem darauf, die alternative IPL-Einheit auszuwählen,
bevor Sie das einleitende Programmladen (IPL) in Schritt 8 ausführen.Anmerkungen: - Falls Sie für eine logische Partition noch keine alternative IPL-Einheit definiert haben, finden Sie im Onlinehilfetext von IBM System
i Navigator weitere Informationen.
- Wenn Sie zur Auswahl einer alternativen IPL-Einheit in einer logischen Partition eine andere Methode verwenden, ziehen Sie das Thema Alternative Installationseinheit - Übersicht hinzu.
|
- Führen Sie einen Systemabschluss für das System oder die logische Partition aus, um das Upgrade auszuführen.
- Lesen Sie vor dem Ausschalten des Systems für das Upgrade unbedingt den Abschnitt Updates and PTFs auf der Website IBM i and Related Software
von developerWorks
(www.ibm.com/developerworks/ibmi/software).Fahren Sie nach dem Laden und Anlegen der entsprechenden PTFs mit der gewünschten Installationsmethode fort.
- Falls Sie für das Upgrade einen Imagekatalog verwenden, stellen Sie sicher, dass die entsprechenden PTFs geladen und angelegt wurden. Geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein.
PWRDWNSYS OPTION(*IMMED) RESTART(*YES) IPLSRC(*IMGCLG)
IMGCLG(Katalogname)
- Falls Sie für das Upgrade eine virtuelle optische Speichereinheit verwenden, die
auf das Network File System zugreift, stellen Sie sicher, dass die entsprechenden PTFs geladen und angelegt wurden. Geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein.
STRNETINS DEV(Name_der_virtuellen_Einheit) OPTION(*ALL) KEYLCKMOD(*NORMAL)
- Falls Sie eine andere Form des Upgrades durchführen, stellen Sie sicher, dass die entsprechenden PTFs geladen und angelegt wurden. Geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein.
PWRDWNSYS OPTION(*IMMED) RESTART(*YES) IPLSRC(D)
Anmerkung: Wenn nicht konfigurierte Platteneinheiten vorhanden sind, werden die Platteneinheiten durch diesen Schritt in der Standardeinstellung automatisch konfiguriert.
Drücken Sie die Eingabetaste. Der Systemabschluss kann für diesen Schritt ca. 15 Minuten oder auch länger
dauern. In der Anzeige "Daten" der Steuerkonsole werden weiterhin Referenzcodes ausgegeben.
- Falls Sie die erforderlichen Vorbereitungstasks für das Akzeptieren von Softwarevereinbarungen oder das Zuordnen von zusätzlichem Speicherbereich für den lizenzierten internen Code nicht ausgeführt haben, empfangen Sie Fehlernachrichten.
Dann müssen Sie die Anweisungen in der Anzeige befolgen und anschließend die Installation erneut starten.
- Falls die Systemkontrollanzeige aufleuchtet und einer der
unter Referenzcodes für die IBM i-Softwareinstallation angegebenen Referenzcodes in der Anzeige "Daten" der Steuerkonsole erscheint, führen Sie die Anweisungen für diesen Referenzcode aus. Bei logischen Partitionen werden die Referenzcodes in Hardware Management Console (HMC) oder in Integrated Virtualization Manager angezeigt.
- Wenn die Anzeige "Alternative Installationseinheit fehlgeschlagen" ausgegeben wird, ist eine alternative Installationseinheit im System aktiviert. Diese Einheit wurde vor dem Start der Installation
entweder nicht inaktiviert oder
die Einheit ist aus einem anderen Grund nicht
betriebsbereit. Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Falls Sie für das Upgrade einen optischen Datenträger oder ein Band verwenden, wird an der Konsole die Anzeige "Lizenzierter interner Code - Status" ausgegeben.
Nachdem eine Fertigstellung von 100% erreicht wurde, bleibt die Konsole möglicherweise für ca. fünf Minuten leer und in der Anzeige ist angegeben, dass das IPL läuft.
Eine Beantwortung dieser Statusnachrichten ist jedoch nicht erforderlich.
Lizenzierten internen Code (LIC) installieren - Status
Installation des lizenzierten internen Codes läuft.
+-------------------------------------------------------+
Ausführung | XX % |
in Prozent +-------------------------------------------------------+
Abgelaufene Zeit in Minuten . . . . . . : x.x
Bitte warten.
Falls Sie für das Upgrade einen Imagekatalog (virtuelle Datenträgereinheit) verwenden, werden Statusnachrichten über den Verarbeitungsfortschritt bei der Installation des lizenzierten internen Codes ausgegeben:
- C6xx41DC ist ein Statusreferenzcode. Er gibt den Verarbeitungsfortschritt bei der Dekomprimierung des lizenzierten internen Codes an.
xx gibt an, wie viel Prozent bereits dekomprimiert sind. Es ist keine Aktion erforderlich.
- C6xx41CC ist ein Statusreferenzcode. Er gibt den Verarbeitungsfortschritt bei der Installation des lizenzierten internen Codes an.
xx gibt an, wie viel Prozent bereits installiert sind. Es ist keine Aktion erforderlich.
- Falls Sie für das Upgrade einen optischen Datenträger oder ein Band verwenden und ein Fehler auftritt, wird möglicherweise eine Nachricht ausgegeben, die Sie beantworten müssen. Die erforderliche Aktion entsprechend der
Anweisung in der Anzeige ausführen.
Verwenden Sie einen Imagekatalog für das Upgrade und tritt ein Fehler auf,
finden Sie die Fehlerbehebungsaktionen unter Fehlerbehebung bei Imagekatalogen.
Nach einiger Zeit (wenn mit der Installation des Betriebssystems begonnen wird)
erscheinen bestimmte Anzeigen an der Konsole. Eine der Anzeigen heißt
"IPL des lizenzierten internen Codes (LIC) wird durchgeführt". Einige IPL-Schritte können erhebliche Zeit in Anspruch nehmen (bis zu zwei Stunden und mehr). Dies ist davon abhängig, wie viele Daten auf dem System wiederhergestellt werden müssen.
Die letzte Nachricht,
die in der Anzeige "IPL wird durchgeführt" erscheint,
muss Starten des Betriebssystems lauten.
- Laden Sie den nächsten Datenträger der Reihenfolge, wenn das System einen anderen Datenträger anfordert.
Anmerkung: Fordert das System nicht zum Einlegen des nächsten Datenträgers auf oder erscheint eine Nachricht mit dem Hinweis, dass der Datenträgerbefehl gescheitert ist, entfernen Sie den Datenträger mit dem lizenzierten internen Code und legen Sie den Datenträger mit dem Betriebssystem ein. Setzen Sie die Installation mit Option 1 fort,
mit der versucht wird, das Betriebssystem erneut zu installieren.
Möglicherweise werden Sie während des Installationsprozesses mehrmals zum Einlegen des nächsten Datenträgers aufgefordert.
Wird eine Nachricht angezeigt, die auf Einheit QINDEV verweist, müssen Sie die Einheit zuerst bereit machen. Drücken Sie dann die Eingabetaste, um fortzufahren.
- Während des Installationsprozesses werden Statusanzeigen
angezeigt. Die hier dargestellte Statusanzeige für die Installation gibt an, zu wie viel Prozent die Installation fertig gestellt ist und wie viele Phasen noch verbleiben. Eine
Beantwortung dieser Statusanzeige ist
nicht erforderlich. Zwischen den Schritten 4 und 5 und auch während Schritt 6 bleibt die Anzeige für eine gewisse Zeit leer.
Nachrichten-ID. : CPI2070 IBM i-Installationsstatus
+----------------------------------------------------+
Schritt 6 | 58% |
+----------------------------------------------------+
Installations- Objekte
schritt Beendet zurückgesp.
2 Zurückspeichern der Programme in QSYS . . . : X 13637
3 Zurückspeichern der Sprachenobjekte in QSYS : X 01540
4 Aktualisieren der Programmtabelle . . . . . : X
5 Installieren der Datenbankdateien . . . . . : X
>> 6 Installieren der Basisverzeichnisobjekte . . :
7 Abschließen der Installation . . . . . . . . :
- Möglicherweise werden Statusanzeigen ausgegeben. In diesen Anzeigen
wird der Status der Lizenzprogramme und Sprachobjekte
angezeigt, während diese auf dem System installiert werden. Eine Beantwortung dieser Statusnachrichten
ist jedoch nicht erforderlich.
Installation von Lizenzprogrammen
System: XXXX
Verarbeitete Lizenzprogramme . . . . . . . . . : 0 von XXX
Lizenzprogramminstallation läuft
Die folgende Anzeige ist ein Beispiel für eine Anzeige, die während des Installationsprozesses angezeigt werden kann.
Installation von Lizenzprogrammen
System: XXXX
Verarbeitete Lizenzprogramme . . . . . . . . . . : X von XXX
Lizenz-
programm Auswahl Beschreibung Art
5770SS1 2 Onlineinformationen 2924
In dieser Anzeige ist ersichtlich, welche Lizenzprogramme und optionalen Komponenten von Lizenzprogrammen verarbeitet werden. Nach der Verarbeitung der
Programmobjekte (*PGM) und der Sprachobjekte (*LNG)
erscheint in der Anzeige die Gesamtzahl
der verarbeiteten Lizenzprogramme.
- Die folgende Nachricht kann angezeigt werden, wenn das
System zur Verarbeitung des nächsten Datenträgers mit
Lizenzprogrammen bereit ist. Falls Sie zur Installation einen optischen Datenträger verwenden, warten Sie, bis die Betriebsanzeige erlischt, bevor Sie die Nachricht beantworten.
Nachrichten anzeigen
System: XXXX
Warteschlange . : QSYSOPR Programm . . . : *DSPMSG
Bibliothek . . : QSYS Bibliothek . . :
Bewertung . . . : 95 Zustellung . . : *BREAK
Antwort eingeben (falls erforderlich) und Eingabetaste drücken.
Gültigen Datenträger mit Lizenzprogrammen in optische Einheit OPT01 einlegen (X G).
Antwort . . . G
Laden Sie den nächsten Datenträger mit Lizenzprogrammen und setzen Sie die Installation fort. Nach kurzer Zeit wird eine Aufforderung
angezeigt, den nächsten Datenträger einzulegen. Dies ist normalerweise dann der Fall, wenn die
Lizenzprogramme auf den Datenträgern denselben Stand wie die bereits auf
der Maschine installierten Lizenzprogramme haben.
Geben Sie G ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Nach dem Laden der einzelnen Datenträger geben Sie G ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn keine zu ladenden Datenträger mit Lizenzprogrammen mehr vorhanden sind oder Sie das Laden beenden wollen,
geben Sie X ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
- Die Datenträger wurden gelesen und die Lizenzprogramme durchlaufen den Installationsprozess.
Warten Sie auf die Anmeldeanzeige.
Es kann einige Zeit dauern,
bis die Anmeldeanzeige erscheint. Diese Anzeige wird ausgegeben, sobald die Installation erfolgreich beendet wurde.
(Es gibt keine explizite Nachricht über die erfolgreiche Beendigung einer automatischen Installation. Das Erscheinen der Anmeldeanzeige
dient als Bestätigung.)
Falls Sie die Nachricht Automatische Installation nicht abgeschlossen empfangen, melden Sie sich mit dem Profil QSECOFR für Ihre Benutzer-ID an und ermitteln Sie den Fehler anhand der Angaben in Fehlerbehebung bei der Softwareinstallation.