Dateien mit Generierungseigenschaften erstellen und konfigurieren
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Dateien mit Generierungseigenschaften für die Verwendung mit dem Batchprozessor erstellt werden.
- Sie ermöglicht die Neugenerierung von Artefakten, ohne die Eingaben im Launchpad und Einzelservice-Assistenten speichern und erneut eingeben zu müssen.
- Sie stellt eine Aufzeichnung der beim Generieren der Artefakte angegebenen Optionen bereit.
Dateien mit Generierungseigenschaften mit einem Einzelservice-Assistenten erstellen
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Dateien mit Generierungseigenschaften mit einem Einzelservice-Assistenten zu erstellen:
Starten Sie das Launchpad des Assistenten von einem anderen Projekt als einem Einzelserviceprojekt.
Wählen Sie im Launchpad Generierungseigenschaften speichern aus (siehe Kontrollkästchen 'Generierungseigenschaften speichern').
Starten Sie den Assistenten für das Entwicklungsszenario, für das Sie Dateien mit Generierungseigenschaften erstellen möchten.
Füllen Sie die einzelnen Seiten des Assistenten aus und wählen Sie dabei für jede Option den Wert aus, der in der Eigenschaftendatei für den Batchprozessor angegeben werden soll.
Geben Sie auf der Seite "Datei", "Datensatz" oder "Mitgliederauswahl " auf der Registerkarte "Eigenschaften" den Pfad und die Namen an, die Sie für die drei Ausgabedateien der Generierungseigenschaften verwenden möchten (siehe Registerkarte "Eigenschaften ").
- Klicken Sie auf Fertigstellen, wenn Sie fertig sind und den Assistenten beenden möchten.
Der Assistent führt die normale Verarbeitung durch. Darüber hinaus erstellt er unter Verwendung der von Ihnen angegebenen Werte die drei Dateien mit Generierungseigenschaften, die für den Batchprozessor erforderlich sind.
Nun können Sie den Batchprozessor unter Verwendung der drei neuen Dateien mit Generierungseigenschaften ausführen.
Dateien mit Generierungseigenschaften manuell aus den Beispieldateien erstellen
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Dateien mit Generierungseigenschaften aus den Beispieldateien manuell zu erstellen:
Erstellen Sie ein Eingabeverzeichnis, das die neuen Dateien mit Generierungseigenschaften enthalten soll.
- Kopieren Sie die folgenden drei Beispieldateien aus dem Beispielverzeichnis in das Eingabeverzeichnis (siehe Position der Beispieldateien für Generierungseigenschaften):
- PlatformProperties.xml
- ServiceSpecification.xml
- Container.xml
Hinweis: Sie können diese Dateien bei Bedarf umbenennen. Stellen Sie in diesem Fall sicher, dass Sie die neuen Namen angeben, wenn Sie sich auf diese Dateien beziehen. Öffnen Sie jede Datei mit einem Editor und legen Sie die entsprechenden Werte für die konfigurierbaren Eigenschaften fest wie folgt:
- PlatformProperties.xml:
- Hier können Sie die Eigenschaften für die Ziellaufzeitumgebung festlegen.
- ServiceSpecification.xml:
- Hier können Sie die Eigenschaften für die Generierung der Konvertierungsprogramme und der Servicedefinitionen festlegen.
- Sie können bestimmte Eigenschaften, die in PlatformProperties.xml angegeben wurden, außer Kraft setzen.
Tipp: Um Ausgabedateien für mehr als einen Web-Service zu generieren, erstellen und konfigurieren Sie für jeden Web-Service eine separate und eindeutig benannte Datei ServiceSpecification.xml. Container.xml
- Setzen Sie im Element GenerationSpecArray das Attribut platformProperties auf den Namen der aktuellen Datei PlatformProperties.xml.
- Fügen Sie für jede Gruppe von Ausgabedateien, die Sie erstellen möchten, ein Element GenerationSpec hinzu und geben Sie den Namen der entsprechenden ServiceSpecification-Datei an.
Nun können Sie den Batchprozessor mit den neu konfigurierten Dateien mit Generierungseigenschaften ausführen.
Position der Beispieldateien mit Generierungseigenschaften
Die Beispieldateien befinden sich in den folgenden Verzeichnissen:

Für Windows befinden sich die Beispieldateien in den folgenden Verzeichnissen:
plugins_directory\ui_directory\BatchProcessorSamples\EISServiceplugins_directory\ui_directory\BatchProcessorSamples\EISServiceImplementation
Dabei steht
plugins_directoryfür den vollständigen Pfad zu dem Unterverzeichnis mit dem Namen 'plugins' im Produktinstallationsverzeichnis. Beispiel:undC:\Program Files\IBM\SDPShared\pluginsui_directorysteht für das VerzeichnisDabei ist rrrrrr eine Releasenummer mit bis zu acht Zeichen und yyyymmdd_hhmm eine Zeitmarke, die Jahr, Monat, Tag, Stunde und Minute angibt.com.ibm.etools.est.ui_rrrrrr.vyyyymmdd_hhmmEs folgen Beispiele für einen vollständigen Dateipfad für die Beispielverzeichnisse unter Windows:C:\Program Files\IBM\SDPShared\plugins\com.ibm.etools.est.ui_8.3.0.v20100527_1540\BatchProcessorSamples\EISServiceC:\Program Files\IBM\SDPShared\plugins\com.ibm.etools.est.ui_8.3.0.v20100527_1540\BatchProcessorSamples\EISServiceImplementation