Format des Befehls EQAOPTS

Wenn Sie EQAOPTS-Befehle über das Lademodul EQAOPTS angeben, erstellen Sie sie als Assemblermakroaufrufe. Anschließend müssen Sie sie assemblieren und sie durch Programmverknüpfungen in das Lademodul EQAOPTS verbinden. Zur Bereitstellung eines konsistenten Formats für alle Formen von EQAOPTS-Befehlen, wenn Sie die EQAOPTS-Befehle während der Laufzeit angeben, müssen Sie das Format des Assemblermakroaufrufs verwenden. Die folgenden Formatregeln gelten für alle EQAOPTS-Befehle:

  • EQAOPTS-Befehle müssen in acht Byte langen Datensätzen fester Länge enthalten sein.
  • Die Befehle müssen zwischen der Spalte 1 und der Spalte 71 enthalten sein, wobei die Spalte 72 für einen Fortsetzungsanzeiger reserviert ist. z/OS® Debugger ignoriert die Spalten 73 bis 80.
  • Geben Sie einen Stern (*) in Spalte 1 an, um einen Kommentar zu kennzeichnen. z/OS Debugger ignoriert Kommentare. Bei allen anderen Anweisungen, die keine Kommentare sind, muss die Spalte 1 leer sein.
  • Der Operationscode für jede EQAOPTS-Anweisung muss EQAXOPT sein und muss in oder nach Spalte 2 beginnen, auf die mindestens ein Leerzeichen folgt.
  • Auf den EQAXOPT-Operationscode muss eine Liste mit mindestens einem Operanden folgen. Trennen Sie diese Operanden durch ein Komma und betten Sie keine Leerzeichen ein.
  • Wenn ein Befehl die Länge einer Zeile überschreitet, können Sie den Befehl auf eine der folgenden Weisen fortsetzen:
    • Sie können die Eingabe an dem Komma nach einem Operanden beenden und ein Zeichen, das kein Leerzeichen ist, in Spalte 72 setzen.
    • Sie können alle Spalten bis Spalte 71 verwenden und ein Nichtleerzeichen in Spalte 72 setzen.
    In beiden Fällen muss die nachfolgende Anweisung in den Spalten 1 bis 15 leer sein und mit Spalte 16 beginnen.