Die erforderlichen DLL-Dateien für das Windows-Messaging-Subsystem werden nur von Microsoft geliefert. Bevor Sie den IBM® Lotus® Notes®-Client installieren, müssen Sie Microsoft Outlook 98 oder Microsoft Outlook 2000 installieren.
Wenn Sie den Notes-Client installieren, werden die IBM® Lotus® Domino® MAPI-Serviceanbieter automatisch installiert. Die erforderlichen DLL-Dateien für das Windows-Messaging-Subsystem sind bereits in Windows 95 und Windows 98 enthalten.
Die Domino MAPI-Serviceanbieter sind für Windows NT §:%! verfügbar. Da Windows NT 3.51 das Windows-Messaging-Subsystem nicht enthält, müssen Sie es gesondert installieren.
Die Domino MAPI-Serviceanbieter sind für Windows NT 4.0 verfügbar. Die erforderlichen DLL-Dateien für das Windows-Messaging-Subsystem sind in Windows NT 4.0 bereits enthalten.
Die Domino MAPI-Serviceanbieter sind für Windows NT 2000 verfügbar. Die erforderlichen DLL-Dateien für das Windows-Messaging-Subsystem sind in Windows NT 2000 bereits enthalten.
Hinweis Die Domino MAPI-Serviceanbieter können auf allen oben aufgeführten Windows-Plattformen installiert und für Node-Installationen verwendet werden.
Die Domino MAPI-Serviceanbieter können nur verwendet werden, um auf Maildateien zuzugreifen, die die erweiterte Mailschablone von Lotus Domino Designer 6 (MAIL6EX.NTF) verwenden. Wenn Sie ein Upgrade von Version 5.x auf Lotus Domino Designer 6 vornehmen, müssen Sie Ihre Maildatei dahingehend aktualisieren, dass die in Lotus Domino Designer 6 enthaltene Mailschablone verwendet wird. Um die Serviceanbieter zu verwenden, müssen sowohl der Client als auch der Server Lotus Domino Designer 6 ausführen.
Der Profilkonfigurations-Assistent installiert alle drei Serviceanbieter automatisch. Wenn Sie ein Microsoft Outlook-Profil erstellen, verwendet der Assistent die Informationen, die im aktuellen Arbeitsumgebungsdokument in Domino gespeichert sind. Sie nehmen Änderungen am Arbeitsumgebungsdokument "Büro" (Netzwerk) vor, um die Arbeitsumgebung für servergestützte Mail zu konfigurieren.
Für die Verwendung von Workstation-basierter Mail ändern Sie das Arbeitsumgebungsdokument für die lokale Mail (ohne Verbindung) entsprechend. Beachten Sie, dass der Arbeitsumgebungstyp im lokalen Maildokument entweder "Lokales Netzwerk" oder "Keine Verbindung" sein muss. Der Abschnitt "Mail" des Arbeitsumgebungsdokuments muss den Speicherort und den Namen der Maildatei und die Domäne angeben.
Hinweis Beim Anmelden bei den Serviceanbietern werden die Einstellungen MDB_NO_DIALOG und AB_NO_DIALOG-Flags nicht beachtet. Der Benutzer wird daher immer zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert.
Um auf Domino-Verzeichnisse über den Adressbuchserviceanbieter zuzugreifen, müssen Sie die Schablone "Domino-Verzeichnis" (pubnames.ntf) für die Gestaltung anwenden. Wenn Sie Workstation-gestützte Mail verwenden, so wenden Sie die Schablone "Persönliches Adressbuch" (PERNAMES.NTF) für die Gestaltung des persönlichen Adressbuchs an.