Das Fenster f�r die Druckereinrichtung wird in den folgenden Kontexten angezeigt:
Bei einer 3270-Anzeigesitzung gilt Folgendes:
Windows-Drucker ausw�hlen
Windows-Druckername
Drucker ausw�hlen
Druckerdefinitionstabelle verwenden (nur 3270)
Adobe PDF verwenden (3270)
Separate Dateien
Jede Datei im Browser anzeigen (3270)
Dateipfad und -name
Druckerdefinitionstabelle (3270)
Druckername
Druckerhersteller (nur 5250)
Druckermodell (5250)
Papierformat (Quelle 1) (5250)
Papierformat (Quelle 2) (5250)
Briefumschlagformat (5250)
ASCII Codepage 899 (5250)
Inaktivit�tszeit (Sek) (5250)
Sperren
Druckausgabe
W�hlen Sie aus, ob die Ausgabe an einen Windows-Drucker (nur Windows-Plattformen), an einen
anderen Druckertyp (zum Beispiel LPT1) oder an eine Datei erfolgen soll. Bei
5250-Druckersitzungen ist bei der Ausgabe an einen anderen Druckertyp ein Druckername
erforderlich. Bei 3270-Druckersitzungen ist bei der Ausgabe an einen anderen Druckertyp ein
Druckername und eine Tabelle der Druckerdefinition (PDT, Printer Definition Table)
erforderlich.
Auf Windows-Plattformen ist die Standardeinstellung 'Windows-Drucker'. Auf Nicht-Windows-Plattformen ist die Standardeinstellung 'Drucker'. Unter Mac OS X lautet der Standardwert 'Datei'.
Diese Auswahlgruppe listet nur die Optionen auf, die auf Windows-Plattformen verf�gbar sind.
Windows-Drucker ausw�hlen
W�hlen Sie 'Standardeinstellung verwenden' aus, um den Windows-Standarddrucker zu verwenden.
Die Standardeinstellung ist 'Standardeinstellung verwenden'.
Windows-Druckername
Zeigt den momentan ausgew�hlten Windows-Druckernamen an. Bei Emulator-Clients (z. B. HOD.html) besteht auf dieses Feld nur Lesezugriff. Klicken Sie auf 'Drucker ausw�hlen', um die Druckerauswahl zu �ndern. Bei Verwaltungs-Clients (z. B. HODAdmin.html) k�nnen Sie in diesem Feld einen beliebigen Druckernamen eingeben. Vergewissern Sie sich, dass der angegebene Druckername auf den Clientmaschinen verf�gbar ist.
Der Standardwert ist 'Windows-Standarddrucker'.
Drucker ausw�hlen
Klicken Sie auf diese Schaltfl�che, um das Fenster f�r die allgemeinen Windows-Druckeinstellungen aufzurufen, in dem Sie verschiedene Einstellungen f�r das Drucken sowie den zu verwendenden Drucker angeben k�nnen.
Druckerdefinitionstabelle verwenden (3270)
W�hlen Sie aus, ob ein PDT verwendet wird oder nicht.
Wenn Sie 'Nein' ausw�hlen, wird die Windows-GDI (Graphical Device Interface) verwendet, und Sie k�nnen eine Druckerschriftart angeben (siehe Schriftart).
Wenn Sie 'Ja' ausw�hlen, wird zum Drucken mit einer PDT die Windows-Spooler-API verwendet. Diese Auswahl bietet in vielen F�llen eine bessere Druckleistung �ber die GDI.
Die Standardeinstellung ist 'Nein'.
Diese Auswahlgruppe listet die Optionen auf, die zur Ausgabe in eine Datei statt einem Drucker verwendet werden.
Adobe PDF verwenden (3270)
W�hlen Sie 'Ja' aus, um eine Adobe PDF-Datei zu generieren. Diese Option steht nur dann zur Verf�gung, wenn Sie 'Ausgabe in eine Datei' ausw�hlen.
Der Standardwert ist 'Nein'.
Separate Dateien
Ist die Ausgabeeinheit eine Datei, k�nnen Sie angeben, ob jeder Druckjob in einer eigenen Datei gespeichert oder die Jobs in einer Datei aneinandergeh�ngt werden sollen. Wenn die Option 'Adobe PDF verwenden' auf 'Ja' gesetzt ist, ist diese Option nicht verf�gbar, und jeder Druckjob wird in einer Einzeldatei gespeichert.
Jede Datei im Browser anzeigen (3270)
W�hlen Sie 'Ja' aus, um Dateien nach der Erstellung in einem Browser anzuzeigen. Sie k�nnen die Datei dann von Ihrem Browser aus anzeigen oder drucken. Wenn Sie Adobe PDF-Dateien anzeigen wollen, m�ssen Sie das Adobe Acrobat Reader-Plug-in (oder Gleichwertiges) in Ihrer Browserumgebung installiert haben.
Beachten Sie, dass die Piktogrammbilder der von Host On-Demand generierten Adobe PDF-Dateien nicht immer angezeigt werden.
Bei manchen Browsern m�ssen Sie die Sicherheitseinstellungen f�r den Browser so konfigurieren, dass ein Java-Applet oder eine Anwendung ein Exemplar des Browsers starten und dort eine lokale Datei anzeigen kann (siehe Browser f�r die Anzeige einer lokalen Datei konfigurieren ).
Dateipfad und -name
Ist die Ausgabeeinheit eine Datei, geben Sie den Pfad und den Namen der Datei ein. Wenn der Dateipfad und -name bereits auf dem Client bestehen, gibt Host On-Demand die Datei an diesem Bestimmungsort aus und �berschreibt alle bestehenden Dateien an dieser Position. Wenn der Dateipfad und -name nicht auf dem Client bestehen, werden Sie automatische erstellt und werden an diesem Bestimmungsort ausgegeben. Sie k�nnen die Datei dann mit einer entsprechenden Anzeigefunktion auf Ihrem Client anzeigen oder drucken.
Unter Mac OS X lautet der Standardwert:
| lpr -r $<, wobei durch die Angabe des Parameters -r die Datei nach dem Drucken gel�scht wird. Informationen zur Einrichtung eines Druckers unter Mac OS X f�r den Hostdruck, finden Sie im Abschnitt Unterst�tzung f�r Hostdruck bei Mac OS X.Hinweis: Wenn Sie den Pfad der Datei nicht eingeben, schreibt Host On-Demand die Datei in das Standardverzeichnis Ihres Browsers. Das Standardverzeichnis Ihres Browsers ist abh�ngig von Ihrem Betriebssystem. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Hostdruckreferenz .
Wenn Sie 'Separate = Ja' im Feld 'Separate Dateien' angeben, haben Sie folgende Auswahlm�glichkeiten:
- Sie k�nnen f�r jede Datei einen eigenen Namen angeben.
F�gen Sie einen Stern in den Dateinamen ein. Der Dateiname wird f�r jeden Druckjob numerisch hochgez�hlt. Beispielsweise wird bei Angabe der Datei 'druck*.datei' die erste Datei 'druck000.datei', die n�chste 'druck001.datei' genannt usw.
Wenn die Option 'Adobe PDF verwenden' auf 'Ja' gesetzt ist, ist die Dateierweiterung immer ".pdf" und ein Stern wird in einen Z�hler mit acht Stellen umgewandelt. Wenn Sie zum Beispiel die Datei 'prt*.datei' nennen und f�r die Option 'Adobe PDF verwenden' der Wert 'Ja' angegeben ist, wird die erste Datei 'prt00000001.datei.pdf' genannt, die n�chste 'prt00000002.datei.pdf' usw.
- Der Name kann von Host On-Demand generiert werden.
F�gen Sie keinen Stern in den Dateinamen ein. Geben Sie zum Beispiel als Name 'druck.datei' ein. Solange die Option 'Adobe PDF verwenden' mit 'Nein' inaktiviert ist, h�ngt Host On-Demand Nummern an die Dateinamen an, die bei 'prt.datei.000', 'prt.datei.001' usw. anfangen.
Wenn die Option 'Adobe PDF verwenden' mit 'Ja' aktiviert ist, generiert Host On-Demand einen Dateinamen, indem ein Z�hlerwert mit acht Stellen und die Dateierweiterung ".pdf" hinzugef�gt wird. Wenn Sie zum Beispiel den Namen als 'prt.datei' eingeben und die Option 'Adobe PDF verwenden' mit 'Ja' aktiviert ist, wird die erste Datei 'prt.datei00000001.pdf' genannt, die n�chste 'prt.datei00000002.pdf' usw.
Wenn Sie Separate = Nein eingeben und die Option 'Adobe PDF verwenden' auf 'Nein' gesetzt ist, wird eine einzelne Datei erstellt, und alle Jobs werden an diese Datei angeh�ngt. Beim Start eines Jobs wird vom System ein Druckjobname generiert, �ber den dieser Job identifiziert werden kann. Ist die Datei bereits vorhanden, h�ngt das System die Jobs an diese Datei an.
Sie k�nnen ebenfalls in diesem Feld einen externen Befehl eingeben, der nach Hostdruckjobs ausgef�hrt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Nach Hostdruckjobs externe Befehle ausf�hren in der Onlinehilfe.Weitere Informationen zu Adobe PDF-Dateien, Dateipfade und Dateinamen finden Sie im Abschnitt Hostdruckreferenzen.
Druckerdefinitionstabelle (3270)
Eine Druckerdefinitionstabelle (Printer Definition Table = PDT)
formatiert von der Hostanwendung gesendete Druckausgabedaten, so
dass sie auf einem Workstation-Drucker gedruckt werden k�nnen.
Die ausgew�hlte PDT muss dem Drucker und dem Druckeremulationsmodus entsprechen, der vom Drucker verwendet wird (PCL, PPDS usw.; PostScript wird nicht unterst�tzt). Sie k�nnen eigene PDTs erstellen, die automatisch der Aktionsfensterliste hinzugef�gt werden.
W�hlen Sie aus der Aktionsfensterliste einen Namen aus.
Wenn Sie nicht wissen, welche Druckeremulationen von dem Drucker unterst�tzt werden, k�nnen Sie in der Technischen Dokumentation zum Drucker nachschlagen, in der die unterst�tzten Emulationen normalerweise aufgelistet sind.
In manchen F�llen kann es erforderlich sein, die Einstellungen am Drucker selbst zu �ndern, damit sie dem Emulationsmodus f�r die angegebene PDT anzupassen. Einige Drucker schalten automatisch zwischen Emulationen um oder werden mit einer Software geliefert, mit der Sie den Modus �ndern k�nnen. Schlagen Sie unbedingt in der Druckerdokumentation nach, bevor Sie sich f�r eine PDT entscheiden; dort erfahren Sie auch, wie der richtige Emulationsmodus eingestellt wird.
Besuchen Sie gegebenenfalls die Webseite des Druckerherstellers, um weitere Informationen zu erhalten.
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Druckername
Geben Sie den Port-Namen des Druckers ein, der verwendet werden soll. Auf Windows-Workstations k�nnen Sie den UNC-Namen (UNC=Universal
Naming Convention, Allgemeine Namenskonvention) eines Netzdruckers
auch in einem der folgenden Formate angeben:
\\Servername\Druckername
\\Hostname bzw. IP-Adresse des Servers\Druckername
Wenn Sie zum Beispiel einen Drucker unter Windows NT konfigurieren, k�nnen Sie einen
Port wie LPT1 oder einen Druckernamen wie \\mein_host\drucker eingeben. Bei der Konfiguration eines Druckers unter UNIX m�ssen Sie den Namen
einer Einheit eingeben, z. B. /dev/lp0.
Druckerhersteller (5250)
Der Hersteller des f�r diese Sitzung verwendeten Druckers.
Hinweis: Beim Release dieser Version von Host On-Demand sind die Listen f�r Druckerhersteller und Druckermodell mit der aktuellen iSeries HPT-Unterst�tzungsebene konsistent. Wenn Ihre iSeries HPT-Unterst�tzungsebene �lter als die von Host On-Demand angenommene Ebene ist, werden einige in der Liste der Druckermodelle aufgef�hrten Drucker m�glicherweise von iSeries nicht unterst�tzt. In diesem Fall wird empfohlen, dass Sie ein Upgrade f�r iSeries durchf�hren.
Wenn Ihre iSeries HPT-Unterst�tzungsebene neuer als die von Host On-Demand angenommene Ebene ist, werden m�glicherweise einige der von iSeries unterst�tzten Druckermodelle oder Hersteller den Listen nicht aufgef�hrt. Wenn in der Liste ein Druckermodell aufgef�hrt wird, das Ihrem physischen Drucker entspricht, haben Sie die M�glichkeit, HPT zu verwenden. Andernfalls m�ssen Sie ein Anpassungsobjekt verwenden.
Die Wissensbasis der iSeries-Software enth�lt Informationen zur Anpassung von Objekten f�r jedes unterst�tzte Druckermodell. Einen Link zu den neuesten i5/OS- oder OS/400-Informationen finden Sie in der Readme-Datei von Host On-Demand.
Unterst�tzte Druckermodelle mit Druckerdatenstromumsetzung im Host f�r i5/OS
Wenn Ihr Drucker nicht in den Sitzungseinstellungen von Host On-Demand f�r 5250-Druckersitzungen aufgelistet sein sollte, finden Sie n�here Informationen zu den aktuellsten unterst�tzten Druckermodellen f�r Ihr i5/OS-System auf der Webseite IBM eServer iSeries Support: Software Technical Documentation.
Druckermodell (5250)
Das f�r diese Sitzung verwendete Druckermodell.
Papierformat (Quelle 1) (5250)
Gibt das Papierformat in Quelle 1 an.
Papierformat (Quelle 2) (5250)
Gibt das Papierformat in Quelle 2 an.
Briefumschlagformat (5250)
Gibt das Papierformat im Briefumschlagfach an.
ASCII-Codepage 899 (5250)
Klicken Sie auf 'Ja', wenn die ASCII-Codepage 899
von Ihrem Drucker unterst�tzt wird. Die meisten Drucker enthalten diese Codepage nicht.
Inaktivit�tszeit (Sek) (5250)
Gibt die Wartezeit auf den Druckstart an. Wenn der Druckvorgang innerhalb des angegebenen Zeitraums nicht
startet, wird die Nachricht 'Eingriff erforderlich' angezeigt.
Standardwerte liegen zwischen 10 und 255 Sekunden. Bei Angabe von Null wird der Zeitgeber
inaktiviert und die Nachricht nie angezeigt.
Die Standardeinstellung ist 10.
Sperren
W�hlen Sie 'Sperren' aus, wenn der urspr�nglich zugeordnete Wert f�r eine Sitzung vom Benutzer nicht ge�ndert werden darf. Der Benutzer kann die Werte f�r die meisten Felder nicht �ndern, da diese Felder nicht verf�gbar sind. Funktionen, auf die �ber die
Men�leiste oder Funktionsleiste der Sitzung zugegriffen wird, k�nnen jedoch ge�ndert
werden.