.RTN
Typ
Direktbefehl
Beschreibung
Beendet eine ASF- oder TSF-Folge und kehrt zum aufrufenden Anzeigebereich zurück. Der Befehl .RTN muss am Ende des letzten Anzeigebereichs einer Folge von Automatic Screen Facility (ASF) oder Timed Screen Facility (TSF) angegeben werden. Er kehrt zum aufrufenden Anzeigebereich zurück und aktiviert erneut die Ausnahmebedingungsanalyse für weitere automatische Aufrufe.
n.RTNcc aaaaaaaa
- n
- Der optionale Kennsatz n gibt die Anzahl der Zyklen für die Verzögerung der Rückkehr zum aufrufenden Anzeigebereich an. Als Wert für n können die Zahlen 1 bis 9 oder die Buchstaben A bis Z (die für die Zahlen 10 bis 35 stehen) angegeben werden. Jedes Mal, wenn die Anzeige aktualisiert wird, verringert sich n um 1. Wenn n= 0 ist, wird die aktuelle Anzeige ausgeführt und ruft den nächsten Anzeigebereich ab.
Der folgende Befehl kehrt beispielsweise nach 7 Zyklen zum aufrufenden Anzeigebereich zurück.
6.RTN - cc
- Die Variable cc steht für das Argument NR (No Reset = keine Zurücksetzung). Dieses Argument verhindert, dass der Befehl .RTN das Intervall für die automatische Aktualisierung und den Protokollstatus automatisch zurücksetzt.
- aaaaaaaa
- Dieses optionale Argument gibt einen Anzeigebereich für ASF oder TSF an, zu dem abweichend vom aufrufenden Anzeigebereich zurückgekehrt werden soll.
Der Befehl .RTN setzt das Intervall für die automatische Aktualisierung und den Protokollstatus automatisch auf die Einstellung zurück, die beim Beginn der ASF- oder TSF-Folge wirksam war.
Es empfiehlt sich, den Definitionsmodus (Befehl /DEF ON) zu verwenden, wenn Sie Anzeigebereiche erstellen, die den Befehl .RTN enthalten.
Die folgenden Befehle werden zum Konfigurieren und Verwenden von ASF benötigt:
- XACB
- Legt Parameter fest und steuert den Betrieb von ASF für jede einzelne Ausnahmebedingung.
- OPTN
- Schaltet die ASF-Funktion (mit dem Schlüsselwort ASF) ein (ON) bzw. aus (OFF).
- /LOG OUT
- Sendet die Daten der Datei REPORT an die Ausgabewarteschlange des Jobeingabesubsystems (Job Entry Subsystem - JES) und ordnet die Ausgabedatei neu zu. Wenn Sie den Befehl in einem Anzeigebereich speichern wollen, verwenden Sie den Direktbefehl .LOGOUT anstelle des Informationszeilenbefehls /LOG OUT.
Die folgenden Befehle werden zum Konfigurieren und Verwenden von TSF benötigt:
- TSF
- Definiert Einträge für TSF.
- OPTN
- Schaltet die TSF-Funktion (mit dem Schlüsselwort TSF) ein (ON) bzw. aus (OFF).
- /LOG OUT
- Sendet die Daten der Datei REPORT an die Ausgabewarteschlange des Jobeingabesubsystems (Job Entry Subsystem - JES) und ordnet die Ausgabedatei neu zu. Wenn Sie den Befehl in einem Anzeigebereich speichern wollen, verwenden Sie den Direktbefehl .LOGOUT anstelle des Informationszeilenbefehls /LOG OUT.
Zugehörige Informationen
Keine