SQL1000N Aliasname ist kein gültiger Datenbankaliasname.
Erläuterung
Der Aliasname, der im Befehl oder in der API angegeben wurde, ist nicht gültig. Der Aliasname kann aus 1 bis 8 Zeichen (Byte für MBCS-Länder) bestehen, wobei alle Zeichen im Basiszeichensatz des Datenbankmanagers enthalten sein müssen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem richtigen Aliasnamen.
SQL1001N Name ist kein gültiger Datenbankname.
Erläuterung
Die Syntax des angegebenen Datenbanknamens ist nicht korrekt. Der Datenbankname kann aus 1 bis 8 Zeichen bestehen, wobei alle Zeichen im Basiszeichensatz des Datenbankmanagers enthalten sein müssen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem korrekten Datenbanknamen.
sqlcode: -1001
sqlstate: 2E000
SQL1002N Laufwerk ist kein gültiges Laufwerk.
Erläuterung
Das im Befehl angegebene Laufwerk ist ungültig. Die Laufwerksangabe besteht aus einem Buchstaben (A bis Z), der das Diskettenlaufwerk oder die Festplattenpartition angibt, auf dem/der sich die Datenbank oder das Datenbankverzeichnis befindet.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem korrekten Laufwerk.
SQL1003N Das Kennwort ist nicht gültig, weil die Syntax nicht korrekt ist oder das Kennwort nicht mit dem Kennwort der angegebenen Datenbank übereinstimmt.
Erläuterung
Das Kennwort kann aus 1 bis 18 Zeichen bestehen. Soll das Kennwort jedoch für einen APPC-Dialog verwendet werden, darf es maximal 8 Zeichen lang sein.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass das Kennwort die maximal zulässige Länge nicht überschreitet.
sqlcode: -1003
sqlstate: 28000
SQL1004C Es ist nicht genügend Speicher im Dateisystem vorhanden, um den Befehl zu verarbeiten.
Erläuterung
Der im angegebenen Dateisystem verfügbare Speicherbereich reicht zur Verarbeitung des Befehls nicht aus.
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken unter Windows muss jedem Knoten der partitionierten Datenbankgruppe genau dieselbe Angabe für das physische Festplattenlaufwerk (Buchstabe) zur Verfügung stehen und dieses Laufwerk muss verwendbar sein (d. h., es muss verwendbaren Speicherplatz enthalten), damit der Befehl CREATE DATABASE erfolgreich ausgeführt werden kann. Der Buchstabe für die Angabe des physischen Festplattenlaufwerks wird in der Konfiguration des Datenbankmanagers angegeben. Wird unter DFTDBPATH kein Buchstabe angegeben, wird als Standardlaufwerk das Festplattenlaufwerk verwendet, auf dem das Datenbankprodukt installiert ist und das sich auf der Maschine befindet, die Eigner der Instanz ist (Installationspfad).
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wählen Sie ein anderes Dateisystem aus oder löschen Sie einige nicht zur Datenbank gehörige Dateien aus dem Dateisystem, um Speicherbereich für die Funktionen des Datenbankmanagers freizugeben.
Führen Sie in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken unter Windows die folgenden Schritte aus:
- Stellen Sie fest, welcher Buchstabe für das Festplattenlaufwerk erforderlich ist. Der Laufwerkbuchstabe wird in der Fehlernachricht angegeben.
- Ermitteln Sie, bei welchen Knoten der Datenbankpartition der Fehler auftritt. Sie finden diese Informationen in der Regel in der db2diag-Protokolldatei des Instanzeignerknotens.
- Beheben Sie den Laufwerkfehler jeweils auf dem betreffenden Knoten oder ändern Sie die Laufwerkangabe in der Konfiguration des Datenbankmanagers, damit ein und dasselbe Laufwerk auf jedem Knoten der partitionierten Datenbankgruppe (mit ausreichend Speicherplatz) verfügbar ist.
- Führen Sie den Befehl erneut aus.
SQL1005N Der Aliasname der Datenbank name ist bereits im lokalen Datenbankverzeichnis oder im Systemdatenbankverzeichnis vorhanden.
Erläuterung
Der angegebene Aliasname wird bereits für eine andere Datenbank verwendet. Wird kein Aliasname im Befehl CATALOG DATABASE angegeben, wird der Datenbankname als Aliasname verwendet. Bei der Erstellung einer Datenbank sind der Aliasname und der Datenbankname identisch.
Dieser Fehler kann bei der Verarbeitung des Befehls CATALOG DATABASE auftreten, wenn der Aliasname bereits im Systemdatenbankverzeichnis katalogisiert ist.
Bei der Verarbeitung des Befehls CREATE DATABASE kann dieser Fehler aus folgenden Gründen auftreten:
- Der Aliasname ist bereits im Systemdatenbankverzeichnis und im lokalen Datenbankverzeichnis vorhanden.
- Der Aliasname ist bereits im Systemdatenbankverzeichnis, jedoch nicht im lokalen Datenbankverzeichnis vorhanden.
- Der Aliasname ist bereits im lokalen Datenbankverzeichnis, jedoch nicht im Systemdatenbankverzeichnis vorhanden.
Benutzeraktion
Entkatalogisieren Sie beim Befehl CATALOG DATABASE den Aliasnamen aus dem Systemdatenbankverzeichnis und wiederholen Sie den ursprünglichen Befehl oder katalogisieren Sie die Datenbank mit einem anderen Aliasnamen.
Führen Sie beim Befehl CREATE DATABASE die folgenden Operationen entsprechend den zuvor aufgelisteten Situationen aus:
- Löschen Sie die Datenbank unter Verwendung des Aliasnamens. Wiederholen Sie den ursprünglichen Befehl.
- Entkatalogisieren Sie den Aliasnamen. Wiederholen Sie den ursprünglichen Befehl.
- Katalogisieren Sie den Aliasnamen im Systemdatenbankverzeichnis. Löschen Sie die Datenbank unter Verwendung desselben Aliasnamens. Wiederholen Sie den ursprünglichen Befehl.
SQL1006N Die Codepage codepage der Anwendung stimmt nicht mit der Codepage codepage der Datenbank überein.
Erläuterung
Die Anwendung konnte keine Verbindung zur Datenbank herstellen, da die aktive Codepage nicht diejenige ist, die zum Zeitpunkt der Erstellung der Datenbank aktiv war.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Verlassen Sie das aktuelle Anwendungsprogramm und kehren Sie zum Betriebssystem zurück. Geben Sie eine andere Codepage für den Prozess an und starten Sie das Anwendungsprogramm erneut.
SQL1007N Fehler beim Suchen nach Seiten für ein Objekt in einem Tabellenbereich.
Erläuterung
Interne Datenbankseiten sind defekt oder es ist ein Fehler in der internen Logik für einen Tabellenbereich aufgetreten.
Benutzeraktion
Verwenden Sie das Objekt oder den Tabellenbereich nicht weiter. Lassen Sie das Objekt oder den Tabellenbereich vom IBM Kundendienst prüfen.
sqlcode: -1007
sqlstate: 58034
SQL1008C Ungültige Speichergruppen-oder Tabellenbereichs-ID.
Erläuterung
Die angegebene Speichergruppen- oder Tabellenbereichs-ID ist nicht vorhanden. Entweder sie ist größer als die aktuelle maximale Speichergruppen- bzw. Tabellenbereichs-ID oder die Speichergruppe bzw. der Tabellenbereich wurde gelöscht.
Benutzeraktion
Verwenden Sie die Datenbank nicht weiter. Speichern Sie die Diagnoseinformationen im Fehlerprotokoll und wenden Sie sich an den IBM Software Support.
sqlcode: -1008
sqlstate: 58036
SQL1009N Der Befehl ist ungültig.
Erläuterung
Dieser Befehl wird nicht unterstützt, wenn er auf einer als Client definierten Workstation oder für ferne Datenbanken abgesetzt wird. Ein Beispiel für einen solchen Befehl ist das Katalogisieren einer lokalen Datenbank.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
- Geben Sie den angegebenen Befehl von einer nicht als Client definierten Datenbank oder von der Workstation aus, auf der sich die Datenbank befindet.
- Überprüfen Sie, ob die Datenbank korrekt katalogisiert ist.
- Geben Sie einen anderen Befehl ein.
SQL1010N Typ ist kein gültiger Typparameter.
Erläuterung
Die im Befehl für die Datenbankumgebung angegebene Art ist nicht gültig. Für eine indirekte Datenbank ist nur der Wert 0, für eine ferne Datenbank nur der Wert 1 gültig.
Darüber hinaus kann auf UNIX-Plattformen der Wert 3 für eine Datenbank mit einem globalen DCE-Namen gültig sein.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einer gültigen Art.
SQL1011N Im Befehl CATALOG DATABASE wurde für einen indirekten Eintrag kein Laufwerk angegeben.
Erläuterung
Der Befehl CATALOG DATABASE wurde für einen indirekten Eintrag eingegeben, es fehlt jedoch die Pfadangabe. Indirekte Einträge müssen die Angabe des Pfades enthalten, in dem sich die Datenbank befindet.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem erforderlichen Pfad oder ändern Sie die Art.
SQL1012N Im Befehl CATALOG DATABASE wurde kein Knotenname für einen fernen Eintrag angegeben.
Erläuterung
Der nodename-Parameter fehlt im Befehl CATALOG DATABASE für einen fernen Eintrag. Ferne Einträge müssen den Knotennamen der Datenbank angeben.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem Parameter nodename oder einer anderen Art.
SQL1013N Der Aliasname der Datenbank oder der Datenbankname name wurde nicht gefunden.
Erläuterung
Der im Befehl angegebene Datenbankname oder Aliasname bezeichnet keine vorhandene Datenbank oder die Datenbank konnte im Datenbankverzeichnis (für Client- oder Serverdatenbanken) oder in der Konfigurationsdatei db2dsdriver.cfg nicht gefunden werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass sich der angegebene Datenbankname im Systemdatenbankverzeichnis befindet. Ist dies nicht der Fall, ist die Datenbank entweder nicht vorhanden oder der Datenbankname wurde nicht katalogisiert.
Ist der Datenbankname im Systemdatenbankverzeichnis vorhanden und ist der Eintragstyp INDIRECT, stellen Sie sicher, dass die Datenbank im angegebenen lokalen Datenbankverzeichnis vorhanden ist. Stellen Sie beim Eintragstyp REMOTE sicher, dass die Datenbank vorhanden ist und in den Datenbankverzeichnissen für den Server katalogisiert ist.
Stellen Sie bei der Anweisung CREATE DATABASE mit der Klausel AT DBPARTITIONNUM sicher, dass der Datenbankname im Systemdatenbankverzeichnis mit dem Eintragstyp INDIRECT und einer Partitionsnummer für die Katalogdatenbank versehen ist, deren Wert nicht -1 sein darf.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie außerdem sicher, dass alle in SYSCAT.SERVERS angegebenen Datenbanknamen gültig sind. Korrigieren Sie alle SYSCAT.SERVERS-Einträge, für die die in diesem Eintrag angegebene Datenbank nicht vorhanden ist.
sqlcode: -1013
sqlstate: 42705
SQL1014W Das Verzeichnis, die Datei oder die Liste, die gescannt wird, enthält keine weiteren Einträge.
Erläuterung
Der Suchvorgang im Verzeichnis, in der Datei bzw. in der Liste ist beendet.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
SQL1015N Die Datenbank befindet sich in einem inkonsistenten Status.
Erläuterung
Mögliche Ursachen des inkonsistenten Status:
- Die Datenbank ist wegen einer abnormalen Beendigung der vorherigen Sitzung offline (z. B. wegen eines Stromausfalls).
- Wenn der Fehler beim Absetzen des Befehls db2ckupgrade aufgetreten ist:
- Die Datenbank ist online und es wurden SQL-Anweisungen abgesetzt, die Datenbankdaten modifiziert haben.
- Die Datenbank ist online und HADR wurde aktiviert.
Nur in DB2 pureScale-Umgebungen sind folgende Ursachen möglich:
- Die Datenbank dieses DB2-Members ist wegen einer abnormalen Beendigung der vorherigen Sitzung offline.
- Die Datenbank ist in der gesamten DB2 pureScale-Instanz wegen einer abnormalen Beendigung der vorherigen Sitzung offline.
- Es wurde versucht, eine Hinzufüge- oder Löschoperation auszuführen, obwohl die Datenbank sich in einem der folgenden Status befand: "Backup anstehend", "Aktualisierende Recovery anstehend" oder "Restore anstehend". Außerdem müssen sich bei einer Löschoperation alle Tabellenbereiche in einem konsistenten Zustand befinden.
- Die Datenbank kann nicht für HADR konfiguriert werden.
- Eine Hinzufügeoperation wurde nach mindestens einer Löschoperation versucht, ohne ein Offline-Backup durchzuführen.
- Wenn der Fehler beim Absetzen eines Befehls nach einer dieser Topologieänderungen aufgetreten ist:
- Die Quellenmembertopologie enthält einige Member, die sich nicht in der Zielmembertopologie befinden.
- Die Quellendatenbank war ESE und die Zielinstanz ist eine DB2 pureScale-Instanz.
- Die Quellendatenbank war eine DB2 pureScale-Instanz und die Zielinstanz ist ESE.
Benutzeraktion
- Wenn die Datenbank wegen einer abnormalen Beendigung der vorherigen Sitzung offline ist, reagieren Sie mit den folgenden Aktionen:
- Starten Sie die Datenbank mit dem Befehl RESTART DATABASE erneut. In einer Umgebung mit partitionierten Datenbankservern muss der Befehl in allen Datenbankpartitionen abgesetzt werden.
- Wenn dieser Fehler beim Absetzen des Befehls db2ckupgrade aufgetreten ist, reagieren Sie mit den folgenden Aktionen:
- Führen Sie eine ordnungsgemäße Beendigung der Datenbank aus.
- Wenn HADR nach der Beendigung in der Datenbank aktiviert wird, setzen Sie für die Datenbank den Befehl STOP HADR ab.
- Setzen Sie den Befehl db2ckupgrade erneut ab.
Nur in einer DB2 pureScale-Umgebung:
- Wenn die Datenbank dieses DB2-Members wegen einer abnormalen Beendigung der vorherigen Sitzung offline ist, reagieren Sie mit den folgenden Aktionen:
Standardmäßig wird die Recovery nach dem Absturz eines Members in einer DB2 pureScale-Umgebung automatisch eingeleitet, sodass keine Benutzeraktion erforderlich ist. Wenn die Recovery nach dem Absturz eines Members nicht automatisch aktiviert wird, führen Sie die Recovery nach einem Systemabsturz für dieses DB2-Member aus, indem Sie den Befehl RESTART DATABASE absetzen.
Einige Datenbankoperationen können für andere, konsistente Member noch abgeschlossen werden, auch wenn ein Member inkonsistent ist. Stellen Sie eine Verbindung zu einem aktiven DB2-Member her, um während der Recovery nach dem Absturz eines Members auf die Datenbank zuzugreifen. Warten Sie, bis die Recovery nach dem Absturz eines Members beendet ist, um auf dieses bestimmte Member zuzugreifen.
- Wenn die Datenbank in der gesamten DB2 pureScale-Instanz wegen einer abnormalen Beendigung der vorherigen Sitzung offline ist, weisen Sie die Benutzer darauf hin, dass die Datenbank erst verfügbar ist, wenn die Recovery abgeschlossen ist. Der nächste Schritt hängt davon ab, ob die Recovery nach dem Absturz einer Gruppe automatisch aktiviert ist. Wenn sie aktiviert ist (die Standardeinstellung), ist keine Benutzeraktion erforderlich. Wenn die automatische Recovery nach dem Absturz einer Gruppe nicht aktiviert ist, reagieren Sie mit den folgenden Aktionen:
- Führen Sie eine Recovery nach dem Absturz einer Gruppe aus, indem Sie den Befehl RESTART DATABASE absetzen.
- Führen Sie nach Abschluss der Recovery eine Recovery nach einem Systemabsturz für alle anderen Member aus, die über unbestätigte Transaktionen verfügen.
- Führen Sie ein Backup für Datenbanken oder Tabellenbereiche durch, die sich im Status 'Backup anstehend' befinden, und wiederholen Sie die Hinzufüge- oder Löschoperation.
- Bei Verwendung der Umlaufprotokollierung stellen Sie eine Verbindung zur Datenbank her, um vorhandene Löschoperationen zu speichern, und führen die Hinzufügeoperation anschließend erneut aus.
- Diese Operation wird nicht unterstützt; die Datenbanken müssen konsistent sein. Wenn es sich um eine Kopie der Datenbank handelt, stellen Sie sicher, dass die Datenbank in der Quelle konsistent ist, und versetzen Sie sie dann in die Zielinstanz.
sqlcode: -1015
sqlstate: 55025
SQL1016N Der im Befehl CATALOG NODE angegebene Aliasname der lokalen LU ist ungültig.
Erläuterung
Der im Befehl CATALOG NODE angegebene Aliasname für die lokale logische Einheit (lokale_lu) ist nicht zulässig. Er muss aus 1 bis 8 Zeichen bestehen und darf keine Leerzeichen enthalten.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Prüfen Sie, dass der Aliasname ein zulässiger LU-Name ist. Überprüfen Sie die im Namen verwendeten Zeichen. Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen LU-Namen.
SQL1017N Der Modusparameter mode , der im Befehl CATALOG NODE angegeben wurde, ist ungültig.
Erläuterung
Der Parameter Modus, der im Befehl CATALOG NODE angegeben wurde, ist nicht zulässig.
Der Parameter Modus gibt das Kommunikationsprofil an, das der Kommunikations-Manager verwendet, um eine Sitzung aufzubauen. Der Modus muss aus 1 bis 8 Zeichen bestehen. Gültige Zeichen sind Groß- und Kleinbuchstaben A bis Z, 0 bis 9, #, @ und $. Das erste Zeichen muss ein alphabetisches Zeichen sein. Kleinbuchstaben werden vom System in Großbuchstaben umgesetzt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass der Name ein zulässiger Modusname ist. Überprüfen Sie die im Namen verwendeten Zeichen. Wiederholen Sie den Befehl mit einem korrekten Modus.
SQL1018N Der im Befehl CATALOG NODE angegebene Knotenname Name ist bereits vorhanden.
Erläuterung
Der Knotenname, der im Parameter nodename des Befehls CATALOG NODE angegeben wurde, ist bereits im Knotenverzeichnis des Dateisystems katalogisiert.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wurde der Parameter nodename korrekt eingegeben, setzen Sie die Verarbeitung fort.
Entkatalogisieren Sie den Knoten im Knotenverzeichnis, wenn die Informationen des katalogisierten Knotens nicht mehr gültig sind, und wiederholen Sie den Befehl. Sind die Informationen des katalogisierten Knotens gültig, definieren Sie einen neuen Knotennamen und wiederholen Sie den Befehl mit dem neuen Knotennamen.
SQL1019N Der im Befehl angegebene Knotenname Name ist ungültig.
Erläuterung
Der Knotenname, der im Befehl angegeben wurde, ist nicht gültig. Der Knotenname kann aus 1 bis 8 Zeichen bestehen. Alle Zeichen müssen im Basiszeichensatz des Datenbankmanagers enthalten sein. Der angegebene Knotenname darf nicht derselbe sein wie der lokale Instanzname.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
echo $DB2INSTANCEecho %DB2INSTANCE%Wiederholen Sie den Befehl mit dem korrekten Knotennamen.
SQL1020C Das Knotenverzeichnis ist voll.
Erläuterung
Das Knotenverzeichnis kann keine weiteren Einträge aufnehmen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Entkatalogisieren Sie Einträge, die im Knotenverzeichnis nicht mehr benötigt werden.
SQL1021N Der im Befehl UNCATALOG NODE angegebene Knotenname name wurde nicht gefunden.
Erläuterung
Der Knotenname Name, der im Befehl UNCATALOG NODE angegeben wurde, wurde nicht im Knotenverzeichnis gefunden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Ist der Parameter Knotenname korrekt, wurde der Knoten möglicherweise bereits entkatalogisiert und die Verarbeitung kann fortgesetzt werden. Wiederholen Sie andernfalls den Befehl mit dem korrekten Knotennamen.
SQL1022C Zur Verarbeitung des Befehls ist nicht genügend Speicher verfügbar.
Erläuterung
Der verfügbare Arbeitsspeicher (RAM) reicht nicht aus, um den Befehl zu verarbeiten.
Wenn eine ferne Prozedur aufgerufen wurde, verwendet diese möglicherweise einen lokalen Variablenbereich, der größer als das zulässige Maximum (4 KB) ist.
Wenn die Anweisung eine vom Benutzer definierte Funktion (UDF) umfasst, kann der vom Konfigurationsparameter ASLHEAPSZ des Datenbankmanagers gesteuerte Speicher größer als der verfügbare Speicher sein.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
- Ändern Sie den Parameter MEMMAN NO SWAP, NO MOVE in der Datei CONFIG.SYS in SWAP, MOVE.
- Entfernen Sie Hintergrundprozesse.
- Verringern Sie die Werte der Konfigurationsparameter, die die Speicherzuordnung definieren, einschließlich ASLHEAPSZ, sofern benutzerdefinierte Funktionen (UDFs) von der fehlgeschlagenen Anweisung betroffen sind.
- Installieren Sie einen größeren Arbeitsspeicher (RAM).
- Wenn eine ferne Prozedur aufgerufen wurde, muss sichergestellt werden, dass diese einen lokalen Variablenbereich verwendet, der kleiner-gleich 4 KB ist.
- Erhöhen Sie bei Verwendung der fernen Datenbankservices die Größe des Zwischenspeichers für die fernen Datenbankservices (rsheapsz) in der Server- und der Clientkonfiguration, da pro Anwendung mindestens ein Block verwendet wird.
sqlcode: -1022
sqlstate: 57011
SQL1023C Der Kommunikationsdialog ist fehlgeschlagen.
Erläuterung
Im Dialog trat ein Fehler auf.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den ursprünglichen Befehl. Tritt der Fehler weiterhin auf, verständigen Sie den Kommunikationsadministrator.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
sqlcode: -1023
SQLSTATE-Wert: 08001
SQL1024N Eine Datenbankverbindung ist nicht vorhanden.
Erläuterung
Es besteht keine Verbindung zur Datenbank. Andere SQL-Anweisungen können erst verarbeitet werden, nachdem die SQL-Anweisung CONNECT ausgeführt wurde.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Trat der Fehler beim Beenden der Verbindung zur Datenbank auf, setzen Sie die Verarbeitung fort. Trat der Fehler bei einer anderen SQL-Anweisung auf, geben Sie die SQL-Anweisung CONNECT ein und wiederholen Sie den gewünschten Befehl oder die gewünschte Anweisung.
sqlcode: -1024
sqlstate: 08003
SQL1025N Der Datenbankmanager wurde nicht gestoppt, weil Datenbanken noch aktiv sind.
Erläuterung
Der Befehl zum Beenden des Datenbankmanagers kann nicht verarbeitet werden, solange Anwendungen mit Datenbanken unter der Steuerung des Datenbankmanagers verbunden oder Datenbanken aktiviert sind oder solange aktive HADR-Primär- oder HADR-Bereitschaftsdatenbanken von diesem Datenbankmanager gesteuert werden.
Es wird keine Aktion ausgeführt.
Benutzeraktion
Normalerweise ist keine Aktion erforderlich. Damit der Datenbankmanager beendet werden kann, müssen alle aktiven Anwendungen die Verbindungen zu allen von ihnen verwendeten Datenbanken beenden. Alternativ dazu kann der Benutzer mit dem Befehl FORCE das Beenden der Anwendungen und mit dem Befehl DEACTIVATE das Inaktivieren der Datenbank einschließlich aller HADR-Primär- oder HADR-Bereitschaftsdatenbanken erzwingen.
SQL1026N Der Datenbankmanager ist bereits aktiv.
Erläuterung
Diese Nachricht wird zurückgegeben, wenn der Befehl db2start abgesetzt wird und der Datenbankmanager bereits gestartet ist. Der Befehl db2start hat keine Fehler festgestellt. Dies ist eine rein informative Nachricht.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
SQL1027N Das Knotenverzeichnis kann nicht gefunden werden.
Erläuterung
Der Befehl zum Auflisten von Knotenverzeichnissen kann nicht verarbeitet werden, da das Knotenverzeichnis nicht gefunden wurde.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Geben Sie den Befehl CATALOG NODE mit den entsprechenden Parametern ein und wiederholen Sie den aktuellen Befehl.
SQL1029N Der im Befehl CATALOG NODE angegebene Aliasname der Partner-LU ist ungültig.
Erläuterung
Der im Befehl CATALOG NODE angegebene Aliasname für die Partner-LU wurde nicht spezifiziert oder enthält ungültige Zeichen. Der Aliasname für die Partner-LU ist der Aliasname für die SNA-LU. Er kann aus 1 bis 8 Zeichen bestehen und darf keine Leerzeichen enthalten.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie partner_lu auf Schreibfehler. Prüfen Sie, dass der Aliasname ein zulässiger LU-Name ist. Überprüfen Sie die im Aliasnamen verwendeten Zeichen. Wiederholen Sie den Befehl mit einer korrekten Partner-LU.
SQL1030C Das Datenbankverzeichnis ist voll.
Erläuterung
Das Systemdatenbankverzeichnis oder das Verzeichnis für lokale Datenbanken kann keine Einträge mehr aufnehmen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Entkatalogisieren Sie Einträge, die im Verzeichnis nicht mehr benötigt werden. Wenn im lokalen Datenbankverzeichnis kein Platz mehr vorhanden ist, erstellen Sie neue Datenbanken in einem anderen Dateisystem.
SQL1031N Das Datenbankverzeichnis kann im angegebenen Dateisystem nicht gefunden werden.
Erläuterung
Das Systemdatenbankverzeichnis oder das lokale Datenbankverzeichnis konnte nicht gefunden werden. Es wurde entweder keine Datenbank erstellt oder die Datenbank wurde nicht korrekt katalogisiert.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Prüfen Sie, ob die Datenbank mit der korrekten Pfadangabe erstellt wurde. Der Befehl CATALOG DATABASE hat einen Pfadparameter, der das Verzeichnis angibt, in dem sich die Datenbank befindet.
sqlcode: -1031
sqlstate: 58031
SQL1032N Es wurde kein Befehl zum Starten des Datenbankmanagers abgesetzt.
Erläuterung
Der Befehl zum Starten des Datenbankmanagers wurde bisher nicht verarbeitet. Seine Ausführung ist Voraussetzung dafür, dass der Befehl zum Stoppen des Datenbankmanagers, eine SQL-Anweisung oder eines der Dienstprogramme ausgeführt werden kann.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Geben Sie den Befehl zum Starten des Datenbankmanagers ein und übergeben Sie den aktuellen Befehl erneut.
Stellen Sie bei Verwendung mehrerer logischer Knoten sicher, dass die Umgebungsvariable DB2NODE richtig eingestellt ist. Die Umgebungsvariable DB2NODE zeigt den Knoten an, mit dem die Anwendung eine Verbindung herstellen will. Für DB2NODE muss die Knotennummer eines der Knoten angegeben sein, die für denselben Host wie die Anwendung definiert wurden.
Reagieren Sie in einer DB2 pureScale-Umgebung auf eine der folgenden Arten auf diese Nachricht:
- Setzen Sie die Umgebungsvariable DB2NODE auf ein DB2-Member, das aktiv ist.
- Wiederholen Sie den Befehl auf einem Computer, der nicht nur für die Ausführung einer Cluster-Caching-Funktion (CF) konfiguriert ist.
sqlcode: -1032
sqlstate: 57019
SQL1033N Auf das Datenbankverzeichnis kann nicht zugegriffen werden, weil es verwendet wird.
Erläuterung
Auf das Datenbankverzeichnis kann nicht zugegriffen werden, solange es noch aktualisiert wird. Ebenso ist es nicht möglich, das Datenbankverzeichnis zu aktualisieren, wenn bereits darauf zugegriffen wird. Diese Situation kann sowohl für das Systemdatenbankverzeichnis als auch für das lokale Datenbankverzeichnis eintreten.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis der Zugriff beendet ist, und wiederholen Sie anschließend den Befehl.
sqlcode: -1033
sqlstate: 57019
SQL1034C Die Datenbank war beschädigt. Daher wurden alle Anwendungen, die die Datenbank verarbeiten, gestoppt.
Erläuterung
Die Datenbank wurde beschädigt. Eine Verwendung der Datenbank ist erst nach einer Recovery möglich. Alle mit der Datenbank verbundenen Anwendungen wurden von dieser getrennt und alle Prozesse, die Anwendungen für die Datenbank ausführen, wurden gestoppt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diesen Fehler im Allgemeinen mit der Ausführung der folgenden Schritte:
- Führen Sie eine Recovery für die Datenbank durch, indem Sie den Befehl RESTART DATABASE absetzen.
- Kann der Befehl RESTART DATABASE nicht fehlerfrei ausgeführt werden, muss die Datenbank unter Umständen mithilfe eines Backups wiederhergestellt werden.
Reagieren Sie auf diesen Fehler in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken mit der Ausführung der folgenden Schritte:
- Überprüfen Sie vor der Wiederherstellung der Datenbank mithilfe eines Backups das Systemprotokoll, um festzustellen, ob der Befehl RESTART DATABASE aufgrund von Datenbankpartitions- oder Kommunikationsfehlern fehlschlägt.
- Wenn der Befehl RESTART DATABASE aufgrund von Datenbankpartitions- oder Kommunikationsfehlern fehlschlägt, stellen Sie sicher, dass die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Der Datenbankmanager ist betriebsbereit
- Die Kommunikation funktioniert für alle Datenbankpartitionen
- Wiederholen Sie den Befehl RESTART DATABASE mit dem Befehl db2_all:
db2_all db2 restart database <database_name> - Wenn unbestätigte Transaktionen vorhanden sind, die nach Ausführung des Befehls RESTART DATABASE unaufgelöst bleiben, führen Sie den Befehl RESTART DATABASE mehrmals aus, um sicherzustellen, dass alle unbestätigten Transaktionen aufgelöst wurden.
Reagieren Sie auf diesen Fehler in einer DB2 pureScale-Umgebung mit der Ausführung der folgenden Schritte:
- Überprüfen Sie das Verwaltungsprotokoll, um festzustellen, ob der Befehl RESTART DATABASE fehlschlägt, weil das Member, das erneut gestartet wird, nicht auf eine gemeinsam genutzte Speichereinheit zugreifen kann.
- Wenn der Befehl RESTART DATABASE fehlschlägt, weil das Member, das erneut gestartet wird, nicht auf eine gemeinsam genutzte Speichereinheit zugreifen kann, beheben Sie das Zugriffsproblem und wiederholen Sie den Befehl RESTART DATABASE.
- Wenn das Member, das erneut gestartet wird, auf die gemeinsam genutzte Speichereinheit zugreifen kann, setzen Sie den Befehl RESTART DATABASE von einem anderen Member aus ab.
- Wenn keine dieser Aktionen funktioniert, stellen Sie die Datenbank wieder her und führen Sie anschließend eine aktualisierende Recovery aus.
Wurde dieser Fehler während der aktualisierenden Recovery festgestellt, reagieren Sie auf diesen Fehler mit der Ausführung der folgenden Schritte:
- Stellen Sie die Datenbank mithilfe eines Backups wieder her.
- Führen Sie erneut eine aktualisierende Recovery aus.
Wird die Beispieldatenbank installiert, reagieren Sie auf diesen Fehler mit der Ausführung der folgenden Schritte:
- Löschen Sie die Beispieldatenbank.
- Installieren Sie die Beispieldatenbank erneut.
sqlcode: -1034
sqlstate: 58031
SQL1035N Der Vorgang ist fehlgeschlagen, da die angegebene Datenbank nicht in dem angeforderten Modus verbunden werden kann.
Erläuterung
Wenn ein Benutzer eine Verbindung zu einer Datenbank herstellt, weist diese Verbindung standardmäßig den Modus für gemeinsame Nutzung auf. Ist ein anderer Benutzer bereits im Exklusivmodus mit derselben Datenbank verbunden, schlägt der Verbindungsversuch zur gemeinsamen Nutzung mit der genannten Nachricht fehl. Ebenso schlägt der Verbindungsversuch mit dieser Nachricht fehl, wenn ein Benutzer versucht, im Exklusivmodus auf die Datenbank zuzugreifen, während auf die Datenbank bereits im Modus für gemeinsame Nutzung zugegriffen wird.
Weitere mögliche Szenarios, in denen diese Nachricht zurückgegeben wird:
- Die maximal mögliche Anzahl Verbindungen zur Datenbank wurde erreicht.
- Exklusive Nutzung wurde angefordert, aber die Datenbank wird bereits von einem anderen Benutzer im Exklusivmodus verwendet.
- Die Datenbank wurde explizit aktiviert (gemeinsamer Zugriff), weshalb mit der Operation keine exklusive Verbindung zu ihr hergestellt werden konnte.
- Es wurde versucht, eine Datenbankpartition zu löschen, während die Datenbank sich im Quiesce befand.
In einer pureScale-Umgebung wird diese Nachricht möglicherweise zurückgegeben, wenn folgende Ereignisserie eintritt:
- Eine Offlineoperation wie ein Backup, ein Restore oder eine aktualisierende Recovery wurde für die Datenbank eingeleitet und die Operation hat eine exklusive Verbindung zu der Datenbank angefordert.
- Das Member, für das die Offlineoperation eingeleitet wurde, ist (beispielsweise aufgrund eines Hardware- oder Softwarefehlers) fehlgeschlagen und die exklusive Verbindung, die von der Offlineoperation gehalten wurde, wurde nicht freigegeben.
- Das Member, für das die Offlineoperation eingeleitet wurde, konnte nicht automatisch erneut gestartet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung aus:
- Ermitteln Sie, welche Benutzeranwendungen oder Systemanwendungen über offene Verbindungen zur Datenbank verfügen, indem Sie den Befehl LIST APPLICATIONS mit dem Parameter SHOW DETAIL und dem Parameter GLOBAL verwenden.
- Warten Sie, bis die Anwendungen mit offenen Verbindungen zur Datenbank diese Verbindungen geschlossen haben.
- Beenden Sie mithilfe folgender Befehle oder Anweisungen alle noch bestehenden Verbindungen zur Datenbank:
- QUIESCE DATABASE (Befehl)
- CONNECT RESET (Anweisung)
- FORCE APPLICATION ALL (Befehl)
- DEACTIVATE DATABASE (Befehl)
- Führen Sie in einer DB2 pureScale-Umgebung für jedes Member, das beendet wurde, während eine Offline-Operation stattfand, einen Neustart aus.
- Wenn die Datenbank sich im Quiesce befindet, führen Sie ein Unquiesce für sie durch.
- Stellen Sie die Verbindung erneut her.
sqlcode: -1035
sqlstate: 57019
SQL1036C Beim Zugriff auf die Datenbank ist ein E/A-Fehler aufgetreten.
Erläuterung
Das Problem ist möglicherweise in einer der folgenden Situationen aufgetreten:
- Das System kann die Datenbankdatei weder öffnen, lesen noch in sie schreiben.
- Das System kann die Datenbank nicht erstellen, da ein Fehler auftrat, während das System eine Datenbankdatei oder ein Verzeichnis für die Datenbank erstellte.
- Das System kann die Datenbank nicht löschen, da ein Fehler auftrat, während das System eine Datenbankdatei oder ein Verzeichnis für die Datenbank löschte.
- Das System kann die Datenbank nicht erstellen, da eine Interrupt empfangen wurde, während das System eine Datenbankdatei oder ein Verzeichnis für die Datenbank erstellte oder löschte.
- Das System kann das Datenbankunterverzeichnis oder die Datenbankkonfigurationsdatei während der Verbindung nicht lokalisieren.
Die Problemursachen sind in der Reihenfolge der Häufigkeit ihres Auftretens aufgeführt:
- Eine Protokolldatei kann nicht im Pfad für aktive Protokolldateien gefunden werden.
- Unter Umständen liegt ein Problem mit dem Datenbankverzeichnis vor, für die die Operation ausgeführt werden soll.
- Möglicherweise ist nicht genügend Plattenspeicherplatz für die gewünschte Operation vorhanden.
Die Datenbank kann nicht verwendet werden.
Benutzeraktion
Geeignete Maßnahmen für die in der Erläuterung beschriebenen Problemursachen:
- Wenn Sie prüfen möchten, ob eine Protokolldatei fehlt, überprüfen Sie, ob in der db2diag-Protokolldatei ein Protokollierungsfehler angegeben ist (der Rückkehrcode enthält SQLO_FNEX). Ist ein solcher Fehler enthalten, gibt dieser den Namen der fehlenden Protokolldatei an. Stellen Sie sicher, dass sich die Datei im Pfad für aktive Protokolldateien befindet. Wenn die Datei nicht gefunden wird, führen Sie einen Restore und eine aktualisierende Recovery der Datenbank auf einen früheren Zeitpunkt durch, auf den in einer Protokolldatei vor der fehlenden Protokolldatei verwiesen wird. (Verwenden Sie eine Zeitmarke, die vor der der fehlenden Datei liegt.)
- Unter Umständen liegt ein Problem mit dem Datenbankverzeichnis vor. Überprüfen Sie die Integrität des Verzeichnisses. Beispiele für Probleme, die auftreten können, sind Probleme mit der Berechtigung oder den Mountpunkten sowie Beschädigungen.
- Vergrößern Sie das Dateisystem.
ANMERKUNG: Trat der Fehler während CREATE DATABASE oder DROP DATABASE auf, versucht ein nachfolgender Befehl CREATE DATABASE oder DROP DATABASE Dateien und Verzeichnisse zu löschen, die nach der fehlgeschlagenen Ausführung des Befehls CREATE DATABASE oder DROP DATABASE erhalten blieben.
sqlcode: -1036
sqlstate: 58030
SQL1037W Das Knotenverzeichnis ist leer.
Erläuterung
Es wurde versucht, den Inhalt des Knotenverzeichnisses zu lesen, es sind jedoch keine Einträge vorhanden.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
sqlcode: +1037
sqlstate: 01606
SQL1038C Beim Zugriff auf das Knotenverzeichnis ist ein E/A-Fehler aufgetreten.
Erläuterung
Auf das Knotenverzeichnis konnte wegen eines E/A-Fehlers nicht zugegriffen werden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie den Befehl erneut aus. Tritt der Fehler weiterhin auf, entfernen Sie das Knotenverzeichnis (sqlnodir unter dem Verzeichnis sqllib) und katalogisieren Sie die Knotennamen im Netz neu.
sqlcode: -1038
sqlstate: 58031
SQL1039C Beim Zugriff auf das Datenbankverzeichnis ist ein E/A-Fehler aufgetreten.
Erläuterung
Auf das Systemdatenbankverzeichnis oder auf das lokale Datenbankverzeichnis kann nicht zugegriffen werden. Dieser Fehler tritt nicht nur dann auf, wenn das System eine Datenbank katalogisiert oder entkatalogisiert, sondern auch, wenn das System auf eine Datenbank zugreift, die im Verzeichnis katalogisiert ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
- Wenn der Fehler auf einem Diskettensystem auftrat, stellen Sie sicher, dass sich die korrekte Diskette im Laufwerk befindet und verwendungsbereit ist. Die Diskette darf nicht schreibgeschützt sein.
- Wenn das Datenbankverzeichnis defekt ist, stellen Sie die dort katalogisierten Datenbanken mithilfe von Backups wieder her und katalogisieren Sie sie.
Wird die Beispieldatenbank installiert, löschen Sie diese und installieren Sie sie erneut.
sqlcode: -1039
sqlstate: 58031
SQL1040N Die Anweisung ist fehlgeschlagen, da die maximale Anzahl der Anwendungen bereits mit der Datenbank verbunden ist.
Erläuterung
Jeder mit einer Datenbank verbundenen Anwendung wird privater Speicher zugeordnet. Zur Steuerung der Speicherbelegung können Sie die maximale Anzahl der gleichzeitig ablaufenden (lokalen und fernen) Anwendungen konfigurieren, die mit einer Datenbank verbunden sein können, indem Sie den Konfigurationsparameter maxappls festlegen.
Diese Nachricht wird zurückgegeben, wenn die Anzahl der Anwendungen, die mit der Datenbank verbunden sind, dem Maximalwert entsprechen, der in der Konfigurationsdatei der Datenbank definiert ist.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf eine der folgenden Weisen auf diese Nachricht:
- Warten Sie, bis andere Anwendungen die Verbindung zur Datenbank trennen, und übergeben Sie die Anweisung dann erneut.
- Wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden müssen, erhöhen Sie den Wert für den Datenbankkonfigurationsparameter 'maxappls' oder setzen Sie 'maxappls' auf 'AUTOMATIC'.
sqlcode: -1040
sqlstate: 57030
SQL1041N Die maximale Anzahl gleichzeitig ablaufender Datenbanken wurde bereits gestartet.
Erläuterung
Die Anwendung hat versucht, eine inaktive Datenbank zu starten. Die Anzahl der aktiven Datenbanken entspricht jedoch bereits dem Maximalwert, der in der Systemkonfigurationsdatei definiert ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis eine der Datenbanken inaktiv wird. Wenn eine größere Anzahl gleichzeitig aktiver Datenbanksitzungen erforderlich ist, erhöhen Sie den Wert für numdb. Der neue Wert wird nach dem nächsten erfolgreichen Start des Datenbankmanagers wirksam.
sqlcode: -1041
sqlstate: 57032
SQL1042C Es ist ein unerwarteter Systemfehler aufgetreten.
Erläuterung
Ein Systemfehler ist aufgetreten. Mögliche Ursachen für diesen Fehler sind:
- Möglicherweise ist der Datenbankmanager nicht korrekt installiert oder die Umgebung nicht korrekt eingerichtet.
- Auf UNIX-Systemen muss möglicherweise der Befehl db2iupdt ausgeführt werden, um die Datenbankmanagerinstanz zu aktualisieren und so das Abrufen einer neuen Systemkonfiguration, den Zugriff auf installationsspezifische Funktionen oder das Entfernen bestimmter Produktoptionen, FixPaks bzw. Modifikationsstufen zu ermöglichen.
- Sie könnten diese Nachricht erhalten, wenn Sie nicht das richtige Kennwort des DB2-Verwaltungsservers verwenden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
- Führen Sie 'DB2IUPDT <InstName>' aus, um die Instanz zu aktualisieren und eine Konfiguration oder Zugriff auf eine Funktion zu erhalten.
- Wenn der Fehler bei dem Versuch auftrat, eine Verbindung zur Datenbank herzustellen, führen Sie einen Trace durch (Beschreibung siehe unten) und verständigen Sie den IBM Kundendienst.
Ist das Problem auf keine dieser Ursachen zurückzuführen, stellen Sie sicher, dass Systemdatum und Systemzeit korrekt gesetzt sind und dass das System über einen ausreichend großen Speicher sowie ausreichend Seitenwechsel- und Auslagerungsspeicherbereich verfügt.
Wiederholen Sie den aktuellen Befehl.
Tritt der Fehler weiterhin auf, beenden Sie den Datenbankmanager und starten Sie ihn erneut.
Kann der Fehler dadurch nicht behoben werden, installieren Sie den Datenbankmanager erneut.
War der Trace aktiv, rufen Sie an der Eingabeaufforderung des Betriebssystems die unabhängige Trace-Einrichtung auf. Teilen Sie dem Kundendienst folgende Informationen mit:
Erforderliche Informationen:
- Fehlerbeschreibung
- SQLCODE-Wert oder Nachrichtennummer
- Inhalt des SQL-Kommunikationsbereichs (SQLCA), sofern vorhanden
- Tracedatei, wenn möglich
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, in welcher Datenquelle die Anforderung zurückgewiesen wurde. Wenn das Problem auf eine Datenquelle zurückzuführen ist, führen Sie die Schritte zur Problembestimmung für diese Datenquelle aus.
sqlcode: -1042
sqlstate: 58004
SQL1043C Database Services konnte die Systemkataloge nicht initialisieren. Es wurde der Fehler sqlcode übergeben.
Erläuterung
Bei der Initialisierung der Systemkataloge konnte der Befehl CREATE DATABASE nicht erfolgreich ausgeführt werden.
Benutzeraktion
Notieren Sie die Nachrichtennummer (SQLCODE) und den Fehler in dieser Nachricht.
- Umgebung: Anwendung
- Erforderliche Informationen:
- Fehlerbeschreibung
- SQLCODE oder Nachrichtennummer und Fehlerkennzeichen
- Inhalt des SQL-Kommunikationsbereichs (SQLCA), sofern vorhanden
- Tracedatei, wenn möglich
SQL1044N Verarbeitung wurde aufgrund einer Unterbrechung abgebrochen.
Erläuterung
Möglicherweise wurde die Unterbrechungstastenfolge gedrückt.
Die Verarbeitung wird gestoppt.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Setzen Sie die Verarbeitung fort, um den Interrupt zu bearbeiten.
Wird die Beispieldatenbank installiert, löschen Sie diese und installieren Sie sie erneut.
Wenn der Datenbankmanager gestartet wird, setzen Sie zunächst den Befehl db2stop ab, bevor andere DB2-Befehle abgesetzt werden.
sqlcode: -1044
sqlstate: 57014
SQL1045N Die Datenbank wurde nicht gefunden, weil sie nicht ordnungsgemäß katalogisiert wurde.
Erläuterung
Ein indirekter Eintrag im Datenbankverzeichnis verweist auf einen anderen Nicht-HOME-Eintrag.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die Einträge in allen zugehörigen Datenbankverzeichnissen mit den Befehlen zum Abfragen von Verzeichnissen (DIRECTORY SCAN).
sqlcode: -1045
sqlstate: 58031
SQL1046N Die Berechtigungs-ID ist ungültig.
Erläuterung
Die Berechtigung, die bei der Anmeldung angegeben wurde, ist für die Datenquelle oder den Datenbankmanager nicht gültig. Eine der folgenden Situationen ist aufgetreten:
- Die Berechtigung enthält mehr als 30 Zeichen für Windows-Plattformen bzw. mehr als 128 Zeichen für andere Plattformen.
- Die Berechtigung enthält Zeichen, die für eine Berechtigung nicht gültig sind. Gültige Zeichen: A bis Z, a bis z, 0 bis 9, #, @ und $.
- Die Berechtigung ist PUBLIC oder public.
- Die Berechtigung beginnt mit SYS, sys, IBM, ibm, SQL oder sql.
- Die Berechtigung verstößt gegen einige datenquellenspezifische Namenskonventionen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie die Anmeldung mit einer gültigen Berechtigungs-ID aus.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, in welcher Datenquelle die Anforderung zurückgewiesen wurde. Verwenden Sie eine für die betreffende Datenquelle gültige Berechtigungs-ID.
sqlcode: -1046
sqlstate: 28000
SQL1047N Die Anwendung ist bereits mit einer anderen Datenbank verbunden.
Erläuterung
Mit einer Anwendung kann keine Datenbank erstellt werden, solange die Anwendung mit einer anderen Datenbank verbunden ist.
Das Binden einer Bindedatei an eine Datenbank ist nicht zulässig, solange eine Verbindung zu einer anderen Datenbank besteht.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Beenden Sie die Verbindung zur aktiven Datenbank und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1048N Der Parameter Parameter im Befehl START USING DATABASE oder CONNECT TO ist ungültig. Der Parameter muss 'S' für gemeinsamen Zugriff, 'X' für ausschließliche Verwendung oder 'N' für ausschließliche Verwendung an einem einzelnen Knoten lauten. Bei DB2 Connect-Verbindungen wird nur 'S' unterstützt. 'N' wird nur in einer MPP-Konfiguration unterstützt.
Erläuterung
Als Parameter use im Befehl START USING DATABASE oder CONNECT TO muss entweder S für gemeinsamen Zugriff oder X für ausschließlichen Zugriff auf die Datenbank angegeben werden. Wird eine Verbindung zu einer Datenbank mit DB2 Connect hergestellt, ist nur ein gemeinsamer Zugriff erlaubt. Gültige mnemonische Namen sind in der Datei SQLENV.H angegeben.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen use-Parameter.
SQL1049C Der Anwendungsstatus ist fehlerhaft. Die Verbindung zur Datenbank wurde unterbrochen.
Erläuterung
Die Verbindung zur Datenbank wurde unterbrochen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Setzen Sie die Anweisung CONNECT RESET ab.
SQL1050N Die Datenbank kann nicht entkatalogisiert werden, weil es sich um eine Ausgangsdatenbank handelt.
Erläuterung
Die Datenbank, die in dem Befehl UNCATALOG DATABASE angegeben wurde, ist eine lokale Benutzerdatenbank (Home Database). Diese Datenbanken können nicht entkatalogisiert werden, da die zugehörigen Verzeichniseinträge gelöscht werden, wenn die Datenbank gelöscht wird.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Setzen Sie die Verarbeitung fort, wenn der Datenbankname korrekt angegeben wurde.
SQL1051N Der Pfad Pfad ist nicht vorhanden oder ungültig.
Erläuterung
Mögliche Ursachen:
- Der Wert, der für das Datenbankverzeichnis oder den Speicherpfad angegeben wurde, ist nicht vorhanden oder es kann nicht auf ihn zugegriffen werden.
- Der Wert, der für das Datenbankverzeichnis oder den Speicherpfad angegeben wurde, enthält Zeichen, die mit der Codepage der Datenbank inkompatibel sind.
- Speicherpfade müssen über einen absoluten Pfadnamen verfügen, sie können nicht relativ sein.
- Es wird versucht, eine Datenbank zu aktivieren bzw. eine Verbindung zu einer Datenbank herzustellen, aber ein Speicherpfad kann nicht gefunden werden bzw. es kann nicht auf ihn zugegriffen werden.
- Es wird versucht, eine Datenbank mit dynamischem Speicher wiederherzustellen, während die Speicherpfade beibehalten werden, die im Backup-Image definiert sind. Es wurde jedoch kein Speicherpfad gefunden oder es kann nicht auf ihn zugegriffen werden.
- Eine aktualisierende Recovery versucht, einen Protokollsatz zu wiederholen, der sich auf das Hinzufügen von Speicherpfaden bezieht. Es wurde jedoch kein Speicherpfad gefunden werden oder es kann nicht auf ihn zugegriffen werden.
- Es wird versucht, einen Speicherpfad zu löschen, der der Datenbank nicht zugeordnet ist.
Wenn Sie einen Cluster-Manager verwenden, kann diese Nachricht zurückgegeben werden, falls der Datenbankmanager den angegebenen Speicherpfad nicht zur Cluster-Manager-Konfiguration hinzufügen konnte. Fehlernachrichten des Cluster-Managers werden in der db2diag-Protokolldatei aufgezeichnet.
Die Anweisung oder der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Befolgen Sie abhängig von der Fehlernachricht eine der folgenden Anweisungen zur Fehlerbehebung:
- Erstellen Sie den Pfad, falls er nicht vorhanden ist oder ändern Sie die Berechtigungen für den Pfad, wenn nicht auf ihn zugegriffen werden kann. Wiederholen Sie die Anweisung oder den Befehl.
- Verwenden Sie für Datenbankverzeichnisse und Speicherpfade Zeichen, die den Namensregeln entsprechen.
- Wenn Sie einen relativen Speicherpfadnamen angeben, geben Sie stattdessen seinen absoluten Pfadnamen an. Wiederholen Sie die Anweisung oder den Befehl.
- Beseitigen Sie das Problem mit dem Speicherpfad und wiederholen Sie den Befehl. Wenn der Speicherpfad nicht mehr verfügbar ist, muss die Datenbank von einem Backup-Image wiederhergestellt werden.
- Erstellen Sie den Speicherpfad, falls er nicht vorhanden ist, oder ändern Sie die Berechtigungen für den Pfad, wenn nicht auf ihn zugegriffen werden kann. Alternativ hierzu können die Speicherpfade mit dem Parameter ON des Befehls RESTORE DATABASE oder mit dem Befehl SET STOGROUP PATHS erneut definiert werden.
- Erstellen Sie den Speicherpfad, falls er nicht vorhanden ist, oder ändern Sie die Berechtigungen für den Pfad, wenn nicht auf ihn zugegriffen werden kann. Alternativ hierzu stellen Sie die Datenbank wieder her und definieren Sie die der Datenbank zugeordneten Speicherpfade erneut. Wenn Speicherpfade während eines Restores erneut definiert werden, werden alle nachfolgenden Protokollsätze für das Hinzufügen von Speicherpfaden ignoriert.
- Falls Sie versuchen, einen Speicherpfad zu löschen, stellen Sie sicher, dass dieser vorhanden und der Datenbank zugeordnet ist. Wiederholen Sie anschließend die Anforderung.
Wenn Sie einen Cluster-Manager verwenden, beheben Sie das Problem und wiederholen Sie den Befehl:
- Prüfen Sie die db2diag-Protokolldatei auf Fehlernachrichten vom Cluster-Manager.
- Reagieren Sie auf die in der db2diag-Protokolldatei aufgeführten Fehlernachrichten des Cluster-Managersund beseitigen Sie die Ursache dafür, dass der Datenbankmanager der Cluster-Manager-Konfiguration den Pfad nicht hinzufügen konnte.
- Führen Sie den Befehl erneut aus.
sqlcode: -1051
sqlstate: 57019
SQL1052N Der Datenbankpfad Pfad ist nicht vorhanden.
Erläuterung
Der im Parameter path des Befehls angegebene Pfad ist nicht gültig. Es gibt keinen Pfad dieses Namens oder ein Pfad wurde angegeben, obwohl die Registry-Variable DB2_CREATE_DB_ON_PATH inaktiviert ist (nur Windows).
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken unter Windows oder UNIX muss jedem Knoten der partitionierten Datenbankgruppe dieselbe Angabe für das Festplattenlaufwerk (Pfad) mit verwendbarem Speicherplatz zur Verfügung stehen, damit der Befehl CREATE DATABASE erfolgreich ausgeführt werden kann. Der Pfad des Festplattenlaufwerks wird in der Konfiguration des Datenbankmanagers angegeben. Wird unter DFTDBPATH kein Buchstabe angegeben, wird als Standardlaufwerk der Festplattenlaufwerkpfad verwendet, in dem das Datenbankprodukt installiert ist und der sich auf der Maschine befindet, die Eigner der Instanz ist (Installationspfad).
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem korrekten Datenbankpfad.
Führen Sie in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken unter Windows oder UNIX die folgenden Schritte aus:
- Stellen Sie fest, welche Angabe für das Festplattenlaufwerk (Pfad) erforderlich ist. Der Pfad wird in der Fehlernachricht angegeben.
- Ermitteln Sie, bei welchen Knoten der Datenbankpartition der Fehler auftritt. Sie finden diese Informationen in der Regel in der db2diag-Protokolldatei des Instanzeignerknotens.
- Beheben Sie den Laufwerkfehler auf dem betreffenden Knoten oder ändern Sie die Laufwerkangabe in der Konfiguration des Datenbankmanagers, sodass das gleiche Laufwerk auf jedem Knoten der partitionierten Datenbankgruppe mit ausreichendem Speicherplatz verfügbar ist.
- Führen Sie den Befehl erneut aus.
- Wenn unter Windows alle Anwendungen, die auf die Datenbank zugreifen sollen, mit externen APIs mindestens der Version 9 arbeiten, kann die Registry-Variable DB2_CREATE_DB_ON_PATH aktiviert werden, um einen Pfad als Datenbankpfad zu unterstützen.
SQL1053N Eine Unterbrechung wird bereits verarbeitet.
Erläuterung
Das System verarbeitet z. Zt. einen Interrupt, sodass kein weiterer Interrupt möglich ist.
Die Interruptanforderung wird ignoriert.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis die Verarbeitung des aktuellen Interrupts beendet ist, und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1054N Eine COMMIT-Operation ist in Bearbeitung und kann nicht unterbrochen werden.
Erläuterung
Das System verarbeitet momentan den Befehl COMMIT. Der Benutzer gab eine Unterbrechungstastenfolge ein.
Die Interruptanforderung wird ignoriert.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis der Befehl COMMIT ausgeführt ist, und wiederholen Sie die Anforderung.
SQL1055N Eine ROLLBACK-Operation ist in Bearbeitung und kann nicht abgebrochen werden.
Erläuterung
Das System verarbeitet momentan den Befehl ROLLBACK. Der Benutzer gab eine Unterbrechungstastenfolge ein.
Die Interruptanforderung wird ignoriert.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis der Befehl ROLLBACK ausgeführt ist, und wiederholen Sie die Anforderung.
SQL1056N Es sind bereits acht Datenbankverzeichnissuchen geöffnet.
Erläuterung
In diesem Prozess sind bereits acht Datenbankverzeichnisabfragen aktiv. Mehr als acht aktive Abfragen sind nicht zulässig.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie den Befehl CLOSE DIRECTORY SCAN ein- oder mehrmals aus und wiederholen Sie den Befehl.
sqlcode: -1056
sqlstate: 54029
SQL1057W Das Systemdatenbankverzeichnis ist leer.
Erläuterung
Es wurde versucht, im Systemdatenbankverzeichnis zu lesen. Im Systemdatenbankverzeichnis befinden sich keine Einträge.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
sqlcode: +1057
sqlstate: 01606
SQL1058N Der Kennungsparameter im Befehl 'Directory Scan' ist ungültig.
Erläuterung
Der Parameter handle, der im Befehl DIRECTORY SCAN angegeben wurde, ist nicht gültig. handle muss der Parameter sein, der vom Befehl OPEN DIRECTORY SCAN oder OPEN NODE DIRECTORY SCAN zurückgegeben wurde.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen handle-Parameter.
SQL1059N Ein Befehl 'Get Next' kann nicht verarbeitet werden, da kein Befehl 'Open Scan' ausgegeben wurde.
Erläuterung
Der Befehl DIRECTORY SCAN wurde ohne vorherigen Befehl OPEN SCAN ausgegeben.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie den Befehl OPEN DIRECTORY SCAN oder OPEN NODE DIRECTORY SCAN aus und wiederholen Sie anschließend den aktuellen Befehl.
SQL1060N Benutzer berechtigungs-id verfügt nicht über das Zugriffsrecht CONNECT.
Erläuterung
Die angegebene Berechtigungs-ID verfügt nicht über das Zugriffsrecht CONNECT zum Zugriff auf die Datenbank. Das Zugriffsrecht CONNECT muss erteilt werden, damit der Benutzer die Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Dieser Fehler wird auch zurückgegeben, wenn eine Anforderung für einen Benutzerwechsel mit einer Benutzer-ID gestellt wird, die für die gesicherte Verbindung zulässig ist, aber nicht über das Zugriffsrecht CONNECT für die Datenbank verfügt. Die Verbindung wird beendet.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Verständigen Sie den Systemadministrator oder Datenbankadministrator für die Datenbank und fordern Sie GRANT CONNECT für die Berechtigungs-ID an. Führen Sie den Befehl erneut aus.
Wenn dieser Fehler aufgrund einer Anforderung für einen Benutzerwechsel zurückgegeben wird, wird im Falle der Ausgabe einer SQL-Anweisung ein Fehler zurückgegeben (SQLSTATE-Wert 08003), bis eine Anforderung für einen Benutzerwechsel mit einer gültigen Benutzer-ID gestellt wird (der Benutzer-ID, mit der die gesicherte Verbindung hergestellt wurde, oder einer Benutzer-ID, die für die gesicherte Verbindung zulässig ist). Nach Wiederherstellung der Verbindung ist die Verbindung weiterhin gesichert.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, in welcher Datenquelle die Anforderung zurückgewiesen wurde und stellen Sie sicher, dass für die betreffende Datenquelle die korrekten Zugriffsrechte erteilt wurden. Einige Datenquellen verwenden für das Zugriffsrecht, das zum Herstellen der Verbindung zu einer Datenbank erforderlich ist, eventuell einen anderen Namen als CONNECT.
sqlcode: -1060
sqlstate: 08004
SQL1061W Der Befehl RESTART DATABASE wurde erfolgreich ausgeführt, aber es sind unbestätigte Transaktionen für die Datenbank vorhanden.
Erläuterung
Die Operation zum erneuten Starten der Datenbank war zwar erfolgreich, es müssen jedoch noch vorhandene unbestätigte Transaktionen aufgelöst werden. Die Datenbank kann verwendet werden; werden die unbestätigten Transaktionen jedoch nicht aufgelöst, bevor die letzte Verbindung zur Datenbank gelöscht wird, muss die Datenbank erneut gestartet werden, bevor sie verwendet werden kann.
In einer DB2 pureScale-Umgebung hängen die Auswirkungen unbestätigter Transaktionen davon ab, welchem DB2-Member sie zugeordnet sind und welche Art von Recovery-Operation gerade abgeschlossen wurde. Wenn die unbestätigten Transaktionen dem DB2-Member zugeordnet sind, über das die Neustartoperation abgesetzt wurde, ist die Datenbank verwendbar, auf die Daten, die den unbestätigten Transaktionen zugeordnet sind, kann jedoch nicht zugegriffen werden. Wenn der Neustartbefehl eine Recovery nach dem Absturz einer Gruppe ausgelöst hat und die unbestätigten Transaktionen einem anderen DB2-Member zugeordnet sind, bleibt das DB2-Member inkonsistent, bis bei ihm eine Recovery nach einem Systemabsturz durchgeführt wird, und die unbestätigten Transaktionen sind erst für die Auflösung verfügbar, wenn diese Recovery nach dem Absturz eines Members abgeschlossen ist.
Benutzeraktion
Lösen Sie entweder die unbestätigten Transaktionen auf oder starten Sie die Datenbank vor jeder Benutzung erneut. Ist der Transaktionsmanager (TM) verfügbar, der die Datenbank (in einer XA/DTP-Umgebung) benutzte, sollte der Administrator dem Transaktionsmanager die Anweisung geben, die unbestätigten Transaktionen aufzulösen. Der Administrator kann auch (mit großer Vorsicht) mithilfe des Befehlszeilenprozessors die Transaktionen heuristisch abschließen.
- Der Befehl RESTART DATABASE wird in einer partitionierten Datenbankserverumgebung pro Partition ausgeführt. Soll sichergestellt werden, dass die Datenbank auf
allen Partitionen wiederhergestellt wird, geben Sie den folgenden Befehl
ein:
db2_all db2 restart database <database_name>Wenn alle Datenbankpartitionen betriebsbereit sind, werden mit diesem Befehl alle unbestätigten Transaktionen aufgelöst.
Unter Umständen muss dieser Befehl mehrmals ausgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle unbestätigten Transaktionen aufgelöst wurden.
- In einer DB2 pureScale-Umgebung hängt die Benutzeraktion davon ab, ob die automatische Recovery aktiviert ist (die Standardeinstellung). Wenn die automatische Recovery aktiviert ist, wird die Recovery nach dem Absturz eines Members automatisch durchgeführt, wenn das Datenbankmanagerprozessmodell auf einem Member gestartet wird (d. h. durch den Befehl db2start oder durch DB2-Cluster-Services). Wenn die automatische Recovery nicht aktiviert ist, muss mit dem Befehl RESTART DATABASE eine manuelle Recovery nach dem Absturz eines Members ausgelöst werden. In beiden Fällen sind die unbestätigten Transaktionen für die Auflösung verfügbar, nachdem die Recovery nach dem Absturz eines Members abgeschlossen ist.
SQL1062N Der Datenbankpfad path wurde nicht gefunden.
Erläuterung
Der im Befehl angegebene Parameter Pfad ist nicht vorhanden. Wird kein Pfad angegeben, wird der Standardpfad in der Systemkonfigurationsdatei verwendet; er ist jedoch nicht vorhanden.
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken unter Windows muss jedem Knoten der partitionierten Datenbankgruppe genau dieselbe Angabe für das physische Festplattenlaufwerk (Buchstabe) zur Verfügung stehen und dieses Laufwerk muss verwendbar sein (d. h., es muss verwendbaren Speicherplatz enthalten), damit der Befehl CREATE DATABASE erfolgreich ausgeführt werden kann. Der Buchstabe für die Angabe des physischen Festplattenlaufwerks wird in der Konfiguration des Datenbankmanagers angegeben. Wird unter DFTDB kein Buchstabe angegeben, wird als Standardlaufwerk das Festplattenlaufwerk verwendet, auf dem das Datenbankprodukt installiert ist und das sich auf der Maschine befindet, die Eigner der Instanz ist (Installationspfad).
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Prüfen Sie den Pfad bzw. den Standardpfad und stellen Sie sicher, dass sie im System vorhanden sind. Führen Sie den Befehl erneut aus.
Führen Sie in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken unter Windows die folgenden Schritte aus:
- Stellen Sie fest, welcher Buchstabe für das Festplattenlaufwerk erforderlich ist. Der Laufwerkbuchstabe wird in der Fehlernachricht angegeben.
- Ermitteln Sie, bei welchen Knoten der Datenbankpartition der Fehler auftritt. In der Regel finden Sie diese Information in der db2diag-Protokolldatei des Knotens, der Eigner der Instanz ist.
- Beheben Sie den Laufwerkfehler jeweils auf dem betreffenden Knoten oder ändern Sie die Laufwerkangabe in der Konfiguration des Datenbankmanagers, damit ein und dasselbe Laufwerk auf jedem Knoten der partitionierten Datenbankgruppe (mit ausreichend Speicherplatz) verfügbar ist.
- Führen Sie den Befehl erneut aus.
SQL1063N DieDB2START -Verarbeitung war erfolgreich.
Erläuterung
Der Befehl zum Starten des Datenbankmanagers wurde erfolgreich ausgeführt.
SQL1064N Die DB2STOP -Verarbeitung war erfolgreich.
Erläuterung
Der Befehl zum Stoppen des Datenbankmanagers wurde erfolgreich ausgeführt.
SQL1065W Die Datenbank wurde erfolgreich erstellt oder für sie wurde erfolgreich ein Upgrade durchgeführt, aber beim Binden mindestens einer Bindedatei in der Liste listennameist ein Fehler aufgetreten. Die Datei(eien) an der/den folgenden Position(en) in der Bindelistdatei wurden nicht gebunden: liste.
Erläuterung
Ein oder mehrere Dienstprogramme konnten für die Datenbank nicht gebunden werden. Die Listdatei listenname enthält eine Liste der Bindedateien. Die Ziffern in der liste geben die relativen Positionen der nicht gebundenen Dateien in der Listdatei an.
Die aufgelisteten Bindedateien für die Dienstprogramme wurden für die Datenbank, die erstellt wurde bzw. für die ein Upgrade durchgeführt wurde, nicht gebunden.
Benutzeraktion
Binden Sie die angegebenen Dienstprogramme unter Verwendung der Liste der Bindedateien listenname für die Datenbank. Bei dem Aufruf des Binders darf die Formatangabe nicht verwendet werden.
SQL1066N DB2START -Verarbeitung war erfolgreich. Die Unterstützung für das IPX/SPX-Protokoll konnte nicht erfolgreich gestartet werden.
Erläuterung
- Die Workstation ist nicht am NetWare Dateiserver angemeldet.
- Die Workstation ist nicht berechtigt, ein Objekt in einer Bindeeinheit des NetWare Dateiservers zu erstellen.
- Ein anderer Datenbankmanager im Netz verwendet denselben Objektnamen, der in der Konfigurationsdatei des Datenbankmanagers angegeben ist.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass die Workstation am NetWare Dateiserver angemeldet ist und über die Berechtigung zum Erstellen eines Objekts in der Bindeeinheit auf dem Dateiserver verfügt. Der Benutzer muss als SUPERVISOR oder mit einer äquivalenten Berechtigung angemeldet sein. Darüber hinaus muss gewährleistet sein, dass der in der Konfigurationsdatei des Datenbankmanagers angegebene Objektname für alle Datenbankmanager im Netz eindeutig ist. Ergreifen Sie die erforderlichen Maßnahmen und führen Sie DB2STOP und anschließend erneut DB2START aus.
Kann das Problem dadurch nicht behoben werden, geben Sie an der Eingabeaufforderung des Betriebssystems DB2TRC ON -L 0X100000 ein. Führen Sie DB2START erneut aus und geben Sie an der Eingabeaufforderung des Betriebssystems DB2TRC DUMP Dateiname ein, um die Traceinformationen zu speichern. Um den Trace auszuschalten, geben Sie DB2TRC OFF ein. Teilen Sie dem Service Coordinator die Traceinformationen mit.
SQL1067N DieDB2STOP -Verarbeitung war nicht erfolgreich. Die Unterstützung für das IPX/SPX-Protokoll konnte nicht erfolgreich gestoppt werden.
Erläuterung
- Die Workstation ist nicht am NetWare Dateiserver angemeldet.
- Die Workstation ist nicht berechtigt, ein Objekt in einer Bindeeinheit des NetWare Dateiservers zu löschen.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass die Workstation am NetWare Dateiserver angemeldet ist und über die Berechtigung zum Löschen eines Objekts in der Bindeeinheit auf dem Dateiserver verfügt. Der Benutzer muss als SUPERVISOR oder mit einer äquivalenten Berechtigung angemeldet sein. Ergreifen Sie die erforderlichen Maßnahmen und führen Sie DB2STOP nochmals aus.
Kann das Problem dadurch nicht behoben werden, geben Sie an der Eingabeaufforderung des Betriebssystems DB2TRC ON -L 0X100000 ein. Führen Sie DB2STOP erneut aus und geben Sie an der Eingabeaufforderung des Betriebssystems DB2TRC DUMP Dateiname ein, um die Traceinformationen zu speichern. Um den Trace auszuschalten, geben Sie DB2TRC OFF ein. Teilen Sie dem Service Coordinator die Traceinformationen mit.
SQL1068N Die Domäne, die Eigner der Benutzer-ID benutzer-id für die Anweisung CONNECT oder ATTACH ist, ist nicht in der Umgebungsvariable DB2DOMAINLIST definiert.
Erläuterung
Eine Benutzer-ID in einer Anweisung CONNECT TO oder ATTACH TO gehört zu keiner Domäne, die in der Umgebungsvariablen DB2DOMAINLIST definiert ist.
Benutzeraktion
Geben Sie den Namen der Domäne, zu der die Benutzer-ID gehört, mithilfe des Befehls DB2SET in der Umgebungsvariablen DB2DOMAINLIST an.
sqlcode: -1068
sqlstate: 08004
SQL1069N Die Datenbank name ist keine Ausgangsdatenbank.
Erläuterung
Die Datenbank ist keine lokale Datenbank. Eine lokale Datenbank ist im Systemdatenbankverzeichnis als indirekt katalogisiert und dieser Eintrag verweist auf einen Home-Eintrag im lokalen Datenbankverzeichnis im selben Knoten. Ferne Datenbanken können nicht gelöscht werden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wenn der angegebene Datenbankname nicht korrekt war, wiederholen Sie den Befehl mit einem korrekten Datenbanknamen. War der angegebene Datenbankname korrekt und soll der Datenbankname aus dem Datenbankverzeichnis entfernt werden, verwenden Sie den Befehl UNCATALOG DATABASE.
SQL1070N Die Adresse des Datenbanknamensparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die als Parameter für den Datenbanknamen nicht korrekt ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie das Anwendungsprogramm so, dass eine korrekte Adresse verwendet und die Eingabezeichenfolge durch ein Nullabschlusszeichen beendet wird.
SQL1071N Die Adresse des Parameters für den Aliasnamen der Datenbank ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für diesen Parameter ungültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1072C Die Anforderung ist fehlgeschlagen, weil sich die Datenbankmanagerressourcen in einem inkonsistenten Status befinden. Möglicherweise wurde der Datenbankmanager falsch beendet oder eine andere Anwendung und der Datenbankmanager verwenden Systemressourcen unterschiedlich, sodass ein Konflikt entsteht.
Erläuterung
Diese Nachricht kann in mehreren Szenarios zurückgegeben werden:
- Der Datenbankmanager wurde nicht ordnungsgemäß beendet. (Auf UNIX-basierten Systemen kann dies beispielsweise der Fall sein, wenn Prozesse mit dem Befehl 'kill' und nicht mit dem Befehl STOP DATABASER MANAGER beendet wurden).
- Möglicherweise hat eine andere Anwendung oder ein anderer Benutzer die Datenbankmanagerressourcen entfernt. (Auf UNIX-basierten Systemen hat ein Benutzer mit einem entsprechenden Zugriffsrecht möglicherweise versehentlich eine Ressource der Interprozesskommunikation (Interprocess Communication, IPC), deren Eigner der Datenbankmanager ist, mit dem Befehl 'ipcrm' entfernt).
- Eine andere Anwendung und der Datenbankmanager verwenden Systemressourcen unterschiedlich, sodass ein Konflikt entsteht. (Auf UNIX-basierten Systemen verwendet eine andere Anwendung möglicherweise dieselben Schlüssel, die auch der Datenbankmanager für die Erstellung von Ressourcen der Interprozesskommunikation verwendet).
- Eine andere Instanz des Datenbankmanagers verwendet möglicherweise dieselben Ressourcen. Diese Situation kann bei UNIX-basierten Systemen auftreten, wenn sich die beiden Instanzen in verschiedenen Dateisystemen befinden und die Verzeichnisse IPC-Schlüssel verwenden, die einen Konflikt verursachen.
Benutzeraktion
Prüfen Sie die db2diag-Diagnoseprotokolldateien auf detailliertere Diagnoseinformationen.
Führen Sie mindestens einen der folgenden Fehlerbehebungs- und Ressourcenbereinigungsschritte aus und wiederholen Sie anschließend die Anforderung, die fehlgeschlagen ist:
- Entfernen Sie alle Datenbankmanagerprozesse, die unter der Instanz-ID ausgeführt werden.
Führen Sie auf UNIX-basierten Systemen beispielsweise die folgenden Schritte aus:
- Listen Sie alle Datenbankmanagerprozesse auf, die unter der Instanz-ID ausgeführt werden, indem Sie den Befehl db2_ps absetzen.
- Entfernen Sie diese Prozesse, indem Sie den folgenden Befehl absetzen:
kill -9 <process-ID>
- Stellen Sie sicher, dass keine andere Anwendung unter der Instanz-ID ausgeführt wird, und entfernen Sie anschließend alle Ressourcen, deren Eigner die Instanz-ID ist.
Führen Sie auf UNIX-basierten Systemen beispielsweise die folgenden Schritte aus:
- Listen Sie alle IPC-Ressourcen auf, deren Eigner die Instanz-ID ist, indem Sie den folgenden Befehl absetzen:
ipcs | grep <instance-ID> - Entfernen Sie diese Ressourcen, indem Sie den folgenden Befehl absetzen:
ipcrm -[q|m|s] <instance-ID>
- Listen Sie alle IPC-Ressourcen auf, deren Eigner die Instanz-ID ist, indem Sie den folgenden Befehl absetzen:
- Wenn Sie feststellen, dass zwei Instanzen einzeln gestartet, jedoch nicht gleichzeitig aktiv sein können, generieren Sie neue IPC-Schlüssel für eine dieser Instanzen, indem Sie die folgenden Schritte als Instanzeigner ausführen:
- Für einzelne Datenbankpartitionsinstanzen:
- Löschen Sie die Datei sqllib/.ftok.
- Führen Sie den Befehl sqllib/bin/db2ftok aus, um eine neue .ftok-Datei zu generieren.
- Für mehrere Datenbankpartitionsinstanzen:
- Erstellen Sie ein anderes Verzeichnis auf derselben Ebene wie sqllib.
- Verschieben Sie alle Objekte unter sqllib in das neue Verzeichnis.
- Löschen Sie sqllib.
- Benennen Sie das neue Verzeichnis in sqllib um.
SQL1073N Die Releasenummer des Knotenverzeichnisses ist falsch.
Erläuterung
Die Releasenummer des Knotenverzeichnisses entspricht nicht der erwarteten Produktreleasenummer. Das Knotenverzeichnis stammt möglicherweise von einem vorherigen Release.
Benutzeraktion
Katalogisieren Sie alle Knoteneinträge neu und setzen Sie den Befehl erneut ab.
SQL1074N Die Adresse des Kennwortparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für diesen Parameter ungültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1075N Die Adresse des Datenbankkommentarparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für diesen Parameter ungültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1076N Die Adresse des Zählerparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den count-Parameter nicht gültig ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird.
SQL1077N Die Adresse des Kennungsparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den handle-Parameter nicht gültig ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird.
SQL1078N Die Adresse des Pufferparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den buffer-Parameter nicht gültig.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird.
SQL1079N Die Adresse des Parameters nodename ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den Parameter nname nicht gültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1080N Der Parameter für den Namen der lokalen LU ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den 'local_lu name'-Parameter nicht gültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1081N Der Parameter für den Namen der Partner-LU ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den partner_lu-Parameter nicht gültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1082N Die Adresse des Modusparameters ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für den Parameter mode nicht gültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1083N Die Datenbank kann nicht erstellt werden, da der Datenbankbeschreibungsblock nicht verarbeitet werden kann. Ursachencode: ursachencode.
Erläuterung
- 1
- Ungültige Adresse des DBDB.
- 2
- Der Wert des Felds SQLDBDID des DBDB ist nicht gültig. Es muss der Wert SQLDBDB1 gesetzt werden.
- 4
- Der Wert des Felds SQLDBCSS des DBDB ist nicht gültig. Bei Verwendung des CLP-Befehls CREATE DATABASE ist der in der Option COLLATE USING angegebene Wert ungültig.
- 5
- Der in SQLDBUDC angegebene Sortierfolgewert ist für Sortierfolgetyp SQL_CS_UNICODE ungültig. Bei Verwendung des CLP-Befehls CREATE DATABASE ist der in der Option COLLATE USING angegebene Wert für den codierten Zeichensatz UTF-8 nicht gültig.
- 6
- Eine Datenbank kann nicht mit einem expliziten Sortierfolgetyp und einem impliziten codierten Zeichensatz erstellt werden. Sie müssen entweder den gewünschten codierten Zeichensatz angeben oder die Sortierfolge SQL_CS_SYSTEM beibehalten. Bei Verwendung des CLP-Befehls CREATE DATABASE müssen Sie entweder den gewünschten codierten Zeichensatz mit einem expliziten Sortierfolgetyp angeben oder die implizite Sortierfolge verwenden, indem Sie die Option COLLATE USING nicht angeben.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Beheben Sie den Fehler und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1084C Der Datenbankmanager konnte keinen gemeinsam genutzten Speicher zuordnen, weil eine Kernelspeicherbegrenzung des Betriebssystems erreicht wurde.
Erläuterung
Die Standardwerte für einige Kernelparameter bestimmter Betriebssysteme reichen für die Ausführung einer Datenbank nicht aus. Wenn auf dem System mit der DB2-Datenbank andere Software ausgeführt wird, belegt diese Software Betriebssystemressourcen. Dies erschwert die Konfiguration der Kernelparameter. Der Datenbankmanager passt einige Kernelparametereinstellungen automatisch an, wenn eine Instanz unter gewissen Betriebssystemen gestartet wird, um die Kernelparameterkonfiguration zu vereinfachen. Zudem können Sie mit dem Tool db2osconf unter einigen Betriebssystemen die empfohlenen Mindesteinstellungen des Betriebssystemkernels für die Ausführung eines Datenbanksystems ermitteln.
Diese Nachricht wird zurückgegeben, wenn der Datenbankmanager bei Aktivitäten wie der Aktivierung oder aktualisierenden Recovery einer Datenbank gemeinsam genutzten Speicher nicht zuordnen kann, weil ein Speichergrenzwert für den Betriebssystemkernel wie SHMMAX unter Linux erreicht wurde.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diesen Fehler, indem Sie mindestens einen der folgenden Schritte zur Fehlerbehebung ausführen:
- Generieren Sie Empfehlungen für die Datenbankkonfiguration, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
DB2 AUTOCONFIGURE APPLY NONE - Erhöhen Sie die Einstellung des Betriebssystemkernels, die den für den Datenbankmanager verfügbaren Betriebssystemspeicher begrenzt.
- Senken Sie die von der Datenbank verwendete Speicherkapazität, indem Sie den Wert des Konfigurationsparameters 'database_memory' verringern.
- Nur bei Linux-Betriebssystemen: Der Standardwert einiger Kernelkonfigurationsparameter wie SHMMAX reicht für die DB2-LUW nicht aus. Ermitteln Sie die aktuellen Einstellungen der Kernelkonfigurationsparameter und modifizieren Sie die Kernelparameter, die nicht groß genug sind.
Wenn dieser Fehler nach der Durchführung der Schritte zur Fehlerbehebung weiterhin auftritt, erfassen Sie über das Dienstprogramm 'db2support' Diagnoseinformationen und wenden Sie sich an den IBM Software Support.
sqlcode: -1084
sqlstate: 57019
SQL1085N Der Anwendungszwischenspeicher kann nicht zugeordnet werden.
Erläuterung
Die Anwendung konnte die Verbindung zur Datenbank nicht herstellen, da der Datenbankmanager nicht die Anzahl der 4-KB-Zwischenspeicherseiten für Anwendungen zuordnen konnte, die in der Konfigurationsdatei der Datenbank angegeben sind. Im System sind keine 4-KB-Speicherseiten mehr verfügbar. Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
- Verringern Sie die Größe des Zwischenspeichers (applheapsz) für Anwendungen in der Konfigurationsdatei der Datenbank.
- Reduzieren Sie die maximale Anzahl von Anwendungen in der Konfigurationsdatei der Datenbank.
- Entfernen Sie Hintergrundprozesse.
- Installieren Sie weiteren Speicher.
sqlcode: -1085
sqlstate: 57019
SQL1086C Ein Betriebssystemfehler Fehler ist aufgetreten.
Erläuterung
Der Befehl führte zu einem Fehler des Betriebssystems, der keine weitere Verarbeitung zulässt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Bestimmen Sie die Fehlerursache mithilfe der Handbücher zum Betriebssystem.
SQL1087W Die Datenbank wurde erfolgreich erstellt oder aktualisiert, aber beim Öffnen der Listendatei nameist ein Fehler aufgetreten. Die DB2-Dienstprogramme werden nicht für die Datenbank gebunden.
Erläuterung
Der Befehl CREATE DATABASE oder UPGRADE DATABASE konnte die Listdatei, die die Liste der Bindedateien für die Dienstprogramme enthält, nicht öffnen. Die Listendatei sollte im Unterverzeichnis 'bnd' des Unterverzeichnisses 'sqllib' enthalten sein.
Die Bindedateien für die Dienstprogramme wurden für die Datenbank, die erstellt wurde bzw. für die ein Upgrade durchgeführt wurde, nicht gebunden.
Benutzeraktion
Binden Sie die Dienstprogramme in die Datenbank ein. Bei dem Aufruf des Binders darf die Formatangabe nicht verwendet werden.
SQL1088W Die Datenbank wurde erfolgreich erstellt oder für sie wurde ein Upgrade durchgeführt, aber beim Binden der Dienstprogramme ist ein Fehler aufgetreten. Die Dienstprogramme werden nicht für die Datenbank gebunden.
Erläuterung
Der Befehl CREATE DATABASE oder UPGRADE DATABASE konnte die Bindedateien für die Dienstprogramme nicht in die Datenbank einbinden.
Die Bindedateien für die Dienstprogramme wurden für die Datenbank, die neu erstellt wurde bzw. für die ein Upgrade durchgeführt wurde, nicht gebunden.
Benutzeraktion
Führen Sie die folgenden Aktionen aus:
- Binden Sie die Dienstprogramme in die Datenbank ein. Bei dem Aufruf des Binders darf die Formatangabe nicht verwendet werden.
- Binden Sie die Datei 'db2schema.bnd' vom Datenbankserver aus.
SQL1089W Die Datenbank wurde erstellt, aber die Bindung der Dienstprogramme wurde unterbrochen. Die Dienstprogramme werden nicht für die Datenbank gebunden.
Erläuterung
Der Befehl CREATE DATABASE wurde unterbrochen, als die Dienstprogramme für die Datenbank gebunden wurden. Möglicherweise wurde die Unterbrechungstastenfolge gedrückt.
Die Bindedateien für die Dienstprogramme werden nicht für die neue Datenbank gebunden.
Benutzeraktion
Binden Sie die Dienstprogramme in die Datenbank ein. Bei dem Aufruf des Binders darf die Formatangabe nicht verwendet werden.
SQL1090C Die Releasenummer des vorkompilierten Anwendungsprogramms oder Dienstprogramms ist ungültig.
Erläuterung
Die Releasenummer des vorkompilierten Anwendungs- oder Dienstprogramms ist nicht mit der Releasenummer der installierten Version des Datenbankmanagers kompatibel.
Der Fehler tritt außerdem auf, wenn das Anwendungsprogramm während des Zugriffs auf die installierte Version der Konfigurationsdatei des Datenbankmanagers Bibliotheken oder DLLs einer älteren Version des Datenbankmanagers verwendet.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Prüfen Sie, dass keine ältere Version der Datenbankmanager-Bibliotheken oder -DLLs für die Verarbeitung Ihrer Anwendung angezogen werden.
Bleibt der Fehler bestehen, wiederholen Sie die Vorkompilierung mit der aktuellen Version des Datenbankmanagers. Verwenden Sie nur Anwendungsprogramme, die mit einem Precompiler bearbeitet wurden, dessen Release-Level mit dem Release-Level des Datenbankmanagers kompatibel ist.
SQL1091C Die Releasenummer der Datenbank wird nicht unterstützt.
Erläuterung
Die Releasenummer der Datenbank ist mit der Releasenummer der Instanz nicht identisch. Diese Releasenummer wurde festgelegt, als die Datenbank erstellt wurde oder als für die Datenbank ein Upgrade durchgeführt wurde bzw. diese Releasenummer war die höchste Versions-, Release-, Änderungs- oder Fixpackstufe, die im Systemkatalog definiert ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Trat der Fehler bei einem Datenbankupgrade oder bei einem Datenbankrestore auf, gilt der Versuch einer inkompatiblen Version der Datenbank.
Wenn der Fehler bei der ersten Verbindung nach dem Entfernen eines Fixpacks auftrat, haben Sie versucht, eine Verbindung zu einer Datenbank herzustellen, die nur von einer höheren Fixpackstufe unterstützt wird.
Benutzeraktion
Trat der Fehler bei einem Datenbankupgrade oder bei einem Datenbankrestore auf, müssen Sie zuerst ein Upgrade der Datenbank auf ein Release durchführen, das für ein Datenbankupgrade in der DB2-Kopie unterstützt wird, auf die ein Upgrade durchgeführt werden soll.
Wenn der Fehler beim ersten Verbindungsaufbau zur Datenbank nach dem Entfernen eines Fixpacks auftrat, führen Sie ein Restore der Datenbank von einem Backup durch und setzen Sie anschließend den Befehl für das Aktualisieren der Datenbank auf die aktuelle Stufe über eine DB2-Kopie auf einer Fixpackstufe ab, von der die Datenbank unterstützt wird.
sqlcode: -1091
sqlstate: 08004
SQL1092N Der angeforderte Befehl oder die angeforderte Operation ist fehlgeschlagen, da die Benutzer-ID nicht berechtigt ist, den angeforderten Befehl oder die angeforderte Operation auszuführen. Benutzer-ID: benutzer-id:.
Erläuterung
Die Authentifizierung eines Benutzers wird mithilfe einer Sicherheitsfunktion außerhalb des DB2-Datenbanksystems ausgeführt (Teil des Betriebssystems oder ein separates Produkt). Die Autorisierung wird mithilfe von DB2-Funktionen ausgeführt (unter Verwendung von DB2-Tabellen und Konfigurationsdateien). Diese Nachricht kann zurückgegeben werden, wenn ein Problem mit der Authentifizierung oder Autorisierung vorliegt.
Die Fehlerbehebung bei Authentifizierungs- und Autorisierungsproblemen wird durch die Tatsache erschwert, dass mehrere Agenten den Zugriff auf verschiedenen Ebenen steuern (lokale Berechtigungsnachweise für die Betriebssystemanmeldung, Windows-Benutzergruppen, Domänen, Sicherheitsservices anderer Anbieter wie Kerberos, der Kontext, in dem ein Befehl ausgeführt wird, DB2-Berechtigungsstufen, Datenbankobjekte usw.).
Im Folgenden sind einige allgemeine Szenarios nach Betriebsumgebung aufgelistet, in denen diese Nachricht zurückgegeben werden kann:
- Windows-Betriebssysteme mit Gruppen
Im Folgenden finden Sie eine Beschreibung eines Szenarios, in dem diese Nachricht in einer Windows-Umgebung mit Gruppen zurückgegeben werden könnte:
DB2-Datenbankkonfiguration:
- Das Datenbankprodukt wurde so installiert, dass der Benutzer der Datenbankmanagerinstanz auf das Windows-Konto 'LocalSystem' (oder auf ein anderes lokales Windows-Konto) gesetzt wurde.
- Die Umgebungsvariable DB2_GRP_LOOKUP ist nicht festgelegt.
Aktion, die fehlschlägt:
- Ein Benutzer versucht, mithilfe einer zweiteiligen Benutzer-ID, die in einer fernen Domäne definiert ist, eine Verbindung zu einer Datenbank herzustellen.
Fehlerursache:
- Da die Umgebungsvariable DB2_GRP_LOOKUP nicht festgelegt ist, versucht der Datenbankmanager, die Gruppen an der Position aufzuzählen, an der die Benutzer-ID definiert ist. Da der Datenbankmanager jedoch im Kontext des Kontos 'LocalSystem' ausgeführt wird, hat der Datenbankmanager keine Berechtigung zum Zugriff auf das Netz, um die Gruppen an der Position aufzuzählen, an der die Benutzer-ID definiert ist.
- Windows-Betriebssysteme mit Kerberos
In einer Windows-Umgebung, in der die Kerberos-Authentifizierung verwendet wird, kann diese Nachricht zurückgegeben werden, wenn die Anmeldung an einem Computer mit einem Konto versucht wird, das kein Domänenkonto ist.
- Windows-Betriebssysteme mit erweiterter Sicherheit
In einer Windows-Umgebung, in der die erweiterte Sicherheit (Extended Security) aktiviert ist, kann diese Nachricht zurückgegeben werden, wenn eine Benutzer-ID, die nicht zu der lokalen Gruppe DB2USERS oder DB2ADMNS gehört, versucht, eine Datenbankressource zu verwenden oder zu modifizieren.
- LDAP-Umgebungen (Lightweight Directory Access Protocol)
In einer LDAP-Umgebung kann diese Nachricht zurückgegeben werden, wenn die Benutzer-ID oder das DB2 Connect -Gateway nicht über die Berechtigung zum Ausführen von KATALOGDATENBANK, KATALOG ... verfügt. Befehl KNOTEN oder KATALOG-DCS-DATENBANK.
- Windows-Eingabeaufforderung
Unter Windows Vista oder späteren Versionen des Windows-Betriebssystems verfügt die Eingabeaufforderung möglicherweise über Standardbenutzerzugriffsrechte, auch wenn der Benutzer über Verwaltungszugriffsrechte verfügt. Diese Nachricht kann zurückgegeben werden, wenn ein Befehl, der Verwaltungszugriffsrechte erfordert, über eine Eingabeaufforderung ausgeführt wird, die nur über Standardzugriffsrechte verfügt.
- Föderierte Datenbankumgebungen:
In föderierten Umgebungen könnte dieser Fehler auf dem Server mit föderierten Datenbanken oder in der föderierten Datenquelle auftreten.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diesen Fehler im Allgemeinen mit der Ausführung der folgenden Schritte zur Fehlerbehebung:
- Arbeiten Sie mit einem Systemadministrator oder einem Datenbankadministrator zusammen, um Informationen zu den Zugriffsrechten und zu der Berechtigung zu erfassen, über die die angegebene Benutzer-ID verfügt. Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für eine Methode zum Erfassen dieser Art von Informationen zu einer bestimmten Benutzer-ID:
db2 SELECT * FROM TABLE (SYSPROC.AUTH_LIST_GROUPS_FOR_AUTHID('<ID>')) - Ermitteln Sie, welche Operation fehlgeschlagen ist.
- Vergleichen Sie die Zugriffsrechte und die Berechtigung, über die die angegebene Benutzer-ID verfügt, mit der Aktion, die versucht wurde.
- Verwenden Sie eine andere Benutzer-ID, die über die erforderliche Berechtigung und die erforderlichen Zugriffsrechte verfügt, oder erteilen Sie der Benutzer-ID die erforderlichen Zugriffsrechte, indem Sie mindestens eine der folgenden Verwaltungsaktionen ausführen:
- Fügen Sie die Benutzer-ID den erforderlichen Gruppen hinzu
- Ändern Sie die Berechtigung oder die Zugriffsrechte der Gruppe, zu der die Benutzer-ID bereits gehört
- Erteilen Sie der Benutzer-ID speziell die Berechtigung zur Ausführung der Aktion mithilfe der Anweisung GRANT
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Reaktionen auf bestimmte Szenarios:
- Windows-Betriebssysteme mit Kerberos
Melden Sie sich in einer Windows-Umgebung, in der die Kerberos-Authentifizierung verwendet wird, am Computer mit einem Domänenkonto an.
- Windows-Betriebssysteme mit erweiterter Sicherheit
Ergreifen Sie in einer Windows-Umgebung, in der die erweiterte Sicherheit (Extended Security) aktiviert ist, eine der folgenden Maßnahmen, um eine Datenbankressource zu verwenden oder zu modifizieren:
- Fügen Sie die Benutzer-ID der lokalen Gruppe DB2USERS oder DB2ADMNS hinzu.
- Verwenden Sie eine Benutzer-ID, die zu der lokalen Gruppe DB2USERS oder DB2ADMNS gehört.
- LDAP-Umgebungen (Lightweight Directory Access Protocol)
In einer LDAP-Umgebung, wenn die Benutzer-ID oder das DB2 Connect-Gateway nicht über die Berechtigung zum Ausführen der KATALOG-DATENBANK, KATALOG ... verfügt. Mit dem Befehl KNOTEN oder KATALOG-DCS-DATENBANK können Benutzer Datenbanken und Knoten sowie DCS-und ODBC-Verzeichnisse ohne SYSADM-Berechtigung mit dem Konfigurationsparameter catalog_noauth des Datenbankmanagers katalogisieren und aus dem Katalog entfernen.
- Windows-Eingabeaufforderung
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einen Befehl mit vollständigen Verwaltungszugriffsrechten auszuführen:
- Öffnen Sie über die Verknüpfung "Administrator: Eingabeaufforderung", die während des Installationsprozesses für die DB2-Datenbank erstellt wird, ein Befehlsfenster, das mit vollständigen Verwaltungszugriffsrechten ausgeführt wird.
- Starten Sie den Befehl über das Befehlsfenster, das mit sämtlichen Verwaltungszugriffsrechten ausgeführt wird.
- Föderierte Umgebungen
Stellen Sie fest, ob der Server mit föderierten Datenbanken oder die föderierte Datenquelle den Fehler zurückgibt, und führen Sie anschließend die Schritte zur Fehlerbehebung aus, die in dieser Nachricht beschrieben werden.
SQL1093N Der Benutzer ist nicht angemeldet.
Erläuterung
- Es ist nicht möglich, eine Benutzer-ID zu erhalten.
- Beim Anmeldeversuch trat ein unerwarteter Betriebssystemfehler auf.
- Die Anwendung wird in einem Hintergrundprozess ausgeführt.
- Der Benutzer hat einen Anmeldeversuch abgebrochen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie die Anmeldung mit einer gültigen Berechtigungs-ID aus und wiederholen Sie den Befehl. Wenn mehrere Prozesse gleichzeitig versuchen, eine Anmeldung durchzuführen, warten Sie einige Sekunden und wiederholen Sie die Anmeldeprozedur.
sqlcode: -1093
sqlstate: 51017
SQL1094N Auf das Knotenverzeichnis kann nicht zugegriffen werden, weil es aktualisiert wird.
Erläuterung
Es ist nicht möglich, das Knotenverzeichnis zu durchsuchen oder zu verwenden, während es aktualisiert wird. Ebenso ist es nicht möglich, das Datenbankverzeichnis zu aktualisieren, wenn bereits darauf zugegriffen wird.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl nach Beendigung der Aktualisierung.
sqlcode: -1094
sqlstate: 57009
SQL1095N Es sind bereits acht Knotenverzeichnissuchen geöffnet.
Erläuterung
In diesem Prozess sind bereits acht Knotenverzeichnisabfragen aktiv. Mehr als acht geöffnete Abfragen sind nicht zulässig.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Führen Sie den Befehl CLOSE NODE DIRECTORY SCAN ein- oder mehrmals aus. Führen Sie den Befehl erneut aus.
sqlcode: -1095
sqlstate: 54029
SQL1096N Der Befehl ist für diesen Knotentyp nicht gültig.
Erläuterung
Ein Befehl wurde an einem Knoten eingegeben, der diesen Befehl nicht unterstützt, oder die Systemumgebung ist für diese Knotenart nicht korrekt installiert. Eine Datenbank wurde beispielsweise an einem Clientknoten als LOCAL katalogisiert.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Prüfen Sie, ob der Befehl und die Parameter für diese Knotenart korrekt sind. Stellen Sie sicher, dass die Umgebung, in der der Befehl verarbeitet werden soll, korrekt ist. Führen Sie den Befehl erneut aus.
SQL1097N Der Knotenname wurde im Knotenverzeichnis nicht gefunden.
Erläuterung
Entweder der Knotenname, der im Datenbankverzeichnis für eine ferne Datenbank aufgelistet ist, oder der Knotenname, der mit dem Befehl ATTACH angegeben wurde, wurde nicht im Knotenverzeichnis katalogisiert.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass der Knotenname, der im Datenbankverzeichnis aufgelistet ist, oder der Knotenname, der mit dem Befehl ATTACH angegeben wird, im Knotenverzeichnis katalogisiert ist. Setzen Sie den Befehl CATALOG NODE ab, wenn der Knoten nicht im Knotenverzeichnis katalogisiert ist.
Benutzer föderierter Systeme: Prüfen Sie außerdem, ob die in allen SYSCAT.SERVERS-Einträgen aufgeführten Knotennamen korrekt sind. Wenn der Knoten nicht im Knotenverzeichnis aufgelistet ist und der Server zur DB2-Familie gehört, setzen Sie den Befehl CATALOG NODE für diesen Knoten ab.
sqlcode: -1097
sqlstate: 42720
SQL1098N Die Anwendung ist bereits mit dieser Datenbank verbunden.
Erläuterung
Laut Anforderung sollte die Verbindung zu einer Datenbank hergestellt werden. Die Anwendung ist aber bereits mit der betreffenden Datenbank verbunden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
sqlcode: -1098
sqlstate: 53056
SQL1099N Die Diskette ist schreibgeschützt.
Erläuterung
Für eine Datenbank, die sich auf einer schreibgeschützten Diskette befindet, wurde eine Schreiboperation versucht.
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass die korrekte Diskette verwendet wird. Entfernen Sie bei Bedarf den Schreibschutz von der Diskette.
SQL1100W Der im Befehl 'Catalog Database' angegebene Knotenname Name wurde nicht im Knotenverzeichnis katalogisiert.
Erläuterung
Im Befehl CATALOG DATABASE wurde der Knotenname name angegeben, dieser ist jedoch nicht im Knotenverzeichnis katalogisiert. Der Knotenname muss katalogisiert werden, bevor die ferne Datenbank verwendet werden kann.
Der Befehl CATALOG DATABASE wurde erfolgreich ausgeführt.
Benutzeraktion
Führen Sie den Befehl CATALOG NODE aus.
SQL1101N Ferne Datenbank name auf Knoten knotenname konnte mit der angegebenen Berechtigungs-ID und dem angegebenen Kennwort nicht aufgerufen werden.
Erläuterung
Laut Anforderung soll die Verbindung zur fernen Datenbank name auf Knoten knotenname hergestellt werden. Der ferne Knoten akzeptiert die für diesen Knoten angegebene Kombination aus Berechtigungs-ID und Kennwort jedoch nicht (entweder in den Berechtigungstabellen der fernen Datenbank oder während der Laufzeit).
Benutzer föderierter Systeme: Dieser Fehler kann auch auftreten, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen wahr ist:
- Es ist keine Benutzerzuordnung vorhanden und die ferne Berechtigungs-ID oder das ferne Kennwort weicht von der Berechtigungs-ID und dem Kennwort ab, die beim Herstellen der Verbindung zur föderierten DB2-Datenbank angegeben wurden.
- Die Benutzerzuordnung gibt die Option REMOTE_PASSWORD nicht an und beim Herstellen der Verbindung zur föderierten DB2-Datenbank wurde kein Kennwort angegeben.
- Die Benutzerzuordnung gibt die Option REMOTE_PASSWORD nicht an und das ferne Kennwort weicht von dem Kennwort ab, das beim Herstellen der Verbindung zur föderierten DB2-Datenbank angegeben wurde.
- Die Benutzerzuordnung gibt die Option REMOTE_AUTHID nicht an und die ferne Berechtigungs-ID weicht von der Berechtigungs-ID ab, die beim Herstellen der Verbindung zur föderierten DB2-Datenbank angegeben wurde.
- Die ferne Berechtigungs-ID oder das ferne Kennwort weicht von den entsprechenden Angaben in der Benutzerzuordnung ab.
Die Anforderung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einer für das ferne System gültigen Kombination aus Berechtigungs-ID und Kennwort.
sqlcode: -1101
sqlstate: 08004
SQL1102N Es wurde kein Datenbankname angegeben.
Erläuterung
Da kein Datenbankname angegeben wurde, kann das Datenbankupgrade nicht fortgesetzt werden.
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Geben Sie einen Datenbanknamen für das Upgrade an.
SQL1103W Der Befehl UPGRADE DATABASE wurde erfolgreich ausgeführt.
Erläuterung
Der Befehl UPGRADE DATABASE wurde erfolgreich ausgeführt. Wurde er auf einer Nicht-HADR-Bereitschaftsdatenbank abgesetzt, können Sie jetzt auf diese Datenbank zugreifen.
Diese Nachricht wird auch ausgegeben, wenn die Datenbank bereits auf dem aktuellen Stand war und kein Upgrade für sie durchgeführt wurde.
Wurde er auf einer HADR-Bereitschaftsdatenbank abgesetzt, wurde für die Datenbankmetadaten ein Upgrade auf die aktuelle Stufe durchgeführt und der HADR-Wiedergabeservice wurde im Hintergrund gestartet. Die Datenbank befindet sich im Status 'Upgrade wird ausgeführt' und kann, wenn das Lesen der Bereitschaftsdatenbank aktiviert ist, neue Verbindungen erst akzeptieren, wenn alle von der Primärdatenbank empfangenen Upgradeprotokollsätze wiedergegeben wurden.
Benutzeraktion
Wurde er auf einer Nicht-HADR-Bereitschaftsdatenbank abgesetzt, führen Sie Upgradenachbereitungstasks aus.
Wurde er auf einer HADR-Bereitschaftsdatenbank abgesetzt, setzen Sie den Befehl UPGRADE DATABASE auf der Primärdatenbank ab.
SQL1104N Die Adresse des Parameters für den Programmnamen ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete für den Programmnamen eine Adresse, die nicht gültig ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Verwenden Sie eine korrekte Adresse im Anwendungsprogramm.
SQL1105N Die SQL-Anweisung CONNECT RESET ist in einer fernen Anwendungsschnittstellenprozedur nicht zulässig.
Erläuterung
Die ferne Anwendungsprozedur enthält die SQL-Anweisung CONNECT RESET.
Die ferne Prozedur kann nicht fortgesetzt werden.
Benutzeraktion
Entfernen Sie die SQL-Anweisung CONNECT RESET und wiederholen Sie die ferne Prozedur.
sqlcode: -1105
sqlstate: 38003
SQL1106N Die angegebene DLL name -Modul wurde geladen, aber die Funktion Funktion konnte nicht ausgeführt werden.
Erläuterung
Die Funktion konnte in der DLL (Dynamic Link Library) nicht gefunden werden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass das DLL-Modul korrekt erstellt wurde. Führen Sie das Modul in der Definitionsdatei auf.
sqlcode: -1106
sqlstate: 42724
SQL1107N Beim Laden der angegebenen DLL namewurde ein Interrupt empfangen.
Erläuterung
Beim Laden des DLL-Moduls (Dynamic Link Library) wurde die Ausführung des Befehls (möglicherweise durch Drücken der Unterbrechungstastenfolge) unterbrochen.
Die Verarbeitung wird gestoppt.
Benutzeraktion
Führen Sie den Befehl erneut aus.
sqlcode: -1107
sqlstate: 42724
SQL1108N Beim Laden der angegebenen DLL namewurde ein unerwarteter E/A-Fehler oder Betriebssystemfehler empfangen.
Erläuterung
Ein unerwarteter Fehler trat auf, als versucht wurde, das DLL-Modul (Dynamic Link Library) zu laden, das im Feld für den Programmnamen angegeben ist.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den aktuellen Befehl. Kann der Fehler dadurch nicht behoben werden, installieren Sie den Datenbankmanager erneut.
Kann der Fehler auch durch die Neuinstallation nicht behoben werden, zeichnen Sie die Nachrichtennummer (SQLCODE) und alle Informationen im SQL-Kommunikationsbereich (SQLCA) auf.
War der Trace aktiv, rufen Sie an der Eingabeaufforderung des Betriebssystems die unabhängige Trace-Einrichtung auf. Wenden Sie sich dann an Ihren Servicebeauftragten.
sqlcode: -1108
sqlstate: 42724
SQL1109N Der Befehl wurde nicht verarbeitet, weil der Datenbankmanager die folgende DLL nicht laden konnte: dateiname.
Erläuterung
Diese Nachricht wird zurückgegeben, wenn der Datenbankmanager keine DLL-Datei (Dynamic Link Library) lädt.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diesen Fehler, indem Sie die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung ausführen:
- Stellen Sie fest, zu welcher Produktkomponente die angegebene Bibliotheksdatei gehört.
- Prüfen Sie die Installation der zugehörigen Produktkomponenten. (Der Pfad der DB2-Datenbankbibliotheken muss zum Beispiel in der Umgebungsvariablen LIBPATH eingeschlossen sein.)
sqlcode: -1109
sqlstate: 42724
SQL1110N Der bereitgestellte Datenbereich war ungültig und konnte nicht verwendet werden.
Erläuterung
Der Datenbereich ist nicht korrekt initialisiert.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Achten Sie darauf, dass die benutzereigenen Felder für den Eingabe-SQLDA oder Ausgabe-SQLDA korrekt initialisiert sind.
SQL1111N Der angegebene Programmname name war ungültig.
Erläuterung
Die Syntax des DLL-Moduls (Dynamic Link Library) oder des Programmnamens ist nicht korrekt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass der DLL-Modulname oder der Programmname richtig angegeben sind.
sqlcode: -1111
sqlstate: 42724
SQL1112N Es sind nicht genügend Systemressourcen zum Laden der angegebenen DLL namevorhanden.
Erläuterung
Es ist nicht genügend Arbeitsspeicher (RAM) zum Laden des DLL-Moduls (Dynamic Link Library) verfügbar.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
- Ändern Sie den Parameter MEMMAN NO SWAP, NO MOVE in der Datei CONFIG.SYS in SWAP, MOVE.
- Entfernen Sie Hintergrundprozesse.
- Verkleinern Sie die Werte der Konfigurationsparameter, die die Zuordnung von Speicher definieren.
- Installieren Sie einen größeren Arbeitsspeicher (RAM).
sqlcode: -1112
sqlstate: 42724
SQL1113N Der Datentyp für sqlvar n im Ausgabe-SQLDA wurde von type-1 in type-2geändert.
Erläuterung
Die fern gespeicherte Prozedur änderte den Datentyp der nten SQL-Variablen im Ausgabe-SQL-Deskriptorbereich; n ist die Folgenummer der ersten SQL-Variablen ohne Übereinstimmung.
Die gespeicherte Prozedur gibt keine Daten aus.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie die fern gespeicherte Prozedur so, dass die Informationen zum Datentyp im Ausgabe-SQLDA unverändert bleiben.
sqlcode: -1113
sqlstate: 39502
SQL1114N Die Datenlänge für sqlvar n im Ausgabe-SQLDA wurde von length-1 in length-2geändert.
Erläuterung
Die fern gespeicherte Prozedur änderte die Datenlänge der nten SQL-Variablen im Ausgabe-SQL-Deskriptorbereich; n ist die Folgenummer der ersten SQL-Variablen ohne Übereinstimmung.
Die gespeicherte Prozedur gibt keine Daten aus.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie die fern gespeicherte Prozedur so, dass die Informationen zur Datenlänge im Ausgabe-SQLDA unverändert bleiben.
sqlcode: -1114
sqlstate: 39502
SQL1115N Die Anzahl der SQLVars im Ausgabe-SQLDA wurde von count-1 in count-2geändert.
Erläuterung
Die ferne Prozedur änderte das Feld sqld im Ausgabe-SQLDA; sqld ist die Anzahl der verwendeten SQL-Variablen im SQLDA (SQL-Deskriptorbereich).
Die gespeicherte Prozedur gibt keine Daten aus.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie die fern gespeicherte Prozedur so, dass das Feld sqld im Ausgabe-SQLDA unverändert bleibt.
sqlcode: -1115
sqlstate: 39502
SQL1116N Eine Verbindung oder Aktivierung der Datenbank name ist fehlgeschlagen, da sich die Datenbank im Status BACKUP PENDING befindet.
Erläuterung
Für die angegebene Datenbank muss ein Backup ausgeführt werden, um einen Startpunkt für die aktualisierende Recovery bereitzustellen.
Benutzeraktion
Sichern Sie die Datenbank durch Aufrufen der BACKUP-Routine oder, wenn keine aktualisierende Recovery erforderlich ist, setzen Sie die Datenbankkonfigurationsparameter LOGARCHMETH1 und LOGARCHMETH2 auf OFF.
In einer DB2 pureScale-Umgebung müssen Sie ein volles Offline-Backup der Datenbank durchführen.
sqlcode: -1116
sqlstate: 57019
SQL1117N Eine Verbindung zur oder Aktivierung der Datenbank Name kann aufgrund von ROLL-FORWARD PENDING nicht hergestellt werden.
Erläuterung
Die angegebene Datenbank wurde für die aktualisierende Recovery aktiviert. Sie wurde wiederhergestellt, ROLL FORWARD wurde jedoch nicht ausgeführt.
Es wurde keine Verbindung hergestellt.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Führen Sie die aktualisierende Recovery für die Datenbank aus oder geben Sie mithilfe des Befehls ROLLFORWARD an, dass keine aktualisierende Recovery ausgeführt werden soll. Wenn keine aktualisierende Recovery für die Datenbank ausgeführt wird, werden die seit dem letzten Backup der Datenbank geschriebenen Sätze nicht in die Datenbank gestellt.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie gegebenenfalls fest, welche Datenquelle die Anforderung zurückweist, und führen Sie die geeignete Recovery für diese Datenquelle durch, damit sie konsistent wird.
sqlcode: -1117
sqlstate: 57019
SQL1118N Eine Verbindung oder Aktivierung der Datenbank name kann nicht hergestellt werden, da eine vorherige Sicherung unvollständig ist.
Erläuterung
Die Datenbank ist nicht konsistent, da während eines Backups ein Systemfehler auftrat.
Es wurde keine Verbindung hergestellt.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Geben Sie den Befehl BACKUP ein und wiederholen Sie danach den Befehl.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, welche Datenquelle die Anforderung zurückweist und setzen Sie vor der Wiederholung des Befehls den Befehl BACKUP für diese Datenquelle ab.
sqlcode: -1118
sqlstate: 57019
SQL1119N Eine Verbindung zur oder Aktivierung der Datenbank name kann nicht hergestellt werden, weil eine vorherige Wiederherstellung unvollständig oder noch in Bearbeitung ist.
Erläuterung
Die Datenbank ist in einem inkonsistenten Status, weil während einer Restoreoperation ein Systemfehler aufgetreten ist oder momentan noch eine Restoreoperation durchgeführt wird.
Es wurde keine Verbindung hergestellt.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Vergewissern Sie sich, dass die Restoreoperation der Datenbank erfolgreich beendet wurde, bevor Sie diesen Befehl erneut ausführen.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, welche Datenquelle die Anforderung zurückweist und setzen Sie vor der Wiederholung des Befehls den Befehl RESTORE für diese Datenquelle ab.
sqlcode: -1119
sqlstate: 57019
SQL1120N Es kann keine Verbindung zur oder Aktivierung der Datenbank name hergestellt werden, da eine vorherige Sicherung oder Zurückschreibung unvollständig ist.
Erläuterung
Die Datenbank ist nicht konsistent, da während eines Backups oder Restores ein Systemfehler auftrat. Es ist nicht feststellbar, ob ein Backup oder ein Restore verarbeitet wurde.
Es wurde keine Verbindung hergestellt.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Geben Sie den Befehl BACKUP oder RESTORE ein und wiederholen Sie danach den Befehl.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, welche Datenquelle die Anforderung zurückweist und setzen Sie vor der Wiederholung des Befehls den Befehl BACKUP oder RESTORE für diese Datenquelle ab.
sqlcode: -1120
sqlstate: 57019
SQL1121N Die Adresse des Knotenstrukturparameters ist ungültig.
Erläuterung
Die Anwendung verwendete für den 'node structure'-Parameter eine Adresse, die nicht gültig ist. Entweder verweist die Adresse auf einen nicht zugeordneten Puffer oder der Puffer ist nicht groß genug, um die angeforderte Eingabe aufnehmen zu können.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass das Programm den erforderlichen Pufferbereich zuordnet, und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1122N Die Adresse des Protokollstrukturparameters ist ungültig.
Erläuterung
Die Anwendung verwendete für den 'protocol structure'-Parameter eine Adresse, die nicht gültig ist. Die Adresse verweist entweder auf einen nicht zugeordneten Puffer oder auf den inkorrekten Protokollpuffer.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass das Programm den erforderlichen Pufferbereich auf der Grundlage des Protokollfelds in der Knotenstruktur zuordnet, und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1123N Das Protokoll typ ist ungültig.
Erläuterung
Die Protokollart, der in der Knotenstruktur für den Befehl CATALOG angegeben wurde, stellt keinen erkennbaren Wert dar. Gültige Protokollarten werden in den SQLENV-Kopfdatendateien definiert.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die Protokollart in der Knotenstruktur und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1124N Der Name der fernen Workstation name ist ungültig.
Erläuterung
Der Name, der für die ferne Workstation in der Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegeben wurde, ist nicht spezifiziert oder enthält ungültige Zeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die im Namen der fernen Workstation verwendeten Zeichen. Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen Workstationnamen.
SQL1125N Die Adapternummer Nummer ist ungültig.
Erläuterung
Die Adapternummer, die in der Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegeben wurde, ist nicht gültig.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie, ob die Adapternummer korrekt ist, und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1126N Die Netz-ID ID ist ungültig.
Erläuterung
Die Netz-ID, die in der APPN-Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegeben wurde, ist nicht gültig. Die Netz-ID gibt das SNA-Netz an, in dem sich die ferne logische Einheit (LU) befindet. Die Netz-ID darf aus 1 bis 8 Zeichen bestehen. Gültige Zeichen sind A bis Z, a bis z, 0 bis 9, #, @ und $. Das erste Zeichen muss ein alphabetisches Zeichen oder eines der Sonderzeichen #, @ und $ sein. Zeichen mit Kleinschreibung werden vom System in Großschreibung umgewandelt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die in der Netz-ID angegebenen Zeichen. Wiederholen Sie den Befehl mit einer gültigen Netz-ID.
SQL1127N Der Name der fernen logischen Einheit Name ist ungültig.
Erläuterung
Der Name, der für die ferne LU (logische Einheit) in der APPN-Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegeben wurde, ist nicht gültig. Der Name der fernen LU ist der Name der fernen SNA LU. Er darf aus 1 bis 8 Zeichen bestehen. Gültige Zeichen sind A bis Z, a bis z, 0 bis 9, #, @ und $. Das erste Zeichen muss ein alphabetisches Zeichen oder eines der Sonderzeichen #, @ und $ sein. Zeichen mit Kleinschreibung werden vom System in Großschreibung umgewandelt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die Zeichen, die im Namen der fernen LU verwendet wurden. Wiederholen Sie den Befehl mit dem Namen einer fernen LU.
SQL1128W Die Ladeoperation wurde fortgesetzt, aber es wurden keine Konsistenzpunkte erstellt. Ursachencode: ursachencode.
Erläuterung
Beim Laden von Daten in eine Tabelle können Sie vorgeben, dass das Ladedienstprogramm nach jeder Verarbeitung einer angegebenen Anzahl von Zeilen Konsistenzpunkte anlegen soll. Konsistenzpunkte ermöglichen es, eine unterbrochene Ladeoperation ab dem letzten Konsistenzpunkt erneut zu starten.
Die Anzahl der Zeilen, die zwischen Konsistenzpunkten geladen werden sollen, können Sie mithilfe des Parameters SAVECOUNT im Ladebefehl angeben. Einige Dienstprogramme (z. B. db2move) verwenden das Ladedienstprogramm standardmäßig und setzen standardmäßig einen SAVECOUNT-Wert.
Bei der Verwendung von Konsistenzpunkten sind einige Einschränkungen zu beachten. Wenn versucht wird, Konsistenzpunkte auf eine nicht unterstützte Weise zu verwenden, wird die Ladeoperation fortgesetzt, aber es werden keine Konsistenzpunkte erstellt. Diese Nachricht kann in zwei allgemeinen Szenarios gedruckt werden:
- Der Befehl LOAD wird direkt aufgerufen und der Parameter SAVECOUNT ist angegeben
- Das Ladedienstprogramm wird von einem anderen Dienstprogramm verwendet und dieses andere Dienstprogramm gibt standardmäßig den SAVECOUNT-Wert an
Der Ursachencode gibt an, welche Beschränkung aufgetreten ist:
- 1
Konsistenzpunkte werden beim Laden von Daten in MDC- oder ITC-Tabellen nicht unterstützt.
- 2
Konsistenzpunkte werden bei dem angegebenen Dateityp nicht unterstützt.
- 3
Konsistenzpunkte werden beim Laden von Daten in partitionierte Tabellen nicht unterstützt.
- 4
Konsistenzpunkte werden beim Laden von Daten in Tabellen mit XML-Spalten nicht unterstützt.
- 5
Konsistenzpunkte werden beim Laden von Daten in spaltenorientierte Tabellen nicht unterstützt.
- 6
- Konsistenzpunkte werden beim Laden von Daten in zeilenorientierte Tabellen mit einer Zeilenlänge, die die zugehörige Seitengröße überschreitet, nicht unterstützt.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich. Die Ladeoperation wurde fortgesetzt, ohne Konsistenzpunkte zu verwenden.
SQL1129N Der neue Prozess für gespeicherte Prozeduren konnte nicht gestartet werden, weil nicht genügend Ressourcen für die Erstellung eines neuen Prozesses vorhanden sind.
Erläuterung
Der neue Prozess für gespeicherte Prozeduren konnte nicht gestartet werden, da nicht genügend Ressourcen zur Erstellung eines neuen Prozesses verfügbar sind.
Benutzeraktion
Ergreifen Sie eine der folgenden Maßnahmen:
- Reduzieren Sie die Anzahl der Benutzer von DB2.
- Erhöhen Sie die Anzahl der Systemprozesse.
sqlcode: -1129
sqlstate: 42724
SQL1130N Der neue Prozess der gespeicherten Prozedur konnte nicht gestartet werden, da die maximale Anzahl von Prozessen, die auf dem Server vorhanden sein dürfen, erreicht wurde.
Erläuterung
Der neue Prozess für gespeicherte Prozeduren konnte nicht gestartet werden, da die maximale Anzahl von Prozessen erreicht wurde, die gleichzeitig auf dem Server verarbeitet werden können.
Benutzeraktion
Erhöhen Sie den Wert des Konfigurationsparameters fenced_pool.
sqlcode: -1130
sqlstate: 42724
SQL1131N Ein Prozess einer gespeicherten Prozedur wurde abnormal beendet. Routinenname: routinenname. Spezifischer Name: spezifischer_name.
Erläuterung
Die DB2-Architektur ist so entworfen, dass Anwendungen in einem anderen Adressraum ausgeführt werden als der Datenbankserver. Durch die Ausführung von Anwendungen in einem anderen Adressraum überschreiben Anwendungsprogrammierungsfehler nicht die internen Puffer oder Dateien des Datenbankmanagers und verursachen keinen Datenbankmanagerabsturz. Der abgeschirmte Prozess (db2fmp) ist für die Ausführung abgeschirmter gespeicherter Prozeduren und benutzerdefinierter Funktionen in einem anderen Adressraum als der Datenbankserver verantwortlich.
Diese Nachricht wird zurückgegeben, wenn der Prozess 'db2fmp' während der Ausführung der benannten Routine abnormal beendet wird. Für die abnormale Beendigung des Prozesses 'db2fmp' kann es viele Gründen geben, einschließlich folgende:
- Es ist ein Codierungsfehler wie Division durch Null oder ein Zeigerverweis außerhalb des gültigen Bereichs bei der Implementierung der gespeicherten Prozedur oder benutzerdefinierten Funktion aufgetreten, die der Prozess 'db2fmp' ausführte.
- Ein anderer Prozess hat den Prozess 'db2fmp' über ein Signal wie das Beendigungssignal SIGTERM beendet.
- SQLJ.INSTALL_JAR ist während der Installation einer Java-Routine fehlgeschlagen, da der abgeschirmter Benutzer nicht über die Berechtigung zum Erstellen der erforderlichen Verzeichnisse auf dem Server oder zum Schreiben in diese Verzeichnisse verfügt.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diesen Fehler, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
- Stellen Sie sicher, dass die gespeicherte Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion keine Codierungsfehler enthält, die zu einer abnormalen Beendigung führen können, indem Sie den Code für die gespeicherte Prozedur oder benutzerdefinierte Funktion prüfen und testen.
- Stellen Sie sicher, dass andere Anwendungen oder Benutzer keine Beendigungssignale an den Prozess 'db2fmp' senden, indem Sie die Aktivitäten aller auf dem System ausgeführten Anwendungen und aller auf das System zugreifenden Benutzer prüfen.
- Führen Sie die gespeicherte Prozedur erneut aus.
Wenn diese Nachricht zurückgegeben wurde, weil SQLJ.INSTALL_JAR fehlschlägt, fügen Sie der Gruppe des Instanzeigners die ID des abgeschirmten Benutzers hinzu.
sqlcode: -1131
sqlstate: 38503
SQL1132N Der Befehl darf in einer gespeicherten Prozedur nicht ausgeführt werden.
Erläuterung
Ein unzulässiger Befehl wurde innerhalb einer gespeicherten Prozedur eingegeben.
Die Prozedur kann nicht fortgesetzt werden.
Benutzeraktion
Entfernen Sie den unzulässigen Befehl in der Prozedur und wiederholen Sie die Anforderung.
sqlcode: -1132
sqlstate: 38003
SQL1133N Eine Zeigeradresse innerhalb einer SQLVAR (Index = n ) des Ausgabe-SQLDA wurde innerhalb der Funktion DARI (Stored Procedure) geändert.
Erläuterung
Der Zeiger 'sqlind' oder 'sqldata' in der SQL-Variablen des Ausgabe-SQLDA wurde in der vom Benutzer erstellten DARI-Funktion geändert.
Die gespeicherte Prozedur gibt keine Daten aus.
Benutzeraktion
Ändern Sie die Verwendung der angegebenen SQL-Variable im Ausgabe-SQLDA so, dass die Zeigeradressen innerhalb der DARI-Funktionsroutine (gespeicherte Prozedur) nicht geändert werden.
sqlcode: -1133
sqlstate: 39502
SQL1134N Für den Datenbankauthentifizierungstyp CLIENT ist der Befehl im Geltungsbereich einer gespeicherten Prozedur nicht zulässig.
Erläuterung
Ein Befehl, der die Berechtigung SYSADM erfordert, ist in einer gespeicherten Prozedur bei Verwendung des Authentifizierungstyps CLIENT der Datenbank nicht zulässig.
Die gespeicherte Prozedur gibt keine Daten aus.
Die Prozedur kann nicht fortgesetzt werden.
Benutzeraktion
Entfernen Sie den unzulässigen Befehl in der Prozedur und wiederholen Sie die gespeicherte Prozedur.
sqlcode: -1134
sqlstate: 38003
SQL1135N Beim Erstellen einer Datenbank wurde ein ungültiger Wert für die Anzahl der Segmente angegeben.
Erläuterung
Der angegebene Wert für die Anzahl von Segmenten lag außerhalb des gültigen Bereichs. Der gültige Bereich ist 1 bis 256.
Benutzeraktion
Geben Sie die Anzahl von Segmenten erneut an und erstellen Sie die Datenbank neu.
SQL1136N Beim Erstellen einer Datenbank wurde ein ungültiger Wert für die Standardspeicherbereichsgröße des Tabellenbereichs (dft_extentsize) angegeben.
Erläuterung
Der Wert, der für die Standardgröße der Erweiterung des Tabellenbereichs (dft_extentsize) angegeben wurde, befindet sich außerhalb des gültigen Bereichs. Der gültige Bereich ist 2 bis 256.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie die Größe der Erweiterung des Tabellenbereichs und wiederholen Sie die Operation.
SQL1137W Beim Löschen der Datenbank dbaliaskonnte der Datenbankmanager den Datenbankpfad oder einige der Container nicht entfernen. Bereinigung ist erforderlich.
Erläuterung
Entweder war kein Zugriff auf die Liste der Container möglich oder bei dem Versuch, die Container oder das Datenbankverzeichnis zu entfernen, trat ein Fehler auf.
Wenn Sie einen Cluster-Manager verwenden, kann dieser Fehler zurückgegeben werden, falls der Datenbankmanager die Containerpfade für den angegebenen Aliasnamen der Datenbank nicht aus der Cluster-Manager-Konfiguration entfernen konnte. Fehlernachrichten des Cluster-Managers werden in der db2diag-Protokolldatei aufgezeichnet.
Benutzeraktion
Vom System verwaltete Container (Verzeichnisse) und von der Datenbank verwaltete Dateicontainer können mithilfe von Betriebssystembefehlen manuell gelöscht werden. Der IBM Servicebeauftragte ist beim Freigeben von Einheitencontainern behilflich.
Wurde das Protokollverzeichnis mit dem Konfigurationsparameter New Log Path geändert, muss das Dateisystem des Protokollverzeichnisses manuell abgehängt werden und müssen die Protokoll- und Datenbankverzeichnisse entfernt werden.
Wenn Sie einen Cluster-Manager verwenden, beheben Sie das Problem und entfernen Sie den Pfad aus der Cluster-Manager-Konfiguration:
- Prüfen Sie die db2diag-Protokolldatei auf Fehlernachrichten vom Cluster-Manager.
- Reagieren Sie auf die in der db2diag-Protokolldatei aufgeführten Fehlernachrichten des Cluster-Managers und beseitigen Sie die Ursache dafür, dass der Cluster-Manager den Pfad nicht aus seiner Konfiguration entfernen konnte.
- Entfernen Sie die Containerpfade für diese Datenbank aus der Cluster-Manager-Konfiguration mithilfe der Tools und Dienstprogramme des Cluster-Managers.
SQL1138W Der eindeutige Index name wurde migriert, um die verzögerte Eindeutigkeitsprüfung zu unterstützen. Es wurde kein neuer Index erstellt.
Erläuterung
Es wurde versucht, eine Operation CREATE INDEX für einen vorhandenen Index durchzuführen. Da der Index für die Unterstützung der verzögerten Eindeutigkeitsprüfung bisher noch nicht umgelagert wurde, wurde die Umlagerung jetzt vorgenommen.
Das umgelagerte Format des eindeutigen Index ermöglicht mehrzeilige Aktualisierungen, mit denen die Eindeutigkeit der Indexspalten am Ende der Aktualisierungsanweisung, anstatt bei der Aktualisierung der einzelnen Reihen, geprüft werden können.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
sqlcode: +1138
sqlstate: 01550
SQL1139N Die Gesamtgröße des Tabellenbereichs ist zu groß.
Erläuterung
Die Größe des aktuellen Tabellenbereichs ist zu groß. Die Größe eines Tabellenbereichs des Typs REGULAR hat eine Begrenzung von 0x0100 0000 (16777216) Seiten, während die Größe der Tabellenbereiche des Typs LARGE und TEMPORARY eine Begrenzung von 0x7FFF FEFF (2147483391) Seiten hat.
Benutzeraktion
Einzelheiten enthält das Protokoll mit Benachrichtigungen für die Systemverwaltung. Verkleinern Sie die Größe des Tabellenbereichs und korrigieren Sie die SQL-Anweisung.
sqlcode: -1139
sqlstate: 54047
SQL1140W Geschätzter Prozessoraufwand von estimate-amount1 Prozessorsekunden (estimate-amount2 Serviceeinheiten) in der Kostenkategorie kostenkategorie überschreitet den Warnungsschwellenwert für den Ressourcengrenzwert von Serviceeinheiten des Typs limit-amount .
Erläuterung
Die Vorbereitung einer dynamischen SQL-Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE oder SELECT führte zu einer Aufwandsschätzung, die den in der Spezifikationstabelle für Ressourcengrenzen (Resource Limit Specification Table - RLST) angegebenen Wert für die Warnungsschwelle überschreitet.
- estimate_amount1
- Die Aufwandsschätzung (in Prozessorsekunden), wenn die vorbereitete Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE oder SELECT ausgeführt würde.
- estimate_amount2
- Die Aufwandsschätzung (in Serviceeinheiten), wenn die vorbereitete Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE oder SELECT ausgeführt würde.
- aufwandskategorie
- DB2-Aufwandskategorie für diese SQL-Anweisung. Die gültigen Werte sind A oder B.
- begrenzungsgröße
- Die Warnungsschwelle (in Serviceeinheiten), die in der Spalte RLFASUWARN der RLST angegeben ist.
Die Vorbereitung der dynamischen Anweisung INSERT, UPDATE, DELETE oder SELECT war erfolgreich. Möglicherweise wird ein SQLCODE-Wert -905 ausgegeben, wenn die Ausführung der vorbereiteten Anweisung den in der RLST angegebenen Wert von ASUTIME überschreitet.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass Anwendungslogik vorhanden ist, die die Warnung entweder so verarbeitet, dass die Anweisung ausgeführt werden kann, oder so, dass die Anweisung nicht ausgeführt werden kann. Wenn dieser SQLCODE-Wert zurückgegeben wurde, weil die Aufwandskategorie "B" ist, verwendet die Anweisung möglicherweise Parametermarken oder einige Statistikdaten sind für die Referenztabellen oder -spalten nicht verfügbar. Stellen Sie sicher, dass der Administrator das Dienstprogramm RUNSTATS für die Referenztabellen ausgeführt hat. Es ist auch möglich, dass benutzerdefinierte Funktionen aufgerufen werden, wenn die Anweisung ausgeführt wird oder, bei den Anweisungen INSERT, UPDATE oder DELETE, dass Trigger für die geänderte Tabelle definiert sind. Überprüfen Sie DSN_STATEMNT_TABLE oder den Datensatz IFCID 22 für diese Anweisung, um festzustellen, warum dieser SQL-Anweisung die Aufwandskategorie "B" zugeordnet wurde.
Wird die Warnung durch eine SQL-Anweisung verursacht, die zu viele Prozessorressourcen beansprucht, versuchen Sie, die Anweisung so umzuschreiben, dass ihre Ausführung effektiver ist. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Administrator den Wert für die Warnungsschwelle heraufsetzt.
sqlcode: +1140
sqlstate: 01616
SQL1141N Die Operation wurde mit Fehlern oder Warnungen beendet. Details hierzu befinden sich in der Ergebnisdatei dateiname, die mit dem Dienstprogramm db2inspf formatiert werden muss.
Erläuterung
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken entspricht die Dateierweiterung der Knotennummer der Datenbankpartition. Die Dateien befinden sich in dem Verzeichnis, das über den Konfigurationsparameter DIAGPATH des Datenbankmanagers angegeben wird.
Benutzeraktion
Formatieren Sie die Prüfdatenergebnisdatei dateiname mithilfe des Dienstprogramms db2inspf.
SQL1142N Die Operation kann nicht abgeschlossen werden, da die Datei dateiname bereits verwendet wird.
Erläuterung
Es ist bereits eine Datei mit dem im Befehl INSPECT angegebenen Dateinamen vorhanden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einem Dateinamen, der noch nicht verwendet wird. Oder entfernen Sie die vorhandene Datei dateiname und wiederholen Sie den Befehl.
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken entspricht die Dateierweiterung der Knotennummer der Datenbankpartition. Die Dateien befinden sich in dem Verzeichnis, das über den Konfigurationsparameter DIAGPATH des Datenbankmanagers angegeben wird.
SQL1143N Die Operation kann nicht abgeschlossen werden, weil ein Dateifehler für die Datei dateinameaufgetreten ist.
Erläuterung
Auf die Datei konnte wegen eines E/A-Fehlers nicht zugegriffen werden. Das System kann die Datei weder öffnen, lesen noch in sie schreiben. Möglicherweise ist die Datei unvollständig oder auf dem Datenträger ist kein Platz mehr.
Die Verarbeitung des Dienstprogramms wird gestoppt.
Benutzeraktion
Notieren Sie alle Fehlerinformationen aus dem SQL-Kommunikationsbereich (SQLCA), sofern dies möglich ist. Die Protokolldatei des Diagnoseprogramms enthält zusätzliche Informationen.
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken entspricht die Dateierweiterung der Knotennummer der Datenbankpartition. Die Dateien befinden sich in dem Verzeichnis, das über den Konfigurationsparameter DIAGPATH des Datenbankmanagers angegeben wird.
sqlcode: -1143
sqlstate: 5UA0A, 5UA0B
SQL1144N Die aktuelle Transaktion wurde rückgängig gemacht, da die Erstellung eines Index fehlgeschlagen ist. Zugrunde liegender SQLCODE-Wert: sqlcode-wert.
Erläuterung
Bei der Transaktion wurde der letzte verbleibende Index einer Tabelle gelöscht und ein neuer Index erstellt. Die Indexerstellung ist entweder mit einem Fehler (sqlcode) fehlgeschlagen oder wurde durch eine Anweisung ROLLBACK TO SAVEPOINT (sqlcode=0) rückgängig gemacht. Die Indexerstellung kann jedoch nicht erfolgreich rückgängig gemacht werden, wenn noch keine Anweisung DROP INDEX für den letzten verbleibenden Index der Tabelle festgeschrieben wurde. In beiden Fällen wird die gesamte Transaktion rückgängig gemacht. Beachten Sie, dass Indizes auch erstellt oder gelöscht werden können, indem in eine ALTER TABLE-Anweisung eindeutige oder über Primärschlüssel definierte Integritätsbedingungen eingefügt bzw. aus ihr gelöscht werden.
Das Laufzeittoken sqlcode gibt den zugrunde liegenden SQLCODE an, der zurückgegeben wurde.
Benutzeraktion
Wenn möglich sollte die Löschung eines Index aus einer Tabelle vor der Erstellung eines neuen Index für dieselbe Tabelle festgeschrieben werden, um zu verhindern, dass die gesamte Transaktion rückgängig gemacht wird.
Wenn sqlcode nicht 0 ist, finden Sie Informationen zur Fehlerberichtigung in der diesbezüglichen Nachricht. Alle Anweisungen in der rückgängig gemachten Transaktion müssen erneut abgesetzt werden. Wenn sqlcode 0 ist und der Index innerhalb des Sicherungspunktbereichs gelöscht wird, müssen die Anweisungen möglicherweise erneut angefordert werden, um vor dem Löschen des alten Index den neuen Index zu erstellen. Wenn sich die eindeutigen bzw. über Primärschlüssel definierten Integritätsbedingungen zum Löschen oder Hinzufügen in derselben ALTER TABLE-Anweisung befinden, müssen möglicherweise zwei Anweisungen verwendet werden, wobei das Hinzufügen (ADD) über die erste Anweisung und das Löschen (DROP) über die zweite Anweisung erfolgt.
sqlcode: -1144
sqlstate: 40507
SQL1145N Die Anweisung PREPARE wird bei Verwendung eines Gateway-Konzentrators nicht unterstützt. Ursachencode: ursachencode.
Erläuterung
- 1
- Wenn die Gatewaykonzentratorfunktion aktiviert (ON) ist, werden dynamisch vorbereitete (Prepare) Anweisungen aus eingebettetem SQL nicht unterstützt. In dieser Konfiguration werden dynamisch vorbereitete Anweisungen nur dann unterstützt, wenn der Client eine CLI-Anwendung ist.
- 2
- Wenn die Gatewaykonzentratorfunktion aktiviert (ON) ist, werden vorbereitete (Prepare) Anweisungen SET nicht unterstützt.
Benutzeraktion
- 1
- Ändern Sie die Anwendung so, dass sie CLI für dynamische SQL-Anweisungen verwendet, oder so, dass sie statisches SQL verwendet.
- 2
- Verwenden Sie EXECUTE IMMEDIATE für Anweisungen SET.
sqlcode: -1145
sqlstate: 560AF
SQL1146N Es gibt keine Indizes für die Tabelle tabellenname.
Erläuterung
Die Tabelle tabellenname, die für die Indexreorganisation angegeben wurde, verfügt über keine Indizes.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen Tabellennamen.
SQL1147W TOTALFREESPACE wird für MDC-und ITC-Tabellen ignoriert.
Erläuterung
Da der freie Speicherbereich von MDC- und ITC-Tabellen umfassend verwaltet wird, ist der Änderungswert für den Dateityp TOTALFREESPACE unnötig und wird ignoriert.
Benutzeraktion
Es ist keine Aktion erforderlich.
SQL1148N Der Index muss aktualisiert werden. Der Index befindet sich jedoch in einem Tabellenbereich, der sich zurzeit in einem Status für anstehendes Backup befindet, und kann daher nicht aktualisiert werden.
Erläuterung
Der Index muss aktualisiert werden. Er befindet sich jedoch in einem Tabellenbereich, der sich zurzeit in einem Status für anstehendes Backup befindet, und kann daher nicht aktualisiert werden.
Benutzeraktion
Beenden Sie das Backup einer Datenbank oder eines Tabellenbereichs und wiederholen Sie die Abfrage oder den Befehl.
SQL1149N CLP-Fehler clp-msg-id mit Kurztext clp-msg-short-text zurückgegeben. Details hierzu finden Sie in der Dokumentation zu den CLP-Nachrichten.
Erläuterung
Es ist ein CLP-Fehler (Command Line Processor - Befehlszeilenprozessor) aufgetreten. Sehen Sie mithilfe der clp-nachrichten-id die entsprechenden Nachrichtendetails für die angegebene CLP-Nachricht ein.
Benutzeraktion
Die CLP-Nachrichteninformationen enthalten Details zu den zu ergreifenden Maßnahmen.
sqlcode: -1149
sqlstate: 5U007
SQL1150N Die Adresse des Parameters für die Benutzer-ID ist ungültig.
Erläuterung
Das Anwendungsprogramm verwendete eine Adresse, die für diesen Parameter ungültig ist. Die Adresse verweist auf einen nicht zugeordneten Puffer oder die Zeichenfolge im Puffer hat kein Nullabschlusszeichen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass eine gültige Adresse im Anwendungsprogramm verwendet wird und die Eingabezeichenfolge über ein Nullabschlusszeichen verfügt.
SQL1151N Die Optionen zum Laden des REMOTEFETCH-Datenträgers sind ungültig. Ursachencode: ursachencode.
Erläuterung
- 1
- Der Server unterstützt den Medientyp REMOTEFETCH nicht.
- 2
- Der Name der Quellendatenbank wurde nicht angegeben.
- 3
- Das Kennwortfeld wurde angeben, ohne das Benutzer-ID-Feld auszufüllen.
- 4
- Das Feld für den Quellentabellennamen oder das Schema wurde ohne das jeweils andere Feld angegeben.
- 5
- Sowohl das Feld für den Quellentabellennamen als auch das Feld für die Quellenanweisung wurde angegeben.
- 6
- Weder das Feld für den Quellentabellennamen noch das Feld für die Quellenanweisung wurde angegeben.
- 7
- Die angegebene Isolationsstufe ist ungültig.
- 8
- Eines der angegebenen Argumente überschreitet die maximal anwendbare Größe für das Argument.
- 9
- Die API-Struktur SQLU_REMOTEFETCH_ENTRY wurde falsch konfiguriert.
Benutzeraktion
- 1
- Stellen Sie sicher, dass der Server mindestens Version 9 aufweist.
- 2
- Stellen Sie sicher, dass der Name der Quellendatenbank angegeben ist. Dieses Feld ist obligatorisch.
- 3
- Geben Sie das Kennwortfeld nicht ohne das Benutzer-ID-Feld an.
- 4
- Wenn Sie einen Quellentabellennamen statt einer Quellenabfrage angeben, müssen Sie sowohl den Namen als auch das Schema der Quellentabelle angeben.
- 5
- Geben Sie den Namen und das Schema der Quellentabelle oder die Quellenanweisung an, jedoch nicht beides zugleich.
- 6
- Geben Sie den Namen oder das Schema der Quellentabelle oder die Quellenanweisung an.
- 7
- Stellen Sie sicher, dass die richtige Isolationsstufe angegeben ist.
- 8
- Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Argumente und deren Längentokens (API) alle gültig sind.
- 9
- Stellen Sie sicher, dass die API-Struktur SQLU_REMOTEFETCH_ENTRY ordnungsgemäß konfiguriert und initialisiert ist. Nicht verwendete Felder müssen Nullwerte enthalten. Längenwerte sollten festgelegt sein.
SQL1152N Ungültige Dienstprogrammpriorität.
Erläuterung
Die angegebene Priorität liegt außerhalb des gültigen Bereichs von 0 bis 100.
Benutzeraktion
Setzen Sie den Befehl mit einer gültigen Priorität erneut ab.
SQL1153N Die Dienstprogramm-ID dienstprogramm-ID ist nicht vorhanden.
Erläuterung
Die angegebene Dienstprogramm-ID konnte nicht gefunden werden. Es wurde eine ungültige ID angegeben oder das Dienstprogramm wurde bereits beendet.
Benutzeraktion
Prüfen Sie, ob das Dienstprogramm vorhanden ist, und setzen Sie den Befehl erneut ab. Überprüfen Sie die Momentaufnahmedaten des Datenbankmanagers, um festzustellen, ob das Dienstprogramm beendet wurde.
SQL1154N Die Priorität für ein Dienstprogramm, das die Regulierung nicht unterstützt, kann nicht festgelegt werden.
Erläuterung
Es wurde versucht, ein Dienstprogramm zu drosseln, das die Drosselung nicht unterstützt.
Benutzeraktion
Das Dienstprogramm wird weiterhin ungedrosselt ausgeführt.
SQL1155W Ein numerischer Wert, der außerhalb des gültigen Bereichs für den Datentyp liegt, wurde durch den entsprechenden Maximal-oder Mindestwert ersetzt.
Erläuterung
Der Wert, der einer Ergebnismengenspalte durch die Prozedur ADMIN_CMD zugeordnet werden soll, ist entweder größer als der Maximalwert für den Datentyp der Spalte oder kleiner als der Mindestwert für den Datentyp. War der Wert größer als der Maximalwert, wurde der Maximalwert für den Datentyp zugeordnet. War der Wert kleiner als der Mindestwert, wurde der Mindestwert für den Datentyp zugeordnet. Beim Datentyp SMALLINT ist der zugeordnete Wert für das Maximum 32767 und für das Mimimum -32768. Beim Datentyp INTEGER ist der zugeordnete Wert für das Maximum 2147483647 und für das Mimimum -2147483648. Beim Datentyp BIGINT ist der zugeordnete Wert für das Maximum 9223372036854775807 und für das Mimimum -9223372036854775808.
Benutzeraktion
In der db2diag-Protokolldatei finden Sie die durch die Prozedur ADMIN_CMD tatsächlich zurückgegebenen Werte.
sqlcode: +1155
sqlstate: 01608
SQL1156N Die ID der Dienstprogrammoperation ist ungültig.
Erläuterung
Die angegebene ID der Dienstprogrammoperation ist ungültig. Sie kann nicht null sein und muss ein zuvor durch die Prozedur SYSPROC.ADMIN_CMD zurückgegebener Wert für ein Dienstprogramm sein, das durch sie ausgeführt wurde. Wurden die Nachrichten jedoch durch die Prozedur SYSPROC.ADM_REMOVE_MSGS vom Server entfernt, kann die ID der Dienstprogrammoperation nicht mehr zum Verweisen auf die Nachrichten auf dem Server verwendet werden.
Benutzeraktion
Die Nachrichten wurden weder abgerufen noch vom Server entfernt. Überprüfen Sie, ob der korrekte Wert angegeben wurde. Die Prozedur SYSPROC.ADMIN_CMD gibt die SQL-Anweisungen in den Spalten MSG_RETRIEVAL und MSG_REMOVAL der ersten Ergebnismenge zurück. Sie enthalten die Operations-ID, die dem ausgeführten Dienstprogramm entspricht. Verwenden Sie diese SQL-Anweisungen, um Nachrichten abzurufen oder zu entfernen.
sqlcode: -1156
sqlstate: 5U008
SQL1157N Die Routine routinenname kann nicht in einem Trigger aufgerufen werden.
Erläuterung
Die Routine routinenname darf nicht in einem Trigger aufgerufen werden. Trigger unterstützen die Ausführung einer API, die Ausführung einer Anweisung COMMIT und die Rückgabe von Ergebnismengen nicht.
Benutzeraktion
Entfernen Sie den Routinenverweis aus der Triggerdefinition.
sqlcode: -1157
sqlstate: 42987
SQL1158N Der Zugriff auf das Verzeichnis verzeichnisname ist eingeschränkt.
Erläuterung
Das Verzeichnis verzeichnisname enthält eventuell sensible Datenbankinformationen. Daher ist Zugriff auf dieses Verzeichnis eingeschränkt. Anwendungen können in diesem Verzeichnis weder eine neue Datei erstellen, noch eine Datei lesen, in eine Datei schreiben odereine Datei löschen. Dadurch wird die Datenbankintegrität gewahrt.
Benutzeraktion
Geben Sie einen anderen Verzeichnisnamen an.
sqlcode: -1158
sqlstate: 42832
SQL1159N Während der Initialisierung von IBM Data Server Provider for .NET ist ein Fehler aufgetreten. Ursachencode: ursachencode.
Erläuterung
Sie können auf das IBM Datenbanksystem mit IBM Data Server Provider for .NET zugreifen.
Diese Nachricht wird zurückgegeben, wenn ein Problem mit der Datenbankproduktinstallation auftritt. Diese Nachricht kann auch zurückgegeben werden, wenn die erweiterte Sicherheitsfunktion von Windows aktiviert ist und die ID, mit der der IIS-Service (IIS - Internet Information Systems) gestartet wird, nicht zur Gruppe DB2ADMNS oder zur Gruppe DB2USERS gehört.
Der Ursachencode für diese Nachricht ist nur für IBM Support-Mitarbeiter bestimmt.
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diese Nachricht, indem Sie mindestens eine der folgenden Aktionen ausführen:
- Wenn dies die erste Installation des Datenbankprodukts auf diesem Computer ist, prüfen Sie die Installationsprotokolle auf mögliche Fehler und führen Sie über die Systemsteuerung mit Software eine Reparatur des Datenbankprodukts durch.
- Wenn die erweiterte Sicherheitsfunktion von Windows aktiviert ist, stellen Sie sicher, dass die Anwendungs-ID und die Benutzer-ID, die das Datenbankprodukt verwenden, zur Gruppe DB2ADMNS oder DB2USERS gehören.
- Deinstallieren Sie das Datenbankprodukt und installieren Sie es anschließend erneut.
Wenn der Fehler weiterhin auftritt, erfassen Sie die folgenden Diagnoseinformationen und wenden Sie sich an den IBM Support:
- Ursachencode, der mit dieser Nachricht zurückgegeben wurde
- Installationsprotokolle
SQL1160N Das DOS network-protocol TSR wurde nicht geladen.
Erläuterung
Das Netztreiber-TSR-Programm (Terminate and Stay Resident) für das angegebene Kommunikationsprotokoll wurde nicht geladen. Das TSR-Programm muss geladen werden, bevor versucht wird, die Netzkommunikation zu starten.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass das TSR-Programm für das angegebene Kommunikationsprotokoll erfolgreich geladen ist. Führen Sie anschließend die Anwendung erneut aus.
SQL1161W Die Abgleichverarbeitung ist fehlgeschlagen. DataLink-Spalten sind nicht in DB2 DataLinks Manager definiert. Einzelheiten enthält das Protokoll mit Benachrichtigungen für die Systemverwaltung.
Erläuterung
Metadaten zu mindestens einer DataLink-Spalte der Tabelle sind in DB2 DataLinks Manager nicht enthalten. Die Verarbeitung von RECONCILE ist fehlgeschlagen. Die Tabelle wird in den Status DRNP (DataLink Reconcile Not Possible) versetzt.
Benutzeraktion
Informationen darüber, wie Sie die Tabelle aus dem Status DRNP herausnehmen können, finden Sie im Abschnitt zum Aufheben des Status 'DRNP (DataLink Reconcile Not Possible)' für eine Tabelle im Handbuch 'Systemverwaltung'.
SQL1162W Die Abgleichverarbeitung ist fehlgeschlagen. Mindestens ein DB2 DataLinks Manager war während der Verarbeitung der Ausnahmebedingung nicht verfügbar.
Erläuterung
Mindestens ein DB2 DataLinks Manager, auf den die Tabellendaten verweisen, war während der RECONCILE-Verarbeitung der Ausnahmebedingung nicht verfügbar. Die Verarbeitung von RECONCILE ist fehlgeschlagen. Die Tabelle wird in den Status DRP (DataLink Reconcile Pending) versetzt.
Benutzeraktion
Führen Sie die Abstimmung (RECONCILE) erneut aus.
SQL1163N Die Tabelle kann nicht für die Datenerfassung aktiviert werden, da der Kennungsname ident-name des Typs ident-type zu lang ist.
Erläuterung
Die Datenerfassung wird mit bestimmten Kennungstypen, die bestimmte Längen überschreiten, nicht unterstützt. Bei der Verarbeitung der versuchten Änderung wurde festgestellt, dass die Kennung kennungsname vom Typ kennungstyp zu lang ist. Kennungstypen und maximal zulässige Längen für die Aktivierung der Datenerfassung:
- entsprechenden Spalte hinzu. Spaltennamen dürfen nicht länger als 128 Byte sein, damit die Datenerfassung aktiviert werden kann.
- Tabelle. Tabellennamen dürfen nicht länger als 128 Byte sein, damit die Datenerfassung aktiviert werden kann.
- Schema. Schemanamen dürfen nicht länger als 128 Byte sein, damit die Datenerfassung aktiviert werden kann.
Benutzeraktion
Wenn die Datenerfassung für diese Tabelle aktiviert werden soll, stellen Sie sicher, dass die entsprechenden Kennungen die in der Erläuterung angegebenen Maximallängen nicht übersteigen. Inaktivieren Sie andernfalls die Datenerfassung für die Tabelle, um längere Kennungsnamen verwenden zu können.
sqlcode: -1163
sqlstate: 42997
SQL1164N Der in der SQL-Anweisung verwendete SQLDA oder die Hostvariablen des Typs Typsind ungültig. Ursachencode: ursachencode, Hostvariable/SQLVAR-Nummer: var-nummer.
Erläuterung
Während der Verarbeitung des SQL-Deskriptorbereichs oder der Hostvariablen in der SQL-Anweisung trat ein Fehler auf.
Die vom Precompiler erstellte Liste der Aufrufparameter ist möglicherweise nicht mehr korrekt. Dies kann der Fall sein, wenn der Anwendungsprogrammierer Änderungen an der Ausgabe des Precompilers vorgenommen hat, im Anwendungsprogramm einen Variablennamen verwendet, der mit SQL beginnt, oder die Aufrufparameterliste anderweitig überschrieben hat.
Auch wenn der SQL-Deskriptorbereich direkt von der Anwendung weitergegeben wird, kann es sein, dass er nicht ordnungsgemäß initialisiert wird.
- 1
- Eingegebene Hostvariable(n) oder SQL-Deskriptorbereich
- 2
- Ausgegebene Hostvariable(n) oder SQL-Deskriptorbereich
- 1
- SQLDA.SQLN ist kleiner als SQLDA.SQLD.
- 2
- SQLVAR.SQLTYPE ist ungültig.
- 3
- Die in SQLVAR.SQLLEN oder SQLVAR2.SQLLONGLEN für den in SQLVAR.SQLTYPE genannten SQL-Typ angegebene Länge ist falsch.
- 4
- Es ist zwar eine LOB-SQLVAR vorhanden, das Feld SQLDOUBLED in SQLDA.SQLDAID wurde jedoch nicht auf '2' gesetzt.
- 5
- Die aktuelle Länge eines Eingabe-VARCHAR (das heißt, die Feldlänge des eigentlichen VARCHAR) ist größer als die maximale Länge. Die maximale Länge wird durch die Deklaration (im Fall einer Hostvariablen) oder durch die Einstellung von SQLVAR.SQLLEN (im Fall eines benutzerdefinierten SQL-Deskriptorbereichs) bestimmt.
- 6
- Ein Eingabe-LOB wurde eingegeben, dessen aktuelle Länge (entweder die Feldlänge des eigentlichen LOBs oder wie durch den Zeiger SQLVAR2.SQLDATALEN angezeigt) größer ist als die maximale Länge. Die maximale Länge wird durch die Deklaration (im Fall einer Hostvariablen) oder durch die Einstellung von SQLVAR2.SQLLONGLEN (im Fall eines benutzerdefinierten SQL-Deskriptorbereichs) bestimmt.
- 7
- Ein Doppelbyte-LOB hat einen ungeraden Wert, der durch den Zeiger SQLVAR2.SQLDATALEN angezeigt und immer in Byte angegeben wird. Dies gilt auch für DBCLOBs.
- 8
- Der Zeiger SQLDATA ist ungültig oder zeigt eine Speicherknappheit an.
- 9
- Der Zeiger SQLIND ist ungültig oder zeigt eine Speicherknappheit an.
- 10
- Der Zeiger SQLDATALEN ist ungültig oder zeigt eine Speicherknappheit an.
- 11
- Für die aktuelle SQL-Anweisung wird eine bestimmte Anzahl Eingabehostvariablen/SQLVARS erwartet.
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie das Anwendungsprogramm auf die genannten Fehler. Der Programmierer sollte nicht versuchen, die Ausgabe des Precompilers zu ändern.
sqlcode: -1164
sqlstate: 07002
SQL1165W Einer Hostvariablen kann kein Wert zugeordnet werden, weil der Wert nicht im Bereich des Datentyps der Hostvariablen liegt.
Erläuterung
Die FETCH-, VALUES- oder SELECT-Operation, deren Ziel die Hostvariablenliste ist, schlug fehl, da die Hostvariable zu klein für den abgerufenen Wert ist.
Die Verarbeitung der Anweisung wurde fortgesetzt, es wurde ein Null-Bezugswert von -2 angegeben.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass die Tabellendefinitionen aktuell sind und dass die Hostvariable den richtigen Datentyp hat. Weitere Informationen zu den gültigen Wertebereichen für SQL-Datentypen enthält das Handbuch SQL Reference.
sqlcode: +1165
sqlstate: 01515
SQL1166W Es wurde eine Division durch null versucht.
Erläuterung
Die Verarbeitung eines arithmetischen Ausdrucks hatte eine Division durch Null zur Folge. Die Warnung wird möglicherweise nicht zusammen mit der Zeile angezeigt, die sie verursacht hat, sondern mit einer anderen. Dies kann zum Beispiel in arithmetischen Ausdrücken in Vergleichselementen vorkommen oder bei der Abfrageverarbeitung unter Verwendung temporärer Systemtabellen. Die Warnung wird möglicherweise erneut ausgegeben, da sie auch immer dann angezeigt wird, wenn die Variable eines Null-Bezugswert auf -2 gesetzt wird.
Die Verarbeitung der Anweisung wurde fortgesetzt, wobei Null als Ergebnis der Division angenommen wurde und möglicherweise ein Null-Bezugswert von -2 angegeben wurde.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die SQL-Anweisung, um die Fehlerursache zu bestimmen. Handelt es sich um ein datenabhängiges Problem, prüfen Sie die Daten, die in den Datenquellen verarbeitet wurden, als der Fehler auftrat.
sqlcode: +1166
sqlstate: 01564
SQL1167W Es ist ein arithmetischer Überlauf oder eine andere arithmetische Ausnahmebedingung aufgetreten.
Erläuterung
Die Verarbeitung eines arithmetischen Ausdrucks führte zu einem arithmetischen Überlauf, Unterlauf oder zu einer anderer arithmetischen Ausnahmebedingung. Die Warnung wird möglicherweise nicht zusammen mit der Zeile angezeigt, die sie verursacht hat, sondern mit einer anderen. Dies kann zum Beispiel in arithmetischen Ausdrücken in Vergleichselementen vorkommen oder bei der Abfrageverarbeitung unter Verwendung temporärer Systemtabellen. Die Warnung wird möglicherweise erneut ausgegeben, da sie auch immer dann angezeigt wird, wenn die Variable eines Null-Bezugswert auf -2 gesetzt wird.
Die Verarbeitung der Anweisung wurde fortgesetzt, wobei Null als Ergebnis der Division angenommen wurde und möglicherweise ein Null-Bezugswert von -2 angegeben wurde.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die SQL-Anweisung, um die Fehlerursache zu bestimmen. Handelt es sich um ein datenabhängiges Problem, prüfen Sie die Daten, die in den Datenquellen verarbeitet wurden, als der Fehler auftrat. Die gültigen Bereiche für die Datentypen sind im Handbuch SQL Reference enthalten.
sqlcode: +1167
sqlstate: 01519
SQL1168N Fehler beim Laden des Datenträgers REMOTEFETCH. Ursachencode: ursachencode.
Erläuterung
Das Dienstprogramm LOAD stellte einen Fehler im Zusammenhang mit den REMOTEFETCH-Medien fest. Dies ist auf eine der folgenden Ursachen zurückzuführen:
- 1
Es konnte keine Verbindung zur Datenbank mit dem Namen hergestellt werden, der in den Argumenten für die REMOTEFETCH-Medien angegeben ist.
- 2
Die Quellentabelle, deren Namen in den Argumenten für die REMOTEFETCH-Medien angegeben ist, ist nicht vorhanden oder auf die Quellentabelle kann nicht zugegriffen werden.
- 3
Die Quellenabfrage, die in den Argumenten für REMOTEFETCH-Medien angegeben ist, konnte nicht vorbereitet werden.
- 4
Die Ergebnismenge aus der Quellentabelle oder aus der Abfrage ist inkompatibel mit der Zieltabellendefinition.
- 5
Beim Abrufen von Datensätzen aus der Quellentabelle oder aus der Abfrage ist ein Fehler aufgetreten.
Benutzeraktion
Benutzeraktionen entsprechend den Ursachencodes:
- 1
Stellen Sie sicher, dass die Argumente für den Datenbanknamen, die Benutzer-ID und das Kennwort richtig sind.
- 2
Stellen Sie sicher, dass der Tabellenname richtig ist.
- 3
Stellen Sie sicher, dass die Abfrage gültig ist.
- 4
Stellen Sie sicher, dass die Quellentabelle/Abfrage und die Zieltabelle kompatible Spaltendefinitionen aufweisen.
- 5
Untersuchen Sie die db2diag-Protokolldatei, um die Fehlerquelle zu ermitteln.
SQL1169N Beim Bearbeiten der Anweisung mit EXPLAIN ist ein Fehler aufgetreten. Ursachencode = ursachencode.
Erläuterung
Die EXPLAIN-Funktion wurde aufgerufen, um eine Anweisung mit EXPLAIN zu bearbeiten, die zuvor mit REOPT ONCE kompiliert worden ist. Es ist allerdings ein Fehler aufgetreten, der von einem der folgenden Ursachencodes beschrieben wird:
- Die angegebene Anweisung konnte im Paketcache nicht gefunden werden.
- Die in den Cache gestellte Anweisung ist nicht mit REOPT ONCE kompiliert worden.
- Die in den Cache gestellte Anweisung ist in mehreren Umgebungen mit REOPT ONCE kompiliert worden und kann nicht eindeutig angegeben werden.
- Es konnten für die in den Cache gestellte reoptimierte Anweisung keine Werte gefunden werden.
- Eine Spalte einer EXPLAIN-Tabelle ist zu klein. zusätzliche-informationen gibt den Schemanamen, den Tabellennamen und den Spaltennamen sowie die Spaltengröße an, die erforderlich ist, um von EXPLAIN generierte Daten zu speichern. Diese Informationen werden im Format schemaname.tabellenname.spaltenname
(empfohlene-größe) angegeben.
zusätzliche-informationen kann abgeschnitten werden, falls die Namen sehr lang sind. Die db2diag-Protokolldatei enthält weitere Details.
Benutzeraktion
Benutzeraktion entsprechend den Ursachencodes:
- Stellen Sie sicher, dass der angegebene Anweisungstext mit dem Anweisungstext für die Anweisung im Paketcache übereinstimmt.
- Kompilieren Sie die Anweisung erneut mit REOPT ONCE. Einzelheiten hierzu finden Sie in der Befehlsreferenz.
- Stellen Sie sicher, dass die Anweisung über eine eindeutige Umgebung mit REOPT ONCE-Einstellung verfügt.
- Stellen Sie sicher, dass die Anweisung in der Datenbankpartition mit EXPLAIN bearbeitet wird, in der sie ursprünglich reoptimiert worden ist.
- Entscheiden Sie, ob Tabelle und die Datenbank die Spalten mit der erforderlichen Größe enthalten können. Wenn ja, vergrößern Sie die Spalte mit der Anweisung ALTER TABLE.
sqlcode: -1169
sqlstate: 560C9
SQL1170N Die Operation kann nicht fortgesetzt werden, da die Datenbankpartition Datenbankpartition nicht verfügbar ist.
Erläuterung
Die Datenbankpartition datenbankpartition ist nicht verfügbar. Dieser Fehler kann auftreten, wenn in einem Befehl RESTORE neue Speicherpfade verwendet werden oder wenn ein Befehl BACKUP mit der Klausel ON DBPARTITIONNUM ausgeführt wird.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl BACKUP oder RESTORE, wenn die Datenbankpartition wieder verfügbar ist. Wenn die nicht verfügbare Datenbankpartition nicht verfügbar gemacht werden kann, wiederholen Sie den Befehl RESTORE ohne Angabe der neuen Speicherpfade bzw. geben Sie die Datenbankpartition im Befehl BACKUP nicht an.
sqlcode: -1170
sqlstate: 5U013
SQL1171N Die maximale Anzahl Speicherpfade wurde erreicht.
Erläuterung
Die maximale Anzahl Speicherpfade für eine Speichergruppe ist 128. Dieser Wert wurde erreicht. Der abgesetzte Befehl CREATE DATABASE oder die abgesetzte Anweisung ALTER STOGROUP enthält eventuell zu viele Pfade oder die Datenbank verwendet eventuell bereits die zulässige maximale Anzahl.
Benutzeraktion
Trat dieser Fehler im Zusammenhang mit einem Befehl CREATE DATABASE auf, wurden zu viele Speicherpfade angegeben. Reduzieren Sie die Anzahl Speicherpfade und setzen Sie den Befehl erneut ab.
Trat dieser Fehler im Zusammenhang mit einem Befehl ALTER STOGROUP auf, waren mehr als die zulässige maximale Anzahl angegebener Pfade vorhanden oder die Anzahl angegebener Pfade plus die Anzahl der bereits von dieser Speichergruppe verwendeten Pfade ist größer als das Maximum. Verringern Sie die Anzahl der in der Anweisung ALTER angegebenen Speicherpfade und wiederholen Sie die Anweisung.
sqlcode: -1171
sqlstate: 5U009
SQL1172N Die Zurückschreibungsoperation für eine Nicht-Katalogdatenbankpartition kann keine dynamischen Speicherpfade angeben.
Erläuterung
Die Restoreoperation gab beim Restore in einer Nichtkatalogpartition einer partitionierten Datenbank eine Liste mit Speicherpfaden an. Dies wird nicht unterstützt.
Benutzeraktion
Führen Sie die Restoreoperation erneut aus, ohne eine Liste mit Speicherpfaden anzugeben, oder stellen Sie zuerst die Katalogpartition unter Verwendung der neuen Liste mit Speicherpfaden wieder her.
sqlcode: -1172
sqlstate: 5U010
SQL1173N Die Zurückschreibungsoperation muss Pfade für dynamischen Speicher angeben.
Erläuterung
Es wurde zuvor versucht, die Katalogpartition unter Angabe einer Liste mit dynamischen Speicherpfaden in einer partitionierten Datenbank wiederherzustellen. Dieser Restore ist fehlgeschlagen. Nachfolgende Restoreoperationen für die Katalogpartition müssen daher auch eine Liste mit dynamischen Speicherpfaden angeben. Diese Einschränkung für die Datenbank wird aufgehoben, sobald die Datenbank über eine aktualisierende Recovery in den normalen Status zurückversetzt wird.
Benutzeraktion
Führen Sie die Restoreoperation unter Angabe einer Liste mit dynamischen Speicherpfaden erneut aus.
sqlcode: -1173
sqlstate: 5U011
SQL1174N Ungültige oder falsche Verwendung des Datenbankpartitionsausdrucks im Pfad pfad. Ursachencode = ursachencode.
Erläuterung
Im angegebenen Pfad pfad wurde ein Datenbankpartitionsausdruck gefunden, der die $N-Notation verwendet. Dieser Ausdruck ist jedoch nicht zulässig oder wurde falsch angegeben. Ursachencodes:
- 1
Im Datenbankpfad wurde ein Datenbankpartitionsausdruck entweder implizit als erster Speicherpfad oder explizit mit der Option DBPATH ON angegeben. Dies ist nicht zulässig.
- 2
Im Pfad wurde ein Datenbankpartitionsausdruck gefunden, der aufgrund eines Syntaxfehlers nicht ausgewertet werden konnte.
- 3
Der Datenbankpartitionsausdruck gab eine Zahl außerhalb des zulässigen Bereichs an. Wenn eine Zahl vor dem Argument N ($[zahl]N) angegeben wird, kann sie zwischen 2 und 6 inklusive liegen.
Benutzeraktion
Entfernen Sie den Datenbankpartitionsausdruck aus dem Datenbankpfad. Wird der Datenbankpfad vom ersten Speicherpfad in der Liste abgeleitet, können Sie mit der Option DBPATH ON auch einen Datenbankpfad explizit angeben, der keinen Datenbankpartitionsausdruck enthält. Korrigieren Sie den Datenbankpartitionsausdruck. Führen Sie den Befehl erneut aus.
sqlcode: -1174
sqlstate: 5U012
SQL1175I Die Anzahl der Ladepartitionierungsagenten wurde reduziert, um die Ausführung von REMOTEFETCH zu optimieren.
Erläuterung
Das Dienstprogramm LOAD hat die Anzahl Partitionierungsagenten automatisch verringert, damit die REMOTEFETCH-Parallelität optimiert wird.
SQL1176N Die Werte, die dem Parameter parameter-1 und dem Parameter parameter-2 zugeordnet sind, sind inkompatibel.
Erläuterung
Für den Befehl oder die API wurden inkompatible Parameterwerte angegeben.
Benutzeraktion
Modifizieren Sie einen der Parameter und wiederholen Sie den Befehl. Weitere Informationen zu gültigen Werten finden Sie im Handbuch 'Command Reference' oder 'API Reference'.
SQL1177N Die Laufzeitausführung der Routine routinenname (spezifischer Name spezifischer-name) ist in der aktuellen Datenbankserverumgebung fehlgeschlagen.
Erläuterung
OLE-, OLEDB- und CLR-Routinen können nur auf Datenbankservern in Windows-Betriebssystemumgebungen erstellt und ausgeführt werden. Der aktuelle Datenbankserver befindet sich nicht in einer Windows-Betriebssystemumgebung. Die Routine kann nicht von diesem Server aus aufgerufen werden.
Benutzeraktion
Erstellen Sie die OLE-, OLEDB- oder CLR-Routine auf einem Datenbankserver in einer Windows-Betriebssystemumgebung und versuchen Sie erneut, die Routine über diesen Datenbankserver aufzurufen.
sqlcode: -1177
sqlstate: 42997
SQL1178N Der föderierte Objekttyp mit dem Namen objektname verweist nicht auf ein föderiertes Datenbankobjekt.
Erläuterung
Das Objekt des Typs objekttyp, das durch objektname angegeben wird, wurde mit dem Schlüsselwort FEDERATED definiert. Der Fullselect in der Anweisung verweist jedoch nicht auf ein Objekt einer föderierten Datenbank.
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Entfernen Sie das Schlüsselwort FEDERATED aus der Anweisung.
sqlcode: -1178
sqlstate: 429BA
SQL1179W Der Objekttyp mit dem Namen objektname erfordert möglicherweise, dass der Aufrufer über die erforderlichen Berechtigungen für Datenquellenobjekte verfügt.
Erläuterung
Das durch objektname angegebene Objekt verweist auf ein föderiertes Objekt (beispielsweise eine OLE DB-Tabellenfunktion, eine föderierte Routine oder Sicht oder einen Kurznamen) an dem Ort, an dem sich die tatsächlichen Daten an einer Datenquelle befinden. Beim Zugriff auf Daten einer Datenquelle findet die Benutzerzuordnung und Berechtigungsprüfung auf der Basis des Benutzers statt, der die Operation eingeleitet hat.
Wenn der objekttyp SUMMARY TABLE ist, aktualisiert die Operation die Daten für die MQT. Der Benutzer, der die Anweisung REFRESH TABLE oder SET INTEGRITY aufgerufen hat, die diese Aktualisierung bewirkt, muss eventuell über die nötigen Zugriffsrechte verfügen, um auf das zugrunde liegende Datenquellenobjekt an der Datenquelle zuzugreifen.
Ist der objekttyp VIEW, muss eventuell jeder Benutzer der Sicht über die nötigen Zugriffsrechte verfügen, um auf das zugrunde liegende Datenquellenobjekt an der Datenquelle zuzugreifen.
Ist der objekttyp PROCEDURE, FUNCTION oder METHOD, muss der Aufrufer der Routine eventuell über die nötigen Zugriffsrechte verfügen, um für beliebige SQL-Anweisungen in der Routine auf das zugrunde liegende Datenquellenobjekt an der Datenquelle zugreifen zu können.
Ist der objekttyp PACKAGE und resultiert diese Nachricht aus dem Vorkompilieren oder Binden einer Anwendung, muss der Aufrufer der Anwendung eventuell über die nötigen Zugriffsrechte verfügen, um für beliebige statische SQL-Anweisungen in der Anwendung auf das zugrunde liegende Datenquellenobjekt an der Datenquelle zugreifen zu können.
Ist der objekttyp PACKAGE und resultiert diese Nachricht aus dem Erstellen einer SQL- oder XQuery-Prozedur, muss der Aufrufer der Prozedur eventuell über die nötigen Zugriffsrechte verfügen, um für beliebige SQL-Anweisungen in der Prozedur auf das zugrunde liegende Datenquellenobjekt an der Datenquelle zugreifen zu können.
Auf jeden Fall kann es bei dem Versuch, auf das Datenquellenobjekt zuzugreifen, zu einem Berechtigungsfehler kommen.
Benutzeraktion
Das Erteilen von Zugriffsrechten für das Objekt ist unter Umständen nicht ausreichend, um Operationen zu unterstützen, die auf Daten der Datenquelle zugreifen. Der Benutzerzugriff muss möglicherweise an der Datenquelle für die zugrunde liegenden Datenquellenobjekte erteilt werden.
Ist der objekttyp PACKAGE und resultiert diese Nachricht aus dem Vorkompilieren oder Binden einer Anwendung, geben Sie die Option FEDERATED YES im Befehl PRECOMPILE (PREP) oder BIND an.
Ist der objekttyp PACKAGE und resultiert diese Nachricht aus dem Erstellen einer SQL- oder XQuery-Prozedur, definieren Sie die Optionen für das Vorkompilieren und Binden für SQL- und XQuery-Prozeduren so, dass die Option FEDERATED YES eingeschlossen wird. Sie definieren die Optionen für das Vorkompilieren und Binden für SQL- und XQuery-Prozeduren, indem Sie die Registry-Variable DB2_SQLROUTINE_PREPOPTS setzen oder die Prozedur SYSPROC.SET_ROUTINE_OPTS aufrufen. Wenn Sie z. B. die Registry-Variable setzen wollen, geben Sie den folgenden Befehl in der Eingabeaufforderung des Betriebssystems ein:
db2set DB2_SQLROUTINE_PREPOPTS="FEDERATED YES"
sqlcode: +1179
sqlstate: 01639
SQL1180N Routine routinenname (spezifischer Name spezifischer-name) hat einen OLE-Fehler verursacht. HRESULT: hresult. Diagnosetext: nachrichtentext.
Erläuterung
Während des Versuchs, mit dem OLE-Automatisierungsserver der benutzerdefinierten Funktion (UDF) oder gespeicherten Prozedur routinenname (spezifischer Name spezifischer_name) zu kommunizieren, erhielt der Datenbankmanager einen OLE-Fehlercode. Der ausgegebene Fehlercode ist HRESULT hresult, die empfangene Fehlernachricht ist nachrichtentext.
- Unbekannte Schnittstelle (0x80020001):
- Die IDispatch-Schnittstelle wird vom angegebenen OLE-Objekt nicht unterstützt.
- Unpassende Typen (0x80020005):
- Mindestens einer der SQL-Datentypen stimmt nicht mit den Datentypen der Methodenargumente überein.
- Unbekannter Name (0x80020006):
- Für das angegebene OLE-Objekt wurde der angegebene Methodenname nicht gefunden.
- Ungültige Parameteranzahl (0x8002000E):
- Die Anzahl der an die Methode weitergegebenen Argumente ist nicht identisch mit der Anzahl der von der Methode akzeptierten Argumente.
- Ungültige Klassenzeichenfolge (0x800401F3):
- Die angegebene ProgID oder CLSID ist ungültig.
- Klasse nicht registriert (0x80040154):
- Die CLSID ist nicht ordnungsgemäß registriert.
- Anwendung nicht gefunden (0x800401F5):
- Die EXE-Datei des lokalen Servers kann nicht gefunden werden.
- Klassen-DLL nicht gefunden (0x800401F8):
- Die zu verarbeitenden DLL-Dateien können nicht gefunden werden.
- Serverausführung schlug fehl (0x80080005):
- Die Erstellung des OLE-Objekts schlug fehl.
Benutzeraktion
Das Handbuch OLE Programmer's Reference Guide enthält eine vollständige Dokumentation sowie die Erklärung der Fachausdrücke.
sqlcode: -1180
sqlstate: 42724
SQL1181N Routine routinenname (spezifischer Name spezifischer-name) hat eine Ausnahmebedingung mit Beschreibung nachrichtentextausgelöst.
Erläuterung
Die benutzerdefinierte Funktion (UDF) oder gespeicherte Prozedur routinenname (spezifischer Name spezifischer_name) verursachte eine Ausnahmebedingung. Der von der Routine ausgegebene Nachrichtentext beschreibt diese Ausnahmebedingung.
Benutzeraktion
Der Benutzer sollte sich über die Bedeutung der Ausnahmebedingung im Klaren sein. Wenden Sie sich an den Autor der Routine.
sqlcode: -1181
sqlstate: 38501
SQL1182N Benutzerdefinierte Funktion funktionsname konnte das Datenquellenobjekt des angegebenen OLE DB-Providers nicht initialisieren. HRESULT: hresult. Diagnosetext: nachrichtentext.
Erläuterung
Das Datenquellenobjekt der OLE-Datenbank des angegebenen OLE-Datenbank-Providers konnte nicht instanziiert oder initialisiert werden. Der ausgegebene OLE-Datenbankfehlercode ist hresult, die empfangene Fehlernachricht ist nachrichtentext.
Nachfolgend sind einige HRESULTS und mögliche Ursachen aufgelistet.
- 0x80040154
- Klasse (OLE-Datenbank-Provider) nicht registriert.
- 0x80040E73
- Die angegebene Initialisierungszeichenfolge entspricht nicht der Spezifikation.
- 0x80004005
- Unspezifizierter Fehler (bei der Initialisierung).
Benutzeraktion
Prüfen Sie die korrekte Registrierung des OLE-Datenbank-Providers und die korrekte Initialisierung der Parameter in der Verbindungszeichenfolge. Eine ausführliche Dokumentation der HRESULT-Codes und der DATALINK-API-Verbindungszeichenfolgensyntax in OLE-Datenbankkernkomponenten sind im Handbuch Microsoft OLE DB Programmer's Reference und in Data Access SDK enthalten.
sqlcode: -1182
sqlstate: 38506
SQL1183N Benutzerdefinierte Funktion funktionsname hat einen OLE DB-Fehler vom angegebenen OLE DB-Provider empfangen. HRESULT: hresult. Diagnosetext: nachrichtentext.
Erläuterung
Der angegebene OLE-Datenbank-Provider gab einen OLE-Datenbankfehlercode zurück. Der ausgegebene OLE-Datenbankfehlercode ist hresult, die empfangene Fehlernachricht ist nachrichtentext.
Nachfolgend sind einige HRESULTS und mögliche Ursachen aufgelistet.
- 0x80040E14
- Der Befehl enthielt mindestens einen Fehler, beispielsweise einen Syntaxfehler in einem Durchgriffsbefehlstext.
- 0x80040E21
- Es sind Fehler aufgetreten, beispielsweise war möglicherweise die angegebene Spalten-ID ungültig (DB_INVALIDCOLUMN).
- 0x80040E37
- Die angegebene Tabelle ist nicht vorhanden.
Benutzeraktion
Eine vollständige Dokumentation der HRESULT-Codes finden Sie in der Veröffentlichung "Microsoft OLE DB Programmer's Reference and Data Access SDK".
sqlcode: -1183
sqlstate: 38506
SQL1184N Mindestens eine EXPLAIN-Tabelle wurde nicht mit der aktuellen Version von DB2erstellt.
Erläuterung
EXPLAIN kann nicht in diese Tabellen einfügen, bis sie mit DB2EXMIG migriert oder gelöscht und mit der Prozedur EXPLAIN.DDL der aktuellen Version von DB2 neu erstellt werden.
Benutzeraktion
Migrieren Sie diese Tabellen mit DB2EXMIG oder löschen und erstellen Sie sie mit der Prozedur EXPLAIN.DDL der aktuellen Version von DB2 neu. Führen Sie den Befehl erneut aus.
sqlcode: -1184
sqlstate: 55002
SQL1185N FEDERATED wert wird beim Binden des Pakets falsch verwendet.
Erläuterung
Wenn wert NO ist, enthält mindestens eine statische SQL-Anweisung im Paket einen Verweis auf einen Kurznamen oder eine OLE DB-Tabellenfunktion bzw. auf eine OLE DB-Prozedur. In diesem Fall muss zum Binden des Pakets FEDERATED YES angegeben werden.
Wenn wert YES ist, enthält keine statische SQL-Anweisung im Paket einen Verweis auf einen Kurznamen oder eine OLE DB-Tabellenfunktion bzw. auf eine OLE DB-Prozedur. In diesem Fall muss zum Binden des Pakets FEDERATED NO angegeben werden.
Das Paket wird nicht erstellt.
Benutzeraktion
Geben Sie die korrekte Option für FEDERATED an.
SQL1186N Das Objekt objekttyp mit dem Namen objektname wird entweder geändert, um ein föderiertes Objekt zu werden, oder es wird als föderiertes Objekt erstellt, ohne die Klausel FEDERATED anzugeben.
Erläuterung
Das durch objektname angegebene Objekt verweist auf ein föderiertes Objekt (beispielsweise eine OLE DB-Tabellenfunktion, eine föderierte Routine oder Sicht oder einen Kurznamen) an dem Ort, an dem sich die tatsächlichen Daten an einer Datenquelle befinden.
Wenn eine nicht föderierte Sicht geändert wird und der Fullselect jetzt entweder direkt oder indirekt auf das Objekt einer föderierten Datenbank verweist, muss FEDERATED angegeben werden.
Wenn eine föderierte Sicht geändert wird und der Fullselect weiterhin entweder direkt oder indirekt auf das Objekt einer föderierten Datenbank verweist, darf NOT FEDERATED nicht angegeben werden.
Wenn eine MQT erstellt wird und der Fullselect entweder direkt oder indirekt auf das Objekt einer föderierten Datenbank verweist, darf NOT FEDERATED nicht angegeben werden.
Wenn eine SQL-Routine erstellt wird und die Routine entweder direkt oder indirekt auf das Objekt einer föderierten Datenbank verweist, darf NOT FEDERATED nicht angegeben werden.
Benutzeraktion
Die Klausel FEDERATED muss angegeben werden, um eine nicht föderierte Sicht in eine föderierte Sicht zu ändern.
Geben Sie die Klausel NOT FEDERATED nicht an, wenn Sie eine föderierte Sicht ändern möchten, die weiterhin eine föderierte Sicht bleiben soll.
Wenn eine MQT erstellt werden soll und der Fullselect entweder direkt oder indirekt auf das Objekt einer föderierten Datenbank verweist, darf die Klausel NOT FEDERATED nicht angegeben werden.
Wenn eine SQL-Routine erstellt werden soll, die entweder direkt oder indirekt auf das Objekt einer föderierten Datenbank verweist, darf die Klausel NOT FEDERATED nicht angegeben werden.
sqlcode: -1186
sqlstate: 429BA
SQL1187W Die Datenbank wurde erfolgreich erstellt oder für sie wurde ein Upgrade durchgeführt, aber beim Erstellen des detaillierten Deadlocks-Ereignismonitors ereignismonitornameist ein Fehler aufgetreten. Der detaillierte Ereignismonitor für Deadlocks wurde nicht erstellt.
Erläuterung
Der Befehl CREATE DATABASE oder UPGRADE DATABASE konnte keinen detaillierten Ereignismonitor für Deadlocks für die Datenbank erstellen, die erstellt wurde oder für die ein Upgrade durchgeführt wurde.
Benutzeraktion
Erstellen Sie gegebenenfalls einen detaillierten Ereignismonitor für Deadlocks.
SQL1188N Spalte src-col-num der Anweisung SELECT oder VALUES ist nicht mit der Tabellenspalte tgt-col-numkompatibel. SQLTYPE für die Quellenspalte ist quellen-sqltyp und für die Zielspalte ziel-sqltyp.
Erläuterung
Quellen- und Zielspalte sind nicht kompatibel. Dies kann auf eine inkorrekte Sortierung der Spalten in der Anweisung SELECT oder VALUES oder auf eine inkorrekte Sortierung der Spezifikation METHOD P oder METHOD N zurückzuführen sein.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie den Befehl so, dass Quellen- und Zielspalten kompatibel sind. Wiederholen Sie dann den Befehl.
SQL1189N Das angegebene LOAD METHOD ist für den angegebenen Dateityp ungültig.
Erläuterung
Für den Dateityp wurde eine ungültige Methode angegeben.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einer anderen Methode.
SQL1190N Das Dienstprogramm LOAD stellte SQLCODE sqlcode, SQLSTATE sqlstateund Nachrichtentoken tokenlistefest.
Erläuterung
Das Dienstprogramm LOAD stellte einen Fehler mit dem SQLCODE sqlcode fest und hat die Verarbeitung gestoppt.
Benutzeraktion
Suchen Sie den SQLCODE sqlcode in der Nachrichtenreferenz. Ergreifen Sie die notwendigen Maßnahmen zur Fehlerbehebung und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1191N Die im Parameter METHOD angegebene Spalte spaltenspezifikation ist nicht vorhanden.
Erläuterung
Die Spalte spaltenangabe ist im Ergebnis der Abfrage nicht vorhanden.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie die ungültige Spaltenangabe und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1192W Es wurden zu viele Eingabequellen für den aktuellen Dateityp angegeben. Die maximale Anzahl beträgt maximale-anzahl-eingabequellen.
Erläuterung
Der angegebene Dateityp lässt für einen Ladevorgang höchstens maximale-anzahl-eingabequellen Eingabequellen zu.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit einer Anzahl von Eingabequellen, die maximale-anzahl-eingabequellen nicht übersteigt.
SQL1193I Das Dienstprogramm beginnt mit dem Laden von Daten aus der SQL-Anweisung anweisung.
Erläuterung
Dies ist eine Informationsnachricht, die darauf hinweist, dass das Laden von Daten aus einer SQL-Anweisung begonnen hat.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
SQL1194W Der Wert in Zeile zeilennummer , der der Zielspaltennummer spaltennummer entspricht, ist ungültig. Die Zeile wurde zurückgewiesen.
Erläuterung
Die Zeile zeilennummer wurde zurückgewiesen, da der mit Zielspalte spaltennummer übereinstimmende Wert kein gültiger Wert für diese Spalte ist.
- Ein numerischer Wert befindet sich nicht im Mindest- oder Maximalbereich der Zielspalte.
- Ein Zeichenwert ist zu lang für die Zielspalte.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie den Eingabewert. Erstellen Sie bei Bedarf eine neue Tabelle und ersetzen Sie die Zielspalte spaltennummer mit einer entsprechend definierten Spalte. Wiederholen Sie dann den Prozess.
SQL1195N Die Erstellung oder Initialisierung der Toolskatalogdatenbank datenbankname ist auf servernamefehlgeschlagen. SQLCODE = SQLCODE.
Erläuterung
Die Erstellung oder Initialisierung der Toolskatalogdatenbank datenbankname ist auf servername fehlgeschlagen. SQLCODE = SQLCODE.
Benutzeraktion
Gehen Sie zu der Benutzeraktion für den von der Operation zurückgegebenen SQLCODE-Wert.
SQL1196W Die Sicherung wurde erfolgreich abgeschlossen. Zu mindestens einem der Data Links File Manager konnte jedoch keine Verbindung hergestellt werden. Die Zeitmarke für dieses Backup-Image ist zeitmarke-des-backup-images.
Erläuterung
Backup wurde erfolgreich durchgeführt. Während des Backup-Verfahrens war jedoch mindestens ein Data Links File Manager nicht verfügbar. Für diese Data Links File Manager ist eine zusätzliche Prüfung erforderlich, sobald sie verfügbar sind.
Benutzeraktion
Aktivieren Sie die Data Links File Manager, die während des Backup-Verfahrens nicht verfügbar waren. Sobald zu allen Data Links File Manager eine Verbindung hergestellt werden kann, führt der Datenbankmanager die abschließende Prüfung für dieses Backup-Image durch.
SQL1197N Ungültiger Wert für Schlüsselwort Schlüsselwort im Befehl Befehlangegeben.
Erläuterung
Der für den Befehl befehl angegebene Wert für schlüsselwort ist ungültig. Ein numerischer Wert liegt möglicherweise außerhalb eines definierten Bereichs. Bei anderen Datentypen liegt der Wert nicht in der Menge der gültigen Werte.
Benutzeraktion
Stellen Sie anhand der Referenzdokumentation für befehl fest, welche Werte gültig sind, und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. Wenn der Fehler von einer API zurückgegeben wurde, ermitteln Sie anhand der Referenzdokumentation für die befehl-API die gültigen Werte für die entsprechende API-Option und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.
SQL1198N Dieser Befehl wird in der aktuellen Client/Server-Konfiguration einer älteren Version nicht unterstützt. Ursachencode = ursachencode.
Erläuterung
Der eingegebene Befehl wird von der aktuellen Konfiguration, die einen Client oder Server vor Version 8 beinhaltet, nicht unterstützt. Mögliche Ursachencodes:
- 1
Verschiebbare Cursor werden von einem Client vor Version 8 nicht unterstützt, der über ein Gateway ab Version 8 mit einem Datenbankserver verbunden ist.
- 2
Dienstprogrammbefehle werden von einem Client vor Version 8 nicht unterstützt, der über ein Gateway ab Version 8 mit einem beliebigen Datenbankserver verbunden ist.
- 3
Der Zugriff auf einen Server vor Version 8 über ein Gateway ab Version 8 wird nicht unterstützt.
- 4
Dienstprogrammbefehle eines Clients ab Version 8 werden für einen Server vor Version 8 nicht unterstützt.
- 5
Clients vor Version 8 können nur auf Tabellen, Tabellenfunktionen und Prozeduren zugreifen, die mit dem CCSID-Wert erstellt wurden, dessen Codepage mit der Codepage der Datenbank übereinstimmt.
- 6
Befehle zur zeitpunktgesteuerten aktualisierenden Recovery von Tabellenbereichen von einem Client vor Version 9 auf einem Server ab Version 9 werden nicht unterstützt, weil einige der Funktionen dieser Befehle auf der Clientseite ausgeführt werden. Der Client vor Version 9 kann diese Operationen NICHT ausführen, wenn er mit einem Server ab Version 9 verbunden ist.
- 7
Die API einer früheren Version wird in der aktuellen Client/Serverkonfiguration nicht unterstützt.
- 98
Die Operation von einem Client ab Version 8 für einen Server vor Version 8 wird nicht unterstützt.
- 99
Die Operation von einem Client vor Version 8 für einen Server ab Version 8 wird nicht unterstützt.
Benutzeraktion
Ergreifen Sie eine dem Ursachencode entsprechende Maßnahme:
- 1
Verwenden Sie auf einem Client auf PC-Ebene keine verschiebbare Cursor über ein Gateway. Verwenden Sie eine direkte Client/Serververbindung oder führen Sie ein Clientupgrade auf einen kompatiblen Release-Level durch.
- 2
Setzen Sie auf einem Client auf PC-Ebene keine Dienstprogrammbefehle über ein Gateway ab. Verwenden Sie eine direkte Client/Serververbindung oder führen Sie ein Clientupgrade auf einen kompatiblen Release-Level durch.
- 3
Verwenden Sie eine kompatible Gatewayebene oder konfigurieren Sie eine direkte Verbindung (nicht über ein Gateway) zum Server.
- 4
Verwenden Sie zum Absetzen von Dienstprogrammbefehlen aus Version 8 eine kompatible Clientebene.
- 5
Verwenden Sie einen Client der Version 8 oder höher, um auf Tabellen, Tabellenfunktionen und Prozeduren zuzugreifen, die mit dem CCSID-Wert erstellt wurden, dessen Codepage sich von der Codepage der Datenbank unterscheidet.
- 6
Wiederholen Sie den Befehl zur zeitpunktgesteuerten aktualisierenden Recovery, indem Sie einen Client Version 9.1 verwenden. Alternativ dazu können Sie bis zum Protokollende aktualisierend wiederherstellen (statt mit Zeitangabe wiederherzustellen).
- 7
Verwenden Sie eine neuere Version der API, um in der aktuellen Client/Serverkonfiguration fortzufahren.
- 98
Verwenden Sie zum Absetzen dieses Befehls eine kompatible Clientebene oder führen Sie ein Upgrade der Codestufe des Servers durch.
- 99
Verwenden Sie zum Absetzen des Befehls eine kompatible Serverebene oder führen Sie ein Upgrade der Codestufe des Clients durch.
sqlcode: -1198
sqlstate: 42997
SQL1200N Der Objektparameter ist ungültig.
Erläuterung
- SQLE_DATABASE
- Der Status wird für eine einzelne Datenbank abgefragt.
- SQLE_DRIVE
- Der Status wird für alle LOCAL-Datenbanken in einem Pfad abgefragt.
- SQLE_LOCAL
- Der Status wird für alle LOCAL-Datenbanken abgefragt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie den 'object'-Parameter und geben Sie den Funktionsaufruf COLLECT DATABASE STATUS aus.
SQL1201N Der Statusparameter ist ungültig.
Erläuterung
- SQLE_SYSTEM
- Der Systemstatus wird abgefragt.
- SQLE_DATABASE
- Der Systemstatus und der Datenbankstatus werden abgefragt.
- SQLE_ALL
- Der Systemstatus, der Datenbankstatus und der Benutzerstatus werden abgefragt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie den 'status'-Parameter und geben Sie den Funktionsaufruf COLLECT DATABASE STATUS erneut aus.
SQL1202N Der Status wurde nicht erfasst.
Erläuterung
Der Wert, der für den handle-Parameter im Aufruf der Funktion GET NEXT DATABASE STATUS BLOCK oder FREE DATABASE STATUS RESOURCES angegeben wurde, ist nicht gültig. 'handle' muss der Parameter sein, der als positiver Funktionswert für den Funktionsaufruf COLLECT DATABASE STATUS ausgegeben wird.
Dies ist der zweite Aufruf der Funktion COLLECT DATABASE STATUS in diesem Prozess. Der erste Aufruf der Funktion COLLECT DATABASE STATUS wird beendet und der zugehörige 'handle' kann nicht mehr verwendet werden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie den handle-Parameter und wiederholen Sie den Aufruf der Funktion COLLECT DATABASE STATUS.
SQL1203N Mit der Datenbank sind keine Benutzer verbunden.
Erläuterung
Der Benutzerstatus wurde für eine Datenbank angefordert, an die Datenbank sind jedoch keine Benutzer angeschlossen.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie den Namen der Datenbank und den Verbindungsstatus. Wiederholen Sie den Befehl mit einer Datenbank, die z. Zt. verwendet wird.
SQL1204N Die Codepage codepage und/oder der Gebietscode territory-code wird von der installierten Version des Datenbankmanagers nicht unterstützt.
Erläuterung
Diese Version des Datenbankmanagers unterstützt die aktive Codepage und/oder den Gebietscode nicht.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Wählen Sie eine aktive Codepage und einen Gebietscode aus, die bzw. der von dieser Version des Datenbankmanagers unterstützt wird.
Benutzer föderierter Systeme: Stellen Sie bei Bedarf fest, in welcher Datenquelle die Anforderung zurückgewiesen wurde. Wählen Sie eine aktive Codepage und einen aktiven Gebietscode aus, die bzw. der vom Server mit föderierten Datenbanken und von der Datenquelle unterstützt wird.
Benutzeraktion
Beenden Sie das aktuelle Programm und kehren Sie zum Betriebssystem zurück.
sqlcode: -1204
sqlstate: 22522
SQL1205N Die Codepage codepage und/oder der Gebietscode territory , die angegeben wurde, ist ungültig.
Erläuterung
Diese Version von DB2 unterstützt die aktive Codepage und/oder den Gebietscode nicht, die bzw. der im Befehl CREATE DATABASE angegeben wurde.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Genauere Informationen zu gültigen, von DB2 unterstützten Paaren aus Codepage und Gebietscode sind unter dem Befehl CREATE DATABASE im Handbuch Command Reference enthalten.
SQL1206N PRUNE LOGFILE wird in dieser Datenbankkonfiguration nicht unterstützt.
Erläuterung
- Die Datenbank befindet sich nicht im wiederherstellbaren Modus. Eine Datenbank ist im wiederherstellbaren Modus, wenn LOGARCHMETH1 auf DISK, TSM, VENDOR, USEREXIT oder LOGRETAIN gesetzt wurde oder wenn LOGARCHMETH2 auf DISK, TSM oder VENDOR gesetzt wurde.
- Der aktive Protokolldateipfad ist auf eine Roheinheit gesetzt.
Benutzeraktion
Setzen Sie den Befehl PRUNE LOGFILE für diese Datenbank nicht ab.
SQL1207N Communication Manager-Konfigurationsdatei name kann nicht gefunden werden.
Erläuterung
Der Name, der für die Konfigurationsdatei des Kommunikations-Managers im Befehl CATALOG NODE angegeben wurde, konnte weder im angegebenen Pfad noch im Verzeichnis CMLIB auf dem Standardlaufwerk gefunden werden.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit dem korrekten Namen und Pfad der Konfigurationsdatei.
SQL1208W Die Leistung des Dienstprogramms LOAD wird möglicherweise durch den verfügbaren Speicher eingeschränkt.
Erläuterung
Das Dienstprogramm LOAD kann nicht den gesamten angeforderten Speicher zuordnen. Dies wirkt sich auf den Erfolg der Operation nicht aus, die Leistung ist jedoch möglicherweise nicht optimal. Der für das Dienstprogramm LOAD verfügbare Speicher wird entweder durch den Wert der LOAD-Option DATA BUFFER bestimmt oder durch den Wert des Datenbankkonfigurationsparameters util_heap_sz.
Benutzeraktion
Erhöhen Sie die Speicherbegrenzungen für zukünftige Aufrufe des Dienstprogramms LOAD, wenn dies eine geeignete Maßnahme ist.
SQL1209W Der in der Funktion CATALOG NODE angegebene Name der Partner-LU name ist nicht vorhanden. Es wurde ein Name erstellt.
Erläuterung
Der in der Funktion CATALOG NODE angegebene Name der Partner-LU ist nicht in der Konfigurationsdatei des Kommunikations-Managers im Verzeichnis CMLIB auf dem Standardlaufwerk enthalten.
Es wurde ein LU-Profil mit dem angegebenen Namen erstellt.
Benutzeraktion
Keine Aktion erforderlich.
SQL1210W Für mindestens einen Konfigurationsdateiparameter wurden Standardwerte zurückgegeben.
Erläuterung
Für einen oder mehrere Konfigurationsparameter des DOS-Requesters oder WINDOWS-Requesters wurden die jeweiligen Standardwerte verwendet. Möglicherweise sind der oder die betreffenden Parameter in der Konfigurationsdatei des DOS-Requesters oder WINDOWS-Requesters nicht definiert. Daneben besteht die Möglichkeit, dass die Konfigurationsdatei nicht geöffnet werden konnte oder dass beim Lesen der Datei ein Fehler auftrat.
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass die Konfigurationsdatei des DOS-Requesters oder WINDOWS-Requesters im korrekten Pfad vorhanden ist und dass die Parameter explizit definiert sind.
SQL1211N Der Computername name ist ungültig.
Erläuterung
Der in der Protokollstruktur NPIPE für den Befehl CATALOG angegebene Computername ist ungültig. Der Computernamen darf maximal 15 Zeichen lang sein.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie den Computernamen und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1212N Der Instanzname name ist ungültig.
Erläuterung
Der für den Befehl CATALOG eingegebene Instanzname ist ungültig. Die Länge des Instanznamens darf die maximale Anzahl von 8 Zeichen nicht überschreiten.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie den Instanznamen und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1213N Der LU-Name Name für die Kennwortänderung ist ungültig.
Erläuterung
Der Name, der für die LU (logische Einheit) zur Kennwortänderung in der APPN-Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegeben wurde, ist nicht gültig.
Der Name der Kennwortänderungs-LU ist der Name der fernen SNA-LU. Er darf aus 1 bis 8 Zeichen bestehen. Gültige Zeichen sind A bis Z, a bis z, 0 bis 9, #, @ und $. Das erste Zeichen muss ein alphabetisches Zeichen oder eines der Sonderzeichen #, @ und $ sein. Zeichen mit Kleinschreibung werden vom System in Großschreibung umgewandelt.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die Zeichen, die im Namen der Kennwortänderungs-LU verwendet wurden.
Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen Namen für die Kennwortänderungs-LU.
SQL1214N Der Name des Transaktionsprogramms name ist ungültig.
Erläuterung
Der in der APPN-Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegebene Transaktionsprogrammname ist ungültig.
Der Transaktionsprogrammname ist der Name des fernen SNA-Transaktionsprogramms. Er darf aus 1 bis 64 Zeichen bestehen. Gültige Zeichen sind A bis Z, a bis z, 0 bis 9, #, @ und $. Das erste Zeichen muss ein alphabetisches Zeichen oder eines der Sonderzeichen #, @ oder $ sein.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die Zeichen, die im Transaktionsprogrammnamen verwendet wurden.
Wiederholen Sie den Befehl mit einem gültigen Transaktionsprogrammnamen.
SQL1215N Die LAN-Adapteradresse Adresse ist ungültig.
Erläuterung
Die in der APPN-Protokollstruktur für den Befehl CATALOG angegebene LAN-Adapteradresse ist ungültig.
Die LAN-Adapteradresse ist die Adresse der fernen SNA. Sie muss eine 12-stellige Hexadezimalzahl sein.
Der Befehl kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie die LAN-Adapteradresse.
Wiederholen Sie den Befehl mit einer gültigen LAN-Adapteradresse.
SQL1216N Grafikdaten und Grafikfunktionen werden für diese Datenbank nicht unterstützt.
Erläuterung
Die Codepage der Datenbank unterstützt keine Grafikdaten. Die Datentypen GRAPHIC, VARGRAPHIC, LONG VARGRAPHIC und DBCLOB sind für diese Datenbank nicht gültig. Das Literal GRAPHIC und die Skalarfunktion VARGRAPHIC sind für diese Datenbank nicht gültig.
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzer föderierter Systeme: Diese Situation kann auch von der Datenquelle erkannt werden.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie den Befehl mit gültigen Datentypen.
sqlcode: -1216
sqlstate: 56031
SQL1217N Der Datentyp REAL wird von der Zieldatenbank nicht unterstützt.
Erläuterung
Eine SQL-Operation verwendet den Datentyp REAL (Gleitkommazahl mit einfacher Genauigkeit) als Eingabe- oder Ausgabevariable. Der Datentyp REAL wird für diese Anforderung nicht von der Zieldatenbank unterstützt.
Die Anweisung wurde nicht verarbeitet.
Benutzeraktion
Ersetzen Sie sämtliche Deklarationen von Hostvariablen, die dem SQL-Datentyp REAL entsprechen, mit einer Deklaration, die dem SQL-Datentyp DOUBLE in Ihrer Anwendung entspricht.
sqlcode: -1217
sqlstate: 56099
SQL1218N Es sind momentan keine Seiten im Pufferpool pufferpoolnummerverfügbar.
Erläuterung
Alle Seiten im Pufferpool werden zurzeit verwendet. Die Anforderung, eine weitere Seite zu verwenden, ist fehlgeschlagen.
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Der Pufferpool ist nicht groß genug, um zu diesem Zeitpunkt Seiten für alle Datenbankprozesse und -Threads bereitzustellen. Entweder ist der Pufferpool zu klein oder es sind zu viele Prozesse und Threads aktiv.
- Vergrößern Sie den Pufferpool.
- Verringern Sie die maximale Anzahl von Datenbankagenten und/oder Datenbankverbindungen.
- Verringern Sie den maximalen Grad der Parallelität.
- Verringern Sie den Wert für die Vorablesezugriffsgröße für die Tabellenbereiche in diesem Pufferpool.
- Versetzen Sie einige Tabellenbereiche in andere Pufferpools.
sqlcode: -1218
sqlstate: 57011
SQL1219N Die Anforderung ist fehlgeschlagen, da der private virtuelle Speicher nicht zugeordnet werden konnte.
Erläuterung
Die Instanz konnte nicht genügend privaten virtuellen Speicher zuordnen, um die Anforderung verarbeiten zu können. Dies kann die Folge von Zuordnungen von gemeinsam genutzten Speicher sein, die in anderen (nicht verknüpften) Prozessen vorgenommen wurden.
Benutzeraktion
- Stoppen anderer Anwendungen, die auf der Maschine ausgeführt werden, insbesondere von Anwendungen, die große Mengen des gemeinsam genutzten Speichers in Anspruch nehmen.
sqlcode: -1219
sqlstate: 57011
SQL1220N Der Datenbankmanager konnte keinen gemeinsam genutzten Speicher zuordnen.
Erläuterung
Vom Datenbankmanager wird zu verschiedenen Zeiten Speicher zugeordnet und die Speicherzuordnung aufgehoben. Speicher wird möglicherweise einem bestimmten Hauptspeicherbereich zugeordnet, wenn ein bestimmtes Ereignis auftritt (z. B. wenn eine Verbindung zu einer Anwendung hergestellt wird), oder Speicher wird als Antwort auf eine Konfigurationsänderung möglicherweise erneut zugeordnet.
Diese Nachricht wird im Allgemeinen zurückgegeben, wenn der Datenbankmanager eine Operation aufgrund eines der folgenden Probleme nicht ausführen kann:
- Die Speicherressourcen des Datenbankmanagers sind unzureichend.
- Die Umgebungsspeicherressourcen sind unzureichend.
Diese Nachricht wird möglicherweise auch zurückgegeben, wenn es Zuordnungs- oder Konfigurationsprobleme mit den folgenden Typen von Speicherressourcen gibt:
- Der Instanzspeicher
- Die Menge an physischem Speicher, die auf dem System verfügbar ist
- Die Anzahl der gemeinsamen Speicher-IDs, die auf System zugeordnet sind
- Die Größe des gemeinsam genutzten Speichersegments
- Die Menge an Seitenwechsel- bzw. Auslagerungsspeicher, die auf dem System verfügbar ist
Benutzeraktion
Reagieren Sie auf diese Nachricht, indem Sie die aktuelle Hauptspeicherkonfiguration überprüfen:
- Setzen Sie den Konfigurationsparameter instance_memory des Datenbankmanagers auf AUTOMATIC.
- Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherressourcen verfügbar sind, um die Anforderungen des Datenbankmanagers und der anderen Programme, die auf dem System ausgeführt werden, zu erfüllen.
- Erhöhen Sie unter Linux 32-Bit den Kernel-Parameter SHMMAX auf 256 MB. Erhöhen Sie unter Linux 64-Bit den Kernel-Parameter SHMMAX auf 1 GB.
- Geben Sie gegebenenfalls Systemressourcen für den Datenbankmanager frei, indem Sie andere Programme stoppen, die das System verwenden.
SQL1221N Der Heapspeicher der Anwendungsunterstützungsebene kann nicht zugeordnet werden.
Erläuterung
- Die Anzahl der gemeinsamen Speicher-IDs, die auf System zugeordnet sind
- Die Menge an Seitenwechsel- bzw. Auslagerungsspeicher, die auf dem System verfügbar ist
- Die Menge an physischem Speicher, die auf dem System verfügbar ist
Benutzeraktion
- Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherressourcen verfügbar sind, um die Anforderungen des Datenbankmanagers und der anderen Programme, die auf dem System ausgeführt werden, zu erfüllen.
- Geben Sie einen geringeren Wert für den Konfigurationsparameter aslheapsz an.
- Stoppen Sie gegebenenfalls andere Programme, die das System verwenden.
sqlcode: -1221
sqlstate: 57011
SQL1222N Im Heapspeicher der Anwendungsunterstützungsschicht ist nicht genügend Speicher verfügbar, um die Anforderung zu bearbeiten.
Erläuterung
Der Speicherbereich im Zwischenspeicher für die Anwendungsunterstützungsebene wurde vollständig verwendet.
Benutzeraktion
Erhöhen Sie den Wert für den Konfigurationsparameter aslheapsz.
sqlcode: -1222
sqlstate: 57011
SQL1224N Der Datenbankmanager kann keine neuen Anforderungen akzeptieren, hat alle in Bearbeitung befindlichen Anforderungen beendet oder hat die angegebene Anforderung aufgrund eines Fehlers oder eines erzwungenen Interrupts beendet.
Erläuterung
Diese Nachricht kann aus vielen Gründen zurückgegeben werden. Mögliche Ursachen:
- Client/Server-Konfigurationsprobleme
- In Client/Server-Umgebungen mit dem TCP/IP-Protokoll: Die dem TCP/IP-Servicenamen zugewiesene Portnummer auf dem Client ist nicht dieselbe Portnummer wie auf dem Server. Diese Fehlerbedingung kann vom Server mit föderierten Datenbanken oder von der Datenquelle festgestellt werden.
- Ein Datenbankmanageragent war nicht verfügbar
- Der Datenbankmanager war auf dem Datenbankserver gestoppt oder wurde dort nicht gestartet.
- Ein Administrator hat einen Datenbankagenten zwangsweise vom System abgemeldet.
- Ein Datenbankmanagerprozess abnormal beendet.
- Die Benutzer-ID verfügte nicht über eine ausreichende Berechtigung
- Die Benutzer-ID wurde zwangsweise abgemeldet, als ein anderer Benutzer mit der Berechtigung SYSADM den Befehl FORCE QUIESCE ausgegeben hat. Der Befehl FORCE QUIESCE meldet alle Benutzer zwangsweise vom System ab, die nicht über die Berechtigung CONNECT QUIESCE für die Datenbank oder die Instanz verfügen oder nicht zu einer Gruppe mit dieser Berechtigung gehören.
- In Windows-Betriebssystemumgebungen: Die erweiterte Sicherheit (Extended Security) war aktiviert und die Benutzer-ID gehörte nicht zur Gruppe DB2USERS oder DBADMINS.
- Datenbankverzeichniskonflikte
- Es waren zwei Datenbanken, eine lokale und eine ferne Datenbank, mit demselben Datenbanknamen und demselben Datenbankaliasnamen vorhanden.
- Eine lokale Datenbank war als ferne Datenbank katalogisiert.
- Nachdem Art der Katalogisierung für mindestens eine Datenbank geändert wurde, wurden die Änderungen nicht wirksam, da der Datenbankmanager noch eine Cachekopie der Datenbankkatalogisierungsinformationen verwendet.
- Es wurde ein konfigurierter Datenbankgrenzwert oder ein Systemressourcengrenzwert erreicht
- Die Anwendung hat mehr Speicherbereich für das Transaktionsprotokoll verwendet, als durch den Datenbankkonfigurationsparameter max_log oder num_log_span zugelassen ist.
- Es gab nicht genügend Koordinatoragenten, um die Anwendungsanforderungen zu verarbeiten. Wenn Anwendungen in mit WITH HOLD definierten Cursorn Sperren halten und im Konzentratormodus für die Ausführung in die Warteschlange gestellt werden, führt dies möglicherweise dazu, dass aktive Agenten durch Warten auf diese Sperren aufgehalten werden.
- Die Verbindung war länger inaktiv, als im Schwellenwert für CONNECTIONIDLETIME angegeben ist.
- Eine UOW in der Verbindung dauerte länger, als im Schwellenwert für UOWTOTALTIME angegeben ist, und die Verbindung wurde beendet, da als Schwellenwertaktion FORCE APPLICATION angegeben ist.
- Eine Abfrage dauerte länger, als im Anweisungsattribut SQL_ATTR_QUERY_TIMEOUT angegeben ist.
- Die angeforderte Funktion wird nicht unterstützt
- Es wurde versucht, die Verbindung zu einem Member herzustellen, das sich im Modus 'Light-Neustart' befand.
- Datenbankaktivierung für ein neu hinzugefügtes Member
- Wenn die erste Aktivierung einer Datenbank für ein neu hinzugefügtes Member läuft, schlägt ein nachfolgender Datenbankverbindungsversuch für das neu hinzugefügte Member fehl, bis die erste Aktivierung abgeschlossen ist.
Benutzeraktion
Stellen Sie die Verbindung zur Datenbank wieder her.
Wenn die Verbindung weiterhin fehlschlägt, führen Sie mit der Unterstützung eines Datenbankadministrators die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung aus:
- Nur föderierte Umgebungen: Stellen Sie fest, ob eine föderierte Datenquelle oder der Server mit föderierten Datenbanken den Fehler zurückgibt.
- Stellen Sie sicher, dass die Client/Server-Konfiguration korrekt ist:
- Prüfen Sie, ob das Kommunikationssubsystem (einschließlich der Netzübertragungskabel, Netzkarten und Kommunikationsprotokolle wie TCP/IP) betriebsbereit ist.
- In Client/Server-Umgebungen mit dem TCP/IP-Protokoll: Weisen Sie dem TCP/IP-Servicenamen auf dem Client dieselbe Portnummer wie auf dem Server zu.
- Stellen Sie sicher dass, der Datenbankmanager betriebsbereit ist:
- Stellen Sie fest, ob der Datenbankmanager betriebsbereit ist.
- Prüfen Sie die db2diag-Protokolldateien auf Hinweise darauf, dass der Datenbankmanagerprozess unterbrochen oder abnormal beendet wurde.
- Wenn der Datenbankmanager gestoppt ist oder wenn sich in den Diagnoseprotokollen Hinweise darauf finden, dass Datenbankmanageragenten unterbrochen oder abnormal beendet wurden, starten Sie den Datenbankmanager erneut.
- Stellen Sie sicher, dass die Benutzer-ID über die entsprechende Berechtigung verfügt:
- Wenn sich die Datenbank oder Instanz im Quiescemodus befindet, ergreifen Sie eine der folgenden Maßnahmen:
- Führen Sie ein Unquiesce für die Datenbank oder Instanz durch.
- Fügen Sie die Benutzer-ID der Gruppe hinzu, die über die Berechtigung CONNECT QUIESCE verfügt.
- In Windows-Betriebssystemumgebungen: Wenn die erweiterte Sicherheit (Extended Security) aktiviert ist, fügen Sie der lokalen Windows-Sicherheitsgruppe DB2USERS oder DB2ADMNS die entsprechende Benutzer-ID hinzu.
- Wenn sich die Datenbank oder Instanz im Quiescemodus befindet, ergreifen Sie eine der folgenden Maßnahmen:
- Beseitigen Sie eventuelle Datenbankverzeichniskonflikte:
- Vergleichen Sie den Inhalt des lokalen Datenbankverzeichnisses und des Systemkatalogs mit der Datenbankkonfiguration. Achten Sie insbesondere auf die folgenden Probleme:
- Stellen Sie sicher, dass alle Namen oder Aliasnamen der Datenbanken eindeutig sind.
- Stellen Sie sicher, dass lokale Datenbanken als lokal und ferne Datenbanken als fern katalogisiert werden.
- Nachdem Sie Änderungen an der Art der Katalogisierung von Datenbanken vorgenommen haben, stoppen Sie die Datenbankmanagerinstanz und starten Sie sie erneut.
- Vergleichen Sie den Inhalt des lokalen Datenbankverzeichnisses und des Systemkatalogs mit der Datenbankkonfiguration. Achten Sie insbesondere auf die folgenden Probleme:
- Nehmen Sie erforderliche Konfigurations- und Anwendungsänderungen vor, um zu vermeiden, dass Datenbank- oder Betriebssystemgrenzwerte überschritten werden:
Überprüfen Sie db2diag-Protokolldateien, um festzustellen, welcher Grenzwert überschritten wurde, und nehmen Sie anschließend mindestens eine der folgenden Änderungen vor:
- Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Anwendungen zwangsweise abgemeldet werden, da sie zu viel Speicherbereich für das Transaktionsprotokoll verwenden, indem Sie mindestens eine der folgenden Änderungen vornehmen:
- Ändern Sie die Anwendung so, dass Commitanweisungen häufiger abgesetzt werden.
- Erhöhen Sie den Wert für den Datenbankkonfigurationsparameter max_log oder num_log_span.
- Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Anwendungen zwangsweise abgemeldet werden, da nicht genügend Koordinatoragenten vorhanden sind, indem Sie mindestens eine der folgenden Änderungen vornehmen:
- Erhöhen Sie den Wert für max_coordagents in Relation zum Wert für max_connections.
- Verwenden Sie weniger mit WITH HOLD definierte Cursor.
- Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Verbindungen geschlossen werden, da sie zu lange inaktiv sind, indem Sie den über CONNECTIONIDLETIME angegebenen Schwellenwert erhöhen.
- Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Verbindungen geschlossen werden, da die Ausführung einer UOW zu lange dauert, indem Sie den über UOWTOTALTIME angegebenen Schwellenwert erhöhen.
- Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Abfragen das Zeitlimit überschreiten, indem Sie den Wert für das Anweisungsattribut SQL_ATTR_QUERY_TIMEOUT erhöhen oder das CLI/ODBC-Konfigurationsschlüsselwort 'QueryTimeoutInterval' verwenden.
- In AIX-32-Bit-Umgebungen: Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass kein gemeinsam genutzter AIX-Speicher mehr verfügbar ist, indem Sie mindestens eine der folgenden Änderungen vornehmen:
- Katalogisieren Sie die Datenbank als Loopback-Datenquelle mit TCP/IP.
- Wenn die Anwendung mehrere Kontexte mit lokalem Protokoll verwendet, reduzieren Sie entweder die Anzahl der Verbindungen in der Anwendung oder wechseln Sie zu einem anderen Protokoll, z. B. TCP/IP.
- Setzen Sie den Parameter EXTSHM, wenn die Anwendung diesen Parameter unterstützt und wenn genügend Speicherressourcen für die Verwendung des Parameters vorhanden sind.
- Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Anwendungen zwangsweise abgemeldet werden, da sie zu viel Speicherbereich für das Transaktionsprotokoll verwenden, indem Sie mindestens eine der folgenden Änderungen vornehmen:
- Ändern Sie die Anwendung entsprechend, um nicht unterstützte Einsatzszenarios zu vermeiden:
- Geben Sie entweder ein DB2-Member an, das sich nicht im Modus 'Light-Neustart' befindet, oder geben Sie kein bestimmtes Member an und ermöglichen Sie es dem Datenbankmanager, die Verbindung an ein entsprechendes Member weiterzuleiten, um zu vermeiden, dass eine Verbindung zu einem Member hergestellt wird, das sich im Modus 'Light-Neustart' befindet.
- Für DB2 for z/OS-Server: Erfassen Sie Serverdiagnosedaten wie beispielsweise einen z/OS-SVC-Speicherauszug für die Anwendungs-ID, die als Verbindungskorrelationstoken (CRRTKN) dokumentiert wird, und die LUW-ID (LUWID) in den z/OS-Diagnosenachrichten.
Wenn ein neues Member in einer DB2 pureScale-Umgebung hinzugefügt wurde, müssen Sie auf den Abschluss der Aktivierungsoperation warten, bevor Sie vom neuen Member nachfolgende Verbindungen zur Datenbank öffnen. Stellen Sie andernfalls eine Verbindung von einem anderen vorhandenen Member her.
sqlcode: -1224
sqlstate: 55032
SQL1225N Die Anforderung ist fehlgeschlagen, da ein Betriebssystemprozess-, Thread-oder Auslagerungsspeichergrenzwert erreicht wurde.
Erläuterung
Es wurde eine Betriebssystemgrenze für Prozesse, Threads oder Auslagerungsspeicher erreicht. Weitere Informationen zu diesem Fehler finden Sie im Protokoll mit Benachrichtigungen für die Systemverwaltung.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie das Protokoll mit Benachrichtigungen für die Systemverwaltung, um festzustellen, welche Begrenzung erreicht wurde, und erhöhen Sie diese Begrenzung.
sqlcode: -1225
sqlstate: 57049
SQL1226N Die maximale Anzahl von Clientverbindungen wurde bereits gestartet.
Erläuterung
Die Anzahl der Clientverbindungen entspricht bereits der in der Konfigurationsdatei des Systems angegebenen Höchstzahl für die Instanz.
Dieser Fehler kann für systemgesteuerte Verbindungen, die für Wartungsoperationen verwendet werden, gemeldet werden. Diese Verbindungen werden auf einen bestimmten Prozentsatz der aktiven Benutzerworkload begrenzt. Wenn keine weiteren Verbindungen zulässig sind, werden diese Operationen zu einem späteren Zeitpunkt automatisch wiederholt.
Die Operation kann nicht verarbeitet werden.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis andere Anwendungen die Datenbank freigeben. Wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden müssen, erhöhen Sie den Wert für max_connections. Wenn der Fehler bei einem Clientverbindungsversuch zurückgegeben wurde, können Sie für max_connections auch AUTOMATIC angeben. In diesem Fall ist eine beliebige Anzahl Verbindungen möglich, sofern der Speicher für ihre Unterstützung ausreicht. Wenn der Wert für max_connections höher ist als der Wert für max_coordagents, wird der Konzentrator aktiviert.
sqlcode: -1226
sqlstate: 57030
SQL1227N Die Katalogstatistik wert für Spalte spalte liegt außerhalb des gültigen Bereichs für ihre Zielspalte, hat ein ungültiges Format oder ist in Bezug auf eine andere Statistik inkonsistent. Ursachencode = code.
Erläuterung
Der Wert bzw. das Format einer Statistik, die für einen aktualisierbaren Katalog bereitgestellt wurde, ist entweder ungültig, liegt außerhalb des zulässigen Bereichs oder ist inkonsistent. Folgendes sind häufig verwendete Werte-, Bereichs- und Formatprüfungen (entsprechend dem Ursachencode code):
- 1
Numerische Statistikdaten müssen -1 oder >= 0 sein.
- 2
Numerische Statistikdaten, die Prozentwerte darstellen (beispielsweise CLUSTERRATIO), müssen zwischen 0 und 100 liegen.
- 3
Diese Nachricht wird mit Ursachencode 3 zurückgegeben, wenn versucht wird, HIGH2KEY oder LOW2KEY (oder beides) auf eine Weise zu aktualisieren, die nicht den Regeln für das manuelle Aktualisieren von Spaltenstatistiken entspricht.
- 4
Regeln bezüglich PAGE_FETCH_PAIRS:
- Einzelne Werte in der Statistik von PAGE_FETCH_PAIRS müssen durch eine Reihe von Leerzeichen als Begrenzer voneinander getrennt werden.
- Es müssen genau 11 Paare in einer einzelnen Statistik von PAGE_FETCH_PAIR vorhanden sein.
- Es muss immer ein gültiger Wert für PAGE_FETCH_PAIRS vorhanden sein, wenn CLUSTERFACTOR > 0 ist.
- Einzelne Werte in der Statistik von PAGE_FETCH_PAIRS dürfen nicht länger als 19 Ziffern und müssen kleiner als der maximale ganzzahlige Wert (MAXINT = 9223372036854775807) sein.
- Die Werte der Puffergrößeneinträge von PAGE_FETCH_PAIRS müssen in aufsteigender Reihenfolge vorliegen. Ein Puffergrößenwert in einem Eintrag PAGE_FETCH_PAIRS darf zudem nicht größer als MIN(NPAGES, 1048576) bei 32-Bit-Plattformen und MIN(NPAGES, 2147483647) bei 64-Bit-Plattformen sein, wobei NPAGES die Anzahl Seiten in der entsprechenden Tabelle ist.
- Einträge für "Seitenabrufe" in AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS müssen in absteigender Wertefolge angegeben werden, wobei kein einzelner Eintrag für "Seitenabrufe" kleiner als NPAGES sein darf. Einträge für "Seitenabrufe" in AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS können nicht größer als der Wert der Statistik CARD (Kardinalität) der zugehörigen Tabelle sein.
- Haben zwei aufeinanderfolgende Paare denselben Wert für die Puffergröße, muss der Wert für den Seitenabruf in beiden Paaren ebenfalls identisch sein.
- 5
Regeln bezüglich CLUSTERRATIO und CLUSTERFACTOR:
- Gültige Werte für CLUSTERRATIO liegen bei -1 oder zwischen 0 und 100.
- Gültige Werte für CLUSTERFACTOR liegen bei -1 oder zwischen 0 und 1
- Entweder CLUSTERRATIO oder CLUSTERFACTOR muss stets -1 sein.
- Ist CLUSTERFACTOR ein positiver Wert, muss er über eine gültige PAGE_FETCH_PAIR-Statistik verfügen.
- 6
Die Kardinalität einer Spalte (Statistik COLCARD in SYSCOLUMNS) oder Spaltengruppe (COLGROUPCARD in SYSCOLGROUPS) darf nicht größer als die Kardinalität der zugehörigen Tabelle sein (Statistik CARD in SYSTABLES).
- 7
Für benutzerdefinierte strukturierte Typen werden keine Statistiken unterstützt. Für Spalten mit den folgenden Datentypen ist die Unterstützung von Statistiken auf die Spalten AVGCOLLEN und NUMNULLS beschränkt: LONG VARCHAR, LONG VARGRAPHIC, BLOB, CLOB und DBCLOB.
- 8
Eine Statistik ist inkonsistent mit anderen zugehörigen Statistiken für diese Einheit oder ist in diesem Kontext ungültig.
- 9
Für nicht partitionierte Tabellen können die folgenden Tabellenpartitionierungsstatistiken in SYSSTAT.INDEXES nicht aktualisiert werden: AVGPARTITION_CLUSTERRATIO, AVGPARTITION_CLUSTERFACTOR, AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS, DATAPARTITION_CLUSTERFACTOR.
- 10
Regeln bezüglich AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS:
- Einzelne Werte in der Statistik von AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS müssen durch eine Reihe von Leerzeichen als Begrenzer voneinander getrennt werden.
- Es müssen genau 11 Paare in einer einzelnen Statistik von AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS vorhanden sein.
- Es muss immer ein gültiger Wert für AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS vorhanden sein, wenn AVGPARTITION_CLUSTERFACTOR > 0 ist.
- Einzelne Werte in der Statistik von AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS dürfen nicht länger als 19 Ziffern und müssen kleiner als der maximale ganzzahlige Wert (MAXINT = 9223372036854775807) sein.
- Die Werte der Puffergrößeneinträge von AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS müssen in aufsteigender Reihenfolge vorliegen. Ein Puffergrößenwert in einem Eintrag von AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS darf zudem nicht größer als MIN(NPAGES, 1048576) bei 32-Bit-Plattformen und MIN(NPAGES, 2147483647) bei 64-Bit-Plattformen sein, wobei NPAGES die Anzahl Seiten in der entsprechenden Tabelle ist.
- Einträge für "Seitenabrufe" in AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS müssen in absteigender Wertefolge angegeben werden, wobei kein einzelner Eintrag für "Seitenabrufe" kleiner als NPAGES sein darf. Einträge für "Seitenabrufe" in AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIRS können nicht größer als der Wert der Statistik CARD (Kardinalität) der zugehörigen Tabelle sein.
- Haben zwei aufeinanderfolgende Paare denselben Wert für die Puffergröße, muss der Wert für den Seitenabruf in beiden Paaren ebenfalls identisch sein.
- 11
Regeln bezüglich AVGPARTITION_CLUSTERRATIO und AVGPARTITION_CLUSTERFACTOR:
- Gültige Werte für AVGPARTITION_CLUSTERRATIO liegen bei -1 oder zwischen 0 und 100.
- Gültige Werte für AVGPARTITION_CLUSTERFACTOR liegen bei -1 oder zwischen 0 und 1.
- Entweder AVGPARTITION_CLUSTERRATIO oder AVGPARTITION_CLUSTERFACTOR muss stets -1 sein.
- Ist AVGPARTITION_CLUSTERFACTOR ein positiver Wert, muss er über eine gültige AVGPARTITION_PAGE_FETCH_PAIR-Statistik verfügen.
- 12.
Regeln bezüglich DATAPARTITION_CLUSTERFACTOR:
- Gültige Werte für DATAPARTITION_CLUSTERFACTOR liegen bei -1 oder zwischen 0 und 1.
- 13
Regeln bezüglich AVGCOMPRESSEDROWSIZE:
- Gültige Werte für AVGCOMPRESSEDROWSIZE liegen bei -1 oder zwischen 0 und AVGROWSIZE.
- 14
Regeln bezüglich AVGROWCOMPRESSIONRATIO:
- Gültige Werte für AVGROWCOMPRESSIONRATIO liegen bei -1 oder sind größer als 1.
- 15
Regeln bezüglich PCTROWSCOMPRESSED:
- Gültige Werte für PCTROWSCOMPRESSED liegen bei -1 oder zwischen 0 und 100 (einschließlich).
Benutzeraktion
Stellen Sie sicher, dass die neue Katalogstatistik die angegebenen Prüfungen für Bereich, Länge und Format erfüllt.
Stellen Sie sicher, dass Aktualisierungen der Statistikdaten konsistent in den Zwischenbeziehungen (beispielsweise Kardinalität) sind.
Versuchen Sie bei nicht partitionierten Tabellen nicht, Statistikspalten zu aktualisieren, die spezifisch für partitionierte Tabellen sind.
sqlcode: -1227
sqlstate: 23521
SQL1228W DROP DATABASE wurde abgeschlossen, aber der Aliasname der Datenbank oder der Datenbankname name konnte auf Anzahl Knoten nicht gefunden werden.
Erläuterung
Der Befehl DROP DATABASE wurde erfolgreich ausgeführt, der Aliasname der Datenbank oder der Datenbankname konnte jedoch für einige Knoten nicht gefunden werden. Möglicherweise wurde für diese Knoten bereits der Befehl DROP DATABASE AT NODE ausgeführt.
Benutzeraktion
Dies ist lediglich eine Warnung. Keine Aktion erforderlich.
SQL1229N Die aktuelle Transaktion wurde aufgrund eines Systemfehlers zurückgesetzt.
Erläuterung
Mögliche Erklärungen:
- Ein Systemfehler, beispielsweise eine Member- oder Verbindungsstörung,
ist aufgetreten. Die Anwendung wird auf das vorige COMMIT zurückgesetzt.
Handelt es sich um ein DB2-Dienstprogramm, ist die Vorgehensweise nachfolgend beschrieben:
- IMPORT
Die Anwendung wird zurückgesetzt. Wurde der Parameter COMMITCOUNT verwendet, wird die Operation bis an einen vorher festgeschriebenen Punkt rückgängig gemacht.
- Reorganisation
Die Operation wird abgebrochen und muss wiederholt werden.
- Anweisung REDISTRIBUTE - Umverteilen
Die Operation wird abgebrochen. Es ist jedoch möglich, dass ein Teil der Operation erfolgreich abgeschlossen wurde. Bei Wiederholung der Anforderung mit der Option 'continue' wird die Operation da fortgesetzt, wo der Fehler aufgetreten ist.
- Aktualisierende Recovery
Die Operation wird abgebrochen und die Datenbank befindet sich im Status 'Aktualisierende Recovery anstehend'. Der Befehl muss erneut eingegeben werden.
- Backup/Restore
Die Operation wird abgebrochen und muss wiederholt werden.
- Die für FCM-Kommunikation (FCM - Fast Communication Manager) zugeordneten Service-Portnummern stimmen nicht auf allen Membern der Datenbankmanagerinstanz überein. Überprüfen Sie die Servicedatei auf allen Membern, um
sicherzustellen, dass dieselben Ports verwendet werden. Die
Definition der Ports hat folgendes Format:
DB2_<instance> xxxx/tcp DB2_<instance>_END xxxx/tcpDabei ist <instance> der Instanzname und xxxx die Portnummer. Stellen Sie sicher, dass diese Portnummern nicht für die Unterstützung ferner Clients von DB2 verwendet werden.
Benutzeraktion
- Wiederholen Sie die Anforderung. Bleibt der Fehler bestehen, finden Sie weitere Informationen
im Protokoll mit Benachrichtigungen für die Systemverwaltung. Es ist unter Umständen erforderlich,
den Systemadministrator hinzuzuziehen, da ein Memberfehler
eine der häufigsten Fehlerursachen darstellt.
Dieser Fehler kann in einer Umgebung, in der der Netzname und der Hostname, die in der Datei db2nodes.cfg definiert sind, verschieden sind, auf einen Fehler in der Netznamensschnittstelle hinweisen. Dies gilt sowohl für Umgebungen mit partitionierter Datenbank als auch für DB2 pureScale-Umgebungen.
- Aktualisieren Sie die Service-Ports so, dass sie auf allen Membern übereinstimmen, und wiederholen Sie den Vorgang.
Das sechste sqlerrd-Feld des SQL-Kommunikationsbereichs (SQLCA) gibt die Nummer des Members an, das den Memberfehler feststellte. Für das Member, das den Fehler feststellte, enthält die db2diag-Protokolldatei eine Nachricht mit Angaben zum Identifizieren des fehlgeschlagenen Members.
sqlcode: -1229
sqlstate: 40504
SQL1230W Mindestens eine angegebene Agenten-ID konnte nicht erzwungen werden.
Erläuterung
- Es wurde eine nicht vorhandene oder ungültige Agenten-ID angegeben.
- Der Agent unterbrach die Verbindung zum Datenbankmanager zwischen dem Zeitpunkt, an dem die Agenten-IDs gesammelt wurden und dem Zeitpunkt, an dem der Befehl FORCE eingegeben wurde.
- Die Agenten-ID wurde für einen parallelen Agenten angegeben, für den keine erzwungene Abmeldung durchgeführt werden kann.
Benutzeraktion
Wurde eine nicht vorhandene oder ungültige Agenten-ID angegeben, wiederholen Sie den Befehl mit einer gültigen Agenten-ID.
SQL1231N Es wurde eine ungültige Anzahl von Erzwingungen angegeben.
Erläuterung
Der angegebene Wert für den Zählerparameter im Befehl FORCE ist ungültig. Der angegebene Wert muss eine positive ganze Zahl oder SQL_ALL_USERS sein. Der Wert 0 verursacht einen Fehler.
Benutzeraktion
Korrigieren Sie den Wert des Zählers und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1232N Ungültiger Modus für Erzwingen angegeben.
Erläuterung
Der für den Modusparameter angegebene Wert im Befehl FORCE ist ungültig. Für den Befehl FORCE wird nur der asynchrone Modus unterstützt. Der Parameter muss auf den Wert SQL_ASYNCH gesetzt werden.
Benutzeraktion
Setzen Sie den Modus auf SQL_ASYNCH und wiederholen Sie den Befehl.
SQL1233N Die Anweisung ist fehlgeschlagen, da sie die Verwendung von Funktionalität enthält, die nur in Unicode-Datenbanken oder Unicode-Datenbanken mit bestimmten Datenbanksortierfolgen unterstützt werden, die aktuelle Datenbank jedoch keine Unicode-Datenbank ist oder eine Unicode-Datenbank mit nicht unterstützten Datenbanksortierfolgen ist.
Erläuterung
Die folgende Funktionalität wird nur für Unicode-Datenbanken unterstützt:
- Die Datentypen NCHAR, NVARCHAR und NCLOB.
- Angeben einer UCS-2-Hexadezimalkonstante mit dem Format UX'hex-digits'.
- Die Skalarfunktionen NCHAR, NVARCHAR, NCLOB, TO_NCHAR, TO_NCLOB und EMPTY_NCLOB.
- Ein Grafikausdruck als erstes Argument der Skalarfunktion VARCHAR.
- Ein Grafikausdruck als erstes Argument der Skalarfunktion VARGRAPHIC, wenn ein zweites Argument angegeben wird.
- Angeben von CODEUNITS32 beim Definieren eines Datentyps für Zeichenfolgen.
- Angeben von CODEUNITS16 oder CODEUNITS32 beim Definieren eines Datentyps für Grafikzeichenfolgen.
- Spaltenorientierte Tabellen.
Benutzeraktion
Führen Sie als Reaktion auf die folgende Nachricht eine der folgenden Aktionen aus:
- Setzen Sie die Anweisung erneut ohne die Funktionalität ab, die nur in Unicode-Datenbanken oder Unicode-Datenbanken mit bestimmten Sortierungen unterstützt wird.
- Erstellen Sie die Datenbank als Unicode-Datenbank oder Unicode-Datenbank mit einer unterstützten Sortierung neu und setzen Sie dann die Anweisung erneut ab.
sqlcode: -1233
sqlstate: 560AA
SQL1234N Der Tabellenbereich tabellenbereichsname kann nicht in einen großen Tabellenbereich konvertiert werden.
Erläuterung
Nur reguläre DMS-Tabellenbereiche können in große DMS-Tabellenbereiche konvertiert werden. Der Tabellenbereich für den Systemkatalog, SMS-Tabellenbereiche und Tabellenbereiche für temporäre Tabellen können nicht in große Tabellenbereiche konvertiert werden.
Benutzeraktion
Prüfen Sie die Attribute des Tabellenbereichs, indem Sie SELECT TBSPACE, TBSPACETYPE, DATATYPE FROM SYSCAT.TABLESPACES WHERE TBSPACE = 'tabellenbereichsname' absetzen. Der Tabellenbereich kann nicht der Tabellenbereich für den Systemkatalog sein (TBSPACE kann nicht 'SYSCATSPACE' sein), sondern muss ein DMS-Tabellenbereich (TBSPACETYPE muss 'D' sein) und zudem ein regulärer Tabellenbereich sein (DATATYPE muss 'A' sein).
sqlcode: -1234
sqlstate: 560CF
SQL1235N Der Tabellenbereich tabellenbereichsname wird durch die Tabelle tabellenname von der Konvertierung in einen großen Tabellenbereich eingeschränkt.
Erläuterung
In der partitionierten Tabelle befinden sich Datenpartitionen in mehreren regulären DMS-Tabellenbereichen. Der Tabellenbereich muss alle Datenpartitionen einer partitionierten Tabelle enthalten, um in einen großen Tabellenbereich konvertiert werden zu können.
Benutzeraktion
- Heben Sie bei jedem Tabellenbereich mit Datenpartitionen der partitionierten Tabelle (außer bei einem der Tabellenbereiche) die Zuordnung der Datenpartitionen in diesen Tabellenbereichen zur partitionierten Tabelle auf. Schreiben Sie die Aktionen zur Aufhebung der Zuordnung fest.
- Konvertieren Sie jeden Tabellenbereich mit der Option CONVERT TO LARGE der Anweisung ALTER TABLESPACE. Schreiben Sie jede Anweisung fest.
- Konvertieren Sie die Tabellenbereiche mit den verbleibenden Datenpartitionen der partitionierten Tabelle. Schreiben Sie diese Aktion fest.
- Erstellen Sie die Indizes für die partitionierte Tabelle mit REORG INDEXES ALL FOR TABLE tabellenname ALLOW NO ACCESS oder durch das Reorganisieren der partitionierten Tabelle erneut.
- Reorganisieren Sie jede neue Tabelle, die sich aus der Aufhebung der Zuordnung von Datenpartitionen ergibt.
- Ordnen Sie der partitionierten Tabelle alle Tabellen erneut zu.
sqlcode: -1235
sqlstate: 560CF
SQL1236N Der Befehl REORG ist fehlgeschlagen. Die Tabelle tabellenname kann keine neue Seite zuordnen, weil der Index mit der ID index-id noch keine großen Satz-IDs unterstützt.
Erläuterung
Der Tabellenbereich, in dem diese Tabelle sich befindet, wurde über die Klausel CONVERT TO LARGE der Anweisung ALTER TABLESPACE in einen großen Tabellenbereich umgewandelt. Die Tabelle selbst kann große Satz-IDs erst unterstützen, nachdem alle zuvor vorhandenen Indizes für die Tabelle so reorganisiert oder erneut erstellt wurden, dass sie große Satz-IDs unterstützen. Der Index bzw. die Indizes müssen reorganisiert oder erneut erstellt werden, um das zukünftige Wachstum dieser Tabelle zu unterstützen.
Benutzeraktion
Die Indizes können mithilfe der Option REBUILD des Befehls 'REORG INDEXES ALL FOR TABLE tabellenname' reorganisiert werden. Bei partitionierten Tabellen muss ALLOW NO ACCESS angegeben werden. Sie können auch die Tabelle reorganisieren (mit REORG TABLE, aber ohne die Klausel INPLACE), wodurch alle Indizes erneut erstellt werden. Außerdem kann die Tabelle dann mehr als 255 Zeilen pro Seite unterstützen.
sqlcode: -1236
sqlstate: 55066
SQL1237W Der Tabellenbereich tbspace-name wird von REGULAR in LARGE konvertiert. Indizes für Tabellen in diesem Tabellenbereich müssen reorganisiert oder erneut erstellt werden, damit große Satz-IDs unterstützt werden.
Erläuterung
Der Tabellenbereich, der konvertiert wird, kann nach einem Commit eine größere Speicherkapazität unterstützen als die eines regulären Tabellenbereichs. Die maximale Seitenzahl für eine Datenseite in einem regulären Tabellenbereich ist 0x00FFFFFF. Sie müssen die Indizes für eine Tabelle reorganisieren oder erneut erstellen, damit eine Seitenzahl über 0x00FFFFFF unterstützt wird.
Benutzeraktion
In der Dokumentation für die Anweisung ALTER TABLESPACE in der SQL-Referenz sind bewährte Verfahren für die Verwendung der Option CONVERT TO LARGE angegeben. Implementieren Sie diese Empfehlungen, handeln Sie beim Reorganisieren oder Rebuild aller Indizes für alle Tabellen in diesem Tabellenbereich proaktiv. Hierdurch werden mögliche zukünftige Fehler vermieden, wenn einer Tabelle eine Seitenzahl über 0x00FFFFFF zugeordnet wird.
sqlcode: +1237
sqlstate: 01686
SQL1238N Die Ergebnismenge, die zur Rückgabe an den Client angegeben wurde, ist ungültig. Ursachencode = ursachencode.
Erläuterung
- 1
- Wenn die Datenquelle Microsoft SQL Server, Sybase oder Informix ist, ist die Ergebnismenge, die von der Positionsnummer im zurückgegebenen Satz der Ergebnismengen in der Klausel WITH RETURN TO CLIENT der Anweisung CREATE PROCEDURE (Quellenfunktion) angegeben ist, ungleich 1.
- 2
- Wenn die Datenquelle Oracle ist, ist die größte Positionsnummer im zurückgegebenen Satz der Ergebnismengen in der Klausel WITH RETURN TO CLIENT der Anweisung CREATE PROCEDURE (Quellenfunktion) größer als die maximale Anzahl REF CURSORS an der Datenquelle.
Benutzeraktion
- 1
- Entfernen Sie Verweise auf alle Positionsnummern im zurückgegebenen Satz der Ergebnismengen, die ungleich 1 sind.
- 2
- Entfernen Sie Verweise auf alle Positionsnummern im zurückgegebenen Satz der Ergebnismengen, die größer als die maximale Anzahl REF CURSORS in der Datenquelle sind.
sqlcode: -1238
sqlstate: 560CI
SQL1239N Auf Datenbankservern bis Version 9.5 können pureXML -Datenspeicherfunktionen nur in einer Einzelpartitionsdatenbank verwendet werden.
Erläuterung
Auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 ist die Verwendung von XML-Datenspeicherfunktionen auf Datenbanken beschränkt, die nur eine einzige Datenbankpartition haben. Funktionen wie die Definition von Spalten des Datentyps XML, die Registrierung von XML-Schemarepositoryobjekten und XQuery-Ausdrücke stehen in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken nicht zur Verfügung.
Benutzeraktion
Auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 können Sie für eine Datenbank mit mehreren Datenbankpartitionen XML-Daten als Eingabe für solche Funktionen verwenden, die XML-Eingaben akzeptieren und die Ausgaben der Funktionen in der Datenbank speichern oder an die Anwendung zurückgeben. In diesem Fall müssen Sie zur Verwendung von Funktionen des pureXML-Speichers eine neue Datenbank in einer separaten Instanz erstellen, in der die Datenbankpartitionierungsfunktion nicht verwendet wird. Analog müssen Sie zur Nutzung der Datenbankpartitionierungsfunktion entweder eine Datenbank verwenden, in der keine pureXML-Speicherfunktionen eingesetzt wurden, oder Sie müssen eine neue Datenbank in einer separaten Umgebung für partitionierte Datenbanken erstellen.
sqlcode: -1239
sqlstate: 42997
SQL1240N Die maximale Anzahl von Quiescers wurde erreicht.
Erläuterung
Es wurde versucht, ein Quiesce für einen Tabellenbereich durchzuführen, für den bereits von 5 Prozessen ein Quiesce durchgeführt wurde.
Benutzeraktion
Warten Sie, bis einer der Prozesse seinen Quiescestatus aufhebt, und wiederholen Sie die Operation.
SQL1241N Beim Erstellen einer Datenbank wurde ein ungültiger Wert für die Tabellenbereichsdefinition tbs-name angegeben. Das Attribut lautet zeichenfolge.
Erläuterung
Der Wert für ein Tabellenbereichsattribut lag außerhalb des gültigen Bereichs. Das angegebene Attribut ist der Feldname dieser Struktur.
Benutzeraktion
Wiederholen Sie die Anforderung zur Datenbankerstellung.
SQL1242N Eine XML-Funktion wird in dem Kontext, in dem sie verwendet wird, nicht unterstützt. Ursachencode = ursachencode.
Erläuterung
Die Anweisung kann nicht verarbeitet werden, weil versucht wurde, eine XML-Funktion in einem Kontext zu verwenden, in dem sie nicht unterstützt wird. Der Ursachencode ursachencode gibt den Kontext an:
- 1
Auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 werden Spalten des Datentyps XML in einer Tabelle, die nach Dimensionen organisiert ist, nicht unterstützt.
- 2
Auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 werden Spalten des Datentyps XML in einer partitionierten Tabelle nicht unterstützt.
- 3
Spalten des Datentyps XML können einer Tabelle mit vorhandenen Indizes des Typs 1 nicht hinzugefügt werden. Ab Version 9.7 wird die Unterstützung von Indizes des Typs 1 eingestellt. Diese Indizes werden durch Indizes des Typs 2 ersetzt.
- 4
Ein Verteilungsschlüssel kann für eine Tabelle mit einer XML-Spalte nicht definiert werden.
- 5
Spalten des Datentyps XML werden in einer Sicht, die das Ziel eines INSTEAD OF-Triggers ist, nicht unterstützt.
- 6
Verweise auf Übergangsvariablen des Datentyps XML werden in einer Triggerdefinition nicht unterstützt.
- 7
Für eine Tabelle mit Spalten des Datentyps XML muss eine Operation, die XML-Spalten löscht, alle XML-Spalten der Tabelle in einer einzelnen Anweisung ALTER TABLE löschen.
Auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 und bei einer Tabelle, die Spalten des Datentyps XML enthält, kann eine von REORG empfohlene Operation nicht innerhalb einer Anweisung ALTER TABLE angegeben werden.
- 8
Eine Spalte mit dem Datentyp XML wird von dem der Kurznamensdefinition zugeordneten Wrapper nur unterstützt, wenn die Spaltendefinition keine Optionen enthält. Eine solche Spalte verweist auf den Inhalt eines von der Datenquelle zurückgegebenen XML-Dokuments.
- 9
Verweise auf XML-Datentypen oder Werte in Compound-SQL-Anweisungen (kompilierten Anweisungen) in Funktionen, Triggern oder Compound-SQL-Anweisungen (Inlineanweisungen) sind nicht zulässig. XML wird nur in Compound-SQL-Anweisungen (kompilierten Anweisungen) in Prozeduren unterstützt.
- 100
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken werden Tabellen mit XML-Spalten nur in der Datenbankpartition unterstützt, die die Datenbankkatalogtabellen enthält, d. h. in der Datenbankpartition IBMCATGROUP.
- 101
Vor DB2 Version 9.7 werden der Befehl ADD DBPARTITIONNUM und der Befehl REDISTRIBUTE DATABASE PARTITION GROUP in einer Datenbankpartitionsgruppe, die Tabellen mit XML-Spalten enthält, nicht unterstützt.
- 102
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken wird die Dekomposition von mit Annotationen versehenen XML-Schemata nur in der Datenbankpartition unterstützt, die die Datenbankkatalogtabellen enthält, d. h. in der Datenbankpartition IBMCATGROUP.
- 103
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken werden die folgenden XML-bezogenen Befehle nur in der Datenbankpartition unterstützt, die die Datenbankkatalogtabellen enthält, d. h. in der Datenbankpartition IBMCATGROUP:
- COMPLETE XMLSCHEMA
- REGISTER XMLSCHEMA
- ADD XMLSCHEMA DOCUMENT
- REGISTER XSROBJECT
- 104
In einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken muss eine Anwendung mit der Datenbankpartition verbunden sein, die die Datenbankkatalogtabellen enthält, d. h. mit der Datenbankpartition IBMCATGROUP, damit die Anwendung XML-Daten verarbeiten kann.
- 105
SQL-Funktionen, die Parameter oder Variablen des Typs XML aufweisen, werden in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken nicht unterstützt.
Benutzeraktion
Ergreifen Sie eine dem Ursachencode entsprechende Maßnahme:
- 1
Verwenden Sie auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 den XML-Datentyp nicht für eine Spalte, die in einer nach Dimensionen organisierten Tabelle definiert ist.
- 2
Verwenden Sie auf Datenbankservern bis zu Version 9.5 den XML-Datentyp nicht in einer Spalte, die in einer partitionierten Tabelle definiert ist.
- 3
Verwenden Sie den Befehl REORG INDEXES ALL mit dem Parameter CONVERT, um vorhandene Indizes in der Tabelle in Indizes des Typs 2 zu konvertieren, bevor Sie den Befehl ALTER TABLE zum Hinzufügen einer Spalte des Typs XML absetzen.
- 4
Ändern Sie die Tabellendefinition, um zu verhindern, dass sowohl ein Verteilungsschlüssel als auch eine XML-Spalte vorhanden ist. In einer Anweisung CREATE TABLE können Sie dazu die Klausel DISTRIBUTE BY (oder die Klausel PARTITIONING KEY) entfernen oder Sie können alle Spalten des Datentyps XML entfernen. Entweder löschen Sie in einer Anweisung ALTER TABLE den Verteilungsschlüssel, bevor Sie eine Spalte des Typs XML hinzufügen, oder Sie löschen alle XML-Spalten, bevor Sie einen Verteilungsschlüssel hinzufügen.
- 5
Geben Sie keine Sicht mit Spalten des Datentyps XML als Ziel eines INSTEAD OF-Triggers an.
- 6
Verwenden Sie Übergangsvariablen des Datentyps XML nicht in einer Triggerdefinition.
- 7
Löschen Sie für eine Tabelle mit mehreren Spalten des Datentyps XML entweder keine XML-Spalten oder löschen Sie alle XML-Spalten der Tabelle mithilfe einer einzelnen Anweisung ALTER TABLE.
Entfernen Sie auf Datenbankservern bis Version 9.5 alle von REORG empfohlenen Änderungen aus der Anweisung ALTER TABLE.
- 8
Suchen Sie Spalten mit dem Typ XML in der Kurznamensdefinition, die Spaltenoptionen enthalten. Ändern Sie für jede falsche Spaltendefinition den Datentyp oder entfernen Sie alle Spaltenoptionen.
- 9
Entfernen Sie den XML-Datentyp oder den Wertverweis aus der Compound-SQL-Anweisung (kompilierten Anweisung) oder nehmen Sie die Compound-SQL-Anweisung (kompilierte Anweisung) in eine SQL-Prozedur auf.
- 100
Wenn Sie eine Tabelle mit XML-Spalten erstellen wollen, erstellen Sie die Tabelle in der Datenbankpartition IBMCATGROUP.
- 101
Reagieren Sie auf eine der folgenden Arten auf diesen Ursachencode:
- Wenn diese Nachricht zurückgegeben wurde, da versucht wurde, eine neue Datenbankpartition einer Datenbankpartitionsgruppe, die Tabellen mit XML-Spalten enthält, hinzuzufügen, fügen Sie die neue Datenbankpartition einer Datenbankpartitionsgruppe hinzu, die keine Tabellen mit XML-Spalten enthält.
- Wenn diese Nachricht zurückgegeben wurde, da versucht wurde, Daten in einer Datenbankpartitionsgruppe umzuverteilen, die Tabellen mit XML-Spalten enthält, ist keine Aktion erforderlich. Die Umverteilung von Daten in einer Datenbankpartitionsgruppe, die Tabellen mit XML-Spalten enthält, wird nicht unterstützt.
- 102
Wenn Sie XML-Dokumente in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken mithilfe der Dekomposition von mit Annotationen versehenen XML-Schemata zerlegen möchten, führen Sie die Dekomposition in der Datenbankpartition aus, die die Datenbankkatalogtabellen enthält, d. h. in der Datenbankpartition IBMCATGROUP.
- 103
Wenn Sie XML-bezogene Aktionen ausführen wollen, führen Sie den erforderlichen Befehl in der Datenbankpartition IBMCATGROUP aus.
- 104
Wenn Sie XML-Daten verarbeiten wollen, verbinden Sie die Anwendung mit der Katalogpartition, d. h. der Datenbankpartition IBMCATGROUP.
- 105
Wenn Sie die SQL-Funktion in einer Umgebung mit partitionierten Datenbanken verwenden wollen, ändern Sie die Funktion, sodass alle Parameter und Variablen des Typs XML entfernt werden.
sqlcode: -1242
sqlstate: 42997
SQL1243W Löschen von SYSTOOLS.DB2LOOK_INFO Die Operationstabelle db2look ist fehlgeschlagen.
Erläuterung
Der Befehl UPGRADE DATABASE prüft, ob die Datenbank eine db2look-Operationstabelle mit dem Namen SYSTOOLS.DB2LOOK_INFO aufweist und löscht ggf. diese Tabelle. Der Befehl zum Löschen der Tabelle schlägt fehl, wenn die Datenbank eine Tabelle mit demselben Namen, jedoch mit einer anderen Spaltendefinition aufweist.
Benutzeraktion
Überprüfen Sie nach dem Datenbankupgrade die Definition der Tabelle SYSTOOLS.DB2LOOK_INFO. Wenn die Tabelle vom System erstellt wurde, sollte sie manuell gelöscht werden. Wenn es sich um eine von einem Benutzer erstellte Tabelle handelt, sollte sie umbenannt werden. Andernfalls schlägt die Ausführung der Anweisungen ALTER TABLE und COPY SCHEMA fehl.
SQL1244W Die Verbindung zur Transaktionsmanagerdatenbank servername wird bei der nächsten COMMIT-Operation unterbrochen.
Erläuterung
Für eine Datenbank, die als Transaktionsmanagerdatenbank fungiert, wurde der Befehl DISCONNECT abgesetzt. DISCONNECT kann nicht beendet werden, bis die nächste Anweisung COMMIT verarbeitet wird.
Benutzeraktion
Wenn es erforderlich ist, dass die Verbindung der Transaktionsmanagerdatenbank sofort gelöst wird, setzen Sie die Anweisung COMMIT ab, bevor die Ausführung fortgesetzt wird.
sqlcode: +1244
sqlstate: 01002
SQL1245N Der Verbindungsgrenzwert wurde erreicht. Von diesem Client aus sind keine weiteren Verbindungen zulässig.
Erläuterung
Die maximale Anzahl gleichzeitiger Datenbankverbindungen wurde für eine Umgebung erreicht, in der die Anzahl der Verbindungen beschränkt ist oder vordefiniert werden muss.
Benutzeraktion
Legen Sie vor dem Herstellen von Verbindungen zuerst die maximale Anzahl der Verbindungen mit dem Befehl SET CLIENT fest.
sqlcode: -1245
SQLSTATE-Wert: 08001
SQL1246N Verbindungseinstellungen können nicht geändert werden, solange Verbindungen vorhanden sind.
Erläuterung
- Es wurde versucht, die Verbindungseinstellungen für eine Anwendung mit SET CLIENT API zu ändern. Der Versuch wurde zurückgewiesen, weil mindestens eine Verbindung vorhanden ist.
- Die Anwendung enthält sowohl DB2 Call Level Interface API-Aufrufe als auch Aufrufe für Funktionen, die eingebettetes SQL enthalten. Die Verbindungsverwaltung wurde nicht mit den CLI APIs aufgerufen.
Benutzeraktion
- Stellen Sie sicher, dass die Anwendungen von allen Servern getrennt wird, bevor SET CLIENT API (sqlesetc oder sqlgsetc) oder ein CLP-Befehl abgesetzt wird.
- Stellen Sie sicher, dass alle Anforderungen zur Verbindungsverwaltung über die DB2 Call Level Interface APIs abgesetzt werden, wenn die Anwendung CLI verwendet.
SQL1247N Anwendungen, die in einer XA-Transaktionsverarbeitungsumgebung ausgeführt werden, müssen die Verbindungseinstellung SYNCPOINT TWOPHASE verwenden.
Erläuterung
Die Anwendung wurde mit der Option SYNCPOINT ONEPHASE oder SYNCPOINT NONE vorkompiliert oder die SYNCPOINT-Verbindungseinstellung wurde unter Verwendung von SET CLIENT API in einen dieser Werte geändert. Diese Einstellungen gelten für alle Anwendungen, die bewirken, dass Transaktionen, die syncpoint-Befehle (beispielsweise den CICS-Befehl SYNCPOINT) verarbeiten, ausgeführt werden. SYNCPOINT ONEPHASE ist Standardoption für den Precompiler.
Benutzeraktion
- Kompilieren Sie die Anwendung erneut vor und verwenden Sie dabei die Precompiler-Option SYNCPOINT TWOPHASE.
- Ändern Sie das Programm so, dass SET CLIENT API aufgerufen wird, um die Verbindungsoption vor weiteren Verarbeitungsschritten auf SYNCPOINT TWOPHASE zu setzen.
sqlcode: -1247
sqlstate: 51025
SQL1248N Datenbank aliasname-der-datenbank nicht mit dem Transaktionsmanager definiert.
Erläuterung
Es wurde versucht, auf eine Datenbank zuzugreifen, die nicht vom Transaktionsmanager geöffnet war. Eine Datenbank muss für den Transaktionsmanager definiert sein, damit sie an dem zweiphasigen Commitprozess teilnehmen kann.
Benutzeraktion
Definieren Sie die Datenbank als Ressourcenmanager für den Transaktionsprozess der DTP-Umgebung (Distributed Transaction Processing). In einer CICS-Umgebung muss hierfür die Datenbank in die Datei XAD aufgenommen und der Aliasname der Datenbank in der Zeichenfolge XAOpen des Eintrags XAD angegeben werden.
sqlcode: -1248
sqlstate: 42705
SQL1249N Der Datentyp DATALINK wird nicht unterstützt. datenbankobjekt muss gelöscht oder geändert werden, damit die Verwendung des Datentyps DATALINK vermieden wird.
Erläuterung
Der Befehl db2ckupgrade hat ein Vorkommen des Datentyps DATALINK erkannt, der zum Fehlschlagen des Datenbankupgrades führt.
Der Datentyp DATALINK wird u. a. von Datenbankobjekten, wie z. B. Tabellen, Sichten, Funktionen, Methoden, einzigartigen Datentypen und strukturierten Datentypen, verwendet.
Benutzeraktion
Entfernen oder aktualisieren Sie das Datenbankobjekt, das mit datenbankobjekt angegeben ist und auf den Datentyp DATALINK verweist, bevor Sie versuchen, für die Datenbank ein Upgrade durchzuführen.