Registerkarte "Debugoptionen"

Auf dieser Registerkarte legen Sie die Debugoptionen für eine Startkonfiguration des Typs "Ferne IMS-Anwendung" fest.

Felder

Testoption: Wählen Sie TEST oder NOTEST aus. Mit dieser Option wird angegeben, ob Debugfunktionen im Programm aktiviert bzw. inaktiviert werden.

Fehleroptionen: Wählen Sie ALL, ERROR oder NONE aus. Mit dieser Option wird angegeben, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit der Debugger die Steuerung übernehmen kann.

Eingabeaufforderungsoptionen: Wählen Sie PROMPT oder NOPROMPT aus. Mit dieser Option wird angegeben, ob der Debugger unmittelbar nach der Initialisierung von Language Environment gestartet wird.

Erweiterte Debugoptionen, Verbindung zu einem bestimmten Client herstellen: Wählen Sie diese Option aus, um die Verbindung zum aktuellen Client außer Kraft zu setzen. Durch Auswahl dieser Option werden die Felder Benutzer-ID, IP und Port aktiviert.

Erweiterte Debugoptionen, Benutzer-ID: Geben Sie eine Benutzer-ID für die Verbindung zum Debug Manager an. Wenn Sie eine Benutzer-ID angeben, werden die Felder IP und Port inaktiviert.

Erweiterte Debugoptionen, IP und Port: Wenn Sie keine Benutzer-ID angeben, können Sie die IP-Adresse und den Port des Clients für die Verbindung angeben. Geben Sie die Nummer des TCP/IP-Ports an, der auf Ihrer Workstation für Debugsitzungen empfangsbereit ist. Standardwert ist Port 8001.

Erweiterte Debugoptionen, Debug Tool-Kompatibilitätsmodus: Wählen Sie diese Option aus, um Ihre Debugsitzung mit IBM® z/OS Debugger im Debug Tool-Kompatibilitätsmodus auszuführen. In Wazi Developer for Eclipse können Sie diese Option nicht abwählen. Für IBM Debug for z/OS, IBM Developer for z/OS und IBM Developer for z/OS Enterprise Edition ist Debug Tool-Kompatibilitätsmodus in V14.1.2 oder höher standardmäßig ausgewählt.

Language Environment-Optionen: Geben Sie die Language Environment-Optionen an, die möglicherweise vom Programm benötigt werden. Sie können alle Language Environment-Optionen ändern, die Sie an Ihrem Standort außer Kraft setzen können, mit Ausnahme der Option "STACK". Zusätzliche Informationen zu Language Environment-Optionen finden Sie in z/OS Language Environment Programming Reference. Sie können sich auch an den zuständigen Systemprogrammierer wenden.

Befehlsdatei: Geben Sie einen gültigen, vollständig qualifizierten Namen für die Datei mit der ursprünglichen Befehlsquelle an, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um eine Datei auszuwählen. Schließen Sie den Namen der Datei nicht in Anführungszeichen (") oder Hochkommas (') ein.

EQAOPTS-Datei: Geben Sie den Namen der Datei mit den EQAOPTS-Befehlen für die Debugsitzung an oder klicken Sie auf Durchsuchen, um eine Datei auszuwählen.

Trace aktivieren: Wählen Sie aus, dass die Tracefunktion für den Debugger aktiviert werden soll. Ein Prüftrace wird in Ihrem z/OS UNIX-Ausgangsverzeichnis generiert.