WiFi

Verwenden Sie die WiFi-Einstellungen, um Verbindungsparameter bereitzustellen, die die Verwendung des Unternehmens-WiFi-Netzes auf macOS-Geräten erzwingen.

In der folgenden Tabelle sind die Verbindungsparameter beschrieben, die zum Erzwingen einer WiFi-Verbindung erforderlich sind:
Richtlinieneinstellung Beschreibung
Für Typ konfigurieren Der Typ der WiFi-Verbindung. Diese Einstellung unterstützt die folgenden Typen:
  • Open
  • WEP
  • WPA/WPA2
  • Beliebig (Persönlich)
  • WEP (Unternehmen)
  • WPA/WPA2 (Unternehmen)
  • Beliebig (Unternehmen)
  • Ethernet
Service Set Identifier (SSID) Die SSID des WiFi-Netzes.
Automatisch verknüpfen Benutzer können sich automatisch mit dem WiFi-Netz verbinden. Wenn diese Einstellung inaktiviert ist, müssen Benutzer den Netznamen auswählen, um die Verbindung zum Netz herzustellen.
Verdecktes Netz Das WiFi-Netz ist verdeckt und die SSID wird nicht rundgesendet.
Netztyp Passpoint: Das Netz wird als Hot Spot behandelt.
  • Angezeigter Bedienername: Der Bedienername, der angezeigt wird, wenn das Gerät mit diesem Netz verbunden ist. Dieser Name wird nur für WiFi Hotspot 2.0-Zugriffspunkte verwendet.
  • Domänenname für Hot-Spot-Vereinbarung: Der Domänenname, der für die WiFi Hotspot 2.0-Vereinbarung verwendet wird.
  • Verbindungen zu Roaming-Service-Providern zulassen: Die Verbindungen zu Roaming-Service-Providern, die zugelassen werden.
  • Roaming-Konsortium-Organisationen: Die Liste mit den IDs der Roaming-Konsortium-Organisationen, die für die WiFi Hotspot 2.0-Vereinbarung verwendet werden.
  • Realmnamen für Netzzugriff: Die Liste der Realmnamen für Netzzugriffs-IDs, die für die WiFi Hotspot 2.0-Vereinbarung verwendet werden.
Verschlüsselungstyp Das Sicherheitsprotokoll des WiFi-Netzes. Die unterstützten Verschlüsselungsstandardwerte sind WEP, WPA, Beliebig und Ohne. Die Verschlüsselungstypen müssen mit dem Leistungsspektrum des Netzzugriffspunkts übereinstimmen. Wenn Sie sich nicht sicher wissen, welcher Verschlüsselungstyp gemeint ist, oder wenn alle Verschlüsselungstypen gemeint sind, verwenden Sie die Option Beliebig.
Akzeptierte EAP-Typen Die unterstützten EAP-Authentifizierungstypen (Extensible Authentication Protocol).
Protected Access Credential (PAC) verwenden (für EAP-FAST)
  • PAC verwenden: Das Gerät verwendet einen vorhandenen Protected Access Credential (PAC). Andernfalls weist der Server seine Identität durch ein Zertifikat nach. Der Standardwert ist 'false'.
  • PAC bereitstellen: Die PAC-Bereitstellung wird auf dem Gerät zugelassen. Diese Methode ist die einzige für die Bereitstellung des PAC auf dem Gerät. Der Standardwert ist 'false'.
  • PAC anonym bereitstellen: Der PAC wird anonym auf dem Gerät bereitgestellt. Der Standardwert ist 'false'.
Inneres Authentifizierungsprotokoll (für TTLS) Das TTLS-Modul verwendet die innere Authentifizierung. Die unterstützten Werte sind PAP, CHAP, MSCHAP und MSCHAPV2.
Benutzername für die Authentifizierung Der Benutzername des WiFi-Netzes. Geben Sie %username% ein, damit Benutzer ihre Unternehmensberechtigungsnachweise verwenden können.
Benutzername für externe Identität Der Benutzername, der nur im verschlüsselten Tunnel erscheint und Benutzern ermöglicht, ihre Identität zu verbergen. Diese Einstellung gilt für TTLS, PEAP und EAP-FAST.
Vertrauenswürdige Zertifikate Die vertrauenswürdigen Zertifikate, die für die Authentifizierung erforderlich sind. Das Gerät fordert den Benutzer nicht auf, die Zertifikate bereitzustellen, wenn das ausgewählte Zertifikat vertrauenswürdig ist.
Name des vertrauenswürdigen Zertifikats Die Liste mit den Namen gängiger Zertifikate, die anerkannt und für das Netz akzeptiert werden. Sie können Platzhalterzeichen verwenden, um den Namen anzugeben (z. B. wpa.*.example.com). Wenn ein Server ein Zertifikat bereitstellt, das nicht in dieser Liste enthalten ist, wird das Zertifikat als nicht vertrauenswürdig eingestuft.
Ausnahmen bei vertrauenswürdigen Zertifikaten zulassen Der Benutzer kann Vertrauensentscheidungen (im Dialogfenster) auswählen, wenn ein Zertifikat nicht vertrauenswürdig ist. Andernfalls schlägt die Authentifizierung fehl, wenn das Zertifikat noch nicht anerkannt wurde.
Verbindungsspezifisches Kennwort verwenden Benutzer werden jedes Mal zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert, wenn sie eine Verbindung zum Netz herstellen.
Kennwort für Authentifizierung eines Funknetzes Das Kennwort, das für die Authentifizierung bei einem Funknetz verwendet wird. Wenn kein Kennwort angegeben ist, wird das Netz dennoch zu den bekannten Netzen hinzugefügt, und Benutzer werden beim Herstellen einer Verbindung zu diesem Netz aufgefordert, ein Kennwort anzugeben.
Identitätszertifikat Die Zertifikatsnutzdaten, die für das Identitätszertifikat verwendet werden.
Proxy-Typ Wenn Sie den manuellen Proxy-Typ auswählen, müssen Sie die Proxy-Server-Adresse, einschließlich des Proxy-Server-Ports, und optional einen Benutzernamen und ein Kennwort angeben. Wenn Sie den automatischen Proxy-Typ auswählen, geben Sie eine Proxy-URL (PAC) ein.
Erkennung von Captive-Netzen inaktivieren Die Erkennung von Captive-Netzen wird umgangen, wenn sich das Gerät mit dem Netz verbindet.
QoS-Markierung für Apps aktivieren Die QoS-Paketmarkierung (Quality of Service, Servicequalität) bei der Definition der L2-und L3-Ebene des WiFi-Netzes. Der Administrator kann definieren, welche Apps Zugriff auf diese Ebenen des Netzes erhalten, um eine Nutzung zu verhindern, die das Netz verlangsamt.
  • Zulässige Apps für QoS-Markierung: Die Liste der App-Bundle-IDs, die für die L2- und L3-Markierung für ausgehenden Datenverkehr zum WiFi-Netz zulässig sind. Wenn das Array nicht vorhanden ist, werden Apps nicht zugelassen. Wenn der Schlüssel 'QoSMarkingPolicy' vorhanden (oder leer) ist, werden Apps zugelassen.
  • L3-Markierung beschränken: Die L3-Markierung ist inaktiviert und nur die L2-Markierung wird für den an das WiFI-Netz gesendeten Datenverkehr verwendet.
  • Integrierte Apple-Audio-/Videoanrufe: Audio- und Videoanrufe werden für integrierte Services wie Facetime und Wifi Calling aktiviert.