Network Zones by Peer Group

Das Modell Network Zones by Peer Group (Netzzonen nach Peergruppe) bestimmt, ob die Netzzone eines Benutzers von der definierten Gruppe des Benutzers stark abweicht.

Aktivieren Sie das Modell Network Zones by Peer Group (Netzzonen nach Peergruppe), um zu bestimmen, ob die Netzzone eines Benutzers von der definierten Gruppe des Benutzers stark abweicht. Wenn die Netzzone des Benutzers als verdächtig erachtet wird, wird ein Prüfereignis generiert, um die Risikobewertung des Benutzers zu erhöhen. Benutzer werden auf der Basis des Felds Gruppieren nach gruppiert und analysiert.
Wichtig: Sie müssen mindestens zwei definierte Gruppen haben, die jeweils mindestens 5 Benutzer enthalten. Wenn Sie die Gruppenauswahl ändern, muss ein neues Modell erstellt werden. Für die Durchführung der Modellerstellung ist ein erheblicher Aufwand an Zeit und Computerressourcen erforderlich. Es wird nicht empfohlen, diesen Wert häufig zu ändern.

Ereignisname

UBA : Unusual network zone access for peer group (Ungewöhnlicher Netzzonenzugriff für Peergruppe)

sensevalue

5

Erforderliche Konfiguration

Wählen Sie im Feld "Gruppieren nach" eine Gruppe aus, z. B. "Jobbezeichnung", "Abteilung" oder "Benutzerdefinierte Gruppe", um das Modell zu aktivieren. Gruppen werden in der Benutzerimportoptimierungskonfiguration definiert, die aus den Benutzerimportdaten stammt. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerimportkonfigurationen optimieren.

Konfigurieren Sie die Netzhierarchie, um die Genauigkeit der Bestimmung der internen Zielports zu unterstützen.

Protokollquellentypen

Alle Ereignisse, die einen definierten Benutzernamen und eine lokale Ziel-IP haben.